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Rezensionen von Lerchie:

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Die gestohlene Leiche

Madame Mort und der tote Onkel von Pierre Lagrange

Berthe Sunier hatte sich eigentlich auf ein ruhiges Wochenende gefreut. Doch daraus wird nichts, denn der Nachbarin hilft sie bei einer Geburt und erfährt, dass der Onkel ihre Gemüsehändlers verschwunden ist. Eher gesagt, die Leiche beim Bestatter gestohlen wurde. Sie wird stutzig, denn wer klaut schon eine Leiche? Und sie stürzt sich in einen haarsträubenden Fall.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten den Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Die Gerichtsmedizinerin Berthe Saunier als Geburtshelferin! Na ja, ganz unbedarft ist sie ja nicht, schließlich musste sie ja auch Medizin studiert haben und das war ja mal was anderes als Leichen aufzuschneiden. Und dann der Onkel des Gemüsehändlers. Ich fragte mich auch wer wohl einen Toten stielt? Auf jeden Fall war das schon sehr verdächtig, da kurz vorher gesagt worden war, dass man sich den nochmal ansehen müsse. Da hat wohl jemand Muffensausen gekriegt, da war wohl was faul. Das hat sich Berthe auch gesagt und sich in die Ermittlungen eingemischt. Eine Sache, wo sie eigentlich nichts zu suchen hatte. Doch sie hat nicht aufgegeben und das Ergebnis hat mich am Ende auch überrascht, obwohl ich auch an diese Person als Mörder gedacht habe. Auf jeden Fall war das Buch spannend, hat mich auch gefesselt und ganz gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung und vier Sterne.

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Die gestohlene Leiche
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Merlin will Nimue

Die Herrin vom See – Schatten über Avalon von Sabrina Qunaj

Nimue ist die Tochter eines einfachen Waffenschmieds an einem großen See. Sie lebt Seite an Seite mit Arthur. Der mächtige Druide Merlin erkennt in ihr die Erfüllung einer dunklen Prophezeiung und so zerbricht er Nimues Welt. Sie hat eine Gabe, die für sie zweierlei ist, Segen und Bedrohung. Alte Kräfte und neuer Glaube, Loyalität und der Wunsch nach Freiheit, dadurch wird Nimue zur Schlüsselfigur für Arthurs Aufstieg, denn schon bald wird er ein mächtiger König sein.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, keine Unklarheiten störten meinen Lesefluss. Ich kam gut in die Geschichte hinein und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Nimue wächst in Galava im Königreich Rheged in der Schmiede ihre Vaters auf. Freunde hat sie in Kay und Arthur, den Söhnen des Fürsten Ector, gefunden. Eines Tages muss ihr Vater ein Schwert für den Hochkönig Uther Pendragon schmieden. Es ist Merlin, der den Auftrag überbringt. Er weiß, dass Nimue seherische Fähigkeiten hat. Da geschieht etwas, was ihn veranlasst, Nimue für sich zu fordern, sobald das Schwert in den Händen des Königs liegt. Es soll diesen beschützen. Doch Nimue ist Merlin absolut nicht zugetan, sie mag ihn nicht, oder besser, sie fürchtet ihn. Sie verhindert, dass er das Schwert erhält und macht sich dann Vorwürfe, weil der Hochkönig stirbt. Zur Überraschung vieler wird Arthur, Ectors vierzehnjähriger Sohn zum Hochkönig. Wie es dazu kam, und wie er dann zu dem Schwert kam, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Doch was löst dies aus? Was wird aus Nimue? Das alles steht in diesem Buch, das an die Artus-Sage angelehnt ist, allerdings ohne die Ritter der Tafelrunde. Aber es kommen auch aus dieser Sage bekannte Personen darin vor. Es hat mir gut gefallen, ist spannend, hat mich gefesselt und gut unterhalten. Von mir eine Weiterempfehlung und fünf Sterne.

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Merlin will Nimue
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Ein Maulwurf im Haus

Intrigen in Wien von Ada Caine

Hanna von Wildermuth führt ein gutes Leben bei Gräfin Muneanu und verhindert deren Ruin als sie die Gier und den Betrug erkennt. Ja, sie verhindert ein Attentat auf deren Leben und dass Georgs Pläne von einem anderen Fabrikanten gestohlen werden. Sie entdeckt Gefühle für Georg, doch kann sie als mittellose Gouvernante ihr Glück finden?

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text, die den Lesefluss zu stören vermocht hätten.

Ich kam gut in die Geschichte hinein und konnte mich auch gut i die Protagonisten hineinversetzen. Hanna fühlt sich wohl bei Gräfin Monteanu. Auch wenn sie sich auf den Bällen, zu welchen die Gräfin sie mitnimmt, nicht so richtig zugehörig fühlt Trotzdem macht es ihr Spaß zu tanzen. Sie lernt Georg näher kennen und verhindert mit Georgs Hilfe, dass die Gräfin finanziell zu Schaden kommt. Die Gräfin hat einen Plan, den ich hier jedoch nicht weiter erläutern will. Dass sie zudem auch Georg noch vor Schaden bewahrt, kommt noch dazu. Und Georg will beweisen, dass Frauen auch wenn sie höhergestellt sind, mehr können als man ihnen zutraut. Das Buch hat mir gut gefallen, war spannend, hat mich gefesselt und gut unterhalten . Von mir eine Weiterempfehlung sowie fünf Sterne.

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Ein Maulwurf im Haus
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Die Wilder Jagd

Die Geister der Rauhnächte von Sabrina Kreisle

Im Allgäu ziehen die Krampusse in den längsten Nächten der Welt durch die Straßen. Ein Mann wird ermordet und Antonia, eine Hexe, gerät in einen Fall, tiefer als jedes Verbrechen. Benedikt, ein Mann voller Geheimnisse, und sie folgen den Spuren okkulter Rituale, die während der Rauhnächte eine Macht erwachen lassen.

Eigentlich darf Antonia Benedikt nicht vertrauen und auch er soll ihr nicht zu nahe kommen. Doch die Anziehung zwischen ihnen wird immer stärker, Ein Krimi aus Spannung und Romantik vereint. Aus den Schatten der Legenden treten Rauhnächte, Krampus, wilde Jagd.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Ich kam gut in die Geschichte rein und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Antonia Stadler, die Hexe, sollte sich eigentlich von Benedikt fernhalten, und er sich von ihr. Und doch kommen sie sich näher. Ein Mann mit Krampusmaske wird ermordet und nicht viel später gibt es einen zweiten Toten. Toni und Benedikt haben sich verbündet. Die Polizei sucht im Schnitzermilieu nach jemandem, der sein Schnitzmesser nicht mehr hat. Benedikt schnitzt teilweise auch Krampusmasken. Und dann stellt Antonias Schwester Sonja eine Forderung, die Toni nicht erfüllen will. Warum nicht? Das erfährt der Leser beim Lesen des Buches, und natürlich auch was alles deswegen geschieht. Es hat mir sehr gut gefallen ist spannend, hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Eine Weiterempfehlung und fünf Sterne von mir.

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Der Weg zum Uhrwerk

Juli im Land der Zeitgeister von Wieland Freund

Es ist 14:30 Uhr und alles Uhren stehen still. Juli stolpert mit einem Zeitgeist namens Trim durch eine Standuhr ins Land der Großen Uhr. Dies ist eine Welt wie ein riesiges Zifferblatt, auf jeder Zahl eine andere Landschaft. Unter anderem ein Städtchen, ein Hexenwald, Zeigern die über den Himmel wandern, und einem Zauberer, der die Zeit für immer anhalten möchte.

Mit Trim und der Hexe Unruh, dem alten Uhrmacher und Unruhs Fledermaus Fedora jagt Julie über das Zifferblatt und folgt der Spur bis ins Herz des Uhrwerks. Dann nur hier kann man die Zeit wieder zum Laufen bringen.

Meine Meinung
Dies ist ein Kinder bzw. Jugendbuch und dementsprechend ist natürlich auch der Stil. Er ist einfach, damit er auch von Kindern verstanden werden kann und so soll es auch sein. Trotzdem ist es richtig spannend, denn man fragt sich, wie man die Uhr wieder zum Laufrn bringen kann. Und dann muss man sie ja auch erst mal finden. Auf dem Weg dorthin erlebt Juli mit ihren Freunden einige Abenteuer. Und sie werden von dem Zauberer verfolgt. Es dauert jedoch nicht allzu lange, bis Juli bemerkt, wie man den Zauberer erkennen kann, denn der verkleidet sich natürlich, denn die Verfolgten sollen ja nicht wissen, dass er sie verfolgt. Das Merkmal das Julie erkennt, werde ich hier nicht verraten, dass muss der Leser selbst herausfinden. Auf jeden Fall ist das Buch spannend und ein richtig schönes Kinder bzw. Jugendbuch. Es hat mich gefesselt bis zum Ende und ich empfehle es gerne weiter. Fünf Sterne.

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Der Fluch

Die Hexen vom Honeysuckle House von Liz Parker

In Burdock Creek lebt Evie Caldwelll im Honeysuckle House und hütet die Bienen, während Florence der Magie nicht traut. Ein dunkle Fluch verbindet ihre Schicksale, denn all dreizehn Jahre stirbt ein geliebter Mensch. Das Haus erwacht als Florence Geburtstag naht und sie suchen nach der Wahrheit hinter der Macht.

Meine Meinung
So ganz leicht lesen ließ sich dieses Buch nicht, denn immer wieder wechselte die Perspektive zwischen den Charakteren und auch zwischen den entsprechenden Zeiten. Da gab es Kapitel über das Jahr 1960 und was dort geschah und bei wem. Genauso über z. B. 1973. Es waren immer dreizehn Jahre Abstand., aber leider oft durcheinander, so dass ich oft nicht wusste, wo ich nun eigentlich war. Handelte es sich um Evies Großmutter, Mutter oder gar Urgroßmutter? Auch die Namen halfen da nicht sonderlich viel, denn auch hier musste ich immer überlegen, wer das nun eigentlich war. Trotzdem gefiel mir das Buch recht gut, war auch spannend, hat mich gefesselt und auch gut unterhalten. Ich wollte wissen, was es mit diesem geheimnisvollen Haus eigentlich auf sich hatte. Und so habe ich weitergelesen. Ich möchte nicht sagen, dass ich mich durchgequält hätte, ganz so schlimm war es nun nicht. Aber ich musste des Öfteren absetzen und mir das Gelesene durch den Kopf gehen lassen, um Ordnung hinein zu bringen und das war eben nicht ganz einfach. Deshalb zwar eine Leseempfehlung, weil es durchaus interessant, spannend und fantasiereich war, jedoch nur drei Sterne.

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Tod im Partykeller

Der Partykeller von Hebesberger Roland

Während des Eröffnungsspiels der Fußballweltmeisterschaft 2006 feiern acht Jugendliche eine Paty. Es kommt in dem abgeschlossenen Keler zu einem Blutbad. Nur die Geschwister Sophie und Leon Falkenber überleben. Doch die Aussagen widersprechen sich. Es beginnt ein persönlicher Albtraum für die Verhaltensanalysten Jan Theurer und Lisa Seifert von der OPE, die von der Münchner Kripo u Hilfe gerufen worden war.

Während sie alles Mögliche entwirren, gibt es Widersprüche, denn hinter den Kellertüren verbirgt sich viel mehr als eine aus der Kontrolle geratene Party. Der Fal wird, je näher sie der Wahrheit kommen, zu einer Gefahr, auch für sie selbst.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheiten im Text konnten mein en Lesefluss stören. Ich bin gut in die Geschichte hineingekommen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Es ist das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe, soweit ich mich entsinnen kann. Auch ist es das achte Buch über das Duo Theurer/Seifert. Man kam es durchaus als Einzelband lesen, jedoch gibt es oft Hinweise, auf die Vorgeschichten, die einem dann so ganz klar sind, doch meistens wird es erklärt. Allerdings natürlich nicht so ausführlich wie man das vielleicht möchte. Der geneigte Leser wird verstehen, was ich meine. Doch weiter zum Buch. Sophie ist durch das Erlebnis im Partykeller traumatisiert, Leon lebensgefährlich verletzt. Bis dieser endlich wieder ansprechbar ist versucht die Verhaltensanalystin Tanja aus Sophie herauszubekommen, was wirklich passiert ist und es dauert lange, bis diese spricht. Doch dann wacht Leon wieder auf und behauptet praktisch das Gegenteil von Sophie. Wer von beiden sagt die Wahrheit? Sophie, oder Leon? Oder lügen etwa beide? Was letztendlich als Warheit ans Licht kommt hat mich schon ein bisschen geschockt und ich hatte es absolut nicht so erwartet, damit nicht gerechnet. Im Zuge dieser Ermittlungen wird aber auch noch ein zweites Verbrechen aufgeklärt. Was lag da noch im Dunkeln? Der geneigte Leser wird es erfahren. Das Buch hat mir gut gefallen, war superspannend, hat mich richtig gefesselt und auch sehr gut unterhalten. Von mir eine Weiterempfehlung sowie fünf Sterne.

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Der elfische Schwarzmagier

Hexengöttinnen 1 von Marco Wagner

Zaray Karayton, in kreativer Magier wird von der Gilde strafversetzt. Hie trifft er die Hexe Dyna Xenodyr und sie verlieben sich ineinander. Doch da ist ein dunkelelfischer Schwarzmagier der den Bann seiner jahrhunderterlangen Gefangenschaft bricht. Werden Dyna und Zaray den Kamp gegen ihn gewinnen der selbst die Gildenmagier blass aussehen lässt?

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten konnten meinen Lesefluss stören .

Ich kam gut in die Geschichte rein und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben, jedoch abwechselnd von Zaray und dann wieder von Dyna.- Es geht zunächst darum, dass Dyna ihren Nachbarn, Zaray hatte den Bezirk neben ihrem erhalten, näher kennenlernen wollte, Sie half ihm auch bei der Eingewöhnung in seinen Bereich, den sie ein Sie halbes Jahr mitverwaltet hatte. Denn der Vorgänger Zarays war vor sechs Monaten gestorben. Sie machte ihn mit seinen Aufgeben und ihren tierischen Freunden bekannt. Über eine magische, cih nenne es mal Brücke, konnten sie sich problemlos besuchen obwohl ihre Türme also ihre Heimstätten, doch weit auseinanderlagen. Doch dann ist dieser elfische Schwarzmagier aus seinem Gefängnis ausgebrochen. Es gab ein beben, viele Tote und Verletzte, zerstörte Städte und Dörfer. Und das in Zarays Bezirk. Die beiden nahmen sich vor, diesen Magier zu finden und zu besiegen. Werden sie dies schaffen? Der geneigte Leser wird es erfahren. Das Buch beginnt etwas langsam. Die Zeit des Kennenlernens bis zu dem Unglück zog sich etwas. Aber die Spannung stieg dann an und das Buch hat mir gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten Eine Weiterempfehlung und fünf Sterne.

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Wendung zum Besseren

Der Mitternachtsbuchladen von Amanda James

Wären sie nicht einer Einladung in die Mitternachtsbuchhandlung gefolgt, wären sie, Jo, Adalaide und Kye sieh auch nie begegnet. Jo ist 21 und muss gegen den Widerstand der Eltern ihren eigenen Weg finden, Adelaide ein Ehefrau, die den falschen geheiratet hat und der 18jährige Kye muss sich um seine kranke Mutter kümmern und hat für sich selbst keine Zeit.

Sie bilden gemeinsam den Mitternachtsbuchclub wo Worte und Magie neues Leben schenken.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, keine Unklarheiten im Text störten den Lesefluss. In der Geschichte war ich bald drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Am Anfang erklärt Fay Revil Die den Buchladen führt und sich selbst als den diesen bezeichnet, das Wesen und die Aufgabe des besonderen Buchladens. Denn er ist magisch und wie Jo feststellen musste, nicht einfach zu finden. Sie treffen sich durch einen Zufall (oder Schicksal) und suchen den Buchladen um Mitternacht. Fay erklärt ihnen, dass das Buch den Leser, die Person, den Menschen sucht und nicht umgekehrt, der Mensch das Buch. Jeder wird von einem Buch ausgesucht und die Lektüre verändert ihr Leben zum Besseren. Wie das geschieht muss der geneigte Leserselbst lesen. Das macht das Buch spannend. Es hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten. Von mir daher eine Weiterempfehlung sowie fünf Sterne.

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Empfehlung nur für Print

Der große Weihnachts-Kaufhaus-Klau von David Walliams

Am Abend vor Weihnachten hat Elvis nur den Wunsch endlich seinen Papa kennen zu lernen. Im riesigen Londoner Spielzeugkaufhaus trifft er ihn wirklich, denn er Kaufhausweihnachtsmann ist sein Papa. Doch dann werden die beiden versehentlich im Kaufhaus eingeschlossen und kommen einem furchtbaren plan auf die Schliche.

Eine Band fieser Weihnachtselfen will den Safe knacken und das Fest ruinieren. Doch da sind Elvis und sein Papa dagegen.


Meine Meinung
Ich habe ja das E-Book gelesen und ich bin überzeugt, dass sich die Printausgabe wesentlich besser lesen lässt. Das Problem ist zunächst die Minischrift, bei der selbst ein normal sehender Mensch ohne Brille seine Probleme hätte. Man sollte denken, dass sich dies auf eine E-Reader wie Tolino vergrößern ließe. Das tat sie auch, aber um welchen Preis! Das Buch ist ja auch illustriert. Bei der vergrößerten Schrift sind die Illustrationen weg und die Schrift ist oft nur am Rande, manchmal auch bis zur Mitte, aber oft auch nur am Rand buchstabenweise zu sehen. Und dann manchmal auch noch chaotisch. Das heißt, dass z. B. ein Satz erst einige Zeilen tiefer weitergeht, oder beendet wird. Damit will ich sagen, dass es sehr schwierig zu lesen war, was wohl beim Printexemplar besser sein dürfte. Da der Autor dafür ja nichts kann, denn das ist ein großer Fehler des Verlags. Will ich das nicht so hoch bewerten, denn die Geschichte selbst ist klasse. Elvis hat also seinen Papa kennen gelernt und zwar als er in der Nacht in das Kaufhaus ging weil er für seine Mutter ein Geschenk suchte. Wie er da hinein kam, das verrate ich nicht. Was in dem Kaufhaus alles passierte, als die beiden die Safeknacker überraschten und wie es geschehen konnte, dass das Kaufhaus am Ende ein Trümmerhaufen war, aber letztendlich wieder im alten Glanz erstrahlte, das verrate ich auch nicht. Auf jeden Fall war das Buch spannend, die Geschichte hat mir gefallen und für diese würde ich gerne fünf Sterne vergeben. Doch ein bisschen Abzug muss sein, also vier Sterne. Meine Empfehlung ist, nicht das E-Book zu kaufen, Wie es auf dem Kindle aussieht, kann ich nicht sagen, da ich es dort nicht laden konnte Am besten kauft man das Printexemplar.

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