Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Stern567:
Ein wunderschöner Auftakt für Fantasy-Fans!
Drowning Sorrows in Raging Fire 1 von Priest
„Drowning Sorrows in Raging Fire 1“ von Priest ist nicht nur inhaltlich ein spannender Auftakt, sondern auch ein echtes Schmuckstück für jedes Bücherregal. Schon das wunderschön gestaltete Cover begeistert mit seinem detailreichen Zeichenstil und der harmonischen Farbgebung, die die mystische Atmosphäre der Geschichte perfekt einfängt.
Der kunstvolle Farbschnitt macht das Buch zu einem besonderen Blickfang und unterstreicht die hochwertige Ausstattung zusätzlich. Auch im Inneren sorgen liebevolle Illustrationen für ein rundum gelungenes Leseerlebnis. Inhaltlich erwartet Leserinnen und Leser eine fesselnde Urban-Fantasy-Geschichte mit chinesischer Mythologie, übernatürlichen Kräften und einer langsam entstehenden Romance. Priest erschafft eine vielschichtige Welt voller Geheimnisse, spannender Charaktere und magischer Momente. Ein wunderschönes Gesamtpaket, das sowohl optisch als auch erzählerisch überzeugt und Lust auf die Fortsetzung macht.
Rezensionen von Barbara G.:
Monsterjäger - Level 3: Meereskampf von Kieran Larwood
Wir haben das Buch bekommen und wirklich sofort verschlungen. Unsere Kids sind momentan total in der Serie, zeichnen davon und lassen den einen oder anderen Insider fallen. Man sieht, die Serie hat geschafft, was sie soll: die Phantasie anregen, kreativ werden lassen, mitfiebern, völlig eintauchen in die Geschichte! Leider ist dadurch auch passiert, dass meinen Kids manche Sachen, die anderen vermutlich nicht auffallen, meine sofort gesehen haben.
Ein Team hat etwa einmal ein falsches Bild (die Terror-Trogs stimmen nicht bei der Vorstellung), eine Figur hat einmal einen falschen Nachnamen, manchemeinmal gibt es schon eine Illustration von einem geheilten Kit, der gleich auf der nächsten Seite wieder nicht mehr geheilt ist und wieder Verletzungen hat. Auch sprachlich gab es zwei, drei Fehler.
Inhaltlich war es aber total spannend. Es ging nicht nur um den Bewerb, sondern es geht auch um Betrug und "um traurige Wissenschaftler" (Aussage meines Ältesten). Das Bossmonster war wieder richtig furchterregend und es war spannend, wie damit umgegangen wurde. Die Geschichte war wieder eher groß geschrieben und regte dazu an, selbst fleißig zu lesen. Viele Bilder motivieren dazu, dranzubleiben und bei meinen Jungs auch dazu, sie abzuzeichnen.
Rezensionen von Stern567:
Mehr als nur K-Pop - ein magisches Abenteuer!
K-Pop Academy 1: Tanz der Dämonen von Mina Finch
Mit „K-Pop Academy: Tanz der Dämonen“ gelingt Mina Finch ein mitreißender Auftakt, der K-Pop-Glamour gekonnt mit Fantasy und Action verbindet. Die Geschichte um Hana, die an der renommierten K-Pop Academy ihren Traum vom Idol verwirklichen möchte, überzeugt durch ein temporeiches Erzähltempo, sympathische Figuren und eine spannende Mischung aus Tanztraining, Freundschaft und Dämonenjagd.
Besonders gelungen ist die Botschaft, dass Mut, Zusammenhalt und Selbstvertrauen stärker sind als Angst und Selbstzweifel. Die kurzen Kapitel und der flüssige Schreibstil machen das Buch vor allem für junge Leserinnen und Leser leicht zugänglich. Wer K-Pop, magische Abenteuer und starke Heldinnen liebt, erhält hier einen unterhaltsamen Reihenauftakt mit viel Herz, Spannung und einem gelungenen Cliffhanger, der Lust auf den nächsten Band macht.
Rezensionen von NT:
Pageturner im Schwarzwald
Die Nachbarin. Lass sie nicht in dein Haus. von Nova Winter
Manchmal braucht es gar keine besonders blutigen Szenen oder komplizierten Handlungsstränge, um einen Thriller spannend zu machen. Die Nachbarin ist genau das. Es beginnt mit einem seltsamen Vorfall, der sofort Fragen aufwirft, und hört danach kaum noch auf, neue Rätsel nachzulegen.
Smilla ist eine Protagonistin, der man gerne folgt.
Obwohl in der dritten Person erzählt wird, bleibt man nah an ihren Gedanken und beginnt gemeinsam mit ihr, an allem und jedem zu zweifeln. Gerade dieses Spiel mit der unzuverlässigen Wahrnehmung hat mir gut gefallen. Ständig fragt man sich, wer hier die Wahrheit sagt und wem man überhaupt noch trauen kann.
Der Schreibstil ist sehr unkompliziert. Kurze Kapitel, einfache Sprache und ein hohes Erzähltempo sorgen dafür, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Ich hatte das Buch innerhalb weniger Tage beendet und würde es sofort jemandem empfehlen, der gerade in einer Leseflaute steckt. Der Lesefluss hat mich stellenweise an Freida McFadden erinnert: schnell, spannend und mit genau der richtigen Portion Cliffhanger.
Beim Lesen hatte ich außerdem immer wieder das Gefühl, dass sich die Geschichte hervorragend verfilmen ließe. Kein Wunder eigentlich, denn Nova Winter schreibt unter ihrem bürgerlichen Namen Drehbücher. Diese filmische Art zu erzählen merkt man dem Roman an.
Gegen Ende wurde der Plot für mich zwar etwas vorhersehbar, wirklich gestört hat mich das aber wenig. Der Weg dorthin hat einfach zu viel Spaß gemacht.
Die Geschichte spielt im Schwarzwald beziehungsweise rund um Freiburg. Für mich das perfekte Buch für einen Sommertag am See, den Strandurlaub oder vielleicht sogar den nächsten Urlaub im Schwarzwald selbst. Ein kurzweiliger Thriller, der genau das macht, was er soll: unterhalten, ohne besonders viel Tiefgang.
Rezensionen von lorireads:
Finale mit großem Knall
A Girl Named Josie (Breaking Waves 5) von Kristina Moninger
Da mir Band 1-4 der Breaking Waves Reihe bereits sehr gut gefallen hatten, war ich neugierig und vorfreudig auf das große Finale der Reihe, das endlich aus der Sicht von Josie erzählt wird, um die sich ja auch in den vorherigen Bänden bereits vieles dreht. Und ich muss sagen, hier hat Kristina Moninger nochmal alle Register gezogen und die Reihe würdig abgeschlossen!
Die Rückblenden, die sich auf zwei verschiedenen Zeitebenen abspielen, in Kombination mit den Ausschnitten aus Verhandlungen zu einer Tat, über die man als Leser erst spät aufgeklärt wird fand ich spannend und gelungen.
Auch hat es mir gut gefallen, dass die fünf Freundinnen endlich auch im Jetzt, bzw in der näheren Vergangenheit, wieder Zeit gemeinsam verbringen, ohne dass eine Person fehlt. Auch die komolexe Beziehung zwischen Josie und Andrea habe ich gespannt mitverfolgt und fand es super, wie die Autorin die immer wieder aufkommenden Konflikte zwischen ihnen, aber auch die Entwicklung von Josie und Andrea beschrieben hat.
Insgesamt war es ein toller Abschluss der Reihe, wobei mir trotzdem das gewisse etwas gefehlt hat, dass mich komplett an das Buch gefesselt hat. Woran genau das lag, kann ich allerdings gar nicht so richtig einordnen.
Rezensionen von Barbara G.:
es geht weiter in der Einsteigerliga
Monsterjäger - Level 2: Himmelsschlacht von Kieran Larwood
Kit und sein Team mit Meerhexe und Vampir haben Level 1 bereits bestanden - somit haben sie den Helden-Test erfolgreich bestanden und sind nun in der Einsteigerliga gelandet. Nun geht es weiter mit einem spannenden Labyrinth, fiesen Bossmonstern und sehr unterschiedlichen Teams. Da gibt es wieder Aufgaben, die noch schwerer und gefährlicher wirken als in Level 1.
Und dann noch scheint nicht jedes Team ganz fair zu spielen. Dennoch: Aufgeben ist keine Option - ob sie es schaffen?
Wie in Band 1 ist der Text schön groß zum selbst lesen und auch genügend Zeilenabstand vorhanden. Viele Bilder in schwarz-weiß lockern die Story auf. Das Buch ist magisch, spannend und ist eine echte Empfehlung von unseren Großen! Wobei es auch der Jüngste vorgelesen bekommen hat mit 6, weil die anderen so viel von den anderen erzählt haben. Vor allem von den einzelnen Teams, was sie fies fanden, wie sie die Charaktere fanden. Sie sind regelrecht in die Geschichte eingetaucht und haben wirklich mitgefiebert. Mir haben die 3 Charaktere und wie sie miteinander umgegangen sind wieder total gefallen, und auch dass Kit merkt, womit er verletzt und was vielleicht wichtiger ist als Aussehen zum Beispiel.
Rezensionen von Stern567:
Magisch von der ersten Seite an!
Emma glaubt nicht an Feen von Cornelia Funke
Schon das wunderschön gestaltete Cover von "Emma glaubt nicht an Feen" macht richtig Lust aufs Lesen. Mit viel Liebe zum Detail und stimmungsvollen Illustrationen lädt es dazu ein, direkt in eine neue magische Welt von Cornelia Funke einzutauchen. Auch die Geschichte versprüht genau den Zauber, den man von Cornelia Funke kennt.
Ihr bildhafter, flüssiger Schreibstil sorgt dafür, dass man sich sofort mitten im Geschehen fühlt und die Seiten nur so dahinfliegen. Mit Emma wird eine Heldin geschaffen, in die sich junge Leserinnen und Leser gut reinversetzen können. Die Mischung aus Fantasie, Natur und Freundschaft macht neugierig auf Emmas Abenteuer und verspricht viele besondere Lesemomente. "Emma glaubt nicht an Feen" ist ein rundum liebevoll gestaltetes Buch, das große und kleine Fantasyfans gleichermaßen begeistern dürfte und schon jetzt Vorfreude auf eine zauberhafte Geschichte macht.
Rezensionen von Barbara G.:
Monsterjäger - Level 1: Helden-Test von Kieran Larwood
In einer Welt voller Monster hat Kit es nicht leicht, denn er ist halb Gnom und halb Zwerg und damit keines der furchterregensten Monster seiner Zeit. Als in der Monsterliga ein Platz frei wird, behauptet er aber in einer unangenehmen Situation, er würde am Heldentest für jede Monsterliga teilnehmen.
Was jetzt? Zurücknehmen kann er diese Aussage nicht, Team hat er aber auch keines. Schnell muss er ein Team finden, deshalb zeichnet er einen Aushang. Anfangs sieht die Suche nicht gerade erfolgversprechend aus, doch dann findet er zwei Teammitglieder, die jetzt nicht dem klassischen Heldenschema entsprechen. Dennoch probieren sie es gemeinsam.
Wir kamen schnell in die Geschichte rein. Schon optisch zog es meine Kinder schnell in die Geschichte: großer Druck, schön bebildert, hoher Bildanteil. Die Geschichte war darüber hinaus spannend erzählt, und so brauchte es nicht viel, und wir wollten nicht mehr aufhören! Es blieb in Teil 1 schon spannend bis zum Schluss, gibt eine wirklich aufregende Prüfung und es geht dabei auch noch viel um Zusammenhalt und Teamsgeist. Gut, dass Band 2 gleich bereitlag zum Weiterlesen. Denn das Buch ist mega spannend!
Rezensionen von fantasia:
Nicht Fisch, nicht Fleisch
Die Auster von Yael Inokai
Der Roman „Die Auster“ der Schweizer Autorin Yarl Inokai ist eigenwillig anders: als Krimi angelegt - Ausgangspunkt ist der Mord an Dr. Bronstett, dem Geschäftsführer eines Luxuskaufhauses - erfährt man letztendlich mehr über die Schicksalsschläge und Befindlichkeiten der 73-jährigen Putzfrau Leonora, die den Ermordeten gefunden hat, für den sie laut Testament die Beerdigung organisieren soll und irgendwie überlegt, wer wohl das getan haben könnte.
Mit dieser doppelt angelegten „Handlung“ wird die Autorin meines Erachtens keinem Aspekt wirklich gerecht.
Die Handlung zieht sich, die Seelenanalyse der Hauptfigur Leonora ist zudem wenig gewinnbringend. Andere Figuren und Geschichten fließen ein, die wenig miteinander zu tun haben und nicht zu Ende gedacht werden
Am besten hat mir das Cover gefallen, witzig und interessant fand ich den Beginn des Romans - eine Putzfrau, die den Tatort reinigt. Dieses Interesse hat sich aber meinerseits schnell gelegt. Ich fand´s langatmig und wenig gewinnbringend.
Rezensionen von fantasia:
Nicht Fisch, nicht Fleisch
Die Auster von Yael Inokai
Der Roman „Die Auster“ der Schweizer Autorin Yarl Inokai ist eigenwillig anders: als Krimi angelegt - Ausgangspunkt ist der Mord an Dr. Bronstett, dem Geschäftsführer eines Luxuskaufhauses - erfährt man letztendlich mehr über die Schicksalsschläge und Befindlichkeiten der 73-jährigen Putzfrau Leonora, die den Ermordeten gefunden hat, für den sie laut Testament die Beerdigung organisieren soll und irgendwie überlegt, wer wohl das getan haben könnte.
Mit dieser doppelt angelegten „Handlung“ wird die Autorin meines Erachtens keinem Aspekt wirklich gerecht.
Die Handlung zieht sich, die Seelenanalyse der Hauptfigur Leonora ist zudem wenig gewinnbringend. Andere Figuren und Geschichten fließen ein, die wenig miteinander zu tun haben und nicht zu Ende gedacht werden
Am besten hat mir das Cover gefallen, witzig und interessant fand ich den Beginn des Romans - eine Putzfrau, die den Tatort reinigt. Dieses Interesse hat sich aber meinerseits schnell gelegt. Ich fand´s langatmig und wenig gewinnbringend.










