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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Daggy:

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Einfach soooo witzig

Was bin ich? von Susan Batori

Auf dem Cover sehen wir den Elefanten und all die anderen fröhlichen Tiere, die in dem Buch auftauchen. Weil der kleine Löwe Geburtstag hat, hat seine Mama sich ein besonderes Spiel ausgedacht und dazu verbindet sie den Tieren erstmal die Augen.
Dann führt Papa Löwe einen Elefanten am Rüssel zu den Tierkindern.

Zuerst tastet der Löwe an den Elefanten-Beinen und meint, es sie ein Baum. In einer Denkblase sehen wir seine Vorstellung, den Baum abgebildet. Die Giraffe ertastet den Körper und denkt an eine Mauer. Der Rüssel kommt dem Nilpferd wie eine Schlange vor. An einen Fächer denkt das Krokodile bei den Ohren. Ein Seil rät das Zebra, als es den Schwanz anfasst. Die Stoßzähne könnten ein Rohr sein vermutet die Schildkröte. Und jetzt kommt der absolute Gag des Buches, wir sehen ein Tier, dass genauso aussieht, wie die Ratenden es sich vorstellen. Am Ende geht ein lachender Elefant aus dem Bild.
Die Bilder sind riesig und stahlen einfache einen tollen Humor aus. Die Kinder werden sich sicher über diese fantasievolle Figur amüsieren, genau wie ich.

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Einfach soooo witzig
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Tolle Hilfe bei Tod und Trauer

Weltkugel 9: Manchmal muss man Abschied nehmen von Louise Spilsbury

Alle Menschen gehen unterschiedlich mit dem Tod um und dieses sachlich geschriebene Buch erklärt Dinge, die beim Abschied eines geliebten Menschen passieren.
Auf dem Cover sehen wir eine Mischung von Menschen, die uns im Buch begegnen werden. „Was ist der Tod?“ ist eine wichtige Frage, die im ersten Kapitel beantwortet wird.

Der Junge spielt Schach mit einen alten Mann im Garten eines Krankenhauses. Im Text geht es zunächst um alte Menschen, die sterben, es wird aber auch nicht ausgespart, dass auch Junge sterben. Um einen sterbenden alten Mann versammelt sich die trauernde muslemische Familie, der Text bezieht sich auf gläubige Familien. Auf der nächsten Seite geht es um den Glauben der Buddhisten an Widergeburt. Ein Vater hält seinen kleinen Sohn im Arm und ein Pfarrer steht an einem Sarg. Der Text bezieht sich auf Beerdigungen in unserem Kulturkreis, mit Geistlichem oder Trauerredner*in. Danach wird eine Beerdigungsfeier in Ghana beschrieben, hier geht es viel bunter zu. Sarg, Urne, Friedhof sind die Themen des nächsten Textes. In Mexico feiert man alljährlich den „Tag der Toten“. Erinnern und mit der Trauer leben sind noch einmal wichtige Bereiche in diesem Buch.
Mir gefällt es gut, dass in diesem Buch Tod und Trauer so pragmatisch angesprochen werden. Es ist sicher auch interessant, dass der Tod nicht überall so ruhig und dunkel daherkommt und dass die Gläubigen verschiedener Religionen unterschiedlich damit umgehen. Die Bilder zeigen sehr gut die Gefühle der abgebildeten Personen und man kann sich bei Anschauen die Situation der Menschen vorstellen.

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Tolle Hilfe bei Tod und Trauer
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Schönes Weihnachtsbuch

Weihnachten mit Mia und Finn von Sabine Praml

Auf dem Cover sind die beiden Kinder beim Baum schmücken zu sehen. Mia, die eine Kugel in der Hand hält kann man verschieben und dann hängt sie ein Glöckchen in den Tannenbaum. Während Finn die erste Kerze am Adventskranz anzündet, knipst Mia mit Hilfe der Kinder, die das Buch lesen, einen Stern im Fenster an.

Dann werden Plätzchen gebacken und da helfen wir beim Ausrollen. Mit Oma wird gebastelt und ein Engel kann die Flügel bewegen, endlich ist Weihnachten und die heilige Familie ist im Stall zu sehen.
Dieses Pappbilderbuch begleitet durch die Adventszeit mit klaren Bilder und beweglichen Elementen. Der Text reimt sich, ist angenehm vorzulesen und verständlich.

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Schönes Weihnachtsbuch
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Abschiednehmen und erinnern

Beppo wird alt von Burkhard Spinnen

Wenn ein Tier zu unserer Familie gehört hat, wissen wir, wie schwer es uns fällt, von ihnen Abschied zu nehmen. Wir sehen, wie sie altern, wie ihnen Dinge keinen echten Spaß mehr machen und wir wissen, bald kommt der Abschied.
Hund Beppo ist schon 12 Jahre alt und wird am Ende des Buches 13, er hat graue Haare und ein Bäuchlein.

Wie Opa schläft er gerne und das kleine Mädchen mit der blauen Brille ist oft traurig darüber. Im Fotoalbum schaut sie sich mit Mama die Bilder an, als sie geboren wurde, war Benno noch ein Hund in den besten Jahren und sie hat viel mit ihm gespielt. Jetzt hört Beppo schlecht und mag manchmal sogar sein Futter nicht essen. Anhand von Fotos sehen wir Szenen aus der Vergangenheit, als Beppo und das Kind alle zusammen erlebten. Damals hat Beppo gut auf das Mädchen aufgepasst, heute muss sie auf den alten Hund aufpassen. Selbst an der Hunde wiese mag Beppo nur noch zuschauen, so sitzen die beiden dort auf der Bank und die jungen Hunde toben herum. Von der Tierärztin bekommt Beppo eine Medizin, damit er sich besser fühlt, umhüllt von Käse nimmt der die Pillen problemlos. Wie jedes Jahr feiert die Familie gemeinsam mit Beppo an einem See seinen Geburtstag. Früher ist er wild in den See gesprungen, doch schon im letzte Jahr reichte ihm am Ufer zu sitzen.
Das Mädchen zieht am Ende des Buches den Schluss, dass Hunde vielleicht klüger sind als Menschen, „Sie reden nicht über das Altwerden, das Sterben und den Tod. Sie leben einfach und freuen sich auf jeden neuen Tag.“
Dieses Buch vom Erinnern und den Abschied erwarten, finde ich sehr gelungen, denn die Kinder sollten schon auf das Mögliche Sterben ihrer Vierbeiner vorbereitet werden. Der Text wird für viele Dreijährige noch etwas lang sein, die Bilder, besonders die Fotos, erläutern gut, dass Geschehen. Ich tue mich etwas schwer mit den gezeichneten Augen, da liegt eine braune Kugel in einem sehr weißen oval ohne Wimpern, das drückt für mich das Gefühl nicht so richtig aus.

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Abschiednehmen und erinnern
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Illustrationen, die begeistern

Eine Nacht im Ozean von Isabelle Simler

Dieses wundervolle Sachbilderbuch lebt von seinen doppelseitigen Panoramaillustrationen, die mich total fasziniert haben. Schon das Cover zeigt eine Auswahl der Tiere und in der Mitte den Vollmond. So langsam geht die Sonne golden unter und die Basstölpel tauchen zur Jagd unter. Ein hellblaues Auge schaut uns an, bevor der Schnabel untertauchen wird.

Lederschildkröten verlassen den Ozean zur Eiablage, auf einer der letzten Seiten werden wir am Morgen die Kleinen schlüpfen sehen. Der Himmel färbt sich rot und due Delfine jagen gemeinsam. Der Vollmond steht über der glatten See und die Tiere, die das Plankton bilden steigen aus der Tiefe. Die kleinen Tierchen sehen wir hier vergrößert dargestellt, wie winzige Kunstwerke. Aber schon verschwinden sie im Maul des Walhais, des größten Fisches unserer Meere. Papageienfische schützen sich mit einer Blase und Rochen gleiten sanft durch Wasser. Während die anderen schon schwimmen, schaut uns einer, der am Boden liegt mit seinen Glubschaugen an.
Jede Doppelseite hat eine Überschrift „Fächerfische schwimmen um die Wette“ und zwei erklärende Sätze, mehr ist auch nicht nötig, denn die Illustrationen sind einfach traumhaft schön.

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Illustrationen, die begeistern
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Wohin ist der kleine Hund verschwunden?

Holly Holunder und der verschwundene Hund (Band 2) von Judith Merchant

Im ersten Band zog Arwid mit seiner Mutter auf Land und lernte dort das Holunder-Mädchen Holly kennen, ein durchscheinender Gartengeist. Z u Beginn dieses Buches spielen die beiden zusammen im Garten Kirschkern-Baseball. Doch sie werden von Arwids Mutter unterbrochen und Holly muss sich schnell unsichtbar machen.

Weil Arwid mal wieder nicht richtig zuhört, ist er vom Kommen der Zwillinge Nell und Theo sehr überrascht und auch Holly schafft es nicht schnell genug zu verschwinden. Aber auch die Zwillinge haben eine Überraschung in ihrem Koffer. Schnuffi, der mopsige Beagle der Nachbarin sollte unbedingt mit ihnen reisen. Das Tier erobert sofort Hollys Herz und sie ist glücklich, dass sie allein mit dem Hund weiter im Garten spielen darf. Doch in einem unbeobachteten Augenblick ist Schnuffi plötzlich verschwunden. Alles Suchen hilft nicht, sie muss den Kindern das Verschwinden des Hundes beichten.
Auch ohne den ersten Band zu kennen, sind einem Arwid und Holly schnell vertraut, einige Besonderheiten im Umgang mit Gartengeistern sind schnell erklärt und das Wichtigste ist nach wie vor, die Mutter darf von all dem nichts merken. Wobei ich finde, sie kommt hier etwas sympathischer rüber als im Vorgängerband.
Freundschaft mit allen Facetten wird auch hier großgeschrieben und mit der Suche nach dem Hund kommt richtig Spannung auf, wenn auch die Lösung so ähnlich zu erwarten war.
Holly Holunder darf gerne noch weitere Abenteuer erleben.

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Wohin ist der kleine Hund verschwunden?
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Jona wünscht sich einen Hund

Duden Leseprofi - Rettung für Hund Pepe, 1. Klasse von Annette Moser

Auf dem Cover sehen wir Jona, der den verletzten Hund Pepe nicht behalten kann. Zu Beginn des Buches verabschiedet er sich von seinen Freunden ins Wochenende, da hört er ein Winseln aus der Mülltonne. Hier findet er den dünne struppigen Hund mit einem verletzten Bein. De Hund hat sofort Vertrauen zu seinem Retter und Jona will ihn nicht allein zurücklassen, deshalb trägt er ihn nach Hause.

Seine Mutter gibt ihm zwar Geld für Futter, macht aber gleich klar, dass sie den Hund nicht behalten können. Als Papa nach Hause kommt, versucht er etwas über den Hund zu erfahren. Über Nacht darf Pepe bleiben, aber dann fahren die Eltern mit Jona und Pepe aufs Land, um Jona eine gute Lösung anzubieten.
Es gibt wohl kaum Kinder, die sich nicht ein Tier wünschen, aber oft ist es nicht möglich ein Tier anzuschaffen. Hier wird das Problem mit dem alten, verletzen Fundhund sehr gut und zu Jonas Zufriedenheit gelöst.
Große Buchstaben, viele bunte Bilde, die die Situation gut zeigen, dazu „Profifragen“ und am Ende Aufgaben für Vollprofis, machen dieses Buch zu einem schönen Erstleserbuch.

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Abwechslungsreiche Aufgaben

Duden Leseprofi - Buchstabenspaß für die Vorschule von Christina Braun

Da ich zwei Enkel habe, die sich intensiv mit Buchstaben und Zahlen befassen, schaue ich gerne nach Vorschulbüchern, die auf die Schule vorbereiten. Hier werden die Vorschulkinder durch das ABC geleitet. Ein großes soll nachgefahren werden, die Richtungen sind angezeichnet und Äpfel und Ameisen sind um den Buchstaben drapiert.

Die Kinder sollen sich Worte mit A ausdenken und dabei hilft es auf dem Puzzlebild der zweiten Seite, alle mit A gekennzeichneten Teile auszumalen. Dann entsteht ein Affe. Die Buchstabenseite wiederholt sich mit allen Buchstaben, die andere Seite variiert. So werden die Pferdehufabdrücke zu einem C, das nachgezeichnet werden soll. Einem Rennwagen die Reifen zu malen, indem man die Buchstaben von A-F abfährt, ist eine schöne Aufgabe. In einem Regal Gegenstände zu finden, di mit dem gleichen Buchstaben anfangen ist nicht so einfach. Ob ein Wort mit K oder J anfängt, ist sich einfacher zu entscheiden. In der Mitte des Buches gibt es ein „Malen nach Buchstaben“-Bild und Berge, die als Schwungübung dienen.
Bei O werden Fußbälle nachgezeichnet und für den Buchstaben gibt es sogar noch eine zweite Seite, Os werden in einem Kinderzimmer gesucht. Tiere ihren Anfangsbuchstaben zuordnen, da muss man sich schon auskennen. Eine Rennstrecke schnell nachmalen und nicht über den Rad kommen, das liegt nicht allen. Bei der Dinoparty die Us zu finden, geht schon besser. Vor dem Lösungsteil schreibt das Kind noch seinen Namen in das Buch.
Sehr abwechslungsreich und im handlichen Format, eine gutes Übungsbuch für die Vorschule.

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Buch-Museum

Hast du das schon gesehen? von Gloria Köpnick; Rainer Stamm

Im Vorwort werden die Kinder direkt angesprochen und darüber informiert, dass die in dem Buch abgebildeten Kunstwerke, die man in Museen anschauen kann, alphabethisch angeordnet sind. So beginnen wir mit der „Ameise“ von Peter Kogler, der seine Exponate am Computer erstellt. Wir werden aufgefordert in dem Gewusel der Ameisen die abgebildete zu finden.

Nach diesem sehr neuen Bild geht es ins Jahr 1599 zu Jan Brueghel dem Älteren. Hier wird sehr realistische eine Vase mit Blumen dargestellt, die Tulpe wird besonders herausgestellt und wir erfahren etwas über den Maler und diese beliebte Blume. C steht für Comic und Roy Lichtenstein, „Trabender Esel“ ist eine Skulptur von Renée Sintenis aus dem Jahr 1932 und die sehen wir unter E. Wir erfahren einiges über diese Künstlerin und fragen uns aus welchem Material der Esel wohl gefertigt wurde. Bei „Knabe in roter Jacke“ von Munch, dreht sich alles um dieses farbige Kleidungstück. In Münster steht die Kirschsäule, die meinem Enkel gut gefiel. „Abstrakter Kopf“ war ihm hingegen nicht ganz geheuer, zu abstrakt. „Die Obstverkäuferin“ hingegen ist ein sehr ansprechendes Bild für Kinder, es ist auch auf dem Cover abgebildet. Magrittes Pfeife, die keine ist, regt zum Nachdenken an und das „Schwarze Quadrat“ von Malewitsch wird sicher auch hier diskutiert. Eine riesige Spinne fasziniert Kinder auf unterschiedlichste Weise, diese Skulptur würden wir uns gerne mal ansehen. Ich liebe diese völligen Figuren von Niki de Saint Phalle, hier ist es ein bunter Vogel. Die Welle von Hokusai berichtet über japanische Holzschnitte. Das letzte Bild zeigt „Zitronen“ auf einem Teller. Danach gilt es Dinge, die auf den Bilder sind, zu suchen und selbst ein Bild mit X zu malen, das musste man nämlich auf Axt ausweichen. Eine Liste der Exponate und nähere Informationen dazu finden wir am Ende des Buches.
Ich habe in diesem Buch einige Werke gefunden, die ich bislang nicht gekannt habe, auch Künstler*innen-Namen, die mir nicht geläufig waren. Zudem gab es viele Werke weiblicher Künstlerinnen zu entdecken. Für mich war also das Lesen und Anschauen dieses Buches ein echter Gewinn.

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Hier gibt es viel zu diskutieren

Verboten von Hanna Däumer

In einem Kinosaal sitzen einige Tiere und das Flusspferd reißt sein Maul weit auf, der Hase im Hintergrund macht „Pssst!!“, so sieht das Cover aus und das Bild wiederholt sich im Buch, denn es ist verboten „dreckig zu lachen.“ Wobei ich finde, da gibt es kein direktes Verbot, es ist nur meist nicht nett.

So geht es mir mit einigen Seite, es ist sicher verboten „vom Beckenrand zu springen“ das liest man in jedem Schwimmbad. Mundraub und Vermüllen werden sogar strafrechtlich verfolgt, aber „Schief singen“, „Faul rumliegen“ und einige andere Verbote sind durchaus in Frage zu stellen. Ich denke, dadurch wird das Buch schon zu einigen Diskussionen anregen und vielleicht gibt es noch mehr solcher eigenartigen Verbote, denn auf der letzten Seite steht „Verbieten: Verboten“
Kürzer können sinnvolle Texte kaum sein und die Bilder, die an Collagen erinnern sind sehr interessant anzuschauen, da gibt es eine ganze Menge zu sehen. So ist gibt es zu jedem Verbot auch ein Schild, das es zu entdecken gilt. Mir gefallen die faul rumliegenden Tier besonders gut.

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