Kunden em pfehlungen
Rezensionen von zuckermaus78:
Habe mir etwas anderes erwartet
Wie heißt es so schön " Man sollte keine Erwartungen haben, dann wird man auch nicht enttäuscht"
"Sei dein eigener Ernährungscoach" weckte in mir die Hoffnung, mehr über die Zusammenstellung einzelner Lebensmittel und Kombinationsmöglichkeiten dieser Lebensmittel zu erfahren.
Die ersten 100 Seiten lass ich in einem Stück. Toll geschrieben, das muss man sagen. Die Erfahrungsgeschichten fand ich bis dahin auch spannend. Aber dann - irgendwie hatte ich den Eindruck die Autorin sei ein kleiner "Hypochonder" - ich hoffe sie wird mir diesen Ausdruck verzeihen. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, im Buch wird beschrieben wie sie auf alle möglichen Lebensmittel mit Unwohlsein und mehr reagiert. Und da ist mir der Spaß am Lesen vergangen. Zuviel Beschwerden und Wehwehchen, leider. Hatte daher keine Freude mehr am Lesen und habe das Buch frühzeitig aus der Hand gelegt.
Ich möchte nicht absprechen, dass man sich in diesem Buch wiederfinden kann und auch sehr gute Tipps erhält, wenn man so wie die Autorin, einige Lebensmittel nicht verträgt. Meine persönlichen Erwartungen zur Ernährungsoptimierung waren eine andere.
Rezensionen von Gudrun67:
Wie auch schon der 1. Band verlangt dieser 2. Band nach weiteren
Wie auch schon der 1. Band (Abschied von gestern) hat mich dieser 2. Band (Von Anbeginn des Tages) voll in den Bann gezogen. Nachdem ich beim ersten Buch noch etwas Eingewöhnungszeit aufgrund des Schreibtils benötigte, was jedoch in keinster Weise das Lesevergnügen gemindert hat, habe ich dies hier nicht mehr benötigt.
Die Feder des Autors lässt den Leser in die Zeit von 1788 - 1790 in Cornwall reisen. Die beschriebenen Charaktere sind so lebendig und real, dass man denkt, man befindet sich direkt daneben.
Die Beschreibungen, die sowohl die Umgebung wie auch die Verhaltensweisen zu damaliger Zeit beinhalten, erschaffen ein realistisches Bild.
Das Buch handelt von Ross und Demelza, die sich trotz aller Widerstände ihr gemeinsames Leben aufgebaut haben. Zusammen müssen sie vielerlei Beschwernisse und Turbulenzen bestehen. Sei es im Familienverbund oder auch um Hilfestellungen für die arme Bevölkerung. Deutlich wird, wie die ärmere Bevölkerung leiden und kämpfen muss.
Die Bilder, die der Autor gerade in Bezug auf Unter-Tage-Abbau und die damit verbundenen Schwierigkeiten und Herangehensweisen zu damaliger Zeit entstehen lässt, sind für den Leser gut und leicht nachvollziehbar und äusserst interessant.
Mein Fazit: Wie auch schon der 1. Band verlangt dieser 2. Band nach weiteren
Rezensionen von Ewa Wiercinska Leserunde Heyn:
Megalomanisch
Das Geheimnis der verlorenen Zeit von John Wray
D
er Protagonist schreibt die Briefe an seine Ex, über das Geheimnis der verlorenen Zeit seiner Familie, um Sie zurückzuholen. Bitte, Mrs.Heven, gehen Sie nicht zu ihm zurück. Der Mann ist langweilig.
Welche Frau will solche Briefe lesen? Ich nicht, einfach verlorene Zeit.
Fazit: das Leben ist zu kurz um schlechte Bücher zu lesen!
Rezensionen von angelique.sauerbrey@gmx.de:
Traumatische Erinnerungen ? vergessen oder verarbeiten?
Dark Memories - Nichts ist je vergessen von Walker Wendy
*Inhalt*
Dr. Alan Forrester erzählt von seiner Arbeit mit der 16jährigen Jenny Kramer. Sie wurde brutal vergewaltig und anschließend wurde ihr ein Medikament verabreicht, dass sie diese Tat vergessen lässt. Trotzdem kommt sie nicht zur Ruhe und will sich das Leben. Nach ihrem Selbstmordversuch beauftragen ihre Eltern den Psychiater Dr.
Alan Forrester, sich ihrer anzunehmen. Seine These ist "Nichts ist je vergessen!", er ist gegen dieses Medikament und versucht mit Hilfe verschiedener Ansätze Jennys Erinnerungen zurückzuholen.
Kann ihm das gelingen? Kann durch Jennys Erinnerungen der Täter geschnappt werden?
*Meine Meinung*
"Dark Memories - nichts ist je vergessen" von Wendy Walker ein spannungsgeladener psychologischer Roman, der mich zum Nachdenken anregt. Ihr Schreibstil ist fesselnd und flüssig, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Die Spannung ist von Anfang an präsent, anders als bei einem Thriller, wird hier die Geschichte von einem Außenstehenden, dem Psychiater Dr. Alan Forrester erzählt. Und es geht um die Heilung von Jenny und nicht um die Ergreifung des Täters, wobei die am Rande doch eine Rolle spielt.
Mir gefällt es, einen sehr guten Einblick in die Arbeit von Alan zu bekommen. Es ist interessant, mit was für psychischen Krankheiten er sich auseinandersetzen muss. Am Anfang berichtet Alan sehr sachlich über Jenny und seiner Arbeit, aber je mehr er sich mit Jenny auseinandersetzt, desto persönlicher wird der Fall und auch der Schreibstil.
Die Charaktere entwickeln sich im Laufe des Buches, sie sind lebendig und authentisch beschrieben worden. Alan ist mir gleich sympathisch? bis er etwas tut, was mich an seinem Charakter zweifeln lässt. Bei Charlotte ist es genau umgekehrt, am Anfang kommt sie mir sehr distanziert und unnahbar vor. Im Laufe der Zeit versteht man ihr Handeln besser und sie sammelt ein paar Sympathiepunkte.
und dann sind da noch Jenny und Sean, deren beider Geschichte mich echt fasziniert. Ihnen ist großes Leid zuteilgeworden und beiden wurde die Erinnerung genommen, die sie nun zurückwollen. Mit beiden habe ich großes Mitgefühl aber auch Bewunderung, wie sie ihr Leben meistern. Die Autorin hat sehr viel Liebe in die "Entstehung" dieser beiden gesteckt.
*Fazit*
Dieses Buch spaltet die Nation in zwei Hälften, die einen lieben es und die anderen finden es total langweilig. Mir hat es sehr gut gefallen, es ist zwar kein typischer Psychothriller, dennoch war die Spannung extrem hoch und fühlte mich gut unterhalten. Er bekommt von mir eine klare Leseempfehlung und hat seine 5 Sterne verdient.
Rezensionen von Heyn Leserunde, Nico Strahl:
Zeit raubend
Das Geheimnis der verlorenen Zeit von John Wray
Ein langatmiger, spannungsloser Roman, der einem unwiederbringlich Zeit raubt.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Heyn Leserunde, Nico StrahlRezensionen von Arachnophobia:
Langweiler des Jahres
Dark Memories - Nichts ist je vergessen von Walker Wendy
?Thriller des Jahres?, sagten sie.
?Alles andere können Sie vergessen?, sagten sie.
?Ich möchte gerne dieses Buch vergessen, aus meinem Gedächtnis streichen!?, sage ich.
Auch wenn auf dem Buch statt ?Thriller? lediglich ?Roman? steht, alleine aufgrund der Beschreibung und vor allem der Werbung erwartet man natürlich schon ein gewisses Maß an Spannung.
Und grundsätzlich klang die Story auch interessant und versprach auch mal eine etwas andere Herangehensweise in der Tätersuche.
Was der Klappentext allerdings nicht verriet: Die Geschichte wird ausschließlich aus der Perspektive von Jennys Psychiater erzählt. Dessen fachmännische Einblicke in die Psyche seiner Patienten und auch die vermutlich gut recherchierten Hintergründe (ich selbst habe keine Ahnung, aber es klang recht überzeugend :D) waren im Ansatz auch nicht uninteressant. Leider bringt auch dieser etwas andere Erzählstil nichts, wenn dabei wirklich sämtliche Spannung einfach auf der Strecke bleibt. Herr Psychodoc tendiert zu Zeitsprüngen und langatmigen Abschweifungen, die mehr als einmal dafür sorgten, dass ich beim Lesen eingeschlafen bin. Besonders nervig waren auch die ständigen Ankündigungen, dass etwa bald noch etwas passiert ? aber darauf käme er später noch zurück. Lächerlicher Clickbait in Buchform.
Was auch nicht zur Spannung zutrug, war die Tatsache, dass mir keine einzige der überhaupt erwähnten Personen, einschließlich des Erzählers, sympathisch war. Letztendlich war mir vor allem Jennys Schicksal und die Suche nach ihrem Vergewaltiger schnuppe, und das dürfte ja nicht Sinn und Zweck der Übung gewesen sein.
Insgesamt muss ich sagen, dass ich mich schon sehr lange nicht mehr so durch ein Buch durchquälen bzw. mich zum Weiterlesen zwingen musste. Wenn ich es nicht im Rahmen des Fischer-Leseclubs auf LovelyBooks gelesen hätte, hätte ich es definitiv abgebrochen, da es an Zeitverschwendung grenzte.
Vielleicht gibt es Leser, denen der Schreibstil zusagt und denen die nicht vorhandene Spannung nichts ausmacht. Jedem, der wirklich einen Thriller oder Ähnliches erwartet, würde ich von dem Buch abraten.
Rezensionen von rewa:
Wenn Mörder zornig sind
Dark Memories - Nichts ist je vergessen von Walker Wendy
In einer westfälischen Kleinstadt wird eine amerikanische Austauschstudentin ermordet aufgefunden, sie wurde gefoltert und brutal ermordet.
Für Kiran Mendelsohn und Bolko Blohm beginnen nun die schwierigen Ermittlungen, die Kiran sogar in die USA führen, wo es bereits zwei ähnliche Morde gegeben hat.
Für Kiran ist es auch eine Reise in die Vergangenheit da er bei einer Prüfung beim FBI einen Mann erschossen hatte und mit dieser Schuld bis heute leben muss.
Fieberhaft wird ermittelt und das Täterprofil lässt auf einen intelligenten, selbstsicheren und gefühlskalten Menschen schließen. Voraussetzungen, die es den Ermittlern nicht leicht machen.
Der Hass des Mörders richtet sich offenbar auf junge, sportliche und sozial selbständige Mädchen, die kriminellen Handlungen nicht abgeneigt sind.
Ein Puzzleteil fügt sich mit dem anderen zusammen, bis sich der Täter per Mail bei der Polizei meldet und sich mit Alenka, die für ihn eine ebenbürtige Kriegerin und Kämpferin ist, ein psychologisches Spiel spielt.
Kiran weiß nun, dass es jetzt an der Zeit ist, alles auf eine Karte zu setzen.
Der Autor Ilja Albrecht lässt die Kommissare sachlich kompetent agieren und sie wirken menschlich und sympathisch. Ein spannendes Katz und Maus Spiel zwischen dem Mörder und der Polizei bleibt bis zum Schluss erhalten und der Überraschungsmoment, wo man auf die richtige Spur kommt, ist gut gewählt.
Auch wenn man den ersten Band ,, Sibirischer Wind´´ nicht gelesen hat, kommt man gut mit den Protagonisten klar. Man erfährt welche Schuldgefühle Kiran belasten und er im Laufe dieses Romanes eine persönliche Wandlung durch macht, die für die Aufklärung der Morde nicht unbedeutend ist.
Flüssig zum Lesen und einfach ein Lesegenuss, wenn man das von einem blutrünstigen Thriller so sagen kann.
Ein spannungsgeladener Thriller ? KALTER ZORN!!!!
Rezensionen von HEYN Leserunde, Renate Pfeiffer:
Dieses Geheimnis bleibt mir verborgen
Das Geheimnis der verlorenen Zeit von John Wray
Es ist schon lange her, dass mir die Lektüre so schwer gefallen ist wie diesmal. Von einer Familiengeschichte durch mehrere Generationen über Fragen zu Zeit und Raum, von der Physik zu den eingelegten Gurken von Znaim irrt der Autor zwischen seinen Themen umher und weiß offenbar nicht, wo er hin will.
Vielleicht sollte es ein Jahrhundertbuch werden, die ganze Welt in einem Band, aber dazu reicht es bei weitem nicht. Es gibt durchaus auch spannende Episoden, aber dann kommen wieder viele Seiten, die man immer schneller überblättert. Insgesamt also: verlorene Zeit.
Rezensionen von Marion2505:
Mehr Psychologie als Thriller
Dark Memories - Nichts ist je vergessen von Walker Wendy
Inhalt:
Die 16-jährige Jenny Kramer erlebt den absoluten Horror: Sie freut sich auf eine Party, wo sie sich mit einem netten Jungen verabredet hat. Dieser erscheint allerdings mit einem anderen Mädchen zur Party und Jennys Enttäuschung ist groß. Sie betrinkt sich, fühlt sich gedemütigt und entfernt sich von der Party.
Dort lauert das absolute Grauen. Sie wird brutal vergewaltigt. Ihre geschockten Eltern entschließen sich, ihrer Tochter im Krankenhaus ein Medikament verabreichen zu lassen. Mit diesem Medikament sollen ihre Erinnerungen an das furchtbare Erlebnis ausgelöscht werden.
Leider wirkt das Medikament nicht wie erhofft und Jenny quält sich mit eigenartigen Gefühlen und Erinnerungen. Der Psychiater Alan Forster ist auf Fälle wie Jenny spezialisiert und versucht ihr mit einer neuartigen Behandlungsmethode zu helfen, ihre Erinnerung an den schlimmen Vorfall wieder zurückzuerlangen. Erst sieht alles vielversprechend aus, doch dann ändert eine Tatsache plötzlich alles ...
Cover:
Das Cover ist schlicht, strahlt aber etwas Bedrohliches und Geheimnisvolles aus. Mir gefällt die Farbkombination unheimlich gut.
Schreibstil:
Das Buch ist aus der Sicht von Alan Forster erzählt, der Jennys Therapeut ist. Für mich ist es ein ungewöhnlicher Schreibstil, der eigentlich viel Potential hätte. Leider wirkte auf mich die Geschichte eher wie ein Sachbericht, als wie ein Roman. Mir fehlte das Fesselnde, das mich dazu bringt, ein Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können. Zwischendurch kommen immer die Betroffenen zu Wort (z.B. Jennys Eltern), die bei Alan auch in Therapie sind, und so erfährt der Leser viel über die einzelnen Personen und ihre Vergangenheit. Leider kam mir Jenny immer etwas zu kurz. Über sie hätte ich gerne viel mehr erfahren.
Fazit:
Das Lesezeichen, das in meinem Buch enthalten war, trägt die Aufschrift: "Der Thriller des Jahres. Alles andere können Sie vergessen.". Ich muss leider gestehen, dass ich dieses Jahr schon weitaus spannendere Thriller gelesen habe, die mich deutlich mehr fesseln konnten. Wie schon erwähnt, hat das Buch einen - für mich bisher - außergewöhnlichen Schreibstil. Allerdings zog sich das Buch für mich an vielen Stellen sehr. Zum Ende hin wurde die Handlung allerdings doch sehr spannend und auch die Auflösung der Handlungsstränge hat mir gut gefallen.
Ich würde dieses Buch allerdings nicht unbedingt jedem weiterempfehlen!
Rezensionen von HEYN Leserunde, Maria Dörfler:
Unlesbar
Das Geheimnis der verlorenen Zeit von John Wray
Dieses Buch ist für mich unlesbar - und das passiert mir selten.
Zweimal habe ich vorne angefangen, einmal hinten, einmal irgendwo in der Mitte - ohne irgendeinen Sinn in dem zu finden, was ich mit Mühe gelesen habe - eigentlich eine Zumutung in 700 Seiten.
Meine Zeit ist mir zu teuer, mich da durchzukämpfen.
...
Maria Dörfler



