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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

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Sehr emotional

Glow Like Northern Lights von Sarah Stankewitz

Zum Buch:

Lillys Bruder Luca hatte einen Herzfehler und ist gestorben. Natürlich fällt Lilly in ein großes Loch und ist traurig, um wieder zu sich zu finden reist sie nach Island, zu Aron. Ihn hat sie in einem Forum für Angehörige kennengelernt.
Dort angekommen beginnt eine Berg- und Talfahrt der Gefühle.

Meine Meinung:

Auf der Rückseite steht, Sarah ist die Queen der großen Emotionen und dem muss ich zustimmen. Ich hatte auf den ersten vierzig Seiten schon zweimal geweint. Die Geschichte hat mich emotional sehr berührt, vielleicht auch weil Lilly und Luca Zwillinge sind und ich auch Mama von Zwillingen bin. Dann noch das wunderschöne Setting in Island, das noch für besondere Momente sorgte. Eine Wahnsinns Geschichte, die ich innerhalb kürzester Zeit inhaliert hatte, die mich getroffen hat, die mich trotz des Themas sehr gut unterhalten hat und die ich sehr gerne gelesen habe. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung um zu erfahren wie es weitergeht. Eine so wunderbare Story, einfach nur großartig. Das Spiel mit den Emotionen war schon ganz groß.

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Sehr emotional
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Auftaktband

Die Blumentöchter von Tessa Collins

Zum Buch:

Rose und Albert Carten haben eine Gärtnerei, die sie zusammen mit ihren Kindern führen. Dahlia, ihre Enkelin, ist bei ihnen aufgewachsen, da ihre Mutter bei der Geburt gestorben ist.
Nun hat Dahlia auch noch ihre Großeltern verloren und fühlt sich furchtbar einsam. Dann macht sie sich auf nach Mexiko um den Spuren ihrer Mom zu folgen und hofft ihren Vater zu finden.

Meine Meinung:

Das Cover ist schön, passt zur Geschichte, den Klappentext fand ich sehr vielversprechend.
Es beginnt mit einem Familienfest, da lernt man erstmal alle Mitglieder der Familie kennen, zu Erleichterung gibt es am Anfang einen Stammbaum. Am Anfang dauerte es aber, bis ich in die Geschichte gefunden habe, viele Namen, und ein bisschen langwierig. Aber als Dahlia dann nach Mexiko aufbrach, hatte mich das Buch auch schon in seinen Bann gezogen. Ich mag Familiengeschichten mit Geheimnissen, warum hat Rose, die Großmutter, so gehandelt und Dahlia das alles verschwiegen? Für mich war es ein gelungener Auftakt in eine Reihe mit hoffentlich vielen Geheimnissen. Der erste Teil war jedenfalls gute Unterhaltung.

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Auftaktband
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Was wäre wenn

Emmas Herzdilemma von Stefanie Gerstenberger

Zum Buch:

Endlich Ferien. Emmas größter Wunsch, Zeit mit dem coolen Oskar verbringen. Allerdings passiert ihr ein kleines Missgeschick und ihre Eltern canceln den Urlaub und schicken sie mit ihrer Tante nach Rom. Dort soll Emma in der kleinen Pension ihrer Tante aushelfen und endlich lernen, Verantwortlichen zu übernehmen.

Oder sie verpasst ihren Flug und bleibt einfach in Köln.


Meine Meinung:

Ich mag die Autorin sehr gerne, auch ihre "Erwachsenenromane", die auch in Italien spielen. Bisher las ich allerdings nur Jugendbücher von ihr und ihrer Tochter, aber Emmas Herzdilemma hat mich echt überzeugt. Es war keine Seite langweilig und zeigte sehr gut den Zwiespalt zwischen Vergnügen und Verantwortung, die erste Liebe bzw. Verliebtheit. Die Idee mit den zwei Erzählsträngen, einmal Köln, einmal Rom, hat mir sehr gut gefallen. Es war so eine schöne Was-wäre-wenn Situation.
Anhand der unterschiedlichen Schrifttypen erkennt man leicht, in welchem Land sich Emma gerade befindet. Doch, es hat Spaß gemacht, es war unterhaltsam, auch ein bisschen romantisch und eine richtig gut umgesetzt Idee.

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Was wäre wenn
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Hörbuchrezension

Weil ich an dich glaube - Great and Precious Things von Rebecca Yarros

Zum Hörbuch:

Cam kehrt nach sechs Jahren "Abstinenz" zurück in seine Heimat und das, obwohl er sich geschworen hat, die Schwelle zu seinem Elternhaus nie mehr zu übertreten. Aber sein Vater ist schwer dement und sein Bruder Sander braucht dringend Hilfe bei der Betreuung.
Gleich am Tag seiner Ankunft trifft er auch auf Willow, in die er schon ewig heimlich verliebt ist, der er aber aus dem Weg gehen wollte, denn die Liebe darf nicht sein.

Willow lässt ihn aber nicht so einfach Abstand halten, wie Cam gerne hätte.


Meine Meinung:

Ich habe das Buch gehört, da ist es für mich immer ein bisschen schwierig sich alle Namen und Orte zu merken, selbstgelesen belbt mehr hängen. Aber dennoch habe ich das Buch sehr gerne gehört, es hat lich berührt, es war romantisch, unterhaltsam, teilweise humorvoll, aber vor allem sehr berührend. Die Passagen wurden abwechselnd von einem Sprecher (Cam) und einer Sprecherin (Willow) gesprochen, jeweils aus der Ich-Perspektive. Beide Sprecher hatten eine sehr angenehme Stimme, der ich gerne zuhörte. Eine sehr einfühlsam erzählte Geschichte über eine bewegende Vergangenheit und eine Zukunft, die nicht so einfach ist. Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen.

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Hörbuchrezension
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Carl

The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding von Hank Green

Zum Buch:

April ist nachts auf dem Heimweg von der Arbeit als sie eine Statue entdeckt, eine riesige Statue. Sie benachrichtigt ihren Freund Andy, der mit seiner Kameraausrüstung kommt. Die beiden machen ein Video, April nennt die Statue Carl. Andy lädt das Video noch in der Nacht hoch und es geht über Nacht viral.

Das sonderbare ist, Carl taucht in vielen Städten, in vielen Ländern auf.
Die Aufmerksamkeit, die die beiden durch das Video erreichen, sorgt dafür dass April Dauergast im Fernsehen wird.


Meine Meinung:

Das Cover gefällt mir besser als das des gleichen Buches, das vor ein paar Jahren schon mal erschien. Die Geschichte ist erstaunlich real es könnte tagtäglich passieren. Socialmedia lebt von solchen Videos, von solchen Menschen, die dadurch bekannt werden. April macht eine ganz schöne Veränderung durch und das fand ich ganz interessant. Der Schreibstil ist ein wenig anders, aber trotzdem gut zu lesen. Der Wunsch nach Bedeutung ist merklich in der Geschichte zu spüren, sehr gesellschaftskritisch und trotz das es vor Jahren schon erschienen ist, sehr aktuell.

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Carl
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Zeitgeschichte

Wir waren nur Mädchen von Buzzy Jackson

Zum Buch:

Amsterdam 1940, Hannie studiert Jura und lernt Sonja und Philine kennen. Als die beiden nicht mehr zur Uni dürfen, lernt sie morgens für alle drei und nachmittags schließt sie sich den Widerstandskämpfern an. Bald ist die rothaarige Hannie eine der meistgesuchten Personen in Amsterdam.

Zum Buch:

Das Buch geht über einen Zeitraum von 1940 bis 1945 und erzählt über die schlimmste Zeit, die im letzten Jahrhundert geschehen ist. Normal mag ich keine Romane über die Kriegszeit mehr lesen, aber hier fand ich den Klappentext sehr vielversprechend, denn es waren mal wieder die Frauen, die kämpften.
Ein Stück Zeitgeschichte, die so nicht in den Geschichtsbücher steht, aber durchaus wahr sein kann, ich bin mir gerade nicht sicher ob es autobiographisch ist. Ich fand es jedenfalls sehr bedrückend zu lesen was die Frauen auf sich genommen haben um sich und andere zu schützen und zu retten. Am zweiten Weltkrieg kommt auch achtzig Jahre später keiner vorbei. Eine echt beeindruckende Story, die mich sehr berührt hat.

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Zeitgeschichte
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Es dauert

The Happiness Blueprint von Ally Zetterberg

Bewertet mit 3,5 Sternen

Zum Buch:

Klara kehrt zurück nach Schweden um für ihren kranken Vater in dessen Firma einzuspringen. Für Klara nicht einfach, hat sie keine Ahnung von der Führung einer Firma und sie hat auch diverse private Probleme.
Zum Glück gibt es den neuen Mitarbeiter Alex, der alles im Griff hat.

Aber Alex hat auch das ein oder andere Problem.


Meine Meinung:

Die Kurzbeschreibung klang ganz vielversprechend und auch der Vergleich mit der ein oder anderen Autorin die ich gerne lese hat mich neugierig gemacht. Aber es dauerte sehr lange bis ich in dir Geschichte reingefunden habe.
Klara und Alex sind beides etwas schwierige Charaktere mit Ecken und Kanten, das mag ich normal, mit den beiden wurde ich nicht richtig warm.
Die Story wird abwechselnd aus Sicht von Klara und Alex erzählt, zu Beginn fragte ich mich auch, was die beiden miteinander zu tun haben, oder wann sie zueinander finden. So ganz wurde ich nie warm mit der Story und konnte sie dann wohl auch nicht wirklich genießen.

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Emotionale Geschichte über traumatisierte Kinder

Der Wind kennt meinen Namen von Isabel Allende


Zum Buch:

Wien im November 1938, der jüdische Arzt Rudolf Adler hat ein ganz schlechtes Gefühl und tatsächlich bricht in dieser Nacht das Grauen über alle jüdischen Bewohner. Um ihren Sohn Samuel zu schützen wird dieser mir nichts als einem kleinen Koffer und seiner Geige nach England geschickt.

Er sieht seine Eltern nie wieder.
2019 in Arizona, Amerika, wird Anita Diaz von ihrer Mutter getrennt. Amerika hat eine strenge Einwanderpolitik und schickt so viele Einwanderer wie möglich zurück. Anita soll eine davon sein, aber sie hat Glück und hat Hilfe von einem Anwalt.


Meine Meinung:

Das Cover täuscht. Es sieht nach einen Wohlfühlroman aus, aber die Geschichte ist mehr als einmal sehr emotional.
Es fängt 1938 an, mit Samuels Eltern, mit Samuels Kindheit und mit dem Grauen des zweiten Weltkriegs. Dann macht es einen Sprung ins Jahr 2019 zu Anita. Was die beiden Fälle miteinander zu tun habenist lange unklar, es ist teilweise auch etwas langatmig und schweift ab, erst ganz am Ende finden die losen Fäden zusammen, da hatte ich schon fast den Lesemut verloren. Hat mich vor allem die Geschichte von Samuel zu Beginn sehr berührt, fand ich den Fortgang schon ein wenig schwerer zu lesen. Auch Covid hat seinen Weg ins Buch gefunden, was meiner Meinung nach nicht nötig gewesen wäre.
Dennoch ein emotionales und vor allem Tatsachen entsprechendes Buch mit ein paar Längen. Konnte mich aber am Ende doch noch überzeugen und macht auf jeden Fall nachdenklich.

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Ein Feelgood-Roman

Die kleine Gärtnerei in den Highlands − Roman (Das Erbe von Applemore 2) von Rachael Lucas

Zum Buch:

Beth ist alleinerziehend und muss dafür sorgen, dass ihre kleine Gärtnerei genug abwirft, damit sie und ihre Zwillinge ein gutes Leben haben. Dann wird neben der Gärtnerei ein Camp für Jugendliche errichtet und tatsächlich passiert gleich zu Beginn ein kleiner Unfall, bei dem ihr so wichtiger Folientunnel zerstört wird.

So gerät sie gleich mit ihrem neuen Nachbarn Jack aneinander.


Meine Meinung:

Ein zuckersüßes Cover, dass eine Wohlfühlgeschichte verspricht. Und die bekommt man auch. Nette, sympathische Charaktere, ein schönes Setting, das Lust auf Urlaub macht und eine schöne Geschichte.
Jack, der Leiter der Camps, hat seine Vergangenheit, die ein großes Geheimnis ist und erst im letzten Drittel auf gedeckt wird, und Beth, eine starke Frau, die zum Glück eine Familie hinter sich stehen hat, die zu ihr hält. Alles in allem eine schöne, unterhaltsame Geschichte, die mir schon gefallen hat. Es ist ein Feelgood-Buch.

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Mir blieb es zu oberflächlich

Happy Hour von Marlowe Granados

Zum Buch:

Isa kommt zusammen mir ihrer Freundin Gala nach New York. Dort verkaufen sie tagsüber auf einem Mark Klamotten, abends lassen sie sich in Clubs und dergleichen aushalten. Die Abende werden immer seltsamer, das Geld wird immer knapper.


Meine Meinung:

Der Klappentext klang ja ganz interessant, ich war gespannt.

Aber die Geschichte war von Beginn an fad und undurchsichtig. Es fielen viele Namen, die sich keiner merken konnte, die zwei Freundinnen haben dubiose Abende erlebt uns äußerst seltsame Entscheidungen getroffen. Auch kam ich mit dem Schreibstil nicht klar, es war eher eine Aneinanderreihung von Begebenheiten als eine tatsächliche Geschichte. Für mich war es unterer Durchschnitt und total oberflächlich. Ich konnte mit dem Buch nichts anfangen und fand es sehr seltsam. Ist mir schon lange nicht mehr passiert.

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Mir blieb es zu oberflächlich