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Rezensionen von Meli:

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Dämonen und falsche Verlobte: Spannung und ein bisschen Romantik

Heart of the Damned - Ihr Versprechen ist sein Untergang von Julia Pauss

Bisher kam Scarlett als Diebin ganz gut zurecht, doch als sie ausgerechnet von König Ren persönlich erwischt wird, scheint ihr Schicksal besiegelt. Doch Ren hat noch eine Verwendung für sie und ihre dämonische Verwandlungsmagie: Scarlett soll in die Rolle seiner kürzlich verstorbenen Verlobten schlüpfen, bevor noch mehr Personen von deren Tod erfahren, um ein geplantes Bündnis nicht zu gefährden.

Ren stand schon unter enormem Druck, bevor seine Verlobte Eden gestorben ist und nun versucht er, die mit Dämonenmagie infizierte Scarlett zu verheimlichen, während sie als Eden im Rampenlicht steht. Scarlett hat kaum Anweisungen bekommen, wie sie sich zu verhalten hat, aber zum Glück kennt kaum jemand am Hof die junge Adelige. Scarletts Schauspiel fand ich spannend und gut gelungen: Sie stellt sich schlau an, doch ihre Instinkte als Kämpferin kann sie nicht sehr gut verbergen und das bringt sie und auch Ren immer wieder in Schwierigkeiten. Mir hat auch gut gefallen, dass Ren und Scarlett auf dem ersten Blick so verschieden sind, aber doch Gemeinsamkeiten haben, die sie einander näherbringen.

Ich fand die Geschichte schon fast durchgehend spannend. Da Scarlett sich als Rens Verlobte ausgibt, hat die Geschichte auch ein bisschen was von Fake-Dating, aber es geht mehr um Intrigen, Verschwörungen und magische Bedrohungen. Da gibt es kaum eine ruhige Minute für unsere Protagonisten, trotzdem schaffen sie es, zwischen all den Ereignissen noch Gefühle füreinander zu entwickeln.

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Dämonen und falsche Verlobte: Spannung und ein bisschen Romantik

Rezensionen von Ryria:

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Eine Welt voller Magie

Heir of Storms von Lauryn Hamilton Murray

In einer magischen Welt werden die Könige der Länder nicht durch Geburt bestimmt, sondern durch mehrere Prüfungen. Mitten drin ist Blaze, die mit einer quasi ausgestorbenen Magie geboren wurde, diese jedoch erst beherrschen lernen muss.
Die Einführung in diese Welt gelingt sehr gut, nach und nach lernt man alle relevanten Charaktere kennen, ohne dass man von zu vielen Namen auf einmal überfordert wird.

Stattdessen bekommt jeder eine Einführung, die natürlich im Erzählfluss wirkt.
Ähnlich verhält es sich mit dem Worldbuilding: Eine Landkarte zu Beginn hilft bei der Orientierung, während das politische System und die Magie fortlaufend vorgestellt wird. Alles ist gut verständlich und auch später im Buch lernt man immer noch Neues dazu, auch wenn ich hierbei gerne noch mehr erfahren hätte - vielleicht ja im nächsten Band.

Das Tempo und den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden, der Start lässt sich schön Zeit, aber man möchte trotzdem immer weiterlesen. In der Mitte gab es auch mal kleinere Längen, aber nicht so sehr, dass es mich groß gestört hätte.
Das Setting ist eine Mischung aus Königshof, Training und diversen Prüfungen - hat man alles schon mal irgendwie gelesen, auch die Prüfungen waren nicht groß überraschend, ich fand es trotzdem ganz unterhaltsam.
Die Charaktere und auch unsere Protagonistin sind teilweise noch recht jung und ich fand es sehr positiv, dass sie sich auch ihrem Alter entsprechend verhalten haben. Statt alles zu können und perfekt zu sein, wird sich da auch schon mal unterm Tisch versteckt. Dafür war es umso schöner zu sehen, wie sich vor allem Blaze charakterlich entwickelt und langsam ihren Platz in der Welt findet. Der Liebesaspekt war für mich noch etwas blass, was mich jetzt aber auch nicht so gestört hat, da ich das Worldbuilding hier interessanter fand.
Insgesamt eine gelungene Einführung in eine interessante Welt, die aber noch etwas Luft nach oben für den Folgeband lässt.

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Eine Welt voller Magie

Rezensionen von Ele:

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Melancholischer Roman

Wilder Honig von Caryl Lewis

Wilder Honig, Roman von Caryl Lewis, EBook, Verlag Klett-Cotta
Ein Obstgarten, drei Frauen, elf Briefe.
Hannah trauert um ihren Mann John, ihr ganzes Leben hat sie auf dem walisischen Cottage Berllan Deg, verbracht. Für ihre Trauer hat die Frau die immer schon wortkarg war, keine Worte, ihre Schwester Sadie, die als junge Frau schon weggezogen ist, kommt, um ihr über die erste schwere Zeit zu helfen, die dritte im Bunde Meghan, eine junge Frau wollte eigentlich nicht lange bleiben, wird aber durch die Wetterverhältnisse am Gehen gehindert.

John war Imker und Schriftsteller, er hat Hannah elf Liebesbriefe hinterlassen, sein großes Geheimnis wird bekannt und das kann ihm Hannah anfangs nicht verzeihen. Die drei Frauen verbindet mehr als sie sich anfangs eingestehen, langsam gewöhnen sie sich aneinander und lange geheim gehaltene Worte und Gefühle kommen an die Oberfläche und werden ausgesprochen. Gemeinsam wagen die drei einen Neuanfang.
Das Buch teilt sich in 55 überschaubare Kapitel. Dazwischen immer wieder durch die kursive Schrift deutlich hervorgehoben, die Briefe die John für Hannah hinterlassen hat. Im auktorialen Schreibstil verfasst, dadurch gewinnt der Leser den Überblick über die gesamte Geschichte. Unglaublich, wie einfühlsam und voller Poesie die Autorin geschrieben hat, dazu kommt auch noch die bildhafte Beschreibung der Natur und auch den Figuren, zu jeder Zeit konnte ich mir das geschriebene vorstellen, es lief sozusagen parallel zur Lektüre ein Film in meinem Kopf ab.
Dieses Buch ist ein leises Buch ohne direkte Spannungsmomente, doch es ist eine Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden. Ich habe bewusst langsam gelesen, das Buch immer wieder sinken lassen um über das Gelesene nachzudenken. Von Beginn bis Ende hat es mich mitgenommen, hat die Geschichte mich fasziniert, gefesselt und davongetragen. Hoffnungsvolle, heilende Worte. Worte die Mut und Hoffnung schenken. Die Figuren erfahren hier Heilung auch durch die Kraft der Natur. Nebenbei habe ich auch einiges wissenswertes über Obstanbau und vor allem über Bienen gelernt. Das Verhalten der Bienen hat John in seinen Briefen an Hannah, immer wieder mit der Liebe zwischen den beiden in Verbindung gebracht.
Die Figuren sind authentisch und echt. Ihre Handlungen konnte ich verstehen, nachvollziehen. An Hannahs Stelle hätte ich auch an dem Verstorbenen gezweifelt. Ich finde es hätte sicher in einer so langjährigen Ehe Momente gegeben, um sich zu offenbaren, er war in meinen Augen feige. Er lässt Hannah mit den frappierenden Tatsachen zurück. Auch Sadie und Meghan haben sich weiterentwickelt, das macht sie menschlich. Mein Favorit war Jack, tüchtig fleißig auf ihn kann man sich verlassen.
Ein Roman mit Tiefgang der noch einige Zeit in mir nachhallen wird. Anfangs habe ich etwas gebraucht bis ich die Verhältnisse überblickt habe, auch mit der Art der Protagonistin Hannah, habe ich mich schwergetan. Das hat sich aber bald gebessert. Ich kann dieses Buch empfehlen, wer ruhige Bücher mag, die zum Nachdenken anregen sollte hier zugreifen.
Von mir 4 Sterne.

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Melancholischer Roman

Rezensionen von skiaddict7:

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Das andere Leben

Im Leben nebenan von Anne Sauer

Eines morgens erwacht Toni nicht in der kleinen, hellhörigen Altbauwohnung in der Stadt mit ihrem Freund Jakob, sondern in einem grossen, hellen, neu gebauten Haus. Sie scheint ein Kind zu haben, eine Tochter. Sie hat keine Ahnung was passiert ist. Offensichtlich hat sie in „diesem Leben“ ihren Freund aus der Schule geheiratet.

Die beiden wohnen mit ihrer Tochter in dem Dorf in dem sie aufgewachsen sind. Toni versucht verzweifelt, in ihr altes Leben zurückzukehren…

Abwechselnd wird aus Tonis (altes Leben) und Antonias (neues Leben mit Kind) Perspektive erzählt. Toni hatte ursprünglich einen Kinderwunsch mit Freund Jakob, aber irgendwann realisiert, dass ein Kind gar nicht das ist was sie eigentlich möchte. Antonia ist gebeutelt von postpartaler Depression, hat alles um die Geburt und vorher vergessen und kennt ihren Partner nicht (mehr). Die Idee ist richtig gut und es ist spannend umgesetzt. Dennoch fand ich den Text zum Teil etwas flach und hätte mir von den Protagonisten noch etwas mehr Tiefe erhofft.

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Das andere Leben

Rezensionen von skiaddict7:

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Das andere Leben

Im Leben nebenan von Anne Sauer

Eines morgens erwacht Toni nicht in der kleinen, hellhörigen Altbauwohnung in der Stadt mit ihrem Freund Jakob, sondern in einem grossen, hellen, neu gebauten Haus. Sie scheint ein Kind zu haben, eine Tochter. Sie hat keine Ahnung was passiert ist. Offensichtlich hat sie in „diesem Leben“ ihren Freund aus der Schule geheiratet.

Die beiden wohnen mit ihrer Tochter in dem Dorf in dem sie aufgewachsen sind. Toni versucht verzweifelt, in ihr altes Leben zurückzukehren…

Abwechselnd wird aus Tonis (altes Leben) und Antonias (neues Leben mit Kind) Perspektive erzählt. Toni hatte ursprünglich einen Kinderwunsch mit Freund Jakob, aber irgendwann realisiert, dass ein Kind gar nicht das ist was sie eigentlich möchte. Antonia ist gebeutelt von postpartaler Depression, hat alles um die Geburt und vorher vergessen und kennt ihren Partner nicht (mehr). Die Idee ist richtig gut und es ist spannend umgesetzt. Dennoch fand ich den Text zum Teil etwas flach und hätte mir von den Protagonisten noch etwas mehr Tiefe erhofft.

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Das andere Leben

Rezensionen von Sheilo:

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Knisternde Gefühle in der Antarktis

The Penguin Paradox von Greta Milán

Emerie arbeitet als Forscherin in der Veterinärmedizin und wird mit der kurzfristigen Möglichkeit überrascht, ihre Verhaltensforschung direkt in der Antarktis als Teil einer Expedition durchzuführen. Wäre da nicht Beckett, welcher ebenfalls an der Reise teilnimmt und gegen den Emerie eine große Abneigung empfindet.

"The Penguin Paradox" ist eine wunderschöne Romance von Greta Milián, mit einem ganz besonderen Setting in der Antarktis. Der Schreibstil ist flüssig und ich habe die Geschichte wirklich sehr genossen, wobei gerade der Bezug zur Forschung für mich sehr gelungen dargestellt wurde. Forschende müssen stets damit zurecht kommen, wenn ihre Ergebnisse von den Hypothesen abweichen und auch der Druck untereinander und vor allem bzgl. der Einwerbung von Geldern ist groß, was sich im Roman widerspiegelt.

Emerie macht im Buch eine große charakterliche Entwicklung durch. Sie lässt sich zu Beginn sehr von Vorurteilen und Verdachten leiten, jedoch öffnet sie sich später und gibt vor allem Beckett eine Chance. Was mir an Emerie besonders gefällt ist ihre Liebe zur Forschung und wie viele andere, muss auch sie lernen, dass Forschung nicht immer nach den eigenen Plänen läuft.

Beckett ist mein Lieblingscharakter in der Geschichte. Er ist ein offener und ehrlicher Mensch, jedoch geht er gerade mit seinen Forschungsergebnissen sehr vorsichtig um, da sein Vertrauen in der Vergangenheit ausgenutzt wurde. Besonders mag ich auch die Familie von Beckett, welche man als unheimlich sympathisch beschreiben kann.

Im Verlauf der Geschichte erleben wir zusammen mit Emerie und Beckett Aufs und Abs und es hat mich wirklich gerührt, welche wundervollen Erlebnisse sie mit den Pinguinen hatten. Die Gefühle zwischen den beiden entwickeln sich langsam und doch spürt man die Vibes zwischen ihnen direkt ab Beginn.

Für mich ist "The Penguin Paradox" eine perfekte Einstimmung auf die kälteren Jahreszeiten und da ich selbst aus dem Forschungsumfeld komme, finde ich es toll, dass dieses Thema aufgegriffen wurde. Wer eine Romance voller Emotionen sucht, sollte hier auf jeden Fall zugreifen.

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Knisternde Gefühle in der Antarktis

Rezensionen von Dragon:

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Mehr als nur Steckenpferde

Die Hobby-Horsing-Kids, 1, Ein Steckenpferd für Lotta von Jenny Bicho

Lotta, Leya und Hanna haben ein ganz besonderes Hobby: Sie reiten Steckenpferde. Dass diese Freizeitbeschäftigung keineswegs langweilig ist, erfahren die Freundinnen auf ihrem ersten Turnier, das nicht nur für ihre Pferde eine Herausforderung darstellt. Am Tag des lang erwarteten Turniers läuft nicht alles so wie geplant und die drei haben mit allerlei großen und kleinen Hoffnungen, Enttäuschungen und Aufregungen zu kämpfen.

Das immer noch viel belächelte Freizeitvergnügen Hobby-Horsing bekommt endlich ein wenig mehr Aufmerksamkeit und damit eine eigene Buch-Reihe, die mit diesem Auftaktband startet. Da ich mich in der Materie nicht all zu gut auskannte, war ich erst mal gespannt, was mich da erwartet und wurde soweit positiv überrascht und über die Ausführung dieses Hobbys gut aufgeklärt. Für die kleinen Hobby-Horsing-Fans oder solche, die wie ich neu hineinschnuppern möchten, ist dieses Buch eine schöne Hinführung und bietet eine nette, unterhaltsame Geschichte für die Altersgruppe ab 7 Jahren. Die Themen Freundschaft, Mut, Selbstvertrauen, Herausforderungen und Durchhaltevermögen auf dem Weg zum Erfolg sowie Leidenschaft und Hobby werden in diesem Band aufgegriffen und gut verständlich für die kleinen Leser vermittelt. Mit wirklich schön gestalteten Illustrationen sind diese kurzen Kapitel versehen und machen das Buch angenehm zu lesen.

Mir gefällt, dass sowohl während der eigentlichen Story immer wieder interessante Erklärungen über das Hobby-Horsing einfließen, als auch das „Kleine Pferde-ABC“ am Ende des Buches. Was ich dagegen nicht so schön finde, ist teilweise der Umgang der Freundinnen untereinander oder die Ausdrucksweise der Mutter, welche schnell genervt oder auch leider manchmal unfair reagiert oder unpassende Bemerkungen einwirft. Es fallen immer wieder gemeine Bemerkungen, die ich unpassend für ein Kinderbuch finde.

Die Reihe jedenfalls hat Potential, sich zu entwickeln und das Miteinander der drei Freundinnen noch tiefer aufzugreifen. Für mich ist es trotz kleiner Einschränkungen ein gelungener Auftakt zu diesem spannenden Hobby.

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Mehr als nur Steckenpferde

Rezensionen von Anjulia :

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Liebe, Forschung, Pinguine

The Penguin Paradox von Greta Milán

Veterinärmedizinerin Emerie nimmt kurzfristig an einer Forschungsreise in die Antarktis teil, um ihre Doktorarbeit über Pinguine zu beenden. Ein besonders wichtiger Punkt für sie ist, klarzustellen, dass Pinguine keinesfalls in der nächsten Brutsaison treu bleiben. Zu ihrem Leidwesen ist der Teamleiter der Mission ausgerechnet Beckett Callahan, zu dem Emerie ein äußerst angespanntes Verhältnis hat.

Zum Teil auch, weil Beckett immer wieder versucht, sie zu necken und aus der Reserve zu locken. Bald knistert es zwischen beiden in eisiger Umgebung.

Aufgrund des kühlen Settings ist das Buch auch perfekt für die Winter und Vorweihnachtszeit geeignet. Die abgeschiedene Forschungsstation in der Antarktis und vor allem die Pinguinkolonie sind schon etwas ganz besonderes. Ich finde Pinguine übrigens sowieso toll! Die Liebesgeschichte ist sehr süß, aber nicht übertrieben kitschig, und wird ab der Hälfte des Buches auch etwas spicy. Wie es sich für eine romantische Komödie gehört, gibt es auch amüsante Szenen. Ich mochte Emerie und Beckett als Paar sehr gerne. Dabei verzeihe ich der Autorin auch, dass Beckett fast schon etwas zu perfekt ist: intelligent, gutaussehend und auch noch einfühlsam, dazu hin und weg von der weiblichen Protagonistin. Gibt's wahrscheinlich leider nur in Büchern. Emerie hingegen muss ihre Vorstellungen, geprägt von schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit, neu überdenken und vielleicht erkennen, dass es Liebe tatsächlich gibt. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Kapitel aus Emeries und Becketts Sicht wechseln sich ab. Besonders die gegenseitige Anziehungskraft fand ich hierbei richtig schön. Längen hatte das Buch für mich tatsächlich keine, sodass ich diese romantisch-emotionale Reise in die Antarktis auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

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Liebe, Forschung, Pinguine

Rezensionen von Buster:

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Spannung und Schmunzeln

Mumien morden mittwochs nie von Tatjana Kruse

Tatjana Kruse hat mit ihrem neuen Buch "Mumien morden mittwochs nie" wieder eine tolle Krimödie geschrieben und diesmal noch ein kleines Portiönchen Horror mit dazu gepackt!! Grandios! Es war wieder toll zu lesen. Mit kurzen Kapiteln, sehr gut gezeichneten Charakteren, eine Wahnsinns Atmosphäre, Spannung, Gänsehaut und keiner Ahnung wer es denn nun gewesen sein könnte.

Bis fast zum Schluss. Spitze. Es hat wieder so viel Spaß gemacht in dieses Buch abzutauchen und mitten drin zu sein im Museum.

Wieder eine eindeutige Kaufempfehlung für Krimifans die auch mal gerne schmunzeln!!!

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Spannung und Schmunzeln

Rezensionen von Dragon:

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Was ist ein Mumpelmoff?

Mumpelmoff und das Wunder am Schloss von Bo Starker

Ein Mumpelmoff? Ja, was ist das eigentlich genau? Das weiß der kleine Geselle mit dem Kugelbäuchchen und den kleinen Flügeln, der in einem verlassenen alten Schloss lebt, selbst nicht so genau. Doch eines weiß er ganz sicher: Trotz seines Luftballonfreundes Kleinmeins ist er sehr einsam und sehnt sich nach einem Freund.

Am besten nach einer Prinzessin. Und da taucht tatsächlich eine auf, die er für sich zu gewinnen versucht. Doch was er auch tut, es scheint ihm nicht zu gelingen. Und dann gerät auch noch Kleinmeins in große Gefahr!

Ich muss gleich vorweg sagen, dass dieses wahnsinnig zauberhafte Buch zu meinen Jahreshighlights zählt! Selten habe ich ein Buch gelesen, das mich so verzaubert und in seine Phantasiewelt gezogen hat. Man merkt die Liebe aus jedem Wort und jedem Pinselstrich, die Autorin Bo Starker in ihren "Mumpelmoff" gesteckt hat. Das erklärt auch die 5 Jahre Entstehungszeit des Buches, von denen die Autorin am Ende selbst erzählt. Fotos zeigen auch, wie detailverliebt Bo Starker in aufwändiger Bastelarbeit sogar Mumpelmoffs Schloss gebaut hat und mit einem warmherzigen Brief ihn einlädt, doch vorbei zu kommen.

Die Story selbst besticht durch eine Vielzahl lustiger Wortneuschöpfungen, die sicherlich nicht nur Kindern gefallen. Sollte ein Wort mal gar zu kreativ sein, findet man Aufklärung hinten in "Mumpelmoffs kleinem Gibtsnichtwörterbuch". Neben der bezaubernden Geschichte über Selbstvertrauen, Selbstfindung, Mut und Freundschaft begeistern mich die ausdrucksstarken Illustrationen der Autorin. So phantasievoll und voller kleiner Details, dass ich allein in den Bildern erst mal eine Weile versinken kann.

Aus ganzem Herzen empfehle ich dieses Buch für Jung und Alt, zum sich vorlesen lassen und selbst lesen, denn Mumpelmoffs Geschichte ist lebendig gestaltet, fantasievoll und einfach bezaubernd!

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Was ist ein Mumpelmoff?