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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Peter Burk:

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Der Kantsch ließ sie warten

Ich werde dich nicht warten lassen von Nives Meroi

Drei Anläufe brauchte Nives Meroi, um "ihren" Gipfel, den Kangchendzönga zu erreichen. Was im Wettlauf der Frauen um die höchsten Gipfel der Welt beginnt, wird zum Kampf gegen den drohenden Tod ihres Mannes und zu einem Wendepunkt im Leben der beiden Bergsteiger. In diesem sehr persönlichen Buch erzählt die italienische Spitzenbergsteigerin von ihren drei Versuchen, den dritthöchsten Berg der Welt zu erreichen - immer an ihrer Seite ist ihr Mann Romano, der so schön sagt, dass er zuweilen "an nichts denke und deswegen auch nichts zu sagen habe.

" Romano erkrankt schwer beim ersten Versuch am Kantsch, Nives verzichtet auf den Gipfel, lässt ihn nicht warten und kehrt mit ihm ins Basislager zurück.

Das Buch ist kein Bergsteigerbesuch im herkömmlichen Sinne, sondern eine persönliche Schilderung der Erlebnisse rund um die Expedition der beiden im Himalaya. Kritische Worte an den Medien und an dem modernen Tourismus mit seinen kommerziellen Expeditionen sind keine Mangelware. Aber ist Nives Meroi nicht Teil dieser Maschinerie? Beide sind konsequent im alpinen Stil ohne künstlichen Sauerstoff unterwegs und echte Alleingänger. Trotzdem nutzen auch sie die gegebene Infrastruktur und sind im gewissen Sinne auch Getriebene unserer heutigen Zeit, zugegeben auf sehr sympathische Art und Weise.

Viel erfährt man über Land und Leute Nepals: Nives Meroi gewährt Einblicke in das politische Leben der Himalaya-Republik und bringt dem Leser die Bräuche (z. B. die obligatorische "Puja") und die Menschen näher. Eine Hauptfigur darf nicht fehlen - die Chronistin des Himalayas, Elizabeth Hawley. Mit ihren stolzen 92 Jahren führt nach wie vor kein Weg an ihr vorbei, wenn es darum geht, bergsteigerische Höchstleistungen zu vollbringen. Selbst wenn es drei Mal sein sollte.

Kurzum, ein schönes, ein anderes Buch, das deutet auch schon der Titel an. Ein Buch der stillen Töne, nicht sonderlich spektakulär und auch nicht allzu umfangreich bebildert.

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Der Kantsch ließ sie warten

Rezensionen von mamamal3:

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Großartig!

Ich werde dich nicht warten lassen von Nives Meroi

Elizabeth ist trotz ihrer 16 Jahre eine sehr begabte Hexenjägerin in einer magischen vergangenen Zeit. "Entdeckt", entsprechend gefördert und so in den Kreis der Jäger eingeführt wurde sie von Caleb, einem etwas älteren Jungen, in den sie sich wohl auch ein bisschen verliebt hat. Immerhin sind ihre Eltern verstorben und Caleb deshalb am Schloss (wo sie wohnt) so etwas, wie ihre Familie.

Als es aber zu einer folgenschweren Entscheidung kommt, Elizabeth selbst zur Hexe erklärt und somit zum Tode verurteilt wird, beginnt die Geschichte erst so richtig! ---------------------------- Das Buch fesselte mich tatsächlich vom Anfang bis zum Ende und ich freue mich schon sehr auf Teil 2, denn der Erzählstil der Autorin gefällt mir ausgesprochen gut! Elizabeth hat einige Schwächen, zweifelt auch an sich- trotzdem kommt ab und zu ein bestimmter Witz durch- sehr sympathisch! Auch wenn mich das ein oder andere ein bisschen an Harry Potter erinnerte (Labyrinth, große Ängste...), störte mich das hier kein bisschen! Freue mich schon darauf, mehr von der Autorin (und/oder Elizabeth) zu lesen! :-)

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Der Kantsch ließ sie warten

Rezensionen von Monika Steiner:

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Gefühlvoller Liebesroman mit Spannung bis zum Schluß

Ich werde dich nicht warten lassen von Nives Meroi

Ich habe das Buch genossen! Die Autorin hat es verstanden, Gefühle und Gedanken der Protagonisten nicht "schnulzig" sondern so, wie es im echten Leben sein kann, auf Papier zu bringen. Fantastisch auch die Beschreibungen der Natur Australiens. Ein richtig schöner Liebesroman, dem die Autorin genug Spannung beigepackt hat um immer wieder umzublättern und weiter lesen zu müssen.

Monika Steiner

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Der Kantsch ließ sie warten

Rezensionen von Janine2610:

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»Normal war ja noch nie unser Ding.«

After love von Anna Todd

Jetzt hat dieses Buch eh schon 938 Seiten und ich hätte dennoch gerne direkt weitergelesen. Allzu lange darf ich mir mit dem Start von Band 4 (After forever) also nicht Zeit lassen, denn Band 3 endet mit einem üblen Cliffhanger, der mich noch wahnsinnig machen wird, wenn ich nicht bald erfahre, wie es weitergeht .

..

Wie auch schon in Band 1 und Band 2 geht es hier wieder großteils um das Hin und Her, die Streitigkeiten und Versöhnungen von Hardin und Tessa, einem wahrlich ungleichen Paar. Diesmal scheint es aber wirklich so zu sein, dass Hardin sich Mühe gibt, ein besserer Freund zu werden. Wenn ich nun an die ersten beiden Teile zurückdenke, fällt mir schon auf, dass der junge, beinahe wegen jeder Kleinigkeit wütende und eifersüchtige Hardin eine sehr positive Entwicklung durchgemacht hat, die ich ihm zugute halten muss, in Anbetracht seiner teilweise verstörenden Kindheit.

~ »Du siehst immer das Licht in mir ... Wie ist das möglich, wo es doch gar keins gibt?«
»Es gibt jede Menge. Und du wirst es ebenfalls sehen. Eines Tages.« ~
(S. 500)

Natürlich ist es immer noch alles andere als leicht, mit Hardin zurechtzukommen, deswegen bewundere ich Tessa auch so sehr. Ein anderes Mädchen hätte Hardin wohl schon längst den Laufpass gegeben. Endgültig.
Ich finde es also schön, dass die Autorin mit Tessa einen Charakter geschaffen hat, der unermüdliche Geduld, bedingungslose Liebe und Vertrauen vereint. Ihr Verständnis für und der Glaube an ihren Hardin ist romantisch schön und ebenso bemerkenswert. Denn Hardin will/erwartet (unbewusst) von Tessa, dass er der einzige ist, dem sie immer wieder verzeihen und bedingungslos vertrauen soll. Hardin ist eifersüchtig, ein Kontrollfreak, er manipuliert und lügt, nur damit Tessa das tut, was er will. Gleichzeitig kann er sich aber ein Leben ohne Tessa nicht mehr vorstellen und verteidigt und beschützt sie in allen möglichen Belangen.

~ Das Problem mit Hardin ist: In seinen guten Momenten ist er so gut, so lieb und ehrlich, dass ich ihn einfach nur liebe. Dafür ist er in seinen schlechten Momenten der schlimmste Mensch, dem ich je begegnet bin. ~
(S. 340)

Es scheint eine Hassliebe zu sein ... Aussicht auf ein Happy End? - Keine Ahnung! Aber ich finde, dass genau das diese Geschichte so authentisch macht. Weiß man im echten Leben denn schon immer, dass es ein Happy End gibt? - Nein! Leben ist Veränderung, Entwicklung und Wachstum. Und das ist genau das, was hier passiert: es werden Fehler gemacht, es wird gestritten, bereut und es wird verziehen. Man entwickelt sich weiter, verändert sich und wächst.

~ Sobald es um Hardin geht, kann mein Hirn offenbar nicht mehr zwischen Richtig und Falsch unterscheiden. ~
(S. 84)

Ich fand den 3. Band der After-Reihe wirklich an keiner Stelle langweilig. Klar, ein paar Augenverdreher waren dabei, aber bei einem Paar wie diesem war das zu erwarten. Es passiert einfach ständig irgendwas, es ist immer was los und deswegen wird's nie ermüdend. Ab etwa der Hälfte des Buches war ich sogar dauergefesselt, denn da passiert etwas, mit dem ich absolut nicht gerechnet hätte ...

Auch die eine oder andere brisante Überraschung hat Anna Todd hier für uns auf Lager.
Da ich echt gerne und hochgespannt in diesem Buch gelesen habe, will ich es euch unbedingt empfehlen! Und was ich zum Schluss nun nochmal wiederholen will: ich muss ganz dringend weiterlesen! ;)

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»Normal war ja noch nie unser Ding.«

Rezensionen von Pretzl:

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Zum Träumen

After love von Anna Todd

Wie immer liefert Nicholas Sparks einen tollen Schmöker , perfekt für einen Nachmittag auf der Couch!

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»Normal war ja noch nie unser Ding.«

Rezensionen von thora01:

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Emilia - faszinierendes New Adult Debüt

Emilia von C.M. Spoerri

Inhalt/Klappentext:
Partys. Reisen. Flirten. Das bestimmt den Alltag von Emilia dos Santos ? bis sie vom plötzlichen Tod ihrer Eltern erfährt. Mit einem Mal ist ihr sorgloses Leben vorbei. Sie soll nach alter Familientradition das Weingut im Napa Valley weiterführen und sieht sich damit einer Verantwortung gegenüber, der sie sich nicht gewachsen fühlt.

Ganz und gar nicht. Da hilft es auch wenig, dass ihr Jugendfreund Alejandro wieder auftaucht und sie unterstützen will. Denn seine Nähe verwirrt und verunsichert Emilia nicht nur, sondern stellt sie zusätzlich vor die unangenehme Aufgabe, ihren bisherigen Lebensstil zu hinterfragen ?

Meine Meinung:
Ich bin einfach nur begeistert. Das Buch hat mich gefesselt und ich musste es einfach in einem Zug fertig lesen. Der Schreibstil passt perfekt zu der Geschichte. Die abwechselnden Sichtweisen von Emilia und Alejandro sind sehr gut aufeinander abgestimmt. Ich liebe die Gedanken der Protagonisten, die sehr schön über das gesamte Werk verteilt wurden. Die Protagonisten sind sehr sympathisch, interessant, sexy und fantasyanregend. Ich konnte mich sofort in sie hinein versetzen. Die Sexszenen wurden perfekt in Szene gesetzt und regen die Fantasy des Lesers an. C.M.Spoerri hat es geschafft, dem etwas tabuisierten Thema Sex einen tollen neuen Rahmen zu geben. Die Geschichte ist ein toller Mix aus Emotionen. Ich hab mit den Protas mitgelitten und wäre gerne in die Geschichte hineingesprungen um ihnen einen Schups zu geben. Der Schluss war sehr spannend und die Reaktion von Emilia hat mir gezeigt das sie im Laufe der Geschichte einen riesigen Ruck zum Erwachsenen gemacht hat.

Mein Fazit:
Sehr interessanter, emotionaler und spannender Jugendroman. C.M. Spoerri beweist eindrücklich, das sie auch im Genre New Adult zu Hause ist. Ihr New Adult Debüt hat mich voll und ganz überzeugt. Ich freue mich schon auf weitere Bücher aus diesem Genre.

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Emilia - faszinierendes New Adult Debüt

Rezensionen von bromer65:

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Hardwired - verführt: hat mich nicht vom Hocker gerissen

Emilia von C.M. Spoerri

Hardwired - verführt von Meredith Wild erscheint im Mai 2016 bei Egmont-LYX.
Es ist der erste Teil einer Serie aus bisher 4 Büchern (die Hard-Reihe), die alle bis Februar 2017 erscheinen werden.
Das Cover glänzt metallisch, man spiegelt sich etwas darin. Autor und Titel sind in schwarz und blau gehalten.

Ein echter Hingucker! Ich hatte die Befürchtung, dass man Fingerabdrücke vom Halten des Buches auf dem Cover sehen könnte, habe aber festgestellt dass es dafür unempfindlich ist.

Zur Handlung:
Erica Hathaway hat bereits während ihres Studiums mit 2 Mitstudenten eine Internet-Startup-Firma gegründet, diese nennt sich "Clozpin" und ist ein soziales Netzwerk im Modebereich. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums kümmert sich Erica nun allein weiter um die Firma, ihre beste Freundin Alli, die sich bisher ums Marketing gekümmert hat, zieht aus Boston nach New York und wird dort einen neuen Job antreten. Erica braucht für ihre Firma dringend Geld von Investoren und spricht deshalb bei Angelcom vor. Blake Landon, der Vorsitzende von Angelcom, schmettert ihre Präsentation als uninteressant ab. Trotzdem tritt er ab diesem Zeitpunkt immer wieder in ihr Leben und lässt Erica nicht zur Ruhe kommen...

Erica musste sehr früh auf eigenen Füßen stehen, denn ihre Mutter ist bereits gestorben, als sie 12 Jahre alt war. Ihren leiblichen Vater kennt sie nicht, ihr Ziehvater hat sie mit 13 Jahren bereits aufs Internat geschickt, wo sie bis zum Ende des Studiums auf sich selbst gestellt ist. Die beste Freundin ihrer Mutter ist für Erica der Mutterersatz. Erica ist daher sehr selbstständig und weiß gut selbst, was sie will. Ihr eigener Kopf ist jedoch ein krasser Gegensatz zu den Vorstellungen von Blake Landon. Der interessiert sich für sie als Frau, es ist ihm allerdings ein Dorn im Auge, dass sie sich um ihre Firma kümmert, sich ein Netzwerk aufbauen will und dazu auch notwendigerweise Gespräche mit Männern führen muss. Trotz aller Widrigkeiten verlieben sich Erica und Blake heftig ineinander, die Funken sprühen.

Die ersten 100 Seiten des Buches haben mich irgendwie nicht richtig erreichen können, besser wurde es erst, als auch die Gefühle von Blake für Erica mehr zur Sprache kamen. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich mich besser in die Hauptpersonen hineinversetzen. Sex und Erotik spielen natürlich auch eine Rolle, das Buch ist aber nicht überladen davon. Trotzdem konnte es mich nicht wirklich begeistern, und das abrupte Ende hat mich richtig kalt erwischt und mich ziemlich unzufrieden zurückgelassen.
Ob ich die weiteren Bände der Hard-Reihe lese? Vielleicht, abhängig von der Stimmung. Kategorisch ausschließen möchte ich es nicht, aber es ist auch nicht so dass ich es nicht erwarten kann bis der nächste Band erscheint.
2,5 - 3 Sterne gibt's von mir für dieses Buch.

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Emilia - faszinierendes New Adult Debüt

Rezensionen von vielleser18:

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Fesselnd! Habe ich an einem Tag "verschungen"

Emilia von C.M. Spoerri

Jana ist 16 und entsetzt, als ihr die Eltern mitteilen, dass für ein halbes Jahr eine irische Austauschschülerin bei ihnen wohnen wird. Als sie einige Zeit später Cayla vom Flughafen abholen, ist Jana auch noch enttäuscht über das unscheinbare Mädchen. Doch Cayla verhält sich sehr aufmerksam und hilfsbereit und unterstützt auch Jana bei so manch einer (geheimen) Aktion.

Daher ändert Jana schnell ihre Meinung über das Mädchen und freundet sich mit ihr an. Doch dann fängt alles an schief zu laufen. Jana bekommt nicht nur Ärger mit ihren Eltern, sondern auch ihre Freunde fangen an sich von ihr abzuwenden. Und das ist erst der Anfang.....


Die Autorin Tamina Berger hat das Buch aus der Sicht von Jana geschrieben, so dass man sich als Leser in sie hinein versetzen kann und mit ihr alles erlebt. Dabei gelingt es der Autorin sehr authentisch in die Haut der Protagonistin zu schlüpfen. Die Gefühle, die Gedanken, das Erlebte werden sehr spannend und abwechslungsreich erzählt und schon nach wenigen Seiten ist man voll im Geschehen drin.
Das fängt schon an mit einem spannenden Prolog. Auch wenn es dann bei den ersten Kapiteln erst einmal um ein "Warm-Up" geht, eine Einführung in die Personen, ein Kennenlernen und alles am Anfang noch sehr harmonisch abläuft, steht doch im Hintergrund das Gefühl, dass das drohende Gewitter nicht mehr weit weg ist.
Langsam, aber stetig, hat die Autorin kleine Spitzen eingebaut, die deutlich machen, dass sich die Lage langsam, aber sicher bedrohlich ändert. Mir ging es so, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, ich war so gefesselt. Daher habe ich die knapp 275 Seiten auch an einem Tag gelesen. Gerade zum Ende hin wird die Spannung immer mehr gesteigert und man ahnt es schon, es wird immer gefährlicher, die Lage spitzt sich immer weiter zu.

Inhaltlich werden auch Themen wie Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen, Mitläufer und Facebook (Shitstorm) kritisch thematisiert, immer so, dass alles sehr gut in diese Geschichte mit eingeflochten wird.

Das Cover ist ein echter Eyecatcher. Das schöne Grün, die hinterlegten Ornamente und der zarte, glitzernde Feenflügel harmonisieren wunderbar. Die Schrift im Buch ist angenehm groß und bestens für die Zielgruppe geeignet.

Fazit:
Habe ich an einem Tag verschlungen ! Spannender Jugendthriller, der micht nicht losgelassen hat, bis ich die letzte Seite gelesen hatte!!!

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Emilia - faszinierendes New Adult Debüt

Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:

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Ein düsteres, wunderbares Buch

Am Rand von Hans Platzgumer

Die Sprache klar, schön, ohne Schnörkel und doch sehr poetisch. Der Verlauf der Geschichte schnürte mir den Hals zu,nahm mir die Luft und war doch zwingend - aber dass sich kein Stückchen Glück halten lässt! Warum muss alles in der Katastrophe enden? Zutiefst deprimierend in der inneren Logik, wo auch das Ende unvermeidlich ist.

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Ein düsteres, wunderbares Buch

Rezensionen von stefanie.muehrwald@yahoo.de:

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Kann man lesen, muss man aber nicht...

Die Ungehörigkeit des Glücks von Downham Jenny

So recht weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Rezensionen zu mittelmäßigen Büchern schreiben sich irgendwie für mich am schwierigsten.

Als ich gesehen habe, dass "Die Ungehörigkeit des Glücks" erscheint habe ich mich zunächst richtig auf das Buch gefreut. "Bevor ich sterbe" von Jenny Downham hat mir damals richtig gut gefallen.

"Die Ungehörigkeit des Glücks" fing auch erstmal sehr vielversprechend an, zwischendrin gab es dann jedoch immer mehr Szenen, die schwächelten und dann das Ende, was mir eher weniger zugesagt hat (an der Stelle würde ich gern mehr darüber sagen, jedoch möchte ich nicht spoilern).

Die "Haupt"-Protagonisten sind Katie, Caroline und Mary. Während ich vorallem Mary gleich ins Herz geschlossen hatte, hat es gefühlte Ewigkeiten gedauert, bis ich mit Caroline warm wurde. Während des Buches versteht man zwar immer mehr von ihrem Verhalten, jedoch strotzt sie nicht gerade von Sympathie. Katies Charakter hat mir hingegen gut gefallen, sie zu beobachten, wie sie immer mehr sie selbst wurde und aus sich raus kam, fand ich gut, auch wenn bei dieser Entwicklung einige "Fremdschämen-Szenen" dabei waren.

Schade fand ich, dass Jenny Downham Männern in diesem Buch keine Chance gegeben hat, zumindest die Männer, die einige wichtige Rolle im Buch spielen, hätte man etwas genauer beleuchten können. Ja, laut Klappentext geht es um die drei Frauen, aber ein paar Seiten hätte man dennoch für sie opfern können.

Im Großen und Ganzen war es dennoch ein schönes Buch, jedoch hatte ich das Gefühl, dass einige Szenen zu ausführlich waren und sich das Buch deshalb etwas in die Länge zog ohne viel Spannung aufzubauen.

Von mir gibt es 3 Sterne für "Die Ungehörigkeit des Glücks".

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Kann man lesen, muss man aber nicht...