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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von ReiShimura:

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Ideal für Einsteiger, für erfahrene Köche wenig Neues

Vegetarisch express von GU

Unglaublich, dass es die goldenen von GU bereits seit 15 Jahren gibt. Natürlich ist die Reihe innerhalb dieser Zeit stark gewachsen und immer mehr Titel sind erschienen. Mit Vegetarisch express orientiert sich der Verlag an dem heutigen Lebensstil: Wenig Fleisch und Fisch und wenig Zeit zum Kochen.

Wie nicht anders erwartet, ist auch dieses Kochbuch wieder sehr übersichtlich gestaltet und man findet sich schnell zu recht.

Die einzelnen Rezepte sind klar strukturiert und man sieht auf einen Blick die Zutatenliste und alle anderen wichtigen Informationen die man benötigt. Leider wurde auch in diesem Buch wieder einmal auf eine ausführliche Angabe der Makronährstoffe verzichtet.
Die Bilder zu den Rezepten sind sehr gelungen und lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. So weit ich es überblicken konnte, ist auch wirklich jedes Rezept mit einem Foto ausgestattet.

Der wichtigste Punkt bei einem Kochbuch ist aber natürlich die enthaltenen Rezepte. Diese konnten mich leider nicht auf ganzer Linie überzeugen. Dies liegt aber vor allem daran, dass ich bereits einige vegetarische Kochbücher besitze und mich schon seit langer Zeit mit der vegetarischen Küche auseinandersetze. Daher benötige ich weder ein Rezept für Spaghetti aglio e olio noch das tausendste Hummus-Rezept. Auch wenn es sich in diesem Fall nicht um den klassischen Hummus, sondern um eine spicy Variante handelt.

Wie bei einem express Kochbuch nicht anders zu erwarten, kommen natürlich auch diverse Fertigprodukte aus dem Supermarkt zum Einsatz. Ansonsten könnten einige in der vorgegebenen Zeit kaum zubereitet werden. Dies ist für mich durchaus verständlich. Dennoch benötige ich, als erfahrene Köchin kein Rezept für fertige Maultaschen mit Spinat.

Dieses Buch ist eine umfangreiche Sammlung von Klassikern, Basis- und Lieblingsrezepten aus der vegetarischen Küche. Es eignet sich sehr gut für Neulinge in diesem Bereich oder Personen, die ihre umfangreiche Kochbuchsammlung deutlich verschlanken möchten.

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Ideal für Einsteiger, für erfahrene Köche wenig Neues

Rezensionen von F.H.:

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Super zum Nachkochen

Koch! Mich! Jetzt! von Leon Schreiber

Das Kochbuch von Leon Schreiber hält, was es verspricht: Einfache Rezepte zum Nachkochen, die richtig schnell zubereitet sind. Mit meiner Familie habe ich schon einige seiner Rezepte ausprobiert und sie haben alle toll geschmeckt. An der einen oder anderen Stelle habe ich beim zweiten Mal kochen etwas nachjustiert.

Geschmeckt hat es immer allen - egal ob Kind oder Erwachsener. Besonders toll finde ich die Kapitel mit Rezepten aus dem Ofen und Bowls. Das sind genau die Gerichte, die bei meiner Familie und mir richtig gut angekommen sind. Auch die Ideen zum Mealprep sind sehr praktisch. Desserts müssen wir erst noch testen, aber wenn sie genauso gut schmecken wie der Rest, dann bleiben bei diesem Kochbuch absolut keine Wünsche offen. Klare Empfehlung für alle Leute, die auf der Suche nach schnellen und leckeren Rezepten sind.

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Super zum Nachkochen

Rezensionen von Annabell95:

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Verzweifelte Suche

Totensee von Sophie Czerny

Die suspendierte Ermittlerin Ada Sabel sucht seit Monaten verzweifelt nach ihrer verschwundenen Tochter Mara. Als eine verstümmelte Leiche mit einer Botschaft an sie gefunden wird, glaubt Ada, endlich eine Spur zum Entführer zu haben. Doch ihre Suche führt sie nicht nur zur Wahrheit, sondern auch zu den dunklen Kapiteln ihrer eigenen Vergangenheit.

Die Handlung wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Dabei sind die Kapitel sehr kurz gehalten. Dadurch wird ein enormes Tempo erzeugt und es sorgt dafür, dass man ständig denkt: "nur noch ein Kapitel..." Gleichzeitig treiben zahlreiche überraschende Wendungen die Handlung voran und halten die Spannung durchgehend hoch. Die Rückblicke in die Vergangenheit fügen sich gut in die Story ein und enthüllen nach und nach weitere Puzzleteile. Allerdings sind die Perspektivwechsel zu abrupt und zu oft schnell hintereinander. Das reißt einen ein bisschen aus dem Lesefluss, weil man sich dann erst wieder neu einfinden muss.

Im Mittelpunkt steht Ada Sabel, die verzweifelt nach ihrer Tochter sucht. Ada ist eine interessante und greifbare Protagonistin. Ihre Verzweiflung und ihre Entschlossenheit machen sie authentisch, dennoch hatte ich manchmal Schwierigkeiten, ihre Handlungen nachzuvollziehen. Um ihre Ziele zu erreichen, greift sie häufig zu Gewalt und überschreitet Grenzen, was sie stellenweise eher unsympathisch machte. Trotzdem fühlt man irgendwie mit ihr mit.

Der Thriller hat eine düstere Atmosphäre nicht nur durch die Jahreszeit, sondern viel mehr durch das zentrale Thema. Hier wird der Missbrauch von Kindern in Kinderheimen thematisiert und ist erschreckend und verstörend dargestellt. Das wirkt besonders auf einen ein.

Mein Fazit:
Ein temporeicher Thriller mit kurzen Kapiteln, überraschenden Wendungen und einer beklemmenden Atmosphäre. Die häufigen Perspektivwechsel haben meinen Lesefluss zwar etwas gestört, dennoch konnte mich die Geschichte durch ihre Spannung und ihr erschütterndes Thema fesseln. Vergebe gerne eine klare Leseempfehlung.

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Verzweifelte Suche

Rezensionen von Vobabooks:

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Romantischer Reihenabschluss

Daybreak von Autumn Woods

„Daybreak“ ist der 2. Band der Dark Academia Sorrowsong-University-Dilogie von Autumn Woods, übersetzt von Sybille Uplegger. Nach dem Cliffhanger aus Band 1 geht es zurück nach Schottland an die Sorrowsong Universität! Doch Ophelia und Alex sind entzweit, Alex kümmert sich verzweifelt um seine Familie und das Geschäftsimperium in New York und dann taucht auch noch ein Erpresser auf…
Das war eine romantische und spannende Fortsetzung der Reihe, die ich gerne gelesen habe.

Die Romance bekommt viel Raum in diesem Band, zudem geht es um die Entwicklungen und das Leben der Charaktere mit vielen Found Family Vibes. Auch dieser Band ist im dual POV verfasst und es gibt auch einige Kapitel aus Alex Sicht. Angenehm, spannend und flüssig zu lesen. Mental Health, Geheimnisse und Verrat spielen auch in diesem Band eine Rolle. Bei den Suspense-Anteilen habe ich auch in diesem Band mitgerätselt, fand diese in Band 1 jedoch noch packender. Dennoch ein schöner Reihenabschluss!

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Romantischer Reihenabschluss

Rezensionen von Baerbel82:

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Tatort Lappland

Weißer Rausch von Anu Ojala


„Weißer Rausch“ ist das Debüt von Anu Ojala im Krimi-Genre und der Auftakt einer neuen Thriller-Reihe, die im finnisch-schwedischen Grenzgebiet hoch im Norden verortet ist. Es ist Winter und eiskalt in Lappland. Worum geht es?
Wir lernen Kommissarin Ronja Jentzsch kennen. Sie ist auf der Suche nach ihrer an Demenz erkrankten Mutter, als sie einen Anruf erhält: Ein Mann wurde grausam ermordet.

Vor Ort entdeckt die Polizei seine Eltern, festgenagelt an einen Tisch.
Danach begegnen wir Kristian Manninen, ein junger Zollbeamter. Er scheint in einer prekären Lage zu sein: Seine Frau schlägt ihn und er muss seine kleine Tochter beschützen, die vielleicht auch von der Mutter misshandelt wird.
Eines Tages findet Kristian einen Rucksack voller Geld, unterschlägt den Fund und wendet sich stattdessen an einen Jugendfreund. Eins führt zum anderen und weitere Menschen sterben…
„Weißer Rausch“ ist hart und brutal, rasant und actionreich. Wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Es geht um häusliche Gewalt und um Drogenkriminalität. Last but not least mischt auch noch der Staatsschutz mit.
Die Figurenzeichnung ist gut gelungen. Ronja kommt sympathisch rüber. Auch, wenn sie privat und beruflich stark eingespannt ist.
Ein trauriges Ende. Nichtsdestotrotz freue ich mich schon heute auf die Fortsetzung, „Weiße Gier“, die nächstes Jahr erscheinen soll.

Fazit: Fesselnder Auftakt einer finnischen Thriller-Trilogie. Abgründig.

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Tatort Lappland

Rezensionen von HEYN Leserunde, Irmgard Mandl-Mair:

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ein guter Metzger muss nicht auch ein guter Unternehmer sein

Ochsenkopf von Manik Sarkar

Von Beginn an lässt sich erahnen, dass diese Geschichte nicht gut ausgehen kann. Mit klarer schnörkelloser Sprache beschreibt Sakar einen jungen Mann mit Sinn für Qualität von Fleisch und Detailliebe bei dessen Verarbeitung. Das Fehlen jeglicher sozialer Kompetenz, gepaart mit Sturheit führt letztendlich zum Desaster.

Sakar versteht es gut, in dieser Geschichte auch darauf hinzuweisen, welchen Einfluss unser Konsumverhalten auf Familienbetriebe hat, die um hohe Qualität bemüht sind.

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ein guter Metzger muss nicht auch ein guter Unternehmer sein

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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coole Fantasy Adaption rund um Lydia Bennett

Stolz, Vorurteil und Hexerei von Melinda Taub

Ich liebe Stolz und Vorurteil in jeglichen Varianten und auch an dieser magisch angehauchten Adaption rund um die jüngste Bennett-Tochter bin ich nicht vorbeigekommen. Finde diese Fantasy-Komponente passt richtig gut zur Ursprungs-Geschichte und dem altenglischen Vibe.

Lydia ist eigentlich nicht unbedingt meine Lieblingsfigur.

Aber vielleicht ist sie gerade deshalb für dieses Buch perfekt gewählt. sie bekommt nicht nur eine neue Facette, sondern auch eine tiefere Persönlichkeit. Und auch die Beziehung zu ihren Schwestern und zu Wicked wird hier nochmal ganz anders beleuchtet, wodurch Lydia für mein Empfinden weniger einfältig daherkommt als im Original. I

Ich finds generell ziemlich cool, dass hier die ursprünglichen Ereignisse des Originals aufgegriffen werden, aber einen anderen Gesichtspunkt bekommen. Diese Adaption nutzt hier geschickt die Lücken in der Erzählung von Austen aus um sie mit alternativen Inhalten zu füllen. So hat man den Wiedererkennungseffekt und gleichzeitig weiß man nie, was als nächstes kommt. Von der Erzählt her hat mich das total abgeholt und ich fands richtig gelungen.

Alles rund um Lydias Magie, den Hexenzirkel und den Dämonenpakt fand ich auch ziemlich cool angelegt. Es hätte trashig wirken können, aber ich fands atmosphärisch und unterhaltsam auf die Geschichte abgestimmt. Insgesamt eine ziemlich runde Sache

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coole Fantasy Adaption rund um Lydia Bennett

Rezensionen von Harakiri:

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Fesselnd

Toter Schatten von Leo Born

Ein neuer Fall für die Krähe
Und der hat es wieder in sich: Eine tote Frau mit einem Schmetterling auf dem Schenkel sorgt für Wirbel. Doch dabei bleibt es nicht: ein berüchtigter Verbrecher bricht aus dem Gefängnis aus und sorgt in Frankfurt für Unruhe. Mara und ihr Team haben wieder alle Hände voll zu tun und geraten mehr als einmal in Gefahr.

Ich mag die Krähe. Wobei sie dieses Mal fast zahm war. Bis auf wenige Szenen hat sie sich an die Vorgaben ihres Vorgesetzten gehalten. „Toter Schatten“ ist wieder ein Thriller, der von der ersten Seite an fesselt. Man kann das Buch kaum zur Seite legen.
Die Handlung ist rasant und mitreißend und der Spannungsbogen streckt sich von der ersten bis zur letzten Seite. Wobei man von Bogen kaum sprechen kann, weil er von Anfang bis Ende hoch ist.
Super ist auch, dass die Handlung nicht nur spannend, sondern auch geheimnisvoll aufgebaut ist. Die Ermittlungen führen immer wieder in neue Richtungen, sodass man als Leser selbst miträtseln kann und vor allem das Ende hat es in sich.
Fazit: wieder ein toller Thriller, die Reihe ist einfach gnadenlos gut

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Rezensionen von Harakiri:

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Krimi oder Roman?

Wie ein Fluss in der Nacht von Tana French

Der Tod einer jungen Frau erschüttert die kleine Stadt Ardnakelty in Irland. Wo bisher Frieden und Eintracht herrschten, spaltet der Tod die Stadt in zwei Lager: wurde Rachel getötet oder war sie selbst schuld an ihrem Tod? Und warum ist Tommy so bemüht, Lena den Tod der jungen Frau in die Schuhe zu schieben? Als es einen zweiten Toten gibt, bildet sich ein Mob.

Der Tod der jungen Frau, eingebettet in eine Gesellschaftsstudie hat mir sehr gut gefallen. Es ist kein Krimi, dennoch enthält der Roman Elemente der Kriminalistik. Verschiedene Gruppen gehen dem Tod von Rachel nach und das war sehr interessant zu lesen, wie unterschiedlich die Herangehensweise war und wie aufschlussreich die Erkenntnisse.

Der Schreibstil der Autorin ist eher ruhig und atmosphärisch als actionreich. Gerade das macht für mich den besonderen Reiz des Romans aus. French nimmt sich viel Zeit, um Stimmungen, Gedanken und die Umgebung zu beschreiben. Stellenweise zog sich die Handlung dann zwar etwas, aber im Großen und Ganzen war es schön, die Bewohner von Ardnakelty kennenzulernen. French hat eine ganz eigene Art zu schreiben. Sehr ausführlich, anschaulich und den Finger am Puls der Zeit. Denn so ein Dorf hat seinen eigenen Mikrokosmos und den zu durchbrechen ist nicht einfach.

Tana French gelingt es, durch ihre Schreibweise und den rätselhaften Fall eine düstere Stimmung zu erschaffen. Dies hat mich schnell in die Geschichte hineingezogen. In der Handlung steht nicht die Auflösung des Todesfalls im Mittelpunkt sondern eher die Beziehungen der Dorfgemeinschaft untereinander.

Fazit: Man muss sich Zeit für die Geschichte nehmen, dann entfaltet sie sich in all ihren Facetten.

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Krimi oder Roman?

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Gefangen im Pakt mit den Fae

Upon a Broken Throne 1. King of Ravens von Clare Sager

Ich lese so Romantasy zwischendurch ja ganz gerne und mags immer, wenn sie etwas düsterer angelegt ist. Das ist hier auf jeden Fall gegeben, auch wenn dieses natürliche Machtgefälle zwischen Annon und Drystan ja eher nicht so meinen Geschmack trifft: sie ist nichts, kränklich und schwach, wird von ihm aufgrund eines ominösen Handels mehr oder weniger entführt und soll dann man bitte nicht rumbocken, wenn man sie völlig im Dunkeln tappen lässt.

Ja ne, ist klar. Also die Prämisse ist halt nicht mein Fall, zwischendurch wirds aber besser und die Protagonisten begegnen sich zunehmend auf Augenhöhe, sofern das überhaupt möglich ist, wenn einer Fae und einer Mensch ist.

Das Setting und Worldbuilding hat mir an sich gut gefallen. Alles rund um das Labyrinth hätte aber für mich gerne ausführlicher angelegt sein können. Die Idee rund um den Handel und die Prüfungen ist eigentlich ziemlich cool, aber irgendwie wurde hier Potential verschenkt, weil es für meinen Geschmack zu wenig Raum einnimmt und bis auf zwei Szenen eher oberflächlich abgehandelt wird.

Bei der Lovestory ist mein größtes Manko dass ich es so wenig nachvollziehbar fand, wieso die ganze Geschichte überhaupt seinen Anfang nimmt. Aber wie sich die beiden füreinander erwärmen ist auf jeden Fall cute. Und auch die Freundschaft mit Min gefällt mir richtig gut.

Gegen Ende wird die Geschichte für meinen Geschmack ein bisschen mit Nebenhandlung überladen und es passiert nochmal so viel, dass gefühlt alles über den Haufen geworfen wird, was man zu wissen glaubt. Irgendwie war das für mich ein ziemliches Stimmungskiller.

Ich würde Band in der Hoffnung auf ein paar mehr Antworten durchaus lesen wollen, auch wenn mich dieser erste Band nicht 100% überzeugt hat

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Gefangen im Pakt mit den Fae