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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von manu63:

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Ophelia und Blackwell

Phantasma – Spiel um dein Leben, fürchte die Liebe von Kaylie Smith

Phantasma Spiel um dein Leben Fürchte die Liebe ist der erste Band der Wicked Games Verfluchte Spiele Reihe der Autorin Kaylie Smith.

Ophelia und ihre Schwester Genevieve sehen sich nach dem Tod ihrer Mutter etlichen Problemen ausgesetzt. Da sie verschuldet sind geraten sie in den Strudel von Phantasma und den Spielen dieser Welt.

Ophelia begegnet Blackwell der sie unterstützt um durch die Spiele zu kommen.

Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, die Geschichte hat etliche spannende Momente wobei mir die explizierten Szenen im Laufe der Geschichte zu viel wurden, da wäre wenige mehr gewesen. Die einzelnen Spiele sind brutal und werden auch dementsprechend beschrieben, das wird nicht jedem Leser gefallen.

Den Handlungssträngen konnte ich gut folgen und die überraschenden Wendungen fand ich plausibel.Die Charaktere sind nicht glatt und gefällig, sie haben Ecken und Kanten und handeln nicht immer so wie man es erwarten würde. Gerade das fand ich ganz reizvoll.

Insgesamt fand ich das Buch interessant und es hat mich gut unterhalten.

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Ophelia und Blackwell

Rezensionen von Petra:

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Konkurrenz, politisches Kalkül oder Rache

Im Auftrag der Fugger - Teufelsreigen von Peter Dempf

Ava und Hervart arbeiten für Jacob Fugger. Den bekannten Kaufmann aus Augsburg, er verkauft in der ganzen bekannten Welt und rührt auch politisch in vielen Töpfen. Fugger ist eine reale Person im fünfzehnten Jahrhundert. Während Ava und Hervart fiktionale Personen sind. Ihre Abenteuer beruhen auf geschichtlichen Tatsachen.

Die Ausschmückung dagegen ist dem Kopf des Autors entsprungen.Es

Tatsache ist: Fugger hat Schwierigkeiten, seine Lieferungen werden beschädigt oder verschwinden ganz, seine Angestellten werden bedroht oder verletzt. Es liegt an der Konkurrenz und an seinem politschen Handeln. Ava und Hervart sollen heraus finden wer genau dahinter steckt.

Die historischen Figuren wirken distanziiert, als ob der Autor sich streng an die bekannten Tatsachen gehalten hat. Beispiel Javob Fugger war nach den historischen Beschreibungen ein berechnender Mann, zwar auch Wohltäter aber immer mit dem Hintergedanken an sieinen Vorteil. Diese Beschreibung findet sich auch im Roman wieder, er zahlt gut, denn nur gut bezahlte Leute sind loyal und leisten gute Arbeit.

Im Gegensatz dazu sind die fiktiven Figuren. Sie wrken lebendig Sie machen den Roman spannend, man kann ihren Hang zum Abenteuer und den Wunsch nach einem besseren Leben nachvollziehen. Denn Fugger ist einer der Wenigen die das möglcih machen.

Die Mischung ist gelungen, der Autor hat die Historie in eine spannende Geschichte eingebaut. Gleichzeitig hat er die Tatsachen nicht verbogen oder für die Geschichte an andere Orte oder Zeiten verlegt. Das stört mich immer bei seinen Kollegen. Denn wenn man Spaß an Geschichte hat, möchte man das das Drumherum stimmt.

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Konkurrenz, politisches Kalkül oder Rache

Rezensionen von Ryria:

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Das Meer gibt, das Meer nimmt

Sommer auf Perigo Island von Perry Chafe

Pierce ist erst 9, als sein Vater nicht vom Fischen zurückkehrt, jegliche Suche bleibt erfolglos. Als drei Jahre später seine Freundin Anna ebenfalls spurlos verschwindet, versucht er zusammen mit drei Freunden die Wahrheit herauszufinden.
Dieser Roman ist nicht lang, aber beinhaltet doch so viel: Zunächst entführt er uns nach Neufundland ins Jahr 1991, genauer gesagt auf die fiktive Insel Perigo Island.

Wie lebten die Menschen damals auf einer solchen Insel? Wir lernen verschiedene Jobs rund um die Fischerei kennen, begegnen allerlei besonderen Tieren und der Meeresbiologie und schauen zu, wie Kinder dort aufwachsen.
Die gut recherchierten Einblicke sind hierbei keinesfalls trocken oder langweilig, sondern fügen sich schön in die Handlung ein und ergänzen die Atmosphäre, die generell toll gelungen ist.
Man kann das Salz in der Luft fast schmecken, die Fische riechen und das Meer rauschen hören - und mittendrin die Kinderbande.

Hierzu gehören Pierce, seine zwei Freunde Bennie und Thomas sowie Bennies Cousine Emily, die in den Sommerferien zu Besuch dort ist.
Pierce ist ebenfalls der Erzähler der Geschichte und es wirkt alles erstaunlich authentisch. Immer wieder hatte ich den Gedanken, dass die Kinder gut getroffen sind - man fühlte sich in die eigene Kindheit zurückversetzt, die Dialoge, Gefühle und Handlungen wirkten realistisch. In manchen Momenten denken sie viel zu viel nach, in anderen dafür so gar nicht.
Hinzu kommen zahlreiche Gefühle, die erst mal verarbeitet werden wollen: Die ersten romantischen Gefühle, Eifersucht, Trauer, (Verlust-)Ängste, Misstrauen, Vorurteile...
Zwischendurch hatte ich auch den Gedanken, dass sich der Roman auch als Jugendbuch gut machen könnte, aber natürlich kann ich ihn auch allen Erwachsenen absolut empfehlen. Eine schöne, eher unaufgeregte Geschichte, mit leisen Tönen, einer tollen Atmosphäre und authentischen Schilderungen.

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Das Meer gibt, das Meer nimmt

Rezensionen von Sheilo:

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Packende Geschichte

House of Blight von Maxym M. Martineau

Edira und ihre Brüder arbeiten seit dem Tod ihrer Eltern hart, um zu überleben. Dabei trägt Edira ein Geheimnis in sich, von dem niemand erfahren darf. Sie ist eine Threadmenderin und kann andere Menschen heilen, nur das sie damit immer ein Stück ihrer eigenen Lebenszeit verliert. Doch eine Krankheit kann auch sie nicht heilen, die tödliche Seuche, die im Land herrscht.

Und ausgerechnet an dieser erkranken ihre Brüder gleichzeitig. Ihr letzter Ausweg ist es, einen Deal mit der Familie Fernglove einzugehen, einer der angesehenen Evers Familien, welche ganz besondere Fähigkeiten und einen unsterbliches Leben besitzen.


"House of Blight" ist der packende Auftakt der "Theadmender Chroniken" von Maxym M. Martineau. Für mich hat sich die Spannung im Verlauf des Buches immer mehr gesteigert und so wollte ich das Buch am Ende gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Geschichte endet mit einer zunächst abgeschlossenen Handlung, sodass der zweite Band hierauf aufbauen wird.
Das Buch selbst ist sehr edel gestaltet, wobei das Cover und der Farbschnitt sich gegenseitig sehr gut gänzen.
Das Worldbuilding gefällt mir sehr gut, vor allem die Magie der Theadmender ist sehr interessant und wird im Verlauf immer ausführlicher erläutert. Neben diesen besitzen auch die Ever, je nach Familienzugehörigkeit, einzigartige Magie, die erstaunliches leisten kann.

Edira führchtet sich vor ihrer eigenen Macht, da die Nutzung sie selbst ihrem Tod immer näher bringt. Aber sie tut alles für ihre Familie und entschließt sich für diese, ihre Macht einzusetzen. Edira wirkt dabei im Buch sehr zielstrebig, jedoch auch ab und zu sehr naiv. Im Endeffekt wird deutlich, dass man in einer Welt wie ihrer nie weiß, wer Feind oder Freund ist und welche Intrige ggf. gerade gesponnen wird.

Die Ever sind mächtige Wesen, die bei den Menschen sehr viel Ansehen genießen, da sie mit ihrem Reichtum auf die meisten Bewohner sehr beneidenswert wirken. Doch die Ever verbergen große Geheimnisse, von denen die Menschen nichts ahnen. Orin ist das Familienoberhaupt der Ferngloves und ich hatte immer wieder wechselseitige Gefühle über ihn und es ist sehr schwer, ihn einzusetzen. Neben ihm lernen wir auch Rorik kennen, seinen ehrlichen und immer direkten Bruder, der einer meiner Lieblinge in der Geschichte ist.

Mir hat die Geschichte und vor allem auch das Ende des Buches sehr gefallen, wobei die Plot-Twists sehr viele Überraschungen mit sich brachten. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung im nächsten Band.

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Packende Geschichte

Rezensionen von Miro:

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Aufnahmeprüfungen

The Ordeals von Rachel Greenlaw

Sophia DeWinter kennt nur ein Ziel. Sie will die Aufnahme in die berühmte Killmarth Academy schaffen, denn das ist der einzige Weg sich von ihrem Onkel zu befreien, der sie als kleines Kind an sich gebunden hat.

Um sich überhaupt beweisen zu können, muss sie erst mal die Feuerprobe bestehen, bevor die wirklichen Prüfungen losgehen.

Sie steht allein, ihre Mitstreiter*innen sind Rivalen und sie weiß nicht, wem sie vertrauen kann. Sie hatte keinen einfachen Weg und wenig Liebe in ihrem Leben. Aber sie hat eine gute Kampfausbildung bekommen, gelernt, sie in den Schatten zu bewegen und sich an Situationen anzupassen.

Nun muss sie lernen zu vertrauen. Sich selbst und vielleicht auch anderen. Darf sie sich hier verlieben, oder schwächt sie das und macht sie verletzlich. Liegt schlussendlich die wahre Macht in der Liebe? Das und so einiges mehr wird Sophia lernen auf ihrem Weg eine Studentin zu werden.

Rachel Greenlaw hat hier eine interessante Welt geschaffen mit alter Magie und blutrünstigen Monstern; mit tödlichen Fallen, Lügen und Intrigen. Und sie hat eine Protagonistin geschaffen, mit enormen Potential und der Fähigkeit sich zu entwickeln. Ich habe mit ihr gelitten auf dem blutrünstigen Weg durch die Ordeals. Diese Welt ist brutal und grausam, aber es gibt auch viel Menschlichkeit, Wärme und Mitgefühl.

Ich hoffe sehr, dass hier ein weiterer Band folgt, denn diese Geschichte scheint mir erst zu beginnen. Ich möchte unbedingt wissen, wie Sophia sich entwickelt und was das Leben weiterhin für sie bereit hält.

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Aufnahmeprüfungen

Rezensionen von v_im_wunderland:

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toll

Phineas und Ferb - Monstermarathon von Disney

Wir kennen als Familie die Serie von Phineas und Ferb natürlich, aber wir sind keine riesengroßen Fans. Dennoch schauen wir die Serie gerne und waren deshalb sehr auf dieses Buch gespannt. Als erstes finden wir toll, dass die Geschichten in diesem Buch als Comic gestaltet sind. In diesen Comics geht es mal wieder rasant zu und Phineas und Ferb müssen mit ihren Freunden sehr große Abenteuer meistern.

Bei dem einem Abenteuer wird die Stadt von riesigen Insekten belagert und bei dem anderen Abenteuer müssen sie in einem Labyrinth gegen Monster kämpfen. Wir empfanden das Buch als sehr unterhaltsam und hatten jede Menge Spaß mit dem Buch. Wir können es sehr empfehlen, da die Zeichnungen sehr detailreich sind und es Spaß macht sie sich genauer anzuschauen. Auch ist das Buch sehr gut für die Kinder geeignet zum alleine lesen. Ein tolles Leseabenteuer.

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toll

Rezensionen von anonym011:

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Emotionen, Geheimnisse und tödliche Prüfungen

The Ordeals von Rachel Greenlaw

Geheimnisse, Geheimnisse, Geheimnisse - die Autorin hat eine fantastische und gut durchdachte magische Welt erschaffen. Sie ist nicht zu kompliziert und gut übersichtlich aber auch sehr geheimnisvoll, was sich nach und nach lüftet.
Vor allem die Nebenfiguren Alden, Knox, der Sammler und allgemein Sophias Vergangeneit bieten eine tolle Grundlage, um in nächsten Bänden noch mehr zu erfahren und tiefer in ihre Welt einzutauchen.

Die Prüfungen / Ordeals an sich waren unglaublich flüssig und spannend geschrieben, ich konnte das Buch an diesen Stellen nicht aus der Hand legen. Zwischen den Ordeals hätte es für mich aber gerne etwas rasanter sein dürfen, da waren für mich an paar Längen dabei.
Aber die emotionalen und romantischen Teile gliedern sich sehr gut in den Rest der Geschichte ein, sind authentisch und geben dem Buch das Gewisse etwas, was Romantasy Fans sehr gut gefallen wird. Auch wenn Alden bisher nicht der klassische "weisse Ritter" ist, der zur Rettung kommt. Aber Sophia ist ein sehr starker Charakter und ich finde es toll, dass die Liebesgeschichte somit nicht zu kitschig wurde.

Etwas schade ist es jedoch, dass das Ende leider vorhersehbar für mich war. Ein unerwarteter Twist hätte dieses Buch für mich perfekt gemacht. Ein kleiner Trost aber war es, dass das Ende dafür noch eine ordentliche Portion an Emotion draufgelegt hat.

Was ich auch noch erwähnen möchte ist, dass ich anfangs die Werwölfe und Vampire in Kombination mit der magischen Akademie etwas fehl am Platz fand und ich das Gefüh hatte, dass hier zwei vollkommen fremde Welten aufeinander treffen und diese nicht wirklich in diese Welt dazupassen. Aber nach und nach lüfteten sich Geheimnisse und diese Kombination machte endlich Sinn und passte am Ende für mich sogar sehr gut zufammen. Die Autorin hat trotz kleiner Schwächen, vor allem wegen der Vorhersehbarkeit, wirklich einen tollen Grundstein für weitere Bände gelegt und ich kann dieses Buch allen Fantasy, Romantasyfans empfehlen.

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Emotionen, Geheimnisse und tödliche Prüfungen

Rezensionen von v_im_wunderland:

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überraschend gut

Unser Haus mit Rutsche von Safia Al Bagdadi

Ich finde das Cover des Buches sehr gut und ich finde es auch sehr passend zum Inhalt. In diesem Buch geht es um eine Familie, in der der Vater ein Luftschloss nach dem anderen baut und so die Familie natürlich zum einen blendet, aber auch sie immer mehr mit nach unten zieht. Dann spielt die Geschichte zusätzlich noch in einem nicht einfachen Land zu einer noch schwierigeren Zeit.

Dies macht das Buch umso interessanter, da es dramatische Umstände in schwieriger Umgebung auf eine überraschend leichte und heitere Art und Weise erzählt. Ich finde den Schreibstil der Autorin sehr gut und er nimmt mich in eine mir völlig fremde Welt mit und ich kann mich gut in sie hineinversetzen. Ich finde auch alles in allem die Geschichte des Buches sehr spannend und kann sie allen Literaturfans sehr empfehlen. Ein überraschend gutes Buch mit viel Inhalt.

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überraschend gut

Rezensionen von Sophie H.:

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Kompakter Ratgeber

Essbare Heilkräuter und Wildpflanzen. Kompakt-Ratgeber von Philip Kunisch

Das Buch „Essbare Heilkräuter und Wildpflanzen“ von Philip Kunisch ist genau das, was ich schon immer gesucht habe. Das Buch ist sehr klein und kompakt, passt in jede Tasche und kann somit gut mitgenommen werden. Die Klappenbroschur kann man noch dazu mit einem feuchten Tuch abwischen. Zu Beginn des Buches lernt man das kleine Pflanzen-Einmaleins.

Man erfährt etwas über Pflanzenstoffe, Pflanzenfamilien, Sammeltipps und Weiterverarbeitung. Eine Blattkunde und der Sammelzeiten-Kalender dürfen auch nicht fehlen. Und dann geht es mit den einzelnen Pflanzen los. In Portraits werden 68 Pflanzen aus Wäldern und Wiesen vorgestellt. Für jede Pflanze stehen drei Seiten zur Verfügung. Es gibt einen Steckbrief, Erkennungstipps und Merkmale, Haupteinsatzgebiete und Anwendungsmöglichkeiten. Ich fand die kurzen Ausführungen zum Brauchtum und zur Mythologie ebenfalls sehr spannend. Tolle Fotos und Zeichnungen runden das Buch ab. Obwohl das Buch gespickt ist mit Wissen, versteht Philip Kunisch es, alles sehr kompakt und knapp zu beschreiben. Man muss sich nicht durch die Seiten quälen, sondern hat alles sauber zusammengefasst auch drei Seiten parat. Ein toller Ratgeber für unterwegs, der mich jetzt begleiten wird. Ich habe schon vieles entdeckt, was ich bisher noch nicht wusste.

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Kompakter Ratgeber

Rezensionen von PMelittaM:

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Hat mich gut unterhalten

Monsieur Lucile und die Suche nach dem Glück von S. Sagenroth

Luisa erhält einen Anruf ihrer Schwester, die Oma sei weg, und Luisa solle esie suchen. Luisa hat auch gleich eine Idee, wo sie suchen kann. Wenig später steht ein Rollstuhltaxi vor der Tür, Oma Elsa, die nach einem Oberschenkelhalsbruch nicht nur im Rollstuhl, sondern auch im Heim gelandet war, hatte keine Lust mehr, dort die Zeit zu vertrödeln, und wollte lieber ihren alten Freund Jean Baptiste Lucile wiedersehen.

Luisa soll sie, neben dem Altrocker Fiete, der auch das Taxi fährt, und dem Lehrer und erfolglosen Schriftsteller Frederic, begleiten. Dass die Reise nicht nur durch verschiedene Länder, sondern auch Zeiten gehen würde, glaubt Elsa aber zunächst niemand.

Ich mochte die A. S. Tory-Romane der Autorin sehr, und war natürlich auf diesen Roman gespannt, endlich bin ich nun auch dazu gekommen, ihn zu lesen. In manchem hat er mich an die oben erwähnten Romane erinnert, jedoch bringt er seine ganz eigenen Geschichte mit.

Ich konnte mir die Reisenden alle gut vorstellen, bis auf Luisa, die kam mir, warum auch immer, nicht wirklich nahe, vielleicht, weil sie im Gegensatz zu den anderen, ein bisschen blass bleibt. Lucile selbst ist schwer zu greifen, aber das soll wohl auch so sein, denn er ist jemand besonderes.

Gut gefallen hat mir die Auswahl der Orte und Zeiten, in die gereist wird, wobei beides jeweils eine Einheit bildet, jede einzelne hätte mich auch interessiert. Während es den größten Teil des Romans eine zwar interessante, aber eher gemütliche Reise ist, wird es gegen Ende richtig spannend, denn jemand meint es nicht so gut mit der Gruppe.

Ein bisschen schade finde ich, dass der VW-Bus vom Cover nicht in den Roman Einzug gehalen hat, aber so ein Rollstuhltaxi hätte halt nicht so viel hergemacht ...

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, Orte und Zeiten finde ich passend gewählt, und am Ende wird es noch richtig spannend. Insgesamt wurde ich gut unterhalten.

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Hat mich gut unterhalten