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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von _ich.lese_:

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Familiengeschichte

Die verlorene Tochter von Soraya Lane

Lily ist Winzerin und zwischen den Reben fühlt sie sich wohl und ist glücklich. Kurz bevor sie sich nach Italien aufmacht, um dort auf einem Weingut zu arbeiten, bekommt sie eine kleine Holzbox, die ursprünglich ihrer Großmutter gehörte. In der Box ist ein Rezept auf Italienisch und ein Programm der Mailänder Oper.

Was hat es damit auf sich?
In Italien macht sich Lily auf Spurensuche.


Ich liebe Familiengeschichten und diese spielt auch noch in Italien.
Zuerst lernt man Lily und ihr Leben kennen um dann schnell zu der Box zu gelangen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen, die Geschichte ist spannend, unterhaltsam und konnte mich fesseln, die Seiten flogen.
Die Geschichte spielt auf zwei zeitlichen Ebene, sowas mag ich sehr gerne, man konnte beiden Handlungssträngen sehr gut folgen. Auch die Romantik und das wunderbare Setting sorgte für ein schönes Leseerlebnis. Es war ein gelungener Start in eine Saga, die ich sehr gerne weiterverfolge.

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Familiengeschichte
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War ganz nett

Wo du mich findest von Anne Barns

Sophie fühlt sich verloren. Erst starb ihr Vater, dann ihre beste Freundin. Sie kann sich nicht mehr konzentrieren und träumt nachts von einem fremden Mann, den sie flüchtig getroffen hat. Um wieder zu sich zu finden und auch um den Fremden, der ihre Träume bestimmt eventuell nochmal zu treffen, reist sie an die Ostsee.

Ich las von der Autorin schon den ein oder anderen Sommer-Wohlfühlroman und auch Kinderbücher. Aber dieses war anders. Zuerst war ich über die Kürze des Romans überrascht, aber für die Geschichte reichte es aus. Sophie hatte es nicht leicht, eine schwere Zeit liegt hinter ihr, ihre Ehe ist festgefahren und sie verstehen sich nicht mehr. Einzig am Meer findet Sophie noch zu sich und auch zu einer neuen Liebe. Soweit alles ganz normal, aber der Weg dahin, die Träume und was die Wirklichkeit brachte hat mich dann ganz gut unterhalten können. Aber es war doch anders als die Geschichten, die ich sonst von der Autorin kannte.

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War ganz nett
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War nicht meins

Das Licht im Rücken von Sandra Lüpkes

Wetzlar im Jahr 1914. Meister Barnack ist auf dem Weg zu Leitz dem zweiten und hat eine große Erfindung dabei. Ein Fotoapparat bei dem das Negativ direkt auf den Film kommt und nicht auf eine Platte. Die Erfindung für die Fotografie. Leitz will die Kamera teotz Schwierigkeiten in Serie nehmen.

Aber der erste und vor allem der zweite Weltkrieg macht einen Strich durch die Rechnung. Aber da gibt es noch Elsie, die älteste Tochter von Ernst Leitz, sie lässt sich nicht so leicht ausbooten.


Es dauerte lange bis die Geschichte Fahrt aufnahm und sie hatte sehr viele Nebenstränge, die von der Hauptgeschichte ablenkten. Das störte mich beim Lesen sehr und so kam ich einfach nicht in die Geschichte. Obwohl das Thema sehr interessant ist und ich die Zeit auch sehr mag, vor allem wenn es, wie im Fall Elsie, um starke Frauen geht. Leider konnte mich die Story nicht überzeugen, es langweilte mich.

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War nicht meins
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Wunderschöner Sommerroman

PS. Über Apulien leuchtet die Liebe von Lene Damonte

Rosa hat ihre große Liebe verloren und trauert sehr. Gemeinsam mit Lenni hatte sie eine Keramikwerkstatt, alleine kann sie sich nicht überwinden wieder zu Töpfern. Dann findet Rosa eine Postkarte von Apulien und beschließt dort wieder Kraft zu tanken. In Apulien lernt sie Mattia kennen und findet eine alte Töpferei, in der sie sich auch wieder an die Scheibe traut.

Rosa findet langsam zurück ins Leben.


Mich hat das Cover total angesprochen und ich freute mich auch sehr auf den Roman. Und ich wurde belohnt. Mir einem sehr berührende und wunderschönen Sommerroman in einem ganz zauberhaften Setting und liebenswerten Charakteren. Rosa hatte es schwer und fand langsam zurück ins Leben, das hat mir sehr gefallen. Ich fühlte mich in der Geschichte sehr wohl und die Beschreibung der Gegend erweckte Urlaubsgefühle und ich hätte große Lust, Apulien kennenzulernen. Eine wunderschöne, unterhaltsame Sommergeschichte.

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Wunderschöner Sommerroman
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Naturschutz und Liebe

Herzenssachen - Sternenzelt & Sommerträume von Corinna Wieja

Bewertet mit 4,5 Sternen

Fee verbringt die Ferien mit ihrer Freundin Merle in einem französischen Nationalpark. Dort im Camp lernen sie die Söhne des Campingplatzbetreibers kennen. Eric und Leo könnten nicht unterschiedlicher sein. Und vor allem der ruhige Eric hat es Fee angetan.

Das Buch ist perfekt für die Ferien, es enthält nicht nur eine Geschichte, sondern auch jede Menge DIYs, die einladen sie nachzumachen.

Die Geschichte ist eine Kurzgeschichte und bleibt daher eher oberflächlich, ist aber dennoch sehr schön zu lesen. Die Romantik der ersten Liebe in einem ganz zauberhaften Setting und nebenbei erfährt man viel neues und wissenswertes über die Natur und den Naturschutz. Wobei ich die Info über die Kakao-Bohnen jetzt nicht unbedingt wissen wollte. Ob ich jetzt noch heiße Schokolade genießen kann?
Der zweite Teil des Buches enthält einige DIYs und auch ein paar Seiten zum Eintragen. Das hat echt Spaß gemacht.
Wir gesagt, das optimale Urlaubsbuch.
Die Story bekommt von mir 4 Sterne, der DIY-Teil 5 Sterne, so komme ich auf eine Mitte von 4,5 Sternen

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Die Davenports

Die Davenports - Liebe und andere Vorfälle von Krystal Marquis

Die Davenports sind eine Familie in Chicago im Jahr 1910. Eine Familie, die es trotz ihrer Hautfarbe zu Ansehen und Reichtum gebracht hat, sie haben Dienstboten, leben in einem großen Haus und genießen ihr Leben. Nun sollen die Töchter der Familie in die Gesellschaft eingeführt werden.

Außer den beiden Töchtern Olivia und Helen gibt es noch die beste Freundin Ruby sowie das Dienstmädchen Amy-Rose.

Und diese vier Frauen erzählen die Geschichte.
Geschrieben wird jeweils aus der Sicht des Erzählers, bzw. der Erzählerin, daher bekommt man richtig schönen Einblick in das Leben der Davenports und in die Zeit. Jede der Frauen hat einen anderen Traum, für den sie kämpfen und den sie verwirklichen wollen.
Das Cover erinnerte mich ein wenig an Queen Charlotte, die Kurzbeschreibung, außer das es zu einem späteren Zeitpunkt spielte, an Bridgerton. Trotzdem ist es natürlich eine eigene Geschichte, die wirklich sehr gut erzählt ist und dich flüssig lesen lässt. Interessante Charaktere, eine schöne Story und der Flair der Zeit hat das Buch zu einem großen Lesegenuss gemacht. Mir hat es jedenfalls sehr viel Spaß gemacht in die Geschichte der Davenports einzutauchen.

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Die Davenports
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Emily und die Magie des Meeres

Emily Meermädchen, Band 1 - Das große Geheimnis von Liz Kessler

Emily ist mit ihrer Mama am Meer, langweilt sich aber trotzdem. Keiner spielt mit ihr, denn sie darf nicht ins Wasser..Trotzdem fühlt sie sich magisch von dem Meer angezogen. Aber ihre Mutter erlaubt ihr nicht ins Meer zu gehen, es ist zu gefährlich.
In einer Schwimmstunde macht Emily eine seltsame Entdeckung.

Ihre Beine kribbeln und kleben aneinander...


Ich kenne Emily als Erzählung für ältere LeserInnen, das las ich es schon vor einigen Jahren. Umso mehr freute ich mich als ich es für Erstleser entdeckte und mit meiner kleinen Schwester nochmal lesen konnte.
Einfacher, kurze Text und viele Bilder machen es leicht in das Abenteuer von Emily einzusteigen. Kurze Kapitel und eine ansteigende Spannung sorgen für viel Lesefreude, es macht einfach Spaß in die Abenteuer von Emily Meermädchen einzutauchen und gemeinsam das Geheimnis zu lüften. So macht Lesenüben auch noch viel Spaß.

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Sehr gelungen

Magnolia Parks von Jessa Hastings

Magnolia und BJ könnten DAS Paar von London sein, wenn BJ nicht so ein Bad Boy wäre und Magnolia das Herz gebrochen hätte. Trotz gebrochenem Herzen und trotz großer Vorsätze kommen die beiden immer wieder zusammen.
Kurzum, viel Drama, viel toxische Beziehung, viel "Gossip Girl".

Ich sah das Buch, las den Klappentext und wollte es haben. Ich muss aber auch gestehen, ich bin ein leichtes Opfer für Book-tok. Und ich habe es sehr gerne gelesen. Es war Drama und Klatsch, es ist einfach zu lesen und hat einen Hauch Trash. Die Charaktere blieben zwar oberflächlich, aber das passte meiner Meinung nach gut zur Story. Es hat sich auch einfach lesen lassen, ein flüssiger Schreisbtil. Die Geschichte ist jetzt kein literarisches Highlight, aber es machte einfach ganz viel Spaß. Mir hat es jedenfalls sehr gefallen, ich mag aber auch Trash-TV und ich freue mich schon sehr auf das zweite Buch.

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Sehr gelungen
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Zuckersüßes Erstlesebuch

Leserabe 1. Lesestufe - Elfe Ella und der Einhorn-Schnupfen von Alexandra Fabisch

Elfe Ella und ihr Einhorn Keks kümmern sich normalerweise um Gemüse. Doch am Morgen ist Keks mir einem Schnupfen aufgewacht und alle Pläne die die beiden gemacht haben, werden erstmal auf Eis gelegt. Es muss schnelle Hilfe für den Einhornschnupfen her.


Wir, meine kleine Schwester und ich, lieben es gemeinsam zu lesen.

Da sie leider etwas lesefaul ist, liest sie am liebsten Bücher mit vielen Bildern. So haben wir uns Elfe Ella und der Einhornschnupfen geschnappt und diese zuckersüße Erstlesegeschichte gemeinsam gelesen.
Einfacher, kurzer Text, leicht zu lesende Worte und natürlich jede Menge Illustrationen, die wirklich sehr süß gemacht sind, genauso wie die ganze Story. Die Geschichte besteht aus vier Kapiteln, die dem Lesealter entsprechend kurz sind und mir den Illustrationen gut unterstützt werden. Wie hatten jedenfalls sehr viel Freude mit dem Buch, welches sich sicher auch für jüngere Kinder zum Vorlesen eignet.

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Sprechende Dusche und ein großes Abenteuer

Im Bann der Elemente (Bd. 1) von Anna Herzog

Jacob ist mit seiner kleinen Schwester bei seiner Oma. Dann spricht die Dusche mit ihm und bestellt in um Mitternacht in den Garten. Dort trifft er zusammen mit seinen Freunden Lilli und Taio auf Nereide, die sie bittet die Welt zu retten, denn die Erdkönige haben Streit und daher droht eine Katastrophe.

Das Cover sieht so abenteuerlich aus, wie die Geschichte dann auch ist. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen, das Buch eignet sich auch sehr gut zum Vorlesen, für jüngere Kinder, die schon ein bisschen Abenteuer und Spannung aushalten können. Für geübte ErstleserInnen auch schon zum Selberlesen. Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen und wir hatten richtig viel Lesefreude. Die Geschichte ist sehr fantasievoll und spannend geschriebenen natürlich sehr abenteuerlich. Jacob und seine Freunde sowie seine kleine Schwester Putte, die versehentlich mit von der Partie ist, erleben jedenfalls ein großer Abenteuer und merken, es ist wichtig sich aufeinander verlassen zu können. Ich freue mich jedenfalls schon auf weitere Abenteuer.

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