Kunden em pfehlungen
Rezensionen von begine:
U-Boote in Wien
Eine Frau zwischen gestern und morgen von Doris Brehm
Der Haymon Verlag beginnt mit der Reihe von der wiederentdeckten Literatur von Frauen.
Doris Brehm hat den Roman,
Eine Frau zwischen gestern und morgen, schon 1955 geschrieben.
Der Roman spielt in der Zeit ab 1943 in Wien. Es ist eine informative Geschichte einer Frau namens Gerda, die sich eigentlich immer anpasst.
Aber, als ihr Mann als Soldat unterwegs war wuchs sie zu einer mutigen Frau an.
Es ist das erste Mal, das ich von U-Booten hörte. So wurden die versteckten Juden genannt.
Ich war von diesem Roman gefesselt.
Am Ende erfahren wir noch von dem Werdegang der Autorin.
Alles zusammen ist eine wirklich lesenswerte Geschichte.
Dramatische Liebe
Wie Risse in der Erde von Clare Leslie Hall
Die englische Schriftstellerin Clare Leslie Hall hat ihren Roman, Wie Risse in der Erde, in zwei Zeiten geschrieben. Einmal 1968 und einmal Früher, das ist 1955.
.Der Schreibstil ist einfühlsam und fesselnd.
1955 dürfen wir die erste Liebe von der siebzehnjährigen Beth und dem reichen Gabriel miterleben.
1968 ist Beth mit dem Bauern Frank Johnson verheiratet. Sie haben gerade einen gro0en Verlust erlebt.
Gabriel ist ein berühmter Schriftsteller geworden und zieht mit seinem Sohn Leo wieder in das Familienanwesen.
Jetzt ist Beth wieder in seinem Bann. Sie liebt beide Männer.
Die Autorin schreibt die Geschichte aus Beth Sicht. Das ist ganz gut gemacht. Die Charaktere der Personen sind eindrucksvoll gestaltet.Ich bin nicht ganz sicher, ob es das Drama am Ende noch brauchte.Aber vielleicht brauchte Beth das, um zur Vernunft zu kommen.
Den Roman habe ich gerne gelesen und ich kann ihn empfehlen.
Familiengeschichte in Irland
Der Junge aus dem Meer von Garrett Carr
Der Junge aus dem Meer ist ein tolles Werk des Iren Garrett Carr.
Es ist sein Debütroman.
Er wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Besonders gefällt mir die Erdzählstimme von einem Einwohner des Dorfes. Das ist perfekt gemacht..
Es beginnt 1074 in einem Dorf in Irland.
Der Fischer Ambrose Bonnar findet ein Baby in einem Fass.
Er und seine Frau Christine adoptieren den Jungen. Sie nennen ihn Brendan.
Sie haben schon einen Sohn, den zweijährigen Declan.
Wir dürfen die nächsten zwanzig Jahre am Leben der Familie teilnehmen. Es geht auf und ab und es gibt am Ende ein Unglück.
Besonders erfahren wir von Declans Eifersüchteleien.
Besonders wird das Fischerhandwerk dargestellt. Die Bewohner werden auch gut ins Bild gesetzt.
Der Autor versteht es gut, diese Geschichte warmherzig und liebevoll zu gestaltet.
Ich war von dem Roman total begeistert und kann ihn nur wärmstens weiter empfehlen.
Gutes Debüt
Greta & Valdin von Rebecca K Reilly
Rebecca K Reilly ist eine maorische Schriftstellerin aus Auckland.
Greta & Valdin, ist ihr erster Roman. Der ist ihr gut gelungen.
Das Cover ist passend gestaltet und ist ansprechend.
Über den einzelnen Kapitel steht Oder V. Das sind die Anfangsbuchstaben der beiden Protagonisten, die dann in Ichform erzählen.
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Greta und Vladin sind Geschwister, mit einer lustigen Familie. Die Beiden sind dem eigenen Geschlecht zugewandt. Es kommt zu vielen Verwicklungen.
Der Roman ist ein tolles Werk und die Autorin hat einen jungen impulsiven Stil, der das Ganze zu etwas Besonderen wird.
Es hat Spaß gemacht ihn zu lesen.
Familiengeschichte aus den Marschlanden
Stromlinien von Rebekka Frank
Stromlinien ist ein besonders fesselndes Werk der Schriftstellerin Rebekka Frank.
Die Autorin lässt Schiffsunglücke , die tatsächlich stattfanden einspielen. Das Unglück des Frachters München von 1978 im Nordatlantik hat sie so spannend beschrieben, das man es mitempfindet. Die Personen die das erleben sind allerdings fiktiv.
Genauso findet der Unfall der Barkasse Martina in der Elbe einen gro0en Eindruck.
In diese Katastrophen lässt die Autorin eine Familie leben.
Erschreckend wie sie die Geschehnisse auf diese Unglücke zurückführen lässt.
Die siebzehnjährigen Zwillinge Ema und Jale leben bei ihrer Großmutter. Ihre Mutter sitzt seit vielen Jahren im Gefängnis. Den Vater kennen sie nicht. Jetzt warten sie auf die Entlassung ihrer Mutter. Ungewöhnlich finde ich das sie nicht wissen, warum die Mutterim Gefängnis sitzt.
Man bemerkt die verschiedenen Charaktere der Beiden. Jale versucht doch etwas herauszufinden, aber heimlich.
Nett ist die Freundschaft von Ema und Lukas, das macht die Geschichte etwas leichter.
Besonders gut ist das Nachwort der Autorin.
Es ist ein packender Roman., der wirklich gut gemacht ist.
Zu reiche Familie
Die Fletchers von Long Island von Taffy Brodesser-Akner
Taffy Brodesser-Akner ist die Autorin des Romans, Die Fletschers von Long Island
Es ist ihr zweiter Roman.
Es beginnt mit der Entführung des Karl Fletscher. Er ist der Chef der Fletscher Werke.
Nach fünf Tagen wird er nach Zahlung von Lösegeld freigelassen.
Seine Mutter gibt ihm den Rat, das ist nur deinem Körper passiert nicht die.
Wichtiger wäre gewesen, er hätte einen Psychologen aufgesucht. Auch die beiden Söhne hätten schon Hilfe gebraucht. So wird sogar die ungeborene Tochter belastet.
Der Roman wird von verschiedenen Personen aus deren Sicht erzählt.
Ich lese eigentlich gerne Familiengeschichten, aber diese Familie ist einfach zu reich.
Mich konnte der Roman nicht richtig erreichen. Da gab es es im Mittelteil ein paar Längen.
Es gab für mich keine Person, die mir wichtig war.
Das Ende, in dem der Entführer erwähnt wird, konnte ich nicht glauben.
Leider war ich enttäuscht.
Taffy Brodesser-Akner ist die Autorin des Romans, Die Fletschers von Long Island
Es ist ihr zweiter Roman.
Es beginnt mit der Entführung des Karl Fletscher. Er ist der Chef der Fletscher Werke.
Nach fünf Tagen wird er nach Zahlung von Lösegeld freigelassen.
Seine Mutter gibt ihm den Rat, das ist nur deinem Körper passiert nicht die.
Wichtiger wäre gewesen, er hätte einen Psychologen aufgesucht. Auch die beiden Söhne hätten schon Hilfe gebraucht. So wird sogar die ungeborene Tochter belastet.
Der Roman wird von verschiedenen Personen aus deren Sicht erzählt.
Ich lese eigentlich gerne Familiengeschichten, aber diese Familie ist einfach zu reich.
Mich konnte der Roman nicht richtig erreichen. Da gab es es im Mittelteil ein paar Längen.
Es gab für mich keine Person, die mir wichtig war.
Das Ende, in dem der Entführer erwähnt wird, konnte ich nicht glauben.
Leider war ich enttäuscht.
Einfach Klasse
Der Wolf im dunklen Wald von Sia Piontek
Die Schriftstellerin Sia Piontek hat mit dem Krimi, Der Wolf im dunklen Wald, das zweite Buch einer Reihe geschrieben.
Die Protagonisten sind die Kriminalkommissarin Carla Seidel und ihre Tochter Lana.
Der Roman spielt im Wendland, Lüneburg und Dannenberg.
Die Ermittlungen zu einem Mord im Wald nehmen fast den selben Platz ein, wie die persönlichen Empfindungen der Beiden ein.
Die Autorin besitzt einen schwungvollen Schreibstil.
Die Kriminalkommissarin Carla Seideel hat viele eigene Probleme.
Lana wird bald achtzehn Jahre alt.
Das geht vor lauter Ermittlungen fast unter.
Es kommt noch zu einigen Morden und Carla muss sich sputen.. Der Chef fordert Ergebnisse.
Dieser Kriminalroman ist besonders rasant und mitreißend. Ich habe schon lange keinen so spannenden Roman gelesen.
Es wird ja wohl noch ein paar Krimis aus dieser Serie geben.
Da freue ich mich schon drauf.
Frau Yeom, die Zweite
Wenn es Nacht wird in Frau Yeoms kleinem Laden von Ho-yeon Kim
Der koreanische Schriftsteller Kim Ho – yeon konnte mich schon mit seinem ersten Roman über Frau Yeoms Laden packen.
Der Zweite mit dem Titel, Wenn es Nacht wird in Frau Yeoms kleinem Laden, ist wieder ein gutes Werk.
Der Autor versteht es gut, die verschiedenen Personen, aus dem Laden ins Bild zu rücken.
Das Leben der Angestellten und der Kunden können wir bis in die Familien verfolgen. Es ist die Zeit der Koreakrise.
Da geht die Angst um die eigene Existenz um.
Am Ende wird auch die Familie der Frau Yeom eingebunden und man erfährt von dem Weitergehen des Vierundzwanzigstunden - Laden.
Ich habe diesen Roman wieder genossen.
Der koreanische Schriftsteller Kim Ho – yeon konnte mich schon mit seinem ersten Roman über Frau Yeoms Laden packen.
Der Zweite mit dem Titel, Wenn es Nacht wird in Frau Yeoms kleinem Laden, ist wieder ein gutes Werk.
Der Autor versteht es gut, die verschiedenen Personen, aus dem Laden ins Bild zu rücken.
Das Leben der Angestellten und der Kunden können wir bis in die Familien verfolgen. Es ist die Zeit der Koreakrise.
Da geht die Angst um die eigene Existenz um.
Am Ende wird auch die Familie der Frau Yeom eingebunden und man erfährt von dem Weitergehen des Vierundzwanzigstunden - Laden.
Ich habe diesen Roman wieder genossen.
Fesselnd
Verliebt in Stockholm von Anna Lönnqvist
Verliebt in Stockholm, ist der zweite Roman der Anna Lönnqvist, der auf deutsch übersetzt wurde.
Dieser Roman hat es in sich.
Er beinhaltet zwei Liebesgeschichten der Geigerin Mira von heute und vor vierzehn Jahren. Die Zeiten wechseln immer wieder.
Vor vierzehn Jahren lebte Mira in in Lulea und sie ist eine Außenseiterin, da sie immer Geige übt.
Sie verliebt sich in William, der aus einem betuchteren Elternhaus stammt. Mira macht sich große Sorgen, denn William hat immer wieder schwere Blessuren. Nach einem Unfall werden sie auseinandergerissen.
Heute treffen sie sich wieder in Stockholm. Mira spielt am Stockholmer Orchester.
Die Autorin versteht es gut, die wechselnden Zeiten ins Bild zu rücken. Sie lässt das Leben der beiden Protagonisten ganz schön durcheinander bringen.
Da macht das Lesen so richtig Spaß und man ist von der Geschichte gefesselt.
Plötzlich Katzenfreunde
Die Magnolienkatzen von Noriko Morishita
Der Roman, Die Magnolienkatzen, von der japanischen Journalistin und Schriftstellerin Noriko Morishita ist ein Highlight für Katzen Liebhaber.
Sie berichtet von der aufkommenden Freude an den Katzen und auch von deren Eigenheiten.
Norikos Leben ist etwas trist. Ihre Arbeit füllt sie nicht aus und privat ist sie einsam.
Sie lebt mit ihrer Mutter zusammen.
Dann findet die Mutter eine Stra0enkatze mit gerade geborenen fünf Kätzchen. Da sie sonst keiner nehmen will, beherbergen sie die Familie.
Da bemerken beide Frauen, das die Kätzchen ihr Leben bereichern. Plötzlich können sie sich nicht mehr vorstellen, ohne Katzen zu leben.
Die Autorin beschreibt alles einfühlsam und genau.
Es ist ein aufmunternder Roman der zeigt, das es immer wieder ein Glück gibt.
Ich bin jetzt nicht der totale Katzenliebhaber, aber meine Nachbarsatze meint, das mein Garten ihr gehört.
An sie musste ich beim Lesen viel denken.
Der Roman ist einfach schön, also lesen.











