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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

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Die Autorin und ihre Inspiration

Ice Cold Millionaire von Hailey J. Romance

Zum Buch:

Tammi wohnt seit einer großen Enttäuschung bei ihrem besten Freund Jordan. Dieser ist Firnessguru und nimmt sie mit nach Miama, wo sie ausgerechnet in Tyron Pines Hotel absteigen.
Bei ihrer ersten Begegnung wird Tammi Zeuge, wie Tyron eine Mitarbeiterin zusammenfaltet.
Tyron, ein Erbe des Hotels, liebt schwarze Zahlen und hätte gerne die Millionen, die seine Brüder schon bekommen haben.

Aber dazu müsste er heiraten und Liebe und Ehe ist so gar nicht seins.

Meine Meinung:

Ice Cold Millionaire ist ein Buch einer Reihe rund um die drei Pine-Brüder. Es kann unabhängig gelesen werden, aber die anderen kommen darin vor, auch wenn von deren Geschichte nichts erwähnt wird.
Dieser Teil war für mich das zweite Buch der Teihe, es ist nett zu lesen, schöne Unterhaltung in einem hübschen Hotel direkt am Strand. Es hat Spaß gemacht, war aber aich sehr vorhersehbar und blieb die ganze Zeit ziemlich seicht und flach. Nette Unterhaltung, ein bisschen Romantik und ein bisschen Herzschmerz.
Lustig fand ich dass Tammi Autorin ist und ihre Inspiration in Tyron fand.

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Die Autorin und ihre Inspiration
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Laney & Dashiel

Bad Millionaire von Josie Charles

Zum Buch:

Laney hat finanzielle Probleme, denen sie erstmal entflieht indem sie in Miami Housesitting macht.
Dashiel ist der jüngste von drei Brüder und er ist etwas gelangweilt von seinem Leben. Das ändert sich als er Laney trifft. Sie ist zwar so gar nicht sein Typ, zu vorlaut und dann auch noch die Kleidung.

Dennoch kommt er nicht von ihr los.

Meine Meinung:

Mich sprach Cover und das Enemies to Lover an, ich habe den Klappentext nicht wirklich gelesen. Umso überraschender war der Beginn mit dem ersten Zusammentreffen in der Villa von Laneys Tante.
Am Anfang ist es eine durchaus humorvolle Story ohne Besonderheiten, die kommen erst in der Mitte des Buches als es sich auf einmal als suspence entpuppte.
Die prickelnden Szenen hielten sich total in Grenzen und waren gut zu lesen, die Entwicklung von Dashiel und Laney war nachvollziehbar.
Erzählt wird in den, meiner Meinung nach, etwas langen Kapiteln immer abwechselnd aus Sicht von Laney und Dash, mag ich sehr gerne, so hat man einen besseren Durchblick, auch auf die Gefühle der Charaktere.
Mich hat die Story jedenfalls sehr gut unterhalten, habe es gerne gelesen.

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Laney & Dashiel
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Es wird Zeit für mehr

The Dating Disaster von Saxon James

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Felix lässt nichts anbrennen, er genießt das Vollegeleben aus vollen Zügen und hat wechselnde Bekanntschaften. Aber er wünscht sich mehr und vor allem einen fester Freund und eine Beziehung.
Marshall ist ganz anders und hat sich auf ein Date mit Felix eingelassen, aber Gelix Att entspricht so gar nicht seiner und so ist es ein Disaster.

Aber ihre Wege kreuzen sich immer wieder.

Meine Meinung:

Dating Disaster ist das zweite Buch der Franklin U Reihe, anderer Autor, andere Protagonisten, aber dennoch begegnen wir dem Paar aus Buch eins wieder. So sollte bei Interesse in der richtigen Reihenfolge gelsen werden.
Wo die Story hinführt, ist von Seite eins an klar, aber der Weg ist die Geschichte. So begleiten wir Felix und Marshall auf ihrem zuerst getrennten, dann gemeinsamen. Auf den ersten Blick passen die beiden so überhaupt nicht zusammen, aber die haben beide etwas liebenswertes, das mich angezogen hat.
Nette Unterhaltung, viel "zwischenmenschliches" was ich persönlich nicht ganz so detailliert bräuchte, aber trotzdem unterhaltsam. Mir fehlte nur ein wenig der Tiefgang, denn eigentlich hat die Story mehr zu bieten.

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Es wird Zeit für mehr
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Wenn aus Fremden mehr wird

Playing Games von Riley Hart

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Braxton arbeitet in einer Bar in der Nähe des Franklin U Campus und jedesmal wenn es auf Tyson trifft, fliegen die Fetzen. Denn Tyson hat alles, es studiert, er ist erfolgreicher Lacross Spieler und er kommt aus einem reichen Elternhaus.
So unterschiedlich die beiden sind, so sehr ziehen sie sich aber auch an.

Meine Meinung:

Das Cover hat mich angesprochen, Collegeromane gehen eigentlich immer. Dies ist allerdings Gayromance, queere Charaktere und jede Menge "Zwischenmenschliches".
Braxton scheint ein Badboy aus dem Bilderbuch, Tyson mit dem goldenen Löffel im Mnd geboren. Aber beide sind anders, als es den ersten Eindruck macht. Tyson möchte unabhängig vom Geld seines Vaters sein und Jobs seit neuestem aich in der Bar, die zwie kommen sich näher.
Es könnte so viel mehr aus der Story rausgeht werden, wenn weniger Wert auf den Spice gelegt würde. Denn der Hintergrund der beiden Charaktere bietet viel. So bleibt es leider alles ein wenig oberflächlich, aber trotzdem nett zu lesen und unterhaltsam.

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Wenn aus Fremden mehr wird
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Abschied von zuhause

One Last Summer von Piper Rayne

Zum Buch:

Ben und Gillian sind schon lange ein Paar, aber heute ist ihr letzter Tag bevor Ben die Plain-Daisy Ranch für ein College Stopendium am anderen Ende des Landes verlässt. Und somit auch Gillian, die an ein Vollege Zuhause geht.


Meine Meinung:

Eine neue Reihe des Erfolgreichen Autorinnenduos Piper Rayne.

Piper Rayne ist für mich immer Unterhaltung und auch diese neue Reihe wollte ich gerne kennenlernen.
Es geht um die drei Brüder, die Noughton Jungs, die mit ihrem alleinerziehenden Vater auf der Plain Daisy Ranch leben. Ben, der mittlere, macht in diesem Kurzroman den Anfang. Wir begleiten ihn und seine erste Liebe Gillian an seinem letzten Tag in der Heimat, bevor er für ein Football-Stipendium ans College geht. Ein kurzer Tag, an dem wir die drei Jungs kurz kennenlernen, ein Einblick auf die erste Geschichte, die sich um Ben dreht.
Es ist kurz, es fehlt Tiefgang, aber es ist unterhaltsam und hat mich neugierig auf die neue Reihe gemacht, die ich jetzt unbedingt lesen möchte.

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Abschied von zuhause
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Mehr als nur ein Liebesroman

One Last Summer von Piper Rayne

Zum Buch:

Marie hat eine Stelle als Assistenzärztin im Klinikum St. Nikolaus in München bekommen. Für sie bedeutet es ein Neuanfang, weit weg von ihrer Heimat Hamburg und von ihren Eltern.
Am ersten Tag trifft sie gleich doppelt auf Dr. Colbert, der in ihr sofort die verwöhnte Professorentochter sieht, die sich alles erlauben kann.

Aber es knistert auch ordentlich zwischen den beiden und Lionel (Dr. Colbert) hat auch eine helle Seite ...

Meine Meinung:

Ich mochte die Story sehr, die so viel mehr ist als nur ein Liebesroman.
Alleine schon der Arbeitsort, die vielen kranken Kinder und ihre Schicksale, aber auch die Vorgeschichte von Lionel und auch Marie hat mich sehr berührt.
Lionel, der sehr mit seinem Schicksal und dem seines Bruders hadert, zeigt mehr als einmal wie dunkel es in ihm ist und wie schwer er sich tut aufzutauchen. Außer beim kochen, da geht es ihm gut und der/die LeserIn bekommt Hunger (;
Allerdings haben mich die vielen französischen Worte sehr im Lesefluss gehemmt, als nicht französisch sprechende, aber sehr neugierige Person musste ich oft das Übersetzungsprogramm um Rat bitten. Und die oftmals fehlerhafte Namensgebung hat mich auch ein wenig gestört, ich bin das etwas penetrant und genau. Ist aber mein Charakterzug, stört andere LeserInnen vielleicht nicht.
Alles in allem war es eine schöne, romantische, berührende und unterhaltsame Story mit sympathischen Charakteren, die ich sehr gerne gelesen habe. Danke dafür.

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Magisches Geisterabenteuer

Holly Holmes und das magische Detektivbüro - Zweiter Fall: Das Geisterschiff von Michael Peinkofer

Zum Buch:

Der letzte Ferientag ist angebrochen und er beginnt mit einem Abenteuer rund um ein Geisterschiff, welches an der Küste vib Marville gesichtet wurde. Als im Museum noch ein Ausstellungsstück entwendet wurde ist klar, daß magische Detektivbüro rund um Holly Holmes hat einen neuen Fall.

Meine Meinung:

Fall zwei von Holly Holmes, den Geschwistern und neu Marvillebowohnern Jenny und Percy, sowie dem Plüschschwein Dr. Watson, das nur für die Kinder und ein paar der magischen Bewohnern von Marville als lebendig wahrgenommen werden kann.
Es geht im Prinzip da weiter, wo das erste Buch endet, aber man kann es auch lesen, wenn man Teil eins nicht kennt, es ist alles gut erklärt, so dass man als Leser alles verstehen und nachvollziehen kann.
Diesmal geht es um Kapitän Kalfater, ein verschwundenes Museumsartifakt und um einen besonderen Allzweckkleber.
Toll geschrieben, einfach zu lesen. Kurze Kapitel und immermal wieder eine ganz wunderbare Illustration, die das Gelesene gut unterstützt.
Für alle, die es gerne spannend, aber auch magisch mögen. Ein toller Lesespaß, auch schon zum Vorlesen für jüngere Grundschulkinder, die von derTextmenge noch überfordert sind.
Ich hatte jedenfalls auch mit dem zweiten Buch rund um Holly Holmes viel Spaß und kann es nur empfehlen.

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Fakebeziehung

Doctor Scandalous von Julie Saman

Zum Buch:

Dr. Oliver Fritz hat keine Lust auf das zehnjährige Klassentreffen zu gehen. Dort wird er auf seine Ex treffen.
Amelia Atkins hat noch weniger Lust, sie hatte auf der Highschool ein Stipendium und wurde vier Jahre gemobbt.
Oliver hat Mitleid mit ihr, steckt ihr einen Ring an und behauptet, sie seien verlobt.

Am nächsten Tag ist das ganze Internet voll mir Bildern und sie kommen nicht mehr aus der Lüge raus ...

Meine Meinung:

Ich mag Fakedating und war neugierig auf die Story. Und ich fand sie schon ziemlich süß. Amelia ist ein sehr starker Charakter, sie lässt sich nichts gefallen, kümmert sich um ihre kleine Schwester, ist sehr sympathisch und ich mochte sie einfach von Beginn an. Oliver mochte ich auch gern. Obwohl er aus ganz anderen Kreisen stammt als Amelia ist er sehr zugänglich und überhaupt kein Womanizer, wie man eigentlich vermuten könnte. Vor allem wie er mit Amelias kleine Schwester Layla, liebevoll Kobold genannt, umging, ging mir ziemlich ans Herz. Zwischendurch wurde es auch ordentlich hot, teilweise war es mir fast zu detailliert, aber nicht schmutzig, man konnte es lesen, oder überblättern.
Das Ende fand ich sehr schön, beim Epilog war ich sogar ein wenig gerührt.
Alles in allem eine schöne Fakedating Story mit einem schönen Abschluss. Hat mir sehr gefallen.

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Schleimige Fortsetzung

Ungeheuer schleimig (Band 2) von Sonja Kaiblinger

Bewertet mit 4.5 Sternen

Zum Buch:

Ludwig darf in dem Labor, aus dem das Monster ist, ein Praktikum machen. Das kommt ganz gelegen, den das Monster ist krank und benötigt dringend Medizin, die nur im Labor erhältlich ist. Aber Vorsicht, Professor Schuhmann möchte sein Monster zurück

Meine Meinung:

Es handelt sich um die Fortsetzung von Ungeheuer lieb, das sollte man vorher gelesen haben, denn die Story fängt sonst mittendrin an.

Große Schrift, viele Bilder und ab und zu ein kleiner Comicstrip machen es recht einfach das Buch zu lesen. Ludwig und seine Schwester Clara versuchen das Monster, von Clara liebevoll Prinzessin Knuddelwuff genannt, zu beschützen.
Die Story ist humorvoll, spannend und unterhaltsam. Der Text ist abwechslungsreich, das ganze ist sehr ansprechend gestaltet, so macht lesen Spaß. Und die Geschichte ist hoffentlich mochte nicht zu Ende erzählt, es gibt jedenfalls ein Ende, das auf eine weitere Fortsetzung hoffen lässt.

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Aberglaube

Something Old, Someone New von Jessie Rosen

Zum Buch:

Für Shea stand schon immer fest, wenn sie einen Antrag von ihrem Freund bekommt, dann nur mit einem neues Ring. Kein Familienerbstück, kein antiker Ring. Es muss ein neuer, unbelastet sein. Und was macht John, er hat einen antiken Ring genommen. Damit zwingt er Shea geradezu eine Reise in die Vergangenheitsbewältigung zu machen.

Denn Shea ist furchtbar abergläubisch.


Meine Meinung:

Das Cover ist bunt und fällt auf, die Kurzbeschreibung sprach mich an, ich war neugierig. Aber das Buch war anders als erwartet.
Es beginnt mit einem eigentlich recht romantischen Antrag, den Shea aber nicht genießen kann, denn John hat einen Frevel begangen, er hat einen gebrauchten Ring gekauft.
Shea begibt sich auf die Suche nach der Vergangenheit, in das Land ihrer Vorfahren, nach Italien. Ihre Nonna hat ihr den Floh ins Ohr gesetzt, dass der Ring belastet sein könnte.
Ich fand die Story ganz gut, stellenweise aber auch ein wenig langwierig und auch total überzogen, Shea war mir teilweise sehr unsympathisch, da sie absolut nicht mit sich reden ließ.
Ansich war es ganz unterhaltsam, aber nichts, was mich sonderlich berühren konnte, daher reichte es nur für 3,5 Sterne.

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Aberglaube