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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

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Ein bisschen Bullerbü

Bella und die Böllersum-Bande von Karin Gothe

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:

Bella lebt mit ihren Eltern in Böllersum, einem kleinen Dorf mit ganz wenigen Kindern und sie ist das Oberhaupt oder die Anführerin der Räuberknotenbande. Dann erfahren die Kinder dass ihre Zwergenschule geschlossen werden soll und dagegen muss doch was gemacht werden.

Nach dem Motto "Gemeinsam ist man stark" wollen sie streiken.


Meine Meinung:

Ich mag das Cover total gerne und auch die Idee mit der Räuberknotenbande. Warum die so heißt wird sehr schnell klar. Aber es erinnerte mich auch ein bisschen an ein modernes Bullerbü, in dem die Kinder miteinander spielen, weil es ja sonst keine gibt.
Ich mag Bücher sehr gerne in denen die Kinder zusammenhalten und gemeinsam etwas erleben. In Böllersum dürfen die Kinder noch Kinder sein, sie sind frech, ein bisschen vorlaut und vor allem voller Ideen.
Die Story ist gut erzählt, es beginnt mit der Beerdigung des Opas von Bella, ein Thema, das auch in Kinderbüchern seinen Platz braucht. Der Opa ist auch Bellas großes Vorbild.
Nun ist das Buch ab acht empfohlen, da muss das Kind dann aber schon ein erfahrener Leser sein, es ist schon ziemlich viel Text. Auch ziemlich klein geschrieben dafür aber mit vielen Bildern. Zum Vorlesen ab sechs, sieben Jahren ist es meiner Meinung nach sehr gut geeignet. Es macht schon Spaß und hat uns gefallen.

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Ein bisschen Bullerbü
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Ein Einhorn sucht seine Freundin

Sternenschweif, Zauberhafter Geburtstag von Linda Chapman

Zum Buch:

Bei einer Auktion für Ponys lernt Laura Schneeflöckchen kennen, ein Pony, welches total vernachlässigt wurde. Aber, kann sein, dass Schneeflöckchen ein verzauberten Einhorn ist? Laura macht sich nachts gemeinsam mit ihrem Einhorn Sternenschweif auf sie Suche nach Schneeflöckchen.

Meine Meinung:

Ein neues Abenteuer für Laura und ihr Einhorn Sternenschweif. Schneeflöckchen ist total unglücklich. Es findet ihre beste Freundin nicht, das Kind, dass sie zum Einhorn erwecken kann. Und hier ist mein größter Kritikpunkt. Warum muss es eine Freundin sein? Darf es nicht auch mal ein Freund sein? Laura versuchte zwar, einen Jungen mit ins Spiel zu bringen, aber, das müsst ihr selbst lesen, Spoileralarm.
Nun ist auch dieses Buch natürlich schön und leicht zu lesen. Kurze Kapitel, einige, wunderschöne Bilder und einfacher Text. Am Ende, welches mir jetzt fast zu abrupt war, hat es noch einige Kapitel mit Bastelideen, ein paar Fragen zum Leseverständnis und was zum eintragen. Die Idee ist gerade für Sternenschweif Fans sehr schön.

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Ein Einhorn sucht seine Freundin
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Spannend und lehrreich

Die Zeitdetektive, 1, Kleopatra und der Biss der Kobra von Fabian Lenk

Zum Buch:

Kim und ihre Freunde Leon und Julian sind Zeitdetektive. Sie haben Zugriff zu der alten Bibliothek im Benediktinerkloster. Dort gibt es unzählige Türen für unzählige Vergangenheiten.
Im Biologieunterricht lernen sie etwas über die Uräusschlange, an deren Biss Kleopatra angeblich starb.

Da es aber Ungereimtheiten gab, reisen die drei zusammen mit der Katze Kija in der Vergangenheit nach Alexandria.


Meine Meinung:

Die Zeitdetektive las ich schon vor einigen Jahren mit meinen Kindern und war neugierig auf die Überarbeitung. Nachwievor ist es eine Buchreihe für junge, interessierte LeserInnen, die sich für Themes aus der Vergangenheit und für Geschichte interessieren. Eine Story die spannend geschrieben ist, aber auch viele geschichtliche Fakten enthält. Das Buch lädt ein, sich über das Gelesene zu unterhalten und bei Interesse auch zu vertiefen. Für mich funktionieren die Zeitdetektive immer noch. Auch im neuen Gewand. Vor allem mit den ansprechenden Illustrationen.

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Spannend und lehrreich
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Die ganz große Vermissung

Himmelwärts von Karen Köhler

Zum Buch:

Tonis Mama ist gestorben, nun lebt sie alleine mit ihrem Papa. Zum Glück hat sie ihre beste Freundin YumYum. Zusammen haben sie ein Radiofunkgerät gebaut, mit dem die Tonis Mama im Himmel kontaktieren wollen.


Meine Meinung:

Alleine schon das Cover und die Aufmachung des Buches sind total schön gemacht und sehenswert.

Die Geschichte beginnt mit dem Plan von Toni und YamYam im Garten zu zelten und Tonis Mama im Himmel zu erreichen.
Sehr einfühlsam erzählt und dazu immer wieder einzelne Illustrationen und Tonis Notizen bzw. Notizbuch. Die Kapitel sind in einem Countdown, aber der wird nicht ganz ernst genommen. Kurze Kapitel, gut zu lesender Schreibstil und ein wirklich berührende Geschichte, die mich sehr gut unterhalten hat. So wunderschön.
Für junge LeserInnen ab zehn, vorher finde ich das Thema zu bedrückend.

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Die ganz große Vermissung
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Auftaktband

The Serpent and the Wings of Night (Crowns of Nyaxia 1) von Carissa Broadbent

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:

Oraya wächst als Mensch in einer Welt voller Vampire auf. Als ihre Familie komplett ausgelöscht wurde, wird sie von dem Vampirkönig gerettet. Er nennt sie seine kleine Schlange und versucht sie zu beschützen, denn sie ist ständig in Gefahr. Mittlerweile lebt sie seit zwanzig Jahren bei Vincent und um eine Chance gegen die Vampire zu haben belibt ihr nur der Kampf mit ihnen bei der Teilnahme am Kejari, dem legendären Turnier.

Meine Meinung:

Der Einstieg ist recht kurz gehalten, man erfährtnicht wirklich was über Oraya und Vincent und ruckzuck ist sie mitten drin im Kampf der Vampire um die Macht.
Sie lernt Raihn, einen Vampir, kennen und die beiden machen gemeinsame Sache, die Gefühle spielen verrückt. Das Buch ist in sechs Teile unterteilt, die aber eigentlich keine Rolle spielen. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen, die Story nimmt schnell Fahrt auf, kann aber meiner Meinung nach das Tempo nicht ganz halten und das Ende des ersten Bandes fand ich nicht ganz zufriedenstellend. Wie man bei einem Vampirbuch allerdings auf die Idee kommt es mit Fourthwing, bei dem ja Drachen die Hauptrolle spielen, oder Tribute von Panem zu vergleichen, entzieht sich meiner Logik. Das einzige was sie gemeinsam haben, ist der Kampf um Leben und Tod und eine weibliche Protagonistin.
Trotzdem hat es mir gefallen und mich gut unterhalten können.

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Auftaktband
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Gambit - ein Wettkampf

Thieves' Gambit von Kayvion Lewis

Zum Buch:

Rosalyn Quest wächst in einer Diebesfamilie auf und ist immer alleine, denn Freunde einladen oder zur Schule gehen ist aus Gründen der Geheimhaltung unmöglich. Alleine mir ihrer Mutter, die sie auch unterrichtet und trainiert ist sie für so manchen Coup zuständig gewesen.

Aber Rosalyn träumt von einem normalen Leben, sie möchte auf College, Freunde finden, raus aus dem geheimes Leben. Dann wird ihre Mom entführt und Rosalyn nimmt an einem Wettlampf teil, denn der Sieg bedeutet einen Wunsch.


Meine Meinung:

Ross hat ein furchtbar schlechtes Gewissen, denn gerade als sie sich entschließt dem Familienunternehmen den Rücken zu kehren, passiert das mit ihrer Mom. So lässt sie sich auf Gambit ein, obwohl sie keine Ahnung hat was das ist. Und so bleibt es auch lange, wir Leser haben auch keine Ahnung was Gambit eigentlich ist. Eventuelle Vergleich mit Panem fand ich allerdings unpassend, ist doch was ganz anderes. Es liest sich ganz gut, flüssig und leicht, aber es fehlte mir tatsächlich auch ein bisschen die Tiefe, es blieb alles sehr an der Oberfläche. Trotzdem konnte es mich ab einem gewissen Punkt gut fesseln und ich habe es ganz gerne gelesen und möchte nun auch die Fortsetzung lesen, da muss man aber noch ein wenig warten. Ein ganz gelungenes Jugendbuch.

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Gibt es eine zweite Chance?

The Breakup Tour – Der Sound unserer Liebe von Emily Wibberley; Austin Siegemund-Broka

Zum Buch:

Frisch geschieden verarbeitet die Sängerin Riley ihre Trennung, aber nicht nur die von ihrem Mann, sondern sämtliche Trennungen in ihrem Leben. Auch die von ihrer ersten Liebe Max, mit dem sie auf dem College zusammen war.
Nun behauptet aber ihr Exmann das Lied, mit dem Riley endlich Weltruhm erreicht, sei über ihn.

Dabei hat sie es über Max geschrieben. Als sie Max bittet, dies mit der Öffentlich zu teilen, besteht Max darauf Riley auf ihrer Tour als Keyboarder zu begleiten und plötzlich sind sie sich wieder ganz nah ...


Meine Meinung:

Eine Musikerstory, die es in sich hat. Zuerst lernen wir Riley kennen und begleiten sie beim Einsingen des letzten Titels ihres neuen Albums, eben jenem Lied über die Trennung von Max. Dann ein kleiner Zeitsprung und sie versucht Max zu überzeugen, dass sie die Trennung öffentlich machen kann, damit ihr Exmann nicht mehr länger behaupten kann, das erfolgreichste Lied des Albums sei über ihn.
Eine schöne Geschichte die unterhält und auch berührt. Die wird abwechselnd aus Sicht von Riley und Max erzählt. Allerdings fehlt mir manchmal ein wenig das Gefühl. Die Story ist schön zu lesen, da gibt es nichts, aber sie könnte zu Beginn schon etwas gefühlvoller sein. Es dauerte bis sie mich richtig eingenommen hatte. Gute Unterhaltung, schön zu lesen. Ein second Chance Roman, der sich lohnt.

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Worte sind was besonderes

Der Wortschatz von Rebecca Gugger

Zum Buch:

An einem milden Herbstmorgen war Oskar beim täglichen Löcherbuddeln. Da entdeckte er eine prächtige Holztruhe.
Und was da drin ist, erfahren wir in dem Bilderbuch.


Meine Meinung:

Ein Bilderbuch mit Wörtern bzw. für einen besonderen Wortschatz. Und dieses Wort darf gerne doppeldeutig genommen werden.

Es erweitert nicht nur den Wortschatz des zuhörenden oder auch mitlesenden Kindes, Wörter sind auch Schätze. Mit Worten kann man viel bewirken und es gibt Worte, die sind ein Geschenk.
Aber Oskar konnte zu Beginn nichts mit dem Schatz anfangen und hat die Worte regelrecht verschwendet und erst zu spät gemerkt, dass sie doch was besonderes sind. Und es sind so tolle Worte. Beginnend mit Quietschgelb endet es mit Pflaumensommersüß. Oskar ist regelrecht ein Worterfinder.
Es hat Spaß gemacht die Worte zu entdecken. Einige sind leider aus dem täglichen Sprachgebrauch verschwunden und man hat auch gleich viele Worte über die man reden kann.

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Worte sind was besonderes
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Ein neues Zuhause von Ted und Nancy

Grimmwald 2 − Lasst die Felle fliegen! von Nadia Shireen

Zum Buch:

Ted und Nancy fühlen sich wohl im Grimmwald, ihrer neuen Heimat. Die große Stadt vermissen beide nicht.
Nancy ist mittlerweile Mitglied beim Baumboink-Team und trainiert fleißig mit den Eichhörnchen. Dann treffen sie auf den Bürgermeister des Nachbarwaldes Funkelforst, der natürlich auch ein Baumboink-Mannschaft hat, eine bessere als Grimmwald.

Behauptet er zumindest.


Meine Meinung:

Das zweite Buch der Grimmwald Reihe hat mir persönlich ein bisschen besser gefallen als das erste Buch. Wobei die Figuren immer noch total überzogen sind und teilweise echt nerven. Aber Nancy hat diesmal den richtigen Riecher und traut dem Nachbarn nicht.
Die Kapitel sind kurz und einfach zu lesen, dazu noch die Illustrationen und die "Tipps" von Erik Dynamit. Alles in allem eine Humorvolle Geschichte über Zusammenhalt und Freundschaft für junge LeserInnen ab acht Jahren oder für jüngere zum Vorlesen.

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Ein unvergesslicher Sommer

Celebrity Crush (Celebrity 1) von Kirsti Kristoffersen

Bewertet mit 4,5 Sternen

Zum Buch:

Karoline mit K hat eigentlich geplant den Sommer mit ihrer besten Freundin in einer Hütte am See zu verbringen, aber ihre Eltern erlauben es nicht und schicken sie stattdessen auf einen öden Campingplatz zu ihrer Oma. Es scheinen nur Senioren auf dem Platz zu sein.

Dann kommt Mathias mir seiner Familie, die beiden freunden sich an, verbringen viel Zeit miteinander. Aber Mathias hat ein Geheimnis und er verbringt immer wieder mal einen Tag in Oslo. Trotzdem könnte es der Sommer der Liebe für Karoline sein.


Meine Meinung:

Ich fand das Cover ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber die Geschichte hat wirklich was. Es beginnt mit Karoline, die den Sommer bei ihrer Oma auf dem langweiligen Campingplatz verbringen soll. Sie ist genervt und benimmt sich wie ein typischer Teenager. Dann kommt Mathias und auch Norah, eine andere Freundin. Die drei verbringen ihren Sommer gemeinsam, Karoline verliebt sich. So weit ist alles total süß. Es spielt auch Instagram und die Schwärmerei für einen berühmten Sänger aus Norwegen eine Rolle.
Ich fand die Geschichte ganz süß, total unschuldig und schön zu lesen. Die perfekte Sommerlektüre für junge LeserInnen ab zwölf. Es endet aber mit einer Überraschung, einem fiesen Cliffhänger und zum Glück ist der zweite Teil schon draußen und ich kann gleich weiterlesen.

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Ein unvergesslicher Sommer