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Rezensionen von begine:

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Porzellanmalerei

Das Erbe der Porzellanmalerin von Birgit Jasmund


Die Schriftstellerin Birgit Jasmund schreibt leichte historische Romane.
„Das Erbe der Porzellanmalerin“ ist der zweite Teil des Meißen Epos und findet 1750 statt. Den ersten Teil habe ich nicht gelesen, aber ich kam trotzdem gut in die Geschichte hinein. Allerdings wäre es besser, den ersten Teil vorher zu lesen.

Geraldine, die Porzellanmalerin, hat das Rittergut ihres Vaters geerbt, da gibt es aber Probleme. Ihr Halbbruder, ein Pfarrer, wird zu ihrem Widersacher.
Das Testament hatte noch eine Klausel des Großvaters. Sie muss heiraten und zwar einen Mann mit gutem Leumund.
Da kommt Frederik, dem sie schon mal einen Korb gegeben hat.
Die Autorin erklärt das Porzellanmalen sehr gut, da kann ich das Bild vor mir sehen.
Ich wurde von dem Roman gut unterhalten.

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Porzellanmalerei
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Familie Koch und ihr Café

Café Engel von Marie Lamballe


Die Schriftstellerin Marie Lamballe hat mit dem Roman „Café Engel Schicksalhafte Jahre“ den zweiten Teil der Café Engel Saga geschrieben. Er zeigt die Jahre 1951/52 in Wiesbaden. Der erste Teil spielte 1945, jetzt geht es bei der Familie Koch langsam wieder aufwärts. Aber da eröffnet nebenan ein Konkurrent Café König.

Das Café ist moderner und nimmt dem Engel die Kundschaft weg.

Hilde will das Café Engel modernisieren, das braucht viel Kraft, denn die Mutter will zuerst nicht. Hildes Mann Jean Luc fühlt sich nicht ausgelastet, da kommt es auch noch zu Spannungen.

Die Autorin lässt die Empfindungen aller Personen erzählen. Als Überschrift ist immer das Datum und der jeweiligen Erzählers. So wird der Leser richtig in die Sorgen und Kämpfe der Familie hinein gesogen.

Mir gefällt der Roman und der Schreibstil der Autorin sehr gut. Der dritte Teil der Saga ist für Anfang 2020 angekündigt, den möchte ich gerne auch lesen.

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Familie Koch und ihr Café
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Erschütternd

Die Kinder des Borgo Vecchio von Giosuè Calaciura


Der italienische Schriftsteller Giosue Calaciura hat einen interessanten Schreibstil.
Sein Roman „Die Kinder des Borgo Vecchio“ spielt im Süden einer Stadt, in dem die Bevölkerung arm ist. Er wurde von Verena von Koskull übersetzt.
Mimmo, Christofano und Celeste wachsen dort unter brutalen Umständen auf.

In dem Ort wird viel betrogen. Der arme Christofano wird von seinem Vater regelmäßig jeden Abend verprügelt. Die Kinder träumen von einem besseren Leben und das ihre Eltern tot wären. Das ist traurig..

Die Atmosphäre in dem Roman ist brutal und grausam. Er ist nicht so lang, aber es steckt einiges in ihm. Der Roman liest sich nicht so leicht, man muss aufmerksam lesen, aber es lohnt sich.

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Erschütternd
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Charmantes Marbella

Comisario Benitez und der Mord am Strand von Inez Velazquez


Die Autorin Inez Velazquez lebte einige Jahre in Spanien. Dadurch sind die Schauplätze ihrer Krimis authentisch beschrieben.
Der Krimi „Comissario Benitez und der Mord am Strand“ist der 2. der Serie.
Der Schauplatz ist Marbella. Pablo Benitez und seine neue Kollegin Paula sind sympathische Personen.

Pablos Familie ist skurril.

Die Chefin seines Patensohnes Jaime wird ermordet und er hat kein Alibi. Die Familie setzt ihn unter Druck und er macht sich Sorgen. Der ist dann auch noch verschwunden. Als ein Freund Jaimes ermordet aufgefunden wird, ist die Angst um den Neffen groß.

Die Autorin schreibt spannend, mit spanischem Flair. Der Krimi ist eine schöne abwechslungsreiche Unterhaltung mit scharmanter Atmosphäre.

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Neuauflage mit neuem Titel

Das Haus des Dämmerlichts von Barbara Dribbusch



Das Haus des Dämmerlichts von Barbara Dribbusch hat es 2016 schon unter dem Titel Schattwald gegeben. Solche Aktionen gefallen mir gar nicht.
Der Roman hat es aber verdient gelesen zu werden.
2014 wird Anne von ihrem Mann verlassen, dann bekommt sie einen Anruf, das ihre Großmutter gestorben ist.

Ihre Mutter war früh gestorben und ihr Vater hatte mit seiner Schwiegermutter kein gutes Verhältnis.
Großmutter Charlotte wohnte in Innsbruck. In ihrem Haus findet Anne Tagebücher von 1943.
Charlottes Zwillingsbruder war in Ro0land gefallen. Sie wird in das Nervensanatorium Schattwald geschickt. So erfahren wir von Entscheidungen der Politik und das es Menschen gab, die um ihre psychisch kranken Patienten kämpften.
Anne erlebt dann noch einige seltsame Dinge.
Die Geschichte wird aus Anne Perspektive erzählt.
Die Autorin hat diesen Roman spannend und fesselnd geschrieben. Das Thema ist sehr interessant. Und gut umgesetzt.

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Die neue Paula

Paulas erster Frühling von Susanne Lieder


Die Autorin Susanne Lieder hat einen ruhigen netten Schreibstil. In ihrem Roman „Paulas erster Frühling“ erzählt sie von dem Leben der 54jährigen Paula.
Sie lebt mit ihrem Mann Thilo in einem Einfamilienhaus und arbeitet in ihrer Apotheke. Ihr Leben ist ohne Höhen und Tiefen. Sie und ihr Mann leben nebeneinander her.

Die Stimmung ist so trist, das ihre Tochter lieber im Internat wohnt. Dann wird sie von Thilo verlassen.
Da wird Pauline aus ihrem Einerlei gerissen. Besonders schön ist das Zusammensein mit ihrer Schwester Iris, die am Downsyndrom leidet. Zu lesen. Iris bringt Schwung in den Roman. Iris ist 40 Jahre alt und die Autorin hat über diese Krankheit ein gutes Bild gezeichnet. Wegen der Schwester hat Paula einen sicheren Beruf erlernt, denn sie will für die Schwester da sein, wenn die Mutter mal nicht mehr ist. Der Roman endet mit einer neuen Zukunft und einer neuen Paula.

Der Roman ist ein schöner lesenswerter Frauen- und Liebesroman.

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Ein Alptraum

Paulas erster Frühling von Susanne Lieder

Ein Alptraum

Überflieger von Karin Ernst ist ein Roman über die Familie von Koppenstein. Die Eltern Niko und Claire sind Akademiker, die überzeugt sind das ihre Kinder hochbegabt sind. Das sieht auch so aus, Cordelia spielt gut Klavier und Raffi, der noch nicht zur Schule geht, kann schon lesen.

Besonders Claire lässt gegenüber ihrer Freunde die Talente ihrer Kinder heraushängen.

Aber dann kommt Raffis erster Schultag. Von dem war ich entsetzt, der reinste Chaos. Ich bin bloß froh, das meine Kinder von ihren Lehrerinnen besser behandelt wurden. Raffi tat mir da sehr leid, er kann sich in die Schulordnung nicht einfügen und will nicht mehr zur Schule gehen.
Niko und Claire meinen er wäre unterfordert und soll eine Klasse überspringen. Der Versuch schlägt fehl. Es kommt so weit, das das Jugendamt ihnen Raffi weg nimmt. Das wird für Raffi besonders tragisch und die Eltern fühlen sich hilflos.
Am Ende habe ich die Hoffnung, das Claire und die Kinder es schaffen, Niko muss noch an sich arbeiten.

Die Autorin versteht es eine interessante lesenswerte Geschichte, die es so geben kann, zu schreiben. Ich bin von dem Roman beeindruckt.

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Was für Zwillinge

Paulas erster Frühling von Susanne Lieder


Die Us-amerikanische Autorin Brenda Joyce schreibt Liebesromane.
Lanas Schuld ist der erste Roman den ich von der Autorin gelesen habe. Für diese Art Lektüre schreibt sie spannend.
Lanas Schuld handelt von den Zwillingen Lana und Kait. Die beiden hatten seit Jahren keine Verbindung, jede führt ihr eigenes Leben.

Da bittet Lana ihre Schwester um Hilfe. Kait soll ein paar Tage in deren Haut schlüpfen und sie bei Mann und Tochter vertreten.
Das wird ganz gut erzählt, obwohl mir Kait zu naiv ist und die Beziehung zu ihrem Schwager Trev gleich Zuviel Sex enthält. Ich kann mir einen Mann einfach nicht als niedlich vorstellen.
Trotz allem ist der Roman eine nette angenehme Unterhaltung.

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Die Frauen machen das

Das Lichtspielhaus - Zeit der Entscheidung von Heidi Rehn


Von der Autorin Heidi Rehn habe ich schon einiges gelesen. Ihr neues Werk „Das Lichtspielhaus – Zeit der Entscheidung“ führt uns München und fängt in den 20er Jahren an.
Es ist interessant zu lesen, wie die Kinowelt in den Jahren Veränderungen hin nahm. Die Autorin hat eine fiktive Familie geschaffen.

Die Familie Donaubauer besitzt ein mondänes Lichtspielhaus und 6 kleinere. Mit Zenzi, der Patriarchin hat die Autorin ein Unikum geschaffen. Zusammen mit ihrer Schwiegertochter kämpfen sie um ihr Weiterkommen und Weiterbestehen bis in die 1940er Jahre.
Die zwischenmenschlichen Themen sind interessant.

Heidi Rehn schreibt mit ruhiger Stimme ein besonderes Stück Zeitgeschichte. Ich war von der Geschichte gefesselt.

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Die Frauen machen das
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Wohlfühlroman

Die Töchter der Villa Weißenfels von Elaine Winter


Die Autorin Elaine Winter besticht durch ihren lockeren leichten Schreibstil.
Der Roman „Die Töchter der Villa Weißenfels“ spielt in den 20er Jahren und 2018 in Nürnberg und Münster.
In Münster erfährt Valerie, das ihre 90jährige Omi Annemarie, als Kind vertauscht worden sein muss. Sie macht sich in Nürnberg auf die Suche.

Da bin ich erstaunt das sie in den Krankenhäusern nach Erkenntnissen sucht. Zu der Zeit gab es mehr Hausgeburten.
In den 20ern fängt Lydia bei der Familie des Spielzugfabrikanten als Dienstmädchen an.
Der Juniorchef und seine Frau haben schon 2 Töchter, das nächste Kind muss unbedingt ein Sohn werden, damit es einen Erben gibt.

Diese Geschichte ist ganz interessant, natürlich nicht unbedingt alles nachvollziehbar, aber ein schöner Traum. Es gibt liebe Söhne, aber biestige Mütter.

Dieser Wohlfüllroman hat ein schönes Cover und lässt sich gut lesen.

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Wohlfühlroman