Kunden em pfehlungen
Rezensionen von begine:
Beeindruckend
Dieses verdorbene Herz von Sunjeev Sahota
Der Schriftsteller Sunjeev Sahota
führt uns in dem Roman, Dieses verdorbene Herz, in den Kampf um die Führung der Gewerkschaft. Da ging es ziemlich unfair zu.
Dann geht es in die Vergangenheit und die Personen hatten schon früher Kontakte. Viele Personen hatten indische Vorfahren.
Da gab es auch schon viel Gewalt.
Die Autorin hat diese Geschichte eindrucksvoll geschildert.
Da gab es einen Schriftsteller, der die Personen ausgefragt hat und uns die Geschichte erzählt.
Der Roman lässt sich gut lesen. Mir hat es gefallen.
Liebesgeschichte mit kriminalistischen Einschlag
Wenn du mich findest von Hanni Münzer
Von Hanni Münzer habe ich schon einiges gelesen.
Wenn du mich findest, ist ein wunderbarer Unterhaltungsroman.
Die Autorin hat ein Faible für spannende Romane.
Sie führt uns nach Rom und Venedig. Die Personen sind wunderbar geschildert.
Gina hat eine furchtbare Kindheit hinter sich und ist in Lebensgefahr.
Sie hat Angst, das Personen die ihr helfen sterben müssen.
Mit Ricardo gibt es eine schwierige Liebesgeschichte.
Am Ende gibt es noch ein Rezept einer magischen Suppe.
Der Roman hat mich gut unterhalten.
Brasilianische Familie
Die Stimmen des Yucumã von Morgana Kretzmann
Die Stimme des Yukomã
ist ein stimmungsvoller Roman der brasilianischen Schriftstellerin Morgana Kretzmann.
Es ist eine beeindruckende Literatur. Mit großartige Landschaftsschilderung.
Es geht um den Erhalt des Tunvo . Nationalpark.
Drei Frauen, die eigentlich keine Freunde sind, tun sich zusammen.
Olga hat bei ihrer Arbeit Dokumente gefunden, das korrupte Politiker, den Park vernichten wollen. Sie schickt das an eine überregionale Zeitung.
Sie ist da in Lebensgefahr.
Die Autorin versteht es gut die Dramatik ins Bild zu setzen.
Nebenbei lässt sie die Flora und Fauna des Parks gut erkennen.
Ich wurde von der Autorin in das Geschehen gezogen.
Es ist ein wunderbares Buch, das ich gerne empfehlen kann.
Zwei Liebesgeschichten
Maikäferjahre von Sarah Höflich
Maikäuferjahre ist ein spannender Roman der Schriftstellerin Sarah Höflich.
Mit Gefühl und klarer Stimme erzählt sie von den Zwillingen Tristan und Annie Baumgartner.
Das letzte Jahr der Naziherrschaft ist eine ereignisreiche Zeit.
Annies Mann ist Soldat, sie hat schon länger nichts mehr von ihm gehört.
Sie bekommt eine kleine Tochter.
Tristan ist Pilot und wird in England abgeschossen. Er und die Krankenschwester Rosalie verlieben sich.
Der Vater ist Geiger und auch Annie spielt Geige. Dann wird Dresden bombardiert und Annie und ihre Tochter werden von dem Juden Adam gerettet. Es beginnt eine beschwerliche Reise bis zu einem österreichischen Dorf, in dem ihre Schwiegereltern wohnen.
Kurz nach dem Krieg wird Adam da sehr angefeindet. In England geht es Tristan auch nicht besser, er wird als Kraut beschimpft und massiv bedroht.
Die beiden Geschichten um Annie und Tristan wechseln sich ab.
Das hat die Autorin brillant geschrieben. Die Geschehnisse werden von ihr genau dokumentiert. Die dramatischen Vorkommnisse sind glaubhaft herüber gebracht worden..
Ich war total gefesselt.
Familiengeschichte
Wo wir uns treffen von Anna Hope
Die Britin Anna Hope hat mit ihrem Roman, Wo wir uns treffen, wieder meinen Geschmack getroffen.
Es ist eine Familiengeschichte, die viele Themen angeht. Da ist der Umweltschutz und dann kommt sogar noch der Sklavenhandel zu Wort.
Anna Hope lässt diese Geschichte rund um die Beerdigung des Besitzer eines gro0en Landhauses stattfinden.
Das Anwesen ist seit sieben Generationen in der Familie Brooke.
Phillip hat sich Jahrelang in Amerika herum getrieben und sich nicht um seine Frau und die drei Kinder gesorgt.
Frannie ist die Erbin, sie hat sich schon jahrelang um das Anwesen gekümmert.
Da die Tochter seiner Geliebten zur Beerdigung kommt, erfahren alle, wie der erste Brooke zu seinem Vermögen gekommen ist.
Das bringt de Familie zum Nachdenken.
Anna Hopre schreibt raffiniert mit viel Gefühl.
Es ist ein spannender Roman, der mich fesseln konnte.
Es ist ein lesenswertes Buch.
Ein fesselnder Roman
Beeren pflücken von Amanda Peters
Amanda Peters ist eine Schriftstellerin mit Mi'kmaq- und Siedlerabstammung in Kanada.
Beerenpflücken ist ihr Debütroman. Das hat sie wunderbar gestaltet. Ihre Protagonisten sind auch Mi'kmaq.
Im Juli 1962 fährt eine Familie zum Beerenpflücken um ihren Unterhalt zu verdienen. Alle Arbeiten mit.
Die vierjährige Ruthi wird plötzlich vermisst und nicht wiedergefunden.
Die Autorin lässt einmal den jüngsten Sohn Jo erzählt und dann von Norma. Die wächst in einer wohlhabenden Familie auf..
Das geschieht immer abwechselnd und zeigt die Erlebnisse über fünfzig Jahre. Die Autorin hat den Roman mit fesselndem Stil geschrieben. Man erfährt viel von den Indianern und wie sie von den Weißen gesehen werden.
Ich war total gefesselt und ich habe ihn verschlungen. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen.
Diese Autorin muss ich mir merken.
Ausdrucksstark
Happiness Falls von Angie Kim
Der Familienroman, Happiness Falls, von der Schriftstellerin Angie Kim ist ein besonders gut gelungenes Werk.
Der Schreibstil ist einmalig gut. Die Autorin lässt die Geschichte von der zwanzigjährigen Mia erzählt. Man hört ihre Gedanken, Ängste und Überlegungen.
Der vierzehnjährige Eugene leidet an einer Authismus.
Spektrum.Störung und ist stumm. Als er mit seinem Vater in einem Gelände spazieren gehen, kommt Eugene allein zurück.
Die Autorin versteht es gut die Emotionen aller Familienangehöriger genau wahrzunehmen..Ich war total gefesselt und möchte diesen Roman unbedingt empfehlen.
Es ist ein beeindruckendes Werk-
Faszinierend
Ms Darling und ihre Nachbarn von Freya Sampson
Die britische Schriftstellerin Freya Sampson hat mit, Ms Darling und ihre Nachbarn, einen fesselnden warmherzigen Roman geschrieben.
Sie hat gute Charaktere geschaffen.
Es gibt zwei besonders tragische Schicksale.
Ms Darling ist siebenundsiebzig Jahre alt. Sie lebt seit über dreißig Jahren im Shelley Hosr.
Sie beobachtet die Nachbarn und schreibt alle Unarten auf.
Dann zieht Kat bei dem Nachbarn ein. Die war durch ihre Kindheit beschädigt.
Erst konnten sie nicht gut miteinander auskommen. Dann gibt es einen Feind und sie halten zusammen.
Die Autorin hat das so spannend und mitreißend dargestellt.
Der Roman war so fesselnd, das ich ihn fast nicht aus der Hand legen konnte.
Familiengeschichte
Die Garnett Girls von Georgina Moore
In dem Roman, Die Garnett Girls, vom der Schriftstellerin Georgina Moore geht es um eine Familiengeschichte.
Eigentlich sind sie eine fast normale Familie. Das Geheimnis war ein Verschweigen, aber so gravierend was das auch nicht.
Margo ist schon mit sechzehn Jahren mit Richard durchgebrannt. Sie bekommen drei Töchter, Rachel, Imogen und Sascha.
Richard ist Alkoholiker und er verlässt die Familie als Rachel 11 Jahre alt war und Sascha erst vier.
Schlimm war, das Margo sich erst lange nicht um die Töchter kümmert.
Rachel musste da schon früh Verantwortung tragen.
Jetzt ist Rachel verheiratet und hat zwei Linder. Da meldet sich Richard, das er im Sterben liegt.
Die Autorin hat die einzelnen Personen gut beschrieben und man kann sie kennen lernen.
Es ist schön zu lesen, wie die Schwestern doch gut zusammenhält.
Ich wurde gut unterhalten.
U-Boote in Wien
Eine Frau zwischen gestern und morgen von Doris Brehm
Der Haymon Verlag beginnt mit der Reihe von der wiederentdeckten Literatur von Frauen.
Doris Brehm hat den Roman,
Eine Frau zwischen gestern und morgen, schon 1955 geschrieben.
Der Roman spielt in der Zeit ab 1943 in Wien. Es ist eine informative Geschichte einer Frau namens Gerda, die sich eigentlich immer anpasst.
Aber, als ihr Mann als Soldat unterwegs war wuchs sie zu einer mutigen Frau an.
Es ist das erste Mal, das ich von U-Booten hörte. So wurden die versteckten Juden genannt.
Ich war von diesem Roman gefesselt.
Am Ende erfahren wir noch von dem Werdegang der Autorin.
Alles zusammen ist eine wirklich lesenswerte Geschichte.











