Kunden em pfehlungen
Rezensionen von manu63:
Schattentanz
Das Erbe der Macht - Band 21: Schattentanz von Andreas Suchanek
Der 21. Band der Das Erbe der Macht Reihe des Autors Andreas Suchanek trägt den Titel Schattentanz. Die Krieger Merlins stehen kurz vor dem Angriff und dann gibt es noch einen Schläfer in der Zuflucht der Merlin zuarbeitet. Alex und seine Runde versuchen die Zuflucht zu retten und schmieden Pläne.
Der Autor treibt die Geschichte geschickt voran und lässt die Leser häppchenweise das Schicksal der Charaktere miterleben. Die Erzählstränge an den verschiedenen Orten laufen parallel und dabei immer wieder aufeinander zu. Immer wenn ich als Leser dachte das die Lage aussichtslos sei, gewährt der Autor seinen Protagonisten kleine Schlupflöcher, wobei es nicht alle Charaktere schaffen zu überleben. Dazwischen gibt es kleine humorige Einlagen die sich gerade in den Dialogen ergeben. Auch die Welt der Gefühle und die Freundschaftsbande kommen nicht zu kurz. Insgesamt eine packende Reihe mit etlichen Wendungen die überraschen.
Weniger wäre mehr
Der Untergang der Könige von Jenn Lyons
Der Untergang der Könige ist der Auftaktband einer Fantasyreihe der Autorin Jenn Lyons. Der Junge Kihrin gerät in eine Vielzahl von Konflikten zwischen Adelshäusern, Zauberern und Dämonen. Er endet in einem Kerker, bewacht von einem Ungeheuer und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Die Erzählung wechselt zwischen Kihrin und dem Ungeheuer und endet im letzten Teil mit einem Erzähler.
Dabei wird munter zwischen den Zeiten herumgehüpft und als Leser kann man dem Wechsel einigermaßen folgen, da die Erzähler vor jedem Kapitel genannt werden.
Leider versucht die Autorin in diese Geschichte alles herein zupacken was es im Genre Fantasy gibt. Die Charaktere sind sehr vielfältig und durch viele Ähnlichkeiten in den Namen ist man versucht immer wieder ins Glossar zu schauen, das es am Ende des Buches gibt. Das die Charaktere außerdem teilweise noch ihr Geschlecht wechseln können hilft beim Auseinanderhalten nicht wirklich weiter. Da wäre weniger mehr gewesen, zumal einige Protagonisten für mich nicht unbedingt viel zur Geschichte beitragen, sondern sie eher nur aufblähen.
Mein Lesefluss beim ebook wurde immer wieder gestört, da es 161 Fußnoten gibt. Ja es sind wirklich 161 ich habe mich nicht verschrieben. Bei einem ebook ist es nun deutlich umständlicher immer wieder zum Verzeichnis der Fußnoten und zurück zu springen. Das ist in der Printausgabe besser gelöst, da sind die Fußnoten jeweils am Ende der Seite. Zumal diese Fußnoten auch eher Anmerkungen eines Übererzählers sind, statt hilfreiche Anmerkungen zur Situation.
Die Charaktere sind sehr komplex angelegt und gerade die verzwickten und verschachtelten Verwandtschaftsverhältnisse sind eine Herausforderung. Am Ende des Buches gibt es noch einen Stammbaum, der auf meinem Reader allerdings nicht lesbar war. In der Printausgabe ist er auch etwas unübersichtlich, aber wenn man ihn sich genauer ansieht weiß man schnell wer die wahren Eltern von Kihrin sind und beraubt sich so einiger Überraschungsmomente. In meinen Augen nicht optimal gelöst.
Das Buch konnte mich nicht wirklich fesseln, es gab interessante Passagen die von Dialoglastigen abgelöst wurden. Die vielen Fußnoten stoppten immer wieder den Fluss und ließen kein richtiges Lesevergnügen aufkommen. Wer extrem komplexe Geschichten mag die in sich immer wieder verschachtelt sind wird das Buch sicherlich ganz gut finden. Mir persönlich war es einfach zu viel an Schachtelungen und Verwicklungen. Außerdem konnte ich mich in die Protagonisten nicht einfühlen, Kihrin konnte mich als Junge, der in abstruse Situationen kommt, nicht überzeugen und die restlichen Charaktere sprachen mich auch nicht wirklich an. Ein Buch das ich eher mühsam zu Ende gelesen habe.
Die Hoffnungsträgerin
Eve of Man - Die letzte Frau von Tom Fletcher; Giovanna Fletcher
Eve of Man Die letzte Frau ist der Auftaktband einer Trilogie des Autorenduos Giovanna und Tom Fletscher. Eve wird hineingeboren in eine Welt, in der seit 50 Jahren kein Mädchen mehr geboren wurde. Nun ist Eve die Hoffnung der Welt, auf einen Fortbestand der Rasse Mensch. Sie wächst auf in einer eigens für sie geschaffenen Welt, abgeschirmt von der Außenwelt.
Einzige Begleiterinnen sind die Mütter, die sie aufziehen und Holly, eine Freundin die als Hologramm für Eve geschaffen wurde und die von drei Piloten gesteuert wird. Einer davon ist Bram der Eve schon seit ihrer Kindheit begleitet. Als Eve und Bram sich immer näher kommen beginnt für beide ein Prozess der Veränderungen. Beide hinterfragen immer mehr die Welt in der sie leben.
Die Geschichte beginnt eher verhalten und schildert das Leben von Bram und Eve, jeweils aus deren Perspektive erzählt. Was erst langatmig wirkt dient im Laufe der Geschichte zum besseren Verständnis der folgenden Ereignisse. Die Wandlung der beiden Hauptcharaktere erfolgt nach und nach und im verständlichen Kontext. Gerade Eve, die anfangs eher naiv wirkt bekommt eine Stärke die ihr keiner zugetraut hat. Gerade das Hinterfragen der Gegebenheiten führt sie immer weiter auf ihren Weg zu mehr Freiheit und Selbstständigkeit. Wie allmählich das Netz aus Trug und Illusion aufgedeckt wird, fand ich durchaus spannend, wobei diese nicht atemlos war. Ich fand die eher ruhigere Art des Buches angenehm lesbar und es jagte kein Ereignis das nächste so das ich mich auf Eve und Bram als Personen konzentrieren konnte. Insgesamt ein für mich guter Auftakt der Trilogie. Wer es lieber rasanter mag mit vielen Drehungen und Verwicklungen wird das Buch wahrscheinlich nicht so toll finden.
Abschluss der Trilogie
Die Ärztin: Die Wege der Liebe von Helene Sommerfeld
Die Wege der Liebe ist der dritte Band der Die Ärztin Reihe des Autorenduos Helene Sommerfeld. Die Geschichte der Familie Thomasius mit Ricarda und ihren Kindern Georg, Henny und Antonia geht in die letzte Runde. Ricarda versucht alles um Glück ihrer Kinder zu erreichen, muss dabei aber Niederlagen einstecken.
Die Geschichte beleuchtet die Jahre 1914 bis 1920 und gibt ein interessantes Bild der damaligen Zeit und der Unbilden die sich durch die Kriegszeit ergeben. Eingebettet darin das Leben der Familie Thomasius. Die Charaktere zeigen sich sehr unterschiedliche und ich kann mich nicht mit jedem anfreunden, gerade Ricarda ist für mich eher zwiespältig durch ihre Beherrschende Art, sie handelt auch oft so das ich mich mit ihren Handlungen nicht identifizieren kann. Die vielen Schicksalsschläge sind mir etwas zu Realitätsfremd, aber das ist auch der Reiz einer Geschichte das man seine Protagonisten lieben und leiden lassen kann wie man es als Autor/Autorin will.
Insgesamt ist die Geschichte flüssig geschrieben wobei sich Spannungsbögen nicht lange halten. Man kann das Buch ohne die Vorbände lesen, ich würde aber die Reihenfolge einhalten um die verschiedenen Wendungen besser im Blick zu haben. Für mich ist Band drei derjenige den ich am schwächsten finde, Band zwei hat mir am besten gefallen.
Eine neue Welt
Die 12 Häuser der Magie - Schicksalswächter von Andreas Suchanek
Schicksalswächter ist der Auftaktband der neuen Reihe Die 12 Häuser der Magie geschrieben vom Autor Andreas Suchanek. Hauptcharakter ist Nicolas Asthon, der nach Ablauf seiner Schulzeit einem der 12 Häuser der Magie zugeteilt werden soll. Eigentlich weiß er genau was er will, dazu gehörrt garantiert nicht, als Schicksalswächter erkoren zu werden.
Nun sieht er sich konfrontiert mit uralten Mächten und Geheimnissen, die er zusammen mit seinen Freunden Matt und Jane erkunden wird.
Der Auftakt der Trilogie ist spannend und stellt eine neue Welt vor, in der es um Magie und Talente geht die unterschiedlicher nicht sein könnten. Nicolas wird in eine Welt gestürzt die ihn überfordert und in der er sich vielen Gefahren ausgesetzt sieht. An seiner Seite seine guten Freunde aus Schulzeiten Matt und Jane. Die Charaktere werden nach und nach vorgestellt und bekommen im Laufe der Geschichte immer mehr Kontur. Erzählt wird aus der Perspektive von Nic und sein hineingleiten in eine für ihn unbekannte Welt wird spannend erzählt. Es ergeben sich immer wieder neue Situationen die schier ausweglos erscheinen. Gerade im dritten Abschnitt wird die Geschichte rasant erzählt und die Ereignisse überschlagen sich. An manchen Stelle hatte ich Mühe alles zu erfassen, so viele Wendungen und Informationen prasselten auf mich ein. Ein Verwirrspiel um Lüge und Wahrheit setzt ein. Der erste Band endet mich einen Cliffhanger der es in sich hat und lässt den zweiten Band mit Spannung erwarten. Im Anhang findet sich noch ein Verzeichnis der verschiedenen Häuser und eine Liste der unterschiedlichen Zauber die gewirkt werden können.
Luna kämpft
Lotus House - Heiße Leidenschaft von Audrey Carlan
Heiße Leidenschaft ist der Titel des siebten Bandes der Lotus House Reihe, geschrieben von der Autorin Audrey Carlan. Dieses mal geht es um Luna, die Eigentümerin des Lotus House. Ihre Welt bricht zusammen, als sie vom Eigentümer des Hauses, die Kündigung bekommt. Dies will sie aber nicht kampflos hinnehmen und will persönlich mit Grant Winters reden.
Sie kann den attraktiven Geschäftsmann von einem Deal überzeugen, sie wird mit ihm ausgehen, wenn er eine Zeit in ihrem Yogastudio verbringt.
Auch in diesem Band schafft es die Autorin heiße Leidenschaft mit Gefühl und Freundschaft zu verbinden. In Nebenrollen tauchen die schon bekannten Charaktere der Vorbände auf und als Leserin erfährt man so, was aus ihnen geworden ist. Luna und Grant sind sehr unterschiedliche Charaktere, die sich dennoch ergänzen. Leidenschaftliche Szenen sind vorhanden, aber nicht im Übermaß. Die Dialoge haben Witz und brachten mich immer wieder zum schmunzeln. Der Schreibstil ist insgesamt fließend und das Buch lässt sich daher gut lesen.
Jedem Abschnitt ist eine Sequenz aus dem Yoga vorangestellt und die meisten sind ganz interessant. Für die Autorin ist Yoga ein wichtiger Teil ihres Lebens und das merkt man bei den Lotus House Büchern auch. Ein roter Faden zieht sich durch die Reihe und man erkennt gut was die Autorin aussagen möchte. Liebe gibt es in allen Formen und sie ist unabhängig vom gesellschaftlichen Status.
Totos Spiel
Lotus House - Heiße Leidenschaft von Audrey Carlan
Das Haifischhaus ist ein Roman des Autors Rüdiger Barth und spielt in der Welt des Tennis. Wobei man als Leser kein Kenner dieses Sports sein muss um sich in das Buch zu vertiefen. Es werden nur wenige Fachbegriffe genutzt und die kann man sich leicht erklären. Toto Berger war mal die Nummer 1 des Tennissports und ist auf dem Höhepunkt seiner Karriere überraschend zurück getreten.
Die Gründe dafür sind nicht bekannt. Drei Jahre danach liegt Totos Leben in Scherben und dann erreicht ihn die Herausforderung der aktuellen Nummer 1, es geht um ein hohes Preisgeld und was Toto im Laufe des Trainings erkennt, auch um seine Zukunft.
Der Einstieg ins Buch ist mir nicht ganz leicht gefallen, die teilweise extrem kurzen Kapitel und die Sprünge von Vergangenheit zur Gegenwart waren gewöhnungsbedürftig. Aber bereits nach kurzer Zeit war ich im Buch angekommen. Geschildert wird alles aus der Perspektive von Toro Berger und Liv Hansen, wobei der Hauptanteil bei Toto liegt. Seine langsame Erkenntnis was sich bei ihm ändern muss, wird gut dargelegt. Seine Befindlichkeit und seine Stimmungen lassen sich gut nach vollziehen und geben ein stimmiges Bild des Charakters ab. Die Nebendarsteller sind tief genug gezeichnet, so das sie eine gute Ergänzung zu Geschichte geben.
Was mir beim Buch nicht gefallen hat ist das plötzliche Ende, das mich unzufrieden zurück ließ. Mir fehlte da doch ein Teil der Geschichte, auch wenn man sie als Leser durchaus selber weiter spinnen kann. Da hätte der Autor für mich noch einige wenige Kapitel dran hängen können.
Der Schreibstil selber ist knapp und direkt. Schachtelsätze und endlose Beschreibungen werden vermieden und der Autor schaffte es die Atmosphäre mit wenigen Worten rüber zu bringen.
Seelensplitter
Das Erbe der Macht - Band 20: Seelensplitter von Andreas Suchanek
Seelensplitter ist der Titel des 20. Bandes der Reihe Das Erbe der Macht, geschrieben vom Autor Andreas Suchanek. Die unterschiedlichen Stränge werden weiter verfolgt, Jen, Alex und Max versuchen ins Reich der Aquarianer zu kommen um ihre Freunde zu retten. Grace findet sich in einem furchterregenden Splitterreich wieder und versucht Leonardo und Clara zu finden.
Überschattet wird dies alles vom Schmerz über den Tod geliebter Menschen.
Band 20 ist recht dynamisch und auch voller Emotionen, die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag und Geheimnisse werden ergründet. Die Zusammenhänge für einige Stränge werden klarer, es eröffnen sich aber immer wieder neue Handlungen, welche die Spannung und die Lust auf weitere Fortsetzungen in Gang halten. Wiederum ist es dem Autor gelungen mich mit seiner Geschichte zu fesseln und zu verblüffen. Neue Informationen und Enthüllungen lassen einige Dinge in einem neuen Licht erscheinen und geben auch Hoffnung auf einen Lichtstrahl am Horizont.
Interessanter Schreibstil
Das Erbe der Macht - Band 20: Seelensplitter von Andreas Suchanek
Der Fall Susann K. Ist ein Krimi der Autorin Carmen Mayer und mein erstes Buch das ich von dieser Autorin gelesen habe. Susann K. wird beim joggen überfallen, brutal vergewaltigt und ermordet. Der mutmaßliche Täter wird schnell gefasst und es beginnt der Prozess, doch dieser endet anders als vermutet mit einem Freispruch.
Dies wirft Wenzel K., den Vater von Susann, aus der Bahn den es gibt Ungereimtheiten beim Prozess und selbst wenn neue Beweise auftauchen kann der Mörder nicht mehr vor Gericht gestellt werden, weil es den Freispruch gab.
Nach kurzer Zeit wird der mutmaßliche Täter ermordet und neben seiner Leiche wird Wenzel K. angetroffen und jeder glaubt das er der Mörder ist. Durch die Ermittlungen des Reporters Bernd Wunderlich kommen neue Aspekte ins Spiel die alles in ein neues Licht rücken.
Die Autorin hat mit dieser Geschichte keinen reinen Krimi geschrieben wie man ihn als Leser erwarten würde. Die Geschichte wird aus der Sicht des Vaters Wenzel K. erzählt und seine Sicht der Dinge wird eindringlich geschildert. Er muss das Unfassbare ertragen, seine geliebte Tochter ist tot und nun soll der Täter ungeschoren davon kommen. Seine Fassungslosigkeit kommt in kurzen Sätzen gut zum Ausdruck und seine Gedanken hasten von einem Thema zum anderen. Optisch abgesetzt kommt Bernd Wunderlich zu Wort und seine Ermittlungen werden anschaulich geschildert. Nach und nach werden Geheimnisse offenbart die bis in die obersten Ränge der Politik und Justiz reichen. Wunderlich gerät in Gefahr, da er einiges aufdeckt das lieber nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollte.
Insgesamt hat mich die Geschichte gefesselt, auch der Aspekt das man nicht zwei mal für die gleiche Sache vor Gericht gestellt werden kann wird gut dargestellt. Die Charaktere wirken glaubhaft und gerade der Vater Wenzel K. und seine Gedanken sind gut nachvollziehbar.
Guter Auftakt
Die Greifenreiterin 1 von Sabine Schulter
Gefangenschaft ist der Titel des ersten Bandes einer High Fantasy Trilogie der Autorin Sabine Schulter. Gleich im ersten Kapitel lernen wir Rayna kennen, ein Mädchen das unbedingt Greifenreiterin werden möchte. Doch gleich bei ihrem ersten Einsatz als vollwertige Reiterin gerät sie in Gefangenschaft und lernt dort Hyron kennen, der genau wie sie unbedingt flüchten möchte.
Der Auftakt der Trilogie beginnt eher sanft, als Leser lernt man die unterschiedlichen Charaktere und Völker kennen. Wer viel Action erwartet wird eher enttäuscht werden, denn diese Szenen und auch Kämpfe stehen noch nicht im Vordergrund. Es geht erst mal grundlegend um die Welt Teharis und die einzelnen Protagonisten. Die Geschichte wird aus der Sicht von Rayna und Hyron erzählt und gibt so recht unterschiedliche Einblicke. Rayna ist eher impulsiv, sagt was sie denkt und steht loyal zu ihrer Greifin Ferril. Hyron ist eher der ruhige und sanftmütigere mit mehr Verhandlungsgeschick. Beide Charaktere ergänzen sich innerhalb der Handlung sehr gut und agieren glaubwürdig. Der eher ruhigere Auftakt ist nach meinem Geschmack, ich mag keine endlosen Kampfszenen und es muss bei mir nicht immer spannungsgeladen zugehen. Gerade die Untertöne in einer Geschichte finde ich oft viel interessanter. Auch die Beschreibung der Welt und seiner Bewohner ist gelungen, die Bilder stehen einem regelrecht vor Augen ohne das es endlos wird und somit langweilig. Für mich ist die Mischung zwischen kennen lernen der Welt und Aktionsszenen genau richtig. Band eins endet mit einem Cliffhanger der neugierig auf die Fortsetzung der Geschichte macht.









