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Rezensionen von Lerchie:

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Die Tote in der Sauna

Der Mallorca Mord Club - Tödliche Hitze von Laura Nieland

Marie, die auf Mallorca in einem Hotel angestellt ist, entdeckt zu ihrem Entsetzen eine Tote in der hoteleigenen Sauna. War es ein Unfall? Die Polizei geht davon aus, denn es stellt sich heraus, dass die Frau an einem Herzversagen wegen Überhitzung gestorben ist. Doch Marie glaubt nicht an einen Unfall.

Doch wer ist der Mörder? Der pensionierte Kommissar Christain hilft ihr bei den Ermittlungen, obwohl er eigentlich hier seinen Ruhestand genießen will. Doch gemeinsam suchen sie nach der Wahrheit.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen, denn es kamen keine Unklarheiten darin vor. In die Geschichte bin ich schnell hineingekommen und konnte mich auch ganz gut in die Protagonisten hineinversetzen. Marie, die die Tote gefunden hat, arbeitet eigentlich dort, um für eine eigene Bar zu sparen, denn deshalb ist sie nach Mallorca gekommen. Sie ist überzeugt, dass es kein Unfall war, und etwas Bestimmtes deutet auch sofort darauf hin. Sie hat es der Polizei gesagt, aber die sind darüber hinweggegangen. Und so macht sich Marie auf, selbst zu ermitteln und stellt fest, dass auch Christian, ein pensionierter Kommissar, wie sie erfährt, derselben Ansicht ist wie sie. Gemeinsam versuchen sie die Sache aufzuklären. Das Buch ist spannend geschrieben. Es hat mir gut gefallen, ist auch nicht sehr dick mit gerade mal etwa 200 Seiten auf dem E-Book-Reader. Auch hat es mich gefesselt, und ich war überrascht, als sich gegen Ende herausstellte, wer die Frau ermordet hatte. Ich hätte nicht unbedingt auf diese Person getippt, auch wenn sie mir ein bisschen verdächtig war. Das Buch empfehle ich gerne weiter und vergebe vier Sterne.

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Die Tote in der Sauna
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Enttäuscht

Sommerfeldt Solo – Der Auftrag von Klaus-Peter Wolf

Nachdem die Ereignisse auf Borkum Dr. Bernhard Sommerfeldt tief erschüttert haben, will er gegen das organisierte Verbrechen vorgehen. Er braucht einen guten Plan, den der ‚Brasilianer‘ genannte Gangsterboss ist äußerst raffiniert. Außerdem hat er einen Verbündeten, denn Hauptkommissar Ruppert und Sommerfeldt verfolgen gemeinsame Interessen an der ostfriesischen Küste.

Dies ist der erste Band einer Trilogie.


Meine Meinung
Dieses Buch ließ sich für mich ganz und gar nicht leicht und flüssig lesen. Zwar gab es keine Unklarheiten im Text, die den Lesefluss störten, aber ich wurde mit keinem der Protagonisten wirklich warm. Daher konnte ich mich auch nicht in sie hineinversetzen und kam auch nicht wirklich in die Geschichte rein. Das verursachte auch noch das Chaos und Durcheinander in der Geschichte. Ich wusste einfach nicht, woran ich war, wer waren die Guten? Denn selbst wenn es ein Verbrecher ist, ihn absichtlich zu erschießen ist auch Mord. Die Protagonisten waren mir allesamt unsympathisch. Dazu noch viele Namen. Das Buch gefiel mir gar nicht, habe von dem Autor schon Besseres gelesen. Es war nicht wirklich spannend, weil auch zu chaotisch und durcheinander, hat mich weder gefesselt noch gut unterhalten. Im Gegenteil, ich war froh, als ich es ausgelesen hatte. Daher gibt es auch nur einen Stern.

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Enttäuscht
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Doch nicht tot?

Einsam wie der Tod von Bernhard Stäber

Sanna erfährt durch einen YouTuber, dass ihr und Elins Vater angeblich noch lebt. Er hatte seien Familie terrorisiert und war vor langer Zeit für tot erklärt worden. Sanna will es wissen und mit der Vergangenheit abschließen. Sie bittet daher ihren Partner, einen Privatdetektiv ihr bei der Überprüfung, ob an dem Verdacht was Wahres dran ist, zu helfen.

Ws der Detektiv in Sannas Vergangenheit findet, wird alles verändern.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Hier vor allem in Sanna, deren Vater versuchte, aus ihr eine Teufelin zu machen. So habe ich es empfunden. Sie hatte noch eine Mutter und eine Schwester namens Elin. Als der Vatr eines Tages auf einem Motorboot über Bord ging und nie gefunden wurde, gingen alle von seinem Tod aus. doch dann behauptete ein YouTuber, er sei noch am Leben. Da<s ließ Sanna nicht los, denn wenn er wirklich noch lebte, hätte sie keine ruhige Minute mehr, und ihre Schwester auch nicht. Es war spannend zu lesen, wie Sanna mit ihrem Partner alles Mögliche versuchte um ihren Vater zu finden. Dass sie dabei noch in Lebensgefahr geriet, wunderte mich nicht. Das Buch hat mir gut gefallen, mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Ich musste einfach immer weiterlesen. Von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

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Doch nicht tot?
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Mord und Drogenschmuggel

Der Tote auf dem Kniepsand von Anna Johannsen

Die Polizei geht bei dem Toten am Amrumer Kniepsand von einem Zusammenhang mit Drogenpakten, die an den Stränden der nordfriesischen Inseln angespült wurden, aus. Lena Lorenzen, ihres Zeichens Hauptkommissarin, kehrt auf Amrum zurück und findet mit Kollegin Naya Olsen heraus, dass Claasen Streit mit seinen Geschwistern wegen des Erbe seines Elternhauses hatte.

Alle hätten einen akuten Finanzbedarf. War er an dem Schmuggel beteiligt? Die Ermittler sind alarmiert als in sein Haus eingebrochen wird. Ist das eine Spur?


Meine Meinung
Das Buch konnte ich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Lena und auch in Naya, die nach Amrum geschickt werden und dort nicht nur den Mordfall vorfinden, sondern auch die Drogendelikte. Die Vermutung liegt nahe, dass Bootsbesitzer, deren Booe dort vor Anker liegen, in den Drogen Schmuggel verstrickt sind. Doch haben sie auch mit dem Mord an Claasen zu tun? Lena will es aufklären. Das Buch ist spannend geschrieben, hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten. Deshalb von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

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Mord und Drogenschmuggel
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Eine große Freundschaft

Rosen im Asphalt von Felicitas Fuchs

Als Linda 1956 in Hamburg zur Welt kommt wird sie kurz nach ihrer Geburt von ihrer Mutter verlassen. Sie wächst bei den Großeltern, in Heimen und Pflegefamilien auf in Armut und ohne Sicherheit. Dann findet sie ein Zuhause in de sie gefördert wird. Im Gleichen Jahr wird Irmi in Köln geboren, deren Familie zwar wohlhabend aber die Mutter krank ist.

Sie wird zu Verwandten ins Ausland gebracht. Als ihr Vater sie nach sechs Jahren zurückholt, denn sie soll eingeschult werden, spricht sie kein Wort Deutsch und fühlt sich zu Hause fremd. Zwei Mädchen aus vollkommen gegensätzlichen Welten. Doch da rettet Irmi eines Tages Linda das Leben und es entsteht eine unzertrennliche Freundschaft. Diese trägt sie durch fünf Jahrzehnte mit Verlusten, Hoffnungen und Neubeginnen.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich, dank fehlender Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten, leicht und flüssig lesen. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Es geht in der Hauptsache um die beiden Mädchen Linda und Irmi. Lindas Mutter ist alkoholkrank, wird immer wieder dazu angehalten für ihre Tochter zu sorgen, aber wie sich der Leser schon denken kann, klappt das nicht, weshalb sie eben erst bei den Großeltern und dann in Heimen, bzw. bei Pflegeeltern aufwächst. Bis zu dem Zeitpunkt der Lebensrettung Lindas durch Irmi waren sie nur, ich möchte sagen, lose befreundet. Doch nachdem Irmi Linda das Leben gerettet hat, wird die Freundschaft tiefer, doch Linda muss noch etwas aushalten, bis sie volljährig ist. Erst dann kann sie über sich selbst bestimmen. Doch das vorherige Leben hat sie geprägt und erst sehr viel später kommt sie zur Ruhe. In ihrer Zeit im Ausland hat sie noch zwei Geschwister bekommen. Trotz des guten Lebens. Das sie durch den Reichtum der Familie hat, hat auch sie Schicksalsschläge zu verkraften bis sie endlich zur Ruhe kommt. Die Autorin erzählt das Leben der beiden Mädchen anschaulich und interessant. Am Anfang fand ich es etwas langatmig. Eine Mutter, die ihr Kind im Stich lässt, das gibt es leider ja immer mal wieder, ist nichts Neues! Aber wie Linda ihr Leben trotz aller Unbilden meistert, ist schon wert gelesen zu werden. Das Buch hatte eine gewisse Spannung, (mit der Zeit), hat mir gut gefallen, mich auch gefesselt und gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie vier Sterne.

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Mord im Kloster

Teuflische Provence von Pierre Lagrange

Der Chorleiter des Klosters St. Gargas in der Provence wird an einem heißen Sommertag dort tot im Lavend3elfeld g3efunden. Er ist brutal gefoltert und getötet worden. Ein Bruchstück des Teufelsliedes hat er in der Hand. Dies ist eine verbotenen alte Melodie, die seit einigen Zeiten unter Verschluss gehalt4en wird.

Albin Leclerc, seines Zeichens Ex-Commissaire, ist sicher, dass die Lösung des Falles in dem Lied liegt. Mit Hilfe einer Handschriftenexpertin versucht er den Code zu knacken. -Weitere Morde passieren und nichts ist so wie es scheint. Eine Katastrophe bahnt sich an.


Meine Meinung
Ich konnte das Buch leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Als Albin von dem Toten im Lavendelfehlt erfuhr, musste er natürlich sofort dorthin. Dort waren schon die Kollegen Cat Castel und Alain Theroux zugange. Die beiden waren, wie immer, nicht erfreut über Albins Kommen, denn als Ex-Commissaire hatte er dort nichts zu suchen. Doch er berief sich auf seine Rolle als polizeilicher Berater und kam damit auch durch. Ja, er konnte es einfach nicht lassen. Und wie schon so oft fing er auch wieder an zu ermitteln. Dann geschah noch ein zweiter Mord. Die Handschriftensachverständige Camille Dumont entdeckte einen versteckten Code in den Blättern. Doch der Abt des Klosters ließ nicht mit sich reden. Sie durften die Blätter nicht herausgeben, auch nicht enthüllen, was es damit auf sich hatte. Doch es war ein Festival in dem Kloster schon lange geplant, und konnte lt. Abt nicht ver4schoben werden. Obwohl es inzwischen ja schon zwei Tote gab. Doch was hatte das alles mit dem Selbstmord eines Jungen passiert vor etlichen Jahren zu tun? Der geneigte Leser wird es herausfinden. Das Buch hat mir gut gefallen, ist spannend geschrieben, hat mich gefesselt und auch gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

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Mord im Kloster
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Das Schweigekloster

Das Lavendelkloster von Alexander Oetker

Julien ist ein erfolgreicher Geschäftsführer, ist innerlich leer und beschließt eine Woche in einem Schweigekloster zu verbringen. Hier begegnet er einer Frau und ohne Worte entsteht etwas, nämlich eine Liebe, geboren im Schweigen. Doch hat diese nach der Rückkehr aus dem Kloster überhaupt eine Chance? Ein Roman von Alexander Oetker über die Kraft der Liebe und einen neuen Anfang.

Meine Meinung
Leider habe ich es versäumt den Klappentest zu lesen, denn dann wäre mir gleich bewusst geworden, dass es diesmal (ich habe bisher zwei Krimis von dem Autor gelesen) kein Krimi ist. Ich bin zwar gut hineingekommen, konnte mich auch einigermaßen die Protagonisten hineinversetzen. Doch bis mir der Liebesroman bewusst wurde, hatte ich schon fast die Hälfte gelesen. Ich habe dauernd auf einen Mord gewartet. Selbst schuld! Es ist nicht so, dass ich keine Liebesromane lese und das Buch gefiel mir auch als ein solches ganz gut. Allerdings mag ich die seitenlangen bzw. ewig langen Beschreibungen von Sexaktivitäten gar nicht. Ich habe da etliche Seiten überschlagen. Es ging zuerst um Julien und eine junge Frau. Zunächst überwiegend. Erst auf den letzten ca. 40 Seiten geht der Autor auf die Beweggründe der anderen Besucher des Schweigeklosters ein. Es war nicht schlecht, doch hätte es etwas mehr Spannung vertragen können. Für zwischendurch ganz gut daher eine mäßige Leseempfehlung sowie drei Sterne.

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Das Schweigekloster
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Eine schwierige Familie

Die Löwenmutter von Hera Lind

In München im Jahr 1985 lernt Claudia Baumgartner den Flötisten Florian Moser kennen und verliebt sich in ihn. Sie bekommen Fünflinge, die als Frühchen geboren werden. Zwei der Babys sterben nach wenigen Monaten und Claudia kämpft wie eine Löwin, um Ihrer Familie das richtige Zuhause zu bieten.

Es kommt noch eine weitere Tochter zur Welt und Claudia nimmt auch noch ein Pflegekind auf. Doch ihr Mann, Florian wird, aufgrund seiner bipolaren Störung, zunehmend aggressiv. Er hat Affären und zwingt Claudia mehrmals umzuziehen. Im Umzugsunternehmer Didi findet Claudia einen Freund, und später einen verlässlichen neuen Partner, als sie endlich bereit ist, sich von Florian zu trennen. Er schenkt Claudia eine späte Heimat, denn er kauft das Haus in Bergheim, in dem sie sich einst am wohlsten fühlte.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich ja leicht und flüssig lesen, keine Unklarheiten im Text störten den Lesefluss. Auch war ich schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch in die Protagnisten hineinversetzen. Im Anhang schreibt die Autorin, dass der erste Teil des Buches schon länger bei ihr in der Schulblade lag, sie sich nicht entschließen konnte, es zu schreiben. Als sie jedoch den zweiten Teil erhielt, gab ihr das den nötigen Schub. Ich kann das nachvollziehen, denn der erste Teil liest sich eben wie ein Liebesroman mit Eheschwierigkeiten, die vermutlich fast jeder mal hat. Sicher bekommt nicht jede Mutter Fünflinge und muss um sie fürchten. Das war ab er auch der einzige Spannungspunkt in diesem Teil. Der zweite Teil machte das zwar nicht ganz wett, wertete das Buch jedoch einigermaßen auf. Denn hier passiert eben einiges. Was ich nicht verstehe ist, dass sie ihren Mann nicht schon viel früher verlassen hatte. Allerspätestens als er sie zwang, von Bergheim wegzuziehen, denn das war schon allerhand, überhaupt auch den Kindern gegenüber. Das war für mich ein Knackpunkt, denn ich hätte ihm schon früher den Laufpass gegeben. Biopolare Störung hin oder her, wenn jemand nicht gewillt ist, seine Krankheit zu bekämpfen, und das war Florian mit Sicherheit nicht, dann hat er als Ehemann nichts verloren, und auch nicht als Vater. Ich hätte den schon viel früher verlassen und kann nicht verstehen, warum sie es so lange mit ihm ausgehalten hat. Bei jeden Ausraster Florians habe ich gedacht, Claudia gib dem doch endlich einen Tritt in den Hintern! Er hat seine Versprechen nie lange gehalten! Aber ich weiß, dass es solche Frauen gibt, die bei ihren Männern bleiben, obwohl sie halb totgeschlagen werden. Das Buch war ab der zweiten Hälfte wenigstens etwas spannender und hat mich auch gegen Ende wirklich gefesselt. Jedoch reicht es bei weitem nicht an die letzten Bücher, die ich von dieser Autorin gelesen habe, heran. Daher zwar eine Leseempfehlung sowie aber nur dreieinhalb Sterne und da Halbe nicht überall gehen kann ich leider nur drei Sterne geben.

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Der Fluch

Der Sommer der Inseltöchter von Micaela Jary

Der dänische König reist im Sommer 183 nach Sylt. Er sorgt für Aufregung, als er Merret kennenlernen will. Diese hofft auf eine günstige Gelegenheit für ihre Töchter, den bisher gab es nur Kummer mit ihnen. Maike ist an einem verheirateten Kapitän interessiert, Swantje ist in einen für sie unerreichbaren Mann verliebt und Anna wird vom Dorfschullehrer verehrt.

Wird der König ihnen eine glückliche Zukunft bescheren? Die Autorin erzählt von der Großfamilie Lassen, deren Geschichte mit der Insel verwoben ist. Und sie zeigt uns Föhr, das damals bedeutender war als das ärmliche Sylt


Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Auch kam ich gut in die Geschichte rein, und konnte mich auch in die Protagonisten hineinversetzen. In Maike, die als Haustochter zu der Frau eine Kapitäns vermittelt wird und sich prompt in diesen verliebt, was dieser weidlich ausnutzt. Swantje, die von ihrer Schwester von einem Fluch erfährt, der ihre Familie betrifft und die Mädchen gehörig durcheinanderbringt. Der Sohn, der eigentlich nicht mehr zur See fahren will, es auf Bertreiben was dem Vater gar nicht gefällt. Doch dann geschieht ein Unglück. Das Buch verrät uns war passiert ist und wie die Sache ausgeht. Es verrät auch wie es Maike mit dem Kapitän ergeht und Anna mit dem Lehrer. Und es verrät uns, was der König davon hält, als Merret ihm eine Absage erteilt. Diese Buch hat mir gut gefallen, es ist spannend und hat mich teilweise auch gefesselt und auch gut unterhalten. Eine Leseempfehlung und vier Sterne von mir.

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Der Fluch
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Ein dunkes

Stürmische Brise von Caren Benedikt

1904 auf Usedom erhebt sich direkt an der Strandpromenade das Hotel Ahlbecker Hof, dessen Besitzer August-Wilhelm von Höveln ist. Es zieht gut betuchte und adelige Gäste an. Der Besitzer hat noch weitere Pläne, denn mit seiner jüngsten Tochter Helene will er in Bansin das Literaturhotel Atlantic bauen, geführt von Helene.

Dafür soll Helene möglichst schnellheiraten. Doch Helne ist heimlich in den Fischersohn Christian Grote verliebt und kann sich keinen anderen Ehemann vorstellen. Die älteste Tochter Maria mitsamt Ehemann wartet schon darauf, endlich selbst den Ahlbecker Hof übernehmen zu können, denn Friedrich verfolgt seine eigenen Ziele mit diesem Hotel. Tochter Sophie, die mittlere der drei, will unbedingt den mysteriösen Todesfall ihrer Mutter aufklären und bringt dabei ein Geheimnis ans Licht.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. In die Geschichte kam ich gut hinein und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Helene ist mir sehr sympathisch, auch Sophie mag ich, obwohl sie ihrem Vater etwas unterstellt, was ich mir nicht vorstellen kann .Doch Maria ist für mich ein Duckmäuser, denn für sie gilt anscheinen nur das als richtig, was ihr Ehemann sagt. Der ist übrigens ein Unsympath ersten Ranges, nämlich einer von denen, die nur das Geld sehen und für die alle Menschen, die weniger haben, Menschen zweiter oder gar dritter Klasse sind. Leider hat der Senior dies zu spät erkannt und nun hat den Schwiegersohn am Hals. Und diesem Kerl traue ich alles zu. Leider war es eben zur damaligen Zeit so, dass ledige und verheiratete Frauen kein Eigentum haben durften. Erst wenn eine Frau verwitwet war, die die Schwester des Hoteliers, konnte sie über ein Erbe frei verfügen. Darüber lesen wir in diesem Buch so einiges. Die Autorin Hat alles sehr spannend beschrieben. Das Buch hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten. Ich habe mit Helene, und auch mit Sophie gelitten mich auch mit Helene gefreut. Für dieses schöne Buch, das der erste Band ist, vergebe ich 5 Sterne und empfehle es gerne weiter.

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Ein dunkes