Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Nepomurks:
Ergreifend und erschreckend zugleich!
Nichts, um sein Haupt zu betten von Françoise Frenkel
Françoise Frenkel beschreibt in ihrem vorwiegend autobiografisch erzählten Roman „Nichts, um sein Haupt zu betten“ ihre beschwerliche Flucht als Jüdin zu Zeiten des Nationalsozialismus. Eine Flucht, die sie durch Länder treibt und auf der sie die Repressalien der Nazis am eigenen Leib wie auch in ihrem Umfeld und exemplarisch in ganz Europa erleben muss.
Ihre bedingungslose Liebe zu Büchern sowie eine gewisse Affinität zu Menschen haben ihre Flucht wohl erst möglich gemacht. Françoise Frenkel konnte sich letztlich in die Schweiz retten und ihre Autobiografie wurde nun eher zufällig wiederentdeckt und verlegt. Es gibt nur wenige Hinweise auf Frenkel‘s Leben nach dem Krieg. Doch ihr Roman bleibt ein ergreifendes und absolut erschütterndes Zeitzeugnis. Françoise Frenkel schildert ihre Erlebnisse mit scharfem, aber dennoch überschauenden Blick für die Umstände und das Grauen der Nazi-Zeit und lässt den Leser an ihren schrecklichen Erinnerungen teilhaben. Manches mal auch nur subtil, aber dennoch ist der Terror immer präsent. Die Authentizität der Erzählung lässt die Inhalte umso intensiver in ihrer Auswirkung erscheinen. Der Schreibstil von Françoise Frenkel ist dabei durchweg eingängig, wodurch sich das Buch sehr flüssig lesen lässt.
Trotz aller Brisanz brauchte ich doch einige Seiten lang, bis ich mich emotional auf das Buch einlassen konnte. Meiner Meinung nach beginnt die Erzählung noch eher distanziert und wirkt beinahe kühl. Das legt sich mit dem Verlauf jedoch recht schnell und man liest wie gebannt von den Geschehnissen, die die Autorin schildert.
Das Vorwort von Patrick Modiano wiederum hätte ich mir eher am Ende des Romans gewünscht, da er doch einige Dinge vorweg nimmt.
„Nichts, um sein Haupt zu betten“ ist wie ich finde ein absolut lesenswertes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.
Rezensionen von carin_mbm@yahoo.com:
Ein Held für einen Tag
Ans Meer von René Freund
Anton ist Busfahrer. Ein bisschen wie Adriano Celentano in ‚Gib dem Affen Zucker’. Eigentlich ein Antiheld, der rundum gemocht wird. Und Anton hat Prinzipien: so verlangt er von den Schülern, die ihn morgens nicht grüßen, einen Ausweis. Und er ist in seine Nachbarin Doris verliebt, der er manchmal die Einkäufe heimträgt und dafür auf einen Kaffee eingeladen wird.
Nur: auf Doris' Balkon hat er gestern einen Mann husten gehört. Und da ist noch die Geschichte mit Kevin, dem energy-trinkenden Jugendlichen, der letzthin im Bus einen anderen verdroschen und getreten hat - und den Anton daraufhin an seiner Kapuze aus dem Bus befördert hat. Sanft - aber ohne Beweis. Und jetzt hat Kevin ihn verklagt - wegen einem bebrochenen Arm und einigen Prellungen , die er irgendwoher hat, aber sicher nicht von Anton. Doch der kann das nicht beweisen. Und da ihm das alles hier auf die Nerven geht und Clara, die krebskranke Clara, die täglich mit seinem Bus fährt, noch einmal das Meer sehen möchte, beschließt Anton, sich diesem Abenteuer hinzugeben, und fährt mit Clara und dem Bus ans Meer. Und scheut nicht die Konsequenzen, solange seine Geliebte Doris in ihm eine Helden sieht. Man könnte Anton, das Bärli, wie er von seinen Fahrgästen genannt wird, direkt knuddeln.
Rührend komisch, und zutiefst ehrlich, leicht melancholisch, und herzerwärmend menschlich.
Rezensionen von begine:
Kindheit im Exil
Ans Meer von René Freund
Maryam Madjidi ist eine 1980 in Teheran geborene Autorin, mit 6 Jahren kam sie mit ihren Eltern nach Frankreich.
Du springst, ich falle ist ihr autobiografischer Debütroman, der 2017 unter dem Originaltitel Marx et la poupée veröffentlicht wurde.
Die Übersetzerin ist Julia Schoch.
Der Roman besticht durch seine poetische Sprache.
Maryam erzählt aus ihrer Kindheit in Teheran. Sie soll ihr Spielzeug verschenken, damit sie lernt ohne Besitz zu lesen.. Ihre Eltern arbeiten gegen das Regime. Sie erzählt von der Flucht ihrer Mutter durch die Universität, als die im 7. Monat schwanger war. Als Maryam 6 Jahre alt wird, verlassen sie das Land, der Vater war schon 1 Jahr vorher nach Frankreich geflüchtet.
Man erfährt dann von den Empfindungen der Flüchtlinge. .
Die Geschichten haben mit Jahreszeiten gewechselt, es geht mal vor und dann wieder zurück. So wie die Gedanken spielen. Maryam sieht die Gespenster der Vergangenheit. Sie bringt uns den Iran nahe und was es heißt im Exil zu leben.
Der Roman ist ein faszinierendes Werk mit viel Poesie. Mich hat diese Geschichte sehr interessiert und habe sie gerne gelesen.
Rezensionen von begine:
Schwierige Kindheit
Blanca von Mercedes Lauenstein
Dieser Roman „Blanca“ fängt ruhig an, nimmt dann aber langsam Tempo auf.
Die 15jährige Blanca verlässt ihre hysterische Mutter. Die hat immer wieder ihre Koffer gepackt und ist mit Blanca weiter. Vor Jahren wohnten sie mal bei Karl und seinem Sohn Toni. Da fühlte Blanca sich wohl und Zuhause, und da will sie jetzt hin.
Es beginnt eine strapaziöse Reise.
Blanca ist die Icherzählerin des Romans. Was sie erlebt ist oft erschreckend und wie sie sich immer wieder selbst Mut macht ist gut mit zu empfinden. Ich habe mit ihr gehofft und gefiebert.
Die Autorin Mercedes Lauenstein lässt Blamca lebendig werden und ihre Erlebnisse, Überlegungen und Strapazen werden bildhaft erlebt. Sie hat es geschafft, diesen Erzählstil interessant werden zu lassen, obwohl wir nur Blancas Stimme und Meinung hören. Eine ungewöhnliche Geschichte.
Rezensionen von begine:
Berührend
Der Sommer der blauen Nächte von Stefanie Gregg
Stefanie Gregg ist für mich eine Neuentdeckung. „ Der Sommer der blauen Nächte“ ist ein berührender toller Roman.
Jules Mutter ist gestorben und beim Aufräumen, gemeinsam mit ihrem Bruder, interessiert sie sich hauptsächlich für die Dinge, mit denen die Mutter am meisten gelebt hatte. Dabei findet Jule Bilder eines fremden Mannes, sie dachte doch die Eltern wären glücklich gewesen.
Sie sucht in ihren eigenen Erinnerungen und fährt nach Italien in die Villa, wo sie mit ihrer Mutter war. Die Mutter war eine begeisterte Malerin.
Die Bewohner erinnern sich noch an die Mutter.
Manchmal kann ich ihren Ärger ja nicht verstehen, Eltern haben auch ein Recht auf Glück und wenn die Kinder auch glücklich sind, ist doch alles in Ordnung.
Mir hat gefallen, wie Jule über ihre Arbeit als Therapeutin erzählt.
Es war ein besonderes Vergnügen über Jules Vergangenheitsbewältigung zu lesen. Stefanie Gregg hat einen farbigen unterhaltsamen Schreibstil.
Der Roman fasziniert und unterhält, was will man mehr.
Rezensionen von gelesengelauschtgemacht:
Guter Auftaktband
Iron Flowers - Die Rebellinnen von Banghart Tracy
Serina und Nomi leben in einer Welt, in der Frauen Fabrikarbeiterinnen, Ehefrauen, Mütter oder, als höchster Karriereschritt, Graces werden können. Graces werden vom Herrscher auserwählt und verkörpern das Idealbild der Weiblichkeit und sollen Idole für alle anderen Frauen sein.
Serina ist die ältere Schwester von Nomi und wird, wegen ihrer Anmut, schon von Kindesbeinen an dazu erzogen, irgendwann eine Grace zu werden und schafft es zu Beginn des Buches auch in das nähere Auswahlverfahren.
Mich hat das ganze etwas an den Beginn der Selection Reihe erinnert, jedoch erfährt man in Iron Flowers weit weniger über die Gesellschaft und die Herkunft der Kandidatinnen, das politische Motiv wird auf die Unterdrückung von Frauen reduziert. Nomi steht von klein auf im Schatten ihrer Schwester und lernt heimlich vom Bruder lesen und schreiben – was für Frauen in der Gesellschaft strengstens verboten ist – wie die Ausübung der meisten Berufe auch.
Die Welt ist für mich vorstellbar und das Kopfkino springt bei mir beim Lesen sofort an. Ich bin dabei, als Serina als potentielle Grace mit der möglichen zukünftigen Zofe Nomi auf das Schiff steigt, und alle Hoffnungen der Familie auf ihr ruhen. Die Stellung einer Grace hätte große gesellschaftliche und finanzielle Vorteile für die ganze Familie und Serina träumt auch davon, ihrer Schwester das Schicksal als Ehefrau und Arbeiterin zu ersparen. Für sie ist das Leben im Palast mit ausreichender Versorgung mit Nahrungsmitteln und in Sicherheit eine erstrebenswerte Zukunft, während Nomi darin nur den goldenen Käfig sieht, der zwischen ihr und der von ihr erträumten Freiheit steht.
Die Geschichte wird kapitelweise aus der Sicht der beiden Schwestern erzählt, wobei zu Beginn jedes Kapitels vermerkt ist, aus welcher Sicht die Handlung gerade erzählt wird. Der Schreibstil ist locker und flüssig und kommt ohne große Erklärung oder Beschreibung aus, wodurch viel Raum für eigene Fantasie ist. Jedoch hätten mir mehr Beschreibungen im Buch sehr gut gefallen, dafür hätte das Buch gerne um 100 bis 120 Seiten länger ausfallen dürfen. Immer wieder gibt es unerwartete Wendungen in der Geschichte, gegen Ende hin ist es mir jedoch schon fast zu viel an Zufällen, die Motive der bösen Charaktere bleiben während der gesamten Handlung verborgen, was viele Charaktere aus meiner Sicht flach erscheinen lässt. Hier hätte weiter Spannung aufgebaut werden können, ebenso wären die Figuren besser im Gedächtnis geblieben für den zweiten Band, der jedoch erst im Herbst 2019 erscheint. Bis dahin werde ich mich sicher nicht mehr detailliert genug erinnern können, um das Lesen fortzusetzen.
Da ich nicht weiß, wie viele Bände geplant sind, werde ich auf jeden Fall das Ende der Serie abwarten, um dann die Folgebände in einem Rutsch lesen zu können – wenn jährlich ein Band erscheint, dann ist die Vergessenskurve bei mir zu ausgeprägt – Bücher lese ich nur im Ausnahmefall doppelt.
Fazit: Ein guter Auftaktband einer Serie, der gerne noch mehr Tiefe und mehr Erklärungen hatte beinhalten dürfen.
Rezensionen von Josef Lüthold:
Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.
Erde und Mond von Jakob Lorber
Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Josef LütholdRezensionen von Pink Anemone:
Anfangs zieht sich dieser historische Thriller, aber das Durchhalten lohnt sich, denn es wird temporeich und spannend.
Das Sündenhaus von Antonia Hodgson
Frühjahr 1728. Auf eine »Bitte« von Englands Königin Queen Caroline reist Tom Hawkins, mit allen Wassern gewaschener Gentleman, zum Herrenhaus von John Aislabie in Yorkshire. Doch die ländliche Idylle entpuppt sich für Tom schnell als Hexenkessel: Die Queen wird von Aislabie erpresst, denn der ehemalige Schatzkanzler war mitverantwortlich für die »Südseeblase«, den größten Finanzskandal des 18.
Jahrhunderts. Aislabie wiederum erhält seit einiger Zeit zunehmend blutigere Drohbriefe. Ehe Tom es sich versieht, gerät er zwischen alle Fronten und mitten hinein in einen mörderischen Racheplan.
Britischer (Galgen-)Humor, Tempo und authentische Einblicke in die Intrigen des 18. Jahrhunderts - das ist Antonia Hodgson!...(Klappentext)
♘♘♘♘♘♘♘♘♘♘
"Hier war er.
Der Tod, den ich aus London mitgebracht hatte. Hier war er und breitete sich wie ein Mantel über das Anwesen aus. Und ich wusste, während ich die Tür aufdrückte. dass er noch nicht mit mir fertig war." (S. 258)
Aislabie war einst Schatzmeister der Königlichen Hoheit und kaufte Aktien der Südseegesellschaft. Die Aktien stiegen in ungeahnte Höhen, bis die Südseeblase schließlich platzte und viele Investoren ins Verderbnis führte. Aislabie wurde der Korruption für schuldig gesprochen und dafür in den Tower geworfen. Nach einer kurzen Zeit wurde ihm jedoch der Rückzug in sein Landhaus gewährt. Die Ungnade war ihm jedoch gewiss. Trotzdem bittet er die Königin um ihre Hilfe (wobei es sich eher um eine Drohung, bzw. Erpressung handelte), da er seit Wochen beängstigende Drohbriefe erhält. Diese schickt niemand Geringeren als Thomas Hawkins zu ihm. Jedoch nicht um ihm beizustehen, sondern mit einem gänzlich anderen Auftrag.
Tom Hawkins kommt zwar aus gutem Hause und hatte in jungen Jahren ein Theologiestudium begonnen, aber seine Vorliebe für Glücksspiel, Bordelle und andere Vergnügungen ließen ihn tief fallen. Er war bereits Insasse im berüchtigten Marshalsea-Gefängnis und auch zum Galgentod verurteilt.
Durch seine Gerissenheit, seinen Scharfsinn, sowie seinen Charme und vor allem durch eine große Portion Glück, konnte er seinen Kopf bisher jedoch immer rechtzeitig aus der Schlinge ziehen - im wahrsten Sinne. Nach seiner Nahtod-Erfahrung versucht Hawkins ein ehrbares und vor allem ruhiges Leben zu führen. Leider ist er jedoch seiner Königlichen Hoheit etwas schuldig und somit ist er derjenige dem das Los zufiel sich um Aislabie zu kümmern.
"Es war ein untrügliches Zeichen dafür, wie schlecht es um Mr. Aislabies Ansehen am königlichen Hof bereits bestellt war, dass er sich bei besagtem jungen Gentleman ausgerechnet um mich handelte." (S. 21)
Hawkins reist natürlich nicht alleine. Sam, ein 14-jähriger Junge begleitet ihn. So unschuldig dieser aussieht ist er aber bei weitem nicht. Er ist der Sohn des berüchtigsten Gangsterbosses in London, Neffe eines Auftragsmörders und hat es faustdick hinter den Ohren. Tja, Gleich und Gleich gesellt sich eben gerne.
Hawkins kann es natürlich nicht lassen trotzdem Detektiv zu spielen und gerät alsbald wieder einmal in die Bredouille. Doch diesmal bringt er dabei nicht nur sich in größte Gefahr...(persönliche Inhaltsangabe)
♘♘♘
Dies ist der 3. Teil der Tom Hawkins-Reihe und schließt fast direkt an den 2. Teil an. Trotzdem kann er durchaus unabhängig und ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Da jedoch oft auf vergangene Ereignisse eingegangen wird und diese auch Einfluß auf die Charakterentwicklung haben, wäre es natürlich von Vorteil diese Serie der Reihe nach zu lesen. So kommt man in den vollständigen Genuß dieser atmosphärischen Thriller-Reihe und auch in den vorliegenden 3. Teil.
Der Schreibstil ist, wie gewohnt, flüssig und einfach gehalten und daher fliegt man direkt durch das Buch...zumindest ab des ersten Drittels, denn bis dahin kommt es diesmal zu einigen Längen, die etwas an meinen Nerven zerrten. Die Autorin schweift hier ständig in ausführliche (verdammt, und wie ausführlich diese waren) Umgebungsbeschreibungen und Nebensächlichkeiten ab.
Er sprach weiter in der ihm eigenen ernsten Manier über Zweck und Kraft, gerippte Tonnengewölbe und Lanzettenbögen, dieweil ich ernsthaft erwog, Messenger zu überreden mich doch noch zu erschießen." (S. 169)
Jap, ich konnte an dieser Stelle Hawkins verstehen, denn ich empfand ähnlich.
In den vorherigen beiden Teilen war diese Detailverliebtheit in genau dem richtigen Maß, um atmosphärische Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Hier hat die Autorin damit jedoch stark übertrieben und es wurde zunehmend ermüdend der Handlung zu folgen, da die Story dadurch sehr schleppend bis gar nicht in die Gänge kommt.
Ich war wirklich knapp davor das Buch zuzuklappen. Nur gut, dass ich es nicht getan habe, denn ab dem 1. Drittel nahm der Spannungs- und Tempo-Level stark zu und ich klebte regelrecht mit der Nase im Buch.
Hier waren wieder diese atmosphärischen Bilder, der packende Erzählstil und der Plot, welcher Wendungen und ein tolles Finale enthält.
"Drei junge Hirsche lagen zu einem Dreieck angeordnet in der Kutschenauffahrt.
Jemand hatte ihnen die Köpfe abgeschlagen und die Bäuche aufgeschlitzt.
Dohlen stolzierten um die Kadaver herum, krächzten laut und zerrten an dem Fleisch. Sie hatten den Hirschen bereits die Augen ausgehackt." (S. 141)
Ich liebe historische Krimis/Thriller, die sich auf reale historische Ereignisse stützen und/oder Charaktere beinhalten, welche wirklich einst existierten. Das ist auch bei dieser historischen Thriller-Reihe und somit auch in diesem Buch der Fall.
Am Ende der Story findet man interessante und informative Historische Anmerkungen der Autorin bezüglich des vorliegenden Thrillers und lohnt sich durchaus beachtet zu werden.
Fazit:
Obwohl dieser historische Thriller knapp davor war in der Ecke zu landen, hat er nochmal die Kurve gekriegt und zwar sowas von. So gelangweilt ich war und gegen Ende des ersten Drittels war ich sogar regelrecht genervt, so sehr konnte mich der Rest packen und begeistern. Ich konnte und wollte nicht mehr aufhören zu lesen und somit hat die Autorin ein weiteres Mal alles richtig gemacht, um mich ins frühe 18. Jahrhundert zu ziehen und mich für paar Stunden toll zu unterhalten.
© Pink Anemone
Rezensionen von Josef Lüthold:
Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.
Die Jugend Jesu von Jakob Lorber
Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Josef LütholdRezensionen von Josef Lüthold:
Neuoffenbarungen sind nicht irrtumsfrei.
Johannes, das grosse Evangelium von Jakob Lorber
Die Bücher von Jakob Lorber sind von sehr unterschiedlicher Qualität. Denn die Diktate an Lorber kamen meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie wurden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate eingeflossen sind.
im Shop ansehen weitere Rezensionen von Josef Lüthold









