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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lesemama:

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Konnte mich nicht überzeugen

Get Even - Unsere Rache ist süß von Gretchen McNeil

Zum Buch:
Kitty, Margot, Bree und Olivia gehen auf dieselbe Katholische Schule, haben aber ansonsten nicht viele Gemeinsamkeiten. Niemand käme auf die Idee, dass ausgerechnet diese Vier hinter der Geheimgruppe „DGM" stecken, die an mobbenden Mitschülern Rache übt. Gnadenlos stellen sie die Bullys vor der gesamten Schule bloß – genau wie diese es mit ihren Opfern getan haben.

DGM selbst bleib dabei immer unerkannt. Doch als ihre letzte Zielperson tot aufgefunden wird, mit einer blutverschmierten Visitenkarte der DGM in der Hand, ahnen die Vier, dass nun jemand Rache an ihnen üben will. Oder kommt der Mörder etwa aus ihren eigenen Reihen? Es bleibt jedenfalls nicht bei einem Todesfall ...

Meine Meinung:
Mobbing, ein Thema welches nicht zu verachten ist und unsere Kinder prägt.
Angefixt durch den Erfolg der Netflix-Serie wollte ich das Buch gerne lesen. Aber ich bin da entweder zu alt und zu verkopft. Mich konnte es jedenfalls nicht überzeugen. Ich war genervt von den Protagonisten, von ihrem Verhalten und von der ganzen Situation.
Der Schrieb ist ganz nett zu lesen, aber alles in allem konnte mich die Geschichte nicht überzeugen.

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Konnte mich nicht überzeugen
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Das Geheimnis des Malamanders

Malamander - Die Geheimnisse von Eerie-on-Sea von Thomas Taylor

Bewertet mit 4 Sternen

Zum Buch:
Der zwölfjährige Herbie Lemon ist Sachenfinder im Grand Nautilus Hotel in Eerie-on-Sea als eines Abends ein Mädchen in seinen Keller kommt und Herbie bittet sie zu verstecken. Und sie bittet ihn um Hilfe ihre Eltern zu finden, die sie vor zwölf Jahren einfach im Hotel gelassen hatten und spurlos verschwanden.

Violet und Herbie machen sich auf die Suche nach dem Malamander, denn irgendwie hat er wohl mit dem verschwinden ihrer Eltern zu tun.

Meine Meinung:
Die Aufmachung des Buches ist schon absolut ansprechend. Im Vorsatz findet man eine Karte von Eerie-on-Sea, was sehr hilfreich ist.
Die Geschichte ist spannend aus Sicht von Herbie erzählt, ein toller Schreibstil, gut zu lesen, auch für jüngere LeserInnen, die schon etwas Spannung ertragen können.
Die Kapitel sind recht kurz, so kann man noch schnell ein Kapitel lesen.
Die Kinder Herbie und Violet sind sehr sympathisch, die fantastischen Figuren, die die Geschichte begleiten, sind sehr interessant.

Ein Kinderbuch voller Spannung, Abenteuer und Freundschaft. Sehr lesenswert und unterhaltsam.

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Das Geheimnis des Malamanders
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Mitbewohner gesucht

Cheeky Room Mate von Claire Kingsley

Bewertet mit 4 Sternen

Zum Buch:
Kendra sucht einen Mitbewohner, ihr Bruder hat einen für sie. Was Kendra nicht wusste, es ist ein Mann.
So kommt es gleich bei der ersten Begegnung zu einem Missverständnis und Weston benimmt sich wie ein A...
Als er allerdings einen Unfall hatte und Kendra sich trotz seiner Ablehnung um ihn kümmert, werden aus ihnen Freunde und noch mehr.

Aber für Weston ist es nicht so leicht über seinen Schatten zu springen ...

Meine Meinung:
Bei Cheeky Room Mate handelt es sich um das zweite Buch der Autorin. Kendra ist die Schwester des Protagonisten von Book Boyfriend, was mit allerdings erst beim Lesen bewusst wurde und ich mich somit selbst gespoilert habe ... also, will man beide Bücher lesen, dann besser mit Alex und Mia (Book Boyfriend) beginnen. Es ist aber nicht so schlimm, handelt es sich doch um eine eigene Geschichte und wie ein Liebesroman ausgeht, weiß man ja eh.

Nun aber zu meiner Meinung von Cheeky Room Mate.
Die Geschichte ist witzig und romantisch. Hat den ein oder anderen ernsten Moment und ist absolut unterhaltend.
Gefühlschaos bei den Protagonisten und auch wenn Weston sich zu Beginn wie ein echter Idiot aufführt, mochte ich ihn trotzdem. Nette, sympathische Charaktere, eine schöne Geschichte und gute Unterhaltung. Alles was ein Liebesroman für gemütliche Lesestunden braucht.

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Mitbewohner gesucht
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Erschreckend

Rules For Being A Girl von Candace Bushnell; Katie Cotugno

Zum Buch:
Wie alle Mädchen ist Marin an ihrer Schule mit lauter ausgesprochenen und unausgesprochenen Anforderungen konfrontiert: Schminke dich, aber trag nicht zu viel Make-up. Werd nicht zu dünn, aber auch nicht zu dick. Sei witzig, aber dränge dich nicht in den Mittelpunkt … Und Marin ist gut darin, die Regeln zu befolgen.

Bis ein Vorfall mit ihrem Lehrer ihr die Augen öffnet. Erstmals sieht Marin, wie ungerecht Mädchen und Frauen behandelt werden. Und sie beschließt, sich nicht länger an die Spielregeln von anderen zu halten, auch wenn das bedeutet, dass sie sich gegen ihre eigenen Freunde stellen muss.

Meine Meinung:
Ich muss gestehen, ich erwartete was anderes. Das Buch ist erschreckend, aber auch sehr ehrlich. Gerade als Mutter von Teenagertöchtern hat es mich sehr nachdenklich gestimmt. Nehmen Jugendliche ihre Umwelt so wahr?
Mobben, dissen, ablehnen, das erfahren viele Kinder und sie suchen den Fehler bei sich.
Ich kann nur sagen, nicht ihr seid schuld. Nichts an euch ist falsch. Es ist der 'Herdentrieb', das man unbedingt dazugehören well, was viele zu solchen Aktionen veranlasst.

Die Geschichte ist sehr gut erzählt und fordert die LeserInnen zum Nachdenken auf. Ob es den Geist der Zeit trifft, sei mal dahingestellt.

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Wo Träume zuhause sind

Rules For Being A Girl von Candace Bushnell; Katie Cotugno

Zum Buch:
1913 im Herzen Berlins: Hier lässt ›Das Lichtenstein‹ kaum einen Wunsch offen und bietet seinen Kunden ein breites Sortiment − vor allem aber Damenkleidung mit besonderem Chic. Das Warenhaus ist ein vielfältiger Mikrokosmos, in dem unterschiedlichste Menschen und Schicksale aufeinandertreffen.

Das Ladenmädchen Hedi taucht fasziniert in die Welt der Mode ein, während die Näherin Thea nur Augen für Ludwig hat. Er, der jüngere Sohn des Hauses, will mit aller Macht den Status Quo wahren. Sein Bruder Jacob wiederum hat ehrgeizige Pläne für die Zukunft des ›Lichtenstein‹. Gegen alle Widerstände beginnt er, seine Ideen umzusetzen. Doch dann geht das Haus in Flammen auf – und damit die Existenz der Angestellten wie auch der Inhaber.

Meine Meinung:
Bei diesem Buch handelt es sich um den Auftakt einer Trilogie. Rund um das Modehaus Lichtenstein, sein Mitarbeiten und die Familie, die das Modehaus gegründet hat.
Eigentlich ganz interessant, ich mag die Zeit im frühen zwanzigsten Jahrhundert, kam dennoch so manches mal etwas Langeweile auf, es wurde etwas fad erzählt und war sehr langwierig und trostlos.
Ich kam mit den Charakteren nicht wirklich zurecht und die ganze Modebranche ist definitiv nicht mein Metier.
Ich werde die Reihe wohl nicht weiterverfolgen, denn es konnte mich leider nicht überzeugen.

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Tolles Setting, laue Story

Rules For Being A Girl von Candace Bushnell; Katie Cotugno

Bewertet mit 3 Sternen

Zum Buch:
Amanda wurde von ihrem Verlobung betrogen, verlor ihren Job und zog daraufhin in das Atarndhaus ihres verstorbenen Vaters nach Florida.
Dort wollte sie eigentlich ihre Wunden lenken und sich erholen, lernt aber den heißen Surfer und Rettungsschwimmer Cole kennen und verliebt sich in ihn.

Nach und nach kommt sie einem Geheimnis auf sie Spur, auch wer ihr Vater wirklich war ...

Meine Meinung:
Ich verliebte mich in das Cover, auch die Kurzbeschreibung klang so, als wäre es genau ein Buch für mich.
Aber leider war die Story nicht wirklich fesselnd, sie zog sich und blieb fie ganze Zeit etwas lau. Auch die Zeitspanne schien nicht zu passen, mal vergingen mehrere Wochen, dann waren es nur ein paar Tage, spwas mag ich gar nicht und es stört mich irgendwie im Lesefluss.
Natürlich habe ich noch nie ein Buch geschrieben und weiß nicht, wie schwer es ist, aber Testlesern sollten zeitliche Unstimmigkeiten auffallen.
Zudem war Cole noch verheiratet, seien Frau kam dann auch wieder zurück und trotzdem ließ er nicht von Amanda ab. Entweder oder, so eine Ich halte mir alle Optionen offen Einstellung kann ich gar nicht ab.
(ACHTUNG, SPOILER)Auch der Spannungsteil, die Erpressung, war mir zu undurchsichtig und zu lasch.
Alles in allem konnte mich die Geschichte rund um Amanda und Cole einfach nicht begeistern und mor fehlte die Romantik und das Gefühl.

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Erschreckend
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Humorvolle Weihnachtsgeschichte

Rosa Räuberprinzessin – Tierisch schöne Weihnachten! von Annette Roeder

Bewertet mit 5 Sternen

Zum Hörbuch:
Rosa Räuberprinzessin und ihr Esel-Einhorn. Rosa liebt alles was mit Weihnachten zu tun hat, backen, basteln, singen und das Wichteln in der Schule gehören zum Highlight der Weihnachtszeit.

Lehrer Apfelbeck darf dieses Jahr auch mitmachen und nachdem das nicht so glatt lief und der Lieblingslehrer von Rosa krank wurde gerät das Krippenspiel in Gefahr .

..

Meine Meinung:
Tierisch schöne Weihnachten ist schon das vierte Abenteuer von Rosa Räuberprinzessin, aber mein erstes, dass ich hörte.
Gleich zu Beginn wird das Lied gesungen, welches ich bisher nur gelesen hatte, total süß.
Die ganze CD ist bezaubernd. Die Sprecherin, Cathlen Gewicht setzt das Hörbuch ganz wunderbar in Szene, verschiedene Stimmen für die verschiedenen Charakteren, fesselnd erzählt. Auch als Erwachsener sitzt man gebannt da und lauscht der Geschichte.
Es handelt sich zwar um eine gekürzte Lesung, aber wenn man, wie wir, das Buch schon da hat, kann man sehr gut mitblätterrn und die Illustrationen anschauen. Braucht man aber nicht, das Hörbuch ist auch so ein Genuss.

Absolut empfehlenswert, wie spannend und packend die Geschichte erzählt wird. Voller Witz und total warmherzig. Eine wunderschöne Ablenkung beim Warten aufs Christkind.

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Humorvolle Weihnachtsgeschichte
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Tradition und Bräuche

Magisches Weihnachten von Valentin Kirschgruber

Bewertet mit 5 Sternen

Zum Buch:
Vom ersten Advent bis zum sechsten Januar geht die Weihnachtszeit.
Jedes Jahr der Zauber der Weihnacht. Ein Buch voller Tradition und Bräuchen.

Meine Meinung:
Ein kleines Buch voller Zauber und der Magie von Weihnachten.
Wer kennt es nicht, den Stress den man sich macht auf der Jagd nach dem perfekten Fest.

Dieses Buch sorgt für einige schöne Lesestunden und für viele Wohlfühlmomente.
Begonnen mit der Wintersonnenwende begleitet uns das Buch durch die wunderschöne Zeit, die auch nach Weihnachten nicht Zuende ist. Da beginnen die Rauhnächte, diese magische Zeit voller geheimnisvoller Geschichten.
Wunderschöne Bilder, immer wieder eine kleine Vorlesezeit mit schönen Geschichten rund um die magische Zeit.

Ich fand es sehr schön und es wird noch einige Male in die Hand genommen werden.immer dann, wenn der Stress, die Unruhe mal wieder überhand nimmt.

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Tradition und Bräuche
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Nach schwachem Anfang wurde es noch ganz nett

This Is (Not) a Love Song von Christina Pishiris

Bewertet mit 3 Sternen

Zum Buch:
Zoë ist Chefredakteurin des Musikmagazins re:sound und damit am Ziel ihrer Träume, wäre das nicht Simon, ihr bester Freund aus ihrer Kindheit, in den sie schon immer verliebt ist.
Nun ist Simon wieder in London und er ist wieder Single. Die Chance für Zoë. Wäre da nicht der extrem nervige PRManager Nick, der ständig auftaucht .

..

Meine Meinung:
Zuerst ein paar Worte zum Cover. Es passt überhaupt nicht zu der Geschichte, es hat keinen Bezug und ich finde es eher nicht ansprechend. Dafür hat mich der Klappentext umso mehr angesprochen, ich war sehr gespannt auf die Geschichte.
Nun, es fing ganz nett an, dann wurde es zwischendurch sehr sehr langatmig und es passierte gefühlt gar nichts.
Ich fand auch Simon, der ja Zoës große Liebe ist, sehr farblos, ich war von Beginn an Team Nick. Die griechische Hochzeit war ein netter Nebeneffekt, der aber sehr viel Raum einnahm. Das letzte Drittel konnte mich dann zwar noch ein wenig versöhnen und auch endlich überzeugen, aber bis dahin war der Weg sehr lange und auch stellenweise langweilig.
Nette Unterhaltung, mehr leider nicht.

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Nach schwachem Anfang wurde es noch ganz nett
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Eher für Hobbyphilosophen geeignet

This Is (Not) a Love Song von Christina Pishiris

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:
Der junge Robin ist überwältigt, als er aus seiner Raumkapsel steigt. Der warme Sand unter seinen Füßen, der sanfte Wind und das Farbenspiel des Meers sind so viel besser als jede noch so perfekte virtuelle Realität. Er ist auf der Erde, diesem fernen blauen Planeten, den er bislang nur aus Filmen und Erzählungen kannte.

Doch seine Mission ist keine leichte: Können die Menschen auf ihren Heimatplaneten zurückkehren, obwohl sie einst dafür gesorgt hatten, dass er unbewohnbar wurde? Wie sollen sie leben, damit Glück für alle möglich ist? Und zählt Liebe noch?
Mit Hector hatte François Lelord einen unvergesslichen Helden geschaffen, dem Millionen Leserinnen und Leser folgten. In seinem neuen Roman lässt er den liebenswerten Robin in einer abenteuerlichen Mission die große Frage erkunden, wie wir in Zukunft leben wollen.

Meine Meinung:
"Eine inspirierende Geschichte über das, was wir in Zukunft brauchen, um glücklich zu sein" verspricht der Klappentext.
Ich hatte mich in das Cover und die wunderschöne Aufmachung verliebt, wusste aber nicht wirklich auf was ich mich eingelassen hatte.
Der Schreibstil war für mich sehr ungewöhnlich, manchmal auch ein wenig anstrengend. Es ist auch schwierig von einer Geschichte zu sprechen. Ich würde es jetzt eher einen Anstoß zum Philosophieren nennen.
Für jeden, der gerne tiefgründige, philosophische Texte liest mag es ein Highlight sein. Ich fand es ganz nett, stellenweise ein wenig anstrengend und habe daher sehr lange zum Lesen des Buches gebraucht.
Eher keine Geschichte zum mal eben weglesen und träumen.

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