Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Baerbel82:
Leena Victor ermittelt wieder
Tod in heller Sommernacht von Lisa Sarah Brandstäter
„Tod in heller Sommernacht“ von Lisa Sarah Brandstäter ist nach „Mord in eiskalter Nacht“ der zweite Fall für Kommissarin Leena Victor aus Helsinki und überzeugt auf ganzer Linie. Worum geht es?
Porvoo, kurz nach Mittsommer: Eine schöne Sommernacht endet für die junge Studentin Lina tödlich.
Ein Auto drängt ihr Moped von der Straße ab und überfährt sie.
Anscheinend hat niemand etwas gesehen. Leena ermittelt zusammen mit ihrem Kollegen Sebastian Nyberg, der aus Göteborg in seine Heimat zurückgekehrt ist.
Hierbei geraten die Kommissare in ein Geflecht aus Widersprüchen, Affären und Lügen. Als ein zweiter Mord den kleinen Ferienort erschüttert und eine junge Frau spurlos verschwindet…
„Tod in heller Sommernacht“ ist spannend und unterhaltsam. Krimis, die in Finnland verortet sind, sind immer etwas Besonderes, denn da gibt es nicht so viele.
Ich mag die düstere Atmosphäre und die Verwurzelung in der finnischen Natur, z.B. die vielen Birken und die Liebe zur Sauna. Und ich mag die Sprache, Mökki, Moikka usw.
„Tod in heller Sommernacht“ ist auch ein Buch, das häusliche Gewalt und Gaslighting thematisiert.
Die Figurenzeichnung ist gut gelungen. Leena und Sebastian kommen sympathisch rüber. Beide haben ihr Päckchen zu tragen.
Am Ende ist alles stimmig aufgelöst und so freue ich mich schon auf die Fortsetzung, „Tod im kalten Abendlicht“, die im Herbst 2027 erscheinen soll.
Fazit: Fesselnder Finnland-Krimi mit psychologischer Tiefe und viel Potenzial für weitere Geschichten.
Nesbø goes Dystopie
Insel der Ratten von Jo Nesbø
Um es gleich zu sagen, „Insel der Ratten“ von Jo Nesbø ist ein dystopisches, finsteres Werk, das in einem Amerika der nahen Zukunft spielt. Worum geht es?
Der Zusammenbruch der Gesellschaft nach einer Pandemie. Die Elite, die sich alles leisten kann, während Plünderer durch die Straßen ziehen.
Es herrschen Chaos und Gewalt.
Colin Lowe und sein Freund Will Adams stehen auf dem Dach eines Hochhauses. Die Reichsten der Reichen warten auf den Helikopter, der sie zu einem Flugzeugträger bringen soll. Das Schiff hat Platz für 3500 Menschen und ausreichend Lebensmittel, Medikamente und auch alles andere an Bord, was es braucht, um in den nächsten vier Jahren keinen Hafen anlaufen zu müssen.
Davor: Colin, einer der reichsten Unternehmer des Landes, rettet sich mit seiner Familie auf die Insel der Ratten, während sich Will mit seiner Familie in ihrem Haus verschanzt. Dort werden sie eines Tages von Colins Sohn Brad und seiner Bande überfallen. Wills Frau Heidi wird vergewaltigt und seine Tochter Amy getötet. Aber Will sinnt nicht auf Rache, er will Gerechtigkeit…
„Insel der Ratten“ ist spannend und beklemmend. Ganz anders als die Krimis und Thriller, die Jo Nesbø sonst schreibt. Der Autor kann auch Horror und Terror.
Die Angst geht um. Es gilt das Gesetz des Stärkeren. Von wegen vor dem Gesetz sind alle gleich. Was ist freier Wille, wo sind wir unfrei? Diese und andere philosophische Fragen werden gestellt.
Fazit: Spannung gepaart mit Gesellschaftskritik. Hammer!
Tatort Norfolk
Ein unglücklicher Tod von Peter Grainger
Peter Grainger kannte ich bisher nicht. Eine echte Entdeckung! Denn „Ein unglücklicher Tod: Ein Fall für DC Smith“, ist ein richtig schöner britischer Krimi. Humorvoll, wunderbare Sprache. Worum geht es?
Der kürzlich degradierte Detective Constable Smith kehrt trotz des Drucks seiner Vorgesetzten, nach einer internen Untersuchung eines seiner früheren Fälle in den Ruhestand zu gehen, zum Polizeirevier Kings Lake in Norfork zurück.
DC Smith wird mit einem Routinefall betraut. War der Tod des 17-jährigen Wayne Fletcher tatsächlich ein Unfall? Scheinbar ist er ertrunken. Außerdem soll er seinen neuen Kollegen Chris Waters einarbeiten. Smith entdeckt Unstimmigkeiten…
„Ein unglücklicher Tod“ ist spannend und unterhaltsam. Peter Gainger, der eigentlich Robert Partridge heißt, hat einen atmosphärisch dichten Krimi geschrieben. Dazu ein flüssig zu lesender, sprachlich gewandter Schreibstil.
Gut skizzierte Figuren machen die Story authentisch. DC Smith war mir sofort sympathisch. Seine unkonventionellen Methoden. Ein bisschen wie Inspector Rebus aus den Büchern von Ian Rankin.
Und so bin ich schon sehr gespannt auf die Fortsetzung, „Gnade vor Recht“, die im September erscheinen soll.
Fazit: Gelungener Auftakt einer neuen Krimi-Reihe mit britischem Humor und treffsicheren Dialogen.
Rays Erbe
Eine zu viel von Samantha Hayes
„Eine von uns“ von Samantha Hayes schlummert noch auf meinem SUB. Aber „Eine zu viel“ ist ein wendungsreicher Psychothriller, den ich problemlos auch ohne Vorkenntnisse lesen konnte. Worum geht es?
Ein mysteriöser Prolog. Eine Leiche wird aus einem See geborgen. Ist es einer von ihnen?
Nach dem Tod des Familienvaters Ray lädt Mutter Connie ihre drei Töchter Kate, Darby und Bea samt Partnern und Kindern in eine abgelegene schottische Lodge ein, um ein brisantes Geheimnis zu lüften.
„Eine zu viel“ ist eine spannende, tragische Familiengeschichte. Erzählt wird sie in wechselnden Perspektiven und auf mehreren Zeitebenen.
Bald wird den Lesenden klar, dass es noch eine weitere Tochter geben muss. Fest steht aber auch, dass Ray nur zwei Töchter hatte. Wie geht das zusammen? Anscheinend war Ray nicht der liebevolle Vater und Großvater, sondern ein herrischer Patriarch, ein Kontrollfreak.
Die Autorin lässt uns in tiefe menschliche Abgründe blicken. Beziehungen auf Lügen aufgebaut, Schmerz und Rache. Nichts ist, wie es scheint, keiner so unschuldig, wie er tut. Fast jeder hat ein Geheimnis, etwas zu verbergen. Nicht alle Figuren sind sympathisch.
Nach einem dramatischen Showdown sind alle Rätsel gelöst - oder etwa doch nicht? Was für ein Durcheinander!
Fazit: Packender Psychothriller voller unvorhersehbarer Wendungen.
Zwischen Wahn und Wirklichkeit
Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus. von Nova Winter
Nova Winter ist das Pseudonym von Svenja Diel. „Der Mentor“ und „Der Jäger“ hatten mir gefallen. Die dortige Protagonistin heißt Nova Winter. Das finde ich lustig.
Doch „Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus.“ ist ganz anders. Mehr psycho als blutig und brutal. Worum geht es?
Smilla rettet den kleinen Moritz vor dem Ertrinken - und spürt, dass er ihr Sohn ist, was aber nicht sein kann.
Denn sie war nie schwanger.
Es stellt sich heraus, dass Moritz‘ Eltern, Lou und Quentin, Smilla und Jonas‘ neue Nachbarn sind. Lou ist abweisend, ihr Mann Quentin extrem freundlich.
Und dann ist da noch Fabian. Er ist irgendwo eingesperrt. Scheinbar ist er nicht der Einzige. Wie passt das alles zusammen?
„Die Nachbarin“ ist spannend und unterhaltsam. Erzählt wird die Geschichte aus wechselnden Perspektiven, Fabian, Smilla, Lou etc.
Der Thriller zeichnet sich durch eine bedrückende Atmosphäre, unzuverlässige Erzähler und das ständige Verschwimmen von Wahrheit und Wahnsinn aus.
Unerbittlich seziert Nova Winter die tiefsten Ängste und Abgründe der Figuren.
Mit „Die Nachbarin“ präsentiert sich die Autorin als Meisterin der Irrungen und Wendungen. Und glaubt man, es sei keine Steigerung mehr möglich, dann setzt sie noch einen drauf. Und noch einen. Und noch einen…
Eine Auflösung, die alles in den Schatten stellt.
Fazit: Packender Thriller mit psychologischer Tiefe und hohem Gänsehautfaktor.
vv
Was sie nicht weiß von Shari Lapena
Dunkle Geheimnisse
Von Shari Lapena hatte ich bisher noch nichts gelesen. „Was sie nicht weiß“ hat mir gut gefallen, aber süchtig gemacht, wie die Werbung verspricht, hat mich der Thriller nicht.
Das Buch startet mit einem Prolog, der vor sieben Wochen spielt. Wir lernen Bryden Frost kennen.
Sie ist spät dran und hat einen Auffahrunfall.
Jetzt: Bryden arbeitet im Homeoffice, um sich um ihre dreijährige Tochter zu kümmern. Doch dann bekommt ihr Mann Sam einen Anruf von der Kita, dass Clara nicht abgeholt wurde. Bryden ist nicht zu erreichen.
Könnte Nachbar Henry etwas mit Brydens Verschwinden zu tun haben? Oder womöglich der damalige Unfallgegner Derek? Was, wenn sie das Gebäude gar nicht verlassen hat?
Sam und Derek geraten unter Verdacht. Oder steckt Brydens Schwester Lizzie dahinter, die süchtig nach True Crime ist? Auch Brydens beste Freundin Paige hütet ein brisantes Geheimnis.
„Was sie nicht weiß“ vereint Spannung mit familiären Abgründen. Ein Thriller, der Rache, Verrat und Geheimnisse thematisiert. „Was sie nicht weiß“ ist auch ein Buch über die schwierige Balance zwischen Beruf und Muttersein.
Die Autorin verknüpft die Gefahren der Online-Sucht nach True-Crime-Inhalten mit klassischer Polizeiarbeit. Die Auflösung schockiert.
Fazit: Fesselnder psychologischer Thriller, den man nicht zur Seite legen kann.
Die Vergangenheit holt einen immer ein
Einsam wie der Tod von Bernhard Stäber
Bernhard Stäber folge ich schon lange und habe die beiden Vorgänger mit Freude gelesen. Auch sein neuer Norwegenkrimi „Einsam wie der Tod“, der dritte Fall für Privatdetektiv Wolf Larsen und die Journalistin Sanna Bjørnstad, überzeugt. Worum geht es?
Ein Rückblick in die Vergangenheit, im Mai 2009.
Wir begegnen der kleinen Sanna und ihrer Schwester Elin. Sie leben sie in einem Holzhäuschen in der Provinz Telemark. Die beiden haben eine schlimme Kindheit: ein gewalttätiger Vater, eine Mutter, die sich weg duckt.
Viele Jahre später, im Januar 2024, gibt es ein Wiedersehen mit Wolf. Er ist in Oslo, im Viertel Aker Brygge. Wolf trifft sich mit dem YouTuber Vidar Kvernberg. Der hatte behauptet, dass Sannas Vater noch lebt. Wer ist Vidars Kontakt? Tatsächlich ein Polizist/ eine Polizistin?
„Einsam wie der Tod“ ist ein Buch, dass die traumatische Vergangenheit und familiäre Geheimnisse von Sanna und Elin thematisiert. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven und auf zwei Zeitebenen erzählt. Immer wieder gibt es Rückblicke in die Vergangenheit.
Sannas verschiedene Persönlichkeiten, sie leidet an einer dissoziativen Identitätsstörung (DIS). Irgendwie war mir das alles ein bisschen „too much“. Denn wer die beiden Vorgänger gelesen hat, weiß ja Bescheid. Auch Sannas Schwester Elin ist psychisch krank.
Das Ende überrascht und schockiert. Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. Atmosphärisch und unterhaltsam. Auch, dass ein Teil in Schottland und den Orkneys verortet ist.
Fazit: Fall Nr. 3 für Wolf und Sanna. Gut, aber nicht ganz so spannend wie die Vorgänger.
Was ist wahr, was ist Fiktion?
Doppelspiel von Arne Dahl; Jonas Moström
„Doppelspiel“ ist der Auftakt einer neuen „True-Fiction-Reihe“ der beiden schwedischen Autoren Arne Dahl und Jonas Moström. Ein spannender, metafiktionaler Krimi, in dem ein renommierter Krimiautor plötzlich selbst des Mordes verdächtigt wird, über den er gerade schreibt.
Statt eines Prologs gibt es eine spannende Spieleröffnung: Nic Castillo, der Held aus „Big Bang Blues“, einem Buch von Tom Borg, „stirbt“ bei den Dreharbeiten auf Gotland.
Der Krimiautor hat eine Schreibblockade. Sein neuer Thriller soll die Klimakrise thematisieren.
Auf einer Lesung trifft Tom die geheimnisvolle Nicole, die ihn in einen dubiosen Stockholmer Club mitnimmt. Zu Recherchezwecken? Tatsächlich stirbt Nicole in einem Whirlpool, genau wie Tom es für seinen neuen Thriller vorgesehen hatte. Wurden sie hereingelegt? Tom flieht.
Polizistin Olivia Woolf nimmt die Verfolgung auf. Schon bald gibt es ein zweites Opfer. Und wieder ist Tom live dabei. Auf einmal kann er auch wieder schreiben.
Doch nicht nur die Polizei ist hinter Tom her. Unbekannte Mächte treiben die Handlung voran. Tom ist nur eine (Schach-)Figur in einem tödlichen Spiel, in dem die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit verschwimmen.
„Doppelspiel“ ist hart und brutal, herausfordernd und anspruchsvoll. Ein wirklich surrealistisches, extremes Setting. Aber auch der Humor kommt nicht zu kurz. Wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Nichts ist, wie es scheint.
Olivia, die ein blaues und ein grünes Auge hat, hat auch eine dunkle Seite. Sie ist MMA-Kämpferin und verübt Selbstjustiz an Männern, die Frauen misshandeln.
Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen. Die Auflösung vermochte mich jedoch nicht zu überzeugen. Nichtsdestotrotz bin ich gespannt auf die Fortsetzung.
Fazit: Starker Tobak, den Dahl & Moström ihren Lesenden servieren.
Der Gran-Canaria-Mordclub ermittelt
Inspector Pescadores und der Tote im Pool von Daniel Verano
„Inspector Pescadores und der Tote im Pool“ von Daniel Verano aka Daniel Wehnhardt habe ich mit großer Freude gelesen. Denn dem Autor folge ich schon länger. Zwei Kanaren-Krimis von ihm hatte ich bereits zuvor für gut befunden. Worum geht es?
Wir begegnen Ex-Kriminalhauptkommissar Markus Fischer (nomen est omen) und seinen Freunden Petra, Andreas und Marianne.
Nach einer durchfeierten Spiele-Nacht wird im Pool der Bungalowanlage eine Leiche gefunden. Schnell ist klar, es handelt sich um Mord.
Aber, ist der Sohn der Eigentümerin der Anlage wirklich der Täter, wie die Polizei behauptet? Der Gran-Canaria-Mordclub glaubt dies nicht und stellt eigene Ermittlungen an…
Man könnte „Inspector Pescadores“ durchaus als Cozy-Krimi bezeichnen, denn hier steht eindeutig die Atmosphäre auf der Insel im Vordergrund; die Spannung ist nur zweitrangig, fesselt aber trotzdem.
Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive aus Sicht von Markus. Er hat mich sofort an Philip Marlowe aus den Krimis von Raymond Chandler erinnert. Ein harter Kerl mit weichem Kern.
Daniel Verano fängt den Zeitgeist der 80er Jahre auf humorvolle Weise ein. Die Suche nach Spuren und einem Motiv gestaltet sich schwierig bis Kommissar Zufall den vier Freunden in die Hände spielt. Aber am Ende ist alles stimmig aufgelöst.
Markus, Petra, Andreas und Marianne, eine sympathische Truppe, der ich gerne wieder über die Schulter schauen möchte. Und so freue ich mich schon auf die Fortsetzung, „Inspector Pescadores und der Mord im Mandeldorf“, die im April 2026 erscheinen soll.
Fazit: Gelungener Auftakt einer neuen Krimi-Reihe mit viel Lokalkolorit, Spannung und Humor!
Tödliches Spiel
Blindspiel von Max Seeck
Die Thrillerreihe um die finnischen Ermittler Jessica Niemi und Jusuf Pepple von Max Seeck hatte ich begeistert verschlungen. Und auch „Blindspiel“, der Auftakt einer neuen Reihe, habe ich gerne gelesen. Worum geht es?
Statt eines Prologs startet das Buch mit einer spannenden Eröffnung: Alexander, ein Dieb, wird vom Besitzer der Aktentasche, die er aus dessen Auto gestohlen hatte, erschossen.
Danach lernen wir den Profiler und Galeristen Milo Perho kennen. Die Beziehung zu seiner Frau Ronja scheint sehr speziell zu sein.
Last but not least begegnen wir Minka und Kalle von der Kripo Helsinki. Sie ermitteln im Fall der Leiche einer Frau: Anna wurde komplett mit weißer Farbe angestrichen. In ihrem Hals findet die Rechtsmedizin eine Schachfigur, ein schwarzer Springer.
Als die Polizei einen Dealer verhört, stößt sie auf eine höchst interessante Karte, die aussieht wie ein Schachbrett von Helsinki. Kurz darauf wird eine männliche Leiche gefunden, sie ist total schwarz bemalt. Wieder wird eine Schachfigur entdeckt, ein weißer Läufer.
Können Milo & Co. den Täter vor seinem nächsten tödlichen Schachzug stoppen?
„Blindspiel“ ist spannend und wendungsreich. Ein Thriller mit viel Frauenpower. Die Männer dagegen sind schwach. Traumatische Erlebnisse in Milos Vergangenheit sind möglicherweise der Grund für seinen unerfüllten Kinderwunsch.
Alles in allem hat mich der Thriller gut unterhalten. Ein Buch, das Schach thematisiert. Besonders die Erklärungen zur Schachnotation fand ich interessant.
Am Ende besteht Hoffnung, dass Milo es schafft, seine toxische Beziehung zu beenden. Aber das werden wir wohl erst in Band 2 erfahren.
Fazit: Gelungener Auftakt einer neuen Thrillerreihe. Spannend und nicht vorhersehbar.











