Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anndlich:
Starkes Debüt
Der Mentor von Svenja Diel
In einem Wald werden zwei Frauenleichen gefunden, in deren Nacken die römischen Zahlen I und III eingeritzt wurden. Doch von Nummer II fehlt die Spur. Die Heidelberger Kommissare Jakob Krohn und Yeliz Demir sind alarmiert und sie bekommen Unterstützung von Magnus Herzberg und Nova Winter vom LKA München.
Auf der Suche nach dem Täter geraten sie in die Fänge der Uni und ihren studentischen Geheimbünden
Der Mentor ist der Debütthriller von Svenja Diel. Die Autorin hat einen mitreißenden Schreibstil, durch die kurzen Kapitel und gut getimten Perspektivwechsel ist der Thriller in einer rasenden Geschwindigkeit gelesen. Der Spannungsbogen ist durchgehend hoch, wenngleich die Überraschungseffekte eher gering sind. Doch obwohl die Auflösung mich nicht überraschen konnte, konnte mich das Finale und dessen Umsetzung überzeugen und begeistern.
Die Figuren konnten mich überzeugen, vor allem Jakob Krohn und Nova Winter waren gut charakterisiert und tiefgründig gezeichnet. Hingegen blieben Yeliz Demir und Magnus Herzberg eher blass, was mich jedoch auf eine Fortsetzung hoffen lässt.
Der Mentor ist ein gelungenes Debüt von Svenja Diel und macht Lust auf weitere Titel aus ihrer Feder!
Eine tödliche Familie
Die mörderischen Cunninghams. Irgendwen haben wir doch alle auf dem Gewissen von Benjamin Stevenson
Ernie Cunningham liebt Krimis und schreibt am liebsten darüber, wie man einen guten Krimi verfasst. Seine Familie könnte aus einem dieser Bücher entsprungen sein, denn als Ernie seinen Bruder Michael wegen Mordes angezeigt hat, liegt der Familiensegen schief und die Familie macht Ernie dafür verantwortlich.
Beim alljährlichen Familientreffen in einem verschneiten Skiressort soll erstmals auch wieder Michael dabei sein und ausgerechnet am Abend vor seiner Ankunft taucht eine Leiche auf. Da die Hilfe der örtlichen Polizei aufgrund der Witterungsverhältnisse auf sich warten lässt, übernimmt Ernie die Ermittlungen.
Irgendwen haben wir doch alle auf dem Gewissen ist der erste Band der Die mörderischen Cunningshams Buchreihe von Benjamin Stevenson.
Besonders gut hat mir der Wortwitz von Ernie Cunningham gefallen, der uns die Geschichte präsentiert und sich als Erzähler des Krimis darbietet. Der Vergleich mit Agatha Christie passt insofern, dass wir auch hier als Leser sehr gut Miträtseln können.
Dennoch konnte mich der Krimi nicht komplett abholen, vor allem das Stilmittel gewisse Inhalte des Krimis vorab zu erwähnen, konnte mich nicht überzeugen. Im Gegenteil, dies minderte meine Lesefreude und die Spannung erheblich. Auch die ständigen Erwähnungen, was einen guten Krimi ausmacht, hatte einen solchen Effekt und sorgte möglicherweise auch dafür, dass mich der finale Showdown nicht überraschen konnte.
Für alle die Krimis im Stile Agatha Christies lieben und die sich am Stilmittel des Aufzählen zukünftiger Ereignisse nicht stören, ist Irgendwen haben wir doch alle auf dem Gewissen mit Sicherheit genau das Richtige.
Die Entstehung eines Buchs
Büchermenschen von Stéphanie Vernet; Camille de Cussac
Büchermenschen beschäftigt sich mit allen Themen rund ums Buch und zeigt den Lesenden auf, welche Personen an einem Buch mitwirken und wie viele Schritte das Buch gehen muss, um am Ende in unseren Händen zu liegen.
Spannend fing es bereits mit der Buchbindung an, die im ersten Augenblick ungewöhnlich ist und dann direkt aufzeigt, warum sie gewählt wurde.
Eine spannende Machart und ein haptisches Erlebnis.
Die Aufmachung von Schrift und Bild ist ausgewogen. An einigen Stellen wird die Person in den Fokus gestellt, sodass wir weniger Text und eine größere bildliche Betrachtung, an anderen Stellen bekommen wir sehr viele Informationen.
Die Gestaltung des Buches ist sehr bunt und außergewöhnlich, was für einen hohen Wiedererkennungswert sorgt. An manchen Stellen hat die Hintergrundfarbe das Lesen allerdings erschwert, dies hätte man mit einer größeren Schriftgröße möglicherweise umgehen können.
Die Informationen des Buches sind ausgesprochen interessant und auch für Erwachsene an manchen Stellen bestimmt mit neuem Wissen geschmückt. Jeder Informationstext ist kurz gehalten, sodass die einzelnen Informationen gut aufgenommen werden können und durch passende Überschriften abgetrennt werden, zudem lockern einige Anekdoten den Sachanteil auf.
Besonders gut hat mir gefallen, dass wirklich nichts ausgelassen wurde und auch negative Rezensionen und ihr Wert ihren Weg ins Buch gefunden haben.
Wenn die Lüge zur Wahrheit wird
Between Us - Die große Liebe kennt viele Geheimnisse von Mhairi McFarlane
Die Oberstufenlehrerin Roisin Walters hat das Gefühl ihren langjährigen Lebensgefährten Joe Powell nicht mehr richtig zu kennen. Joe hat es vom mittellosen Autoren zum erfolgreichen Drehbuchautoren und mit seinem neusten Projekt Roisin weit von sich gestoßen, denn er hat ein traumatisches Kindheitserlebnis von ihr verwendet, das sie nur ihm anvertraut hat.
Geschockt von dieser Erkenntnis, findet Roisin weitere Parallelen und stellt ihre Beziehung zu Joe in Frage. Auf der Suche nach der Wahrheit bittet sie Matt um Hilfe und verliert sich dabei selbst in ihrer Gefühlswelt.
Between Us - Die große Liebe kennt viele Geheimnisse von Mhairi McFarlane war mein erstes und bestimmt nicht letztes Buch der Autorin. Der Einstieg ins Buch fiel mir jedoch nicht ganz so leicht, die Rückblende und die Vielzahl der Mitglieder des Freundeskreises hatten zuerst für Verwirrung gesorgt. Doch dies hat sich bald gelegt und ich konnte mich voll auf die Story konzentrieren, die in der ersten Hälfte eher in ruhig war und vor allem dafür sorgte, dass die Charaktere tiefgründiger gestaltet wurden und den Leser emotional näher kamen.
In der zweiten Hälfte des Buches zog dann auch die Story an und das Gespann um Roisin, Joe und Matt bekommt viel Aufmerksamkeit, vor allem Joe Powell war dabei ein spannender Charakter und auch Roisins Gedankenwelt war überaus interessant und hat in vielerlei Hinsicht zum Nachdenken angeregt. Einige Entwicklungen konnten mich jedoch nicht ganz überzeugen, oder gingen mir am Ende zu schnell. Dennoch hat mich Between Us sehr gut unterhalten, sodass ich mit Sicherheit auch andere Werke der Autorin lesen werde.
Actionreicher Beginn
Stadt der bösen Tiere, Band 1 - Die Burg von Gina Mayer
Die siebzehnjährige Valentina steht kurz davor zu einer La Catrina zu werden, eine Figur des mexikanischen Tag der Toten. Als solche hat Valentina die Macht Tote zu sehen, verlorene Seelen ins Reich der Toten zu führen und die Zwischenwelt zu betreten. Doch Valentina schwebt in Gefahr, denn die Menschen haben Angst vor den übernatürlichen Wesen und gehen auf die Jagd nach ihnen.
Ausgerechnet in der Vodoohexe Lily findet Valentina eine Vertraute, doch kann sie ihr wirklich trauen oder hat Lily andere Pläne mit Valentina?
Flowers & Bones ist der erste Band einer Dilogie um das Mädchen Valentina, das die besondere Gabe der La Catrina besitzt. Erzählt wird die Geschichte aus drei Perspektiven. Neben Valentina lernen wir so auch die Perspektive ihres Zwillingsbruders Emiliano kennen und die der Vodoohexe Lily. Drei Perspektiven die unterschiedlicher kaum sein könnten und dem Buch einen rundum Blick verleihen.
Die Charaktere sind toll ausgearbeitet, wenngleich ich vor allem Emilianos Perspektive teilweise schwierig empfand. Doch das hat dem Buch noch mehr Tiefe verliehen.
Die Geschichte und ihren Plot fand ich durchaus gelungen, ebenso die Charakterentwicklung und das Verhalten der Figuren und dennoch konnte mich Flowers & Bones nicht vollständig abholen.
Mein Problem ist jedoch, dass ich dies gar nicht auf den Schreibstil der Autorin, fehlende Spannung oder einem uninteressanten Plot schieben kann, sondern auf falsche Erwartungen. Sowohl das Buchcover(,der Buchschnitt) und der Klappentext nehmen La Catrina und den Tag der Toten in den Fokus. Erwartet habe ich daher eine Stimmung, die diesem Fest in Mexiko gerecht werden kann. Leider ging es mir im Buch selbst dann zu stark um andere übernatürliche Wesen. Das alleine wäre wohl gar nicht das größte Problem gewesen, doch waren es Wesen, die ich nicht mit dem Tag der Toten in Verbindung bringen würde und auch den Handlungsort fand ich unpassend. Schade, denn alles andere fand ich super gelungen, sodass wohl jeder, der weniger La Catrina, weniger Mexiko und weniger Tag der Toten erwartet, seinen Spaß mit dieser Lektüre haben wird.
Sherlock Bones im Einsatz
Meisterdetektiv Sherlock Bones, Band 1 - Die Jagd nach den Kronjuwelen von Tim Collins
Die Kronjuwelen der Königin sind gestohlen worden. Ein Fall für Sherlock Bones und seine Helferin Dr. Jane Catson.
Die Jagd nach den Kronjuwelen ist der erste Band der Meisterdetektiv-Sherlock-Bones-Reihe. Tim Collins hat den Meisterdetektiv Sherlock Holmes und seinen Partner Dr. John Watson adaptiert und aus ihnen mit Sherlock Bones und Dr.
Jane Watson zwei tierische Ermittler gemacht.
Die Geschichte um die gestohlenen Kronjuwelen wurde gut umgesetzt, sodass der Sherlock Holmes Charme übertragen und perfekt auf kindliche Leser angepasst wurde. Doch auch Erwachsenen kann das Gelesene noch Freude bereiten. Die tierischen Charaktere sind toll ausgearbeitet und durch die Illustrationen von John Bigwood perfekt in Szene gesetzt worden.
Ein Hauptaugenmerk der Geschichte sind außerdem die 30 Rätsel, mit denen aktiv geworben wird. Diese sind für mich gleichzeitig auch der größte Kritikpunkt. Die Rätsel selbst sind super umgesetzt und besitzen ein großes Spektrum, sodass für jeden etwas (spaßiges) dabei ist. Doch es wird damit geworben, dass die Unterstützung des Lesenden gebraucht wird und das ist leider nicht der Fall. Die Rätsel basieren zwar auf dem Text, sind aber nicht so eingesetzt, dass sich die nächsten Schritte dadurch ergeben würden. Im Gegenteil, ein Rätsel, dessen Lösung das Potenzial hatte, wurde im Text ganz anders aufgegriffen.
Das Gesamtwerk konnte mich daher leider nicht komplett überzeugen, doch die Geschichte und die Rätsel separiert betrachtet, haben viel Freude bereitet. Bereits am 01.02.2024 kommt mit Die verfluchte Maske der zweite Teil der Meisterdetektiv-Sherlock-Bones-Reihe raus.
Falsche Erwartungen, dennoch eine tolle Geschichte
Flowers & Bones, Band 1 - Tag der Seelen von Sandra Grauer
Die siebzehnjährige Valentina steht kurz davor zu einer La Catrina zu werden, eine Figur des mexikanischen Tag der Toten. Als solche hat Valentina die Macht Tote zu sehen, verlorene Seelen ins Reich der Toten zu führen und die Zwischenwelt zu betreten. Doch Valentina schwebt in Gefahr, denn die Menschen haben Angst vor den übernatürlichen Wesen und gehen auf die Jagd nach ihnen.
Ausgerechnet in der Vodoohexe Lily findet Valentina eine Vertraute, doch kann sie ihr wirklich trauen oder hat Lily andere Pläne mit Valentina?
Flowers & Bones ist der erste Band einer Dilogie um das Mädchen Valentina, das die besondere Gabe der La Catrina besitzt. Erzählt wird die Geschichte aus drei Perspektiven. Neben Valentina lernen wir so auch die Perspektive ihres Zwillingsbruders Emiliano kennen und die der Vodoohexe Lily. Drei Perspektiven die unterschiedlicher kaum sein könnten und dem Buch einen rundum Blick verleihen.
Die Charaktere sind toll ausgearbeitet, wenngleich ich vor allem Emilianos Perspektive teilweise schwierig empfand. Doch das hat dem Buch noch mehr Tiefe verliehen.
Die Geschichte und ihren Plot fand ich durchaus gelungen, ebenso die Charakterentwicklung und das Verhalten der Figuren und dennoch konnte mich Flowers & Bones nicht vollständig abholen.
Mein Problem ist jedoch, dass ich dies gar nicht auf den Schreibstil der Autorin, fehlende Spannung oder einem uninteressanten Plot schieben kann, sondern auf falsche Erwartungen. Sowohl das Buchcover(,der Buchschnitt) und der Klappentext nehmen La Catrina und den Tag der Toten in den Fokus. Erwartet habe ich daher eine Stimmung, die diesem Fest in Mexiko gerecht werden kann. Leider ging es mir im Buch selbst dann zu stark um andere übernatürliche Wesen. Das alleine wäre wohl gar nicht das größte Problem gewesen, doch waren es Wesen, die ich nicht mit dem Tag der Toten in Verbindung bringen würde und auch den Handlungsort fand ich unpassend. Schade, denn alles andere fand ich super gelungen, sodass wohl jeder, der weniger La Catrina, weniger Mexiko und weniger Tag der Toten erwartet, seinen Spaß mit dieser Lektüre haben wird.
Surreale Welt
Das Nachthaus von Jo Nesbø
Tom verschwindet spurlos. Schnell verdächtigt die Polizei Richard, der mit Tom zu besagter Zeit alleine im Wald unterwegs war und dessen abstrusen Aussagen ihn immer schuldiger wirken lassen. Keiner glaubt ihn mehr, da möchte Richard seine Unschuld beweisen und läuft direkt auf die Gefahr zu: ins Nachthaus.
Kann Richard den skurrilen Fall auflösen und die Wahrheit aufdecken?
Das Nachthaus war mein erstes Buch des Autors Jo Nesbø und ich habe anhand des Klappentexts eine komplett andere Geschichte erwartet. Der Klappentext lässt einen normalen Kriminalfall erahnen, doch davon sind wir weit weg. Jo Nesbø hat eine surrealen Geschichte mit Horrorelementen erschaffen, die mich mit dieser Deklarierung auch besser abholen könnte. Da diese jedoch fehlt, habe ich einige Zeit gebraucht, um mich auf das Geschehen einlassen und die Geschichte genießen zu können.
Schade, denn Jo Nesbøs Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, die Geschichte ist auf den Punkt geschrieben. Keine großen Umschweife und dennoch hatte ich nicht das Gefühl, dass mir Tiefe fehlen würde. Die Charaktere waren spannend und vor allem der Protagonist Richard eine eine interessante Entwicklung genommen. Die Geschichte war vollkommen rund und hatte einen tollen Plottwist, wenngleich das Ende mich nicht ganz überzeugen konnte.
Wenn man sich vorab darauf einlässt, dass Das Nachthaus einige surreale Aspekte besitzt und die Geschichte daher nicht immer sinnhaft erscheinen mag, dann hat man mit Sicherheit viel Spaß mit dieser Lektüre. Wer jedoch einen normalen Krimi/Thriller erwartet, der könnte eine groß enttäuscht werden.
Ein geprägtes Leben
Eigentum von Wolf Haas
Wolf Haas berichtet in Eigentum vom Leben seiner fünfundneunzigjährigen Mutter, die im Sterben liegt und zwei Tage später in ihre letzte Wohnung einzieht. Ein Leben, das geprägt von Arbeit und Armut war und dem Gefühl, nie genug zu haben.
Wolf Haas berichtet humoristisch über die Zeiten mit seiner Mutter und ihren Erzählungen über ihr Leben.
Die Geschichte wechselt dabei ständig die Perspektiven, was zu Beginn noch sehr verwirrend ist. Die Erzählungen der Mutter lesen sich wie sprachliche Übermittlungen ihrerseits, viele Abbrüche, Einschübe und Dialekte machen das Verständnis zeitweise schwierig und anstrengend und auch wenn mich das Buch teilweise sehr gut unterhalten hat, fehlte mir zum Schluss die letzte Pointe.
Am Ende bleibt die Geschichte von Mariann Haas, die geprägt von der Inflation, durchs Leben schritt. Auch wenn man sein eigenes Leben nicht mit ihrem vergleichen kann, so bleibt in der Reflexion über das Gelesene am Ende doch die Erkenntnis, worauf es im Leben ankommen sollte und worauf eben nicht.
Die junge Gundel Gaukeley
Gaukeley von Disney
Gundel Gaukeley möchte in die Fußstapfen ihrer Tante treten und das zukünftige Oberhaupt der magischen Welt sein. Auf der jährlichen Gala der Magie hat sie die Chance ihr Können als jüngste Teilnehmerin zu beweisen. Dafür hat Gundel sich einen schwierigen Zauber ausgesucht, doch damit richtet sie eine große Katastrophe an, die das Leben ihrer Liebsten verändert.
Um den gemachten Schaden wieder rückgängig zu machen, muss Gundel das Buch der Verdammnis finden. Doch das Buch gilt als verboten und Gundel muss einen Weg finden, dieses zu erreichen.
Gaukeley - Das Buch der Verdammnis erzählt die Vorgeschichte der Gegenspielerin Dagobert Ducks. Wir lernen Gundel Gaukel als Vierzehnjährige kennen und erfahren, welche Gefühle Gundel durchleben musste.
Der Comic passt wunderbar in die Entenhausen Welt. Das Design ist düster gehalten, was perfekt mit dem Inhalt harmoniert. Neben der mysteriösen, düsteren Stimmung, sind jedoch auch wahre Freundschaft und die Reflexion eigener Handlungen ein wichtiger Bestandteil dieses Comics.
Das Ende konnte mich nicht komplett mitnehmen, es macht jedoch Hoffnung auf mehr aus der Welt der jungen Gundel Gaukeley.











