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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von HEYN Leserunde Erika Liebminger:

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Ein wunderbares Buch!

Acht Berge von Paolo Cognetti

Ein Buch über eine unerschütterliche Freundschaft zwischen Pietro, einen Jungen aus Mailand und Bruno, dem Sohn eines Bergbauern. Sie begann in ihrer Kindheit, als Pietro mit seinen Eltern den Sommer in einem Bergdorf verbrachte. Vom fast gleichaltrigen Bruno lernt Pietro die Schönheit und die Gefahr der Berge kennen und lieben.

Sie streifen durch endlose Täler und rasten an Felsen und Bächen. Kaum erwachsen trennen sich ihre Wege. Bruno bleibt in den Bergen, Pietro befindet sich als Dokumentarfilmer in Nepal, kehrt aber sofort in das Bergdorf zurück, als Brunos Hilferuf ihn erreicht.
Meisterhaft und unnachahmlich erzählt Paolo Cognetti von Natur pur, ihrer Schönheit aber auch von ihrer Härte.
Ein wunderbares Buch!

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Ein wunderbares Buch!

Rezensionen von AngiF:

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Das Meer und der Mond

Acht Berge von Paolo Cognetti

Als fünfjähriges Mädchen wurde Edda Sturm entführt und 12 Jahre lang in einem Kellergewölbe gefangen gehalten. Der Tag ihrer Befreiung liegt nunmehr sieben Jahre zurück. Doch natürlich ist sie noch immer traumatisiert und leidet unter ihren Angstattacken. Trotzdem oder gerade wegen ihrer Situation entschließt sich die heute 24jährige Frau, ihren ersten Urlaub allein zu verbringen.

Sie möchte nach Norddeutschland – ans Meer. Es gilt viele Hürden zu überwinden, aber sie zieht ihren Plan durch. Bei der älteren Vermieterin Hilde, die sie vorab über ihre Vergangenheit informiert hat, findet sie zunächst Ruhe und Verständnis. Jedoch mit Sebastian Winkler, einem anderen Mieter Hildes, ziehen Komplikationen ein. Auch Sebastian hat eine Vergangenheit und Dämonen, gegen die er versucht anzukämpfen. Können sich die beiden gegenseitig Halt bieten? Ist das Meer, mit seiner Intensität, der richtige Platz für die Gestrandeten?

In einem wunderschönen Schreibstil hat die Autorin Kati Seck ihren Roman verfasst, sie wechselt dabei die Erzählebenen und pendelt zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Das bringt zum einen Abwechslung in die Lektüre des Buches, erklärt aber zugleich sehr gut das Verhalten der Protagonistin Edda. Kati Secks Sprache ist natürlich und aufgeschlossen, zuweilen fast poetisch. In dem Buch habe ich unendlich viele Lieblingssätze markiert. Sätze über die ich gerne länger nachdenken möchte, die mich inspirieren. Der Weg der Edda Sturm ist eindrucksvoll beschrieben, ihre Entwicklung deutlich sichtbar. Das Buch sprudelt über von Gefühlen jeglicher Art und trifft genau ins Herz.

Von Herzen gerne vergebe ich diesem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es natürlich weiter. Leser, die beachtlichen und schwierigen Lebenswegen folgen möchten und die das Meer und dessen Wunder und Weiten lieben, werden sich in dem Buch Zuhause fühlen und es verschlingen, wie ich es tat.

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Ein wunderbares Buch!

Rezensionen von HEYN Leserunde, Lieselotte Fieber:

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Ein leises Buch, das berührt

Acht Berge von Paolo Cognetti

Schon das Berühren und Betrachten des Covers ist ein Erlebnis. Das Glitzern des Sternenhimmels, die schneebedeckten Berge, die Hütte und dann: ist es ein See oder Nebel?
Die Schilderung einer Freundschaft, die Suche nach dem Glück und die Frage: bleiben oder gehen? berührt durch die eindringliche und ruhige Sprache.

Ein großartiges Buch!

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Ein leises Buch, das berührt

Rezensionen von HEYN Leserunde Manfred Angerer:

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Geschichten aus der Einschicht oder 2 Männer auf der Flucht

Acht Berge von Paolo Cognetti

Eine schöne und sehr detailreich geschriebene Geschichte über zwei Freunde, Pietro und Bruno, die seit ihrer Kindheit durch ihre Liebe zu den Bergen, konkret einen Talschluss im Bereich der Monte Rosa an der italienisch schweizerischen Grenze, ihr Leben lang verbunden sind. Eine Freundschaft, die über die Zeiten und die Distanz trägt, in der offenbar nicht viel gesprochen sondern mehr gemeinsam wahrgenommen und erlebt wird, bis hin zu langen einsamen Zeiten in der jeweiligen Hütte.

Sehr schön erzählt sind die Schilderungen der Wanderungen.

Die Kehrseite: Bruno wird mit seiner Lebensgefährtin Bergbauer in der Einschicht und ist nicht bereit, dies aufzugeben, um seinem Kind und seiner Lebensgefährtin eine wirtschaftliche Basis zu schaffen, sondern führt lieber seinen Betrieb in die Insolvenz und sich selbst in die Armut und Einsamkeit. Pietro flüchtet generell vor Beziehungen zu Frauen, bevor sie ihm zu nahe kommen, und landet irgendwie in Nepal. Dazu gesellt sich ein bisschen Geschichten der Väter und Mütter, die das Verhalten von Pietro und Bruno verständlicher machen. Der Roman endet schließlich mit der Rückkehr von Pietro nach Nepal, der Arbeit der Kindesmutter als Aushilfskellnerin, um sich und das gemeinsame Kind über die Runden zu bringen, und mit dem Tod von Bruno in einer Lawine.

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Geschichten aus der Einschicht oder 2 Männer auf der Flucht

Rezensionen von HEYN Leserunde, Irmgard Mandl-Mair:

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Eine Geschichte.......

Acht Berge von Paolo Cognetti

Die Schönheit der Berge und Almen kann nicht über die Realität eines harten Lebens in einem Bergbauerndorf hinwegtäuschen. Trotz Wortkargheit der Dorfbewohner entsteht eine Jungen- und spätere Männerfreundschaft zwischen zwei Einzelgängern auf der Suche nach ihrem Platz im Leben. Das Buch hat mich leider nicht wirklich erreicht.

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Eine Geschichte.......

Rezensionen von simone.h1:

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Albtraum

Im Traum kannst du nicht lügen von Persson Giolito Malin

Die 18-jährige Maja sitzt in Untersuchungshaft und muss sich vor Gericht dem Vorwurf des Modes, der Beihilfe sowie der Anstiftung desselben verantworten. Sie soll mit ihrem Freud Sebastian dessen Vater getötet und danach einen Anschlag in deren Schule verübt haben. Als Leser darf man Zeuge des Gerichtsverfahrens sein und erfährt in Zeitsprüngen auch die Hintergründe zu diesem schrecklichen Vorfall.

..

Beim Lesen ist man sofort mitten in der Geschichte. Anfangs hat man noch etwas wenig Anhaltspunkte zum Geschehenen, doch in weiterer Folge wird man durch Rückblenden mitgerissen. Die Geschichte ist in einzelne mittlere Kapitel gegliedert, die teilweise in den Zeiten springen. Der Schreibstil ist leicht und locker zu lesen, die Sprache modern und Maja als Ich-Erzählerin sehr gut angepasst. Auch alle anderen Personen sind gut gezeichnet und authentisch. Das besondere an diesem Buch ist für mich aber eben der Aufbau. Durch die teilweise Informationsabgabe in Form von Erinnerungen an Erlebtes, ihre Zeit in Haft und die gegenwärtige Schöffenverhandlung nimmt die Geschichte rasant an Fahrt auf, sodass man das Buch am liebsten gar nicht mehr weglegen will. Es ist derart spannend konstruiert, was mich tief beeindruckt hat. Für mich handelt es sich bei diesem Buch definitiv um einen der besten Thriller / Krimi, den ich jemals gelesen habe, ohne einen einzigen Kritikpunkt.

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Albtraum

Rezensionen von manu63:

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Wer bin ich?

Im Traum kannst du nicht lügen von Persson Giolito Malin

Funke des Erwachens ist der erste Band der Geheimnis der Götter Tetralogie der Autorin Saskia Louis. Die Autorin lässt ihre Protagonistin ohne Erinnerung an ihre Identität erwachen. Zwar weiß sie nicht wer sie ist, dafür kennt sie sich mit der Geschichte der verfeindeten Länder Bistaye und Asavez aus.

Außerdem ist sie eine überragende Kämpferin. Zusammen mit Aliri genannt Liri, der Schwester des asavezischen Gardeoffiziers Levi, Levi selber und seinem Freund Rojan genannt Ro begibt sie sich auf die Reise nach Oyitis um herauszufinden wer sie ist.

Der Schreibstil der Geschichte ist flüssig und gut lesbar, die Dialoge frisch und mit einer gehörigen Portion Humor und Ironie versehen und die Art wie Saskia Louis den Leser in kleinen Häppchen Informationen zukommen lässt, finde ich gelungen. Am Ende des ersten Bandes weiß der Leser zumindest das es kein Zufall war, das die Akteurin, die den Namen Nym bekommt, von Levi und seiner Gruppe gefunden wurde. Und auch wer Nym auf ihre Reise geschickt hat. Allerdings ist mir noch völlig unklar was Nyms Aufgabe sein wird oder welchen Plan der Strippenzieher hat.

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Albtraum

Rezensionen von manu63:

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Entlarvt

Ein MORDs-Team - Band 18: Die Maske fällt von Andreas Suchanek

Der 18. Band aus der Reihe Ein Mordsteam trägt den Titel Die Maske fällt. Der Autor Andreas Suchanek lüftet das Geheimnis um die Identität des Grafen. In diesem Band lässt der Autor eine Vielzahl von Strängen zusammen laufen und der Leser erfährt endlich wer hinter der Maske des Grafen steckt und ich verrate nicht zu viel wenn ich den Hinweis gebe das ich überrascht war wer hinter der Maske verborgen war.

In gewohnt guter Manier wird die Geschichte spannend weiter erzählt. Wieder trifft es einige der Akteure und am Ende des Buches ist ungewiss wer überlebt. Einmal mehr ist dem Autor ein dramatischer Cliffhanger gelungen der große Neugierde auf den Folgeband erzeugt.

Da der Autor an den Anfang jedes Bandes eine knappe Zusammenfassung setzt bin ich immer wieder schnell im Geschehen und weiß was vorher passiert ist. Gerade wenn man immer mal wieder auf den Folgeband warten muss, vergisst man doch das eine oder andere. Orte und Zeiten sind wieder gut markiert und die Charaktere wandeln in gewohnter Manier durch die Geschichte. Socke hat dieses mal nur ein kurzes Gastspiel. Mein Fazit, eine gelungene Fortsetzung der Reihe.

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Entlarvt

Rezensionen von HEYN Leserunde, Harald Schellander :

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Ein literarisches Kleinod

Acht Berge von Paolo Cognetti

Im Schein der Leselampe glitzert der Sternenhimmel, der das obere Viertel des Buchumschlages einnimmt. Die Aquarellzeichnung darunter stellt eine Gebirgslandschaft mit Wald, See und Hütte dar. In diesem archaischen Grundszenario entwickelt Paolo Cognetti die Geschichte einer Freundschaft, die über Jahrzehnten allen Gegensätzlichkeiten und Unbilden der Natur trotzt.

Der Roman Acht Berge glänzt durch schlichte, schöne Sprache und starke Bilder. Ich werde dieses literarische Kleinod sicher öfter zur Hand nehmen, den Sternenhimmel außen betrachten und drinnen die Parabel mit den acht Bergen nachlesen – auch um nachzusinnen, wohin der eigene Lebensweg wohl führen soll...

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Ein literarisches Kleinod

Rezensionen von Heyn Leserunde, Nico Strahl:

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Mein aktuelles Lieblingsbuch

Acht Berge von Paolo Cognetti

Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen, das mich so sehr beeindruckt hat, wie dieses.
Mit einer einzigartigen Sprache werden Gefühle wiedergegeben, die man nur in den Weiten der Bergwelt erleben kann.
Es wird dir Wichtigkeit einer Freundschaft beschrieben, die in der Jugend geschlossen auch längere Durststrecken überlebt, während andere Beziehungen immer wieder scheitern.

Man wird daran erinnert, wie wichtig es ist, jeden so zu nehmen wie er ist, auch als Elternteil.
Keiner kann den Anspruch haben, jemanden nach seinen Erwartungen ändern zu wollen.
Und es wird der Einfluss unserer jeweiligen Herkunftsfamilie klar, von dem sich niemand trennen kann, der immer wieder unser Verhalten mitbestimmt und mit dem man inneren Frieden schließen sollte.
Unbedingt lesen!

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Mein aktuelles Lieblingsbuch