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Rezensionen von lesen=liebe:

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Today, The Bear Wants to Party – und wir feiern mit!

Der Bär hat heute Lust zu feiern - Today, The Bear Wants to Party von Ingo Blum

Today, The Bear Wants to Party! oder auch Der Bär hat heute Lust zu feiern! ist bereits unser viertes zweisprachiges Buch von Ingo Blum und dem Kleine Leute Verlag. Meine Kinder besuchen eine zweisprachige Volksschule – und diese Bücher sind für uns einfach ideal.

Die Geschichte rund um die Geburtstagsparty gefällt uns ausgesprochen gut.

Dabei lernen wir viele neue Tiernamen und Alltagsbegriffe, und auch, wie man Gefühle auf Deutsch und Englisch ausdrücken kann. Die Illustrationen sind wunderschön, farbenfroh und laden zum Entdecken ein.

Wie bei jedem neuen Buch habe ich die Geschichte zunächst nur auf Deutsch vorgelesen, damit die Kinder den Inhalt verstehen. Im zweiten Schritt lesen wir abwechselnd auf Deutsch und Englisch. Ich weiß, im Buch wird ein Wechsel der Sprachen eigentlich nicht empfohlen, aber für uns hat sich diese Methode sehr bewährt – vor allem, weil die deutschen Texte recht wortgetreu übersetzt wurden.

Wenn wir die Geschichte dann schon mehrfach gelesen haben, folgt der dritte Schritt: Wir lesen nur noch die englische Version. Mein älterer Sohn kann die englischen Texte inzwischen sehr gut lesen und hat ein gutes Gefühl für die Aussprache entwickelt. Für Anfang 3. Klasse finde ich das wirklich bemerkenswert.

Die Hörspiele hören wir eigentlich nicht – sie würden das Buch unserer Meinung nach etwas in den Hintergrund rücken. Wenn man selbst nicht so sicher im Englischen ist, sind sie jedoch eine große Hilfe, insbesondere was die Aussprache betrifft.

Einziger Wermutstropfen bei dieser Ausgabe: Es gibt kein Lied. Meine Kinder lieben die Songs aus den anderen Büchern. Sie sind bei uns bereits fester Bestandteil des Abendrituals. Nach dem Lesen hören wir die Lieder vom Hedgehog, vom Lion und von Fluffy. Spätestens beim Wuschelmonster schlafen alle ein.

Ich wünsche mir sehr, dass diese Bücher noch mehr Bekanntheit erlangen. Ich kann sie wirklich jedem wärmstens empfehlen.

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Today, The Bear Wants to Party – und wir feiern mit!
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Coole Vampirgeschichte zum Mitraten

Tiger-Team - Vorsicht, fliegender Vampir von Thomas Brezina

Um sich ihr Taschengeld aufzubessern, passt Biggi auf ein Mädchen namens Alexis auf. Sie ist ein kleiner Satansbraten, doch als plötzlich ein Vampir in ihrem Garten auftaucht, ist Alexis panisch und eingeschüchtert. Für Biggi ist klar, dass sie hier die Hilfe ihrer Freunde braucht.

Zu Beginn des Buches werden die Charaktere des Tiger-Teams beschrieben.

Es gibt einen leeren Steckbrief, in den auch die Leserinnen Name, Alter, Stärken, Schwächen, Vorlieben und Kennzeichen eintragen können. So fühlt man sich sofort als Teil des Tiger-Teams, denn die Hilfe der Leserinnen ist auf jeden Fall gefragt. Immer wieder lädt das Tiger-Team zum Mitraten ein. Mithilfe des Detektiv-Decoders können die Lösungen entschlüsselt werden. Dafür muss man ein bisschen Geschick mitbringen, aber wenn man den Dreh erst einmal raus hat, funktioniert das wunderbar. Die Geschichte ist einfach, aber spannend geschrieben und bringt auch gewisse Raffinessen mit sich. Man darf sich natürlich keinen ausgeklügelten Kriminalfall erwarten – schließlich zielt das Buch auf Kinder ab 9 Jahren ab. Die Illustrationen sind schwarz-rot und stammen aus der Feder von Pablo Tambuscio. Wenn man Thomas Brezina kennt, dann kennt man auch Pablo.

Für uns war es das zweite Buch vom Tiger-Team, wir kennen aber schon viele andere Bücher des Autors. Grundsätzlich kann man mit Brezina-Büchern nicht viel falsch machen. Er versteht es einfach, Kinderbücher zu schreiben. Mein Sohn geht in die 3. Klasse und hat das Buch regelrecht verschlungen. Er findet Vampire cool, und das Mitraten hat ihm viel Spaß gemacht. Der Detektiv-Decoder ist ein cooles Gimmick, das für viel Abwechslung sorgt. Auch die Tipps, Tricks und Infos am Ende des Buches sind sehr interessant. Bestimmt nicht der letzte Band des Tiger-Teams.

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Coole Vampirgeschichte zum Mitraten
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Wer oder was ist Mumpelmoff?

Mumpelmoff und das Wunder am Schloss von Bo Starker

Mumpelmoff lebt allein in einem großen Schloss. Nicht nur das Schloss ist verlassen – auch er fühlt sich oft so. Sein einziger Freund ist Kleinmeins, ein alter Luftballon. Als ihm eines Tages die Leuchtpilze ausgehen, verlässt er das Schloss und begibt sich auf die Suche nach neuen Leuchtpilzen – und nach Freunden.

Als wir das Buch zum ersten Mal in den Händen hielten, waren wir sehr beeindruckt. Es wirkt ausgesprochen hochwertig: der Einband, die Metallic-Schrift, das Format – dick, schwer, einfach wunderschön und aufwendig illustriert.

Mumpelmoff schließt man sofort ins Herz. Man weiß zwar nicht genau, wer oder was er ist – ach, das weiß er selbst wohl auch nicht.

Interessanterweise haben meine Kinder sehr mit Mumpelmoff mitgefiebert, obwohl die Geschichte nicht wirklich spannend oder aufregend im klassischen Sinne ist. Aber sie hat etwas Besonderes an sich, das sich schwer in Worte fassen lässt. Vielleicht ist sie einfach anders als andere Geschichten – und genau das macht sie so lesenswert.

Wir haben das Buch am Ende der Geschichte mit einem wohligen Gefühl geschlossen und sind uns einig: Dieses Buch hat uns verzaubert!

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Einmal zum Mond und wieder zurück

Leos wilde Abenteuer – Mond-Fieber von Andreas Völlinger

Mond-Fieber war unser erstes gemeinsames Abenteuer mit Leo. Ich habe das Buch meinen Söhnen (7 und 8 Jahre alt) vorgelesen. Mein älterer Sohn ist ein sehr guter Leser, und ich bin mir sicher, dass er es noch einmal selbst lesen wird – denn dafür eignet es sich bestens.

Die Geschichte ist sehr gut gelungen: Sie vermittelt eine reale Mondatmosphäre und gibt einen spannenden Einblick in das Leben eines Astronauten.

So konnten wir wunderbar in die Handlung eintauchen und uns vorstellen, wie es auf dem Mond wirklich ist. Leo und Tante Agnetha sind sehr liebenswürdige Figuren, und auch Albert, der Roboter, ist ein toller Charakter, den man sofort ins Herz schließt und nicht missen möchte.

Das Buch ist durchgängig illustriert, was für diese Zielgruppe enorm wichtig ist. Die Bilder sind wunderschön und helfen dabei, sich die Mondlandschaft noch besser vorzustellen. Sie ergänzen die Geschichte perfekt und machen das Lesen zu einem echten Erlebnis.

Besonders spannend fanden wir den Zeitvergleich zu Beginn – wie lange man mit dem Auto zum Mond unterwegs wäre. Das war nicht nur unterhaltsam, sondern auch lehrreich. Es gab während des Lesens viele Aha-Momente. Die Kinder waren zum Beispiel sehr fasziniert davon, dass auf dem Mond kein Wind weht und deshalb die Spuren der ersten Mondlandung noch immer unversehrt sind.

Leos wilde Reise zum Mond hat uns so gut gefallen, dass ich schon die Order bekommen habe, weitere Abenteuer zu bestellen.

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Ein entzückendes Vorlesebuch

Frau Schnecke sucht ein neues Haus von Andrea Schütze

Frau Schnecke findet, dass es Zeit für einen Tapetenwechsel ist. Genauer gesagt, wünscht sie sich ein neues Haus. Sie macht sich auf den laaaaangen Weg ins Schneckenhaus-Fachgeschäft, um dort ihr Traumhaus zu finden.

Frau Schnecke ist ein überaus lieblicher Charakter. Sie sieht nicht nur entzückend aus, sondern ist auch durch und durch sympathisch.

Die Verkäuferin im Schneckenhaus-Fachgeschäft ist sehr bemüht und präsentiert Frau Schnecke ihre Hausmodelle: ein Hochhaus, ein Glashaus, eine Kirche, ein Fachwerkhaus, ein Zelt – und neben ein paar anderen Modellen ist sogar eine Sauna dabei.

Die Kinder lernen also viele, viele Hausarten kennen, was besonders toll an diesem Buch ist. Meinen Kindern gefällt die Stelle mit dem Glashaus am besten. Die Vorstellung, dass man Frau Schneckes Unterhose sehen könnte, sorgte für ein Kichern – und als man dann ein bisschen später wirklich die coole Unterhose von Frau Schnecke sieht, brach schallendes Gelächter aus.

Das Buch ist wunderschön illustriert: kräftige Farben und viele, viele Details – es gibt unendlich viel zu entdecken.

Nicht nur die Illustrationen, auch der kindgerechte Text machen dieses Buch zum perfekten Vorlesebuch. Es ist ideal für den Übergang von Bilderbüchern zu umfangreicheren Büchern, weil die Kinder durch die wiederkehrenden Elemente der Geschichte einfach folgen können.

Ein bezauberndes Vorlesebuch, das unsere Herzen im Sturm erobert hat. Wir hoffen auf weitere Geschichten mit Frau Schnecke.

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Ein entzückendes Vorlesebuch
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Lustig, verrückt, herzerwärmend

Mäc Mief und das total verrückte Baumstammwerfen von Carola Becker

Eigentlich wollte Mäc Mief nur in Ruhe auf seiner grünen Wiese liegen, aber als seine Lieblingsmenschen plötzlich komische Spiele spielen, ist sein Interesse geweckt. Natürlich will er mitmachen, wenn seine Familie bei den Highland-Games teilnimmt.

Mäc Mief und das total verrückte Baumstammwerfen ist ein herzerwärmendes Kinderbuch mit lustigen und liebevollen Charakteren.

Ich habe dieses Buch zusammen mit meinen Kindern (7 und 8 Jahre) gelesen. Es ist durchgängig illustriert und eignet sich daher perfekt als Vorlesebuch. Aber auch zum Selberlesen ist es bestens geeignet. Die Schriftart wurde bewusst gewählt, sodass sie auch für Leseanfänger*innen gut lesbar ist. Auch die englischen Ausdrücke und Namen sind so geschrieben, dass sie leicht zu lesen sind. Die Geschichte ist nicht allzu lang, aber dennoch sehr ausführlich. Die Illustrationen gefallen uns sehr gut – die Emotionen lassen sich wunderbar ablesen.

Mäc Mief hat die Herzen der Kinder im Sturm erobert. Es ist das erste Buch, das wir gemeinsam gelesen haben. Miefi ist so liebenswürdig und passt gut auf seine Lieblingsmenschen auf. Ganz nebenbei haben wir einen kleinen Einblick in die schottische Kultur bekommen. Neben Miefi hat den Kindern auch der Eddingbörg sehr gut gefallen – ein sehr markanter Charakter mit rauer Schale und weichem Kern.

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Gänsehautfeeling pur

Bodhi, Joe und ein Dorf voller Geister von Sabrina Schmohl

Bodhi musste seine Heimatstadt Nebelheim verlassen und ins nahegelegene Neu-Nebelheim ziehen. Der Grund: Die Stadt wird abgerissen, weil dort Kohle abgebaut werden soll. Bodhi hat dort aber noch einige Sachen zu erledigen. Unter anderem will er seinen verstorbenen Kater ausgraben.

Ich habe das Buch gemeinsam mit meinen Söhnen (6,5 und 8 Jahre) gelesen.

Der Einstieg war etwas holprig, weil sich mein Kleiner nicht gut konzentrieren konnte – ich dachte schon, es sei vielleicht noch zu früh. Aber beim zweiten Anlauf hat es wunderbar geklappt. Sogar so gut, dass wir kaum aufhören konnten.

Das Buch ist sehr angenehm zum Vorlesen. Ich habe schon viele Bücher vorgelesen, die sich zäh angefühlt haben – das ist hier absolut nicht der Fall. Mein älterer Sohn ist zwar ein sehr guter Leser, aber für ihn wäre das Buch zum Selberlesen noch zu anspruchsvoll.

Zwischendurch gab es wirklich sehr gruselige Passagen. Bodhis Vater war z.B. von einem Geist besessen. Dieser Umstand sorgte definitiv für Gänsehautfeeling.

Was meine Kinder wirklich schmerzlich vermissten, sind Illustrationen. Sie hätten allzugerne gewusst, wie die Charaktere aussehen. Auch ältere Kinder freuen sich über Bilder.

Joe hat unser Interesse besonders geweckt – ein faszinierender, cooler und geheimnisvoller Charakter und den Geisterkater fanden wir richtig abgefahren.

Wir sind sehr gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird – Potenzial wäre auf jeden Fall da. Besonders spannend fanden meine Kinder übrigens, dass wirklich einmal ein ganzes Dorf umgesiedelt wurde. Dazu gibt es am Ende noch Fun-Facts.

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Ein Buch, das verzaubert!

Luzies Märchen von Anna Reiss

Die 9-jährige Luzie kann mithilfe von magischen Heften ihre eigenen Märchen schreiben, bzw. bestehende verändern. Als sie erfährt, dass in der Vergangenheit Robben in Gefahr geraten sind, wusste sie sofort, dass schon ein neues Abenteuer auf sie und ihre Freunde wartet.

Mein älterer Sohn konnte sich sofort mit Luzie identifizieren – auch er liebt das Schreiben und Märchen.

Die Geschichte hat uns alle gut abgeholt, auch mein jüngerer Sohn war schnell begeistert.

Besonders berührt hat meinen Sohn das Thema Robbenjagd. Wir haben darüber gesprochen und es hat ihn erleichtert, dass das heute nicht mehr so ist. Die Geschichte hat uns auch zu einem Gespräch über den Schutz der Ozeane angeregt – definitiv ein Buch, das zum Nachdenken einlädt.

Für mich war es ein echtes Aha-Erlebnis, dass Hans Christian Andersens Märchen die Grundlage für Arielle und die Schneekönigin bilden. Man lernt nie aus.

Uns hat es große Freude bereitet, das Buch gemeinsam zu lesen. Perfekt als Gute-Nacht-Lektüre. Besonders gefallen haben uns der Zusammenhalt der Freunde, die Seehunde – natürlich – und dass alle Märchen ins Positive gewendet wurden.

Zusätzlich ist noch positiv hervorzuheben, dass dieses Buch von einem österreichischen Verlag stammt und auch in Österreich gedruckt worden ist. Auf der Rückseite ist auch ein 100 % KI-frei-Label zu finden. Das habe ich bisher noch nie bei einem Buch gesehen, wird aber in Zukunft bestimmt ein wichtiges Qualitätsmerkmal sein.

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Kunos Welt

KUNO KLAPPER hat nicht alle Knochen beisammen von Tina Schilp

Kuno Klappers hundertster Geburtstag steht vor der Tür. Doch – oh Schreck – eine seiner Fersen fehlt. Wurde sie gestohlen, hat er sie verloren? Wie auch immer: Bis zum Geburtstag muss sie gefunden werden.

Auf der Suche nach der Ferse – er muss nämlich am Geburtstag vollständig sein – erleben Kuno und seine Freunde allerlei witzige Abenteuer und treffen auf eine Menge dubioser und gruseliger Gestalten.

Freundschaft steht dabei im Vordergrund, und auch der Humor kommt nicht zu kurz.

Insgesamt hat uns das Buch sehr gut gefallen. Für mich als Erwachsene ist die Geschichte zwar nicht ganz schlüssig, und es bleiben einige Fragen offen, aber die Kinder machen sich darüber keine großen Gedanken und tauchen gerne in Kunos Welt ein. Die vielen tollen Illustrationen lockern das Leseerlebnis auf, und es gibt eine Menge zu entdecken. Das Buch ist nicht mit Text überladen und eignet sich deshalb perfekt für Leseanfänger*innen und Lesemuffel. Meine Kinder sind allgemein Fans von gruseligen Gestalten – und jetzt auch von Kuno.

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tiptoi für ältere Kinder

tiptoi® - Die Erde: Ozeane, Wetter und Vulkane von Luise Terstegen

Ich war schon sehr neugierig auf die neue tiptoi-Reihe für ältere Kinder von 6–10 Jahren. Eigentlich dachte ich, dass bald das Ende unserer tiptoi-Zeit käme. Mit dieser Reihe erreicht Ravensburger aber nun auch das ältere Publikum. Mein erster Eindruck war: Wow, ein neues, größeres Format – und dann kam noch die Überraschung über die dünnen Seiten.

Der Geologe Georg, die Biologin Lara und die zwei Kinder Kiano und Yin begleiten durch das Buch. Auf insgesamt 17 Doppelseiten gibt es unendlich viel über unsere Erde zu entdecken. Die Themen umfassen u. a. die Entstehung unserer Erde, den Aufbau, das Wetter, die Pole, das Erdzeitalter, Meer, Wüste, Wald und vieles, vieles mehr. Neben den altbekannten Spielen wie Suchspielen und Geräuschespielen gibt es auch ein Quiz, das ich besonders toll finde. Das Buch ist sehr vielseitig und deckt viele verschiedene Themen ab, sodass die Kinder damit wirklich sehr lange Freude haben werden. Ich bin schon gespannt, ob es weitere Bücher dieser Reihe geben wird.

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