Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lesemama:
Karmalevel: Nacktmull
Mina und die Karma-Jäger - Der Klassenkassen-Klau von Clark Janet
Bewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Milena will Geburtstag feiern, freut sich auf die Party. Da steht auf einmal ein Junge, Julius, vor der Tür und braucht ihre Hilfe. Die Gäste hat er ausgeladen, Milena denkt, sie träumt oder es ist ein Streich ihrer Freundin ...
Am Ende merkt die doch noch, das Julius ein Geist ist und will ihm helfen, sein Karmakonto aufzufüllen damit er in den Himmel darf.
Aber das ist gar nicht so einfach ...
Meine Meinung:
Klappentext und Cover machten mich neugierig. Ich mag es gerne ein wenig gruselig und auch gern fantasievoll, wenn es um Kinderbücher geht.
Der Schreibstil ist gut zu lesen und zu Beginn fand ich es auch noch ganz witzig. Irgendwann wiederholte sich aber das Gezanke zwischen Julius und Isabel, Milenas Freundin, so dass es nur noch nervte.
Auch warum Milena im Titel Mina heißt würde nie richtig aufgeklärt, sagte Julius doch nur einmal, er könne sie auch Mina nennen. So genannt wurde sie aber weder von ihm noch von ihren Freunden. Das verwunderte mich dann doch.
Eigentlich eine gute Idee, auch das es eine Fortsetzung geben soll, aber Julius ist wenig einsichtig und hat am Ende auch nicht wirklich vertsnadne, wie er sein Level hochhalten kann. Das fehlte mir ein bisschen, ich mag es lieber, wenn am Ende ein bisschen was anders ist als zu Beginn. So kam mir die neue Freundschaft ein wenig einseitig vor.
Alles in allem eine nette Geschichte mit ein paar Tiefs, die durchaus ausbaufähig werden. So ganz konnte es mich nicht überzeugen.
Total vorhersehbar
Ein Sommer auf Sylt von Lena Wolf
Bewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Julia Vater ist verstorben und hat ihr ein Haus auf Sylt hinterlassen, von dem sie bisher nichts wusste. So macht sie sich zusammen mir ihrer Mutter und ihren zwei Tanten auf den Weg nach Sylt.
Die Schwestern streiten sich in einer Tour, das Haus hält jede Menge Überraschungen bereit und Julia Freund setzt sie total unter Druck, endlich zu verkaufen.
Der Besitzer der weißen Villa, in der die vier Frauen Quartier bezogen, ist sehr charmant (meistens) und zeigt Julia die Vorzüge von Sylt. Wie wird sie sich am Ende entscheiden und was ist das Geheimnis des Streits ihrer Tante?
Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt schon total lustig, der Streit auf dem Autozug, die Sonderheiten der drei Schwestern.
Julia allerdings kommt mir einerseits total naiv vor und sie lässt sich von allen bevormunden, vor allem von Jo, ihrem Geund und Partner in ihrer Firma. Den finde ich total unsympathisch und einfach nur egoistisch. Was er von Julia alles erwartet ...
Nach und nach findet Julia zu sich, sie fängt an nachzudenken, aber im Endeffekt ist die Geschichte unheimlich vorhersehbar und dadurch auch nicht wirklich spannend oder gar romantisch. Sie konnte mich zwar unterhalten, hat mich aber nicht berühren können.
Alleine die Beschreibung von Sylt ist einfach nur traumhaft und macht Lust, es selbst mal zu entdecken. Aber für ein richtiges Wohlfühlbuch hat es nicht gereicht. Am Ende war es nur nette Sommerlektüre.
Neuanfang in Nelson's Bar
Sommernachtsglück von Sue Moorcroft
Bewertet mit 4 Sternen
Zum Buch:
Clancys Leben ist ein Scherbenhaufen. Ihr Verlobter hat sie betrogen, ihre Firma hat sie freigestellt.
Ohne Wohnung und ohne Job kommt es ihr gerade recht, das für die Ferienhäuser ihrer Cousine ein neuer Verwalter gesucht wird. Kurzerhand nimmt sie den Job.
Nur das sie in Nelson's Bar nicht so gerne gesehen ist, denn ihre Cousine hat dort den Bruder ihres Mitbesitzers vorm Altar stehen lassen .
..
Meine Meinung:
Ach, Coverliebe auf den ersten Blick. Der Klappentext sprach mich auch an. Dann kann es ja nur gut werden.
Die Geschichte beginnt vor sechs Jahren mit der verpatzten Hochzeit von Alice, Clancys Cousine, und Lee, Aarons Bruder.
Aaron ist nicht begeistert von der Idee, das Clancy die Verwalterstelle antreten möchte, kann aber nicht viel tun. So lässt er sie einfach ins Leere laufen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die Figuren sind gut ausgearbeitet, eine breite Facette.
Es wird auch nicht nur die Story von Clancys und Aaron erzählt, sondern es gibt noch einen Nebenschauplatz mit zwei Jugendlichen, die Clancy gleich zu Beginn kennen lernt.
Große Verwirrungen, große Gesten, viel Romantik und viele Missverständnisse. Genau sowas braucht für mich ein schöner Roman um zu unterhalten.
Mir hat das Buch gut gefallen, schöne Interhaltun, romantische Geschichte und ein bisschen Drama. Ich kann es gern empfehlen.
Lesenswert und informativ, aber nichts besonderes
Gelernter Artikel von Sue Moorcroft
Bewertet mit 4 Sternen
Zum Buch:
Jeder kann die Welt ein bisschen besser machen!
In dieser Anthologie erzählen sechzehn mehr oder weniger bekannte Menschen wie sie etwas tun um die Welt zu erhalten und das Leben etwas klimaneutraler zu gestalten. Klimaschutz wird in diesem Jahr (noch) ganz groß geschrieben.
Meine Meinung:
Ich las das Buch in einer sehr schweren Zeit, in einer Zeit, die man sich nicht vorstellen konnte und wollte, dass uns, den ach so fortschrittlichen, modernen Menschen, je passieren kann, aber das ist ein anderes Thema und mir nur in soweit wichtig, da im Vorwort von Herrn Hirschhausen Tschernobil als die schlimmste Katastrophe der Nachkriegszeit erwähnt wurde ...
Nun aber zum Buch bzw. den sechzehn Storys, die erzählt werden.
Einige der Menschen kannte ich nicht, hätte ich noch nie auch nur ansatzweise davon gehört, aber ihre Inovationen, ihre Ideen und Taten waren alle was besonderes.
Wir alle sollten unbedingt etwas für unsere Umwelt tun, damit unsere Enkelkinder auch noch eine Chance auf ein gesundes, lebenswertes Leben haben.
Das Buch ändert nichts an der Situation, aber es ist trotzdem sehr lesenswert und informativ, die Gewchxitjen berühren, sie machen nachdenklich und wecken vielleicht ein Umdenken bei denen, die immer noch der Meinung sind, es wird schon nicht so schlimm sein.
Lediglich Greta hätte ich jetzt nicht in dem Buch haben müssen, sie und ihre Motivation kennt ja mittlerweile wirklich jeder.
Für mich war Storys für Kinder die die Welt retten wollen ein Nachttischbuch. Die Geschichten eigen sich sehr gut zum Vorlesen für Kinder im Grundschulalter und für Vorschulkinder
Zum Selberlesen muss schon das Interesse an dem Thema da sein, sonst ist es zu fad und außerdem mit vielen Worten gespickt, die jüngere Kinder vielleicht nicht kennen.
Auf jeden Fall ein Buch, über das sich gut reden lässt.
Und der Löwe sagt ...
Gelernter Artikel von Sue Moorcroft
Bewertet mit 5 Sternen
Zum Buch:
Tobe ist ein ganz gewöhnlicher kleiner Löwe. Er hat eine blonde Löwenmähne, spitze Löwenzähne und drei starke Löwenbeine. Ein Bein hat Tobe nämlich verloren. Trotzdem will er weiterhin all die Dinge machen, die Löwenkinder so lieben: um die Wette brüllen, Fangen spielen und Wasserbomben machen.
Doch seine Freunde behandeln ihn plötzlich ganz anders. Also beschließt er, allen zu beweisen, dass er immer noch ein mutiger kleiner Löwe ist. Gemeinsam mit seinem besten Freund macht er sich auf den Weg, um den höchsten Berg zu erklimmen ...
Meine Meinung:
Tom Belz verlor als Kind ein Bein und hat es trotzdem geschafft den Kilimandscharo zu besteigen und hat dafür jeden Respekt verdient. Tom ist gelernter Erzieher und wollte zusammen mit seinen Freunden ein Kinderbuch über Mut schreiben. Auf einen Löwen kamen sie, weil seine Mutter meinte, er hätte die gleichen Haare.
Dies ist ein besonderes Buch, denn der Löwe lässt sich nicht unterkriegen, er macht alles wie immer und möchte nicht mitleidig behandelt werden. Auch mit drei Beinen kann ein Löwe brüllen, toben, schwimmen, in der Sonne liegen ... warum auch nicht? Und das versucht das Buch ans Kind zu bringen, auch wenn man anders aussieht, weil man ein Behinderung hat, muss man nicht behindert sein. Versteht ihr was ich meine?
Ich habe die eigene Erfahrung gemacht, dass Kinder da vielleicht ganz kurz Berührungsängste haben, aber ganz schnell zu einem normslen Spiel übergehen, denn für die Kinder gibt es keine Behinderung, die ist oft nur um Kopf der Erwachsenen und diese sind der Meinung ein Kind muss dann anders behandelt werden.
Lasst uns doch alle mehr wie die Kinder sein und jeden nehmen wie er ist.
Langer Rede, kurzer Sinn, ein ganz tolles Buch, welches die Barriere im Kopf entfernt und einfach nur schön zu lesen ist.
Geschichte kindgerecht verpackt
Einfach alles! von Lloyd Christopher
Bewertet mit 5 Sternen
Zum Buch:
Die bunteste Universalgeschichte unseres Planeten
Einfach alles hat unsere Geschichte von "aus dem nichts" bis heute in ein Buch gepackt.
Vor 13,8 Milliarden Jahren bis heute.
Meine Meinung:
Spannende, geschichtlich relevante Abenteuer, merkwürdige Begegnungen, Wissenschaft, Natur, Geschichte.
Alles in einem Buch. Sehr gut gemacht. Absolut kindgerecht, farbenfroh, spannend, interessant. Ein Kindersachbuch, welches sich für Erwachsene durchaus lesenswert ist.
Ich habe als Kind am liebsten das Jugendlexikon meines großen Bruders gelesen, die Faszination von Dingen, die ich mit nicht vorstellen könnte. Teilweise hat es mich gegruselt, teilweise war ich völlig in den Bann gezogen. Und genauso empfinde ich dieses Buch. Ein unglaublicher Schatz im Bücherregal. Natürlich kann man heutzutage alles ergooglen, es gibt viele Kindgerechte Internetseiten. Aber nichts geht über den Geruch von Büchern, über das Blättern in den Seiten. Sich mal hier testlesen, dann mal auf diese Seite Blättern. Einfach genial. Ich mag solche Bücher immer noch sehr gerne und es vermittelt Kindern ein anderes Gefühl, als den Computer oder das Smartphone zu befragen.
Eine große Bandbreite von wissen in ein Buch verpackt, beinahe auf jeden Kinderfrage eine Antwort. So müssen Kindersachbücher sein, so macht es Spaß mit dem Kind gemeinsam zu blättern, zu schmökern. Pure Lesefreude und dann noch geballtes Sachwissen.
Einiges war auch für mich neu, oder würde wiederentdeckt, da ich es vergessen hatte. Ich kann das Buch nur empfehlen, bei uns bekommt es einen festen Platz im Wohnzimmerregal, damit es immer erreichbar ist, für Kind und Eltern. Genauso wie ik meiner Kindheit.
Braucht etwas Zeit
Die Silbermeer-Saga (Band 1) - Der König der Krähen von Katharina Hartwell
Zum Buch:
Edda lebt mit ihrem Bruder Tobin bei ihrem Zeihvater in Colm, in einem Dorf mit Fischern und ihren Familien. Jedes Jahr verschwindet in den Kaltwochen ein Kind, in diesem Jahr ist es Tobin. Übrig bleibt nur eine schwarze Feder. Eine Krähenfeder.
Edda überwindet ihre Angst vor dem Meer und sucht nach ihren Bruder .
..
Meine Meinung:
Alleine schon das Cover schreit Les mich. Es ist einfach eine Augenweide. Dazu noch der spannende Klappentext und schon war es um mich geschehen. Aber leider brauchte ich sehr lange um überhaupt in die Geschichte reinzufinden, wenn zu Beginn ist alles ein wenig verwirrend und auch sehr langatmig. Die fremden Namen und derer auch noch so viele, da muss man sehr aufpassen, dass man den Überblick behält.
Aber als dann zuerst ein anderes Kind und dann Tobin verschwindet, wird es spannender, ich hatte mich dann auch an den Stil des Buches gewöhnt und kam besser voran.
Eine fantasievolle Story, sehr komplex und das Cover täuscht ein wenig, denn ich halte es nicht für ein Kinderbuch, sondern durchaus für Erwachsene Leser geeignet.
Auf jeden Fall macht es neugierig auf die Fortsetzung.
Eine Schnitzeljagd
Code: Orestes - Das auserwählte Kind von Maria Engstrand
Bewertet mit 4 Sternen
Zum Buch:
Malin trifft kein einer Winternacht einen merkwürdigen Mann, der ihr einen Brief für Orestes mitgibt. Ein Rutenkind, welches in hundert Tagen ankommt.
So wartet Malin auf die Ankunft von ore stes, der allerdings so ganz anders ist, als erwartet ...
Meine Meinung:
Ich bin ein wenig zwiegespalten.
Für ein Kinderbuch fand ich es fast ein wenig zu komplex, zu ausführlich. Es hätte teilweise schon fast was wissenschaftliches, also für Kinder.
Die Geschichte zog sich auch ganz schön dahin, Malin hätte gerne mehr agiert, aber Orestes hielt das alles für Humbug.
Am Ende war es dann ein abenteuerlicher Spannungsroman für Kinder, der bestimmt auch im angepeilten Lesealter seine Fans finden wird. Die Codeknackerei war jedenfalls gut beschrieben und machte auch Spaß. Die Geschichte hatte halt seine Längen, aber dennoch war ich gut unterhalten.
Eine fesselnde Fortsetzung
Code: Orestes - Das auserwählte Kind von Maria Engstrand
Teil zwei einer Trilogie, enthält Spoiler zum Auftaktband.
Kennst du Teil eins, Society-Der Kreis der Zwölf, noch nicht, dann auf keinen Fall weiterlesen ...
Zum Buch:
Nachdem Avery nun weiß, dass sie einer der mächtigsten Familien im Kreis der Zwölf angehört und für diesen Kreis durch ihre violetten Augen die Rettung darstellt, muss sie sich trotzdem weiter verstecken.
Den der Orden, der Gegner des Kreises der Zwölf, hat ihre Mutter entführt, der Kreis will das Mandat mit dem Einen eingehen und braucht dafür Avery.
Aber sie hat sich mit Jack und Stellan auf die Suche nach dem Grab von Alexander des Großen gemacht, denn so erhofft ist die Rettung ihrer Mutter sowie für sich, denn zum heiraten ist sie noch zu jung. Hat sie sich doch verliebt. Nur ob in Jack oder in Stellan, das weiß sie selbst nicht so genau ...
Meine Meinung:
Ich finde zwar immer noch, dass das Cover nicht wirklich zur Story passt, aber es passt auf jeden Fall sehr gut zu Teil eins.
Die Geschichte beginnt direkt nach der Flucht, also am Ende von Teil eins und den sollte und muss man einfach kennen, sonst macht alles kaum Sinn.
Zu Beginn fand ich es fast ein wenig langatmig und fad und brauchte einige Seiten, um genau zu sein, fast hundert, um überhaupt in die Geschichte wieder einzufinden. Aber dann nahm sie so stark an Fahrt auf, das sich die Ereignisse fast überschlugen. Einige an Wirrungen würden entwirrt, neue würden gesponnen. Alles in allem war es spannend, aber auch die Gefühle kamen nicht zu kurz. Allerdings, und das ist auch gut so, stand die Liebesgeschichte niemals im Vordergrund, sondern war wichtig für die Entwicklung der Story.
Avery, Jack und Stellan waren weiterhin die Hauptcharaktere, Avery wuchs mit der Aufgabe und gab ein taffes Mädchen ab.
Mir gefiel die Entwicklung, es war spannend, der Bogen blieb oben und am Ende gab es ein Showdown, der offen bleibt, so das die Spannung oben bleibt und die Freude und Erwartung auf Teil drei sehr hoch ist.
Hoffentlich kann mich der dann auch überzeugen.
Eine gute Reihe für alle LeserInnen von spannenden Verschwörungsgeschichten, vor allem für jüngere Leser ab vierzehn, fünfzehn Jahren sehr zu empfehlen.
Tim-Fisch und vieles Mee(h)r
Marianengraben von Jasmin Schreiber
Bewertet mit 5 Sternen
Zum Buch:
Paula hat nach dem Tod ihres Bruders eine Depression. Als sie auf Anraten ihres Therapeuten den Friedhof besucht, lernt sie Helmut kennen. Einen alten Mann, der sich jemanden verloren hat. Helmut und Paula machen sich auf die Reise in die Berge, in Helmuts Heimatdorf.
Dabei lernt ¥Paula nicht mehr Helmut besser kennen, sondern auch sich ...
Meine Meinung:
Ein Buch, das mich sehr bewegt und tief berührt hat. Ein Tipp meiner Buchhändlerin, der mir mal wieder beweist, erstens, sie kennt mich und zweitena, sie versteht was von ihrem Beruf.
Als ich das Buch begann fand ich das Thema sehr traurig und depressiv. Aber es wurde so viel mehr, natürlich blieb es bis zum Ende traurig, das hat ein Buch über den Tod eines geliebten Menschen so an sich. Aber Marianengraben kann so viel mehr.
Die Reise bzw. der Roadtrip von Helmut und Paula, nebst Hund Judy, war so unterhaltsam. Wo e die beiden für eine Strecke gerne mal dreimal so lange bräuchten wie normal, oder die idyllischen Orte, an denen sie Rast machten waren alle sehr gut beschrieben.
Lutz, das Huhn, das als Haustier mitkommen durfte. So viele Stellen die mich zum Lachen brachten, aber auch viele ernste Themen, wie Depressionen und Trauer wurden in einem wunderschönen, sehr unterhaltsamen und vor allem sehr berührende Roman verpackt.
Mich hat es jedenfalls sehr bewegt und ich kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen. Ganz zauberhafte und wunderschöne Unterhaltung.









