Icon Kontrast wechseln
Logo Bücher Stierle Kelten

Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Sacrebleu, was für ein Lesespaß

Eddie Fox und der Spuk von Stormy Castle (Eddie Fox 1) von Antje Szillat

Bewertet mit 5 Sternen

Zum Buch:

Graf Edward Donald Darius Ignatz Eliot von Fox und Wood, kurz Eddie, ist 10 3/4 und das schon seit 288 Jahren ...
Er lebt mit seiner Fledermaus Tilla im Turmzimmer auf Stormy Castle und ist eigentlich ganz glücklich und zufrieden. Bis eines Tages Mrs. Plumbelly und ihre schreckliche Tochter Pia auf der Burg auftauchen und eine Schule dort eröffnen wollen.

Das geht ja mal überhaupt nicht, kann Eddie doch Kinder gar nicht leiden ...

Meine Meinung:

Ich liebe die Kinderbücher von Antje Szillat, so wollte ich natürlich auch dieses lesen. Auf Umwegen kam es dann auch endlich zu mir.
Und ich las es gern. Die Geschichte ist abenteuerlich, spannend, lustig, gruselig und vieles mehr. Sie eignet sich prima zum Vorlesen, die Kapitel sind nicht zu lang, aber auch zum Selberlesen. Die Geschichte ist mit wunderbaren Illustrationen von Susanne Göhlich versehen, die das Gelesene sehr gut unterstützen. Ich mag ihren Zeichenstil sehr gerne.

Eddie ist ein liebenswerter Geist, der eigentlich keiner Seele was zuleide tun mag, aber so gerne in Ruhe leben möchte. Pia, ein sehr aufgewecktes Mädchen versucht alles, um Eddie aus seiner Tesetbe zu locken. Für mich war es großer Lesespaß.
Ein Buch für alle Kinder, es macht einfach nur Freude und ich kann es nur empfehlen. Ich freue mich schon sehr auf sie Fortsetzung und auf alles, was auf Stormy Castle so passieren mag.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lesemama
Sacrebleu, was für ein Lesespaß
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Ein Plädoyer für mehr Solidarität

Das Haus der Frauen von Laëtitia Colombani

Bewertet mit 4.5 Sternen

- das Haus der Frauen versteht sich als Ort, an dem man willkommen geheißen, nicht abgewiesen wird S. 124

Zum Buch:

Soléne war eine erfolgreiche Staranwältin in Paris als ein Mandant von ihr nimmt sich nach einem verlorenen Prozeß das Leben, Soléne fällt in ein tiefes Loch aus Depression und Leid.

Ihr Therapeut empfiehlt ihr ein Ehrenamt um langsam wieder am Leben teilzunehmen. So wird Soléne offizielle Schreiberin im Haus der Frauen, ein Haus in dem Frauen jeden Alters jeder Herkunft und jeder Nationalität in der Not Zuflucht findet.
Sie soll den Frauen helfen Briefe an Behörden zu verfassen, aber auch private Briefe und andere Schreiben.
Das Schicksal der Frauen lässt Soléne nicht los und auch die Frau, Blanche Peyrob, die das Haus vor fast hundert Jahren gegründet hat, lässt viele Fragen offen, denen Soléne nachgeht.

Meine Meinung:

Ich las schon das erste Buch der Autorin sehr gerne, sie legt so viel Gefühl in ihre Geschichten, es ist ein Genuss sie zu lesen.
Der Schreibstil ist zwar anders, die Sätze kommen mir manchmal ein wenig abgehackt vor, aber dennoch konnte mich die Geschichte von der ersten Seite an sehr berühren.
Was die Frauen, die in dem Haus wohnen, in ihrem Leben schon alles hinnehmen mussten m, ist sehr bewegend und ergreifend, ich hätte nicht nur einmal Tränen in den Augen. So einfühlsam beschreibt die Autorin das Leben im Haus, aber auch das Leben von Soléne.
Die Geschichte wird in der heutigen Zeit in Paris erzählt, aber immer wieder geht es zurück ins Jahr 1925/1926 als die Gründerin des Hauses gelebt hat und erzählt die Entstehungsgeschichte des Haussrs und die Geschichte von Blanche, eine bewundernswerte, starke Frau.

Ich denke, die Geschichte, die bestimmt auf Tatsachen beruht, wird mich noch lange beschäftigen. Ich hatte großes Mitgefühl für die Frauen und habe das Buch gerne gelesen.
Eine sehr bewegende Geschcihte die absolut empfehlenswert ist.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lesemama
Ein Plädoyer für mehr Solidarität
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Nach zähem Anfang noch richtig schön

Der kleine Buchladen der guten Wünsche von Marie Adams

Bewertet mit 4 Sternen

Zum Buch:

Josefine ist Buchhändlerin mit Herz und Seele. Gemeinsam mit ihrem Freund hat sie eine eigene Buchhandlung in Köln. Aber sie stehen noch ganz am Anfang und können sich noch nicht mal eine freie Woche leisten.
Als Kind hat sie gerne ihre Ferien bei ihrer Tante in der Rhön verbracht, die einen kleinen Buchladen hat.

Als diese Josefine den Laden vererbt, steht für Josefine eine große Entscheidung an ...

Meine Meinung:

Ich war sofort in das Cover verliebt und ich muss gestehen, ich bin ein Coverkäufer. Auch die Kurzbeschreibung klang total schön, so wollte ich das Buch unbedingt lesen.
Es fing auch ganz schön an, gespickt mit der Vergangenheit, mit Josefines Kindheit in dem Buchladen der Tante. Allerdings war es stellenweise etwas zäh und langatmig und irgendwie auch sehr vorhersehbar.
Josefine ist eigentlich ein sympathischer Charakter, ganz im Gegensatz zu ihrem Freund Mark. Auch die Bewohner des kleinere Städchens kommen gut weg. Alles ik allem eine ruhige, am Ende richtig schöne Geschichte.
Durchhalten lohnt sich jedenfalls.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lesemama
Nach zähem Anfang noch richtig schön
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Neue Nachttischlektüre

Young Rebels von Benjamin Knödler; Christine Knödler

Bewertet mit 4 Sternen

Zum Buch:

Benjamin und Christine Knödler haben in diesem Buch fünfundzwanzig junge Menschen zusammengetragen, die mit ihrem Mut und ihrer Überzeugung etwas geändert haben. Mehr Freiheit, mehr Gerechtigkeit, mehr Unterschiede. Sie kämpfen geben Ungerechtigkeit wie die Klimakrise, Waffengesetze, Rassismus, Armut und und und .

..
Sie haben gemeinsam, dass sie es nicht mehr hinnehmen, sondern aufstehen und was tun. Und wenn es nur Kleinigkeiten sind.

Meine Meinung:

Als meine Töchter mir das Buch gab, dachte ich zuerst, nicht schon wieder eine Lobhudelei. Aber ich bin froh, es gelesen zu haben. Die jungen Menschen haben im frühen älter, oft schon am Grundschulkinder begonnen die Ungerechtigkeit zu sehen und was dagegen zu unternehmen, eben nicht den bequemen Weg zu gehen, sondern tatsächlich für etwas, von dem man überzeugt ist, einzustehen. Das tut unserer Jungend gut und da kann sich so manchen Erwachsenen noch ein Beispiel dran nehmen.
Gut, es sind teilweise Beispiele, die schon aus dem letzten Jahrhundert stammen, aber es sind auch viele Dinge, die die jungen Menschen heute organisieren und ein gesundes Leben zu Leben.

Ich nenne das Buch gerne Nachttischbuch, weil ich abends noch ein Kapitel lese und den Menschen dann sacken lassen. Für mich ist das kein Bich, welches man in einem Rutsch durchliest.
Tolle Menschen, tolle Innovationen. Auf jeden Fall sehr lesenswert.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lesemama
Neue Nachttischlektüre
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Karmalevel: Nacktmull

Mina und die Karma-Jäger - Der Klassenkassen-Klau von Clark Janet

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Milena will Geburtstag feiern, freut sich auf die Party. Da steht auf einmal ein Junge, Julius, vor der Tür und braucht ihre Hilfe. Die Gäste hat er ausgeladen, Milena denkt, sie träumt oder es ist ein Streich ihrer Freundin ...

Am Ende merkt die doch noch, das Julius ein Geist ist und will ihm helfen, sein Karmakonto aufzufüllen damit er in den Himmel darf.

Aber das ist gar nicht so einfach ...

Meine Meinung:

Klappentext und Cover machten mich neugierig. Ich mag es gerne ein wenig gruselig und auch gern fantasievoll, wenn es um Kinderbücher geht.
Der Schreibstil ist gut zu lesen und zu Beginn fand ich es auch noch ganz witzig. Irgendwann wiederholte sich aber das Gezanke zwischen Julius und Isabel, Milenas Freundin, so dass es nur noch nervte.
Auch warum Milena im Titel Mina heißt würde nie richtig aufgeklärt, sagte Julius doch nur einmal, er könne sie auch Mina nennen. So genannt wurde sie aber weder von ihm noch von ihren Freunden. Das verwunderte mich dann doch.
Eigentlich eine gute Idee, auch das es eine Fortsetzung geben soll, aber Julius ist wenig einsichtig und hat am Ende auch nicht wirklich vertsnadne, wie er sein Level hochhalten kann. Das fehlte mir ein bisschen, ich mag es lieber, wenn am Ende ein bisschen was anders ist als zu Beginn. So kam mir die neue Freundschaft ein wenig einseitig vor.

Alles in allem eine nette Geschichte mit ein paar Tiefs, die durchaus ausbaufähig werden. So ganz konnte es mich nicht überzeugen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lesemama
Karmalevel: Nacktmull
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Total vorhersehbar

Ein Sommer auf Sylt von Lena Wolf

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Julia Vater ist verstorben und hat ihr ein Haus auf Sylt hinterlassen, von dem sie bisher nichts wusste. So macht sie sich zusammen mir ihrer Mutter und ihren zwei Tanten auf den Weg nach Sylt.
Die Schwestern streiten sich in einer Tour, das Haus hält jede Menge Überraschungen bereit und Julia Freund setzt sie total unter Druck, endlich zu verkaufen.

Der Besitzer der weißen Villa, in der die vier Frauen Quartier bezogen, ist sehr charmant (meistens) und zeigt Julia die Vorzüge von Sylt. Wie wird sie sich am Ende entscheiden und was ist das Geheimnis des Streits ihrer Tante?

Meine Meinung:

Die Geschichte beginnt schon total lustig, der Streit auf dem Autozug, die Sonderheiten der drei Schwestern.
Julia allerdings kommt mir einerseits total naiv vor und sie lässt sich von allen bevormunden, vor allem von Jo, ihrem Geund und Partner in ihrer Firma. Den finde ich total unsympathisch und einfach nur egoistisch. Was er von Julia alles erwartet ...
Nach und nach findet Julia zu sich, sie fängt an nachzudenken, aber im Endeffekt ist die Geschichte unheimlich vorhersehbar und dadurch auch nicht wirklich spannend oder gar romantisch. Sie konnte mich zwar unterhalten, hat mich aber nicht berühren können.
Alleine die Beschreibung von Sylt ist einfach nur traumhaft und macht Lust, es selbst mal zu entdecken. Aber für ein richtiges Wohlfühlbuch hat es nicht gereicht. Am Ende war es nur nette Sommerlektüre.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lesemama
Total vorhersehbar
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Neuanfang in Nelson's Bar

Sommernachtsglück von Sue Moorcroft

Bewertet mit 4 Sternen

Zum Buch:

Clancys Leben ist ein Scherbenhaufen. Ihr Verlobter hat sie betrogen, ihre Firma hat sie freigestellt.
Ohne Wohnung und ohne Job kommt es ihr gerade recht, das für die Ferienhäuser ihrer Cousine ein neuer Verwalter gesucht wird. Kurzerhand nimmt sie den Job.
Nur das sie in Nelson's Bar nicht so gerne gesehen ist, denn ihre Cousine hat dort den Bruder ihres Mitbesitzers vorm Altar stehen lassen .

..

Meine Meinung:

Ach, Coverliebe auf den ersten Blick. Der Klappentext sprach mich auch an. Dann kann es ja nur gut werden.

Die Geschichte beginnt vor sechs Jahren mit der verpatzten Hochzeit von Alice, Clancys Cousine, und Lee, Aarons Bruder.
Aaron ist nicht begeistert von der Idee, das Clancy die Verwalterstelle antreten möchte, kann aber nicht viel tun. So lässt er sie einfach ins Leere laufen.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die Figuren sind gut ausgearbeitet, eine breite Facette.
Es wird auch nicht nur die Story von Clancys und Aaron erzählt, sondern es gibt noch einen Nebenschauplatz mit zwei Jugendlichen, die Clancy gleich zu Beginn kennen lernt.
Große Verwirrungen, große Gesten, viel Romantik und viele Missverständnisse. Genau sowas braucht für mich ein schöner Roman um zu unterhalten.
Mir hat das Buch gut gefallen, schöne Interhaltun, romantische Geschichte und ein bisschen Drama. Ich kann es gern empfehlen.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lesemama
Neuanfang in Nelson's Bar
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternnicht ausgefüllter Stern mit grünen Rand

Lesenswert und informativ, aber nichts besonderes

Gelernter Artikel von Sue Moorcroft

Bewertet mit 4 Sternen

Zum Buch:

Jeder kann die Welt ein bisschen besser machen!
In dieser Anthologie erzählen sechzehn mehr oder weniger bekannte Menschen wie sie etwas tun um die Welt zu erhalten und das Leben etwas klimaneutraler zu gestalten. Klimaschutz wird in diesem Jahr (noch) ganz groß geschrieben.

Meine Meinung:

Ich las das Buch in einer sehr schweren Zeit, in einer Zeit, die man sich nicht vorstellen konnte und wollte, dass uns, den ach so fortschrittlichen, modernen Menschen, je passieren kann, aber das ist ein anderes Thema und mir nur in soweit wichtig, da im Vorwort von Herrn Hirschhausen Tschernobil als die schlimmste Katastrophe der Nachkriegszeit erwähnt wurde ...

Nun aber zum Buch bzw. den sechzehn Storys, die erzählt werden.
Einige der Menschen kannte ich nicht, hätte ich noch nie auch nur ansatzweise davon gehört, aber ihre Inovationen, ihre Ideen und Taten waren alle was besonderes.
Wir alle sollten unbedingt etwas für unsere Umwelt tun, damit unsere Enkelkinder auch noch eine Chance auf ein gesundes, lebenswertes Leben haben.
Das Buch ändert nichts an der Situation, aber es ist trotzdem sehr lesenswert und informativ, die Gewchxitjen berühren, sie machen nachdenklich und wecken vielleicht ein Umdenken bei denen, die immer noch der Meinung sind, es wird schon nicht so schlimm sein.
Lediglich Greta hätte ich jetzt nicht in dem Buch haben müssen, sie und ihre Motivation kennt ja mittlerweile wirklich jeder.

Für mich war Storys für Kinder die die Welt retten wollen ein Nachttischbuch. Die Geschichten eigen sich sehr gut zum Vorlesen für Kinder im Grundschulalter und für Vorschulkinder
Zum Selberlesen muss schon das Interesse an dem Thema da sein, sonst ist es zu fad und außerdem mit vielen Worten gespickt, die jüngere Kinder vielleicht nicht kennen.
Auf jeden Fall ein Buch, über das sich gut reden lässt.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lesemama
Lesenswert und informativ, aber nichts besonderes
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Und der Löwe sagt ...

Gelernter Artikel von Sue Moorcroft

Bewertet mit 5 Sternen

Zum Buch:

Tobe ist ein ganz gewöhnlicher kleiner Löwe. Er hat eine blonde Löwenmähne, spitze Löwenzähne und drei starke Löwenbeine. Ein Bein hat Tobe nämlich verloren. Trotzdem will er weiterhin all die Dinge machen, die Löwenkinder so lieben: um die Wette brüllen, Fangen spielen und Wasserbomben machen.

Doch seine Freunde behandeln ihn plötzlich ganz anders. Also beschließt er, allen zu beweisen, dass er immer noch ein mutiger kleiner Löwe ist. Gemeinsam mit seinem besten Freund macht er sich auf den Weg, um den höchsten Berg zu erklimmen ...

Meine Meinung:

Tom Belz verlor als Kind ein Bein und hat es trotzdem geschafft den Kilimandscharo zu besteigen und hat dafür jeden Respekt verdient. Tom ist gelernter Erzieher und wollte zusammen mit seinen Freunden ein Kinderbuch über Mut schreiben. Auf einen Löwen kamen sie, weil seine Mutter meinte, er hätte die gleichen Haare.

Dies ist ein besonderes Buch, denn der Löwe lässt sich nicht unterkriegen, er macht alles wie immer und möchte nicht mitleidig behandelt werden. Auch mit drei Beinen kann ein Löwe brüllen, toben, schwimmen, in der Sonne liegen ... warum auch nicht? Und das versucht das Buch ans Kind zu bringen, auch wenn man anders aussieht, weil man ein Behinderung hat, muss man nicht behindert sein. Versteht ihr was ich meine?

Ich habe die eigene Erfahrung gemacht, dass Kinder da vielleicht ganz kurz Berührungsängste haben, aber ganz schnell zu einem normslen Spiel übergehen, denn für die Kinder gibt es keine Behinderung, die ist oft nur um Kopf der Erwachsenen und diese sind der Meinung ein Kind muss dann anders behandelt werden.
Lasst uns doch alle mehr wie die Kinder sein und jeden nehmen wie er ist.

Langer Rede, kurzer Sinn, ein ganz tolles Buch, welches die Barriere im Kopf entfernt und einfach nur schön zu lesen ist.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lesemama
Lesenswert und informativ, aber nichts besonderes
voll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Sternvoll ausgefüllter grüner Stern

Geschichte kindgerecht verpackt

Einfach alles! von Lloyd Christopher

Bewertet mit 5 Sternen

Zum Buch:

Die bunteste Universalgeschichte unseres Planeten
Einfach alles hat unsere Geschichte von "aus dem nichts" bis heute in ein Buch gepackt.
Vor 13,8 Milliarden Jahren bis heute.

Meine Meinung:

Spannende, geschichtlich relevante Abenteuer, merkwürdige Begegnungen, Wissenschaft, Natur, Geschichte.

Alles in einem Buch. Sehr gut gemacht. Absolut kindgerecht, farbenfroh, spannend, interessant. Ein Kindersachbuch, welches sich für Erwachsene durchaus lesenswert ist.
Ich habe als Kind am liebsten das Jugendlexikon meines großen Bruders gelesen, die Faszination von Dingen, die ich mit nicht vorstellen könnte. Teilweise hat es mich gegruselt, teilweise war ich völlig in den Bann gezogen. Und genauso empfinde ich dieses Buch. Ein unglaublicher Schatz im Bücherregal. Natürlich kann man heutzutage alles ergooglen, es gibt viele Kindgerechte Internetseiten. Aber nichts geht über den Geruch von Büchern, über das Blättern in den Seiten. Sich mal hier testlesen, dann mal auf diese Seite Blättern. Einfach genial. Ich mag solche Bücher immer noch sehr gerne und es vermittelt Kindern ein anderes Gefühl, als den Computer oder das Smartphone zu befragen.

Eine große Bandbreite von wissen in ein Buch verpackt, beinahe auf jeden Kinderfrage eine Antwort. So müssen Kindersachbücher sein, so macht es Spaß mit dem Kind gemeinsam zu blättern, zu schmökern. Pure Lesefreude und dann noch geballtes Sachwissen.
Einiges war auch für mich neu, oder würde wiederentdeckt, da ich es vergessen hatte. Ich kann das Buch nur empfehlen, bei uns bekommt es einen festen Platz im Wohnzimmerregal, damit es immer erreichbar ist, für Kind und Eltern. Genauso wie ik meiner Kindheit.

im Shop ansehen weitere Rezensionen von Lesemama
Geschichte kindgerecht verpackt