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Rezensionen von yellowdog:

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Geschichte mit Substanz

Eine Insel zwischen Himmel und Meer von Lauren Wolk

Die Insel zwischen Himmel und Meer ist ein sehr schönes, intensiv zu lesendes Jugendbuch, angesiedelt bei den Inseln der Küste von Massachuchetts. Das Buch ist ziemlich auf die junge Protagonistin Crow fokussiert, die als Baby aufgefunden bei ihrem väterlichen Freund Ochs aufwächst, unterstützt von Maggie, einer Nachbarin.

Ansonsten hat Crow kaum Kontakte, die Bevölkerung meidet sie aus unerklärlichen Gründen. Mit 12 Jahren ist Crow versessen darauf, mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Sie fahren auf eine verlassene Nachbarsinsel, von der sie vermuten, das Crow daher stammt. Hier gibt es aber noch jemand, der der Vergangenheit nachforscht, eine düstere und gefährliche Gestalt.
Dadurch dass die Perspektive sehr auf Crow gelegt ist, wirken die Nebenfiguren leider ein wenig schematisch.
In der Realität würde jemand wie Crow wohl noch mehr unter der Einsamkeit und Isolation leiden. Immerhin weiß sie, auf wen sie sich verlassen kann und hat auf der Insel schon einiges gelernt.
Die Autorin Lauren Wolk setzt auf Atmosphäre, der Betonung der Freundschaft und Gemeinschaft der Protagonisten und ein wenig Action. Der Roman lässt sich einigermaßen spannend und auf jeden Fall sehr angenehm weglesen.

Im Nachwort erfährt man von der Autorin noch einiges von der Herkunft der Grundidee, wie die Figuren entstanden und reale geschichtliche und geographische Ursprünge. Persönlich mag ich es sehr, wenn jemand seine Stoffe so findet und geschickt aufbereitet. Die Geschichte bekommt mehr Substanz! Sprachlich spürt man den lyrischen Background der Autorin.

Ein Buch mit vielen Stärken und wenigen Schwächen, sehr lesenswert!

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Geschichte mit Substanz
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Umfassende Werkschau

Ernst Volland von Ernst Volland

Dieses Buch bietet eine umfassende Werkschau von Ernst Volland, die sich sowohl an den Kenner wie an den neuen Betrachter wendet.
Die Bilderflut erschlägt einen zu Anfang fast, mit den “eingebrannten Bilder”, die den ersten Teil des Buches einnehmen. Hier sieht man viele historisch bedeutenden Fotos, unscharf, dadurch verfremdet, mit bekannten wie brisanten Motiven, etwa das Foto von Anne Frank, Martin Luther King, Marilyn Monroe, Opfer und Täter aus Deutschlands schlimmer Zeit etc.

Viele Texte begleiten die Abbildungen, darunter auch Interviews und eigene Beiträge von Ernst Volland. Mir gefallen seine Gelassenheit und sein Humor.

In weiteren Kapiteln geht es um Plakate, Zeichnungen und Cartoons. Daran erkennt man, was für ein großer Querschnitt an verschiedenen Mitteln der Künstler nutzt. Dabei ist fast immer provokant gegen die Leute, die Macht haben und sie missbrauchten. Es gab in vielen Zeiten der deutschen Vergangenheit nicht viele, die sich gegen die Machtausüber stellten. Mächtige Konzerne, Atommächte und von der Wirtschaft abhängige Politiker haben nicht viel zugelassen. Der politisch engagierte Ernst Volland hält dagegen, sein Mittel ist die Satire. Themen sind immer wieder Kriegsgefahr insbesondere die atomare, Apartheid, Alkoholmissbrauch, Gewalt etc, dabei wird immer wieder die Vergangenheit herangezogen, um auf aktuelle Gefahren aufmerksam zu machen.

Intimfeinde sind Konzerne wie Esso, Firmen wie Jägermeister, Politiker wie Strauß, natürlich auch andere Politiker.

Ein sehr lesenswertes Buch, gerade in Zeiten, in denen die Mächtigen der Welt skrupellos und ungezügelt wie nie loslegen.

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Umfassende Werkschau
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sensibel erzählt

Beneath the Scars - Nie wieder ohne dich von Melanie Moreland

Als sich die Schriftstellerin Megan Green und der geheimnisvolle Maler Zachary Adams zum ersten Mal begegnen, befinden sich beide in einer Lebenskrise. Megan wurde von ihrem Ex-Freund böse hintergangen, Zachary lebt seit Jahren aufgrund eines schlimmen Erlebnisses zurückgezogen.
Doch von der freundlichen, sensiblen Megan ist er sofort fasziniert.

Diese beiden Figuren sind der Trumpf des Romans, als Leser mag man sie sofort, auch Zachary, obwohl er sich so unfreundlich gibt. Er hat eine Vergangenheit, über die er nicht spricht und die der Grund für seine Narben und Weltabgeschiedenheit sind. Aber es ist sein Handeln, das zählt und er kümmert sich um Megan
Die ersten Kapitel, als die beiden zueinander finden, sind wirklich sehr gut gemacht.

Zur Atmosphäre trägt auch die landschaftliche, abgelegene Lokation an der Küste von Massachusetts in der Nähe von Boston bei. An Meer und Wäldern verleben Megan und Zach zusammen mit ihren liebenswerten Hunden eine schöne Zeit, ganz alleine für sich. Bis die Außenwelt hier einbricht.

Später folgt der Roman vielleicht etwas zu sehr den Genre-Regeln des Liebesromans, das heißt, es gibt die üblichen Missverständnisse, die die Liebe bedrohen, aber bei Überstehen der Probleme auch stärken können.

Ganz interessant finde ich, dass die Protagonisten als Maler und Schriftstellerin künstlerische Berufe haben und dass das auch wirklich eine große Rolle für die Handlung spielt.

Die Autorin nutzt ihre sprachlichen Mittel, um der Geschichte und den Figuren Ausdruck zu geben. Das lässt den Roman aus der Masse herausragen.

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Verwandtschaft als Kulturgeschichte

Blutsbande von Christina von Braun

Das leitende Thema dieses Buches ist laut Autorin die Idee von der Verwandtschaft als Blutsbande, die allmähliche Entwicklung dieser Idee und die Kritik in der Moderne daran.

Heutzutage ist das Familienbild häufig anders als früher, als es noch die Vernunftehe gab. Patchwork- und Regenbogenfamilien gehören jetzt zum normalen.

Die biologische oder soziale Komponente in der Rolle der Familie und der Wandel dieser Rolle wird untersucht.

Dafür holt die Christiane von Braun weit aus, geht weit in der Geschichte zurück, von der Antike über die Aufklärung bis sie schließlich die Gegenwart erreicht.
Sie beleuchtet das Thema in verschiedenen Kontext, z.B.
Verwandtschaft als Sprache und als Text sowie in der christlichen und jüdischen Gesellschaftsordnung sowie Genetik.

Als Leser, der sich mit diesem Thema in diesem Umfang bisher nicht beschäftigt hat, fühlt man sich zunächst nahezu eingeschüchtert.
Christina von Braun ist Expertin für jüdische Studien, Gender-Studies, Religionsgeschichte, Antisemitismus und Geschichte der Schrift. Das fließt hier alles mit ein. Das kann man nicht alles ohne weiteres verarbeiten. Man pickt sich also verschiedenes aus diesen Themen heraus, im Bewusstsein, dass es noch mehr gibt und so bleibt das Buch wahrscheinlich über einen längeren Zeitraum für den Leser relevant. Mir persönlich hat das Kapitel Literatur und Verwandtschaft mit der Behandlung von Goethes Wahlverwandtschaft gut gefallen, um nur mal eins zu nennen. Interessant sind auch die Passagen über Darwin, den Rassismus, Trumps biblischen Kapitalismus und die genetische Forschung.

Dem Anspruch allumfassend zu schreiben steht letztlich das Problem entgegen, einfaches alles in ein Buch zu packen. So wird man den einzelnen Themen nicht wirklich gerecht. Das ist jedenfalls mein Eindruck, es kann aber auch sein, dass Leser, die schon tiefer im Thema sind, das anders sehen und den umfassenden Ansatz begrüßen.

Davon abgesehen, kann man schon sagen, dass das Buch gut lesbar ist, aber auch nicht ohne Strenge. Die Autorin geht gewissenhaft und gründlich vor. Das ist Kulturwissenschaft auf hohen Niveau, an das sich der Laie ggf. erst herantasten und einlesen muss. Dann aber wird man reich belohnt.

Das komplexe Buch wird durch Abbildungen, umfangreiche Anmerkungen, Fußnoten und einem Literaturverzeichnis ergänzt.

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Schwierige Beziehung

Wenn Funken über Wolken tanzen von Sandra Binder

Wenn Funken über Wolken tanzen ist ein Liebesroman mit wichtigem Thema.
Erinnern Passagen am Anfang noch an leichte, amüsante Chicklit, kann man dem Roman schon nach wenigen Kapiteln nicht absprechen, dass die nicht ganz einfache Beziehung zwischen Nico und Kosta realistisch und glaubwürdig gezeigt wird.

Die beiden passen gut zusammen, aber der Altersunterschied von 14 Jahren ist gesellschaftlich nicht akzeptiert. Nico ist 33 Jahre alt und geschieden, Kosta 19.
Kostas junge Freunde können die Beziehung nicht ernst nehmen, auch Nicos Freunde missbilligen sie.

Ich schätze an dem Roman, wie er zeigt, dass es in solcher Situation nicht leicht ist, dass sie auch Fehler machen. Vor allen Nico fühlt sich dem Druck manchmal gelassen, Kosta ist gelassener, kann Nico aber manchmal nicht verstehen.
Was aber wirklich wichtig ist, zeigt sich, wenn man füreinander da sein muss.

Außerdem überzeugt die Autorin damit, ein anspruchsvolles Thema mit großer Leichtigkeit und doch angemessen zu behandeln. Es gibt teilweise wirklich amüsante Dialoge. Das zu lesen, macht richtig Spaß.
Allzu dramatisch oder wendungsreich ist der Roman aber nicht, Fans leichter Liebesgeschichten könnten sich auch leicht langweilen.

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Leerstellen im Leben

Olga von Bernhard Schlink

Olga ist ein intelligentes Mädchen aus Schlesien, das etwas anders ist als die anderen. Leider sterben ihre Eltern früh.
Da sie in Armut aufwächst, gibt es nicht viele Möglichkeiten.
Dann gibt es auch noch eine weitere wichtige Figur: Herbert. Auch er ist ein begabter Mensch. Die beiden freunden sich an, werden ein Paar.

Der Stil ist typisch für Bernhard Schlink.
Kennzeichnend ist ein ruhiger, sachlich wirkender Erzählton, der dennoch nicht ohne Emotionen gehalten ist. Im Gegenteil!

Die konzentrierte Sprache ermöglich, viel Handlung ökonomisch auf geringen Raum zu bringen. Das fällt insbesondere bei Herbert Kriegseinsätzen und Reisen, z.B. zur Arktis, auf.

Auffällig und selten in der deutschen Literatur sind die Schilderungen der Kämpfe gegen die Herero in Deutsch-Südwestafrika. Das ist bis heute ein Thema. Die Nachfahren der wenig Überlebenden dieses Völkermordes verklagten Deutschland erst vor kurzem.

Die Geschichte geht weiter, zeigt Olga schweres Leben auch während und nach dem Krieg.
Ihre Lebensgeschichte wird schließlich vom Icherzähler der Geschichte gekreuzt und anhand von Briefen aufgearbeitet.
Ein wirklich gutes Buch, dass die Leerstellen im Leben der Menschen zeigt!

Ich habe Olga als Hörbuch gehört, gelesen wurde es von Burkhard Klausner, den ich für einen der besten Sprecher für zeitgenössische Romane halte.

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Fotos und Interviews

Der weiße Fleck/The White Spot. DDR Hohenschönhausen von Ivanka Penjak

Die Fotografin Ivanka Penjak beschäftigt sich in ihrem Buch „Der weiße Fleck“ mit der Frage damit, wie fotografiere ich etwas Abstraktes wie Geschichte?
Thema sind die Menschen, die zu Zeiten der DDR aus politischen Gründen, wie z.B. versuchter Republikflucht, verhaftet und von der Stasi verhört wurden.

Dafür fotografierte die Autorin die ehemalige Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR in Hohenschönhausen, Berlin und einige Menschen, die hier in Isolationshaft saßen, aber auch ehemalige Mitarbeiter der Stasi.
Es sind schon beklemmende Fotos, die sofort deutlich machen, dass hier nichts gemütlich war.

Dann folgen die Interviews mit 10 Beteiligten. Hierbei kommen die Menschen wirklich zu Wort und es wird emotional. Man spürt, dass für die betroffenen die Sache nicht wirklich vorbei ist. Die erlebten Ungerechtigkeiten haben sie geprägt. Man kann sie aber auch dafür bewundern, dass sie nicht gebrochen sind sondern ihren inneren Widerstand gegen ein Unrechtssystem erhalten haben.
Die Texte sind durchgängig in Deutsch und Englisch gehalten.

Als E-Book ist das Buch teilweise schwer lesbar. Abbildungen und Schriftgröße passen je nach E-Book-Reader-Einstellung häufig nicht zu zueinander.
Ich würde daher doch zu der Buchausgabe raten.

Das Buch ist wichtig, da es Geschehnisse dokumentiert, die doch manche heute nicht mehr wahrhaben wollen und verleugnen.
Der weiße Fleck ist ein Werk, das dazu beiträgt, Geschichtsrevisionismus zu verhindern.

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Am Fluss

Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen von Steven Herrick

Der australische Poet Steven Herrick schreibt in Versform über das Leben von 2 Jungen, die nach dem frühen Tod der Mutter zusammen mit ihrem Vater in einer Kleinstadt in Australien aufwachsen. Erzähler ist Harry, ein Jahr älter als sein Bruder Keith.
Es sind die frühen sechziger Jahre.

Die gewählte Form ist geeignet um mit der nötigen Sensibilität die Lebenssituation zu zeigen.

Steven Herrick konzentriert sich ganz und gar auf die Schilderung des Lebens in der Stadt, er zeigt die äußeren Bedingungen und inneren Emotionen in großer Deutlichkeit.
Man taucht tief ein in die Welt der Jungen.
Harry trauert nicht nur um seine Mutter, sondern auch um seine bewunderte Schulfreundin Linda, die in der Flut ertrank. Auch Harrys Vater ist von der Trauer gewissermaßen so gefangen, dass er seine Jungen frei und tolerant aufwachsen lässt.
So teilt sich die Melancholie des Textes mit einer großen Empathie für die Figuren.

Noch einmal zum Stil: Geschrieben in Versen, ist der Text doch flüssig und einfach zu lesen. Herrick lässt Überflüssiges weg, konzentriert auch auf das Wesentliche und das mit großer Genauigkeit.

By the River, so der Originaltitel, ist ein starker Coming-of-Age-Roman, wie man ihn schon lange nicht mehr gelesen hat. Gut, dass dieses preisgekrönte Buch von 2004 doch noch übersetzt wurde.

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Wendepunkt

Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen von Steven Herrick

“Töchter wie wir” von Barbara Kunrath ist ein ganz gutes Buch! Da kann man zufrieden sein.

Mona ist mit 40 an einem Wendepunkt, an dem sie feststellt, dass sie mit ihrem Leben unzufrieden ist.
Ihre Mutter Hella ist Witwe und Trinkerin, die auch nicht gerade auf ein erfolgreiches, glückliches Leben zurückblickt.

Beides also unglückliche und unzufriedene Frauen. Nach und nach, in wechselnden Kapiteln mit jeweils Mona oder Hella im Blickpunkt, erfährt man immer mehr von den Gründen und Hintergründen.

Jetzt ist der Zeitpunkt, an dem man sich die Frage stellt, ob man alte Ressentiments endlich abbauen und auf einer vernünftigen Ebene neu zusammen finden kann.
Das ist für mich das große Thema des Romans.

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Thriller in den Bergen

Vergeben, nicht vergessen von Catherine Coulter

Die Handlung des Romans hörte sich gut an, doch er ist mit den Mitteln der Trivialliteratur geschrieben und daher wenig tiefgründig. Catherine Coulter hat schon über 70 Romane geschrieben. Spezialisiert ist sie auf Liebesromane und Thriller. Diese Fliesbandarbeit merkt man diesem Buch von 1998 auch an.

Die Figurengestaltung grenzt am Klischee. So ist die Hauptfigur Ramsey Hunt (!) nicht nur ein Richter sondern gilt auch noch als Held. Als er im Wald ein verletztes sechsjähriges Mädchen findet, kümmert er sich um sie. Sie spricht zunächst nicht. Später stößt ihre Mutter Molly dazu. Die drei werden im Zeichen der Gefahr ein Team!
Es gibt einige Ungereimtheiten, z.B. dass der Richter das verletzte Kind nicht schnellstens ins Krankenhaus bringt, zumal es offenbar missbraucht wurde. Dass die Entführung des Kindes vom Vater arrangiert sein soll, wirkt eher unglaubwürdig. Genauso wie der Romantikanteil zwischen Ramsey und Molly.
Hilfreich wäre eine nachvollziehbare, psychologische Motivsuche gewesen.
Das Mädchen Emma muss im Verlauf der Handlung noch mehr schlimmes durchmachen, sie kann einem Leid tun. Ihren traumatisierten Zustand sprachlich darzustellen, misslingt der Autorin.

Auch wenn ich vielleicht nicht unbedingt zur Zielgruppe gehöre, bin ich der Überzeugung, dass jeder Thrillerfan leicht ein lesenwerteres Buch findet. Der Catherine Coulter-Fankreis wird es anders sehen.

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Thriller in den Bergen