Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Stierle Kelten

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von biest.22@web.de:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Ein tolles Jugendbuch

Sternschnuppengeflüster von Cramer Sofie

Inhalt:

3 Mädchen, 3 Herzenswünsche und 1 App, die Wünsche wahr werden lässt!
Endlich Ferien! Sechs Wochen Zeit für LENI, sich in Nicks Traumfrau zu verwandeln. Doch irgendwie läuft alles schief ... Genau wie bei AMELIE, deren Eltern sich trennen wollen! Und PAULA? Die könnte längst auf der Schauspielschule sein – wenn ihre Eltern es nur erlauben würden! Alle drei hoffen auf ein Wunder, als sie sich bei STERNSCHNUPPENGEFLÜSTER anmelden.

Denn die App macht ein unglaubliches Versprechen: "Bis zum Ende der Sommerferien werden all deine Wünsche in Erfüllung gehen ..."
Von der Autorin von "SMS für dich"

Meine Meinung:

Ich fand dieses Jugendbuch, mit einer Altersempfehlung ab 11 Jahren, echt klasse.
Leni, Amelie und Paula könnten nicht echter dargestellt sein. Sie wirken wie mitten aus dem Leben gegriffen. Alle drei sind mir sehr sympathisch, wobei jede mit anderen Sorgen zu kämpfen hat. Mir hats sehr gut gefallen, wie die drei zueinander gefunden haben.
Leni findet sich nicht hübsch genug und glaubt nie bei ihrem Schwarm landen zu können. Sie tat mir schon ein bisschen leid.
Paula träumt von einer Karriere als Schauspielerin, aber ihre Eltern sind strikt dagegen. Aber ohne ihr Einverständnis gehts nun leider auch nicht.
Amelie hat bei einem Streit ihrer Eltern mitbekommen, dass diese sich scheiden lassen wollen. Für ein Kind ein Weltuntergang.
Die Mädels leiden, dass kann man als Leser deutlich spüren, ihre Verzweiflung wird sehr schön transportiert. Man hofft bis zum Schluss, dass die App wirklich hält was sie verspricht. Und die drei wieder ein ganz normales und glückliches Leben führen können.
Eine schöne Geschichte über geheime Wünsche und Freundschaft. Schön war es auch zu beobachten wie sich die drei gegenseitig helfen und unterstützen.
Am Ende wartet auf den Leser dann noch eine kleine Überraschung. Von Anfang bis Ende eine sehr gelungene Story.

Der Schreibstil war modern und ließ sich super lesen. Die immer wieder eingeschobenen Nachrichten lockern das Ganze nochmal zusätzlich auf.
Das Cover, obwohl es mir ein bisschen zu bunt ist, ist auch total passend. Mit den glitzersternchen ein echter Hingucker. Unter vielen fällt es einem sofort ins Auge.

Fazit:

Eine tolles Jugendbuch! Realistische und sympathische Charaktere! Ein toller Schreibstil!
Ich denke das sich die Mädels, die dieses Buch lesen werden, auch super in die drei hineinversetzten können.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von biest.22@web.de
Ein tolles Jugendbuch

Rezensionen von Harakiri:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Rasante Handlung

Children of Blood and Bone - Goldener Zorn von Tomi Adeyemi

Die Welt der Divinés ist in Gefahr, wenn es Zélie nicht gelingt, die 3 Artefakte rechtzeitig auf die Insel der Geister zu bringen. Doch das ist nicht einfach, wenn man von allen verfolgt wird. Da ist zum Einen der König von Orisha, der Angst vor der Welt der Maji hat, wenn diese ihre Magie wiedererlangen, die er ihnen vor Jahren genommen hat.

Auch sein Sohn, der Prinz, ist hinter Zélie her, doch er aus ganz anderen Gründen. Zélies Reise ist gefährlich und ihr stehen nur wenige Helfer zur Verfügung.
Auf den ersten Seiten musste ich mich erst noch einlesen. Die vielen fremden Namen und Gebräuche haben anfangs etwas verwirrt. Aber bereits im zweiten Kapitel hatte mich die Handlung voll gefangen genommen. Zélie, die ihre Maji verloren hat, Amari, die unter dem Leben als Prinzessin leidet. Genial fand ich die Szene, als die beiden das erste Mal zusammentreffen. Hier stockte mir wirklich kurz der Atem.
Auch der weitere Verlauf der Reise bleibt spannend und las sich fast von selbst. Ein Buch mit 624 Seiten – da habe ich Respekt vor. Allerdings blieb mir in „Children of Blood and Bones“ gar keine Zeit, denn die Seiten flogen nur so. Auf jeder Seite passiert etwas, das es unmöglich macht, das Buch zur Seite zu legen. Man wird förmlich vorangepeitscht, will endlich wissen wie es weitergeht.
Manche Szenen waren allerdings auch sehr blutrünstig. Mir macht das nichts aus, aber jüngere Leser könnten hier etwas Angst bekommen.
Kleine Kritikpunkte gibt es aber auch: Mir verlief die ganze Reise manchmal etwas zu glatt, wie gut, dass später noch Steine in den Weg der Pilgerer gelegt wurden. Auch manche kleine Fragen bleiben noch offen: wie konnte Inan so schnell zu Zélie kommen, die doch 3 Tage Vorsprung hatte? Aber das sind Kleinigkeiten, die mich nach Beendigung des Buches nicht weiter stören.
Fazit: Bei so Hype-Büchern bin ich immer etwas vorsichtig, die gefallen mir nicht immer. Aber Children of Blood and Bone hat mich angenehm überrascht.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Harakiri
Rasante Handlung

Rezensionen von biest.22@web.de:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Atmosphärisch und spannend

Der Kreidemann von Tudor C. J.

Inhalt:

Alles begann an dem Tag, an dem sie auf den Jahrmarkt gingen. Als der zwölfjährige Eddie den Kreidemann zum ersten Mal traf. Der Kreidemann war es auch, der Eddie auf die Idee mit den Zeichnungen brachte: eine Möglichkeit für ihn und seine Freunde, sich geheime Botschaften zukommen zu lassen.

Und erst einmal hat es Spaß gemacht – bis die Figuren sie zur Leiche eines jungen Mädchens führten. Das ist dreißig Jahre her, und Eddie dachte, die Vergangenheit liegt hinter ihm. Dann bekommt er einen Brief, der nur zwei Dinge enthält: ein Stück Kreide und die Zeichnung eines Strichmännchens. Und als die Geschichte beginnt, sich zu wiederholen, begreift Eddie, dass das Spiel nie zu Ende war ...

Meine Meinung:

Mich hat das Buch sehr gut unterhalten. Obwohl ich es eher nicht in die Kategorie Thriller einordnen würde, war es dennoch sehr spannend und atmosphärisch.
Die zwei Erzählstränge, einer im Jahre 1986, der andere 2016 enden meistens mit einem Cliffhanger, der einen dieses Buch kaum noch aus der Hand legen lässt.
Die Figuren waren toll dargestellt, bildhaft und charakterstark.
Eddie erzählt die Geschichte aus seiner Sicht, wobei es an einigen Stellen so rüberkommt, als stehe er komplett neben sich. Immer wieder trifft er seine Freunde und Bekannte, hört sich ihre Hinweise, Verdächtigungen und Ängste an. So setzt sich das Puzzle Stück für Stück zusammen.

Im Bezug auf die geheimnisvollen Kreidezeichnungen hätte ich mir ein paar mehr Infos,Szenen oder spannendes Rätsel erhofft. Leider werden diese nur einmal kurz und immer mal wieder am Rande erwähnt.
Die Frage die sich mir von Anfang an stellte: "Wer ist der Kreidemann?" Die Antwort darauf war nicht leicht zu finden. Es gab enorm viele Verdächtige, jeder schien zu lügen und ein Motiv zu haben. Bis zum Schluss blieb die wahre Identität des Kreidemanns ein gut gehütetes Geheimnis.

Viele kleine Hinweise, interessante und unverhoffte Wendungen, mysteriöse Todesfälle und die gut platzierten Cliffhanger animieren einen dazu immer weiterzulesen.
Die bildhaften Beschreibungen lassen einen tief in die Geschichte eintauchen und die Szenen aus den 86ern versetzten mich zurück in meine eigene Kindheit.

Der Schreibstil war modern und ließ sich angenehm und flott lesen.
Das Cover gefällt mir ebenfalls sehr gut. Das Strichmännchen, was hier aus einem Faden besteht, und die Kreide kann man fühlen.

Fazit:

Ein gelungenes Buch, wo die Jagd nach dem Mörder sehr spannend ist und bis zum Ende dauert. Allerdings kein typischer Thriller. Aber ein sehr atmosphärischer und gut geschriebener Spannungsroman.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von biest.22@web.de
Atmosphärisch und spannend

Rezensionen von biest.22@web.de:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Randnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Seltsam anders

#egoland von Michael Nast

„Vielleicht solltest du mal wieder mit einer Frau schlafen, die du magst.“ Mit diesem Satz beginnt #EGOLAND, das auf wahren Begebenheiten beruhende, lang erwartete Romandebüt vom Bestseller-Autor Michael Nast (Generation Beziehungsunfähig).

Inhalt:

Alles beginnt mit dem Selbstmord des Schriftstellers Andreas Landwehr, der in seinem Abschiedsbrief verfügt, dass sein unvollendetes Manuskript seinem Freund Michael Nast zu übergeben ist.

Stück für Stück stellt Nast fest, dass die unglaublichen Schilderungen echt und tatsächlich passiert sind.
Julia und Christioph sind ein vermeintlich perfektes Traumpaar, doch die Fassade bröckelt.
Die Studentin Leonie, schön und intelligent, aber voller Unsicherheit, verzweifelt an den Männern.
Und der charismatische Schriftsteller Andreas betäubt im Berliner Nachtleben seine Sehnsucht nach Liebe mit unverbindlichem, bedeutungslosem Sex.
Nach und nach reift in ihm die verhängnisvolle Idee, in Julias, Leonies und Christophs Leben einzugreifen, um sie als Material für seinen neuen Roman zu benutzen. Er beginnt ein perfides Spiel voller Intrigen und Manipulationen, das schließlich in einer Katastrophe endet.
Vom Sog der Geschichte ergriffen beginnt Nast, die Geschehnisse zu recherchieren. Er spricht mit den Protagonisten, um Landwehrs Aufzeichnungen zu vervollständigen und verfasst aus dem Material #EGOLAND.

Meine Meinung:

Den Anfang dieses Buches fand ich wirklich gelungen. Die Idee ist klasse und wirklich außergewöhnlich. Auch wirkten die Dialoge und auch die Personen unglaublich realistisch. Das habe ich so noch in keinem anderen Buch erlebt. Man fühlt sich bei den Dialogen der Protagonisten wie ein stiller Beobachter. Man traut sich kaum zu atmen, weil man befürchtet, dass sie einen hören.
Man glaubt die Personen zu kennen, denn man taucht tief in ihre Gedanken, ihr Handeln und ihren Alltag ein. Andreas ist dabei die Unsympathie in Person, von Anfang bis Ende. Einfach krank, er manipuliert Menschen, ohne über die Folgen die sein Handeln haben könnte auch nur ansatzweise nachzudenken.
Aber es zog sich an manchen Stellen wirklich, wirklich richtig arg. Manche Kapitel erschienen mir absolut sinnlos und nichtssagend. Ich musste das Buch leider immer wieder ein paar Tage zur Seite legen, weil ich einfach keinen Nerv mehr hatte weiterzulesen.
Auch gabs ziemlich viele Fehler, die den Lesefluss enorm gestört haben.
Gegen Ende wurde es dann nochmal ein bisschen spannender, da konnte ich das Buch dann auch nicht mehr zur Seite legen. Der Schluss war auch nochmals eine große Überraschung, mit der ich so nicht gerechnet hätte.
Die Story, die auf wahren Begebenheiten beruht, hat mir gezeigt das nichts so ist wie es scheint. Jeder zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist und nur das hört, was er hören will.

Fazit:

Noch nie ist es mir so schwer gefallen mich für oder gegen eine Empfehlung auszusprechen.
Wer einen absolut gestörten Protagonisten kennenlernen möchte, der sollte dieses Buch unbedingt lesen. Wer mit Fehlern gar nicht leben kann, der sollte es sein lassen. Auch zieht sich an manchen Stellen der Inhalt unheimlich. Von daher sollte nun jeder selbst entscheiden, ob er sich das antun möchte. Ich bin immer noch geteilter Meinung, auf der einen Seite wars eine Bereicherung, auf der anderen naja, hätte man es nicht unbedingt lesen müssen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von biest.22@web.de
Seltsam anders

Rezensionen von biest.22@web.de:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Wenn Liebe die Zeit besiegt

Wie man die Zeit anhält von Matt Haig

Inhalt:

„Die erste Regel lautet: Du darfst dich niemals verlieben. Niemals.“

Tom Hazard ist Geschichtslehrer, ein zurückhaltender Mann, der auf soziale Kontakte keinen Wert leg. Allgemein hält man ihn für einen verschrobenen Einzelgänger. Doch er hat ein Geheimnis.
Er sieht aus wie vierzig, ist aber in Wirklichkeit über 400 Jahre alt.

Er hat die Elisabethanische Ära in England, die Expeditionen von Captain Cook in die Südsee, die Literaten und Jazzmusiker im Paris der zwanziger Jahre erlebt und alle acht Jahre eine neue Identität angenommen. Eines war er über die Jahrhunderte hinweg immer: einsam. Denn niemand durfte von seinem Geheimnis wissen. Und das einzige Mal, dass er eine große Liebe erlebte, endete in Schmerz und Bitterkeit. Doch jetzt lernt er Camille kennen, die Französischlehrerin an seiner neuen Schule. Während er ihr allmählich näherkommt, verändert sich für ihn alles.
Kann Liebe die Zeit besiegen?

Zum Autor:

Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und hat bereits eine Reihe von Romanen und Kinderbüchern veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über 30 Sprachen übersetzt wurden. In Deutschland bekannt wurde er mit dem Bestseller ›Ich und die Menschen‹.

Meine Meinung:

Matt Haig ist mit diesem Roman eine tolle und berührende Geschichte gelungen, über die Liebe, die Menschen und die Zeit.
Mich hat das Buch von der ersten Seite an gepackt. Man beginnt zu lesen und fühlt sich sofort wie in eine andere Welt hineinversetzt.
Tom hat mir als Charakter sehr gut gefallen. Er macht sich seine Gedanken und stellt sein Handeln und die Gesellschaft in Frage. Er ist ständig auf der Flucht, gehetzt von der Zeit, wovon er eigentlich doch so viel hat. Auf der Suche nach seiner Tochter Marion begleiten wir ihn durch Jahrhunderte hinweg, treffen Shakespeare, Captain Cook und viele weitere bekannte Persönlichkeiten. Dieses Buch ist wie eine Zeitreise und vermittelt nebenbei auf unterhaltsame Weise einiges an Geschichtswissen.
Hendrich hingegen war mir von Anfang an irgendwie unsympathisch und ist es auch bis zum Ende hin geblieben. Seine manipulative Art hat mich von Beginn an gestört.

Der Schreibstil ist modern und lässt sich super flott lesen. Man fliegt nur so über die Seiten.
Das Cover gefällt mir besonders gut. Obwohl ich sonst nicht viel für bunte Cover übrig habe, spricht dieses mich doch sehr an. Die Farben harmonieren wundervoll miteinander und es fällt einem unter vielen sofort ins Auge.

Fazit:

Eine ganz klare Leseempfehlung für diesen wundervollen Roman, indem es ums Altern, die Zeit und die Liebe geht. Eine Zeitreise, die Wissen vermittelt und die Gefühle Achterbahn fahren lässt.
Eine schöne Story für alt und jung.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von biest.22@web.de
Wenn Liebe die Zeit besiegt

Rezensionen von biest.22@web.de:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Eine heimliche Liebe

Revolution im Herzen von Claudia Beinert; Nadja Beinert

„Lenchen hatte die Diktatur im Hause, Frau Marx die Herrschaft. Und Marx fügte sich wie ein Lamm dieser Diktatur. Lenchen hätte sich für Karl geopfert. Sie kannte ihn mit seinen Launen und Schwächen, und sie wickelte ihn um den Finger.“
Wilhelm Liebknecht, Zeitgenosse und Wegbegleiter von Karl Marx

Inhalt:

Lenchen Demuth, Karl Marx und eine Liebe, die nicht sein durfte.

Sein Name ist auf der ganzen Welt berühmt. Auch seine Ehefrau Jenny hat es zu großer Bekanntheit gebracht. Wer aber war Lenchen Demuth, jene Frau, die der Familie Marx jahrzehntelang den Haushalt führte und zu der engsten Vertrauten des großen deutschen Philosophen wurde?

In Zeiten todbringender Armut und Ausbeutung muss sich Lenchen Demuth schon früh als Dienstmädchen verdingen. Im Haushalt der Familie Marx wird sie der jungen Ehefrau Jenny zur engen Freundin – und bald auch Vertraute des großen Philosophen Karl Marx, dessen Gedanken und Erkenntnisse sie immer mehr faszinieren. Doch dann verliebt sich Lenchen rettungslos in ihn, und auch er kann der Versuchung nicht widerstehen. Als sie ein Kind von ihm erwartet, steht nicht nur ihre Freundschaft mit Jenny, sondern auch das Werk von Marx und Engels auf dem Spiel.

Meine Meinung:

Dieser Roman hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Man taucht ein in eine ganz andere Welt, wie man sie sich heute kaum noch vorzustellen vermag. Die Geschichte beginnt im März 1829 in Sankt Wendel, wo Lenchen aufwuchs. Von da an begleitet der Leser die Ich-Erzählerin bis zum Ende des 19. Jahrhunderts auf ihrem nicht immer einfach Weg, nach Trier, Brüssel bis hin nach London.
Dadurch, das Lenchen die Geschichte erzählt, kann man sich super in sie hineinversetzen. Man lacht, leidet und lebt mit ihr. Man lernst sie immer besser kennen. Sie muss eine unglaublich starke Frau gewesen sein.
Die Beschreibungen der damaligen Zeit haben mir sehr gut gefallen und alles war sehr realistisch dargestellt. Man fühlte sich sofort in die damalige Zeit zurückversetzt.
Man erlebt während dem Lesen eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle. Man spürt die Armut, die Verzweiflung und die Hoffnung der Menschen.

Die Autorinnen erzählen die sagenhafte Aufstiegsgeschichte eines einfachen Mädchens vom Lande, das die engste Vertraute des großen deutschen Revolutionärs wurde, sehr anrührend und aufwühlend. Sie haben nach umfangreicher Recherchearbeit ihre historischen Kenntnisse perfekt in den Roman integriert, Fakten und Fiktion sehr harmonisch miteinander verwoben.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist an die damaligen Gepflogenheiten und Sitten angepasst und lässt sich super lesen.
Auch das Cover passt perfekt zur Geschichte. Vor dem Lesen habe ich mich gefragt was es damit wohl auf sich hat. Im Nachhinein hätte man meiner Meinung nach das Motiv nicht besser wählen können.

Fazit:

Eine klare Leseempfehlung für alle, die historische Romane mit vielen Fakten und einem Teil Fiktion lieben. Eine wirklich berührende Geschichte über eine bewundernswerte Frau.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von biest.22@web.de
Eine heimliche Liebe

Rezensionen von Pink Anemone:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Spannende Krimi-Unterhaltung im klassisch-britischen Stil – packend, viele Wendungen und die Auflösung war wirklich überraschend.

Der Fall Moriarty von Horowitz Anthony

Die Londoner Unterwelt ist in Aufruhr: Der gefürchtete amerikanische Gangster Clarence Devereux will seine Geschäfte nach England ausdehnen. Auch Professor Moriarty soll seine Hände im Spiel haben – aber ist er nicht, ebenso wie Sherlock Holmes, an den Reichenbachfällen in den Tod gestürzt? Und welche Rolle spielt der undurchsichtige Detektiv Chase, der plötzlich in London auftaucht? Als der Machtkampf der Giganten des Verbrechens seine Opfer fordert und eine grausam zugerichtete Leiche gefunden wird, macht sich Inspector Jones von Scotland Yard daran, die Machenschaften des Amerikaners aufzudecken.

Eine blutige Spur führt von den Docks bis in die Katakomben des Smithfield Meat Market. Kann es sein, dass Moriarty noch lebt?
Ganz in der Tradition seines Sherlock-Holmes-Romans Das Geheimnis des weißen Bandes schickt Anthony Horowitz erneut die Ermittler von Scotland Yard auf Verbrecherjagd – und Athelney Jones beweist, dass er Sherlock Holmes ein würdiger Nachfolger ist...(Klappentext)

♙♙♙♙♙♙♙♙♙♙

„Glaubt irgendjemand wirklich, was an den Reichenbachfällen passiert ist?
Viele Berichte sind darüber geschrieben worden, aber mir scheint, dass bei allen das Wichtigste fehlt…nämlich die Wahrheit.“
(S. 11 – Anfang)

Es wird aus der Sicht von Frederick Chase erzählt, Chefermittler der New Yorker Detektiv-Argentur Pinkerton.
Seine Geschichte beginnt direkt nach dem Fall „Das letzte Problem“ an den Reichenbachfällen, von dessen Wahrheit er so gar nicht überzeugt zu sein scheint.
Hier macht er die Bekanntschaft mit Inspector Jones von Scotland Yard, der dem Können und der Scharfsinnigkeit von Sherlock Holmes in nichts nachsteht, ist er doch ein wahrer Fan des nun verstorbenen Ermittler-Genies. Dieser möchte sich vom Tod Moriartys überzeugen. Dessen Leiche wird in der Nähe der Reichenbachfälle aus dem Wasser gefischt und mit ihr eine mysteriöse Nachricht.
Frederick Chase ist davon überzeugt, dass der berüchtigte New Yorker Gangsterboss Clarence Devereux gemeinsame Sache mit Moriarty machen wollte und sich dafür nun in London aufhält. Damit dürfte er auch gar nicht so unrecht haben, denn mit dieser Nachricht scheinen New Yorker Gangsterverhältnisse in London Einzug zu halten. Morde und Hinrichtungen sind an der Tagesordnung, Blut tränkt die Straßen Londons. Die Amerikaner scheinen sich in London also sichtlich wohl zu fühlen und an Einfluß zu gewinnen. Alles scheint mit dem Gangsterboss Devereux zu tun zu haben.
Gemeinsam mit Inspector Jones und Scotland Yard macht sich Chase daran diesen amerikanischen Gangstern das Handwerk zu legen und Devereux endlich in die Finger zu kriegen…(persönliche Inhaltsangabe)

„>>Verstehen sie jetzt, warum ich Sie zu warnen versucht habe?
Die Ereignisse hier in Bladeston House sind nur der Anfang, die ersten warnenden Symptome des Gifts, das in den Blutkreislauf Ihres Landes eingedrungen ist.<<“
(S. 108)

Hier eröffnet sich dem Leser ein Krimi im klassisch-britischen Stil der sich an Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes-Romanen orientiert. Wie auch in dessen Sherlock-Romanen wird hier aus der Ich-Perspektive erzählt, jedoch nicht aus Dr. Watsons Sicht, sondern eben aus die des Privatermittlers Frederick Chase. Auch dieser richtet sich hier direkt an den Leser und blickt auf vergangene Ereignisse zurück. Schreib- und Erzählstil kommt dem Doyles ziemlich nahe, aber seien wir uns mal ehrlich – es kann nur einen Doyle geben.

Obwohl dies quasi eine Fortsetzung des Sherlock-Krimis „Das letzte Problem“ ist, kann der vorliegende Krimi auch von Sherlock-unkundigen Lesern gelesen und genossen werden. Alle wichtigen Fakten die man müssen muss, werden in die Handlung gekonnt eingebracht, inklusive Rückblick zu vergangenen Sherlock-Fällen und berühmten Zitaten. Das mag bei so manchen Sherlockians zu Langweile geführt haben, ich jedoch habe es genossen an diese erinnert und etwas nostalgisch zu werden.

Der Krimi selbst ist überaus spannend, enthält viele Wendungen und auch die typisch historische Atmosphäre wird gekonnt an den Leser transportiert. Auch an Actionszenen und Cliffhanger am Ende der Kapitel wird hier nicht gespart und mit der Auflösung konnte mich der Autor wirklich überraschen.

Fazit:
Ich habe den 1. und 2. Teil dieser Reihe nicht gelesen und kann daher keine Vergleiche ziehen wie manche anderen Rezensenten. Viele sind enttäuscht da dieser Krimi wie ein Sherlock-Krimi sein will, es aber nicht schafft. Tja Leute, es schreibt eben kein Sir Arthur Conan Doyle, sondern ein Anthony Horowitz. Als Sherlockian muss man dies also schon etwas differenzierter betrachten.
Ich persönlich finde, dass Horowitz es verdammt gut hinbekommen hat. Es war für mich ein Vergnügen in einen Sherlock-Holmes-ähnlichen Krimi einzutauchen und werde mir auch noch die anderen Teile dieser Reihe zulegen.

© Pink Anemone

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Pink Anemone
Spannende Krimi-Unterhaltung im klassisch-britischen Stil – packend, viele Wendungen und die Auflösung war wirklich überraschend.

Rezensionen von biest.22@web.de:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Ein sehr gelungener deutscher Krimi

Der Fall Moriarty von Horowitz Anthony

Inhalt:

Polizeiseelsorger Martin Bauer ist auf alles vorbereitet, als er zu dem Einsatz in einem stillgelegten Bergwerk eilt. Dort wurde eine Leiche gefunden, übergossen mit Honig. Bei Ihrem Anblick ist Bauers Amtskollege, Polizeidekan Rüdiger Vaals, der die Beamten vor Ort betreuen sollte, mit einem Herzinfarkt zusammengebrochen.

Darauf war Bauer nicht gefasst. Hat der Tote im Bergwerk etwas mit Vaals' Vergangenheit zu tun? Bauers Suche nach der Wahrheit führt ihn zu einem sterbenden Mann und tausend Meter unter die Erde.

Meine Meinung:

Bereits der gruselige Prolog lässt einen sofort tief in die Geschichte eintauchen und in noch tiefere menschliche Abgründe blicken. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an total in ihren Bann gezogen.

Das mag auch an dem eher ungewöhnlichen "Ermittler" liegen, Martin Bauer, ein evangelischer Pfarrer, Polizeiseelsorger, der in seiner Freizeit gerne boxt, wenn es sein stressiger Alltag zulässt. Er ist verheiratet, hat eine Tochter und seine Frau ist erneut schwanger. Was den Pfarrer mehrmals vor eine schwere Entscheidung stellt. Was ist ihm wichtiger, Familie oder Beruf?
Man erfährt einiges aus dem Privatleben der Ermittler, was sie meiner Meinung nach noch menschlicher und realistischer macht. Anders als in den meisten anderen Kriminalromanen harmonieren hier nicht alle miteinander. So gibt es immer wieder Reibereien und Machtgerangen zwischen Dohr und Karman. Auch der Leiter, Polizeidirektor Lutz, macht es den ermittelnden Beamten nicht immer leicht.

Die Geschichte wird total spannend erzählt. Mit jeder Seite kommen die Beamten näher an den Täter heran. Auch die misteriösen Zwischenkapitel in Form von Briefen erhöhen die Spannung noch zusätzlich. Als Leser versucht man natürlich immer, den Täter von der Polizei zu identifizieren. Dies gelingt einem hier nicht. Man bekommt zwar einiges an Hinweisen, aber die Puzzlestücke lassen sich einfach nicht zu einem Gesamtbild zusammenfügen. So bleibt es spannend bis zum Schluss. Und da wartet dann noch eine böse Überraschung auf den Leser. Mit dem Ende hätte ich so nicht gerechnet.
Die Story war gut durchdacht und der Schluss absolut plausibel, unvorhersehbar und sehr gelungen.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er war modern, flüssig und ließ sich super lesen.
Das Cover gefällt mir ebenfalls sehr gut, auch wenn ich keinen direkten Zusammenhang zur Geschichte entdecken kann.

Fazit:

Ein absolut gelungener deutscher Krimi. Eine gut durchdachte Geschichte mit einem spektakulären Ende. Hier kann ich eine glasklare Leseempfehlung an alle Krimifans aussprechen.
Dies war bereits der zweite Fall von Martin Bauer, dem sympathischen Polizeiseelsorger. Ich freue mich bereits jetzt auf viele Weitere...

im Shop ansehen weitere Rezensionen von biest.22@web.de
Spannende Krimi-Unterhaltung im klassisch-britischen Stil – packend, viele Wendungen und die Auflösung war wirklich überraschend.

Rezensionen von Maeddsche:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Voll unvorhersehbarer Wendungen

The Wife Between Us von Greer Hendricks; Sarah Pekkanen

Inhalt:
Das Buch beginnt mit einem sehr beklemmenden Prolog. Eine Frau beobachtet eine andere und hegt dabei Gedanken, die nichts Gutes vermuten lassen…
Das erste Kapitel beginnt dann mit Nellie. Wir begleiten sie aus der Sicht eines dritten Erzählers und lernen sie ein wenig kennen. Wir erfahren etwas über ihre Lebenssituation und ihre Arbeit und bekommen gleichzeitig Andeutungen geliefert, die einen grübeln lassen.

Nellie, die junge und neue Frau an Richards Seite, scheint etwas zu verbergen zu haben…
Als nächstes lernen wir dann Vanessa kennen, Richards Ex-Frau, die nach der Trennung psychisch komplett am Ende zu sein scheint und nur einen Gedanken hat: Richards Hochzeit mit der Neuen zu verhindern. Dabei begleiten wir sie aus der Ich-Perspektive und so ist es vor allem Vanessa mit der wir mitfühlen und die wir aus nächster Nähe kennen lernen.
Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man natürlich auch unterschiedliche Versionen zur Trennung geliefert. Immer wieder fragt man sich wem man glauben soll, was davon die Wahrheit ist und was letztendlich wirklich zur Trennung führte.
Die Antworten auf diese Fragen werden dann mit einer absolut unvorhersehbaren und alles ändernden Wendung in eine bestimmte Richtung gedrängt. Danach erhält man Stück für Stück die fehlenden Informationen und die Handlung arbeitet sich auf ein recht rasantes Ende zu. Dabei bleiben nach der großen Wendung weitere Überraschungen nicht aus und selbst im Epilog ändert sich noch einmal einiges.

Fazit:
Ich denke meine Inhaltsangabe lässt es schon vermuten… ich fand das Buch einfach nur genial!
Tatsächlich ist es gar nicht so spannend im klassischen Sinne, dass viel passiert und ein Ereignis das nächste jagt. Trotzdem konnte ich das Buch fast nicht aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Bis zu der sehr überraschenden Wendung – die einfach nur genial ist und ich so in noch keinem Buch erlebt habe – werfen viele Handlungen und Andeutungen so viele Fragen auf, dass man nie wirklich weiß woran man ist, wem man trauen kann und was man glauben soll. Dadurch entsteht dann eben doch Spannung, aber auf einer sehr subtilen, fast schon psychologischen Ebene.
Und weil das große Überraschungsmoment nicht schon genug war, gibt es selbst danach, wo man denkt zu wissen wohin sich alles entwickelt, doch immer wieder kleinere Wendungen und Überraschungen, sodass es bis zum Ende nicht langweilig oder gar vorhersehbar wird.
Auch sprachlich hat mir das Buch sehr gut gefallen. Trotz der verschiedenen Perspektiven und Erzählweisen verliert man nie den Überblick, weiß immer genau bei wem man sich gerade befindet und wo dies einzuordnen ist. Zudem erlaubt der Schreibstil ein total schnelles Lesen. Woran genau das liegt – keine Ahnung. Aber ich habe das Buch in, für meine Verhältnisse, sehr kurzer Zeit durchgelesen.
Abschließend kann ich nur eines sagen: Für alle Fans von spannenden Romanen, mit unvorhersehbarer Entwicklung der Story, gilt – lest dieses Buch!

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Maeddsche
Voll unvorhersehbarer Wendungen

Rezensionen von biest.22@web.de:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Randnicht ausgefüllter Stern mit grünen Randnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Es ist nicht alles Gold was glänzt!

Alles was glänzt von Gamillscheg Marie

Inhalt:

Tief in den Stollen des alten Bergwerks tut sich was, es ist, als würde der Berg zittern, als könne er jeden Augenblick in sich zusammenbrechen und alle im Dorf können es spüren.
Die Wirtin Susa zum Beispiel, wenn sie im „Espresso“ nachts die Pumpen von den Ketchup-Eimern schraubt.

Oder der alte Wenisch, ihr letzter Stammgast. Sogar der Bürgermeister, wenn er nicht gerade auf Kur ist. Zuallererst aber hat es der schweigsame Martin gespürt, bis er dann eines Morgens die Kontrolle über sein Auto verlor. Es ist, als würde der Berg zittern, als könne er jeden Augenblick in sich zusammenbrechen. Für die junge Teresa und den Neuankömmling Merih ist die Sache klar: Sie will sich endlich absetzen aus dem maroden Ort, er hingegen sucht einen Neuanfang - ausgerechnet hier.

Meine Meinung:

Der Einstieg ins Buch war ok. An den etwas anderen Schreibstil hat man sich schnell gewöhnt. Was mich allerdings bis zum Ende störte, waren die vielen Wiederholungen.
Man bekommt Einblicke ins Dorfleben aus verschiedenen Sichten. Fast jeder der Dorfbewohner kommt zu Wort.
Die Autorin schreibt über den Strukturwandel, einem Ungleichgewicht in der Natur, vom Glanz des Untergangs und des Neubeginns.
Mich hat die Geschichte leider nicht gepackt. Ich fand das alles etwas wirr und in die Länge gezogen.
Die Charaktere blieben für mich alle blass, emotionslos und irgendwie unnahbar.
Auch habe ich irgendwie eine Handlung vermisst.
Hatte mir mehr von diesem Roman versprochen. Das Ende fand ich ebenfalls nicht befriedigend.
Mir fällt es sogar schwer zu diesem Buch eine Rezension zu schreiben, weil mir kaum etwas einfällt. Dieser Roman sagt für mich eigentlich gar nichts aus.

Der Schreibstil war flüssig und ließ sich flott lesen. Das Cover ist jetzt auch nicht wirklich mein Fall.

Fazit:

Ich fands langweilig, daher werde ich dieses Buch nicht weiterempfehlen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von biest.22@web.de
Es ist nicht alles Gold was glänzt!