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Rezensionen von mel:

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School of Talents 9: Neunte Stunde: Schatzfieber! von Silke Schellhammer

Die School of Talents erlebt ein neues spannendes Abenteuer mit seinen einzigartigen Schülern, die alle ihre eigenen besonderen Fähigkeiten besitzen. Ob sich unsichtbar zu machen, sich in ein Tier zu verwandeln oder Dinge vergrößern zu können.

Das Cover ist schön gestaltet mit den verschiedenen Schülern bei einer Ausgrabung, die auch Thematik des Buches ist.

Es wirkt altersentsprechend gestaltet und die Integration des Titels in die Szene selbst finde ich ist eine coole Idee.

Die Schrift hat eine angenehme Größe, und relativ kurze Sätze, also perfekt geeignet für jüngere Leser oder zum Vorlesen durch die Eltern.

Das alle Bände einzelnd voneinander lesbar sind, finde ich sehr schön, da kann sich jedes Kind die Bücher raussuchen, die es thematisch am ansprechensten findet, anstatt über Themen zu Lesen, die es nicht interessant findet.

Die Geschichte selbst ist auch interessant geschrieben und die mysteriösen Vorkomnisse die sich um die Ausgrabungsstätte ranken und wie die Kinder diesem auf den Grund gehen.

Insgesamt ein spannendes Thema für jüngere Leser, mit einer Mischung aus Fantasie und Schulalltag, wo die Freundschaften klar im Fokus stehen, was ich als eine wichtige Thematik empfinde für die Altersgruppe.

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If Books Could Kill von Kate Eberle

Wer hat es sich nicht schon einmal vorgestellt, in einem Buch seines Lieblingsautors mit zuspielen, die Charaktere kennenzulernen und die erfundene Welt zu betreten und das nur durch einen Wunsch? Blöd nur, wenn die Autorin dieses mal anstatt einer Liebesgeschichte nun zum ersten mal einen Thriller schreibt und es der Mörder gerade auf einen abgesehen hat.

Das erlebt die Protagonisten Roxie und muss es bloß verhindern, dass sie zum Opfer wird, da der Traum schnell zur Realität werden kann und sie auch danach noch Tod sein würde. Hilfe kriegt sie durch den unfreiwilligen Grant vielleicht verändert sich der Horrortrip doch noch in eine Liebesgeschichte?

Sympathische Charaktere und eine originelle Thematik, das sind vorallem die großen Pluspunkte der Geschichte. Die Handlung ist flüssig geschrieben und ich kam gleich von Anfang an gut in die Geschichte rein. Insgesamt also nur empfehlenswert für jeden Leser, der mal einen guten Genremix Lesen möchte nicht immer nach Schema F.

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Klein aber tot von Jo Fischler

Spielend in der Stadt Knuffingen, die im Miniaturwunderland in Hamburg liegt und die größte Stadt mit 6000 Einwohnern ist, die man sich dort anschauen kann. Anstatt im Maßstab 1:87 taucht man in diesem Kriminalroman in die Welt nun ein, in der die Figuren und Orte Realität sind. Das Cover zeigt dabei einen kleinen Auschnitt der Miniaturwelt, was ich eine gute Idee finde, da es gleich Bezug zum Handlungsort zeigt.

Eine interessante Idee, wobei ich vorher noch nie im Miniaturwunderland war und nicht wusste, was für Landschaften und Schauplätze mich dort erwarten. Da hätte ich mir am Anfang gerne eine Ortskarte gewünscht, um sich den Schauplatz der Handlung besser vorstellen und sich auch etwas besser zurechtfinden zu können, seien es dabei auch nur die Haupthandlungsorte gewesen.

Die Geschichte verfolgt die Klärung eines Mordes an einem Journalisten durch den Kommissar Johanes Wunder, wobei ein Mord eine wahre Seltenheit darstellt in dem kleinen Ort. Der Schreibstil ist flüssig geschrieben und mit einigen einzigartigen Charakteren, die man halt so in kleinen Dörfern findet, dies wurde meiner Meinung nach gut umgesetzt.

Für mich war es ein schöner Start in die Kriminalromane in diesem fiktiven Ort und ich bin gespannt, was für Idee sich der Autor noch ausdenkt, genug Material bietet die Welt sicherlich.

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