Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lesemama:
Der Fuchs kommt
Karneval im Hühnerstall von Kerstin Hau
Zum Bilderbuch:
Fuchs Fiete hat Hunger und will sich eigentlich ein Huhn holen. Aber der Hahn Jockel hat was dagegen und schlägt Alarm. Hungrig schleicht sich Fiete davon, da entdeckt er eine Einladung zum Karneval im Hühnerstall. Als Huhn verkleidet nimmt er daran teil und hat überraschend viel Spaß.
Nur ist er am Abend immer noch hungrig, weil er vergessen hat, ein Huhn um fangen. Zum Glück ist bald beim Kaninchen die nächste Party ...
Meine Meinung:
So ein buntes Cover, es lädt schon ein zum anschauen und die einzelnen Tiere erkennen.
Die Geschichte ist humorvoll, ganz wunderbar illustriert, es gibt viel zu entdecken. Für jüngere LeserInnen ab drei oder vier eignet es sich prima zum Vorlesen, nicht zuviel Text, dafür ganz zauberhafte, bunte Bilder und viel Spaß, die die Tiere miteinander haben.
Das Buch ist großformatig und schon sehr bunt und farbenfroh,die Geschichte macht auch dem Vorleser Spaß und ist für sie kommende Karneval-/Faschingsaison sehr passend.
Einfach sweet
Only for the Holidays von Abiola Bello
Zum Buch:
Tia lebt mit ihrer Familie in London und soll nun ausgerechnet zur Weihnachtszeit in ein winziges Kaff um dort die Feiertage zu verbringen und als wäre das noch nicht genugwefährt sie einen Tag vorher, dass ihr Freund eine Auszeit möchte.
Auf dem Landgut Saiyan Hedge angekommen lernt sie Quincy kennen, den Sohn der Gastgeber.
Er hat sich von seiner Freundin getrennt und bittet Tia mit ihm zum Winterball, dem gesellschaftlichen Highlight zu gehen um seine Ex eifersüchtig zu machen.
Meine Meinung:
Ich fand das Cover ganz süß und freute mich auf eine weihnachtliche Fake-Dating Romanze. Die Geschichte ist auch echt süß, die Hauptcharaktere sind allerdings noch ziemlich jung, gehen noch zur Schule, dementsprechend ist auch das Drama groß. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten, es ist amüsant, es wird romantisch, aber es ist wenig weihnachtlich, das hat mir ein wenig gefehlt. Vor allem den Winterballabend hatte ich mir anders vorgestellt.
Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Tia und Quincy, das mochte ich ganz gerne, so hat man einen besseren Durchblick.
Für jüngere LeserInnen ist es bestimmt ein Highlight, mit persönlich fehlte etwas an Gefühl und ich hätte es gerne weihnachtlicher gehabt. Aber es liest sich trotzdem sehr flüssig und unterhält gut.
Ein Traum für jeden Bookie
Only for the Holidays von Abiola Bello
Bewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Mia liebt Weihnachten und Mia liebt Bücher bzw. Bookboyfriends und darüber zu bloggen. Als sie bei einmal Gewinnspiel eine Nacht in einer Buchhandlung gewinnt, geht ein Traum in Erfüllung. Aber es ist keine normale Nacht, sondern die Nacht von Heiligabend auf den ersten Feiertag.
Und dann gibt es da noch Nick, ein Arzt, der wegen eines Schneesturms mit ihr in der Buchhandlung gefangen ist und der so überhaupt nichts für Bücher übrig hat, es sei dennes ist Fachliteratur.
Meine Meinung:
Diesen Winter kam man an dem Buch nicht vorbei, es wurde so extrem gehypt, daß ich deswegen eigentlich schon die Finger davon weglassen sollte. Aber ich war neugierig und hatte große Erwartungen.
Nun denn, die Story ist nett, blieb für mich aber weit hinter meiner Erwartung zurück. Ich mochte Mia und hatte gleichzeitig ein wenig Mitleid mit ihr, denn sie führte wohl ein einsames Leben, das so dem Bookie-Klischee entsprach. Eine Nacht in einer Buchhandlung wäre zwar auch ein Traum, aber bitte nicht an Weihnachten. Wobei es schon gut beschrieben wurde und auch Nick, ein absoluter Grinch, ganz gut dabei beschrieben wurde. Dennoch blieb für mich alles so furchtbar oberflächlich und konnte mich einfach nicht wirklich in den Bann ziehen. Aber es lässt sich locker lesen und ist mit seinen knapp 250 Seiten schnell beendet. So ganz kann ich den Hype nicht nachvollziehen.
War ganz nett
Zimtsterne und Winterküsse in der kleinen Bäckerei von Marie Komenda
Zum Buch:
Leonie ist bei ihrer Großmutter im Schwarzwald aufgewachsen. Mittlerweile lebt und arbeitet sie aber in der Schweiz. Dann stirbt ihre Oma und Leonie erst das Haus mitsamt der Konditorei. Nun steht sie vor der Wahl, weitermachen mit der Konditorei oder zurück in die Schweiz
Meine Meinung:
Ich fand das Cover sehr weihnachtlich und ansprechend und was neugierig, was die Geschichte kann.
Es beginnt mit einem kurzen Prolog, in dem Leonie in die Schweiz geht, geht dann aber schnell weiter im Schwarzwald, am Grab der geliebten Oma.
Was soll Leonie mit der Konditorei machen, sie kann nicht backen.
Hier kommt jetzt Hannes ins Spiel, ein gelernter Konditor, der einen dringenden Tapetenwechsel braucht und von Rottweil in die kleine Stadt zieht.
Wie soll es anders sein, die beiden kommen sich näher. Dann gibt es noch Mila, ein Mädchen aus zweifelhaften Familienverhältnissen, die immer wieder auftaucht.
Alles in allem war es eine nette Story, die um die Weihnachtszeit spielt. Es war nicht ganz so weihnachtlich wie ich es gerne mag und auch sonst fand ich die Story nicht so unterhaltsam und romantisch, wie ich es mir gewünscht hätte. Es war nett zu lesen.
Nicht meine Story
A Second Chance for Christmas von Devney Perry
Bewertet mit 2.5 Sternen
Zum Buch:
Eva und Tobias waren am College ein Paar, Tobias wollte gerne mehr, aber Eva war ihre berufliche Zukunft wichtiger, sie trennten sich.
Nun sahen sie sich Jahre später in ihrer Heimatstadt wieder, hatten einen One Night Stand und Eva ist schwanger. Aber wir sollten es weitergehen?
Meine Meinung:
The second Chance for Christmas ist das dritte Buch der Reihe rund um die Holliday Brüder.
Diesmal ging es eben um Tobias, der auch im zweiten Buch schon eine Rolle spielte und ich daher schon ziemlich genau wusste, was passiert. Ich fand die Geschichte wenig überzeugend und sogar recht langweilig. Tobias ist wieder oder noch in Eva verliebt, Eva sieht immer noch ihre berufliche Zukunft als wichtiger. Alles dazwischen war oberflächlich und nichtssagend. Konnte mich leider überhaupt nicht unterhalten, hatte noch nicht mal mehr einen Überraschungsommer, da man im zweiten Buch doch ziemlich gespoilert wurde. Schade.
Uneinig einig
A Secret Crush for Christmas von Devney Perry
Zum Buch:
Stella beginnt einen nen bei Holiday Homes, der Firma, in der auch Heath arbeitet. Der beste Freund ihres Bruder und der Mann, in den sie schon verliebt ist, seit sie ein Teenager war.
Aber Heath darf nichts mit ihr anfangen, wegen ihres Bruders. Und doch kommt es zu einem Kuss.
Meine Meinung:
Ja was soll ich schreiben.
Es war nett. Stella war teilweise ganz witzig, wenn sie ihre Sprichwörter so hindrehte wie sie ihr passten, bzw. war es dass die ersten zwei, drei mal. Man spürte schon ein wenig die Chemie zwischen den beiden, aber es ging alles unglaublich schnell und es hätte gerne romantischer sein dürfen. Auch fand ich den Schreibstil bzw. die Übersetzung nicht so toll, mir kam es fast ein wenig zu kindlich vor der Erwachsene.
Es handelt sich um den zweiten Teil einer Reihe um drei Brüder, die anderen zwei kamen auch darin vor und so wurde man auch gespoilert, was die Handlungen der anderen Bücher anging. Bei dem Paar von Buch eins finde ich es nicht schlimm, aber bei dem Bruder von Buch drei fand ich es schon seltsam.
Man kann es lesen, es ist ganz nett, aber weden besonders weihnachtlich, noch besonders romantisch.
Gibt es eine zweite Chance für die erste Liebe?
A Very Merry Ex-Mas von Lili Eden
Bewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Fritzi ist ein absoluter Weihnachtsfan, sie liebt alles daran und kann auch nicht zuviel weihnachtlichesein haben.
Dann zieht in die Wohnung neben ihnen Tilo und für Fritzi bricht das Chaos aus. Nicht nur das Tilo Weihnachten hasst, er hat vor etlichen Jahren Fritzis Herz gebrochen.
Meine Meinung:
Cover und Klappentext waren sehr vielversprechend und zu Beginn mochte ich sie Geschichte auch sehr gerne. Es war unterhaltsam und humorvoll. Dann ging es mit ein wenig zu schnell und zu oberflächlich. Natürlich erwarte ich bei einem Weihnachtsliebesroman keine tiefgründigen Ereignisse, aber ein bisschen mehr Tiefe darf es schon haben, ein bisschen mehr Gefühl hätte mir besser gefallen. Hinzu kam noch das im letzten Drittel sich die föüchtigkeitsfehler häuften und sowas meinen Lesefluss und leider auch meine Leselust sehr hemmt und einschränkt.
Alles in allem war es eine schöne, teilweise auch romantische und humorvolle Geschichte, die mich ganz gut unterhalten hat. Es war einfach nett zu lesen, mir fehlte das Gefühl und das gewisse Etwas.
Wunderbare Lieselotte
Lieselotte: Die schönsten Geschichten zu Weihnachten von Alexander Steffensmeier
Zum Buch:
In diesem Sammelband sind drei weihnachtliche Geschichten von Lieselotte sowie Bastelideen und Rezepte.
Meine Meinung:
In dem Sammelband sind die bereits als Einzelband erschienenen Bücher
• Lieselotte im Schnee
• Lieselotte Weihnachtskuh und
• Lieselottes Weihnachtsgeschenk
enthalten, sowie viel Bastelideen, ein paar Tezepte, z.
B. leckere Vanillekiperl und noch ein kleiner Zeichenkurs, man kann lernen Lieselotte zu zeichnen.
Lieselotte ist einfach großartig, wir lieben sie sehr und die Weihnachtsgeschichten sind so wunderbar unterhaltsam und amüsant, da macht das Vorlesen mindestens soviel Spaß wie das zuhören. So süß illustriert, es gibt auf jeder Seite so viel zu entdecken und die Bastelideen und Rezepte verkürzen die Wartezeit bis Weihnachten.
Wir hatten jedenfalls sehr viel Freude mit Lieselotte, auch wenn wir die Geschichten schon kannten.
Absolute Leseempfehlung nicht nur für Lieselotte Fans. Es ist ein ganz wunderbares Buch.
Eine zweite Chance
Midsummer House − Roman (Das Erbe von Applemore 3) von Rachael Lucas
Bewertet mit 4.5 Sternen
Zum Buch:
Charlotte Großer hat ihr Leben im Griff, sie schreibt gerne todo-Listen und arbeitet ohne Pause an ihrem Traum von einem eigenen Ferienhaus. Dafür hätte sie gerne Midsummer House, das von der exzentrischen Besitzerin Grances zum Verkauf angeboten wird.
Um den Zuachalf zu bekommen, soll sie es über den Sommer hüten.
Aber kurzfristig hat Frances auch ihren Neffen einquatiert. Und das ist kein Unbekannter für Charlotte, denn sie verbrachte mit ihm eine unvergessliche Nacht.
Meine Meinung:
Midsummer House ist ein weiterer Teil der Das Erbe von Applemore Reihe, kann aber eigenständig gelesen werden, da es sich jedesmal um ein anderes Geschwister der Familie Fräser handelt, die anderen spielen nur eine Nebenrolle.
Zu Beginn werden sehr viele Namen in den Raum geworfen, mit denen man zuerst wenig anfangen kann. Wenn man die vorhergehenden Bücher gelesen hat, kommen einem einige bekannt vor, aber ich wusste trotzdem nicht mehr wer wer ist. Aber mit der Zeit wurde es durchsichtiger. Und womit die Geschichte auf jeden Fall Punkten kann, ist das wunderschöne Setting in den Highlands.
Die Geschichte ist amüsant, unterhaltsam und auch ein bisschen romantisch, auch wenn das happy end lange auf sich warten ließ.
Ich habe mich jedenfalls sehr gut unterhalten und das Buch gerne gelesen.
Viel Gerede, wenig Weihnachten
Weihnachtspost im kleinen Cottage von Marie Hatzbach
Zum Buch:
Klara ist Buchhändlerin im Buchladen ihrer Eltern, als sie eine Dickens-Sonderausgabe auspacken, fällt ihr die Weihnachtsreise während ihrer Schulzeit ein. Damals haben sie und drei ihrer KlassenkameradInnen drei Briefe an sich selbst geschrieben, die sie fünfzehn Jahre später lesen wollten.
Also nimmt sie Kontakt zu Annika, Alex und Jonas auf und sie buchen an einem Adventswochenende genau das Cottage, in dem sie damals auch waren.
Wie ist es den vier ergangen? Und was steht in den Briefen?
Meine Meinung:
Das Cover ist so süß und auch der Klappentext klang gut, also wollte ich es lesen. Die Idee mit den fünf Strophen, genau wie in Charles Dickens Orginal, fand ich ganz gut, auch die Idee mir die drei Briefen, vergangene, gegenwärtige und zukünftige Weihnachten klang vielversprechend, aber leider hat es mich nicht wirklich packen können. Dazu wurde zu viel gelabert und es war mir perfekt einfach zu wenig weihnachtlich. Lediglich das Ende konnte mich dann ein wenig berühren, aber ansonsten plätscherte mir alles zusehr vor sich hin. Es gab einfach zu wenig magische Momente. Ich wurde auch mit den Charakteren nicht warm. Alex war mir zu überheblich, Jonas ging mir mit seinen widersprüchlichentgegen Aussagen und seinem ewigen Gerede ein wenig auf die Nerven. Klara war mir zu unsicher und zu brav, wa dauerte für mich einfach zu lange, bis sie mir sympathischer wurden und bis die Geschichte bei mir ankam. Die erste Hälfte war mir zu langwierig und, wie schon erwähnt, allgemein zu wenig Weihnachtsflair. Am Ende blieb nur ein 'kann man lesen' übrig










