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Rezensionen von begine:

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Spätsommer 1929

Die Passage nach Maskat von Cay Rademacher



Der Schriftsteller Cay Rademacher besticht mit gehobener Sprache.

In dem Roman „Die Passage nach Maskat“ erleben wir die Reise in der ersten Klasse. Viele Reisende sind dubiose Charaktere.
Es ist der Spätsommer 1929.

Die Reise wird aus der Sicht des dem Bildjournalist Theodor Jung erzählt .

Er begleitet seine Frau Dora, seine Schwiegereltern und seinen Schwager.
Plötzlich verschwindet Dora und die Familie behauptet, sie wäre zu Hause geblieben. Theo zweifelt schon an seinem Verstand. Die Stimmung ist verwirrend und gefährlich. Es gibt einige Tote und Theo sucht immer noch seine Frau.

Die Auflösung konnte ich nicht schlüssig vorstellen.

Der Autor berichtet gekonnt von der Reise und Umgebung, so das man beim Lesen alles vor sich sieht. Man sieht den Suezkanal und in Maskat richt man die Gewürze.Es war eine tolle Reise.Schon das Cover zeigt den Luxusdampfer und macht Lust, das Buch zu lesen.

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Spätsommer 1929
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Im Widerstand

Die Wagemutige von Caroline Bernard



Caroline Bernard ist das Pseudonym der Literaturwissenschaftlerin Tanja Schlie.

Die Wagemutige, ist ein Roman über die Widerstandskämpferin Lisa Fitko. Sie hat jahrelang mit ihre, Mann Hans, Flüchtlingen bei der Flucht von Frankreich nach Spanien über die Pyrenäen. Da konnten die Flüchtlinge mit dem Schiff weiterkommen.

Darunter waren viele bekannte Namen.

Lisa Fitko hat selbst über ihre Aktionen Biografien geschrieben.

Die Autorin hat sich an die Vorgaben gehalten, hat ihr aber eine Geschichte angedichtet.

Als der Krieg begann war Lisa in Frankreich. Die Franzosen steckten viele Deutsche in Internierungslager. Auch Lisa wurde interniert. Da Traf sie auch Hanna Ahrend.
Mit einer Paulette freundet sie sich an. Die Autorin konnte diese Paulette als eine Paula identifizieren.

Dadurch, das vieles in dem Roman Tatsachen entspricht ist es ein Stück Zeitgeschichte.

Der Roman lies sich gut. Lisa wurde als sympathische Frau dargestellt.

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Im Widerstand
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Eine Reise ums Überleben

Wo vielleicht das Leben wartet von Gusel Jachina



Die russische Schriftstellerin Gusel Jachina ist in Kasan geboren.

Wo vielleicht das Leben wartet ist ein besonderes Buch.
Dia Autorin hat in Archiven und anderer Lektüre recherchiert. !920 bis 1923 war in Russland eine schlimme Hungersnot. Was muss in Eltern vorgehen, wenn sie ihre Kinder vor dem Kinderheim aussetzen.

Ein Zug soll 500 Kinder aus den Kinderheimen nach Samarkand bringen, damit sie nicht mehr hungern und frieren müssen.

Der Lokomotivführer kämpft für jedes Kind.
In Kasan im Wolgagebiet soll die Reise starten.

Gusel Jachina bringt diese Geschichte zu einer großen Sache. Nach dem Roman Die Wolgakinder ist das wieder ein Blick in die Armut.
Teilweise ist es ein dramatisches Leseerlebnis.

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Eine Reise ums Überleben
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Ermittler mit Knacksen

Bruch: Ein dunkler Ort von Frank Goldammer



Der Schriftsteller Frank Goldammer lässt seinen Krimi „Bruch“ in seiner Heimatstadt Dresden spielen.

Es gibt zwei Protagonisten, den Kommissar Simon Bruch und die neu nach Dresden versanden Nicola Schauer. Die Beiden haben gediegene Charaktere. Bruch nimmt starke Medikamente und Niclole Schauer ist leicht aggressiv.

Der Roman um fasst eine Woche.

Ein zwölfjähriges Mädchen ist verschwunden. Vor zwei Jahren war schon einmal ein Mädchen verschwunden, das nach zwei Wochen wieder auftauchte, aber nicht erzählte, wo sie war.

Dann gibt es noch einen baufälligen Hof, in denen die beiden nach dem Mädchen suchten. Die alte Besitzerin soll gestorben sein. Es gicht das Gerücht, sie spuke.
Für Kinder wurde der Hof zu einer Mutprobe.
Der Autor hat einen brillanten Stil, er lässt den Krimi spannend werden.
Man wird zu gruseligen Übernachtungen auf dem Hof mitgenommen.
Der Krimi ist gut lesbar.

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Ermittler mit Knacksen
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Ein Jahrhundert Lebensgeschichte

Violeta von Isabel Allende




Die Schriftstellerin Isabel Allende schreibt einfühlsam und spannend.

Der Roman „Violeta“ ist besonders eindrucksvoll. Violeta ist 1920 geboren und der Roman wird von ihren Erinnerungen gesponnen. Viaóleta wurde in eine reiche Familie geboren. Aber in der Weltwirtschaftskrise änderte sich das.

Ihr ältester Bruder kümmerte sich um die Frauen der Familie.

Es beginnt mit der spanischen Grippe vialeta entwickelt sich zu einer starken Frau-und endet mit dem Coronavirus.
Violeta schreibt in Briefform an ihren Enkel Camillo.
Besonders eindrucksvoll ist die Erziehungsmethode ihrer Gouvernante. Deren Leben bereichert den Roman.
Sie hat Vialeta zu dem gemacht, was sie jetzt darstellt.

Violeta wird eine starke Frau, die ihr Leben meistert.

Besonders tragisch und detailliert ist die Politik in diesem Lateinamerikanischen Land dargestellt.

Das Hörbuch wird von Angela Winkler gesprochen. Deren Stimme passt perfekt zu der älteren Vialeta. Der Roman hat einen getragenen Stil, so wie das zu Briefen wunderbar passt.

Der Roman it lesenswert.

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Melancholisch

Die Rückkehr der Kraniche von Romy Fölck



Die Schriftstellerin Romy Fölck schreibt in ihrem Roman „Die Rückkehr der Kraniche“ über eine Familie in der viel verschwiegen wird.
Da ist Wilhelmine, die herzkrank ist, aber nicht ins Krankenhaus will.
Ihre älteste Tochter ist im Elternhaus geblieben, damit Wilhelmine Hilfe hat.
Die jüngere Tochter Freya hat schon in jungen Jahre das Elternhaus verlassen und ihr Leben in Berlin aufgebaut.

Gretes Tochter Anne ist 29 Jahre alt und ihre Mutter hat die ganze Zeit über den Vater geschwiegen.

Jetzt, wo es Wilhelmine schlecht geht, kommen alle zusamen. Die ganze Familie ändert sich.

Die Autorin versteht es gut die Stimmungen der Frauen einfangen.
Sie zeigt, das das Verschweigen nicht förderlich ist. Das Leben der Vier wäre leichter verlaufen, wenn man zu den Gefühlen steht.

Sehr schön hat sie auch die Natur eingefügt. Man hört die Vögel singen und den Tanz der Kraniche.

Der Roman liest sich richtig schön, einfühlsam und eindrucksvoll.

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Die Mutter hat rübergemacht

Triskele von Miku Sophie Kühmel



Von der Schriftstellerin Miku Sophie Kühler habe ich schon einen Roman gelesen.

Aber dieser Roman „Triskel“ gefällt mir viel besser.
Drei Schwestern kommen zusammen, weil sich ihre Mutter , die an Depressionen litt, den Freitod gewählt hat.

Die Älteste ist 48 und die Jüngste knapp 16 Jahre alt.

Die Autorin lässt jede von ihren Empfindungen erzählen. Sie hat jeder einen anderen Charakter gegeben.

Dieser Roman ist gut gemacht.. Die Autorin schreibt fesselnd, einfühlsam und munter.
Dieser Roman bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.

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Schwungvoll

Robuste Herzen von Volker Jarck



Der Schriftsteller Volker Jarck schreibt schwungvoll und poetisch.

Sein Roman „Robuste Herzen“ erzählt von verschiedenen Lebenskrisen einer Familie. Das ist wortgewandt geschrieben.
Die Schicksale der Geschwister ist nicht s besonderes, so geht es fast in jeder Familie zu. Von dem Autor werden sie aber doch besonders.

Katja, Milena und Leon haben eine innige Beziehung.
Katja ist gerade von ihrem Mann verlasen worden. Milena bekommt ihr zweites Kind und Leon hat sich von seiner Freundin getrennt.
Da passt der Titel robuste Herzen ausnahmsweise richtig gut.

Der Roman liest sich einmalig gut.

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Thriller zum Gruseln

Elternhaus von Jennifer Mentges



Die Schriftstellerin Jennifer Mentges lässt den Leser in ihrem Roman „Elternhaus“ ein Grauen erleben.
Die Personen in dem Roman sind noch kaputter als erwartet.Am Anfang ärgerten mich die Allüren der Männer.

Da verstehe ich erst nicht, warum Ivetta Winkler von ihrem Mann Bernhard klein machen lässt.

Tobias Hansen beobachtet immer wieder eine Villa in Hamburg, in die dann Ivette mit ihrer Familie einzieht.

Da lernen wir den Psychopathen Tobias erst richtig kennen.

Die Autorin lässt diesen Thriller spannend und ungemein fesselnd werden. Ihre Fantasie sind da keine Grenzen beschieden. Man lernt das Grauen kennen und zittert mit den Kindern. Und hat Angst um sie.

Immer wieder kommen auch Einblicke in die Vergangenheit zu Wort.

Und dann gibt es am Ende noch eine ungeahnte Wendung.Der Thriller ist brillant und unterhaltend.Die Autorin versteht es gut zu schreiben.

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Aktuelles Thema

Dieser Beitrag wurde entfernt von Hanna Bervoets



Die Niederländische Schriftstellerin Hanna Bervoetss erfasst mit dem Roman
„Dieser Eintrag wurde entfernt“ ein aktuelles Thema.

Erst hatte mich der Titel abgestoßen, aber dann begann ich zu lesen und erkannte die Wahrheit in ihm.

Wer hat sich nicht schon in solch einem Center angerufen, aber Hilfe bekommt man nicht, da muss man sich schon zwingen nicht ausfallend zu werden.

Die Arbeitsbedingungen sind genau und ehrlich, so, wie die Protagonistin sie schildert.

Die Geschichte an sich ist nicht neu, denn ich habe eine Bekannte, der es genauso erging. Erst war sie Begeistert, aber dann war sie mal zu freundlich zu einer Anruferin und sie konnte gehen.

Durch die festgesetzten Zeiten wird alles Stress und das Arbeitsklima schwindet.

Die Autorin schreibt flüssig und direkt, so das die Geschichte gut lesbar ist.
Der Roman liest sich gut und ich kann ihn weiter empfehlen.

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Aktuelles Thema