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Rezensionen von Streiflicht:

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Den Blickwinkel verändern

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Ist es daheim nicht eigentlich viel schöner, bequemer, gemütlicher? Und kosten tut es auch nichts oder weniger und man kann im eigenen Bett schlafen...

In ihrem Buch erklärt Regina Tödter einprägsam und gut nachvollziehbar, wie sie daheim auf Reisen geht und täglich zu Hause Urlaub macht – das verrät auch schon der Untertitel des Buches „Holistay“.

Dazu hilft es schon enorm, einfach mal den eigenen Blickwinkel zu verändern, mal anders denken und sich seine gewohnte Umgebung ansehen. Steht vor meinem Balkon vielleicht ein wunderbarer Baum, den ich aber noch nie richtig betrachtet habe? Habe ich mir jemals die Zeit genommen, meine Straße, mein Viertel, meine Stadt genauer zu erkunden? Oder vielleicht auch auf Google Maps genauer anzusehen, um zu überlegen, was ich noch alles entdecken kann. Was direkt vor mir liegt, ohne dass ich es sehe, ohne dass ich es beachte?

Ich finde es sehr interessant, wie die Autorin denkt und mit welch einfachen Mitteln man Abstand vom Alltag gewinnen kann. Das hat mir gut gefallen, vor allem auch weil sie mal andere Idee vorgestellt hat als die vielen gängigen, die man schon kennt. Mir hat zum Beispiel die Idee, im Tandem neue Sprachen zu lernen, gut gefallen. Aber auch vieles andere und ich werde das Buch sicherlich immer mal wieder zur Hand nehmen, um mir einzelne Ideen herauszugreifen. Und außerdem werde ich einige Tipps der Liste der Literarischen Entdeckungsreisen ausprobieren. Ich freu mich drauf!

Ein tolles Buch, das für jeden, der sich darauf einlässt, eine Bereicherung ist.

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Grausam und mitreißend

Die Rache bleibt von H.C. Scherf

Bereits das vorangestellte Zitat von mexikanischen Indios ist interessant und passend, finde ich: Im Rausch der Rache wird auch ein guter Mensch zur Bestie.

Wie immer bin ich sehr gespannt, wenn dieser Autor ein neues Buch veröffentlicht. Denn ich habe bereits einige gelesen und war immer wieder erschreckt-begeistert, gespannt und fasziniert.

Beeindruckend ist nicht nur der Schreibstil, der immer ganz nah am Geschehen ist, sondern auch das Tempo, in dem H.C. Scherf einen Roman nach dem anderen veröffentlicht.

Weiter geht es mit der Reihe Peter Liebig und Rita Momensen. Bereits die Vorgängerbücher waren gewaltig, brutal und sehr, sehr spannend, aber dieses Buch ist noch besser, ausgefeilter und spannender als die Vorgänger. Ich habe das Gefühl, der Autor steigert sich immer mehr.

Die Morde im Buch werden von Mal zu Mal grausamer und berührender, gerade wenn dann auch noch Kinder ins Spiel kommen. Und wenn man quasi live dabei ist.

Der vorliegende Fall ist ein besonderer, denn dieses Mal hat der Killer die Strafverfolger selbst im Auge. Die Gefahr für alle Ermittler ist groß und auch Liebig und seine Leute geraten in Gefahr. Zudem wird Liebig auch immer wieder an die grausamen Vorfälle in seinem eigenen Leben erinnert.

H.C. Scherf zeigt hier wieder einmal mehr, dass er schreiben und den Leser mitreißen kann. Und dass er gut recherchiert, indem er zum Beispiel selbst eine Nacht auf dem Friedhof verbringt – und genau das merkt man den jeweiligen Szenen dann auch an!

Ein Buch, mit dem der Autor uns wieder einmal geschickt und gleichzeitig auch fast schon brutal in die Abgründe der menschlichen Seele schickt. Während der Lektüre überrascht einen mehrfach ein Schauer, der einem eiskalt über den Rücken läuft. Auch weil man sich durchaus vorstellen kann, dass das alles auch real sein könnte.

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Grausam und mitreißend
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Spannender und interessanter Blick in Berlins Vergangenheit

Die schwarze Fee von Kerstin Ehmer

Die goldenen Zwanziger in Berlin, ein Thema, das derzeit in aller Munde ist – auch durch die beliebte Filmreihe „Babylon Berlin“. Berlin war schon immer eine faszinierende Stadt, damals muss sie es noch mehr gewesen sein als heute. Ich habe die Bücher von Volker Kutscher bereits verschlungen, lange bevor der Hype um die zugegebenermaßen tolle Filmreihe entstand.

Daran musste ich sofort denken, als ich die Beschreibung zu diesem Buch las und so waren auch meine Erwartungen sehr hoch. Und ich wurde nicht enttäuscht – im Gegenteil! Ich bin begeistert von diesem Buch, von Kommissar Spiro, der hier bereits seinen zweiten Fall bearbeitet. Auch wenn ich Teil 1 leider nicht kannte, war das kein Problem. Man konnte das Buch auch ganz wunderbar so lesen, allerdings werde ich mir das Vergnügen, den Vorgängerband auch noch zu lesen, nicht nehmen lassen.
Denn die Autorin Kerstin Ehmer schreibt wunderbar flüssig, anschaulich und zur Zeit der Goldenen Zwanziger in der deutschen Hauptstadt passend. Das macht das Leseerlebnis so authentisch, detailreich und unterhaltsam, einfach toll. Zugleich ist es natürlich auch richtig spannend und man fiebert bis zu den letzten Seiten richtig mit. Man kann das Flair dieser besonderen Zeit spüren, fast als wäre man dabei und mittendrin. Es war wie ein Sog, ich wollte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Berlin galt während der Weimarer Republik als eine der aufregendsten Städte Europas und genau das kommt auch deutlich rüber. Man wünscht sich so sehr, man könnte wenigstens einen Tag oder einen Abend dort verleben und erleben.
Eine wunderbare Mischung aus Zeitgeschichte, Krimi und Lokalkolorit, einfach herrlich! Ich will mehr davon! Gut, dass Band 1 noch vor mir liegt und dann hoffe ich einfach auf einen Nachfolger!

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Spannender und interessanter Blick in Berlins Vergangenheit
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Eindringlich und tiefgreifend

Alea Aquarius 5. Die Botschaft des Regens von Tanya Stewner

Bei dieser Reihe merkt man deutlich, dass Alea und ihre Mitstreiter älter werden. Und damit vermutlich auch die jungen Leser. Die Themen werden ernster und tiefgreifender, die Verschmutzung der Umwelt und der Meere wird erneut thematisiert – aber deutlich eindringlicher und fast schon brutal dieses Mal.

Gleichzeitig wird aber auch deutlich, wie wichtig Freundschaft, Familie und Zusammenhalt sind, dass es nur so und gemeinsam geht. Selbst der Nixenprinz rettet Aleas Leben und sie ihm auch – auch sie sind untrennbar miteinander verbunden und müssen sich helfen, um ans Ziel zu kommen. Gut gefallen hat mir, dass seine verletzliche Seite gezeigt wurde, dass erklärt wurde, warum er so schroff und schrecklich ist. Das fand ich wichtig, denn es zeigt auch, was es anrichten kann, wenn jemand gemobbt und gehänselt wird, wenn jemand denkt, niemand habe ihn gerne...

Den Schluss fand ich hart und sehr trostlos, aber trotzdem habe ich immer noch die Hoffnung, dass alles gut wird. Schließlich kann das Böse nicht gewinnen – das will ich einfach nicht akzeptieren.

Wieder gut gefallen hat mir die liebevolle Gestaltung der Seiten und des Covers. Auch die Sprache ist wunderbar kindgerecht und immer wieder passieren witzige Dinge, sodass die jungen Leser auch immer wieder lachen können – auch wenn es zwischendrin sehr ernst wird.

Ein schöne Fortsetzung, die den Leser gespannt und voller Neugier auf das nächste Buch zurücklässt.

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Beeindruckend und berührend

Stille Havel von Tim Pieper

Liest man die Kurzbeschreibung für dieses Buch, ist man schon neugierig und interessiert. Hat man die ersten Seiten gelesen, ist man noch interessierter und neugieriger, aber irgendwann, wenn man dann noch ein paar Seiten mehr gelesen hat, will man einfach immer nur noch weiterlesen und ist begeistert.

Ich fand es wirklich beeindruckend, was alles an historischen Begebenheiten im Buch vorkommt und wieviel der Autor recherchiert haben muss. Einfach toll und wirklich interessant. Nicht nur der Kriminalfall, der mich in seinen Bann gezogen hat, sondern auch das Leben von Lydia, das zeitgleich erzählt wird.

Es gefiel mir sehr, wie sich die beiden so unterschiedlichen Erzählstränge in Gegenwart und Vergangenheit immer weiter verflochten haben, um am Ende quasi zu verschmelzen.

Die Figuren sind voller Details und mit viel Liebe gezeichnet und so ist man als Leser ganz nah dran, man kann fast die Bomben im Kriegs-Berlin spüren und auch die Gefühle des Mörders kamen sehr deutlich und eindringlich rüber. Die geschichtlichen Hintergründe wirken unglaublich authentisch und mitreißend. Der Autor zeigt deutlich, dass Geschichte nicht trocken sein muss – ganz im Gegenteil! Eine tolle Verbindung von Krimi und historischem Roman, einfach herrlich!

Ich kannte die Hauptfigur Toni bisher noch nicht, was aber ein Verlust ist. Zum Glück konnte ich diesen Mangel nun beheben und werde mir auch die Vorgängerbücher noch besorgen. Ich freue mich darauf, ihn noch näher und besser kennen zu lernen und hoffe, dass es bald auch eine Fortsetzung geben wird.

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Beeindruckend und berührend
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Glücksmomente im Alltag

How to be glücklich von Christine Wunsch

Manchmal vergisst man im Alltag, vor lauter Hektik, Stress und Terminen, dass man glücklich sein kann. Das Leben besteht dann nur aus grauem Einerlei und die Sonne des Glücks kommt nicht durch. Dieses wunderbare kleine Büchlein kann hier Abhilfe schaffen. „How to be glücklich“ bietet inspirierende Texte und Listen zum Ausfüllen für mehr Glücksmomente im Alltag.

Also genau das, was wir alle oder zumindest die meisten von uns brauchen.

Erneut hat der Athesia-Verlag wieder ein kleines Schmuckstück und Kleinod geschaffen, das schon alleine beim Anblick zum Lächeln verleitet. Die Strukturierung gefällt mir sehr, die kurzen Texte eignen sich perfekt, sie in kleinen Happen zu sich zu nehmen. So habe ich immer wieder einen oder zwei Texte am Abend gelesen und anschließend ein paar Notizen gemacht. Ich bin noch nicht durch damit, daher freue ich mich auf die weiteren Seiten mit den inspirierenden und motivierenden Texten, Tipps und Listen zum Ausfüllen. Das Glück ist ja manchmal ganz klein und ich glaube fest daran, dass ein Teil meines Glücks auch in diesen Seiten stecken kann.

Besonders gut gefällt mir auch die liebevolle Gestaltung der Seiten, die fröhlichen Farben, die immer wieder abwechslungsreich aussehenden Listen mit kleinen gezeichneten Details, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Auch das macht schon ein bisschen glücklich. Ich freue mich darauf, mit diesem Buch nach mehr Glücksmomenten zu suchen und „pure Positivität in meinen Alltag“ zu bringen.

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Gelungene Fortsetzung

How to be glücklich von Christine Wunsch

Nachdem ich bereits das Vorgängerbuch „Tödliche Zeilen“ gelesen hatte, war ich sehr gespannt darauf, wie die Geschichte um Agnes Munro weitergeht. War der Vorgänger sehr persönlich, so stand dieses Mal das Theater im Vordergrund. Die rüstige ältere Dame war erneut in einen Mordfall verstrickt, der sich wieder als ziemlich brutal und grausam erwies.

Erneut meine einzige Kritik: Gar nicht mal so cosy, dieser Roman...
Das Buch hat mir wieder gut gefallen und mich gut unterhalten. Agnes ist eine interessante Hauptfigur und ich fand es auch gut, zu erfahren, wie es mit ihr persönlich weitergeht. Sicherlich muss man den Vorgänger nicht gelesen haben, um dieses Buch zu verstehen, aber es macht deutlich mehr Spaß. Agnes und ihr Umfeld sind liebevoll und detailreich beschrieben, sodass es toll ist, neben dem Kriminalfall noch mehr zu erfahren.
Der Fall selbst ist spannend, logisch aufgebaut und gut nachvollziehbar. Ich mag es, wenn alles am Ende verständlich ist und keine großen Fragen bleiben. Und das war hier genauso. Gleichzeitig war es auch wirklich spannend, weil man als Leser lange im Dunkeln tappte und sich immer wieder fragte, wer der Täter ist und warum das alles passiert ist.
Ich würde mich freuen, bald einen dritten Band dieser Reihe lesen zu können.

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Toll strukturiert und bebildert

Ernte mich im Winter von Wolfgang Palme

In der warmen Jahreszeit Gemüse anbauen, das kann ja jeder. Aber im Winter? Einfacher als man auf den ersten Blick denkt. Die Autoren haben viel ausprobiert und ihre Erfahrungen in diesem tollen, reichhaltigen Buch so detailreich, strukturiert und bebildert dargestellt, dass man es leicht nachvollziehen und sicherlich auch nachmachen kann.

Ich bin begeistert von diesem tollen Buch und freue mich schon auf den Praxistest.

Gut gefallen hat mir auch die Einteilung und Gestaltung des Buchs: Die liebevollen Bilder, die Lust auf mehr machen, die tollen Steckbriefe, die schnell, übersichtlich und auf einen Blick die wichtigsten Informationen zur jeweiligen Pflanze zeigen und die schönen Texte. Das Glossar und das alphabetische Stichwortregister runden das Buch perfekt ab. Über dieses Buch kann man nicht viel schreiben, das muss man einfach selbst gesehen haben!

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Toll strukturiert und bebildert
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Frau Merkel in Bestform

Hüttenkatz von Kaspar Panizza

Nachdem ich das Vorgängerbuch „Glückskatz“ gelesen hatte, war ich so begeistert, dass ich auch die anderen Vorgänger gekauft habe. Nun gibt es wieder eine neue Geschichte mit der schwarzen, eigensinnigen Katze Frau Merkel, die ihr Herrchen gut im Griff hat. Die beiden kommunizieren auf ihre eigene Art und Weise und sind trotz aller Querelen und Sticheleien ein Dream Team.

Im vorliegenden Fall, bei dem auf Steinböcks Klassentreffen auf einer einsamen Berghütte plötzlich zwei ehemalige Mitschüler tot sind, läuft Frau Merkel zur Bestform auf. Gemeinsam ermitteln sie und Steinböcks Team und fördern allerhand Geheimnisse zu Tage – alte und neue, schreckliche und eher lustige.

Das Buch bietet eine tolle Mischung aus Spannung, Humor und Unterhaltung. Bis zuletzt ist der Leser immer wieder im Zweifel, ob er auf der richtigen Spur ist oder ob vielleicht alles doch ganz anders war.

Gut finde ich, dass man die Vorgänger nicht kennen muss, um dieses Buch lesen zu können. Klar macht es immer mehr Spaß, den Werdegang der Protagonisten nachverfolgen zu können, aber ein Muss ist das hier nicht. Jedes Buch dieser eigenwillig-wunderbaren Reihe ist einzeln lesbar und in sich abgeschlossen.

Hoffentlich sitzt der Autor schon wieder an seinem Schreibtisch und haut für den nächsten Teil kräftig in die Tasten!

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Wunderbare Rückkehr

Die Suche nach dem Schattendorf von Annina Safran

Der erste Ausflug nach Eldrid war eines meiner Lese-Highlights im Jahr 2018. Daher war ich voller Spannung und Erwartung, wie es weitergehen würde mit Ludmilla und ihren tapferen Mitstreitern, mit ihrer Oma Mina und all den guten und bösen Geistern, Gestalten und Figuren aus unserer Welt und der wunderbaren Welt Eldrids.

Und es war eine wunderbare Rückkehr. Zwar fiel es mir anfangs etwas schwer, mich an alle Details zu erinnern, weil es doch schon eine Weile her ist, dass ich Teil 1 las, aber dann war ich direkt wieder zurück in Eldrid. Die alten Lieblingsfiguren waren plötzlich wieder ganz nah und ich war begeistert. Auch habe ich eine neue Lieblingsfigur gefunden, die mich in diesem Band ganz besonders berührt hat.

Gut gefallen hat mir, dass man hier jetzt mehr über die Hintergründe erfahren hat und auch die anderen Spiegelfamilien in Erscheinung treten.

Schon jetzt ist die Gangart deutlich härter als in Band 1, das Böse gewinnt mehr Macht und das Grauen breitet seine Flügel aus und überspannt das ganze Land. Man darf gespannt sein, was da noch alles kommt. Gut, dass Ludmilla so treue Mitstreiter hat und hoffentlich ist ihr Schatten auch hilfreich. Aik mochte ich sehr und ich bin gespannt, was er wirklich alles kann. Leider war das Buch viel zu schnell gelesen und ich hätte ewig weiterlesen können. Ich freue mich auf die drei Nachfolger, auch wenn das noch lange dauern wird. Bis dahin kann ich aber Band 1 und 2 nochmal lesen und mich darüber nochmal freuen.

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