Kunden em pfehlungen
Rezensionen von lschweitzer:
wunderbare Reise - auch für den Leser!
Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry von Rachel Joyce
Das Buch ist auch für den Leser eine wunderbare Reise...
Man beginnt nachzudenken, über das Altern, das Reisen und Wege an sich.
Die Autorin versteht es wunderbar, die Geschichte des Harold Fry zu enthüllen!
Rezensionen von Anna:
Mieses Karma
Mieses Karma von David Safier
Ein wunderbares Buch, das auch Allgemeinwissen über Buddhismus vermittelt. David Safier versteht es mit diesem Buch den Leser mitzureißen.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von AnnaRezensionen von Laiminger:
Ein Meisterwerk für jeden, der während des Lesens gerne schmuzelt und lacht
Mieses Karma von David Safier
Eine herrliche Geschichte voller Verstrickungen, Missverständnisse und überspitzt dargestellten Alltagssituationen, die wahrscheinlich so machen Leser und manche Leserin, Parallelen zum eigenen Leben erkennen lässt. Vor allem die persönlichen Macken der Protagonisten machen jeden einzelnen von ihnen liebenswert; und auch wenn es so scheint, als stünden sie sich damit selbst und anderen im Wege, so eint sie schlussendlich das, was man zu Beginn für ihre vermeintliche Schwäche hält.
An keiner Stelle verrät die Autorin zuviel und nicht zuwenig und erzeugt eine Spannung, die es einem kaum ermöglicht, das Buch wegzulegen. Fazit: Eine kurzweilige Geschichte, von der man sich wünscht, sie würde nie zu Ende gehen.
Rezensionen von Edelkastanie:
Das Herzenhören von Jan-Philipp Sendker
Ein sehr berührender, nachhaltiger Liebesroman .
im Shop ansehen weitere Rezensionen von EdelkastanieRezensionen von Marianne Schaffer-Schellander:
Dieses Buch fesselt mich nicht!
Das Herzenhören von Jan-Philipp Sendker
Lavanja Sankaran gibt in ihrem Buch "Die Farben der Hoffnung" Einblick ins
indische Alltagsleben. Für mich zeigt dieser Roman, dass schon die Launen
einer Hausherrin die Existenz der Dienstboten in Frage stellen können. Mit
Anand, einem der Protagonisten zeigt sich die wirtschaftliche
Aufbruchstimmung der gesellschaftlichen Mittelschicht, die durchaus bereit
ist, anderen zu helfen.
Auch wenn es für mich als Leserin ein paar
bewegende Augenblicke im Buch gab, konnte mich dieser Roman weder durch
Spannung fesseln noch durch seine Sprache beeindrucken.
Rezensionen von HEYN Leserunde Barbara Lichtenegger:
Nicht das Gesicht verlieren
Das Herzenhören von Jan-Philipp Sendker
Im Roman sind anhand zweier indischer Familiengeschichten Arm und Reich, Gut und Böse, sehr berührend und eng miteinander verwoben. Unabhängig vom Wohlstand der Romanfiguren findet sich das Gute und das Böse in beiden Familien. Und sie alle sind in ihrem Denken und Handeln gebunden an alte / veraltete? soziale und moralische Traditionen und sie alle sind abhängig von gesellschaftlicher Zustimmung und persönlicher Anerkennung.
Kamala, eine von mehreren Hausbediensteten, ist vom Wohlwollen ihres Arbeitgebers Anand abhängig, bzw. von den Launen seiner Ehefrau Vidya. Tapfer und couragiert meistert Kamala ihr Schicksal, zieht ihren Sohn Narayan unter ärmlichsten Bedingungen alleine auf, jedem Rückschlag trotzt sie, immer wieder kämpft sie sich und für ihren Sohn weiter. Alleine die Unwahrheiten, die ihr Bruder in ihrer Nachbarschaft über sie verbreitet, vermögen sie niederzuringen. Eher nimmt sie die lebenserschwerenden Auswirkungen seiner Lügen in Kauf, als in ihrem sozialen Umfeld die unwahren Aussagen des Bruders aufzuklären, denn dieser könnte ja sonst sein Gesicht verlieren ...
Anand K. Murthy ist geachteter Arbeitgeber, wohlhabender Geschäftsmann, engagierter Geschäftspartner, fürsorglicher Vater, entliebter Ehemann, ungeschätzter Sohn und ausgebeuteter Schwiegersohn. Visionärhaft betreibt er die Entwicklung seiner Firma, erfüllt seiner Frau und vor allem deren Vater jeden materiellen Wunsch prunkhafter Zurschaustellung von Vermögen, erträgt väterliche Ignoranz und persönliche Abwertungen seitens des Schwiegervaters. Alleine die Unwahrheiten, die sein Schwiegervater in Geschäftskreisen über ihn beim Kauf eines Landstückes verbreitet, vermögen ihn beinahe niederzuringen. Eher nimmt er die lebenserschwerenden Auswirkungen dieser Lügen in Kauf, als in seinem beruflichen Umfeld die unwahren Aussagen des Schwiegervaters aufzuklären, denn dieser könnte ja sonst sein Gesicht verlieren ...
In allen beschriebenen Rollen und Szenen taucht der "private" Anand selten und selbst dann auch nur ganz kurz auf: Seine Sehnsüchte nach einer anderen, liebenswerteren und an-ihm-interessierteren Frau bleiben im Roman unerfüllt. Zwischendurch hört er zur Entspannung Pink Floyd und raucht dazu heimlich einen Joint (Seite 83). Ein anderer vertraulicher Einblick in die Person Anand ergibt sich bei der - wohl kürzest möglichen - Beschreibung eines Orgasmus (Seite 147). Seine Frau nach mehr sexueller Zuwendung zu fragen sei es zu spät, meint er - vermutlich leitet ihn dabei der Gedanke, nicht das Gesicht zu verlieren ...
Rezensionen von geli56:
ein sehr zu herzen gehender Roman
Ein ganzes halbes Jahr von Jan-Philipp Sendker
eine sehr traurige Geschichte. sehr mitreißend und eine Geschichte, die mich sehr berührt hat Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und auch nach dem Lesen war ich in Gedanken noch immer bei der Geschichte. Eine klare Leseempfehlung !!!von mir.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von geli56Rezensionen von moka:
Fantasievolles Papa-Tochter Bilderbuch
Vorsicht, Krokodil von Jan-Philipp Sendker
Endlich hat Toras Papa Urlaub und sie gehen zelten.Es wimmelt im Wald von wilden Tieren. Doch Papa scheint keinen Blick für die versteckte Boa,für die Giraffen und dem wilden Löwen zu haben,er telefoniert lieber.Doch plötzlich schnappt ein Krokodil nach Papas Beinen...Ein gemeinsames Abenteuer beginnt.
Ein fantasievolles Papa-Tochter Bilderbuch.
Rezensionen von b.steiner@sbg.at:
...und es dreht sich doch
Vorsicht, Krokodil von Jan-Philipp Sendker
ein spannendes buch welches alte Geschichte und die Moderne miteinander verknüpft. Kurzweilig und phantasieanregend
im Shop ansehen weitere Rezensionen von b.steiner@sbg.at





