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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

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Wenn das Lebensgefühl zurückkehrt

Für immer und noch ein bisschen länger von Barbara Leciejewski

Zum Buch:
Anna Trost ist Pianistin und lebt seit dem Tod ihres Verlobten alleine in einer viel zu großen Wohnung. Die wurde ihr gekündigt und sie braucht dringend was neues. In München nicht so einfach.
Am Ende landet sie in einer WG, in der sie mit Abstand die jüngste ist, aber sicher nicht die seltsamste.

Nach und nach kämpfen sich die WG-Bewohner zurück ins Leben.

Meine Meinung:
Seit mich Fritz und Emma von Barbara Leciejewski total überrascht hat, warte ich gefühlt auf was neues. Daher war klar, ich möchte auch dieses Buch lesen.
Der Beginn hat mich schon sehr berührt, aber richtig Fahrt nahm es erst mit Einzug in die WG auf. Da das Buch hauptsächlich von Februar bis Juni 2020 spielt ist auch "unser" Virus ein Thema und kurzer Zeit dachte ich, es nimmt überhand, aber es hat nicht zu viel Raum eingenommen, es war trotzdem seltsam nochmal über diese Zeit zu lesen.
Aber der Schwerpunkt lag ja in der WG bzw. in Annas Rückkehr ins Leben. Zur besseren Verständnis hatte es immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit und auch mit den WG-Bewohnern wurde man näher vertraut.
Mich konnte die Geschichte jedenfalls sehr gut unterhalten und auch sehr berühren.

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Wenn das Lebensgefühl zurückkehrt
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Ein Umdenken muss her

New Moms for Rebel Girls von Susanne Mierau

Zum Buch:
New Moms for Rebel Girls ist ein Ratgeber/Sachbuch von einer Mama für ihre Tochter geschrieben bzw. für alle Mamas und ihre Töchter.
Es geht um Stärkung und Aufklärung für Mädchen. Die Autorin ist eine bekennende Feministin und Kleinkindpädagogin. Sie setzt sich für Gleichberechtigung ein und führt einen Blog.

Meine Meinung:
Gut, ich würde mich jetzt nicht unbedingt als Feministin bezeichnen, ich bin aber sehr gerne Mama und ich habe drei ganz wunderbare Kinder.
Aber beim Lesen des Buches stiß mir schon in der Einleitung ein Satz schwer auf, als die Autorin meinte, sie wünsche sich ein Mädchen und träumt von gemeinsamen Eisessen im Bett und Filme gucken, kann man ja nur mit Mädchen machen ...
Gut, meine Kinder sind dem Kleinkindalter schon entwachsen, ich habe sie ohne Ratgeber aufgezogen und ja, man kann die heutige Zeit nicht damit vergleichen wie wir aufwuchsen.
Aber mich konnte auch der Rest des Buches nicht überzeugen.
Natürlich wird es allerhöchste Zeit, dem alten Rollenverhalten zu entfliehen und mit einigen Klischees aufzuräumen. Dennoch bin ich persönlich der Meinung eine Mama soll zuerst auf ihr Bauchgefühl hören und Umdenken müssen oftmals nicht die Mamas sondern das Umfeld. Wir brauchen keine New Moms sondern einfach alles neu. Starke Kinder können sich gegen Rollenklischees wehren und Eltern stehen hinter ihren Kindern.
Ich war enttäuscht von dem Buch, hatte mir einfach viel mehr erhofft.
Ich persönlich habe eher Angst das Mädchen in Rollen und Entscheidungen gedrängt werden, nur weil ihre eigentliche Wahl zu Klischeebelastet sein könnte.

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Ein Umdenken muss her
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Endlich bekommt mein Kindheitsheld sein eigenes Comic

Idefix und die Unbeugsamen 01 von René Goscinny; Albert Uderzo; Yves Coulon; Jérôme Erbin; Matthieu Choquet

Zum Buch/Comic:
Idefix und die Unbeugsamen sind eine handvoll Tiere, die Letuetia unsicher machen.

Meine Meinung:
Idefix war schon immer mein allerliebster Charakter in den Asterix Heften. Schon in meiner Kindheit habe ich die gerne gelesen und am liebsten las ich mit und über Idefix.

So war es für mich klar, das Idefix-Comic muss ich haben. Der kleine Kerl hat eh viel zu lange warten müssen.
Zuerst fällt die Größe auf bzw. wie klein es doch ist. Eher wie ein Taschenbuch.
In dem ersten Comic von Idefix sind drei Geschichten enthalten und man merkt den "großen" Asterix doch ganz schön. Die Geschichte sind ganz ähnlich aufgebaut. Zuerst das "ganz Lutetia ist von den Römern besetzt..." bis hin zum großen Fest am Ende und ein bisschen Gejaule.
Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen, Idefix ist ein kleiner großer Held mit dem Herz am rechten Fleck. Sehr unterhaltsam, ganz wunderbar gezeichnet und sowohl für junge als auch für ältere LeserInnen eine schöne Unterhaltung.
Durch das kleinere Format passen natürlich nicht ganz so viele Bilder bzw. Comicstrips auf eine Seite und auch die Geschichten sind viel kürzer, sind ja immerhin drei in dem Büchlein, aber dennoch sehr gut gemacht. Für alle Fans von Idefix und für alle, die es noch werden wollen, eine absolute Empfehlung.

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Endlich bekommt mein Kindheitsheld sein eigenes Comic
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Kann ich nicht empfehlen

Lange Krallen von Oliver Uschmann; Sylvia Witt

Zum Buch:
Leonie hat einen kleinen schwarzen Kater aus dem Tierheim "Pfoten-Arche". Aber Bobby ist ein besonderer Kater, er und Leonie verstehen sich ohne Worte und Bobby scheint in einem früheren Leben ein Hund gewesen sein. Zumindest benimmt er sich oft so.

Meine Meinung:
Zu Beginn fand ich das Buch noch ganz gut.

Leonie und ihr Kater sind auf einer Veranstaltung zum Spenden sammeln im Tierheim. Es kommt der Dorfadel vorbei, reiche Binzen, aber keinen Sinn für Tiere. Dann gibt es noch den sonderbaren Nachbarn, der sein Haus geradezu penibel in Ordnung hält und deren Sohn Oskar, der mit Leonie zur Schule geht. Soweit war alles ganz gut zu lesen.
Dann gab es ein paar Einbrüche beim Dorfadel, es wurden nur sehr wertvolle Dinge gestohlen. Leonies Mutter arbeitet bei der Zeitung und versucht die Diebe zu entlarven.
Dann nimmt das Buch eine Wendung, die mir überhaupt nicht gefiel.
Ich bin zwar kein großer Fan von Bücher alà "und die Moral von der Geschichte", aber das so gar keine Moral dahinter steckt, sondern es als "Sport" angesehen wurde, nein, das gefiel mir überhaupt nicht.
Da konnte auch die Tierheimgeschichte nichts mehr dran ändern.
Lange Krallen ist leider durchgefallen als Kinderbuch.

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Kann ich nicht empfehlen
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Rückkehr nach Schottland

Sehnsucht nach Rose Cottage (Herzklopfen in Schottland) von Hanna Holmgren

Zum Buch:
Ellie hat sich nach über zehn Jahren von ihrem Freund getrennt und schläft bei einer Freundin auf dem Sofa. Dann kommt ein Brief aus Schottland. Der Nachbar ihrer Großtante Rose hat einen Hilferuf geschickt. Rose kommt alleine mit ihrem Cottage nicht mehr zurecht und Ellie reist nach achtzehn Jahren nach Schottland um ohrer Tante zu helfen.

Meine Meinung:
Das Cover hat mich schon sehr auf gesprochen, ich wollte das Buch gerne lesen. Die Geschichte ist sehr schön geschrieben, Ellie ist zu Beginn etwas Perspektivlos und hat keine wirkliche Ahnung was sie mit ihrer Zukunft anfangen soll. Zurück in Schottland spürt sie, was ihr die ganze Zeit fehlte. Das hat mir sehr gut gefallen.
Auch das Setting rund um das Dorf und das Cottage sind sehr ansprechend und machen list auf die doch sehr geheimnisvolle Story. Nach und nach wird die Vergangenheit aufgearbeitet, beginnend mit dem ersten Jahr als Ellie Tante Rose besucht und Graham kennenlernt bis hin zu dem großen Bruch zwischen ihren Eltern jemand ihrer Tante. Das hat den Spannungsbogen oben gehalten. Mir hat die Unterhalt, aber auch romantische Geschichte jedenfalls sehr gut gefallen.

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Rückkehr nach Schottland
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Eine kleine Geschichte von einem großen Traum

Die kleine Buchhandlung im alten Postamt von Rachael Lucas

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:
Hannah hat immer alles für ihren Mann Phil und für ihren Sohn Ben getan. Nun hat sie die Chance den Dorfladen in Little Maudley zu übernehmen. Da Ben gerade in Schwierigkeiten steckt und die falschen Freunde hat, halten sie und Phil es für das Beste, wenn Hannah den Laden übernimmt und Ben aus der Gefahrenzone bringt.

Nebenbei kann Hannah ihren Traum verwirklichen und in dem Laden zusätzlich eine kleine Buchhandlung aufmachen.

Meine Meinung:
Ich mag das Cover total gerne. Und ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich merkte das es sich quasi um die Fortsetzung von der Telefonzellenbibliothek handelt. Aber man kann das Buch auch sehr gut alleine lesen, es sind halt zufällig dieselben Personen, die in dem Dorf wohnen.
Die Dorfatmosphäre kommt ganz gut rüber und auch die Geschichte ist sehr authentisch.
Hannah merkt vor lauter Stress gar nicht, das ihr Phil überhaupt nicht fehlt. Mit kam es gleich seltsam vor, das er gleich einverstanden war, daher war es auch nicht verwunderlich, das er sich lieber von seine Familie trennte als nachzukommen. Das hat mich aber trotzdem bewegt. Es ist der Autorin gelungen eine schöne, romantische Geschichte mit tollen Menschen zu erzählen. Es ist eine schöne Unterhaltung für entspannte Lesestunden, kur mit der Übersetzung habe ich so manchen mal gehadert.

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Eine kleine Geschichte von einem großen Traum
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Hey, ich bin Elmo

Auf dem Gipfel wachsen Chinanudeln von Benjamin Tienti; Sebastian Kiefer

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:
Hey, ich bin Elmo. Ich bin Detektiv.
Elmo ist elf Jahre alt und hat erst seinen großen Bruder verloren. Von seinem Fenster aus sieht er den Kranz für Berthold.
Dann hört er im Hinterhof einen Hund bellen und schon hat Elmo was zu tun. Er sucht den Besitzer.

Außerdem hat er noch mit der Problemampel zu tun und dann gibt es noch das Onlinespiel MeloDIY.

Meine Meinung:
Es klingt alles ziemlich verwirrend und ich brauchte auch lange bis ich in die Geschichte reinkam. Elmo ist aber ein ganz liebenswerter Junge, der sehr um seinen Bruder trauert. Da tut ihm der Hund Idefix schon gut. Und für Idefix ist er auch ein Glück, denn Idefixs Besitzer ist nicht so gut zu dem Hund.
Dann lernt Elmo auch noch Tuna kennen. Alles sehr verwirrend und viele verschiedenen Handlungsstränge machen es nicht leicht das Buch zu lesen.
Auch sind es für ein Kinderbuch ziemlich schwierige Themen wie Tod und auch ein bisschen Vernachlässigung.
Ich würde es erst ab zehn oder elf lesen lassen, für jüngere ist es wohl nicht geeignet.

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Hey, ich bin Elmo
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Es war nett

Leo und Dora von Agnes Krup

Zum Buch:
Es ist das Jahr 1948. Leopold Perlstein ist auf dem Weg nach Amerika zu seiner aagwntin um endlich an seinen Erfolg als Autor anzuschließen. Allerdings klappt nicht alles so wie geplant und am Ende landet er im Roxy, einer Pension in der die Frauen mir ihren Kindern in der Sommerfrische sind.

Meine Meinung:
Leo ist ein ganz fürchterlich schlechtgelaunter Mensch. Mit seinem Leben unzufrieden lässt er es alle spüren.
Dora hingegen lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen und tut Leo gut.
Die Geschichte plätschert dahin, ist aber gut zu lesen. Allerdings wartete ich während des ganzen Buches irgendwie das mal was passiert. Ich mag Bücher in denen etwas mehr passiert einfach lieber, diese ist zu sehr vor sich hin geplätschert. Mit so einer Geschichte, die zwar ganz nett war kann ich nicht viel anfangen. Ich fand auch Leo nicht so sympathisch.
Aber es war eine nette Erzählung eines Sommers mit mal mehr und aml weniger interessanten Charakteren. Nett zu lesen.

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Es war nett
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Studentenverbindung

Four Houses of Oxford, Band 1 - Brich die Regeln von Anna Savas

Zum Buch:
Harper ist als Pflegekind in verschiedenen Familien aufgewachsen. Mit viel Anstrengungen hat sie es nach Oxford geschafft, wo sie Jura studieren möchte.
Dann kommt ein Brief der Studentenverbindung Diamond mit der Einladung ihrer Verbindung einzutreten. Viele Privilegien warten auf Harper.

Sie hat aber nur einen Wunsch, sie möchte mehr über ihre Eltern, über ihre Mutter erfahren.

Meine Meinung:
Ich fand das Cover schon total ansprechend, die Kurzbeschreibung tat ihr übriges. Und ich wurde nicht enttäuscht. Eine sehr spannende Story mit vielen interessanten Charakteren, manche sympathisch, manche weniger. Die Four Houses nach den vier Spielkartenfarben, jeweils vier Anwärter, das alles fand ich total spannend und auch sehr mystisch mit ihren speziellen Fähigkeiten.
Finden, den man relativ schnell kennenlernt und der in Harpers Vergangenheit eine wichtige Rolle spielt, mochte ich von Beginn an, man spürte die Verbindung der beiden, auch wenn sie es nicht wollten und nicht durften.
Die Spielidee, da bin ich mir ziemlich sicher, habe ich schon in einem Buch ganz ähnlich gelesen, aber trotzdem eine gute Idee, gut umgesetzt.
Toller Schreibstil, gut zu lesen und das Ende ist offen genug um neugierig auf die Fortsetzung zu machen.
Hat mit schon sehr gut gefallen.

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Studentenverbindung
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Ich fand es zu wenig "magic"

Saftig vom Grill von Matthias F. Mangold

Zum Buch:
Grillen mit Freunden und Familie. Fleisch, Fisch, Vegetarisches vom Grill mit ein bisschen Magie.

Meine Meinung:
Zaubern können mit Magic Cooking. Kreativ und schlau. So ist zumindest das vollmundige Versprechen.
Gut, anhand des Covers hätte ich mir denken können, das es sehr fleischlastig ist, aber der Klappentext hatte mehr versprochen.

Zweiundzwanzig Rezepte, davon sechzehn mit Fleisch und je drei mir Fisch oder Vegetarisch. Das Dessert habe ich überhaupt nicht gefunden.

Der Autor grillt das ganze Jahr mit einem Gasgrill, seiner Aussage nach funktioniert es wohl auch mit einem Holzkohlegrill, aber einer Deckel muss der Grill haben. Und ein Thermometer, es wird immer angegeben wieviel Grad man braucht.
Ob man so ein Grillbuch braucht oder nicht muss jeder für sich entscheiden. Ich brauch es definitiv nicht und bin froh, es nur ausgeliehen zu haben.
Ich hätte mich über alltagstaugliche Rezepte gefreut und über mehr Auswahl.

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Ich fand es zu wenig "magic"