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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Martina Schmidt:

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Die verlorene Tochter

Die Verlorene von Miriam Georg

„Ich habe nur die Frau gesehen, die sie für mich war, dachte sie. Nie die Frau, die sie für Mama war. Und noch weniger die Frau oder gar das Mädchen, das sie früher gewesen ist.“ S. 185



Inhalt:

Als Lauras Großmutter Änne schwer erkrankt und kurz darauf stirbt, ist für sie klar, dass sie Antworten auf viele Fragen in Änne Leben hören möchte.

Doch die Antworten bleiben fern, bis sie sich schließlich selbst zu einem ehemaligen Gutshof der Familie aufmacht und dabei eine Reise in die Vergangenheit beginnt. Doch etwas berührt sie auf der Suche sehr und bevor sie die Antworten nicht findet, kann sie auch ihr Glück nicht finden. 



Cover:

Das Cover wirkt interessant. Es spricht mich aber nicht so sehr an, dass ich im Regal zum Buch greifen würde.



Meine persönliche Meinung:

Ich tauchte wahnsinnig schnell in die Geschichte ein. Es ist mein erstes Buch der Autorin und schon bei der Hälfte war mir klar, dass ich dringend in die nächste Buchhandlung muss. Die Geschichte ist aufgebaut in den Erzählungen aus der Kriegszeit - Ännes jungen Jahren und aus Erzählungen von Laura in der Gegenwart. Zum einen hat mich das Thema Krieg und die dazu gehörende Tragik, die wie die Familie erlebt hat, tief erschüttert. Was Änne getan hat ist unverzeihlich, aber nachvollziehbar. Aber am Ende des Buches kommt mir dieses Geschehnis nur wie eine Träne aus einem ganzen Meer von Tränen vor, die die Familie erleiden musste. Natürlich ist es nur eine aktive Geschichte, aber ich denke solche Tragödien, Entwurzelungen und Leid erfuhren Millionen von Menschen. Das erschütterte mich zu tief und machte mir wieder bewusst, in welchem Luxus wir leben und wie sehr wir das schätzen sollten. Die Autorin ruft dazu auf, seinen Wurzeln nachzugehen und solange noch wichtige Fragen zu stellen, die für die Identitätsfindung wichtig ist und in dieser Geschichte sieht man wie wichtig es ist, sich mit seinen Wurzeln auseinanderzusetzen.


Fazit:

Eine generationenübergreifende und tragische Familiengeschichte die vom 2. Weltkrieg bis in die Gegenwart reicht und einen emotional stark berührt.

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Die verlorene Tochter

Rezensionen von Jacky:

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Wie gewohnt spannend

Mit kalter Hand von Michael Tsokos

``Mit kalter Hand ´´ von Michael Tsokos, hat der Rechtsmediziner wieder ein Meisterwerk veröffentlicht. Ich muss zugeben, ich bin ein großer Fan von ihm und seinen Büchern, da ich finde, dass man sein berufliches Wissen auf jeder Seite merkt.
In dem Buch geht es um die Rechtsmedizinerin Dr. Sabine Yao, die der Sondereinheit für Extremdelikte zu Hand geht.

Die BKA-Einheit sucht den ,, Pferderipper von Lübars ´´ , denn der Profiler Milan Hasanovic geht davon aus, dass sich der Täter auf kurz oder lang nicht mehr mit seinen tierischen Opfern zu frieden geben wird und sich menschliche Opfer suchen wird.
Zeitgleich werden in Berlin verteilt Leichenteile Gefunden.
Alles in allem ist ,,mit kalter Hand'' unfassbar spannend geschrieben und ein Thriller wie er im Buche steht!
Ich kann dieses und jedes weitere Buch von Tsokos nur jeden an die Hand legen!

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Wie gewohnt spannend

Rezensionen von Lesestern:

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Du bist so WUNDERbar gemacht und LIEBE begleitet dein Leben

Denk daran, ich hab dich lieb von Max Lucado

Du bist so wunderbar gemacht - und Liebe begleitet dein Leben

Diese wohltuende Zusage durchzieht das neue Bilderbuch von Max Lucado " Denk daran: "ich hab dich lieb" , das im September 2025 bei Brunnen erscheinen wird.
Auch die wieder bezaubernden Illustrationen von Eve Tharlet unterstützen diese wertvolle Botschaft.

Schon der Blick aufs Cover begeistert mich und erinnert an den ebenso wunderbaren Vorgänger: " Denk daran: Ich bin immer bei dir", der durch die gleiche Art der Illustrationen eine perfekte Ergänzung darstellt.

Eve Tharlet hat den in kurzen Sätzen poetischen Text Lucados durch ihre sympathischen Bärenfiguren und die in harmonischen Farben gestalteten Doppelseiten liebevoll in Szene gesetzt.

Der Bogen wird gespannt von der Schöpfung die auch dieses bezaubernde Bärenkind als besonderes Geschenk hervorgebracht hat und der Zusicherung der Liebe der Eltern und darüber hinaus der bedingungslosen Liebe Gottes.
Diese Liebe gilt als feste Begleitung während sich das kleine Bärenkind weiter entwickelt und auch schwierige Situationen erlebt.

Mein Lese- und Bilder- Eindruck:

Text und Inhalt erschließen sich den Kleinsten vorwiegend durch die großflächig in warmen Farben gemalten wunderschönen Bildern. Die voller Emotionalität gezeichneten Situationen mit ausdrucksstarker Gestik und Mimik, die Herzlichkeit und Fürsorge ausstrahlen.
Kinder können sich dabei leicht mit dem kleinen Bären identifizieren und die hier gemachten Aussagen in sich aufnehmen.
Beim Vorlesen entsteht dadurch eine ganz besondere Atmosphäre, die Kindern Geborgenheit schenkt und sie aufmerksam macht für das, was sie über Gott und seine Liebe erfahren.

Dabei wird der Blick von der Elternliebe , die hier an vielen Beispielen dargestellt ist,
auf Gottes umfassende Liebe gelenkt, die nicht nur das kleine Bärenkind, sondern auch die ganze Schöpfung umspannt und damit insbesondere Eltern und Kinder miteinander verbindet.

So weit umspannend wie Gottes Liebe sind hier auch die Themen, die in dieser kleinen Geschichte kurz gestreift werden.
Bei noch ganz jungen Zuhörern empfehle ich deshalb nicht das komplette Buch vorzulesen, sondern unter Berücksichtigung von Alter und Aufnahmefähigkeit den Inhalt in Teilbereichen zu präsentieren wie z.B Schöpfung, Zuhause, Kinder- Alltag und Ängste. Insbesondere das für kleine Kinder schwer begreifliche Thema vom Himmel, dem Ende und zugleich Ziel des Lebens sollte sehr behutsam mit viel Zeit und unter aufmerksamer Beobachtung angegangen werden.

Mein Fazit:
Ein Bilderbuch- Schatz, der wertvolle Botschaften in einer sehr liebevollen Weise Kindern nahebringt und ihnen zeigt wie Gottes Liebe überall erfahrbar ist.

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Du bist so WUNDERbar gemacht und LIEBE begleitet dein Leben

Rezensionen von inya:

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beeindruckend

Peggy Guggenheim von Mona Horncastle

Das Cover ist minimalistisch gestaltet, aber ich finde es passt sehr gut zu dem Inhalt des Buches, da es künstlerisch aussieht. Natürlich kenne ich als kunstinteressierter Mensch das Guggenheim Museum, aber ehrlich gesagt habe ich mich vor diesem Buch noch nie mit dem Menschen hinter diesem Museum.

Es ist Peggy Guggenheim. Ich habe durch dieses Buch alles über ihr Leben und ihr Schaffen erfahren. Es ist reich bebildert und gibt somit einen noch viel tieferen Einblick in das Leben von Peggy Guggenheim. Ich finde sie als Person sehr beeindruckend und mich hat ihr Leben und vor allem ihr Schaffen in der Kunstwelt sehr interessant und toll. Ich finde auch den Schreibstil dieses Suchbuchs sehr gelungen, da es obwohl es ein Sachbuch ist, nicht langweilig wird. Ich kann dieses Buch allen kunstinteressierten Leser:innen empfehlen.

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beeindruckend

Rezensionen von tonton:

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Witziges Kinderbuch, zum Nachdenken und tot lachen

3 Streuner und der sprechende Berg von Anja Fröhlich

Die drei Streuner sind spanische Straßenhunde, die von einer deutschen Familie adoptiert wurden. King Kerl, Big Ben und Flirty lerben nun mit Joy und ihren Eltern in einem deutschen Einfamilienhaus mit Garten, Zaun und einer Schildkröte.

Das Buch habe ich zusammen mit meinem Kind gelesen und sehr genossen.

Die Geschichte ist absolut witzig, und es gibt immer wieder lustige Kommentare, die die Leser auch zum Nachdenken anregen können. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht eines der Hunde, der immer wieder Anmerkungen über das komische Verhalten von den Menschen macht. Zum Beispiel, dass in der Schule jeder auf einem Stuhl wie beim Essen sitzen muss, nur gibt es nichts zu futtern.

In diesem Sinne finde ich den Erzählstil richtig gelungen. Es ist bewundernswert, wie die Autorin die Perspektive der Hunde so realitätsnah darstellen kann. 

Das Buch hat uns richtig gut gefallen.

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Witziges Kinderbuch, zum Nachdenken und tot lachen

Rezensionen von Jacky:

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Enttäuschend

Anima Daemonis von Mandy Rauch

Zu Anfang dachte ich, dass ich das Buch sicher noch mögen würde, doch ich habe mich getäuscht,

Ich fand zwar das Cover und auch den Farbschnitt wirklich schön, allerdings fand ich die Haptik des Buches sehr unglücklich, ich empfand den Buchrücken als viel zu hart was es schon schwierig zu lesen machte.

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Des weiteren fand ich zwar die Idee der Geschichte wirklich toll. Die junge Änlin ,die durch die Hölle reist um ihren geliebten Mephisto wieder zu sehen und auf der Reise dorthin verschiedene Hürden überwindet. Doch das Potential wurde meiner Meinung nach hier nicht richtig ausgeschöpft. Mir hat oft die Tiefe gefehlt.
Den Schreibstil der Autorin Mandy Rauch fand ich an sich sehr angenehm, allerdings haben mich die ein oder andern altbackenden Wörter einfach irritiert. Dementsprechend konnte mich Anima Daemonis leider nicht überzeugen..

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Enttäuschend

Rezensionen von Claudia R.:

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anders

In meiner Welt von Sabine Bohlmann

Klappentext / Inhalt:

Ein poetisches Bilderbuch über die großen Fragen des Lebens für Kinder ab 5 Jahren von Bestseller-Duo Sabine Bohlmann und Simona Ceccarelli.

„Warum müssen Menschen sterben? Was wäre, wenn wir die Welt selbst erfinden könnten?“ Der kleine Bruno hat darauf eine klare Antwort: In seiner Welt wäre alles anders!

Doch während er mit seinem Großvater über das Leben, die Vergänglichkeit und die Natur der Dinge philosophiert, erkennt er: Vielleicht ist die Welt genau richtig, so wie sie ist.

Mit viel Feingefühl und kluger Tiefe erzählt Bestsellerautorin Sabine Bohlmann (Frau Honig, Der kleine Siebenschläfer, Ein Mädchen namens Willow) eine warmherzige Geschichte über das Leben und den Verlust – illustriert von Simona Ceccarelli, der Künstlerin hinter dem erfolgreichen Bilderbuch MOMO.

Ein einzigartiges Gedankenexperiment: Was wäre, wenn ein Kind die Welt erfinden könnte?
Berührender Dialog zwischen Kind und Großvater – über Verlust, Leben und Dankbarkeit
Perfekt für gemeinsame Gespräche über Tod, Veränderungen und die Schönheit des Moments
Ein philosophisches Bilderbuch, das Kinder und Erwachsene zum Nachdenken einlädt.

Cover:

In recht grauen, blassen färben sieht man hier einen Jungen mit seinem Grossvater und einem Strauß Blumen in der Hand. Das Cover hat eine gewisse Traurigkeit und vom Alter geprägte Stimmung und dennoch schwingt auch eine gewisse Leichtigkeit und schöne Stimmung mit. Die Farben sind eher blass und knallige oder bunte Farben wäre hier auch unangemessen, denn so bekommt es eine ganz eigene und besondere Stimmung und Atmosphäre, welche gut zur Geschichte passt.

Meinung:

Der kleine Junge erzählt seinem Opa, was in seiner Welt alles anders wäre und wie er diese gestalten würde. Die kindliche Leichtigkeit kommt hier sehr gut zum Ausdruck. Der Opa mit seiner Reife und seinen Erfahrungen greift dies auf und gibt Impulse, was bei den kindlichen Ansichten zu bedenken oder zu berücksichtigen ist. Auf poetische Weise wird hier auf das Leben und Veränderungen geschaut.

Zu viel vom Inhalt sei hier jedoch nicht verraten, da ich nicht Spoilern oder zu viel vorweg nehmen möchte.

In kurze Sätzen wird hier auf verschiedene Dinge und Ansichten eingegangen. Der Enkel überlegt, was man vielleicht besser oder anders machen könnte. Der Opa zeigt auf, dass es meist dabei auch nicht nur positives sondern auch eine Kehrseite gibt. Das Leben hat seinen schönen Momente, die man genießen sollte. Träumen und die Welt verbessern ist aus kindlicher Sicht toll, jedoch ist es auch wichtig, das Leben zu genießen und es zu nutzen, wie es kommt.

Optisch und farblich ist das Ganze sehr schön und passend umgesetzt. Die Stimmung und Atmosphäre wird sehr gut eingefangen. Die Bilder geben das Gelesene sehr gut wieder und veranschaulichen dies auch sehr gut.

Die Textlänge ist angemessen und zudem ist auch gut erkennbar, was aus Sicht des Jungen bzw. vom Opa erzählt wird, aufgrund der unterschiedlichen Schriftarten.

Die Geschichte gibt zum Nachdenken aus und berührt und bewegt gleichermaßen. Mir hat dies sehr gut gefallen. Auch die Charaktere finde ich sehr gut umgesetzt und die Entwicklung ist sehr gut herausgearbeitet. Ein tolles Kinderbuch mit poetischen und berührenden Ansätzen.

Fazit:

Ein tolles Kinderbuch mit poetischen und berührenden Ansätzen.

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anders

Rezensionen von Linelovesreading :

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Süß

Falling Like Leaves von Misty Wilson

Das Buch sieht richtig schön aus und verspricht eine tolle, herbstliche Geschichte mit viel Romantik. Genau das war es dann auch.
Die Geschichte war richtig toll und schön erzählt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen.
Die Handlung an sich war ebenfalls toll. Das Thema mit dem Herbstfestival war mal was ganz anderes und konnte mich komplett überzeugen.

Dadurch wurde die Geschichte abwechslungsreich und es kam eine herbstliche Stimmung auf. Seit dem Buch habe richtig Lust darauf, einen Kürbis zu schnitzen und Äpfel zu pflücken. Das Café mit den Katzen fand ich auch eine tolle Idee und von mir aus hätten noch viel mehr Katzen eine Rolle spielen dürfen. Auch die Romantik kam nicht zu kurz.
Auch wenn mir das alles sehr gut gefallen hat, kann ich dem Buch leider keine fünf Sterne geben. Das liegt an Ellis. Sie hat eine sehr schnelle und eher unglaubwürdige Entwicklung durchgemacht und war meiner Meinung nach ein sehr anstrengender und naiver Charakter. Auch Cooper hat eine viel zu schnelle Entwicklung gemacht, war aber deutlich sympathischer als Ellis.
Insgesamt aber ein sehr gutes Buch, das sich perfekt im Herbst lesen lässt.

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Süß

Rezensionen von lesende_zitrone:

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Tolle Geschichte mit ernstem Thema

Der Schlaf der Anderen von Tamar Noort

Das Buch mit einer wichtigen Message für Personen, die im Leben sich selbst vergessen haben.

Die Geschichte geht um Sina und Janis, die beide bemerken, dass sie gerade in ihrem Leben unzufrieden sind. Die beiden treffen sich in einem Schlaflabor, wo Janis mittlerweile arbeitet, da ihr vorheriger Beruf ihre wichtigen Momente genommen hat.

Schließlich kommen die beiden ins Gespräch und haben eine Nacht zusammen, die beide mit vielen Fragen zurücklässt. Das Treffen der beiden im Schlaflabor ist eine interessante Kulisse und hat sehr echt gewirkt. Während die ersten Kapitel mich leider eher gelangweilt haben, fand ich die nächsten Kapitel, wo die beiden sich näher kommen, sehr interessant.

Janis und Sina könnten unterschiedlicher gar nicht sein, zumindest auf den ersten Blick. Beide teilen das Schicksal, dass sie ihr Leben gar nicht so leben, wie sie es einmal gedacht hatten. Janis hat zunächst nicht wie ein tiefsinniger Charakter gewirkt, hat aber im Laufe der Geschichte einen guten Blick in ihr Handeln gegeben. Sina wurde von allen missverstanden, während sie doch eigentlich genau gezeigt hat, was sie bedrückt. Dementsprechend war für mich Sina eine sehr realitätsnahe Protagonistin, die eine sehr wichtige Nachricht in der heutigen Gesellschaft aufzeigt.

Es war mein erstes Buch dieser Autorin und finde den Schreibstil sehr angenehm zu lesen. Das Buch ist kein Buch für zwischendurch, sondern eins, wie ich finde, wo noch ein paar Wochen darüber nachgedacht wird. In der Geschichte werden viele kleine Details beschrieben sowie die Gedanken und Träume der beiden.

Das Buch ist eine Empfehlung für jeden, der das Gefühl hat, seine Träume verloren zu haben und nicht mehr weiß, ob man so ist, wie sein Umfeld es von einem erwartet.

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Tolle Geschichte mit ernstem Thema

Rezensionen von lesende_zitrone:

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Schönes Buch über introvertierte

Der Garten der kleinen Wunder von Patricia Koelle-Wolken

Ein schönes Buch über die introvertierten Menschen in dieser Gesellschaft.

In dieser Geschichte geht es um die Bedürfnisse von introvertierten Menschen. Man begleitet Bär und Toja in einem Haus voller schöner Kleinigkeiten und tollen Geschichten. Ebenso wie Sie der Nachbarstochter helfen, sich selbst zu finden und ihrem Vater beizubringen, offener zu sein.

Toja ist eine tolle Figur und hat fast immer die passenden Worte zur Hand. Sie bleibt gerne unter Gleichgesinnten und verbringt am liebsten Zeit mit kreativen Aktivitäten. Ich habe mich sehr verstanden gefühlt und kann ihre Gedanken nachvollziehen. Wie sie mit Vica umgegangen ist und ihr geholfen hat, war sehr schön zu lesen. Nicht nur Toja, sondern auch Bär ist eine tolle Figur, die etwas eigen ist, aber trotzdem sehr liebenswürdig!

Es wurde sehr viel detailreich beschrieben, aber das in einer angenehmen, einfachen Art. Für mich allerdings persönlich teils etwas zu viel. Ansonsten war das Buch eine kleine Reise, in der man sich viel von den Handlungen der Figuren inspirieren lassen kann.

Das Buch ist eine Empfehlung für alle, die gerne mehr über Introvertierte erfahren wollen oder die sich gerne etwas besser verstanden fühlen wollen.

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Schönes Buch über introvertierte