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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von begine:

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Berührend

Der Sommer der blauen Nächte von Stefanie Gregg

Stefanie Gregg ist für mich eine Neuentdeckung. „ Der Sommer der blauen Nächte“ ist ein berührender toller Roman.

Jules Mutter ist gestorben und beim Aufräumen, gemeinsam mit ihrem Bruder, interessiert sie sich hauptsächlich für die Dinge, mit denen die Mutter am meisten gelebt hatte. Dabei findet Jule Bilder eines fremden Mannes, sie dachte doch die Eltern wären glücklich gewesen.

Sie sucht in ihren eigenen Erinnerungen und fährt nach Italien in die Villa, wo sie mit ihrer Mutter war. Die Mutter war eine begeisterte Malerin.
Die Bewohner erinnern sich noch an die Mutter.
Manchmal kann ich ihren Ärger ja nicht verstehen, Eltern haben auch ein Recht auf Glück und wenn die Kinder auch glücklich sind, ist doch alles in Ordnung.
Mir hat gefallen, wie Jule über ihre Arbeit als Therapeutin erzählt.

Es war ein besonderes Vergnügen über Jules Vergangenheitsbewältigung zu lesen. Stefanie Gregg hat einen farbigen unterhaltsamen Schreibstil.
Der Roman fasziniert und unterhält, was will man mehr.

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Berührend
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Sarahs Suche

Ohne ein einziges Wort von Rosie Walsh


Ohne ein einziges Wort von Rosie Walsh, die Übersetzerin ist Stefanie Retterbush. Das Buch erscheint im Goldmann Verlag

Sarah und Eddie haben 7 Tage, an denen sie verliebt waren und zusammenbleiben wollten. Eddie fährt in seinen Urlaub und Sarah hört nichts mehr von ihm. Dann liest man von Sarahs Gedanken und ihrer Suche nach Eddie über Facebook und direkt.

Aber er ist weg, ohne ein einziges Wort. Die Suche nach Eddie war ja ganz romantisch, aber meiner Meining nach nicht so realistisch.
In dem Roman geht es um eine alte Schuld, um Liebe und Verlassenheit. Die Erklärung ist ziemlich überraschend und ich kann es verstehen. Die Nebenfiguren sind auch mit guten Charakteren versehen. Mit dem Ende hatte ich nicht gerechnet, ist aber in Ordnung und besser als gedacht.

Das Cover ist romantisch mit den Blüten und Schattenumrissen auf hellblauem Grund.
Die Autorin Rosie Walsh schreibt emotional und mit Gefühl. Der Roman hat mich gut unterhalten.

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Sarahs Suche
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Fesselnd

Mordsg'schicht von Julia Wallner

Die Autorin Julia Wallners Roman „Mordsg´schicht . Ein Fall für Ahnenforscherin Juliana Kallberger“ ist gut und interessant geschrieben. Für mich ein Muss, denn ich bin auch vom Ahnenforschungsvirus infiziert.

Juliana betreibt einen Blog mit ihrer Ahnenforschung. Sie und ihr Mann Georg sind in das Dörfchen Zwirnbach gezogen, in die Heimat Georgs.

Bei der Ahnenforschung findet sie bei den Vorfahren ihres Mannes einen Mann, der sich 1902. Durch den Eintrag im Familienstammbuch, stutzt sie und forscht jetzt nach anderen Verwandten, ob jemand mehr weiß. Langsam lernt sie immer mehr Familienmitglieder kennen. Die Personen werden alle mit verschieden Charakteren versehen. Ein wunderbares Puzzle wird zusammengesteckt.

Die Autorin versteht es blendend den Roman fesselnd zu schreiben. Wie sie diese Familie zusammen bringt, ist gut. Die Dialoge sind gut durchdacht. Ich habe diesen Roman mit Freude gelesen und kann ihn gerne empfehlen.

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Fesselnd
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Agnetas Erbe

Die Frauen vom Löwenhof – Agnetas Erbe von Corina Bomann

Corina Bomann kenne ich schon von vielen Romanen. Dieses Mal geht es nach Schweden. „Die Frauen vom Löwenhof – Agnetas Erbe“ ist der Auftakt zu einer Dreiteiligen Saga und ist ein historischer Roman vom Ullstein Verlag. Dieser Teil umfasst die Jahre 1913 bis 1915.

Agneta hat sich mit ihren Eltern überworfen und studiert Malerei in Stockholm und gehört zu den Frauenrechtlerinnen.

Da kommt das Telegramm ihrer Mutter, Vater und Bruder sind verunglückt. Sie muss zurück zum Löwenhof, sie ist die letzte Erbin und wird zu Gräfin Agneta. Ihre Mutter setzt sehr auf Etikette, aber mit der Zeit wird sie menschlicher. Der Löwenhof ist ein bedeutendes Gut, in dem das Kronprinzenpaar öfter zu einem Aufenthalt kommt. Agnetha versucht alles mit neuem Wind zu führen. Sie möchte aus Lieb heiraten, aber so richtig fehlt ihr das Glück mit den Männern.

Corina Bomann ist mit diesem Roman zu Hochleistungen aufgestiegen. Sie lässt uns an den Zeiten teilnehmen. In Stockholm den Kampf der Frauenrechtler und später im Löwenhof, den Kampf um das Gut. Die Frauen haben es schwer gegen die Ansichten der Männer.

Dieses ist wieder ein beeindruckender Roman, in den man eintauchen kann. Ich möchte ihn gerne weiter empfehlen.

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Agnetas Erbe
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4. Fall

Das Grab unter Zedern von Remy Eyssen

Remy Eyssens Roman „ Das Grab unter Zedern“ ist der 4. Fall mit dem aus Deutschland stammenden Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter. Für mich ist der Erste, aber das stört nicht, man kann ihn ohne Vorkenntnisse lesen. Der Krimi spielt in der Provence. Der Krimi ist vom Ullstein Verlag

Ein Vater soll seine Tochter umgebracht haben.

Nach Jahren wird er vom Berufungsgericht freigesprochen. Für ihn beginnt eine schlimme Zeit. Die Nachbarn sind aufgebracht. Die Polizei muss diesen Fall neu aufrollen.
Al nächster Fall wird am Strand ein Toter angeschwemmt Leon ist sich sicher, das es kein Unfall ist. Er unternimmt eigene Nachforschungen, die nicht allen gefallen.
Die Dialoge zwischen Leon und seiner Lebensgefährtin Isabelle Morell der Stellvertretende Polizeichefin und deren Tochter Lilou sind interessant. Es wird noch ungemein aufregend.

Der Autor versteht es die Situationen wunderbar darzustellen. Der Roman ist vom Anfang bis zum Ende fesselnd und spannend. Er verwebt Arbeit und Privates, so gefallen mir Krimis. Da werde ich gerne weitere von Remy Eyssen lese. Ich kann ihn empfehlen.

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Fesselnd

Das Grab unter Zedern von Remy Eyssen

Erri de Lucas hat schon einige bedeutende Romane geschrieben. Der neuer Roman „ Den Himmel finden“ ist eine gute Lektüre aus Italien.
Der Protagonist ist ein namenloser Erzähler, der als Bildhauer und Bergführer tätig ist. Nach einem Streit muss er das Dorf verlassen. Er besucht einige Kirchen um vielleicht einen Auftrag zu bekommen.

In einem Bischofssitz soll er eine lebensgroße Christusfigur aus Marmor restaurieren. Der Figur war mit einem Lendenschurz versehen und der Bischof will ihn nackt haben.

Der Autor lässt uns jetzt am Gedankengang des Erzähler teilnehmen. Er der eigentlich nicht gläubig ist, denkt über die Empfindungen Jesus bei der Kreuzigung nach.Sehr wichtig scheint es zu sein, wie der Künstler an die Sache ging. Er befragt den Bischof und einen Rabbi. Er geht ungewöhnliche Wege.

Der Bestsellerautor Erri de Luca versteht sein Handwerk. Auch wenn der Erzähler namenlos ist, wird er mir lebendig ins Bild gesetzt.

Der Roman konnte mich fesseln und ich möchte ihn empfehlen.

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bittersüß

Das Grab unter Zedern von Remy Eyssen

Annas (fast) perfekte Hochzeit ist ein wirklich guter Frauen- und Liebesroman geschrieben von Marion Stieglitz
Er ist mit 320 Seiten von feelings am 2.Mai 2018 erschienen. Die Aufmachung ist perfekt und besonders ansprechend, über jedem Kapitel gibt es einen Kalenderspruch. Einer ist von Oscar Wilde: Am Ende wird alles gut.

Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.

Die Protagonistin Anna bezaubert durch ihre romantische Art. Wie sie Silvester die ganze Zeit auf einen Heiratsantrag ihres Freundes Bernd wartet, konnte mich einfangen.Wie es dann geschieht fand ich witzig. Im September soll die Hochzeit sein. Enorm was so alles schief gehen kann. Bernd ist leider nicht romantisch, sondern eher nüchtern. Leider ist er von ihrem Vintage Salon nicht so interessiert. Er ist trotzdem ein netter Kerl.
Gott sei Dank gibt es noch Annas Freundin Katja und die Angestellte Ute, die ihr helfen.
Fazit
Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und bezaubernd.
Der Roman besticht durch berührende Dialoge. Er hat mich angesprochen und ich kann ihn empfehlen So richtig ein Buch zum Mitfühlen.

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Eine Lebensgeschichte

Das einfache Leben von Remy Eyssen

Das einfache Leben ist der erste Roman von Marie Brunntaler und wird vom Eisele Verlag verlegt. Sie ist wie ihre Protagonistinnen aus dem Südschwarzwald.

Dieser Roman ist gut geschrieben. Man kann super in diese Zeit eintauchen. Die Schwestern Elisabeth und Adele Kohlbrenner sind in ihrer Jugend aus Dachsberg in die Stadt gezogen um mehr aus ihrem Leben machen.

Sie kommen nach über 20 Jahren wieder zurück. Elisabeth war in Bonn, dort hatte sie auch genau wie die Autorin, Willy Brand kennengelernt. Sie will den Hof wieder aufbauen. Adele erscheint auch und wir können die verschiedenen Charaktere der Schwestern kennen lernen.
Diese Geschichte ist interessant, wie man das einfache Leben auf dem Dachsberg, miterleben kann. Trotz allen Abraten pflanzt Elisabeth auf einer Anhöhe einen Rosengarten. Es gibt Rückschläge, aber Elisabeth macht weiter. Das braucht die ganze Arbeitskraft und viel Energie.

Marie Brunntaler hat diese Lebensgeschichte mit Höhen und Tiefen geschrieben. So wie das Leben eben spielt. Ich habe die Lesestunden genossen. Im Schwarzwald fühle ich mich als Leserin wohl und lerne ihn kennen.
Ein beeindruckender Roman, den ich gerne weiter empfehlen möchte.

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Linienbus auf Reisen

Ans Meer von René Freund

Rene Freund lässt seine Personen in diesem Roman „Ans Meer“ an einer Reise mit dem Linienbus teilnehmen. Es ist eine berührende warmherzige Geschichte.
Anton fährt einen Linienbus. Er hat gerade eine Krise, seine Mutter klammert, seine Freundin Doris scheint Männerbesuch zu haben.

Dann steigt die kleine Annika mit ihrer krebskranken Mutter Carla ein, sie wollen ans Meer nach Italien,in den Ort aus dem Carla kommt.

Er lässt sich überreden und es geht los, zusammen mit Annikas bester Freundin Helena, mit derem Bruder Ferdinand und Eva. Später entdecken sie noch, das die demenzkranke Frau Prenosil im Bus sitzt.
Es wird eine aufregende nette Reise, immer mit dem Blick auf Clara.

Daneben die Liebesgeschichte von Anton und Doris.
Rene Freund hat eine gute Art seine Romane zu schreiben seine Figuren werden lebendig. Dieser Roman hat mich total erreicht, er liest sich wunderbar, teils mit Witz, aber dann auch etwas traurig.

Das Cover mit der naiven Malerei passt gut. Der Roman ist kurz gehalten, aber er hat es in sich, Ich bin nur so durch gerauscht und ich möchte ihn gern weiter empfehlen.

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Krimi aus der Provence

Ans Meer von René Freund

Dieser Krimi ist interessant mit viel Lokalkolorit. Ein Gentleman in Arles – Mörderische Machenschaften ist ein Provence Krimi mit Peter Smith als ersten Fall.
Der Autor Anthony Coles lebt genau wie sein Protagonist in Arles. Der Übersetzer ist Michael Windgassen.

Peter Smith hat als Unternehmensberater und beim englischen Geheimdienst gearbeitet und will jetzt in Arles sein Rentnerdasein genießen.

Durch Zufall gerät er in einen mysteriösen Mordfall. Er wird von der Witwe um Hilfe gebeten. Dabei findet er im Computer des Opfers einiges. Dadurch wird er auch noch von der Marseiller Mafia heimgesucht. Er lebt dann ganz schön gefährlich aber mit grandioser Art wird er damit fertig.
Peter Smiths Methoden sind angenehm zu lesen. Zwischendurch lernt man noch die Provence genau kennen. Seine Wanderung mit seinem Hund Arthur kann werden mir bildhaft dargestellt.Und dann werden in die Restaurants und gutes Essen mitgenommen. Da möchte ich am liebsten einmal hinfahren.

Der Autor hat einen guten flüssigen Schreibstil, obwohl es mir etwas langsam voran ging. Trotzdem wurde ich gut unterhalten.

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