Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Hassenfelder Corina:
Pretty Girls von Karin Slaughter
Ein Psycho-Thriller vom Feinsten.
Karin Slaughter spielt mit den Ängsten vieler Eltern - was, wenn das Kind verschwindet? Vor 20 Jahren verschwindet Julia, ohne eine Spur zu hinterlassen. Jetzt, fast ein Vierteljahrhundert später, verschwindet wieder ein Mädchen - mit erschreckenden Parallelen zu Julia's Fall.
Julia's Schwester macht sich auf die Suche nach Antworten und stößt auf die schreckliche Wahrheit.
Eine fesselnde, wenn auch schockierende Geschichte über menschliche Grausamkeit.
Rezensionen von Hassenfelder Corina:
Pretty Girls von Karin Slaughter
Keine Spur von Horror, trotzdem nicht weniger spannend.
Als ein Unbekannter in einem Mercedes in die wartende Menge vor einem Job-Center rast, ist ein ganzer Ort in Aufruhr. Der pensionierte Detective Hodges nimmt sich des Falles an. Die Leser fiebern mit dem Detective mit, entwickeln Sympathie für ihn und hoffen natürlich, dass er den Mörder zur Strecke bringen wird.
Ein Meisterwerk an perfekt konstruierten Charakteren!
Rezensionen von Hassenfelder Corina:
Mr. Mercedes von Stephen King
Keine Spur von Horror, trotzdem nicht weniger spannend.
Als ein Unbekannter in einem Mercedes in die wartende Menge vor einem Job-Center rast, ist ein ganzer Ort in Aufruhr. Der pensionierte Detective Hodges nimmt sich des Falles an. Die Leser fiebern mit dem Detective mit, entwickeln Sympathie für ihn und hoffen natürlich, dass er den Mörder zur Strecke bringen wird.
Ein Meisterwerk an perfekt konstruierten Charakteren!
Rezensionen von thora:
Audrey kommt aus ihrem Schneckenhaus
Mr. Mercedes von Stephen King
Inhalt/Klappentext: Eine zauberhafte funkensprühende Familiengeschichte Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine hysterische Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, ein bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug ? Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen einer Angststörung versteckt.
Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre verrückte Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse ? Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist, als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ...
Das Buch hat mich sehr überrascht. Es ist sehr humorvoll geschrieben und dabei doch sehr tiefgründig. Die Autorin hat es geschafft eine sehr schwierige Thematik, für Jugendliche verständlich um zusetzten. Die Protagonisten sind sehr eigen. Dadurch wird die Familie geprägt. Sehr schön fand ich wie die Reibereien innerhalb des Familienverbandes geschrieben wurde. Der Werdegang von Audrey ist in diesem Buch sehr gut nachvollziehbar. Am Beginn ist sie eher im Hintergrund angesiedelt. Aber im Verlauf der Geschichte kommt sie immer mehr in den Vordergrund. Mir gefällt es sehr gut. Ich habe dabei das Gefühl das Audrey sich immer mehr aus ihrem Schneckenhaus befreit und langsam aber stetig mit Hilfe ihres Freundes und der Familie zu einem normalen Leben als Teenager zurückfindet. Der Schluss gefällt mir sehr. Mir gefällt es sehr gut, dass das Buch in 2 Teile geteilt wurde.
Ich wurde durch dieses sehr leicht zu lesende Buch sehr gut unterhalten.
Rezensionen von SweetSmile:
Meeressehnsucht...
Das Meer in deinem Namen von Patricia Koelle
persönliche Wertung:
Ich muss sagen, dass ich nach den ersten Seiten des Buches eher skeptisch eingestellt war, da ich anfangs nicht so gut in die Geschichte gekommen bin und auch mit den Protagonisten meine Schwierigkeiten hatte! Allerdings hat sich dies dann sehr schnell geändert. Vor allem nachdem Carly an der Ostsee eintrifft, wird das Buch zu einem wirklichen Highlight! :) Die Liebe zu Natur und Meer und das Gefühl der Geborgenheit wird von der Autorin einfach toll an den Leser weiter gegeben! Mehr als nur einmal wünschte ich mir, meine Zeit auch in diesem wundervollen Ort und vor allem in diesem Haus zu verbringen! Auch die "Geister" der Vergangenheit finde ich irgendwie schön eingefangen und sehr passend.
.. Es ist so bildhaft geschrieben, dass ich mich oft mit Carly gemeinsam auf die Suche nach Antworten begeben habe. Am liebsten wäre ich ins Auto gesprungen und an die Ostsee gefahren! Sehr schön fand ich auch die Rezepte, die zwischen den Kapiteln stehen, durch sie kann man wirklich zu einen Teil des Buches werden, bzw. dieses wohlige Gefühl zu sich nach hause holen.Carly, die ich am Anfang des Buches nicht so richtig ansprechend fand, hat sich schon nach kurzer Zeit zu einer tollen Protagonistin gemausert. Mit jeder Seite wurde sie mir sympathischer und am Ende wollte ich sie gar nicht wieder gehen lassen. :)Auch die anderen Charaktere sind sehr schön gewählt und beschrieben... Alle bis auf einer, mit Thore bin ich bis zum Ende nicht so richtig warm geworden, aber dies ist sicherlich Geschmackssache...
Fazit:
Ein Buch, welches den Sommer und die Ostsee selbst in den entferntesten Ort bringt! Mit einer Geschichte über Freundschaft, Liebe und der Suche nach dem richtigen Weg in die Zukunft...
Rezensionen von Renate Geissler:
Bettlektüre
Das Meer in deinem Namen von Patricia Koelle
D
er Roman erzählt über einen Zeitraum von 3 Jahrzehnten die Geschichte des Londoner Nobelhotels Alpha, bzw. Geschichten über die dort lebenden,arbeitenden oder das Hotel als Gast besuchenden Personen.
Das Buch ist gut geschrieben, flüssig zu lesen aber leider zum Gähnen langweilig.
Für mich eine gute Bettlektüre !
Rezensionen von Leelou.Papillon:
Die perfekte Urlaubslektüre zum Träumen, Entspannen und Dahinschmelzen
Das Meer in deinem Namen von Patricia Koelle
»Das Meer in deinem Namen« ist der Auftakt der Ostsee-Trilogie von Patricia Koelle. Dieser Roman handelt von der unmöglichen Liebe, der Seelenverwandtschaft, der Suche nach dem Sinn des Lebens und der Liebe zur Kunst. Zudem macht die Autorin darauf aufmerksam, dass es nicht immer richtig ist, alles unter den Teppich zu kehren.
Carly wächst nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Tante Alissa auf. Wie ihre Eltern ums Leben kamen, erfährt sie nicht. Das Reden über den Tod ist ebenso tabu wie alles, was mit dem Meer zusammenhängt. Doch gerade das Meer fasziniert Carly ihre ganze Kindheit hindurch. Nun ist sie erwachsen und soll ein altes Reetdachhaus an der Ostsee für den Verkauf vorbereiten. Vier Sommerwochen hat sie dafür Zeit. Diese Chance will Carly nutzen, um sich ihrer Angst vor dem Meer zu stellen, und um Abstand von ihrer unmöglichen Liebe zu gewinnen. Doch schon bald fühlt sie sich der Frau, die in dem Haus gewohnt hat und der sie sehr ähnlich sieht, seltsam nahe und stellt fest, dass ein Mann spurlos verschwunden ist.
Carly ist Astronomin und eine freundliche, liebenswerte Person. Allerdings verliert sie sich oft in Tagträumen und weiß nicht so recht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Ihre Eltern sind tot und zu ihrem Bruder Ralph sowie zu ihrer Tante Alissa hat sie kein besonders gutes Verhältnis. Und zu allem Überfluss ist sie auch noch heimlich in ihren verheirateten Chef Thore Sjöberg verliebt. Daher nutzt Carly die Chance und stellt sich während ihrer Sommerwochen ihren Ängsten und ihrer Vergangenheit. Darüber hinaus begibt sie sich auf eine Schnitzeljagd in die Lebensgeschichte der verstorbenen Hausbesitzerin Henny Badonin und damit auch auf eine Reise zu sich selbst.
Henny ist bzw. war Künstlerin und daher eine spezielle, eigensinnige und einzigartige Frau. Auch sie steckte in komplizierten Liebesbeziehungen, die ihre Spuren in dem Haus hinterlassen haben.
Beide Frauen waren für mich sehr interessante und inspirierende Charaktere, die ich auf Anhieb mochte. Zudem konnte ich mich mit beiden identifizieren und fühlte mich auf wundersame Weise mit ihnen verbunden.
Neben den beiden Protagonistinnen gibt es auch noch weitere zauberhafte Romanfiguren, die der Geschichte Leben einhauchen. Da wären z.B. Orje, Carlys bester Freund, der Drehorgel spielt; Jakob, der liebenswerte Nachbar mit der Brummbärstimme und der ruhelose Joram, der mit seinen fantasievollen Kreationen auch mein Herz geraubt hat. Jeder hat seine Eigenarten und trotzdem sind allesamt wundervoll.
Die Geschichte besteht aus zwei abwechselnden Erzählsträngen, die sich im Laufe der Geschichte miteinander verbinden. So wird zum einen Carlys Geschichte erzählt, die in der Gegenwart spielt, und zum anderen Hennys Geschichte, die in den 50er Jahren beginnt und in der Gegenwart endet. Beide Perspektiven sind in der dritten Person geschrieben.
Neben Berlin spielt die Geschichte hauptsächlich in Ahrenshoop, eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Rügen. Vielen ist diese Gemeinde auch als Künstlerort bekannt. Und dieses besondere, malerische Flair hat die Autorin auch in ihrem Buch eingefangen. Ich bekam regelrecht Fernweh und spürte förmlich wie mir die Meerbrise, um die Nase weht. Jedes Mal, wenn ich das Buch zur Hand nahm, war es, als ob ich für eine kurze Zeit nach Ahrenshoop entfliehe und einen Entspannungsurlaub genieße.
Doch nicht nur die Atmosphäre war wunderschön, auch die gewählten, lyrischen und verträumten Worte, die Patricia Koelle für ihre Umschreibungen nutzte, umschmeichelten mein Herz. Von Anfang an lag ein besonderer Zauber über der Geschichte, der mich in seinen Bann zog. Aber nicht nur der Zauber fesselte mich, auch die Schnitzeljagd trug ihren Teil dazu bei. Denn durch die vielen Hinweise und Überraschungen entstand ein wenig Krimiflair, der zum Miträtseln und Spekulieren einlud.
Fazit: Dieser Roman ist die perfekte Urlaubslektüre zum Träumen, Entspannen und Dahinschmelzen. Wer sich also verzaubern lassen möchte, sollte sich mit Carly auf eine Reise ans Meer begeben.
Rezensionen von Tanja Zwiener Buchhandlung HEYN Klagenfurt:
Luftig leichte Urlaubslektüre
Als Schisser um die Welt von Jan Kowalsky
Jan Kowalsky hat sich eine Herausforderung als Frau gesucht, zumindest in der Urlaubszeit: Während er von Dänemark träumt, wie als Kind immer derselbe Ort und dasselbe Hotel, liebt seine Angetraute abenteuerliche Fernreisen, und weil er sie liebt, fährt er mit. Nun legt er seine gesammelten Reiseerfahrungen, das "Logbuch des Todes" (!) vor, inklusive eigener Cartoons - luftig leicht zu lesen, humorvoll, schräg, selbstironisch, kurz: Die perfekte Urlaubslektüre, vor allem nicht nur für Fernreisefans.
..:-)
Rezensionen von Tanja Zwiener Buchhandlung HEYN Klagenfurt:
Luftig leichte Urlaubslektüre
Als Schisser um die Welt von Jan Kowalsky
Jan Kowalsky hat sich eine Herausforderung als Frau gesucht, zumindest in der Urlaubszeit: Während er von Dänemark träumt, wie als Kind immer derselbe Ort und dasselbe Hotel, liebt seine Angetraute abenteuerliche Fernreisen, und weil er sie liebt, fährt er mit. Nun legt er seine gesammelten Reiseerfahrungen, das "Logbuch des Todes" (!) vor, inklusive eigener Cartoons - luftig leicht zu lesen, humorvoll, schräg, selbstironisch, kurz: Die perfekte Urlaubslektüre, vor allem nicht nur für Fernreisefans.
..:-)
Rezensionen von BookHook:
Eine Psychedelische Hommage an die Gruselstummfilme ? aber nur eingeschränkt empfehlenswert!
Um Mitternacht von Augusto Cruz
Zum Inhalt:
Scott McKenzie, ehemaliger FBI-Agent und Vertrauter von J. Edgar Hoover, wird von Forrest J. Ackerman, einem exzentrischen Sammler von Film- und Science-Fiction-Memorabilien, angeheuert, um eine Kopie des seit Jahrzehnten verschollenen Stummfilmes ?Um Mitternacht? zu suchen. Doch um diesen Film, der als erster amerikanischer Vampirfilm gilt, ranken sich unzählige mystische Legenden.
Viele Sammler haben vor McKenzie probiert, eine Kopie dieses Films zu finden. Doch bislang hatte anscheinend niemand Erfolg auf dieser schicksalhaften Suche, die McKenzie auf eine surreale Odyssee führt?
Meine Meinung:
Es ist ein außergewöhnliches wie gleichsam spannendes Grundthema, dass sich Autor Augusto Cruz für seinen Roman ausgesucht hat. Er basiert auf dem tatsächlich ungeklärten Schicksal des Films ?Um Mitternacht? des US-amerikanischen Regisseurs Tod Browning von 1927 sowie auf realen Personen, wie z.B. Forrest J. Ackerman (1916 ? 2008 / ?Mr. Science Fiction? / US-amerikanischer Herausgeber, Verfasser und Verleger von Science-Fiction-Literatur), dem Stummfilm-Star Lon Chaney (1883 ? 1930 / ?der Mann mit den 1.000 Gesichtern? / u.a. ?Quasimodo?, ?Das Phantom der Oper?) und der heutzutage weitgehend unbekannten Stummfilm-Schauspielerin Edna Tichenor (1901 ? 1965). Ohne dass ich es wirklich beurteilen könnte, erscheinen mir die dem Roman zu Grunde liegenden Fakten sehr gut recherchiert zu sein.
Es ist faszinierend zu lesen, wie der Autor diese Fakten und reellen Charaktere zu einer fiktiven Story verwebt und daraus seine Geschichte entspinnt. Diese beginnt relativ unspektakulär mit einem sehr ausführlichen Gespräch zwischen Scott McKenzie und Forrest J. Ackerman, als dieser ihm seinen Auftrag und seine Motivation erläutert. Im Folgenden begibt sich McKenzie auf die Suche nach dem Film, die ihn einem Puzzle gleich von einem Anhaltspunkt zum nächsten führt. Dabei trifft er auf eine Menge sehr schräger und teilweise zwielichtiger Charaktere, wird immer weiter hineingesogen in das mysteriöse Schicksal des Filmes ?Um Mitternacht? und derer, die damit zu tun hatten. Schritt für Schritt wird diese Suche immer merkwürdiger. Sind es Anfangs noch leicht gruselige Grundelemente, wie beispielsweise spontan erlöschende Kerzen oder auch unerklärliche Geräusche flatternder Flügel, steigert sich die Atmosphäre dieser Geschichte immer mehr ins Ungewisse, die Grenzen zwischen Realität und vielleicht fieberhafte Wahnvorstellung (so habe ich es zumindest empfunden) verwischen dabei zusehends. Die Handlung, die Orte und die Geschehnisse werden immer surrealer und ?verschwommener?. So kämpft sich McKenzie beispielsweise durch den mexikanischen Dschungel bis zu einem merkwürdigen Schloss (?Las Pozas? ? das sollte man mal googeln!) mit mystischen Skulpturen, gebaut von einem Engländer, verwaltet von einer ehemaligen israelischen Soldatin. Surreal genug? Oder ein Flashmob, bei dem auf offener Straße mit Hämmern auf einen langsam dahinziehenden Werbedino eingedroschen wird. Dies sind nur zwei, durchaus gegensätzliche, Beispiele für die merkwürdigen Begebenheiten in diesem Roman.
Es ist eine schon fast psychedelische Story, die sicherlich nicht jedem gefallen wird, auf die man sich bewusst einlassen muss. Wenn man dies aber tut, kann sie durchaus einen faszinierenden Sog auf den Leser entfalten. Auch spielen m. E. die ?Leseumstände? bei diesem Buch eine große Rolle. Ich glaube nicht, dass diese Geschichte im Urlaub am Strand bei 30 Grad und Wellenrauschen funktioniert. Wenn sie aber abends, bei dämmriger Atmosphäre und einem draußen tobenden Gewitter gelesen wird, sollte das sehr gut passen.
Die Art, wie Augusto Cruz diesen Roman konzipiert und geschrieben hat, empfinde ich als Hommage an die Gruselklassiker der Stummfilmzeit, die damals mit vergleichsweise einfachen Effekten dem Publikum eine Gänsehaut beschert haben. Für mich ist somit der durchaus gewöhnungsbedürftige, seltsam distanzierte Schreibstil ein passendes Mittel zum Zweck. Dass die mysteriösen Voynich-Manusktipte gegen Ende am Rande erwähnt worden sind, hat mich aufhorchen lassen. Hat da der Autor etwa schon den Stoff für seinen nächsten Roman vor Augen?
Was mich persönlich allerdings sehr gestört hat, ist die fehlende ?Struktur? des Textes, die schon beim Umblättern meistens ein Gefühl der Monotonie erzeugt hat. Gänzlich fehlende Anführungszeichen zum Kenntlichmachen von Kommunikation und sehr, sehr spärliche Nutzung von Absätzen (teilweise sind ganze Doppelseiten ohne jegliche Absätze im Block gedruckt) haben mir das Lesen doch sehr erschwert. Das hätte man durchaus Lesefreundlicher gestalten können.
FAZIT:
Keine einfache Lektüre und sicherlich nicht jedermanns Sache. Man muss sich auf diese Geschichte und den Schreibstil des Autors einlassen wollen und es braucht durchaus auch ein Stück Durchhaltevermögen. Dann aber kann man sich von dieser surrealen Odyssee durchaus in seinen Bann ziehen lassen.







