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Rezensionen von Ameland:

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Wissensbuch mit breitem Spektrum

Wo ist denn da der Unterschied?

Bewertet mit 4,5 Sternen

Schon die Illustrationen auf dem Cover lassen erahnen, dass sich die Erklärungen im Buch auf sehr unterschiedliche Bereiche beziehen. Die Unterschiede von über 150 Sachen oder Wörtern, die sich ähnlich sind oder in einem Zusammenhang stehen, werden in Wort und Bild aufgezeigt.

Dabei geht es vom Weltall über Tiere und Pflanzen, sowie Technik und Berufe bis zum eigenen Körper. Die Erklärungen sind kurz und knapp in einfachen Worten gehalten, beschränken sich auf das Wesentliche und entsprechende Illustrationen machen es anschaulich.

Manche Beispiele sind einfach und führen selten zu Verwechselungen wie z. B. Fluss und See oder Blitz und Donner. Andere hingegen bereiten da schon eher Probleme wie Krokodil und Alligator oder Meteor und Meteorit.

Da sich die Autoren Jane Wilsher und Liz Kay auf das Wesentliche beschränkt haben, kann dieses Buch Kindern den Anreiz bieten, sich mit dem einen oder anderen Thema näher zu beschäftigen, denn die Themen werden hier nicht abschließend behandelt. Ich fand es spannend festzustellen, ob ich die jeweiligen Unterschiede kenne und kann sagen, dass auch ich beim gemeinsamen Lesen noch etwas gelernt habe.

Ein Wissensbuch mit breitem Spektrum für wissbegierige Kinder im Vorschul- und Grundschulalter.

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Wissensbuch mit breitem Spektrum
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Was ist denn da in Ostfriesland los?

Matjes al dente von Christiane Franke; Cornelia Kuhnert

Was habe ich mich gefreut wieder nach Neuharlingersiel reisen zu können und Rosa, Rudi und Henner wiederzutreffen … leider ja nur literarisch. Matjes al dente ist bereits die 13. Folge mit diesem Kleeblatt. Man kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen, aber wenn man nicht auf viel Lesevergnügen verzichten will, sollte man mit dem ersten Band anfangen.

Aber worum geht es dieses Mal? Postbote Henner findet die Veranstalterin von Seebestattungen tot auf ihrem Schiff. Da sie mit einem Italiener verheiratet und auch noch Mitglied in einem Hanf-Verein war, fiel der Verdacht schnell auf die Mafia. Die Mafia in Ostfriesland? Ich dachte hier sei die Welt noch halbwegs in Ordnung.

Es ist wieder herrlich, Kommissar Schnepel bei seinen fast stündlich wechselnden, aber immer sehr schwurbeligen Ideen zu folgen. Rosa versetzte mich allerdings in Erstaunen. Obwohl sie aufgrund der Ferien Zeit für eigene Ermittlungen hätte, hält sie sich dieses Mal zurück. Allerdings nur bis zu dem Zeitpunkt als ihr Freund Henner in den Fokus der Ermittlungen gerät.

Es war wieder ein pures Vergnügen für mich. Christiane Franke und Cornelia Kuhnert schreiben nicht nur spannend, sondern auch voller Humor und mit spritzigen Dialogen. Es gibt ausreichend Verdächtige, so dass es nicht langweilig wird und ich wieder lange miträtseln konnte, um am Ende doch wieder überrascht zu werden. Auch der Lokalkolorit kommt nicht zu kurz. Mir gefällt’s!

Leider war ich wieder mal zu schnell am Ende angekommen, wo ich wie schon gewohnt auf einige Rezepte aus der Bevölkerung von Neuharlingersiel stoße. Nun bleibt mir nur, voller Vorfreude auf den nächsten Fall hinzufiebern.

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Was ist denn da in Ostfriesland los?
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Der schwere Weg zurück ins Leben

Die Inselschwestern - Meerwasserherzen von Nina Mazur

Marina hat ihren Mann vor rund 4 Jahren sehr jung durch einen Unfalltod verloren. Seitdem funktioniert sie nur noch und bringt einen Tag nach dem anderen hinter sich. Ihr Leben ist geprägt von Verlustängsten, was sich besonders auf ihre inzwischen siebenjährige Tochter auswirkt.

Ein Roman voller Emotionen, der mich hin und wieder auch zu Tränen gerührt hat.

Die Geschichte zeigt, dass Trauer seine Zeit braucht, aber dass es auch wichtig ist liebende und liebevolle Menschen an seiner Seite zu haben. Hin und wieder braucht es auch jemanden, der einem die Augen öffnet. Zum Glück gibt es an Marinas Seite solche Menschen. Es war schön zu sehen wie Mariana sich nach und nach ein lebenswertes Leben zurückerobert.

Nina Mazur lässt Marina ihre Geschichte selbst erzählen. Ihre Gedanken und Gefühle erklären ihre Handlungsweise und ließen mich die Dämonen erkennen, die sie fest im Griff haben. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen.

Insgesamt hat mir das Buch aber ganz gut gefallen, auch wenn ich mir etwas mehr Leichtigkeit und weniger Schwermut, Probleme und Dramen gewünscht hätte.

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Der schwere Weg zurück ins Leben
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Spannend, interessant und informativ

Stacheln, Schleim & spitze Zähne! Mein Bestiarium der außergewöhnlichen Tiere von Laura Tschorn

Dieses Buch von Laura Tschorn macht nicht nur durch den ungewöhnlichen Titel auf sich aufmerksam, sondern auch durch die vielen seltsam anmutenden Tiere auf dem Cover. Ich war sehr gespannt, was mich im Inneren erwarten würde.

Die Autorin hat viel Wissenswertes über Tiere mit besonderen Fähigkeiten oder skurrilem Aussehen aus der ganzen Welt zusammengestellt.

Für mich waren da sowohl bekannte Tiere als auch welche, die ich nur dem Namen nach kannte und auch völlig unbekannte Tiere dabei. Ihre Verteidigungs- bzw. Überlebensstrategien sind so erstaunlich wie unterschiedlich. Ein Käfer, der 100 Grad heiße Pupse schießt, explodierende Ameisen oder durchsichtige Frösche sind nur ein paar Beispiele.

Erzählt wird das Ganze in einer teilweise witzigen, immer kindgerechten und gut verständlichen Art und Weise. Dabei wird sehr viel Wert daraufgelegt, aufzuzeigen warum das Tier so aussieht oder diese Fähigkeit besitzt. Die vielen farbigen Illustrationen ergänzen den Text noch zusätzlich. Gefallen hat mir, dass stark verkleinerte Kartenausschnitte aufzeigen wo die jeweilige Spezies beheimatet ist. Nach Kontinenten geordnet, wird dies auf der letzten Doppelseite nochmal geographisch dargestellt. Davor findet man noch ein mehrseitiges Glossar, in dem viele Begriffe aus den vorherigen Texten etwas ausführlicher erklärt werden.

Laura Tschorns Bestiarium der außergewöhnlichen Tiere ist nicht nur informativ, sondern auch spannend für Groß und Klein. So macht lernen richtig Spaß!

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Spannend, interessant und informativ
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Nicht so spannend wie die vorherigen Bände

Schattenmädchen von Frida Skybäck

Dies ist Frida Skybäcks dritter Krimi mit den Ermittlern Fredrika Storm und Henry Calment. Da ich die ersten beiden Bände nahezu verschlungen habe, war ich sehr gespannt wie mir Schattenmädchen gefallen würde.

Leider hat mich diese Fortsetzung enttäuscht. Die Grundidee finde ich gar nicht mal so schlecht, aber es hat ziemlich lange gedauert bis der Fall fahrt aufnimmt.

Wahrscheinlich ist es ziemlich realistisch, dass Ermittler lange im Dunkeln tappen, weil es kaum oder gar keine handfesten Beweise gibt. Daher fand ich gerade Fredrikas Herangehensweise ziemlich unprofessionell. Sie hat sich ziemlich früh ohne verwertbare Beweise auf einen Verdächtigen eingeschossen, ohne andere Optionen zu prüfen.

Grundsätzlich mag ich es, wenn auch das Privatleben der Ermittler eine Rolle spielt, denn sie sind schließlich nicht nur Kommissare, sondern auch Menschen. Hier wurde es mir aber wirklich zu viel. Den Problemen von Fredrika und Henry wurde zu viel Raum gegeben. Die Ausflüge auf den elterlichen Hof von Fredrika und das Wolfthema hatten keinerlei Relevanz, haben mich aber aus der Geschichte gerissen.

Obwohl das Ende mich wirklich überraschen konnte, gibt es von mir dieses Mal nur drei Sterne.

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Nicht so spannend wie die vorherigen Bände
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Ruth ist angekommen

Drei kleine Buchläden am Ende der Welt von Ruth Shaw

Nachdem mir Der Buchladen am Ende der Welt so gut gefallen hat, habe ich mich gefreut, dass Ruth Shaw uns auch über den weiteren Verlauf ihres Lebens berichtet. Wie schon im ersten Band macht sie das sehr sachlich, obwohl es auch wieder genügend Abenteuer, unvorhergesehene Ereignisse und dramatische Situationen gibt.

Im Gegensatz dazu war meine Lesereise emotionaler.

Mir hat wieder diese Mischung von Erzählungen aus Ruths Leben und den eingefügten Geschichten aus den Buchläden gefallen. Letztere sind meist kurze Begegnungen, die aber Spuren hinterlassen haben und manchmal zu Freundschaften führten. Für mich ein Schnipsel aus dem Leben anderer und oft ein weiterer Blick auf Ruths Persönlichkeit.

Beeindruckt hat mich auch das Engagement der Autorin für Tiere allgemein und die Flora und Fauna Neuseelands im Besonderen. Ich war erstaunt wie früh sie schon bemerkt hat, dass man etwas zur Erhaltung beitragen muss.

In mir hat sich beim Lesen nach und nach eine innere Ruhe ausgebreitet, denn auch Ruth ist ruhiger geworden, trotz ihres Unruhestands. Sie ist angekommen und hat ihren Platz im Leben am Ende der Welt gefunden.

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Ruth ist angekommen
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Eintauchen in fantastische Welte und seltsame Figuren entdecken

Secrets of Black Manor (1). Die Gabe der Träumer von Marisa Hart

Bewertet mit 4,5 ⭐⭐

Zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich von dem Rundum-Farbschnitt begeistert bin. Schön finde ich auch die beigefügte Traumtier-Karte und die Karte von Nebelingen im Inneren des Buches hilft bei der räumlichen Einordnung.

Hauptsächlich geht es in der Geschichte um Luca, der morgens an seinem 13.

Geburtstag ein seltsames Symbol an seinem Handgelenk und ein komisches Tier in seinem Zimmer vorfindet. Erklärungen liefert ihm der kauzige Will und von nun an verändert sich Lucas Leben.

Luca ist ein Außenseiter, selbst in der Familie, hat keine Freunde und wird ausgerechnet von den Freunden seines Zwillingsbruders Jannis auch noch gemobbt. Luca hätte ich am liebsten mal richtig in den Arm genommen. Feinfühlig und sehr realistisch beschreibt Marisa Hart Lucas Gefühle und Gedanken.

Nachdem ich den kauzigen und im Ort geächteten Will näher kennengelernt habe, fand ich ihn sympathisch. Mir gefiel sein Umgang mit dem Jungen, dem er immer wieder Denkanstöße gab.

Auch die anderen Charaktere sind auf Luca ausgerichtet, erreichen bis auf Jannis vielleicht, aber nicht dieselbe Tiefe. Natürlich gibt es auch noch den Antagonisten, der bisher nur seine wirklich bösartige und abstoßende Seite gezeigt hat.

Die Autorin entführt uns mit einem flüssigen Schreibstil in fantastische Welten voller Magie und mit den skurrilsten Geschöpfen. Mein Kopfkino lief aufgrund der detaillierten Beschreibungen auf Hochtouren. Manchmal habe ich vor lauter Spannung auch die Luft angehalten. Gut fand ich wie sie aktuelle Probleme der Jugend wie Mobbing, Anderssein, Einsamkeit, aber auch Mut und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit mit ihrer fantastischen Geschichte verwoben hat.

Ich bin altersmäßig weit von der Zielgruppe entfernt, habe das Buch aber trotzdem sehr gerne gelesen und empfehle es gerne weiter. Dazu gibt es von mir 4,5 magische Sterne.

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Warmherziges und fantasievolles Kinderbuch mit Tiefgang

Mats und Mathilde 3. Ein Freund wie ein Zuhause von Christian Wunderlich

Der kleine Schwatz Mats ist mit seiner besten Freundin Mathilde auf der Suche nach seiner Mutter und seinen Geschwistern. Auf dem Weg dorthin erleben sie manche Abenteuer und treffen auf interessante und teils skurrile Figuren. Was sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht, sind Mut, Zusammenhalt und diese ganz besondere tiefe Freundschaft zwischen Mats und Mathilde.

Ich kannte die ersten beiden Bände dieser Reihe leider nicht. Aber dank eines kurzen und informativen Rückblicks hatte ich keinerlei Verständnisprobleme. So musste ich den etwas ängstlichen und stets auf der Hut seienden Mats und die fröhliche, hilfsbereite und stets positive Mathilde erstmal kennenlernen. Aber schon nach wenigen Seiten habe ich festgestellt, dass sich die Beiden bereits in mein Herz geschlichen hatten und ich sie einfach gernhaben musste.

Christian Wunderlich schreibt klar, warmherzig und kindgerecht. Sein bildhafter Schreibstil wird von den super tollen, farbenfrohen, detaillierten und aussagekräftigen Illustrationen von Anne Hofmann sehr gut unterstützt. Allein die Bilder anzuschauen, macht Spaß.

Diese fantasievolle Geschichte voller Abenteuer, aber auch spaßigen Szenen ist ein wahrer Lesegenuss, auch wenn es am Ende etwas traurig wird, weil es um Abschied und Tod geht, was vom Autor aber sehr gefühlvoll beschrieben wird. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, aber man fängt besser mit dem ersten Band an.

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Folgenschweres Nein

Hazel sagt Nein von Jessica Berger Gross

Bewertet mit 3,5 Sternen

Die Familie Blum ist noch neu in dem beschaulichen Städtchen Riverburg. Das ändert sich jedoch schlagartig als an die Öffentlichkeit dringt, dass der Direktor der achtzehnjährigen Hazel ein unmoralisches Angebot macht. Er hat sie in diesem Jahr auserkoren mit ihm Sex zu haben.

Hazel ist stark genug, nein zu sagen. Aber die Lawine ist ins Rollen geraten.

Hazel ist eine sehr starke Person, die sich selbst treu bleibt. Sie weiß was sie will und ganz besonders was sie nicht will. Auch ihre Eltern und ihr Bruder sind gut ausgearbeitete Charaktere, von denen jeder auch ohne diesen Vorfall mit eigenen Problemen zu kämpfen hat. Besonders Hazels Bruder Will ist mir ans Herz gewachsen.

Die Geschichte beginnt mit kurzen prägnanten Sätzen, die sehr eindringlich wirken und Hazels Gedanken und Gefühle sehr gut ausdrücken. Auch die Auswirkungen auf die einzelnen Familienmitglieder und die Bewohner der Kleinstadt werden gut aufgezeigt. Leider verschiebt sich der Fokus im weiteren Verlauf und die Geschichte gleitet ab ins Märchenhafte. Die Übergriffigkeit des Direktors wird mehr und mehr zur Nebensache. Dieser Verlauf steht im krassen Gegensatz zu dem, was Mädchen und Frauen im wirklichen Leben nach Belästigungen, Übergriffigkeit oder sogar Vergewaltigung durchmachen.

Auch wenn ich das Ende wieder etwas positiver fand, hatte ich mehr erwartet. Das Potential wurde nicht voll ausgeschöpft, daher gibt es von mir nur 3,5 Sterne.

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Ein bewegtes wie auch bewegendes Leben

Der Buchladen am Ende der Welt von Ruth Shaw

In diesem Buch erzählt uns Ruth Shaw von ihrem abenteuerlichen Leben und ihrer Liebe zum Lesen. Beim Lesen dachte ich, das ist doch zu viel für eine Person, ein Leben. Ein furchtbarer Vorfall ereilt Ruth bereits im Teenageralter. Das Erlebte hat Folgen für ihre Zukunft, wirft einen Schatten auf ihr Leben.

Sobald Ruth volljährig ist, verlässt sie das Elternhaus und zieht von Ort zu Ort. Sie ist rastlos, wirkt wie auf der Flucht, wie eine Getriebene. Sie braucht Action und immer neue Herausforderungen. Sie segelt jahrelang über den Pazifik, kocht für einen Erzbischof, züchtet Schweine, wird verhaftet und vieles mehr. Beziehungen halten nicht lange, die einzige Konstante in ihrem Leben ist das Lesen. Es dauert sehr lange bis Ruth ihren Platz im Leben findet und zur Ruhe kommt. Dieser Platz ist ganz im Süden Neuseelands, wo sich auch ihr winziger Buchladen befindet. An Begegnungen mit Menschen aus nah und fern in diesem Buchladen lässt sie uns in kurzen Kapiteln, die in ihre Lebensgeschichte eingestreut sind, teilhaben.

Der Schreibstil ist klar, kräftig und ausdrucksstark. Obwohl die Emotionen der Autorin transportiert werden, bleibt es irgendwie sachlich und nicht emotional überladen.

Eine abenteuerliche Lebensgeschichte einer starken Frau, die sich nicht unterkriegen ließ und auch immer für andere Menschen da war und ist und stets ein offenes Ohr hat. Ich würde sie gerne kennenlernen.

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Ein bewegtes wie auch bewegendes Leben