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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von _ich.lese_:

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Griechische Mythologie

Elektra, die hell Leuchtende von Jennifer Saint

Elektra, die Tochter von Agamemnon, wartet sehnsüchtig auf ihren Vater. Seit er in den trojanischen Krieg gezogen ist leidet Elektra unter ihrer Mutter.
Als er zurückkommt bringt er eine Gefangene mit, die Priesterin Kassandra. Sie kann die Zukunft vorhersehen, aber keiner glaubt ihr. Dann beginnt Elektra ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

Ich liebe Göttersagen, vor allem die griechischen. Daher freute ich mich sehr über das Buch. Und es hat mich nicht enttäuscht.
Natürlich sind Abweichungen da, aber alleine schon dass die Götter in der Geschichte vorkommen ist toll. Ein sehr gut zu lesender Schreibstil, sehr gut aufgebaut und flüssig zu lesen. Obwohl die Geschichte über den Trojanischen Krieg sehr bekannt ist, habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Elektra ist eine besondere junge Frau die gemeinsam mit ihrer Mutter und Kassandra ein interessantes Trio bildet. Ich werde auf keinen Fall nach weiteren Büchern in diesem Genre, in dieser Aufmachung schauen, denn dieses war für mich ein Highlight.

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Griechische Mythologie
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Shakespeare and Company

Die Buchhändlerin von Paris von Kerri Maher

1919 in Paris, die junge Amerikanerin Sylvia Beach eröffnet mitten in Paris eine Buchhandlung und ahnt bei weitem nicht, das in dieser Buchhandlung Geschichte geschrieben wird.
Bald schon ist die Buchhandlung ein Treffpunkt für Schriftsteller und als der Roman "Ulysses" von James Joyce verboten wird, lässt sie ihn trotzdem veröffentlichen.

Wer hat noch nichts von Shakespeare & Company gehört oder zumindest Bilder von der Buchhandlung gesehen. Es dürfte eine der berühmtesten Buchhandlungen in Europa sein.
Die Geschichte ist sehr interessant, viel Hintergrundwissen und trotzdem ein Roman, eine Erzählung.
Nicht ganz einfach zu lesen, da doch sehr viele Personen vorkommen, aber trotzdem sehr lesenswert. Ich fand die Geschichte von Sylvia und Adrienne sehr mutig, vor allem in der Zeit.
Ich fand der Roman hatte genau die richtige Mischung aus Autobiografie und Unterhaltung. Hat mir sehr gut gefallen.

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Shakespeare and Company
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Wunderbarer Humor

Der Tag, an dem Tiffany das Wasser aus der Wanne geschaukelt hat von Marc-Uwe Kling

Mama, Oma und Luisa wollen einen Entspannungstag machen und Tiffany muss bei Papa bleiben. Doch kaum hat er es sich mit einem Buch im Garten bequem gemacht, bannt sich schon eine Katastrophe an. Die Wohnung ist ein kleines bisschen nass geworden. Oder ganz vielleicht auch mehr als ein kleines bisschen.

..

Der Tag, an dem Tiffany das Wasser aus der Wanne geschaukelt hat ist bereits das vierte Abenteuer rund um die chaotische Großfamilie. Herrlich witzige Alltagssituationen, so richtig schön illustriert und sehr humorvoll erzählt. Wer die anderen Bücher noch nicht kennt, kann doesew zwar sehr gut lesen, da jedes sein eigenes "Abenteuer" hat, sollte aber die anderen schleunigst auch lesen, man verpasst sonst ganz tollen Humor. Wir lieben die Reihe und können uns jedesmal ganz wunderbar amüsieren. Auch nach mehrmaligen Lesen ist der Spaß noch groß. Absolute Leseempfehlung.

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Wunderbarer Humor
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Alles über Pferde und Reiten

Pferdeliebe und Reiterglück von Angela Waidmann

Ein Sachbuch über Pferde, Ponys und Reiten.
Welche Rassen gibt es, was ist bei den verschiedenen Pferden besonders, was muss man beachten, wenn man Reiten lernen möchte, wie pflegt man ein Pferd. Und und und

Nicht nur für Pferdefans und ReiterInnen, sondern auch für alle, die sich mit den Tieren auseinandersetzen wollen.

Viele Bilder, teilweise Fotos, teilweise gezeichnet, knapp zweihundert Seiten Wissen kindgerecht verpackt.
Ich fand den Teil über die verschiedenen Rassen und wo ein Pferd herkommt bzw. den Unterschied zwischen Wild- und Zuchttieren sehr interessant und informativ. Aber auch was man halt alles bedenken sollte wenn man reiten lernen möchte wird beschrieben, über Lobgesang bis zum Spring- und Dressurreiten. Für alle die sich für den Reitsport interessieren ist es ein guter Anfang. Alles nicht so ausführlich, aber dafür umso besser auf das Alter der LeserInnen abgestimmt.

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Romantisches Setting

New Hope - Das Funkeln der Sehnsucht von Rose Bloom

Jackson hat New Hope, einer Kleinstadt, schon lange den Rücken zugekehrt und auch nicht die Absicht, jemals zurückzukommen. Dann hinterlässt ihm seine Tante eine Pension und er muss doch in seine Heimatstadt um die Erbschaft anzutreten bzw. die Pension zu verkaufen. Allerdings ist die einzige Maklerin seine Ex.

Ich las bisher noch keines der New Hope Bücher, muss man auch nicht unbedingt, da jedes Buch seine eigenen Charaktere hat. Mich hat es jedenfalls nicht gestört, das ich niemanden kannte.
New Hope ist eine Kleinstadt in der jeder jeden kennt und in der nichts geheim bleibt, aber genau das macht den Charme aus. Eine wunderschönes Setting, sympathische Menschen, eine romantische Geschichte mit einigen Rückblicken. Alles in allem eine schön Liebesgeschichte mit Happy End und nett zu lesen. Ob ich die anderen noch nachhole, überlege ich mir noch. Aber das Setting alleine schon ist es wohl wert.

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Elvis, Dahlia und der Friedhof

Elvis Gursinski und der Grabstein ohne Namen von Kirsten Reinhardt

Elvis Gursinski lebt mit seinen Eltern in einem Haus auf dem Friedhof. Aber er ist auch auf sich alleine gestellt, sein Vater ist irgendwie immer abwesend, seine Mutter schließt sich gerne in ihr Arbeitszimmer ein.
Dahlia hätte normal nichts mit Elvis zu tun, wäre da nicht ihre Großmutter, die an übersinnliches glaubt und Dahlia zu Elvis schickt.

Ich fand Cover und Klappentext ganz ansprechend, habe aber zu Beginn etwas gebraucht um in die Geschichte zu finden. Es ist stellenweise ein wenig sonderbar, was Elvis und Dahlia erleben.
Ein flüssig zu lesender Schreibstil.
Elvis hat zu den Gräbern einen besonderen Draht, er weiß was den Verstorbenen passiert ist oder meint zumindest das er es weiß.
Als in dem Haus unwirkliches passiert ist Elvis dann doch ganz froh, Dahlia an seiner Seite zu haben. Irgendwann nimmt das Buch eine seltsame Wendung, auf sie man sich einlassen muss.

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Wieder eine fantasievolle Geschichte

The Lost Crown, Band 1 - Wer die Nacht malt von Jennifer Benkau

Kaya ist Schmieden und kann die Magie malen, sie kann mit Runen, die sie auf die Haut malt, heilen. Darum wurde sie von Räubern entführt, denn deren Anführer Mirulay braucht Kayas Hilfe. Aber ihre Angst ist groß, das Mirulay mit ihren Gefühlen spielt.

Das Cover hat einen großen Wiedererkennungswert, hat die Autorin doch schon zwei Dilogien mit ganz ähnlichen Covern.

Auch ohne Schutzumschlag macht das Buch was her, sowas gefällt mir sehr gut.
Im Buchvorsatz ist eine Karte der Welt, in der Kaya und Mirulay leben, es erleichterte Vorstellung. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, die Geschichte ist spannend, mystisch und romantisch, sehr sympathische Charaktere mit Kaya und Mirulay.
Die Geschichte konnte mich sehr in seinen Bann ziehen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil um zu erfahren wie es mit den beiden weitergeht. Für jugendliche LeserInnen und junge Erwachsenen ist es sicher ein Highlight. Mit hat es jedenfalls sehr gut gefallen.

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Poetin und Schriftsteller

Ingeborg Bachmann und Max Frisch - Die Poesie der Liebe von Bettina Storks

Ingeborg Bachmann ist eine Poetin, Max Frisch ein bekannter Schriftsteller.
Max ist von Ingeborg sofort beeindruckt und nahezu sofort in sie verliebt. Ingeborg muss aber erst eine Trennung verarbeiten.

Ich fand die Geschichte sehr berührend und bewegend. Fünf Jahre hat man das Paar begleitet Höhen und Tiefen der Beziehung miterlebt.

Ein Roman, der sehr authentisch geschrieben ist und das Leben der beiden sehr genau beschreibt. In einer Zeit, als es noch schwierig für Frauen war, ihr Leben zu leben, eigenständig zu sein.
Es ist kein klassischer Liebesroman sondern eher eine Zeitzeugengeschichte, die mich sehr gut unterhalten hat. Meiner Meinung nach sehr gut recherchiert, es ist alles sehr nachvollziehbar.
Es ist schon das dritte Buch der Reihe, wobei es sehr gut einzeln gelesen werden kann, da es sich jedesmal um ein anders, berühmtes Paar dreht.

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Gelungener Dystopieauftakt

Vega 1 − Der Wind in meinen Händen von Marion Perko

Im Jahr 2052 leidet Deutschland unter der Trockenheit und Dürre. Und unter Wasserknappheit. Um dieser gegenzuwirken arbeitet Vega als Wettermacherin.
Allerdings arbeitet sie nicht mit Chemikalien sondern sie hat die Kraft mit ihren Gedanken das Wetter zu lenken.
Als bei einem Unfall Kinder verletzt werden wird Vega zur Zielscheibe.

Wie soll sie ihre Unschuld beweisen ohne ihre Kräfte zu verraten?

Mich hat die Geschichte total gefesselt. Ein sehr guter, flüssig zu lesender Schreibstil und ein Szenario, welches tatsächlich passieren könnte. Genau so mag ich Dystopien. Ein gelungener Auftakt in eine neue Reihe/Trilogie, welches am Anfang ein wenig dauerte um dann umso rasanter auf des Schluss zuzurasen. Die Charaktere fand ich sehr interessant und sympathisch, ich mochte auch die DreiecksGeschichte.
Allerdings gab es am Ende einen fiesen Cliffhänger, der die Wartezeit auf Teil zwei schon sehr gespannt werden lässt. Ich freue mich jedenfalls schon sehr zu erfahren wie es weitergeht.

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Berlin 1961

Die Freundinnen vom Strandbad von Julie Heiland

Ost-Berlin im August 1961. Die Mauer teilt Berlin. Die Freundinnen Clara, Martha und Betty sind getrennt, Clara ist nach West-Berlin geflogen.
Alle drei suchen nach ihrem Glück und nach ihrem Lebensweg.

Bei diesem Buch handelt es sich zwar um den zweiten Teil, aber man kann es sicher auch ohne Vorkenntnisse lesen.

Die Geschichte rund um die drei Freundinnen ist jedenfalls wieder spannend, vor allem der Beginn mit der Flucht.
Ein sehr angenehmer, flüssig zu lesender Schreibstil, eine sehr gut erzählte Geschichte über Freundschaft, aber auch ein bisschen Politisch. Ich finde die Geschichte rund um die Teilung von Deutschland eh sehr spannend und mag solche Romane gerne lesen. Am Ende war es fast ein wenig holprig, um alles noch unterzubringen, aber das hat dem Lesegenuss keinen Abbruch getan. Mich haben die zwei Bücher jedenfalls sehr gut unterhalten, ich mochte den Abschluß.

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