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Rezensionen von Daggy:

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Lyrik für Kinder

Zu Fuß von Michael Roher


In Grün mit gelber Schrift ist das Cover gestaltet und das Buch ist in diesen Farben gehalten. Es geht um den etwas beleibteren Herrn Mandelmus, der selbst seinen Dackel Julius nie zu Fuß Gassi führt. Denn „Herr Mandelmus geht nie zu Fuß.“ Doch dann schaut er aus dem Fenster auf die Menschen, die zu Fuß unterwegs sind.

Da ruft er „Ich tu´s, ich gehe heute mal zu Fuß.“ So erlebt Herr Mandelmus einen sehr bewegten Tag und ich bin einfach fasziniert auf was sich alles sein Name reimt.
Wir begleiten Herrn Mandelmus in den Zoo, zu den Gnus, sehen Wasserratten mit Tattoos, erleben einen Regenguss und fragen uns am Ende, „Geht er morgen wieder?“
Die Illustrationen sind trotz der farblichen Einschränkung sehr bunt, der gereimte Text wiederholt immer wieder „Herr Mandelmus geht heut zu Fuß“ und diese Wiederholungen sind für Kinder ein großer Spaß. Ein fröhliches Buch mit wundervollen und immer wieder überraschenden Reimen. Es macht einen Riesenspaß Herrn Mandelmus durch den Tag zu begleiten.

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Lyrik für Kinder
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Humorvolle Lyrik

Wer stahl dem Wal sein Abendmahl? von Michael Roher

Vorne auf dem Buch sehen wir einen Wal und hinten auf dem Buch die „ziemlich schwere Adelheit“.
„Adelheit ist ziemlich schwer,
deshalb liebt Adelheit das Meer,
denn das Meer trägt auch
die Schwersten, als ob sie
leichte Grazien wären.
Auf jeder Seite im Buch sehen wir unterschiedliche Tuschezeichnungen und dazu ein meist kurzes Gedicht.

Diese Gedichte zeigen viel Humor und Witz, da geht es um einen hungrigen Löwen, dessen Frau Vegetarierin ist und ihm Müsli anbietet. Es gibt viele Gründe, weshalb ein Mädchen nicht aufräumen kann, und wir staunen, weil Fischer Hans einer Gans nachfliegt. Wir lernen Peter kennen, der gerne Räuberhauptmann werden möchte und Siegfried, der weil er gegen Krimhild verliert und deshalb nicht mehr mitspielt.
Die Themen sind vielfältig und meist bringen sie ein Lächeln auf unsre Lippen. Michael Roher ist da einfach ein Meister seines Fachs und er schafft es seine Reime so wunderschön zu schreiben, dass das Lesen viel Spaß macht.

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Humorvolle Lyrik
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Spannende Suche nach einem Brandstifter

Ada jagt ein Phantom von Bernadette Konzett

Ada ist zusammen mit ihrer Mutter zu einem Seminar auf einem Schloss gefahren und hat ihren Freund Zabiullah mitgenommen, denn es wird auch ein Workshop für Kinder angeboten. Da soll ein Buch erstellt werden, beginnend mit dem Schöpfen des Papiers bis zum Buch. So lernt Ada die Geschwister Johanna, Leo und Rose kennen.

Sie leben zusammen mit ihrer Mutter Barbara in dem Schloss. Als eines Nachts die Bibliothek mit wertvollen Erstausgaben abbrennt, machen sich die Kinder als Detektivklub „Dunkle Augen“ auf die Suche nach dem Verursachen. Schnell haben sie einen Verdacht, dem sie nachgehen. Doch dann bekommt Barbara einen anonymen Brief, der sie beschuldigt nicht genügend auf ihre Kinder zu achten. Da diese Drohung Barbara sehr verunsichert, werden die Ermittlungen der Kinder immer dringender.
Neben den cleveren Ideen, die Ada immer wieder hat und für die Zabiullah sie sehr bewundert, muss Ada mit ihrer Eifersucht kämpfen, denn Zabiullah verbringt immer mehr Zeit mit dem im Rollstuhl sitzenden Leo. Mir gefiel es sehr gut, diese Gefühle, gegen die Ada ankämpft, aus ihrer Sicht genauestens beschrieben zu bekommen. Auch ihre Sicht auf ihren und den Vater der Schlosskinderfand ich sehr interessant.
Die Spannung ging trotz der vielen Windungen nicht verloren und am Ende hat mich dann die Lösung doch etwas überrascht.
Am Rande war auch die Hautfarbe Zabiullahs und die Behinderung von Leo ein Thema.
Ich habe das Buch sehr gut lesen können und die kleinen feinen Zeichnungen haben noch zusätzlich zum Verständnis beigetragen. Ich bin sehr gespannt, was Ada noch für Abenteuer zu bestehen hat.

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Zauberhaft gezeichnet und liebevoll geschrieben

Milla Gorilla von Lotte Schweizer

Die fröhliche kleine Milla sitzt auf ihrer Schaukel in ihrem wunderschön eingerichteten Zimmer in dem Haus mit den netten Nachbarn.
Dieses sehr gemütliche Haus und seine Bewohner werden uns zuerst vorgestellt, weiter geht es mit Milla, die ein ganz besonderes Gorilla-Mädchen ist. Ihre ständige Begleitung ist eine Kuschelbanane mit Namen Nani.

Das Wort „Gleich“ wird unterschiedlich benutzt und darum geht es in dem Kapitel in dem Benni und seine Mama einziehen. Sehr schön ist die Szene, in der die beiden Kinder Ninas Gelbfieber behandeln. Milla besucht dann Benni und die beiden zaubern im Sandkasten, dabei verzaubern sie den Hausmeister in einen Frosch.
„Milla hätte man gerne zur Freundin“, dieser Aussage kann ich nur aus vollem Herzen zustimmen. Sie ist so ein liebenswertes kleines Mädchen und die Bilder in den sie sich an ihre Mama schmiegt sind herzallerliebst. Sie benimmt sich auch wie ein kleines Kita-Kind, da ist sie auch mal wütend und macht ihren Opa ebenfalls wütend. Ich denke die Kinder werden sich da gleich erkennen und vergessen, dass die Protagonisten alle Tiere sind.
Die Leseempfehlung von drei Jahren setzt voraus, dass die Kinder schon etwas Vorleseerfahrung haben, aber sie werden die Geschichte lieben, denn sie berichtet von ihrem Alltag und dazu gibt es ganz liebevoll gezeichnet Illustrationen. Ein wundervolles Buch, das ich gerne empfehle.

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Zauberhaft gezeichnet und liebevoll geschrieben
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Eine Räuberbande tut Gutes

Räuber Haumichblau von Stefan Schwinn

Neben dem Räuber Haumichblau stellen sich noch einige Tiere vor, die wir auf dem Cover zusammen mit Haumichblau auf einem Fahrrad sehen.
Haumichblau träumt davon ein echter Räuber zu werden und weil er es so allein langweilig findet, macht er sich auf und pocht an die Tür von Familie Hase und sagt seinen Spruch auf: „Ich bin der Räuber Haumichblau und raube dich jetzt aus.

Drum rat ich dir, wie lieber schlau, rück seine Schätze raus!“ Leider wird er nicht sehr ernst genommen und Schätze hat die Hasenfamilie auch nicht. Nur einen alten löchrigen Hut, den der Räuber Haumichblau gerne als Räuberhut annimmt. Doch die kleine Häsin Lia schließt sich dem Räuber an, denn sie will etwas erleben. So kommen beide zusammen zum Fuchs Finley, doch auch diesmal führt der Reim nicht zum Erfolg.
Am Ende gibt es um den Räuber Haumichblau eine Gruppe Tiere, die mit ihm zusammen durch den Wald ziehen. Doch statt zu rauben schützen sie die Schafe vor den Wildschweinen und erleben auf diese Weise doch noch eine spannendes Abenteuer.
Freundschaft und gegenseitige Unterstützung sind so viel wichtiger als der Ruhm als gefürchteter Räuber. So wird aus Haumichblau ein guter hilfebereiter Freund, der bereit ist sich für andere in Gefahr zu begeben.
Das Buch mit den schwarz-weiß Zeichnungen liest sich sehr gut, knifflige Räuberwörter sind hinten im Buch zum Üben aufgelistet und dann kann man den Text auch als Hörbuch herunterladen. Ein spannendes Erstleserbuch!

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Eine Räuberbande tut Gutes
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Wenn sich ein schüternes Kind wünscht nicht gesehen zu werden

Chamäleonrot von Johanna Klement

Aus der Pfütze schaut ein rotes Chamäleon auf das Mädchen, das mit einem Pflaster auf dem Knie vor der Pfütze hockt.
Dieses Mädchen erzählt uns von sich und von ihrer Verbundenheit zu den Chamäleons. Sie übt mit ihrer Zunge zu rollen und kann Brausepulver blitzschnell schnappen. Auch wenn sie mit ihren Augen nicht in unterschiedliche Richtungen schauen kann, beobachtet sie doch genau.

Allerdings kann sie nicht die Farbe wechseln, außer zu Rot, dabei wünscht sie sich so sehr, dass sie sich tarnen könnte und sie der Kellner im Lokal nicht fragen würde, ob es geschmeckt hat. Sie redet nicht gerne mit anderen Menschen, weil sie so schüchtern ist. Nachdem Mama und das Mädchen in ein großes Haus gezogen sind, wollen sie sich gemeinsam allen Nachbarn vorstellen. Erst als sie bei einem alten Herrn klingeln, der ein Terrarium mit einem Chamäleon besitzt, überwindet sie ihre Schüchternheit.
Auf dem Vorsatz sind verschiedene Chamäleonarten abgebildet und wir erfahren eine Menge über diese faszinierenden Tiere. Aber im Mittelpunkt der Geschichte steht das schüchterne Mädchen, dass uns an ihren Gefühlen teilhaben lässt. Unterstützt durch Illustrationen, die das Mädchen, wenn sie lieber unsichtbar wäre, nur mit einem weißen Umriss abbildet und die aus ungewöhnlichen Perspektiven gezeichnet sind. Der Text ist nicht zu lang, kann aber sehr schön beschreiben, wie sich das Kind fühlt. Am Ende des Buches wird sie aber ein klein wenig mutiger, weil der nette Nachbar ihre die Freundschaft zu seinem Chamäleon anbietet. Ich konnte gut mit dem Mädchen fühlen, denn auch wenn es heute keiner mehr für möglich hält, so war auch ich einmal ein schüchternes Mädchen.

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Wenn sich ein schüternes Kind wünscht nicht gesehen zu werden
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Niedlich und lehrreich

Tür auf für Dackel und Maus - Beim Einkaufen von Pe Grigo

Schon das witzige Cover zeigt die beiden Protagonisten, die sich zum Einkaufen aufmachen. „Sie brauchen Äpfel, grüne und rote.“ Als sie die gelbe Tür des Ladens entdecken, rufen beide „Bitte Tüüür aaauf!“ diesen Ruf werden wir an jeder Tür hören. Und ebenso die Aufforderung an die Kinder „Machst du die Tür auf?“ und dann wird umgeblättert.

Doch diesmal landen unsere beiden beim Bäcker. Hier können die Kinder die Begriffe für Brot und Gebäck lernen und außerdem müssen sie die Maus finden. Da müssen sie schon genau hinschauen. Im Hintergrund sehen wir jetzt das Haus mit der gelben Tür und auf geht es in den nächsten Laden, eine Buchhandlung.
Ein sehr gelungenes Pappbilderbuch mit schönen Illustrationen, die viele Dinge darstelle, die die Kinder benennen können. Die Suche nach der Maus, die in jedem Laden erfolgt, schult das Auge und die Wiederholungen können die Kinder bald mitsprechen. Da wird also eine Menge gelernt in diesem niedlichen Buch. Also auf zum Einkaufen und „Bitte Tüüür aaauf!“

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Niedlich und lehrreich
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Ein zauberhaftes Wendebuch

Guten Morgen - Gute Nacht von Johanna Schaible

Dieses Buch fällt nicht nur durch seine zarten Titelbilder auf, sondern auch dadurch, dass man es wenden kann. Denn einmal geht es um den Tag und einmal um die Nacht.
„Guten Morgen“ zeigt dasselbe Motiv nur in einem anderem Licht. „Die Sonne geht auf, der Himmel wird hell“ steht auf der ersten Doppelseite, die die aufgehende Sonne über dem Wasser zeigt, nur als Silhouette, viele Vögel.

Auf dem Balkon stehen zwei Kinder und schauen auf die Sonne, eine Gruppe Jugendliche läuft über eine Wiese, Hektik in der Großstadt sind einige der Motive der nächsten Seiten. Auf der letzten Seite sehen wir Menschen am Meer den Sonnenuntergang bestaunen.
„Gute Nacht“ beginnt mit dem fast weißen Mond, der über der kargen Landschaft aufgeht. „Die Nacht bricht herein“ Rinder werden zurück ins Dorf getrieben, dann spielen zwei Kinder unter dem sanften Schein einer Lampe miteinander, sie sind „zu Hause“. Andere sind unterwegs, gehen ins Café oder arbeiten an einer Großbaustelle. Viele Eindrücke folgen, bis wir bei den Nordlichtern angekommen sind, die die Eisbären beleuchten.
Der kurze Satz auf jeder Seite ließ mich manchmal überlegen, was da wohl geschehen sein könnte, er ordnete die Bilder zu einer Geschichte. Die Illustrationen sind ruhig und so vielfältig in ihrer Darstellung. Ich glaube das Buch muss ich noch einige Male anschauen und auf mich wirken lassen. Auf jeden Fall macht es mich auf eine schöne Art ruhiger.

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Ein monstermäßig gelungenes Buch

Manno Monster, Karacho und ich von Katja Reider

Ich war schon sehr gespannt auf diesen zweiten Band, denn die Freundschaft zwischen einem Jungen und einem Monster versprach noch eine Menge Spannung. Diesmal ist auch noch der Streberbruder Karacho angekündigt. Hoffentlich macht er Jussi keine Angst, denn er ist ja ein „Angsthase und Weichei 1. Klasse“.

Das Buch beginnt wieder in der Nacht, dann sind die Seiten dunkel, in Jussis Zimmer und da taucht Karacho auf und bittet um Jussis Hilfe, denn Manno soll auf ein Internat, wenn er seine Einstellung, niemandem mehr Angst zu machen, nicht ändert. Alles ist schon in trocknen Tüchern und Manno hat nichts Besseres zu tun als Silas die Angst vor der Dunkelheit zu nehmen. Als wenn das eine Aufgabe für ein richtiges Monster wäre? So macht sich Jussi, der ein wenig eifersüchtig ist, dass Mann jetzt bei Silas ist, auf, um Silas zu suchen. Er findet ihn im Sportverein, er spielt dort Fußball.
Jussi muss schon eine Menge Überlegungen anstellen, um Silas zu treffen. Aber da kannst du wieder erkennen, wie clever unser Held ist und er möchte Manno so gerne helfen. Es gibt eine Menge Notizmöglichkeiten in diesem Buch, Jussi bittet die Leserinnen und Leser immer wieder sehr Gedanken zu machen und ihm Tipps zu geben. Zum Ende des Buches wird es dann noch einmal so richtig spannend und zum Schluss nehmen Manno und Jussi auf der Bettkannte sitzend Abschied, aber sicher nicht für immer, denn sie sind ja inzwischen Freunde.
Ein Buch über Monster? Eher über Freundschaft, Geschwister, die man trösten und verstehen kann, einen Jungen, der nur auf seinen Vorteil aus ist und der dabei andere verletzt. Und über ganz viel Selbstbewusstsein, dass sowohl bei Jussi als auch Manno immer mehr wächst. Ein spannendes Buch, dass mit viel Liebe zum Detail gezeichnet und zusammengestellt wurde. Ich kenne einige Jungs, die schon auf das Buch warten.

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Ein monstermäßig gelungenes Buch
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Erstleserbuch mit vielen Bildern

Emil Einstein (Erstlesebuch, Bd. 2) von Suza Kolb

Emil Einstein ist ein toller Erfinder, wir sehen ihn auf dem Cover bei einem Versuch mit Wasser und einer offenen Flamme.
Seine wohl spektakulärste Erfindung ist die TÜM – die Tier-Übersetzer-Maschine – mit deren Hilfe er mit seinen tierischen Freunden Kauzi, dem Waldkauz, Bertha, der Haselmaus und Leonardo, dem Kater der Nachbarin, sprechen kann.

Nachdem Max seine Tiere versorgt hat, saust er in seinem Erfindermobil zur Schule. Seine Freundin Mira hat einen neuen Fußball, den ihr die Zwillingen Max und Moritz abnehmen. Diese Nervbrüder verlangen von Max, dass er „Wasser den Berg hinauffließen lässt“, erst dann wollen sie den Ball wieder zurückgeben.
Nachdem Max sich in einige Bücher vertieft hat, stößt er auf ein Experiment von Archimedes, der mittels einer Schnecke das Wasser nach oben befördert. So ein Teil gibt es an den meisten Wasserspielplätzen. Nach einem Versuch mit Papier, findet Emil die richtige Lösung und so bekommt Mira ihren Ball zurück.
Dass die Rückgabe des Balles von dem Erfindungsgeist eines Freundes abhängt, finde ich etwas eigenartig. Für mich hätten diese Brüder eine Strafe verdient, aber hier ist die einzige Konsequenz, dass sie am Ende nicht auch noch mit Fußball spielen dürfen.
Die Illustrationen gefallen mir sehr gut, die kleinen Rätsel finde ich etwas einfallslos. Aufgrund der großen Schrift und der vielen bunten Bilder lässt sich das Buch sicher sehr gut lesen.

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Erstleserbuch mit vielen Bildern