Kunden em pfehlungen
Rezensionen von shrimpdumpling:
Viel Potenzial, wenig Tiefe
Hollywood, Ending von John Green
Ich habe das Buch innerhalb von nur zwei Tagen verschlungen, da es insgesamt sehr unterhaltsam und angenehm schnell zu lesen war. Leider konnte ich trotzdem kaum eine Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Mein größtes Problem war, dass man sie nie wirklich über ihre Traumata hinaus kennenlernt. Diese scheinen einen Großteil ihrer Persönlichkeit auszumachen, wodurch die Figuren auf mich leider etwas flach und eindimensional wirkten.
Erst in den letzten Kapiteln gibt es Ansätze von Character Growth, die ich mir allerdings deutlich früher gewünscht hätte. Zudem kam mir diese Entwicklung ziemlich abrupt und wenig natürlich vor. Ich hätte mir hier deutlich mehr Tiefe gewünscht, sowohl bei den Figuren selbst als auch bei der Art, wie sie mit ihren Erlebnissen umgehen. Stattdessen hatte ich oft das Gefühl, dass sich vieles wiederholt und die Charaktere über weite Strecken kaum eine Entwicklung durchmachen. Dadurch hätte die Geschichte für mich auch deutlich kürzer sein können, ohne dass viel verloren gegangen wäre.
Was mir allerdings sehr gut gefallen hat, war das Setting. Der Einblick in die Welt Hollywoods und hinter die Kulissen der Filmindustrie fand ich super interessant und definitiv einen der stärkeren Aspekte des Buches. Gerade die Darstellung der Branche und ihrer Schattenseiten hat für eine spannende Atmosphäre gesorgt und mich neugierig gemacht, mehr über diese Welt zu erfahren.
Bei einigen Szenen hatte ich den Eindruck, dass sie besonders emotional oder tiefgründig wirken sollten, bei mir aber leider nicht die gewünschte Wirkung erzielt haben. Das ist natürlich auch eine Frage der persönlichen Wahrnehmung, aber emotional hat mich das Buch dadurch weniger erreicht, als ich es mir erhofft hatte.
Letztendlich bleibt für mich vor allem die Kritik an der Oberflächlichkeit der Filmindustrie und daran, wie oft persönliche Interessen über andere Menschen gestellt werden. Das ist durchaus ein nachvollziehbarer Gedanke, allerdings war diese Erkenntnis für mich nicht besonders neu oder überraschend. Insgesamt war das Buch also durchaus unterhaltsam und konnte vor allem durch sein interessantes Setting punkten, mich inhaltlich und emotional aber leider nicht so überzeugen, wie ich es mir gewünscht hätte.
Cozy, aber mit Schwächen
Die Hexen vom Honeysuckle House von Liz Parker
Die Hexen vom Honeysuckle House war für mich ein schöner, unterhaltsamer Cozy Read, also perfekt für den Herbst! Das Setting mit dem Buchladen und dem Herbstfest hat mir richtig gut gefallen. Auch das Cover ist total schön! Es gehört definitiv zu meinen neuen Favoriten und bekommt einen Ehrenplatz vorne im Regal.
Besonders gefallen haben mir die Tarotkarten. Da wünscht man sich glatt, dass das im echten Leben auch einfach so klappen würde :D Die Rückblicke in die Vergangenheit haben mir auch gefallen. Dadurch wusste man immer genau so viel wie die Hauptfiguren und ist der Wahrheit Stück für Stück näher gekommen.
So ganz vom Hocker gehauen hat es mich am Ende aber leider nicht. Zwischendurch und vor allem zum Schluss fand ich es etwas verwirrend, was es jetzt eigentlich mit dem Fluch auf sich hat. Die Story hätte für mich auch insgesamt ein bisschen kürzer und bei der Auflösung einfach klarer sein können.
Wer Lust auf eine richtig gemütliche Herbststory mit viel Atmosphäre hat, sollte auf jeden Fall zugreifen. Wenn man nicht mit der Erwartung rangeht, einen völlig glasklaren Plot aufzulösen, hat man hier eine richtig schöne Lesezeit!
Noch nie waren Pilze so spannend!
To Die For von Jedrzej Golecki
Dass ein Buch über Pilze so fesseln kann, hätte ich nicht gedacht. "To Die For" von Jedrzej Golecki verbindet Fachwissen auf geniale Weise mit Storytelling.
Das Grundprinzip ist super durchdacht: Zu jedem Pilz gibt es erst eine wunderschöne Abbildung, dann einen kompakten Steckbrief und anschließend eine passende Backstory.
Der Schreibstil ist absolut toll und reißt einen richtig mit. Das hier ist kein trockenes Nachschlagewerk, bei dem man nur schnell die Infos zu einem einzelnen Pilz sucht, sondern ein Buch, das man wirklich von Anfang bis Ende in einem Rutsch durchliest.
Die Illustrationen sind wunderschön und fügen sich perfekt in die Ästhetik des Buches ein. Nur mit der Gothic-Schrift hatte ich manchmal kleine Schwierigkeiten beim Lesen, das tut dem gelungenen Gesamteindruck aber kaum einen Abbruch. Man merkt einfach in jedem Detail, wie unglaublich viel Arbeit und Liebe im gesamten Buch stecken.
Die Steckbriefe sind extrem hilfreich und ansprechend gestaltet. Besonders spannend finde ich hier auch die Angabe der Trivialnamen in verschiedenen Sprachen. Es ist super faszinierend zu sehen, welche sprachlichen Ähnlichkeiten es gibt oder wie verschieden einzelne Kulturen denselben Pilz sprachlich charakterisieren.
Besonders begeistert bin ich aber von den Geschichten: Sie machen das Lesen nicht nur unterhaltsam, sondern sorgen auch dafür, dass man sich die einzelnen Pilze viel besser einprägt als durch reine Fakten. Schön finde ich auch die "Horrible Mentions" am Ende.
Ein weiteres Highlight ist der Farbschnitt. Damit hatte ich gar nicht gerechnet, weshalb er mich total positiv überrascht hat. Der Spruch "Was dem einen Gift ist, ist dem anderen Heilung" gefällt mir sehr und passt perfekt zum Buch.
Ich habe das Buch inzwischen meinem Vater weitergegeben. Er geht selbst super gerne Pilze sammeln, interessiert sich sehr für das Thema und hat sich riesig darüber gefreut.
Mein Fazit: Es ist ein rundum gelungenes Gesamtwerk, das Fakten, Kunst und Geschichte auf wunderschöne Weise verbindet. Es ist das perfekte Geschenk für alle Pilz-Fans, und für alle, die es durch dieses Buch garantiert noch werden!
Eine Reise durch Trauer, Magie & Rache
And The River Drags Her Down von Jihyun Yun
Was für ein intensives, schönes und gleichzeitig schmerzhaftes Buch! And the River Drags Her Down hat mich emotional richtig mitgenommen. Jihyun Yun hat einen wunderschönen, fast schon poetischen Schreibstil, der eine unglaublich dichte, düstere Atmosphäre kreiert. Das Setting in der kleinen Küstenstadt in Kombination mit den fast schon leichten Horror-Elementen macht das Buch absolut perfekt für verregnete Herbsttage.
Besonders fasziniert hat mich das einzigartige Magiesystem. Diese Mischung aus Knochenmagie, Totenbeschwörung und spirituellen Elementen wirkt unverbraucht und spannend. Im Kern geht es in der Geschichte aber vor allem um Trauer, Schuldgefühle und die Frage, wie weit man gehen würde, um geliebte Menschen nicht loslassen zu müssen. Die Dynamik zwischen den Schwestern Soojin und Mirae ist dabei das emotionale Herzstück.
Man sollte allerdings wissen, dass die Story eher langsam anläuft. Die erste Hälfte lässt sich viel Zeit fürs Worldbuilding und die Stimmung, bevor die Handlung und die Geheimnisse rund um die Vergangenheit so richtig an Fahrt aufnehmen. Aber ab der Mitte konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Soojin als Hauptfigur macht es einem zu Beginn nicht unbedingt leicht. Sie wirkt manchmal recht stur oder kindlich in ihren Entscheiden. Aber genau das macht ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte so glaubwürdig. Und Figuren wie Mirae schließt man einfach sofort ins Herz!
Mein Fazit: Ein schwermütiges, emotionales und unheimlich atmosphärisches Buch für alle, die Geschichten über tiefe Familienbande, magische Geheimnisse und ein bisschen düsteren Grusel mögen. Definitiv eine große Leseempfehlung!
Ein düsterer Pakt, den man nicht so leicht vergisst
Reap & Sow von Charlotte B. Plumb
Ich war von der ersten Minute an super neugierig auf das Konzept hinter Reap & Sow, und Charlotte B. Plumb hat das echt stark umgesetzt. Die Grundidee mit den Dämonen, die deine Wünsche erfüllen, aber im Gegenzug deine Lebenszeit rauben, und die man nur stoppen kann, indem man sie tötet, ist unglaublich spannend.
Besonders cool fand ich, wie die Story nach und nach Schlupflöcher und Klauseln in diesen Deals aufdeckt.
Die Atmosphäre ist wirklich 10/10: düstere Antiquitätenläden, unheimliche Dämonen und dieses ständige Gefühl, dass gleich irgendwas Schlimmes um die Ecke kommt. Der Einstieg hat sich für mich zwar auf den ersten paar Kapiteln ein kleines Bisschen holprig angefühlt, aber sobald das Worldbuilding einmal gegriffen hat, war ich komplett gefesselt und konnte das Buch abends kaum noch weglegen.
Eda als Hauptprotagonistin habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie ist stur, extrem entschlossen und tut wirklich alles für die Menschen, die sie liebt. Natürlich trifft sie dabei manchmal Entscheidungen, bei denen man als Leser am liebsten durchs Buch greifen und sie schütteln würde, aber genau das macht sie so menschlich. Ihre Entwicklung von eher naiv zu absolut furchtlos war fantastisch mitzuerleben. Auch die Found-Family-Dynamik, besonders die chaotisch-süße Geschwisterbeziehung mit ihren Brüdern, hat dem Buch überraschend viel Gefühl gegeben.
Kit’rath hat mir auch mega gut gefallen! Er versprüht von Sekunde eins an diese gefährliche, aber faszinierende Ausstrahlung. Weil die eigentliche Handlung so vollgepackt ist, kam die Lovestory für meinen Geschmack zwar ein wenig kurz, aber die Chemie zwischen den beiden hat definitiv Lust auf mehr gemacht. Das offene Ende schreit jedenfalls förmlich nach einer Fortsetzung!
Wer auf Gothic Fantasy, düstere Welten, schattige Deals und vielschichtige Charaktere steht, sollte sich das Buch unbedingt anschauen. Perfekt für lange Leseabende!
Schwarzer Humor
Honey von Imani Thompson
Honey von Imani Thompson hat mir insgesamt gut gefallen, weil das Buch eine ungewöhnliche Mischung aus Thriller, Campusroman und schwarzem Humor ist. Im Mittelpunkt steht Yrsa, eine junge Doktorandin in Cambridge, die mit ihrem Studium, ihren Beziehungen und vor allem mit dem Verhalten einiger Männer ziemlich unzufrieden ist.
Nachdem ein Professor die Forschung ihrer Freundin ausgenutzt hat, gerät Yrsa in eine Situation, die ihr Leben komplett verändert.
Besonders gut fand ich Yrsa als Hauptfigur. Sie ist nicht unbedingt sympathisch oder moralisch, aber genau das macht sie interessant. Ihre Gedanken sind teilweise ziemlich direkt und sarkastisch, wodurch ich oft schmunzeln musste. Gleichzeitig beschäftigt sich das Buch mit ernsteren Themen wie Rassismus, Macht, Feminismus und Ungerechtigkeit. Mir hat gefallen, dass diese Themen nicht einfach nur nebenbei erwähnt werden, sondern wirklich mit Yrsas Geschichte verbunden sind.
Der Schreibstil ist schnell, witzig und teilweise ziemlich bissig. An manchen Stellen wurde mir die Geschichte allerdings etwas zu absurd und ich konnte Yrsas Entscheidungen nicht immer nachvollziehen. Trotzdem wollte ich weiterlesen, weil man nie genau weiß, was als Nächstes passiert. Auch die Cambridge-Kulisse fand ich interessant, weil die vermeintlich perfekte akademische Welt immer wieder kritisch dargestellt wird.
Magisch!
Queen of Faces – Die Königin der tausend Gesichter von Petra Lord
Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen. Besonders das Thema und die Idee hinter der Geschichte fand ich interessant, weil es nicht wie eine typische Fantasygeschichte wirkt. Die Welt rund um die Faces und die besondere Bedeutung von Schönheit und Aussehen fand ich spannend. Dabei wird auch gezeigt, welchen Einfluss Erwartungen und das Bild, das andere von einem haben, auf die eigene Identität haben können.
Die Handlung hat mir vor allem deshalb gefallen, weil es immer wieder neue Fragen und Geheimnisse gibt. Dadurch wollte ich wissen, wie alles zusammenhängt. An manchen Stellen war mir die Geschichte allerdings etwas zu verwirrend und ich musste genauer überlegen, was gerade passiert. Der Schreibstil ist modern und lässt sich gut lesen, wirkt teilweise aber auch etwas ungewöhnlich.
Die Figuren fand ich interessant, besonders weil sie nicht einfach nur gut oder böse sind. Ihre Entscheidungen und Beziehungen machen sie glaubwürdig und geben der Geschichte mehr Tiefe. Auch die Atmosphäre hat mir gefallen, weil das Buch gleichzeitig magisch, spannend und teilweise etwas düster wirkt.
Man sollte sich auf eine etwas andere Geschichte einlassen können. Insgesamt fand ich das Buch spannend und besonders, auch wenn es an manchen Stellen etwas verwirrend war.
Eine besondere Geschichte
Herz König von Lily King
Hab das Buch geliebt! Besonders interessant fand ich, dass die Handlung nicht nur eine typische Liebesgeschichte ist. Die Ich-Erzählerin lernt während ihres Literaturstudiums die beiden Studenten Sam und Yash kennen. Zwischen den dreien entwickelt sich eine enge Freundschaft, die immer komplizierter wird.
Jahre später wird die Vergangenheit wieder wichtig, wodurch man merkt, wie sehr einen Entscheidungen aus der Jugend noch lange begleiten können.
Die Figuren fand ich größtenteils sehr interessant, auch wenn ich nicht immer alle Entscheidungen nachvollziehen konnte. Besonders die Beziehung zwischen der Erzählerin, Sam und Yash fand ich spannend, weil sie nicht einfach in gut und schlecht aufgeteilt ist. Mir hat außerdem gefallen, dass Literatur und Schreiben eine so große Rolle spielen und dadurch viele Gespräche etwas Besonderes bekommen.
Der Schreibstil von Lily King ist ruhig und gleichzeitig sehr persönlich. Besonders die Dialoge haben mir gefallen, weil sie natürlich wirken und die Beziehungen zwischen den Figuren gut zeigen. Manchmal war mir die Geschichte allerdings etwas zu ruhig und ich hätte mir an einigen Stellen mehr Tempo gewünscht. Trotzdem fand ich es interessant, wie sich die Handlung über verschiedene Lebensabschnitte hinweg entwickelt.
Süß, aber eher für jüngere
Cozy Coloring - Love Yourself von
Das Cozy Coloring Book gefällt mir insgesamt gut. Schon das Cover wirkt gemütlich und passend zum Thema. Besonders die Motive im Buch sprechen mich total an, weil sie sehr süß und liebevoll gestaltet sind. Beim Ausmalen entsteht eine ruhige und entspannte Stimmung, sodass man gut abschalten kann.
Allerdings sind viele Flächen sehr groß und enthalten nur wenige Details. Dadurch kann das Ausmalen manchmal etwas langweilig werden. Für mich wirkt das Buch deshalb eher wie ein Ausmalbuch für jüngere Kinder oder Jugendliche. Obwohl es auch für Erwachsene vermarktet wird, könnten die Motive für viele Erwachsene etwas zu einfach sein.
Trotzdem finde ich das Buch schön, weil die Bilder freundlich und gemütlich wirken und man nicht besonders genau ausmalen muss. Es eignet sich gut für alle, die einfach entspannen und ohne viel Aufwand kreativ sein möchten.
Fazit: Ich empfehle das Buch vor allem jüngeren Ausmalfans oder Erwachsenen, die einfache und niedliche Motive mögen. Insgesamt ist es ein süßes und entspannendes Ausmalbuch, auch wenn die großen Flächen manchmal etwas eintönig sind.
Authentisch, witzig und überraschend emotional
Love and Rent von Jo Cheetham
Schon das Cover hat mich neugierig gemacht und passt mit seinem modernen, schlichten Stil gut zur Geschichte. Es vermittelt genau die Mischung aus Leichtigkeit und Alltag, die das Buch später auch ausstrahlt.
Love and Rent erzählt keine überdramatische Geschichte, sondern eine, die sich erschreckend real anfühlt.
Gerade das hat mir so gut gefallen. Die Autorin zeigt, wie sich das Leben anfühlen kann, wenn einem der emotionale Rückhalt fehlt und Beziehungen nicht so sind, wie man sie sich wünscht. Dabei wirkt nichts konstruiert oder überzogen. Stattdessen hatte ich ständig das Gefühl, dass all das genauso im echten Leben passieren könnte.
Besonders begeistert hat mich der Schreibstil. Er ist locker, humorvoll und gleichzeitig emotional, ohne jemals kitschig zu werden. Die Sprache wirkt natürlich und authentisch. Außerdem haben mir die verschiedenen Erzählformen, wie Listen oder Nachrichten, sehr gut gefallen. Sie lockern den Roman auf und geben ihm eine ganz eigene Dynamik.
Auch die Figuren haben mich überzeugt. Sie wirken vielschichtig und glaubwürdig, weil sie nicht durch lange Erklärungen charakterisiert werden, sondern vor allem durch ihr Verhalten. Dadurch konnte ich ihre Entscheidungen und Gefühle gut nachvollziehen, selbst wenn ich manche Figuren und ihr Verhalten zeitweise kaum ertragen konnte. Genau das zeigt für mich, wie gelungen die Charakterzeichnung ist.
Leider habe ich die meisten Popkultur-Anspielungen nicht verstanden. Lag aber vermutlich daran, weil ich nicht zur Zielgruppe dieser Referenzen gehöre. Das hat mein Leseerlebnis aber kaum beeinträchtigt, da sie im weiteren Verlauf der Geschichte ohnehin weniger wurden.
Besonders mitgenommen hat mich die Botschaft des Buches. Es zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es ist, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren, eigene Grenzen zu setzen und nicht darauf zu hoffen, dass grundlegende Probleme in einer Beziehung irgendwann von allein verschwinden. Diese Themen wurden sehr glaubwürdig vermittelt.
Love and Rent ist ein authentischer, humorvoller und gleichzeitig nachdenklicher Roman mit starken Figuren und einem angenehmen Schreibstil. Wer realistische Geschichten über Beziehungen, Selbstfindung und das alltägliche Leben mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen.











