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Rezensionen von Daffodil:

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Madame Curie erinnert sich ...

Madame Curie und die Kraft zu träumen von Susanna Leonard

Schon als kleines Mädchen mochte Mania Mathematik und Naturwissenschaften, erbrachte Bestleistungen in der Schule. Aber glücklich war sie nicht, ihre Mutter und eine ihrer geliebten älteren Schwestern starben. Die russische Besetzung ihres Heimatlandes machte ihr schwer zu schaffen. Trotz ausgezeichneter Ergebnisse durften weder sie noch ihre Schwestern in Polen studieren, eine Berufstätigkeit als Hauslehrerin oder Gouvernante lag vor ihr.

Mania verdiente also zunächst Geld. Ihre Schwester half ihr, die sich nun Marie nannte, ihr späteres Studium an der Sorbonne aufzunehmen. Oft waren ihre Prüfungsergebnisse besser als die ihrer Mitstudenten. Ein ausgezeichneter Abschuss war das Ergebnis härtester Anstrengungen. Marie lernte Pierre Currie kennen, verliebte sich, die Heirat folgte. Ehrgeizig und mit großem Einsatz forschten beide in verschiedenen Bereichen. In den 20 Jahren nach dem Tod des Ehemannes zog Marie Curie zwei Kinder groß, bestimmte das Atomgewicht von Polonium, gründete das Radiuminstitut der Sorbonne, wanderte mit Albert Einstein durch das Engadin, erhielt den zweiten Nobelpreis für Chemie. Sie machte den Führerschein für Lastkraftwagen, gründete ein Radiuminstitut in Warschau, sammelte in Amerika Geld für Radium und frühstückte mit dem amerikanischen Präsidenten ... Ein unglaubliches Leben, welches Susanne Leonhard beschreibt. Madame Curies Verdienste werden geschildert, das Drumherum öfter ein wenig rührselig bis kitschig, aber die herausragenden Leistungen der Wissenschaftlerin kommen nicht zu kurz, besonders in der zweiten Hälfte kommt Spannung auf. Eine Würdigung der großartigen Marie Curie aus dem Ullstein Verlag.

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Das Lichtenstein- eine Welt für sich

Madame Curie und die Kraft zu träumen von Susanna Leonard

Berlin 1913. Eine quirlige Modewelt, bekannte Namen großer Kaufhäuser, Modetrends. Und: ein Einblick in die Gestaltung eines Warenhauses. Wie handeln die Besitzer, die Verkäufer*innen, welche Hierarchien gibt es? Was umfasst das Sortiment der Branche? Vieles, was man noch nicht wusste, Begriffe, die einem nur annähernd vertraut sind.

Das alles aufgezeigt an der Familie Lichtenstein, an Ladenmädchen Hedi, Schauspielerin Ella, Schneiderin Thea, Konfektionär ( heute: Designer) Hannes und anderen. Schnell ist man mitten im Geschehen, verfolgt mit Spannung, ob die ehrgeizigen Pläne der Personen realisiert werden können. Pariser Chic nach Berlin? Vom Ladenmädchen zur Vorführdame (was für ein Wort!). Modetee für betuchte Kundschaft? Karriere auf großen Bühnen? Oder doch lieber einen Mann finden, der einen versorgt?
All das und viel mehr wird von Marlene Averbeck gekonnt in Szene gesetzt.
Von Erfolgen, aber auch von Schicksalsschlägen und bitteren Niederlagen wird berichtet, Lokalkolorit und ganz viel Liebe wird integriert, es liest sich wunderbar!
Schöne Lektüre von dtv.

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Madame Curie erinnert sich ...
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Wunderbare Zukunft?

Paradise City von Zoë Beck

Megacity Frankfurt. Die Luft ist sauber, alle Menschen sind gut genährt, verfügen über ein Grundeinkommen, können bei wöchentlicher 20-Stunden Arbeitszeit etwas hinzuverdienen und bekommen bei gesunder Lebensweise Sozialpunkte, das heißt, bessere Wohnungen oder andere Vergünstigungen. Der öffentliche Nahverkehr funktioniert bestens und gesund sind alle, wird das doch regelmäßig überprüft und gegebenenfalls behandelt.

Alles schön, oder? Na, wenn man nichts Falsches macht, dann stört einen doch permanente Überwachung nicht, oder? Dann ist es doch egal, ob die Nachrichten immer der Wahrheit entsprechen, ob man glaubt, dass es keine schlimmen Krankheiten mehr gibt, ob Daten missbraucht werden und ob Genmanipulationen stattfinden? ODER?
Protagonistin Liina arbeitet in einer privaten Nachrichtenagentur, recherchiert Vorfälle, die in der Staatspresse nicht vorkommen oder anders dargestellt werden. Das ist gefährlich, nicht nur für sie.....
Wie sieht es überhaupt außerhalb aus? Überschwemmungen, veraltete Infrastruktur, dann gibt es auch noch die Parallelen, Menschen, die sich den Kontrollen entziehen, die anders sind.
Hätte eine packende Dystopie sein können, ist es aber nicht. Manches ist unlogisch, die Figuren sind irgendwie blutarm, undurchsichtige Regierungsgestalten sind stets nur verpixelte Schatten.
Eine Zukunftsvision von Zoe Beck, die nur bedingt mitnimmt.

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Wunderbare Zukunft?
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Ohne!

Unser Mathelehrer unterrichtet von draußen - damit er dabei rauchen kann! von Lena Greiner; Carola Padtberg

Schon der Titel verrät, dass hier skurrile Lehrer und deren Eigenheiten präsentiert werden. Das gelingt den Autorinnen Lena Greiner und Carola Padtberg dank der Hilfe der Spiegel online-Leser hervorragend.
Unglaubliches wird beschrieben: Lehrer essen ihren Schülern die Pausenbrote weg! Bewerfen sie mit Gegenständen! Ziehen sich Papiertüten über den Kopf! Springen von Tischen!
Noch erstaunlicher, was sie von den Schülern verlangen: den Schwänzeltanz der Bienen nachtanzen, gegen Wände laufen, Schneegeräusche nachahmen, sich vorstellen, ein Tiefkühlhähnchen zu sein, sich mit Steinen unterhalten,.

...
Lehrersprüche sind einprägsam, amüsant, verletzend oder fies, auch liebevolle Gemeinheiten sind gar nicht so selten. Stilblüten aus dem Sprachunterricht können durchaus originell sein.
Lehrer können Experimente vergeigen und humorvoll reagieren oder Schülern die Schuld geben.
Gut gefallen hat mir die Lehrertypologie, sehr aufschlussreich. Da gibt es: „....die Sensible, den Öko-Besserwisser, Dr. Korrekt .....
Ein stimmiges Zitat: „Einigen Menschen setzt das Berufsleben eben mehr zu als anderen.“
Deswegen sinnvoll: ein Kapitel zum Schulrecht.
Auch die Lehrergeständnisse bringen Erstaunliches ans Licht.
Ein unterhaltsames Buch, oft grotesk, manchmal verstörend oder erschreckend. Und ziemlich oft lustig.
Ein wenig ermüdend wirkt die Vielzahl der Beispiele, aber auf mehrere Tage verteilt lässt sich das Buch aus dem Ullstein Verlag gut lesen. Illustrationen von Hauck & Bauer grenzen die einzelnen Abschnitte ab und lockern das Ganze auf.

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Ohne!
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Revange

Golden Cage. Die Rache einer Frau ist schön und brutal. von Camilla Läckberg

Matilda hat ein dunkles Geheimnis, unerkannt und unbekannt fängt sie ein neues Leben als Faye an. Sie studiert erfolgreich Betriebswirtschaftslehre, ist attraktiv, erobert Männerherzen im Sturm und hat Spaß mit ihrer Freundin Chris. Einer ihrer Verehrer ist der gut aussehende Jack Adelheim, ehrgeizig und erfolgsorientiert.

Sie heiraten, Faye gibt ihr Studium auf um Jack bei der Firmengründung finanziell unterstützen zu können, kümmert sich um die Erziehung der Tochter und schafft ein gemütliches Heim. Nur: Jack verhält sich ihr gegenüber immer ablehnender. Verzweifelt versucht sie, ihn zu halten, demütigt sich, bettelt um seine Liebe. Vergeblich, er verstößt Faye und lässt sie nahezu mittellos zurück. Endlich, endlich wacht sie auf und besinnt sich auf ihre Möglichkeiten. Ein gnadenloser Rachefeldzug wird gestartet.
Zunächst fragt man sich, wie dumm kann eine Frau nur sein? Sie gibt alles auf, macht sich selbst klein, winselt um Liebe. Hat sie das wirklich nötig?
Der zweite Teil aber! Faye kämpft, findet zurück zu ihren Fähigkeiten, plant, zieht durch, wächst. Eine wahre Genugtuung, ihre Strategie zu verfolgen, zu sehen, wie sie ihre Pläne verwirklicht.
Camilla Läckberg hat wieder alle Gefühle ihrer Leser aktiviert: Verachtung, Mitleid, Wut, aber auch weniger schöne, jedoch durchaus verständliche Rachegelüste geweckt. Bestens zu lesen, mit einem zufriedenem „Ha!“ beendet.
Roman aus dem Ullstein Verlag, übersetzt von Katrin Frey.

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Stimmen befehlen

Bluthölle von Chris Carter

Stell dir vor, du stiehlst mal eben so eine Aktentasche und befindest dich plötzlich in tödlicher Gefahr. Das geschieht Angela, denn in der Tasche war ein Notizbuch mit genauen Aufzeichnungen zu bestialischen Morden. Sie liefert das Büchlein beim LAPD ab, längst nicht so anonym, wie sie glaubt. Und auch der eigentliche Besitzer macht sie ausfindig, will unbedingt sein Eigentum zurück.

Er ist clever, vorausplanend, skrupellos und brutal. Er hat keine Probleme, sich sogar mit den Detectives anzulegen und ihnen mit dem Tod zu drohen.
Das Team um Robert Hunter und Carlos Garcia stehen vor ihrem 11. Fall. Ultra Violent- Fälle sind Ihre Spezialität. Gut so, denn auch diesmal müssen sie alles geben. Erste Schlussfolgerungen sind nicht zielführend, die Situation spitzt sich zu. Den Ermittlern stehen kluge Spezialisten zur Seite, dennoch bleiben Fehlschläge nicht aus.
Chris Carter beschreibt seine Charaktere realistisch, selbst die störrische Angela wirkt glaubhaft.
Was den Killer zu seinen Taten treibt, kommt unerwartet. Ein ernstes Thema.
Wieder ein packender Thriller aus der Feder von Chris Carter, aus dem Englischen von Sybille Uplegger, Ullstein Verlag.

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Leichter Weg ins Traumland

Mein Puste-Licht-Buch: Wenn im Dunkeln Sterne funkeln von Christina Nömer

Emma Ente, Fine Fuchs, Milo Maus und Benni Bär sollen, aber können nicht einschlafen. Da kann man helfen! Einmal pusten, und die Sternenlämpchen leuchten am Abendhimmel, der Weg ins Traumland wird dezent erhellt. Alles ist gut, der Schlaf darf kommen.
Ganz schnell haben auch schon die Kleinsten( ab 18 Monaten) den Dreh raus und pusten sehr eifrig.

Nun kann das Kind selbst auch beruhigt schlafen.
Die Farbgestaltung der Bilder deutet auf abendliche Stimmung hin, liebevoll und sympathisch gezeichnete Tiere (Illustration Marina Rachner) erfreuen, niedliche Details wollen gesehen werden. Kurze, kindgerechte Texte (Christina Nömer) schaffen eine ruhige Atmosphäre und sind eine schöne Vorbereitung auf die Schlafenszeit.
Das stabile Pappbilderbuch gefällt dem Nachwuchs und auch uns Eltern sehr.
Ein tolles Gute-Nacht-Buch aus der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH.

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Leichter Weg ins Traumland
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Funkelsterne als Erste Hilfe bei Wehwehchen

Mein Puste-Licht-Buch: Die kleine Tröste-Fee von Sylvia Tress

Eine ganz tolle Idee ist das Buch von der kleinen Tröstefee. Alltägliche Missgeschicke sind leichter zu ertragen, wenn sie auch anderen passieren und kleine Sterne helfen, den Kummer zu vergessen. Eine schöne Ablenkung, wenn das Kind den Tieren hilft, mit funkelnden Sternen, die es durch Pusten zum Leuchten bringt, den Kummer zu besiegen.

Egal, ob das Häschen hingefallen ist, der Biber eine heftige Erkältung hat oder das Schweinchen Bauchweh - sie werden getröstet, das Kind kann helfen. Schon ist das eigene Leid gemildert.
Liebevoll gemalte Zeichnungen, bunte, leuchtende Farben und niedliche Tiere sind sehr anschaulich gestaltet, Kinder lieben das. Die kleinen, gereimten Texte sind wie Zaubersprüchlein.
Stabile Pappseiten garantieren eine lange Lebensdauer und der Überraschungseffekt durch die Leuchtlämpchen gefällt sehr.
Text von S. Tress, Illustration durch Martina Leykamm, von der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH.

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So war es früher

Die Wunderfrauen von Stephanie Schuster

Alle vier sind wunderbar! Luise, die von einem eigenen Laden träumt, Helga, die mit ihren spießigen Eltern bricht, Marie, die nach schrecklichen Erlebnissen ein neues Leben beginnt und auch Annabel, ja, auch sie, die verunsicherte Pfarrerstochter. Unterschiedliche soziale Hintergründe, unterschiedliche Vorstellungen von der Zukunft, eint alle das Ziel, aus ihrem Leben etwas zu machen, möglichst selbstbestimmt ihre Zukunft zu gestalten.

Keineswegs einfach für eine Frau Anfang der 50-er Jahre, noch dazu im konservativen Bayern.
Luise hat noch Glück, ihr Mann ist recht tolerant, aber Helga wird nur als hübsche Zugabe für den künftigen Schwiegersohn und Firmennachfolger gesehen. Maries Eltern sind gestorben, sie wurde aus ihrem Heimatort vertrieben, Annabels Mann vernachlässigt seine Frau.
Bewundernswert, wie engagiert Luise ihren Laden plant und durchsetzt, toll, wie Helga auf Wohlstand verzichtet und eine anspruchsvolle Lehre aufnimmt, anerkennenswert, wie Marie die Schatten der Vergangenheit durch tatkräftiges Zupacken bewältigt. Und auch Annabel findet ihren Weg.
Stephanie Schuster verpackt die Schicksale ihrer Wunderfrauen in eine warmherzig erzählte und trotzdem spannende Geschichte. Besonders viel erfährt der Leser über Luise und ihre Arbeit als Köchin in einem Camp der amerikanischen Besatzungsmacht. Später erhält man einen Einblick in die schwere Arbeit einer selbstständigen Lebensmittelhändlerin. Viel Einsatz und Engagement sind dafür nötig, trotzdem stellt sich Erfolg nicht automatisch ein.
Beeindruckend auch Helga, die vor Herausforderungen nicht kapituliert.
Dieser Roman ist der erste Teil einer Trilogie. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung, sind mir doch die Frauen sympathisch geworden und haben sicher noch viel vor.
Ein wunderbares Buch, unterhaltsam und bestens zu lesen.
Aus dem Fischer Verlag.

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Meine Märchen

Es war einmal: Meine Märchen von Grimm Sandra

Mein Lieblingsmärchen, der Froschkönig, ist enthalten. Aber auch neun andere, die jedes Kind kennen sollte: Rotkäppchen, Frau Holle, Dornröschen, Aschenputtel und Schneewittchen... .
Hand aufs Herz: Können alle Erwachsenen die Mär von den Bremer Stadtmusikanten erzählen? Oder vom hässlichen Entlein?
Also ich auf Anhieb nicht.

Kann man mit diesem Buch ja neu lernen.
Dicke Pappseiten lassen die Kinder selbst blättern, ohne Seiten zu beschädigen.
Die Bilder von Frau Annika sind mehr als halbseitig, also schön groß; einfach und meist ohne Schnickschnack gestaltet und liebevoll gemalt, die Figuren und Tiere sind sympathisch ( Naja, bis auf die Pechmarie natürlich).
In der Natur der Sache liegt trotz Vereinfachung des Inhalts eine gewisse Textlastigkeit, eine große, oft nicht gemeisterte Geduldsprobe für Zweijährige, die Vorleser*in kreativ und durch geschickte Kürzungen überwinden muss. Vielleicht besser für etwas ältere Zwerge? Und: das Ding bei Hänsel und Gretel mit Hexe und Ofen lasse ich mal lieber noch weg.
Mir gefällt, dass auch positive Eigenschaften wie Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme, Mut und Fleiß eine Rolle spielen. Sogar die Warnung, nicht mit freundlichen Fremden mitzugehen, ist impliziert.
Durch Märchengestalten wie sprechende Tiere und zauberkundige Feen wird die Phantasie angeregt.
Insgesamt ein schönes Kinderbuch mit gut verständlichen und kindgerechten Texten von Sandra Grimm aus der Piepmatz Edition von Ravensburger.

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Meine Märchen