Kunden em pfehlungen
Rezensionen von BarbaraM:
Leise, atmosphärisch und voller Familiengeheimnisse
Das Flüstern der Marsch von Katja Keweritsch
„Das Flüstern der Marsch“ von Katja Keweritsch hat mir sehr gut gefallen. Schon der Titel klingt geheimnisvoll und passt wunderbar zur Stimmung des Buches. Die Marsch, das weite Land, das reetgedeckte Haus und die besondere Atmosphäre haben mich direkt angesprochen. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, selbst dort zu stehen, den Wind zu spüren und zu ahnen, dass in dieser Familie einiges unausgesprochen geblieben ist.
Besonders gefallen hat mir, wie Katja Keweritsch die Familiengeschichte über mehrere Generationen hinweg erzählt. Nach und nach wird deutlich, wie sehr Schweigen, alte Verletzungen und unausgesprochene Wahrheiten das Leben einer Familie prägen können. Die Geschichte ist eher ruhig erzählt, aber gerade das passt für mich sehr gut zum Buch. Es ist kein Roman, der mit lauten Effekten arbeitet, sondern einer, der langsam seine Wirkung entfaltet. Die Figuren wirken menschlich und glaubwürdig. Man merkt, dass jede von ihnen ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Verletzungen und ihre eigene Sicht auf die Vergangenheit mitbringt. Besonders spannend fand ich, wie sich die einzelnen Zusammenhänge nach und nach erschließen. Dabei geht es nicht nur um ein Familiengeheimnis, sondern auch darum, wie Erinnerungen weitergegeben, verdrängt oder verschwiegen werden.
Für mich ist „Das Flüstern der Marsch“ ein stimmungsvoller und berührender Roman über Familie, Vergangenheit, Schweigen und die Frage, was unausgesprochene Geschichten mit den nächsten Generationen machen. Ein leises, atmosphärisches Buch.
Bernstein, Erwartungen und neue Entscheidungen
Die Bernsteinfischerin von Lisa Quentin
„Die Bernsteinfischerin“ von Lisa Quentin hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil ich so gern in das Leben von Edda und Julika eingetaucht bin. Die beiden Frauenfiguren stehen im Mittelpunkt und könnten auf unterschiedliche Weise kaum spannender sein.
Besonders gelungen fand ich, wie Lisa Quentin die Lebensgeschichten von Edda und Julika miteinander verknüpft.
Beide Frauen erleben, dass Erwartungen anderer Menschen ihr Leben zunächst stark beeinflussen. Gerade dadurch wirken ihre Entscheidungen später umso glaubwürdiger: Schritt für Schritt finden sie den Mut, sich davon zu lösen und ihren eigenen Weg einzuschlagen.
Auch das Thema Bernstein sammeln fand ich sehr spannend. Es ist etwas Besonderes, weil es nicht nur um einen schönen Fund am Strand geht, sondern auch um Wissen, Geduld und das Leben an der Küste. Dadurch bekommt die Geschichte eine eigene Atmosphäre, ohne dass dieser Aspekt zu sehr im Vordergrund steht.
Man begleitet Edda und Julika durch schwierige Situationen, erlebt ihre Zweifel, Hoffnungen und Wendepunkte mit und möchte immer wissen, wie es weitergeht. Die Figuren wirken nicht übertrieben perfekt, sondern menschlich und nahbar. Genau das hat mir besonders gefallen.
„Die Bernsteinfischerin“ ist für mich ein spannender und emotionaler Roman über Familie, Vergangenheit, Erwartungen und den Mut, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen. Besonders Leserinnen und Leser, die starke weibliche Figuren und Geschichten mit einem besonderen historischen Thema mögen, werden an diesem Buch ihre Freude haben.
Ich spreche eine absolute Leseempfehlung aus.
Mehr als Kräuterwissen: Hildegards ganzes Leben
Hildegard von Bingen von Maria Regina Kaiser
„Hildegard von Bingen – Die mächtigste Nonne des Mittelalters“ von Regina Maria Kaiser hat mir sehr gut gefallen. Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr, weil er lebendig, anschaulich und gut zugänglich ist. Beim Lesen konnte ich mir vieles bildlich vorstellen und mich sehr gut in die damalige Zeit hineinversetzen.
Genau das macht historische Romane für mich besonders wertvoll: wenn Geschichte nicht trocken wirkt, sondern lebendig wird.
Besonders gelungen finde ich, dass Regina Maria Kaiser Hildegard von Bingen in ihrer Gänze darstellt. Das Leben von Hildegard wird in all seinen Facetten aufgezeigt. Sie wird nicht nur auf die Kräuterkundige reduziert, als die sie in den Medien leider häufig dargestellt wird. Stattdessen zeigt die Autorin, wie vielseitig, klug, mutig und offen Hildegard war. Gleichzeitig wird sie aber auch sehr menschlich beschrieben: als Frau, die von Krankheit gebeutelt ist, mit Widerständen umgehen muss und dennoch ihren Weg findet.
Gerade diese Mischung hat mich überzeugt. Hildegard erscheint nicht wie eine ferne, unnahbare historische Figur, sondern wie ein Mensch mit Begabung, Stärke, Zweifeln und körperlichen Grenzen. Durch dieses Buch habe ich sehr viel Neues über Hildegard von Bingen erfahren und ihr Leben und Wirken noch einmal ganz anders wahrgenommen.
Für mich ist „Hildegard von Bingen“ ein sehr gelungenes Buch über eine beeindruckende Frau, die ihrer Zeit in vielerlei Hinsicht voraus war. Regina Maria Kaiser schafft es, Geschichte spannend, nahbar und zugleich respektvoll zu erzählen.
Herrlich kunterbunt, lustig und einfach zauberhaft
Drei Pudel essen eine Nudel von Elsa Klever
„Drei Pudel essen eine Nudel“ von Elsa Klever ist ein ganz wunderbares Kinderbuch, das mich sofort begeistert hat. Schon der besondere Stil ist ein echter Hingucker: herrlich kunterbunt, witzig und voller kleiner Details, die man beim Anschauen entdecken kann. Dieses Buch macht einfach gute Laune.
Besonders großartig finde ich die Reime. Sie sind lustig, einprägsam und laden Kinder ganz automatisch zum Mitsprechen ein. Ob die Katzen mit ihren Fratzen, die Bären, die etwas klären, oder die Ratten im Schatten: Hier bleibt man einfach hängen und hat sofort Lust, die Verse laut vorzulesen. Ganz nebenbei werden die Kinder auch noch spielerisch zum Zählen angeregt, ohne dass es sich nach Lernen anfühlt. Sehr gut gefällt mir außerdem, dass auf den letzten Seiten noch einmal alle Zahlen als Ziffern abgebildet sind. Das rundet das Buch schön ab und macht es auch für den Einsatz mit Kindern besonders wertvoll. Für mich ist „Drei Pudel essen eine Nudel“ ein zauberhaftes Bilderbuch mit viel Humor, tollen Reimen und einem wirklich besonderen Illustrationsstil. Ein Buch, das Kinder zum Lachen, Mitsprechen, Schauen und Zählen bringt und genau deshalb einfach großartig ist.
Interessant verwoben, aber sehr bedrückend
Über vier Leben von Pauline Hatscher
„Über vier Leben“ von Pauline Hatscher erzählt die Geschichten von vier Frauen aus unterschiedlichen Generationen einer Familie. Besonders gelungen fand ich, wie die einzelnen Lebenswege nach und nach miteinander verwoben werden und sichtbar wird, wie Erlebnisse, Verletzungen und unausgesprochene Wahrheiten über Generationen hinweg fortwirken können.
Die wechselnden Perspektiven und Zeitebenen waren interessant aufgebaut und haben dafür gesorgt, dass ich die Zusammenhänge zwischen den vier Frauen immer besser verstehen wollte. Die Geschichte greift viele ernste Themen auf und regt dazu an, über familiäre Prägungen und weitergegebene Traumata nachzudenken. Allerdings war mir die Atmosphäre des Romans insgesamt zu schwer und bedrückend. Die vielen belastenden Erfahrungen der Figuren ließen kaum Raum für leichtere oder hoffnungsvollere Momente. Dadurch fiel es mir stellenweise schwer, eine wirkliche Nähe zur Geschichte aufzubauen. Insgesamt war „Über vier Leben“ für mich ein solides Buch mit einer spannenden Grundidee und vier geschickt miteinander verbundenen Lebensgeschichten. Die tiefgründige Auseinandersetzung mit den Schicksalen der Frauen ist eindringlich, für meinen persönlichen Geschmack überwog jedoch die Schwere des Romans zu sehr.
Anders sein ist wunderbar
Die Anderen von Kobi Yamada
„Die Anderen“ von Kobi Yamada hat mir wirklich richtig gut gefallen. Schon beim Lesen merkt man, dass dieses Buch viel mehr ist als eine schöne Geschichte. Es steckt eine wichtige Botschaft darin, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen gebrauchen können. Und seien wir ehrlich: Erwachsene brauchen manchmal mindestens genauso dringend eine Erinnerung daran, dass Anderssein nichts Schlimmes ist.
Das Buch zeigt auf einfühlsame Weise, wie schnell Menschen jemanden als „anders“ abstempeln können, obwohl genau diese Unterschiede unsere Welt eigentlich spannend, bunt und besonders machen. Die Geschichte lädt dazu ein, offen aufeinander zuzugehen, neugierig zu bleiben und nicht sofort zu urteilen. Dabei wirkt sie nie belehrend, sondern warmherzig und sehr berührend.
Besonders gefallen haben mir die liebevollen Illustrationen von Charles Santoso. Sie passen wunderbar zur ruhigen, nachdenklichen Sprache und machen die Geschichte noch ausdrucksstärker. Man kann das Buch wunderbar gemeinsam lesen, über einzelne Szenen sprechen und anschließend überlegen, was „anders“ eigentlich bedeutet und warum es vielleicht sogar ziemlich toll ist, nicht immer genauso zu sein wie alle anderen.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, „Die Anderen“ in meiner Klasse vorzulesen. Es eignet sich hervorragend, um mit Kindern über Freundschaft, Vielfalt, Vorurteile und Mut zu sprechen. Für mich ist es ein Kinderbuch, das nicht nur ins Bücherregal gehört, sondern direkt ins Herz.
Über das Loslassen und Wiederfinden
Fünf, sechs, sieben, acht von Ewald Arenz
Als begeisterte Leserin von Ewald Arenz habe ich mich sehr auf seinen neuen Roman „Fünf, sechs, sieben, acht“ gefreut. Und wieder einmal hat mich der Autor vollkommen überzeugt. Ewald Arenz besitzt die besondere Gabe, von den großen Fragen des Lebens zu erzählen, ohne laut werden zu müssen. Seine Geschichten leben von den leisen Tönen, von seinen Figuren und von einer Sprache, die mich jedes Mal aufs Neue begeistert.
Im Mittelpunkt steht Anton, ein 60-jähriger Tänzer, der sein Leben lang für seine Leidenschaft gelebt hat. Als ihm eine berufliche Enttäuschung widerfährt, gerät vieles ins Wanken. Gleichzeitig holen ihn Erinnerungen an eine große Liebe ein, die vor vielen Jahren plötzlich aus seinem Leben verschwand. Er macht sich auf die Suche nach Antworten und begibt sich auf eine Reise, die weit mehr ist als nur eine Reise in ein anderes Land.
Ewald Arenz gelingt es erneut, seine Figuren mit großer Wärme und Menschlichkeit zu zeichnen. Besonders die Beziehung zwischen Anton und Emma hat mich sehr berührt. Ihre Konflikte, ihre Verletzungen, aber auch ihre Verbundenheit wirken authentisch und lebensnah. Ich konnte ihre Gedanken und Gefühle jederzeit nachvollziehen und habe sie während des Lesens gerne begleitet.
Was mich besonders beeindruckt hat, ist erneut das außergewöhnliche Sprachgefühl des Autors. Seine Sprache ist feinfühlig, präzise und poetisch, ohne jemals kitschig zu werden. Er schafft es, selbst alltägliche Momente mit Bedeutung zu füllen und den Leser ganz nah an seine Figuren heranzuführen. Genau das liebe ich an seinen Romanen so sehr.
Darüber hinaus erzählt „Fünf, sechs, sieben, acht“ von Vergänglichkeit, vom Älterwerden, von verpassten Chancen und von der Frage, ob es jemals zu spät ist, sein Leben neu zu betrachten. Diese Themen behandelt Ewald Arenz mit großer Sensibilität und einer beeindruckenden Menschenkenntnis.
Ein wunderschönes Buch über Selbstliebe und Einzigartigkeit
Wie gut, dass ich ICH bin von Britta Kiwit
Als ich „Wie gut, dass ich ICH bin“ gelesen habe, hat mich das Buch sofort berührt. Die Botschaft, dass jeder Mensch einzigartig ist und sich nicht verstellen muss, um wertvoll zu sein, finde ich besonders wichtig. Gerade in einer Zeit, in der viele Kinder sich mit anderen vergleichen, vermittelt das Buch auf eine sehr liebevolle Weise, dass man genauso gut ist, wie man ist.
Mir hat gefallen, dass die Geschichte nicht belehrend wirkt. Stattdessen werden die Leserinnen und Leser dazu ermutigt, über sich selbst nachzudenken und die eigenen Stärken zu erkennen. Während des Lesens hatte ich das Gefühl, dass das Buch Kindern Mut machen möchte, an sich selbst zu glauben und sich nicht von den Meinungen anderer verunsichern zu lassen.
Auch die Illustrationen haben mir sehr gut gefallen. Sie sind bunt, freundlich und passen perfekt zur positiven Stimmung des Buches. Dadurch macht es Spaß, die Seiten anzuschauen, und die Botschaften werden noch verständlicher.
Besonders schön fand ich, dass das Buch nicht nur für Kinder etwas bereithält. Auch als älterer Leser wird man daran erinnert, dass niemand perfekt sein muss und dass jeder Mensch seine eigenen Stärken und Besonderheiten hat. Diese einfache, aber wichtige Botschaft ist mir nach dem Lesen im Gedächtnis geblieben.
Insgesamt hat mir „Wie gut, dass ich ICH bin“ sehr gut gefallen. Es ist ein warmherziges und ermutigendes Buch, das Kindern Selbstvertrauen schenken kann und gleichzeitig auch Erwachsene zum Nachdenken anregt. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Ein Volltreffer für kleine Fußballfans!
Kosmos SchlauFUX Fußball, von Birk Grüling
Ich bin wirklich begeistert von dem Buch „Fußball“ von Dirk Grünling. Für mich ist das Konzept nahezu unschlagbar: Kinder werden hier nicht einfach nur mit Informationen „gefüttert“, sondern wirklich ernst genommen und dazu eingeladen, sich auf ihre ganz eigene Art Wissen rund um den Ball anzueignen.
Genau das macht dieses Buch so besonders.
Erschienen ist das Buch im Kosmos Verlag und gehört zur Reihe SchlauFUX. Auf unglaublichen 64 Seiten stecken hier nicht nur jede Menge fundierte Informationen, sondern auch herrliche Fotos, die das Gelesene lebendig machen und zusätzlich begeistern.
Besonders gut gefallen mir die klar strukturierten Kategorien, die durch gleichbleibende Icons sofort erkennbar sind. Das sorgt für Orientierung und macht es auch jüngeren Leserinnen und Lesern leicht, sich zurechtzufinden und gezielt in Themen einzutauchen, die sie gerade interessieren.
Inhaltlich lässt das Buch für mich keine Wünsche offen. Es deckt wirklich alles ab, was man über Fußball wissen kann: von den Anfängen des Spiels über große Superstars und Vereine bis hin zu Taktik, kuriosen Fakten und spannenden Einblicken in den Frauenfußball. Auch Themen wie Fußball auf verschiedenen Kontinenten, die Bundesliga, wichtige Trophäen und Pokale, die Rolle der FIFA sowie Fußball im Fernsehen und Radio werden anschaulich behandelt.
Ich habe das Gefühl, dass hier ein echtes Gesamtpaket entstanden ist. Es ist so umfassend, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass irgendetwas Wichtiges fehlt. Mein kleiner Fußballexperte wird dieses Buch ganz sicher nicht mehr aus der Hand legen. Für alle fußballbegeisterten Kinder ist es aus meiner Sicht eine absolute Empfehlung.
Ferris Geschichte: Mut statt Schweigen
Ferri von Gertraud Mesner; Beate Welsch
Ich habe das Kinderbuch „Ferri – Mutig ist, wer Hilfe holt!“ von Gertraud Mesner gelesen und finde, dass es ein sehr wichtiges und zugleich sensibles Thema aufgreift: Mobbing. Die Geschichte ist in einer einfachen und klar verständlichen Sprache geschrieben, sodass auch jüngere Kinder gut folgen können.
Im Mittelpunkt steht der kleine Fisch Ferri, der eigentlich ein glückliches Leben führt – bis er plötzlich ohne erkennbaren Grund von anderen geärgert und schließlich richtig gemobbt wird. Für mich war besonders eindrücklich, wie nachvollziehbar seine Gefühle dargestellt werden. Es ist gut zu verstehen, dass ihn diese Situation stark belastet und sogar krank macht.
Ich finde es sehr realistisch, dass Ferri sich zunächst nicht traut, mit seinen Eltern darüber zu sprechen. Umso wichtiger ist die Rolle des Wals, der alles beobachtet hat und sich Ferri geduldig zuwendet. Mir gefällt besonders, wie er versucht zu erklären, warum andere sich verletzend verhalten könnten, gleichzeitig aber ganz klar macht, dass Mobbing niemals in Ordnung ist. Die Botschaft, dass jeder genau so richtig ist, wie er ist, wird dabei sehr schön vermittelt.
Meiner Meinung nach ist das Buch besonders wertvoll, weil es Kinder dazu ermutigt, sich Hilfe zu holen und zeigt, dass das ein mutiger Schritt ist. Da das Thema sehr ernst ist, halte ich es für wichtig, das Buch gemeinsam mit Kindern zu lesen und anschließend darüber zu sprechen.
Auch die Illustrationen haben mir sehr gut gefallen, da sie das Gelesene wunderbar unterstützen. Besonders hilfreich finde ich zudem die Impulse im hinteren Teil des Buches, die sich an Eltern und pädagogische Fachkräfte richten und den Umgang mit dem Thema Mobbing vertiefen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass sich manche Kinder in Ferri wiederfinden, aber auch, dass einige ihr eigenes Verhalten in den mobbenden Meerestieren erkennen.
Insgesamt halte ich „Ferri – Mutig ist, wer Hilfe holt!“ für ein einfühlsames und wichtiges Kinderbuch, das einen wertvollen Beitrag zur Prävention leistet.
Ich spreche eine klare Leseempfehlung mit gleichzeitiger und/oder anschließender Nachbesprechung aus.











