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Rezensionen von Minangel:

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Weihnachten – Wie war es früher?

Weihnachten wie damals von Johannes Sachslehner; Ingrid Pernkopf

Auf diese Frage gibt dieses Schmuckstück eine Antwort. Hier findet das geschichtliche österreichische Weihnachten Platz: Sei es die Ursprünge des Schenkens auch rund um den Nikolaus und Krampus, seit wann kommt das Christkind, der Kult um den Christbaum, Weihnachten bei Hofe usw. Kurz war ich als Leserin enttäuscht, da ich unter Geschichten einfach österreichisch weihnachtliche Erzählungen märchenhaft angehaucht vermutet habe und es sich aber hier wirklich um geschichtlich fundiertes Wissen handelt, das uns übermittelt wird.

Entschädigt wurde ich dafür mit wunderschönen anderen Elementen des Buches. Sei es die Aufmachung an sich – edel gehalten im Leineneinband und goldenem Lesebändchen oder stilvollen Bildern, die großzügig das Buch „aufmotzen“. Dazwischen finden sich stimmungsvolle Gedichte und vor allem viele viele Rezepte ein. Linzer Augen, Hutzelbrot, Eisenbahner, … die ganzen Klassiker sind hier zu finden. Dazu gleich ein großes Lob: seit Jahrzehnten versuche ich mich im Windgebäck – mit dieser schrittgenauen Anleitung ist es mir so gut wie noch nie gelungen!
Fazit: ein nostalgisches Hausbuch mit Entstehungsgeschichten des Brauchtums in Österreich. Wegen der oben genannten angeschnittenen Kritik gibt es von wohlverdiente heimelige 4 Weihnachtssterne in rotweißrot.

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Weihnachten – Wie war es früher?
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Duftende Kurzreise in die Vergangenheit

Das Parfum der Liebe von Hanna Caspian

Meine Meinung: Um ihr Unglück in der Liebe zu vergessen, begleitet Viola ihren Onkel auf eine aufregende Reise nach Südamerika. Dort beweist sie, dass mehr in ihr steckt als ein junges zimperliches Fräulein und macht aufregende Ausflüge auf der Suche nach neuen Pflanzen. So berreichernd wären diese Ausflüge in die faszinierende Natur, hätte sich nicht kurzfristig der arrogante Adrian angeschlossen, der den Onkel auf der Suche nach neuen Düften begleiten will und beim ersten Zusammentreffen ziemlich ungehobelt zu Viola war.

Ob das gut gehen kann?
Hannah Caspian hat ihre kurzweilige Kurzgeschichte in einem wunderschönen Setting angesiedelt. Diese Ausflüge waren für mein Kopfkino ein Augenschmaus und ich konnte diverse Pflanzen nahezu sehen und riechen. Dazu wird die damalige Stellung der Frau gut herausgearbeitet und gibt uns Einblicke in die damaligen gesellschaftlichen Umstände. Unter diesen Aspekten ist Viola eine starke Persönlichkeit, welche versucht, ihren Weg zu gehen und Umstände welche einzig der Geschlechterrolle geschuldet sind, zu meistern. Auch für Adrians Verhalten bekommen wir Erklärungen und damit verbundenes Verständnis und der Charakter zeigt eine deutliche Entwicklung zum Positiven. Am liebsten mochte ich den Onkel, der so herrlich in seinem Beruf, der Berufung und Leidenschaft vereint aufgeht und dazu passt herrlich: dass er auch seine Meinung unverblümt äußert. Interessante Wendungen und Ereignisse machen das Gesamtpaket komplett und bereiten vergnügliche Lesestunden.
Fazit: Diese Kurzgeschichte hat mich in ein fernes Land und in eine vergangene Zeit geführt und mir somit einen schönen verregneten Sonntagnachmittag beschert: daher gibt es von mir 5 blühende Sterne.

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Duftende Kurzreise in die Vergangenheit
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Leider zu wenig und zu festgefahrene Fragezeichen

Sommersprossen – Nur zusammen ergeben wir Sinn von Ahern Cecelia

Meine Meinung: Der Inhalt war so vielversprechend, dass ich nicht anders konnte, als dieses Buch zu lesen. Allein die Tatsache, die zum Nachdenken anregt, wer die 5 Menschen in meinem Umfeld sind, die mich prägen, versprach eine spannende mitreißende Geschichte. Doch dann kam Allegra und mit ihr die Fragezeichen.

Wer ist sie? Warum handelt sie so? Warum lässt sie so mit sich umgehen? Leider waren für mich auch die anderen Charaktere nicht so begeisternd, denn ich hätte mehr Potential gesehen, diese zu entwickeln und zu entdecken. Allegra erscheint mir dazu noch immer wieder als verlorene aber auch so herrlich ehrlich gutmütige Seele. Manchmal möchte man sie schütteln, damit sie lernt, sich gegen die Welt zu wehren, die ihr oft ungerecht zusetzt. Andere Charaktere sind an Boshaftigkeit festgefahren und menschliche Züge werden vermisst. Das Ende kam hinzu abrupt und ich hätte noch einige Seiten zum Aufarbeiten gebraucht.
Vielleicht ist meine ganze Einstellung zu dem Buch teilweise auch der Tatsache geschuldet, dass man eine Top Autorin wie Cecelia Ahern sehr hohe Erwartungen hat.
Fazit: etwas skurrile anfangs langatmige Story, die mehr Potential gehabt hätte und doch einer guten Grundidee zugrunde liegt, der man warmherzigere Charaktere gegönnt hätte und mehr Hintergrundinfos. Von mir gibt es gute 3 Sommersprossensterne mit verbindenden Narben.

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Leider zu wenig und zu festgefahrene Fragezeichen
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Was Leichtes – trotz Schokolade - für Zwischendurch

Das kleine Chalet in der Schweiz von Julie Caplin

Meine Meinung: Minas Herz ist gebrochen und sie flüchtet zu ihrer Patentante in die Schweiz. Dort verliebt sie sich in das liebevoll Chalet, die Landschaft, den Käse, die Schokolade, und und und … aber sie weiß noch immer nicht, wie ihr Leben weiter gehen soll und der Aufenthalt geht zu Ende. Wie soll sie ihren Weg finden?
Die gesamte Handlung ist schnell erzählt und Julie Caplin schafft es, daraus einen ganzen Roman in einem schönen Setting zu schaffen.

Ihre malerischen Worte konnten mich an verschiedenen Stellen überzeugen und abholen.
Leider fehlten mir einige Höhen und Tiefen und teilweise waren mir Minas Selbstzweifel zu langatmig und der Geschichte fehlte etwas mehr Esprit, dass ich kontinuierlich dran blieb. So habe ich länger daran gelesen, als ich geplant hatte. Doch fürs unaufgeregte Seele baumeln lassen eignet sich der Roman hervorragend! Schöne Landschaft, gutes Essen, viel Schokolade und Käse und liebe Charaktere inklusive McDreamie. Am besten man hält beim Lesen ein Stück Kuchen oder Schokolade bereit.
Fazit: eine leichte aber nicht zu seichte Story für Zwischendurch, nicht mehr und nicht weniger. Von mir gibt es 3 schweizerische Schokosterne.

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Was Leichtes – trotz Schokolade - für Zwischendurch
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Ein Bär, der den Sinn von Weihnachten verstanden hat

Weihnachtsfest beim Bären von Carola von Kessel

Unsere Meinung: Im Buch lernen wir den kleinen Bären kennen, der sich auf Weihnachten und über den frischen Schnee freut. Er trifft auf seinen Freund, den Dachs, der schnell noch einen ganz wichtigen Weihnachtswunsch beim Weihnachtsmann deponieren muss, weil sein Papa krank ist. Doch bis der Weihnachtsmann kommt, dauert es noch länger, daher beschließt der Bär zu helfen… Auf seiner Reise durch den Wald begegnet er noch einigen Tieren und auch hier hilft der Bär und macht kleine Geschenke.

Diese erwähnten Geschenke sind im Buch in Form von abgebildeten Päckchen zu sehen und in diesen papierenen Päckchen befinden sich liebevoll gestaltete Briefe des kleinen Bären. Für die Kinder war es wunderbar, diese Briefe zu entdecken und zu entfalten. Beim Zurückgeben sollte bei jüngeren Kindern ein Erwachsener helfen, damit nichts zerrissen wird. Die Geschichte zeigt sehr liebevoll und einfach auf, was ein wichtiger Wert von Weihnachten ist: dass wir aufeinander schauen und auch von Herzen ohne Gegenleistung schenken.
Zu den Illustrationen können wir sagen, dass sie die Kinder sofort angesprochen haben. Die Seiten sind nicht überladen und auf das Wesentliche in der Geschichte konzentriert. Die Darsteller sind groß, deutlich und anthropomorphisch abgebildet. Sehr edel ist der leicht haptische Rand am Titelbild in weihnachtsrot gehalten mit kleinen weihnachtlichen Symbolen.
Fazit: absolut lesenswert auch schon mit kleinen Kindern durch den einfachen ansprechenden Text und die Illustration und nicht zu vergessen die schöne Message in der Geschichte. Von uns gibt es 5 bärige Weihnachtssterne.

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Ein Bär, der den Sinn von Weihnachten verstanden hat
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Alea wird älter und entwickelt sich weiter, absolut lesenswert!

Alea Aquarius 7. Im Bannkreis des Schwurs von Tanya Stewner

Unsere Meinung: Dieser Band war von Tochter wie Mutter schon sehr ersehnt!
Wir begleiten Alea und die Crew weiter auf ihren Weg, den bösen Doktor Orion, der die Meereswelt vergiftet hat, das Handwerk zu legen. In diesem Band sind Lennox und Alea sehr im Mittelpunkt, es findet auch das meiste Geschehen „an Land“ statt und die restliche Crew hat dieses Mal nur Nebenrollen.

Und trotzdem spürt man die Gemeinschaft und sie sind da - wenn auch nicht geschichtlich präsent.
Wie auch die letzten Male schafft es Tanya Stewner uns durch Aleas Geschichte für Umweltthemen zu sensibilisieren. Dieses Mal wird uns zB die Auswirkung von Fleischkonsum vor Augen geführt und auch die Müllproblematik wurde behandelt.
Neue Charaktere gewinnen an Bedeutung und es ist schön, wie sich auch die Liebe weiter entwickelt… wir dürfen auch wunderbare Magischen entdecken und tauchen auch mehr in die Machenschaften von Doktor Orion ein. Mehr erzählen wir euch nicht, einfach selbst lesen und genießen.

Fazit: Suchtgefahr! Wer einmal eintaucht in Aleas Welt wird nicht mehr auftauchen, bevor er alles gelesen hat! Eine fulminante Geschichte über Magie, Zusammenhalt, Liebe, Freundschaft und so vieles mehr und auch, wie wir die Welt besser machen können – volle 5 Meer-Sterne!

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Geschichtliches Irland in Romanform verpackt

Alea Aquarius 7. Im Bannkreis des Schwurs von Tanya Stewner

Meine Meinung: Im Lied der Grünen Insel wurde viel geschichtliches Wissen rund um den Freiheitskampf Irlands festgehalten. Der Leser begibt sich auf die Reise und begleitet drei starke Frauen in unterschiedlichen Zeitepochen, auf der Suche nach ihrem Lebensglück.
Wir lernen Laine in der Jetztzeit kennen, welche mit ihrer kleinen Tochter an einem Wendepunkt an ihrem Leben steht.

Dann begeben wir uns ins Jahr 1916 zu Issy, die während des Osteraufstandes versucht, auf der richtigen Seite zu stehen und helfend zu agieren. Zuletzt handelt die Erzählung von Maeve, die Schlossherrin, welche während der irischen Rebellion 1798 als Frau um das Bestehen ihres Schlosses und Dorfes kämpft.
Die drei Erzählstränge sind alternierend und ich muss zugeben, dass ich mich doch schwerer zurecht fand, bei drei unterschiedlichen Erzählungen mit den Namen der Nebenprotagonisten, Gebäuden, Ortsnamen, Straßen, usw. Mir persönlich hätten 2 Stränge auch gereicht, da auch diese vollgepackt mit menschlichen Schicksalen, Emotionen und geschichtlichen Ereignissen waren. Hilfreich waren die jeweiligen Kapitelüberschriften mit Datum und Jahreszahlen, dass man als Leser gleich wusste, in welcher Geschichte man sich jetzt gerade befand. Beim zweiten Erzählstrang tat ich mir am schwersten zu folgen aufgrund der vielen geschichtlichen Namen und Begebenheiten, was auch sicherlich daran liegt, dass ich mit der Geschichte Irlands nicht sehr vertraut bin.
Die drei weiblichen Hauptprotagonisten haben mir jede auf ihre Art imponiert und es war bewegend zu beobachten wie sie im Laufe der Erzählung an sich selbst wuchsen und ihr Charakter und ihre Persönlichkeit sich vertiefte. Auch die Männer an ihrer Seite waren alle so beschrieben, dass ich mir jeden einzelnen auch als Partner gewünscht hätte, da sie sich unterstützend auf Augenhöhe begegneten und dazu beitrugen, dass sie sich gegenseitig entfalten konnten.
Fazit: Ein Buch, dass durch starke Frauencharaktere und Nebencharaktere besticht und doch Geschichtliches detailliert vermittelt. Aufgrund der oben genannten Kritik gebe ich 4 irische Sterne.

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Ein fokussiert bildlich ansprechender Begleiter durch den Advent bis ins neue Jahr

Alea Aquarius 7. Im Bannkreis des Schwurs von Tanya Stewner

Meine Meinung: Unser neuer „alter“ Begleiter durch den Advent ist da! Wiederrum ein Augenschmaus das Titelblatt und obwohl Leuchttage oben steht, ist er dieses Mal wiederrum anders als seine Vorgänger und trotzdem der „Alte“. Es gibt keine Wochenthemen mehr und er erscheint auf dem ersten Blick minimalistischer, aufs Wesentliche konzentriert und durch stimmungsvolle Bilder fokussiert.

Schöne Bilder mit Schlagworten oder kurzen poetischen Zeilen, die anregen zum Verweilen, Nachdenken und Resümieren. Kleine Hinweise, warum es zB den Adventkranz oder Weihnachtskarten gibt. Einige Rezepte, die zum Nachkochen verlocken, kleine Basteleien, die ausgeschnitten werden wollen und ein Mandala, dass im neuen Jahr zur Farbe erwacht.
Farben und Bilder sind gewohnt sanft gewählt und werden dadurch unsere Esszimmerwand im Advent verschönern. Der Nagel ist schon eingeschlagen. Wunderbar wieder, dass der Kalender mit dem 28.11. beginnt und erst mit dem 6.1.2022 endet. Einzig meine Weihnachtsgeschichte fehlt mir wiederrum, weil ich finde, dass die Weihnachtszeit auch die Zeit des Erzählens sein sollte.
Fazit: eine stille, stimmungs- und niveauvolle Empfehlung, wenn es um einen Adventkalender für die schönste Zeit des Jahres geht. Von mir gibt es 4 ½ ruhige Weihnachtssterne.

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Ein berührender Roman, der in der Weihnachtszeit angesiedelt ist

Das Weihnachtsherz von Angelika Schwarzhuber

Meine Meinung: Katja reist überstürzt nach Jahren im Ausland nach Hause, um ihren sterbenden Vater Lebewohl zu sagen. Zurück bleibt sie mit der Stiefmutter und kleinen Stiefschwester, zu denen sie ein unterkühltes Verhältnis hat. Sie fühlt sich mutterseelenallein, von einem Fluch verfolgt, dass Elternteile zu früh sterben und versucht nun mit der Stiefmutter, das Goldschmiedegeschäft am Leben zu halten.

Eine Einladung nach Frankreich könnte das marode Geschäft vielleicht retten, oder ist es ein Familiengeheimnis, welches gelüftet werden will?!
Angelika Schwarzhuber hat einen emotionalen Roman geschaffen, der nach Taschentuchalarm schreit. Sie schafft es, menschliche Schicksale zu erzählen, dass sie uns berühren und mit den Protagonisten mit-leben, mit-fühlen, mit-trauern lassen. In alternierenden Erzählsträngen befinden wir uns im Haupterzählstrang mit Julia in Osterhofen der Jetztzeit und wechseln zur Urgroßmutter Marianne ins Kriegsjahr1944 am selbigen Ort. Die Schauplätze sind lebhaft beschrieben, ich wäre sofort bereit, auf den kleinen Weihnachtsmarkt in Osterhofen zu gehen oder Nicolas im Elsass am Weingut zu besuchen. Dazu gibt es sympathische Protagonisten und jeder würde sich zum Beispiel so einen Cousin Jonas wie die Stiefmutter hat, an seiner Seite wünschen.
Ich fand es gut, dass auch Trauer und Verlust an Weihnachten Platz haben, wobei ich mir anfangs schwer tat, weil ich so gerne heile Kitsch-Welt lesen wollte. Doch so ist das Leben und Trauer macht auch an Weihnachten keine Pause und ich wurde von der Geschichte einfach überrannt und mitgenommen.
Ein Kompliment muss ich noch an dieses stimmungsvolle, mit dem Licht dazu passende weihnachtliche Cover geben! Es besitzt dazu auch noch haptische Glitzersterne!!
Fazit: gewohnt bin ich an Weihnachten einen Hauch Weihnachtskitsch und Magie in Romanen vorzufinden. Hier fand ich einen Sturm an menschlichen Gefühlen und Emotionen, die mich berührt haben. Und ich glaube jetzt noch mehr verstärkt, dass Weihnachten Seelen heiler machen kann…. daher verschenkende 5 Weihnachtsherz-Sterne.

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Ein berührender Roman, der in der Weihnachtszeit angesiedelt ist
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Ein wunderschöner Begleiter durch das Jahr

Ein Buch, vier Jahreszeiten. Wohlfühlideen, Rezepte und Geschichten für ein ganzes Jahr von Funk Kristin

Meine Meinung: Ich nahm das große Buch in die Hand und musste sofort über die goldene haptische Überschrift streicheln. Allein die Aufmachung ist schon ein wehr wertiger Hingucker und wird durch ein Lesebändchen veredelt. Öffnet man das Buch, findet sich das Inhaltsverzeichnis der 4 Jahreszeiten mit dem, was einem erwartet.

Die Gestaltung ist sehr großzügig und seitenübergreifend. Ansprechende Bilder, große bunte Schrift und angenehme Zeichnungen. Darin blättern und lesen ohne Lesebrille. Die Begriffe für mich dazu sind: hyggelig, betrachten und Innehalten.
Jedem Monat ist ein kurzer Text gewidmet und dann gibt es Geschichten, Rezepte, Unternehmungen, Ideen, Garten-to-do-Listen,… und auch Traditionen und Bräuche passend zur jeweiligen Jahreszeit. Das Buch beginnt im Frühling mit dem März und endet mit dem Jahreswechsel, obwohl auch noch Jänner und Februar fernab weißer Weihnacht für mich extra abgehandelt werden könnte nach der Jahreswechselseite. Das hat mir ein bisschen gefehlt und wenn ich schon am Nörgeln bin, hätte ich mir noch neue Ideen gewünscht fernab vom Bärlauchpesto im Frühling und heißer Schokolade im Winter.
Fazit: ein rundum gelungenes Wohlfühlbuch, dass durchs Jahr begleitet, sicherlich gerne in die Hand genommen wird und sich hervorragend zum Verschenken eignet. Von mir gibt es hyggelige 4 ½ Sterne.

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Ein wunderschöner Begleiter durch das Jahr