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Rezensionen von Lesebegeisterte Innviertlerin:

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Apfelessig, altes Hausmittel ein echter Tausendsassa

Der Apfelessig-Effekt von Burkhard Hickisch

Dieses Sachbuch verspricht, dass man mit einfachen Mitteln großes erzielen kann. Es wird ganz genau erklärt, wie vielfältig der Apfelessig ist, wo man ihn überall einsetzte kann und was er bewirkt.
Den ein oder anderen Tipp kennt ein jeder, ist schließlich nicht das erste Buch zum Thema Apfelessig, trotzdem war ich gespannt, über den Inhalt des Sachbuches und die moderne Aufmachung von Cover und Inhalt hat mich neugierig gemacht.

Das Buch steckt voller Tipps und Anwendungsmöglichkeiten, Rezepten, einiges davon war mir echt noch nicht bekannt. Es wird auf die Geschichte des Apfelessigs eingegangen, Wirkung, Rezepte sowie einige Erfahrungsberichte. Schon interessant, was man da so alles erfährt, was Apfelessig innerlich sowie äußerlich bewirken kann.
Die mir nicht bekannten Tipps habe ich dann gleich einmal ausprobieren müssen, bin schon gespannt, was es nach einiger Zeit der Anwendung bewirkt. Im Anhang findet man zusätzlich zahlreiche Adressen zum Thema Vegan, Darm, Studien u.v.m..
Alles in allem ein informatives Sachbuch zum Thema Apfelessig. Der Schreibstil war für mich leicht verständlich. Ich fand das Buch sehr interessant, modern gestaltet und finde es einen Versuch wert, es auszuprobieren.

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Apfelessig, altes Hausmittel ein echter Tausendsassa
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spannend

Sophie L. von Matthew Blake

Olivias Oma ist eine bekannte Malerin und lebt zurückgezogen in Paris. Olivia ist alleinerziehende Mutter eines Sohnes und lebt in London. Eines Tages erhält sie einen Anruf von der Polizei, dass ihre Oma die über neunzig Jahre al ist, gerade einen Mord gestanden hat und behauptet Sophie Leclerc zu sein.

Olivia reist sofort nach London um sich um ihre Oma, die an Demenz leidet zu kümmern. Sie selbst ist Psychotherapeutin und Expertin in Sachen Erinnerungen. Als Kind hat sie selbst ein schweres Trauma erlitten, was genau erfährt der Leser erst nach und nach.

Als sie schließlich in Paris ankommt und auf ihre stark verwirrte Oma trifft, ist sich Olivia plötzlich nicht mehr ganz so sicher, ob damals nach dem Krieg ihre Oma nicht doch etwas Schreckliches getan hat und jetzt durch ihre Demenz die Wahrheit ans Licht kommt.

Spannend fand ich, dass man zwischen Vergangenheit und Gegenwart und den zwei Geschichten hin und her springt. Man erfährt Kapitel für Kapitel mehr von dem Geheimnis der Frauen.
Das Puzzle fügt sich gegen Ende des Buches Kapitel für Kapitel zusammen. Die letzten Seiten hattes es ganz schön in sich. Fast alle Rätsel haben sich gelöst. Meiner Meinung nach liest sich für mich das Buch eher wie ein historischer Krimi als ein Thriller, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Die unterschiedlichen Zeitebenen und verschiedenen Personen machten das Buch trotzdem fesselnd. Punktabzug deshalb, weil ich so von Anna O. begeistert war und mir hier ähnliches erwartet habe. Aber Sophie L. hat mich trotzdem gepackt trotz einiger Schwächen.

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spannend
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Blutrünstiges Debüt für Fans von diesem Genre ideal

Blutwild von Saskia te Marveld

Anka wurde vor sechs Jahren entführt und gefoltert. Sie ist aus der Gefangenschaft entkommen, jedoch verständlicherweise schwer traumatisiert. Ihren Job bei der Polizei hat sie quittiert. Jahre später erhält sie eines Tages eine SMS mit GPS-Daten die Anka zu einer Hütte im Wald führen. Dort befinden sich abgetrennte Körperteile.

Ist er Entführer zurück? Damals hat er für diese Tat 12 Jahre Gefängnis bekommen, obwohl sich Anka nie sicher war, ob er wirklich der Täter war, trotz Geständnis. Oder gibt es gar einen Komplizen oder Nachahmungstäter?
Nach diesem Besuch in der Hütte häufen sich die gruseligen Vorkommnisse. Anka gerät immer wieder in sehr gefährliche Situationen und schafft es gerade noch diesen zu entkommen. Sie wendet sich an ihren Nachfolge Kollegen Oliver, doch auch dieser glaubt ihr vorerst nicht. Also forscht sie selber nach, was es mit den abgetrennten Körperteilen in der Hütte im Wald auf sich hat und bringt sich damit in sehr große Gefahr.

Abwechselnd wird aus der Vergangenheit, der Gegenwart und aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt. Meiner Meinung nach war es teilweise etwas zu viel des Ganzen, was Anka da erlebt hat, aber vielleicht ist das auch so, weil es ein Debüt ist.

Der Thriller ist keine leichte Kost und ich würde dieses Buch auch nur Fans von diesem Genre empfehlen, da es doch sehr blutrünstig ist. Die Autorin führt den Leser geschickt von einer falschen Fährte zur nächsten. Wer der Mörder war, hat mich dann doch sehr überrascht. Die zweite Einführung und alles was Anka durchleben musste, war schon ziemlich extrem. Die Protagonistin ist eine starke Frau, die sich durch zahlreiche Schicksalsschläge nicht unterkriegen lässt.

Wer also Lust auf einen völlig irren Serienkiller hat, der Jagd auf Menschen macht und sich danach Körperteile als Trophäen behält, ist her genau richtig.

Fazit: Cover und Titel sagen ja bereits aus, dass in der Story viel Blut fließen wird.
Blutrünstiges, packendes und brachiales Debüt, bin schon sehr gespannt, was von der Autorin noch so alles kommt und wann es neuen Lesestoff gibt.

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Blutrünstiges Debüt für Fans von diesem Genre ideal
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Zweiter Teil der Serie für Fans von der Buchserie Achtsam morden

Mordscoach. Die Therapie geht weiter von Lilli Pabst

Sophie ist Psychotherapeutin und mit dem feschen Kommissar Andreas zusammen. Wer den ersten Teil nicht kennt, ist nicht schlimm, da kurz erklärt wird, was sich da so alles ereignet hat. Sophie möchte ihren Klienten in gewissen Situationen helfen und eliminiert Personen die ihren Klienten schaden. Das ist ja kein Mord, sondern quasi eine gute Tat.

Blöd ist nur, dass ihr neuer Freund Andreas in den Mordfällen ermittelt und alle Spuren irgendwie zu Sophie führen….

Wie schon im ersten Teil ist der Schreibstil flüssig und voller schwarzem Humor. Ich musste an manchen Stellen echt schmunzeln. Sophie wirkt so gar nicht als eine Serienkillerin, sie kann aber auch einfach nicht aus ihrer Haut. Dass sie sich durch die Morde immer weiter in Schwierigkeiten manövriert ist klar.

Fazit: Ich bin ein großer Fan von der Serie „Achtsam morden“ und habe nach ähnlichem Lesestoff gesucht und bin mit dieser Serie fündig geworden.
Das Cover spiegelt wunderbar die Story wider. Eine Psychotherapeutin die es eigentlich nur gut meint, aber irgendwie von einem Mord in den nächsten schlittert. Auch ihre Klienten waren mir auf eine Art und Weise sympathisch, jeder hatte so seine Probleme, teilweise richtige traurige oder schlimme Probleme mit denen sie zu kämpfen haben.

Die Kapitel sind kurz und ich war echt schnell mit dem Roman durch. Der Schreibstil ist total flüssig und spannend. Perfekter Lesestoff für Achtsam morden Fans, oder ein Krimi für Zwischendurch, der unterhaltsam ist und fesselt, auch wenn man das vorige Buch noch nicht kennt, kann ich den Krimi nur empfehlen. Das Ende ist sehr spannend und ich hoffe, dass eine Fortsetzung noch heuer erscheint und ich nicht wieder ein Jahr warten muss.

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Zweiter Teil der Serie für Fans von der Buchserie Achtsam morden
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Tödlicher Campingurlaub

Der Trip - Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand. von Arno Strobel


Also nach diesem Thriller würde ich sicher keinen Campingurlaub machen, ohne ein ungutes Gefühl zu haben ????
Evelyns Bruder Fabian ist vor zwei Jahren während eines Campingurlaubs mit seiner Frau spurlos verschwunden. Der Fall konnte nie aufgeklärt werden. Evelyn, die forensische Psychologin ist, kämpft noch immer unter diesen Verlust.

Doch plötzlich schöpf sie wieder Hoffnung. Denn, es treibt ein Serienmörder sein Unwesen auf Campingplätzen. Der Mörder tötet scheinbar ohne Muster. Als es ein Phantombild gibt, entdeckt Evelyn starke Ähnlichkeiten mit ihrem Bruder. Doch wie kann das sein? Ist ihr Bruder wirklich zu einem Monster geworden? Zusammen mit dem leitenden Ermittler begeben sie sich auf die Spur.
Wie immer ein sehr nervenaufreibender und gruseliger Thriller. Arno Strobl schafft es immer wieder, mich zu schocken und zu fesseln. Hatte das Buch an einem Wochenende durch. Da es abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, entsteht meiner Meinung nach noch mehr Spannung. Oft führt der Autor die Leser auf eine falsche Fährte ???? Fazit: Sehr spannender Psychothriller.

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„Traumurlaub endet fatal!“

One of the Girls von Lucy Clarke


Es soll ein unvergesslicher Junggesellinnabschied auf einer griechischen Insel werden.
Lexi reist mit ihren fünf Freundinnen nach Griechenland, eine Villa mit Meerblick nur für die Mädels alleine. Alles scheint perfekt zu sein, doch jede von ihnen hat ein Geheimnis. Kapitel für Kapitel zerbröckelt die heile Welt…
Wie ein super spannender und nervenaufreibender Thriller.

Die Autorin schafft es, die Spannung konsequent zu halten und der Showdown am Ende des Buches hat es in sich. Die Ereignisse überschlagen sich von Seite zu Seite. Ich hätte ja mit vielen gerechnet, aber dass der Roman dann so endet, hat mich sehr überrascht.
Toller flüssiger Schreibstil, der packt und nicht mehr loslässt. Dass der Thriller aus der Sicht der jeweiligen Protagonisten geschrieben wird, trägt zur Spannung zusätzlich bei. Man kann sich gut in den verschiedenen Charakteren hineinversetzten, fühlt jeweils mit ihnen mit. Ich bin ein großer Fan von Lucy Clarke und habe bis jetzt alle Bücher von ihr gelesen. Wie immer ein absolut toller Thriller, der leider wieder viel zu schnell gelesen war ????

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Klare Empfehlung

Die Deutschlehrerin von Judith W. Taschler

Als Mathilda von ihrer große Liebe Xaver verlassen wird, bricht eine Welt zusammen, sie erleidet einen Nervenzusammenbruch.
Jahre später, führ sie ein geregeltes Leben und ist Deutschlehrerin. Sie trifft auf Xaver, der nun ein Autor ist. Xavers Sohn wurde damals entführt, gibt es einen Zusammenhang? Hat Mathilda damit zu tun, oder gar Xaver selbst?

Nach dem Roman Sommer wie Winter mein zweites Buch von der österreichischen Autorin.

Wieder hat sie es geschafft, mich von der ersten Seite an zu fesseln. Kapitel für Kapitel ist man sich nicht sicher, was jetzt wirklich passiert ist und wem man glauben kann. Ein packender Psychothriller den ich an einem Wochenende verschlungen habe.

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Ein neuer Fall mit Francis Ackerman jr.

Im Labyrinth der Furcht von Ethan Cross

Francis Ackerman jr., der ja für jene die ihn noch nicht kennen (…. wenn es solche Leser:innen noch gibt, ihr habt definitiv was verpasst), vom Serienkiller zum FBI-Mitarbeiter wurde. Er wird von einem Mann der sich der Hüter nennt gefangen gehalten, mit ihm seine Geschwister und noch ein paar schwere Fälle in aus der Unterwelt.

Der Hüter will Ackerman „erforschen“ und stellt ihn vor echt spektakulären Aufgaben.

Ackermans Kollegin FBI Special Agent Nadia ist währenddessen mit einem Serienkiller beschäftig und macht sich natürlich große Sorgen um Francis, ist er doch mehr für sie als nur ein Kollege. Sie schwebt aber bald selber in großer Gefahr.
Wir es Francis schaffen, den Hüter zu entkommen? Wird Nadia den Serienkiller finden und Franics?


Man wird über Ackerman jr. Vergangenheit aufgeklärt, finde ich toll, falls der letzte Teil schon etwas zurück liegt, oder man Quereinsteiger in diese Serie ist, somit kann man den Thriller auch ohne Vorkenntnisse lesen.

Spannend fand ich auch die Dialoge zwischen Francis und seinen Geschwistern, auf die verschiedenen Charaktere wird näher eingegangen und es wird beschrieben, was sie in der Vergangenheit alles erlebt haben. Grausame Dinge, die man sich gar nicht näher bildlich vorstellen mag.


Das Grande Finale war spannend und das Ende lässt hoffen, dass es bald einen dritten Teil von dieser abgefahrenen Story gibt. Bin schon gespannt, wie es weiter geht.
Es ist schon schräg, wenn einem ein ehemaliger Serienkiller sympathisch ist, aber Ackermann schafft das mit Bravour. Es ist witzig, brutal aber auch irrsinnig gewieft.

Fazit: Ein stellenweise brachialer Thriller für Fans von diesem Genre, all jene die eher zartbesaitet sind, sollten die Finger davonlassen. Der Schreibstil hat mich gepackt, leider aber nicht sooooo gepackt, wie bei den anderen Büchern von diesem Autor.
Da die vorigen Bücher meiner Meinung nach um einen Tick spannender waren als dieses, darum auch nur 4 Sterne. Ich hätte mir das Ende etwas spektakulärer vorgestellt, ist man das ja auch so gewohnt. Aber vielleicht ist man schon ein bisserl zu verwöhnt, was dies betrifft.
Mir hat „Im Labyrinth der Furcht“ gut gefallen, fand den Thriller abgründig, überraschend und natürlich spannend.

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Winter, Liebe und süße Pinguine

The Penguin Paradox von Greta Milán

Emerie schreibt eine Dissertation über das Paarungsverhalten der Adeliepinguine. Sie gehört zu jenem Team, das für zwei Monate zur Ross Insel reisen darf. Dort befindet sich die Forschungsstation White Star, ganz in der Nähe von unzähligen Brutkolonien und Pinguinen. Emerie kann ihr Glück kaum fassen, zum ersten Mal wird sie die Pinguine live sehe.

Das einzige Problem an dieser Reise ist der fesche Beckett. Emerie kann ihn aufgrund eines Vorfalles in der Vergangenheit nicht ausstehen, aber irgendwie findet sie ihn auch ganz nett und anziehend. Emerie glaubt nicht an eine lebenslange Beziehung und schon gar nicht an die Liebe, kann Becket sie vom Gegenteil überzeugen?

Abwechselnd wird aus der Sicht von Emerie und Beckett erzählt. Man erfährt viel zum Thema Pinguine und es ist alles recht bildlich dargestellt. Der Roman hat auch einige Lacher parat und die Liebe und Romantik kommt natürlich auch nicht zu kurz. Man hofft immer, dass die zwei ein Paar werden. Was gegen Ende des Buches fast ausweglos erscheint. Es bleibt spannend bis zum Schluss.

Fazit: Eine Spicy, erfrischende Winterlovestory. Ideal jetzt für die Weihnachtszeit/Winterzeit. Mich haben das Cover und die Pinguine sehr angesprochen, darum habe ich das Buch gelesen.
Wer eine leichte Lektüre sucht, Pinguine mag, ist hier genau richtig.

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„Für die Vorweihnachtszeit der passende Lesestoff“

Immer muss man selber feiern von Ellen Berg

Nele liebt Weihnachten über alles, sie zelebriert diese Zeit intensiv und in vollen Zügen. Doch ihr neuer Freund, bei dem sie gerade mit ihren Kindern eingezogen ist, kann ihre Leidenschaft für Weihnachten so gar nicht teilen, ist eher ein Weihnachtsmuffel. Frisch zusammengezogen und schon die erste Krise nur wegen Weihnachten? Nele sucht Rat bei ihren Freundinnen die wir ja schon bereits aus einem vorigen Roman kennen.

Kurze Zeit später taucht plötzlich in ihrem Studio ein Mann auf, der Weihnachten genau so liebt wie Nele. Schicksal? Ist Nick doch nicht der Richtige?

Turbulent geht es weiter, als ein Paket verschwindet welches die Weihnachtsgeschenke ihrer Kinder beinhaltet, das Paket wurde gestohlen und Nele macht sich zusammen mit ihren Freundinnen auf eine abenteuerliche Fahrt zu dem vermeintlichen Dieb.

Ein sehr lustiger Roman. Von Schwiegermüttern die immer alles besser wissen, Weihnachtsstress, Beziehungsstress und vieles mehr.

Toll fand ich, dass die Kapitel in Weihnachtslieder unterteilt waren, somit hat man schon eine Weihnachtsplaylist. Ich fand den Roman kurzweilig, lustig, und ideal für die Weihnachtszeit.
Bei einigen Szene musste ich echt laut lachen. Ellen Berg versteht es einfach den Leser zu unterhalten. Das Cover wie bei allen Büchern von der Autorin echt genial.

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„Für die Vorweihnachtszeit der passende Lesestoff“