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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Claudia R.:

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Selbstständigkeit

Nein! Allein! Das Allerkleinste kann es schon selber von Kerstin Hau

Klappentext / Inhalt:

Das Allerkleinste macht gerne Sachen. Bunte Sachen und wilde Sachen. Nützliche Sachen und leckere. Bei manchen Sachen braucht es Hilfe. Dann stehen sofort alle bereit: Die Mama hilft, der Papa hilft, die Oma, der Opa, die Tante, der Onkel … Manchmal ist so eine überaus hilfsbereite Familie aber auch ziemlich nervig.

Dann nämlich, wenn das Allerkleinste GANZ ALLEINE Sachen machen will. Tief in sich drin weiß das Allerkleinste, dass es ziemlich viel könnte, wenn es nur dürfte. Zum Glück hat es seinen Freund, das Knuseltier, an der Seite, der ihm hilft, sich gegen allzu viel gut gemeinte Hilfe zu wehren.
Auch in ihrer zweiten Geschichte über das Allerkleinste macht sich Kerstin Hau mit sprachlichem Witz und sehr vehement stark für Kinder. Für Selbstwirksamkeit und Selbstbestimmung.
Ein augenzwinkerndes Lehrstück für Groß und Klein!

Cover:

Das Cover ist niedlich und farbenfroh umgesetzt. Ganz alleine wird sich hier angezogen, auch wenn es dabei etwas chaotisch zugeht, so möchte man es doch allein schaffen und auch wenn die anderen etwas pikiert schauen, so möchten die Kleinsten manchmal die größten sein und dies wird hier sehr schön umgesetzt. Das Cover ist niedlich und liebevoll gestaltet und macht auf jeden Fall neugierig auf die Geschichte.

Meinung:

Starke Bücher für starke Kinder. Unter diesem Motto ist auch dieses Buch bei Herder erschienen und trägt diesen Titel zurecht. Es geht hier um die Allerkleinsten, die gern auch mal alles alleine machen möchten und alles allein können möchten. Immer helfen alle und manchmal ist das ja auch wirklich toll, aber manchmal möchte man es auch einfach allein ohne Hilfe probieren und schaffen.

So ist es auch in diesem Buch und nimmt die Kleinsten. mit auf die alltäglichen Geschehnisse und hilft bei Entwicklung und Selbstständigkeit und spricht dabei auch die Thematik des Loslassen und der Eigenständigkeit an. Optisch und farblich ist das ganze sehr humorvoll und farbenfroh umgesetzt.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht weiter ins Detail gehen und halte mich mit näheren Informationen dazu zurück.

Die kurzen Texte setzen das Ganze sehr gut und auch verständlich um. Das Text-Bild Verhältnis ist gut und ansprechend gewählt. Die Geschichte ist niedlich und verständlich umgesetzt. Im Anschluss an die Geschichte gibt es dann auch noch so einige Erklärungen und auch nochmal die Erläuterung der Botschaft und auch die einzelnen Charaktere werden hier nochmal genauer unter die Lupe genommen.

Die Geschichte im Gesamten ist sehr schön und liebevoll gestaltet und die Botschaft gut verständlich umgesetzt. Ein tolles Kinderbuch mit tiefgründiger Botschaft und Vermittlung wichtiger Werte. Ein starkes Buch für starke Kinder und auch Erwachsne können hier noch was mitnehmen. Es wird toll beschrieben und auch die die Illustrationen sind sehr schön dazu entwickelt. Die Bilder und Zeichnungen setzen das Ganze sehr gut um und veranschaulichen es zudem sehr gut. Die bunten Bilder sind liebevoll gezeichnet und nehmen die Thematik gut auf und passen zum Gelesenen.

Gestaltung und Gliederung sind gut umgesetzt und auch der Anhang nach der Geschichte ist sehr passend und aufklärend gewählt und macht das Ganze rund.

Fazit:

Wundervolle Geschichte über Selbständigkeit, Entwicklung und Loslassen.

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Selbstständigkeit
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finaler Band

Dreamcatcher | Nachtrose (Band 7) von Juliane Maibach

Klappentext / Inhalt:

+++ Aufwendig gestaltete Ausgabe mit limitiertem Farbschnitt +++
Sie kehrte aus der Dunkelheit zurück – doch ist sie noch dieselbe?
Als Alexis nach Wochen der Gefangenschaft und des Schmerzes in Caels Arme zurückkehrt, scheint ein Wunder geschehen zu sein. Doch etwas an ihr ist anders.

Ihr Körper trägt keine Narben mehr, ihre Erinnerungen sind lückenhaft, und die dunkle Essenz, die sie umhüllte, hat sie geheilt – aber um welchen Preis?
Während sich die Schatten der kommenden Schlacht über den Albtraumlanden zusammenziehen, kämpft Cael nicht nur gegen seinen erbitterten Feind König Dawnspark, sondern auch um das Vertrauen der Frau, die er für tot hielt. Doch Alexis weicht ihm aus, ihre Augen brennen mit einem Feuer, das er nicht deuten kann. Was ist in den Minen wirklich mit ihr geschehen? Welche Geheimnisse trägt sie in sich? Und warum fühlt es sich an, als würde sie sich immer weiter von ihm entfernen?
Der alles entscheidende Kampf steht bevor, doch Cael ahnt nicht, dass die größte Gefahr nicht von außen droht – sondern von dem Dunkel, das langsam Besitz von Alexis zu ergreifen scheint. Denn nicht jede Rettung kommt ohne Opfer.

Cover:

Ein mächtiger und erhabener Drache ist hier erkennbar und auch der Hintergrund ist sehr schön und kreativ herausgearbeitet. Ein Wiedererkennungseffekt zu den anderen Bänden der Reihe ist auf jeden Fall sehr gut erkennbar. Optisch und farblich ist es wundervoll umgesetzt.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um den siebenten Band der Reihe und zugleich auch den finalen Band. Um alle Zusammenhänge zu verstehen und das ganze der Gänze zu verstehen, ist ein Lesen in Reihenfolge unabdingbar. Die vorherigen Bände sind mir zum Großteil sehr gut bekannt und in heißer Erwartung war ich auf den letzten Band sehr gespannt und kam auch sehr schnell und gut wieder in diesen hinein.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nichts verraten, da ich keineswegs Spoilern oder zuviel vorweg nehmen möchte, daher halte ich mich mit weiteren Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist, wie gewohnt und in den anderen Bänden zuvor, sehr angenehm und gut lesbar. Man findet sich schnell und gut hinein und hat das Gefühl sehr nah dabei zu sein.

In die Charaktere bin ich bereits durch den Verlauf der Reihe hineingewachsen und auch die Entwicklungen sind hier sehr beachtlich. Ein auf und ab fesselt einen ans Geschehen und such die Emotionen erleben hier ein Wechselbad der Gefühle. Auch die Spannung kommt natürlich nicht zu kurz, auch wenn der finale Kampf am Ende fat ein wenig schnell und überhastet daher kommt, so konnte es dennoch im Gesamten überzeugen. Denn die Entwicklungen sind gut gemacht und auch die Beschreibungen sind sehr bildlich und spürbar umgesetzt.

Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gut und angenehme Länge. Die Anfänge sind sehr gut erkennbar und durch die Drachensymbolik gut und passend hervorgehoben. Die kurzen Kapitel bringen zudem Spannung und Tempo hinein. Gliederung und Gestaltung sind sehr schön und passend umgesetzt.

Ein bewegender und fesselnder Finaler Band, dessen Ende fast etwas zu schnell ging. Aber dies ist ja durchaus Ansichtssache. Alles in allem eine wundervolle und empfehlenswerte Fantasyreihe, die gut durchdacht und ausgearbeitet wurde.

Fazit:

Spannender, emotionaler und fesselnder Abschluss dieser Fantasy Reihe.

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finaler Band
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Entspannen

Dreamcatcher | Nachtrose (Band 7) von Juliane Maibach

Klappentext / Inhalt:

Dein Moment der Ruhe – zum Ausmalen · Ein Malbuch für deine Seele
Du sehnst dich nach einer kreativen Auszeit vom hektischen Alltag?
Dann nimm dir einen Moment und gönne dir etwas nur für dich. Dieses Malbuch ist dein stiller Rückzugsort: ein Ort voller Farben und inspirierender Augenblicke, die deine Gedanken zur Ruhe bringen und dich wieder spüren lassen, was wirklich zählt.

Auf jeder Seite erwartet dich ein neuer kreativer Moment, der dich sanft ins Hier und Jetzt führt.
Mal sitzt du direkt am See auf einem Steg und genießt die Aussicht, mal blickst du einem kraftvollen Leoparden in die Augen. Mal stehst du auf einem Gipfel und atmest Freiheit, ein andermal spürst du die Stille eines buddhistischen Tempelgartens in fernen Ländern. Auch fantasievolle Szenen, mystische Orte, liebevolle Frauenfiguren und zauberhafte Tiere – teils im Mandala-Stil – laden dich ein, sie mit deinen Farben in etwas ganz Persönliches zu verwandeln.
Für Frauen, die sich selbst etwas Gutes tun wollen – und die Tiefe lieben.
Dieses Malbuch richtet sich an alle, die in der Stille Kraft finden – und mit einem Farbstift mehr ausdrücken als Worte sagen können. Ob du mit Buntstiften oder Finelinern arbeitest: Jeder Farbstrich schenkt dir Achtsamkeit, Kreativität und ein Stück innere Balance.

Cover:

Ein Frau im Schneidersitz vor einer wundervollen Kulisse sorgt hier für entspannende Momente und erzeugt einen atmosphärischen Anblick, der das Cover sehr beruhigend wirkend lässt. Optisch und farblich ist das Ganze sehr schön umgesetzt.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um ein Malbuch welches für Entspannung und Stressabbau sorgen soll, die entsprechenden Motive tragen dazu bei. In diesem Malbuch findet man eine Vielzahl und Vielfalt von sehr unterschiedlichen Motive, von Klangschalen und Buddha Figuren bishin zu Tier- und Landschaftsmotiven ist hier einen große unterschiedliche Auswahl vorhanden, so dass eine große Bandbreite angesprochen wird und sicherlich jeder so einige Lieblingsmotive hier finden wird.

Das Buch ist von guter Qualität und die einzelnen Seiten von einer guten Papierstruktur. Die Motive sind einseitig bedruckt, die Rückseite ist frei, so dass ein leichtes Durchdrücken nicht stören würde.

Die Motive sind sehr vielfältig und unterschiedlich, auch vom Schwierigkeitsgrad unterscheiden sich diese. Ist gibt recht einfache, aber auch auch anspruchsvollere und detailreichere Motive.

Die Linien und Strukturen sind gut erkennbar und auch die Motive sind sehr schön ausgewählt. Das Ausmalen trägt zum Stressabbau und Entspannen bei und man kann sich so in andere Welten, Natur und friedliche Umgebungen träumen und so ein positives Selbstwert erlangen.

Genug Freiraum für Kreativität und Fantasie wird geboten und zugleich wird die Feinmotorik und das Feingefühl geschult. Wunderschöne Motive zum Ausmalen, die zum Träumen und entspannen beitragen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und mir zudem viel Spaß gemacht.

Fazit:

Wunderschöne Motive zum Ausmalen, die zum Träumen und entspannen beitragen.

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finaler Band
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Perspektivwechsel

Das Aller Aller Beste! von Beatrice Alemagna

Klappentext / Inhalt:

Glitzerspangen, Grillenchips und Libellenhausschuhe – der Supermarkt ist voll von den allerallerbesten Sachen
und die kleine Fledermaus Pascaline möchte gerne die ganzen Regale leerkaufen. Doch ihre Mama sagt Nein
und bleibt dabei. Da hilft weder Flehen noch Jammern. Aber, oh weh! Durch ihr ständiges Betteln und Sabbern
wird Pascaline ganz weich und schleimig – wie eine Nacktschnecke.

Ausgerechnet die steht auf dem Speisezettel einer Haubenmeise und so glitscht Pascaline in einen abenteuerreichen Tag. In ihrem neuen Buch „Das Aller Aller Beste!” gelingt es Bilderbuchschöpferin Beatrice Alemagna bildstark und liebevoll in die Gefühlswelt der Kinder einzutauchen. Und sie zeigt uns, wie hilfreich ein Perspektivwechsel sein kann, um zu erkennen, was wirklich wichtig ist.

Cover:

Ein voller Einkaufskorb und darauf eine kleine Fledermaus. Viele tolle Sachen befinden sich im Einkaufswagen und das Cover ist sehr detailreich umgesetzt. Die weichen Konturen machen eine besondere Optik aus. Farblich stechen besonders die pinken Flügel der kleinen Fledermaus hervor. Optisch und farblich ist es toll umgesetzt.

Meinung:

Pascaline ist mir bereits durch ein anderes Buch bekannt und ich war gespannt, was diesmal der Hintergrund ist. Pascaline und ihre Mutter gehen einkaufen und Pascaline möchte am liebsten alles und nur das Beste haben, doch ihre Mutter sagt immer wieder nein.

Wer kennt nicht diese Situation im Supermarkt? Das ständige Betteln und Flehen. Doch Pascaline wird durch das Betteln und flehen ganz schleimig und bringt sich so selbst in Gefahr und am Ende ist das Wichtigste bei seinen Liebsten zu sein. Ein Perspektivwechsel bewirkt manchmal Wunder, dass muss auch Pascaline feststellen.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Die kurzen Textabschnitte und einfachen Sätze sind gut verständlich. Die Textlänge ist für die Altersgruppe ansprechend. Die bunten und farbigen Illustrationen setzen das Ganze sehr schön um und veranschaulichen sehr gut die Geschichte.

In Pascaline, aber auch ihr Mutter findet man sich gut und schnell hinein.

Die Geschichte zeigt alltägliches auf und setzt es in ein lehrreiches Licht, so dass man hier moralisch einiges mitnehmen und Lernen kann. Die Geschichte ist liebevoll und ansprechend umgesetzt, auch wenn für mich die gezogene Lehre darauf noch deutlicher hätte umgesetzt werden können. Aber dies ist ja durchaus Ansichtssache.

Alles in allem aber sehr schön umgesetzt und ich mag Pascaline sehr gern. An die schrillen Zeichnungen gewöhnt man sich sehr schnell und diese haben zudem einen besonderen Touch. Die pinken Flügel der kleinen Fledermaus stechen sehr hervor, aber dies ist iregendwie auch ein besonders Erkennungsmal und bleibt so in Erinnerung.

Fazit:

Niedliche Geschichte darüber, was wirklich wichtig ist und was wirklich das Allerbeste ist.

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Perspektivwechsel
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mysteriös, verwirrend

Beneath the Ivy - The Witches of Silvercrest Coven von Christian Handel

Klappentext / Inhalt:

Eine zauberhaft nette Hexenfamilie - doch gefangen in der Zeit!

Die 16-jährige Marissa ist eine waschechte Hexe, die mit ihrer großen Familie in einem verwinkelten Landhaus am Rande der Stadt auf einer Insel lebt. So weit, so idyllisch. Doch als Marissas Tante, das schwarze Schaf der Hexenfamilie, plötzlich wieder auftaucht, passieren seltsame Dinge: Marissas Cousine bricht abends krank zusammen und alle scheinen den gleichen Tag immer und immer wieder zu erleben.

Fieberhaft macht sich Marissa auf die Suche: Warum genau wurde Tante Gladys verstoßen? Wie gelangte vor 150 Jahren das Haus mit seinem eigenwilligen Charakter in den Besitz ihrer Familie? Und warum sind alle in einer Zeitschleife gefangen?

„Beneath the Ivy – The Witches of Silvercrest Coven“ ist eine humorvolle und tiefgründige Young-Adult-Hexengeschichte mit jeder Menge verwunschener Landhaus-Atmosphäre und nicht nur einem Familiengeheimnis, das es aufzudecken gilt!

Fantasy-Jugendbuch ab 14 Jahren, das das Thema Traumabewältigung behutsam aufgreift
Spannende Mystery-Fantasy in einem magischen Landhaus-Setting
Herzlich-warme Hexengeschichte mit überraschenden Wendungen und einem Hauch Romantasy
„Und täglich grüßt das Murmeltier“ trifft „Charmed“
Von Fantasy- und Märchenspezialist Christian Handel atmosphärisch und mitreißend erzählt
Verhexte Familiengeheimnisse, die es zu entzaubern gilt!

Cover:

Ein wundervolles Anwesen ist im Hintergrund erkennbar. Die Verzierungen und Schmetterlinge im Vordergrund haben etwas geheimnisvolles und faszinierendes an sich und machen es geheimnisvoll. Die recht dunklen Farben und der doch eher dunklere Hintergrund greifen dieses geheimnisvolle auf und bringen bereits im Cover eine gewisse Spannung hinein. Die Rottöne der Schmetterlinge stechen hervor und setzen so kleine Akzente. Optisch und farblich ist es sehr interessant und schön umgesetzt.

Meinung:

Spannende, fesselnde und unberechenbare Fantasygeschichte. Schnell wird man hier in den Bann gezogen und charmant mit so einigen überraschenden Wendungen überwältigt.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht so viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell findet man in Charaktere und Geschehnisse hinein. Ein kurzer und zugleich geheimnisvoller Prolog gibt bereits die ersten Rätsel auf und dann startet man bereits ins Geschehen. Die Ich Perspektive macht es sehr erlebbar und auch die Emotionen kommen dadurch sehr nah und spürbar herüber.

Die recht kurzen Kapitel lassen eine guten und angenehmen Lesefluss zu. Zudem sorgen die kurzen Kapitel für Spannung und Tempo. Die Kapitelanfänge sind durch die Verzierungen sehr gut erkennbar. Gliederung und Gestaltung haben mir sehr gut gefallen. Auch der wunderschöne Farbschnitt rundet das Ganze perfekt ab. Der Stammbaum am Anfang des Buches ist interessant und zugleich auch durchaus hilfreich.

Die Geschichte selbst ist spannend, emotionsreich und extrem unterhaltsam umgesetzt. Anfangs etwas verwirrend und durch den Zeitschleifeneffekt erst etwas unberechenbar, aber zugleich auch geheimnisvoll. Einmal hineingelangt, wird man dann aber vollends gepackt und die Geschichte überzeugt durch eine gelungene Mischung aus Fantasy, Emotionen und ist dabei gut nachvollziehbar. Eine wundervolle YA-Geschichte. Ich würde das Alter jedoch ein wenig anheben, ab ca. 16 Jahren und für Jungen, Mädchen und auch ältere Leser gleichermaßen geeignet. Fantasy Fans kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten und werden von Hexen, Magie, Familiengeheimnissen und einem atmosphärischen Setting begeistert.

Fazit:

Mysteriös, anfangs verwirrend, aber dann sehr fesselnd und mitreißend.

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mysteriös, verwirrend
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Zeitreiseabenteuer

Memora Castle oder Das Rätsel der vertauschten Zeit von Marikka Pfeiffer

Klappentext / Inhalt:

Ein spannendes Zeitreiseabenteuer für Kinder ab 10 Jahren – voller Rätsel und mysteriöser Erfindungen – Holly muss tief in die Vergangenheit ihrer Familie eintauchen, um das Geheimnis zu lösen …
Voller Vorfreude auf das Wiedersehen mit ihrer Tante Claire steht Holly vor dem Herrenhaus Memora Castle.

Doch Tante Claire ist wie vom Erdboden verschwunden. Auch der unfreundliche Hausverwalter Kendrik hat dafür keine Erklärung. Holly merkt schnell, dass in dem alten Haus irgendetwas nicht stimmt. Ist der Kuckuck aus der Standuhr etwa tatsächlich lebendig? Und wohin führt die gemalte Tür auf der Balustrade? Gemeinsam mit ihrer Cousine Ilana und deren Stiefbruder Janko macht sich Holly auf die Suche nach Tante Claire und der Lösung der geheimnisvollen Rätsel – doch dafür müssen die drei ihre eigene Zeit hinter sich lassen und weit in die Vergangenheit reisen …

Cover:

Das Cover ist sehr detailreich und farbfroh umgesetzt und bei genauer Betrachtung kann man hier schon so einiges entdecken. Verschiedene Elemente sind hier angedeutet und die Bilder, sowie die große Standuhr machen dabei so einige Andeutungen. Auch das farbenfrohe Outfit des Mädchens passt sehr gut und auf jeden Fall finde ich die Aufmachung und Gestaltung des Covers sehr gut und passend gelungen.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um ein spannendes Zeitreiseabenteuer, welches Jungen und Mädchen gleichermaßen begeistern wird. Holly freut sich auf ein Wiedersehen mit ihrer Tante Claire, doch ist diese wie vom Erdboden verschluckt und Holly merkt schnell, dass etwas nicht stimmt. Gemeinsam mit Stiefbruder Janko und Cousine Ilana begibt sie sich auf die Suche nach ihrer Tante.

Mehr wird hier jedoch noch nicht verraten. Wer mehr wissen möchte, nimmt am Besten das Buch selbst zur Hand.

Die Schreibstil ist angenehm und locker und lässt sich recht gut und flüssig lesen. In Geschehnisse und Charaktere findet man sich gut hinein. Auch die Charaktere waren mir schnell sympathisch und jeder für sich hatte seine Stärken und Schwächen. Gemeinsam haben sie sich gut ergänzt und toll zusammen harmoniert.

Die einzelnen Abschnitte und Kapitel hatten eine angenehme und gut e Länge. Die teils recht kurzen Kapitel ermöglichten einen lockeren Lesefluss und brachten zudem Spannung und auch Tempo hinein. Die Kapitelanfänge sind sehr schön hervorgehoben und auch für sich sehr gut erkennbar. Die Überschriften sind passend gewählt, machen neugierig, verraten dabei aber nicht zu viel.

Auch die kleinen Symbole und kleinen Illustrationen zwischendurch lockern es leicht auf und runden es so sehr schön ab. Alles in allem ist es stimmig und passend umgesetzt. Gliederung und Gestaltung harmonieren sehr gut.

Die Geschichte ist fantasievoll und spannend umgesetzt. Einige Sprünge sind etwas gewagt und nicht ganz rund, was es für die jüngeren Leser ab und an etwas schwierig macht. Im Großen und Ganzen überzeugt es jedoch durch seine spannenden Rätsel und die gute Unterhaltung.

4,5 Sterne von mir, die ich gern auf 5 Sterne aufrunde.

Fazit:

Es handelt sich hierbei um ein spannendes Zeitreiseabenteuer, welches fantasievoll und rätselhaft umgesetzt wurde.

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Zeitreiseabenteuer
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Kindergarten ..?

Niemals Nie Nicht! von Beatrice Alemagna

Klappentext / Inhalt:

Der heutige Tag fängt für die kleine Fledermaus Pascaline schlecht an: Es ist ihr erster Kindergartentag und
sie muss hingehen, wie alle anderen auch. Aber sie weigert sich und schreit so laut, dass, nun ja, dass ihre
Eltern schrumpfen und so klein wie Erdnüsse werden. Ha! Jetzt kann Pascaline sie unter ihren Flügeln verstecken und sie mit in den Kindergarten nehmen.

Das kann ja heiter werden! Aber was wird am Ende des Tages passieren, wenn alle Eltern kommen, um ihre kleinen Fledermauskinder abzuholen?
In „Niemals Nie Nicht!” erinnert uns die preisgekrönte Bilderbuchschöpferin Beatrice Alemagna daran, dass kleine Kinder ihre Eltern brauchen ... aber nicht ständig und überall.

Cover:

Das Cover ist sehr niedlich und liebevoll gestaltet und durch die rosanen Flügel auch sehr auffällig und dadurch auch besonders. Das rosa sticht ganz besonders hervor, während der erst mehr im Hintergrund bleibt. Optisch und farblich ist es passend umgesetzt.

Meinung:

Pascaline möchte nicht in den Kindergarten! Wer kennt das nicht? Veränderungen und Umstellungen sind nicht immer leicht und der erste Tag im Kindergarten ist für die meisten etwas besonderes,. aber meist auch eine besondere Umstellung und nicht gerade leicht. So geht es auch Pascaline, die niemals nie nicht in den Kindergarten möchte, oder vielleicht doch?

inhaltlich möchte ich hier nicht zu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. In Geschichte und Geschehnisse findet man sich gut und schnell hinein. Die Texte sind recht kurz und überschaubar und man kann diesen gut folgen. Die einfachen Sätze sind gut verständlich und die bunten Bilder runden das Ganze perfekt ab.

Das Bild-Text Verhältnis ist passend und gut gewählt. Die Illustrationen veranschaulichen sehr gut das Gelesene und setzen dies sehr schön um. Die Bilder sind niedlich umgesetzt. Die pinken Akzente stechen sehr gut hervor und die Charaktere haben sehr viel Persönlichkeit und auch dies ist hier sehr gut ersichtlich.

Die Geschichte selbst ist sehr niedlich und liebevoll umgesetzt. In die Situation kann man sich gut hineinversetzen. Pascaline folgt man gern bei ihrem ersten Schultag und die Mischung aus Alltäglichem, Emotionen und Unterhaltung ist hier sehr gut gelungen. Das Ganze ist gut verständlich und die die Zielgruppe sehr ansprechend umgesetzt.

Eine wundervolle, niedliche und unterhaltsame Geschichte über den ersten Kindergartentag und den Erlebnissen der Veränderung.

Fazit:

Der erste Kindergartentag ist nicht immer leicht, eine liebevolle und humorvolle Geschichte, die sich dieser Thematik annimmt.

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Kindergarten ..?
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Krimi mit Inselflair

Inselnächte von Anja Eichbaum

Klappentext / Inhalt:

Ein heißer Sommer auf Norderney: Als ein Kind in den Dünen fast verschüttet wird, ahnt Inselpolizist Martin Ziegler noch nicht, dass dies erst der Auftakt zu einer Reihe dramatischer Ereignisse ist. Wenige Tage später wird an derselben Stelle eine Leiche gefunden - Kevin Jansen, der jüngste Spross einer zerstrittenen Inselfamilie.

Bei ihren Ermittlungen stoßen Ziegler und sein Team auf ein Netz aus alten Familiengeheimnissen, dubiosen Erbstreitigkeiten und längst vergessener Schuld.

Cover:

Die Farbwahl und auch das Motiv ist passend und gut gelungen ausgewählt und setzt die Atmosphäre und Stimmung sehr gut um. Das Cover passt gut zu den anderen Covern der Reihe und ein Wiedererkennungseffekt ist hier auf jeden Fall vorhanden.

Meinung:

Endlich wieder auf Norderney. Dies ist bereits der achte Fall für Inselpolizist Martin Ziegel und auch hier begleite ich ihn sehr gern. Durch vorangegangene Bände ist mir dieser bereits gut bekannt und schnell kam ich in Geschehnisse und Charaktere hinein. Die Bände und Fälle an sich sind abgeschlossen und daher durchaus auch getrennt lesbar, wenn man aber auch das Drumherum und die privaten Geschehnisse komplett verstehen möchte, sind Vorkenntnisse und ein Lesen in Reihenfolge schon vorteilhaft.

Inhaltlich sei hier jedoch nicht zu viel verraten. Mit weiteren Details und Informationen dazu halte ich mich zurück.

Der Schreibstil ist locker und sehr angenehm lesbar. Schnell findet man sich in alles hinein und auch Spannung wird hier sehr gut aufgebaut. Rätselhafte Ereignisse lassen einen mit raten und mehr und mehr findet man in das Ganze hinein. Die Ermittlungen sind gut gelungen lassen aber auch genug Spielraum offen und so wird man schnell an die Gegebenheiten und gefesselt und möchte unbedingt mehr erfahren.

Die einzelnen Abschnitte und Kapitel sind recht kurz und bringen so Tempo und Spannung hinein. Die Anfänge sind durch die zahlen gut erkennbar und die Kapitel werden einfach durchnummeriert. Es wird schnell Spannung aufgebaut und der Spannungsbogen sehr gut aufrecht gehalten. Auch der Lesefluss ist sehr angenehm und hier sehr gut gegeben.

Ein wundervoller und spannender Inselkrimi mit Urlaubsflair. Auch die Charakteristik der Landschaft und der Hintergründe ist hier sehr gut bedacht und mit umgesetzt. Es wird atmosphärisch und bildlich beschrieben, so dass man sich alles sehr gut vorstellen kann.

Ich wurde auch bei diesem Fall gut unterhalten und hatte viel Spaß beim Lesen und mit ermitteln.

Fazit:

Ein wundervoller und spannender Inselkrimi mit Urlaubsflair.

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Krimi mit Inselflair
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spannende Fantasyreihe - Band 3

Amboreg - Die magische Rüstung (3) von Iris Hennemann

Klappentext / Inhalt:

Kaum ist das magische Schwert sicher zurück im Allerheiligen, bekommt Kampfmeister Godered die Nachricht, dass die Armschienen der mächtigen Rüstung Amboreg gestohlen wurden. Sie versprechen ihrem Träger unermesslichen Reichtum - und verderben seine Seele.
Wieder sind es Godered und seine Mitstreiter, die auf eine geheime Mission entsandt werden, um die Armschienen zurückzubringen, bevor diese gewaltigen Schaden anrichten können.

Doch als Godered erfährt, dass der Träger der Armschienen bereits dabei ist, ein Söldnerheer aufzubauen, um in die Schlacht zu ziehen, muss er Entscheidungen treffen, die ihn und seine Gefährten in größte Gefahr bringen.
Band 3 der Fantasyreihe rund um die magische Rüstung Amboreg.

Cover:

Das Cover ist sehr schön und faszinierend umgesetzt und weckt auf jeden Fall das Interesse und die Neugier. Das Symbol in der Mitte zieht die Aufmerksamkeit auf sich und strahlt etwas geheimnisvolles dabei aus. Die bergige Landschaft im Hintergrund macht eine kühle und raue Stimmung aus und im Zusammenspiel ist das ganze sehr schön und passend umgesetzt. Auch der Wiedererkennungseffekt zu den anderen Bänden der Reihe ist gegeben. Optisch und farblich auf jeden Fall sehr ansprechend.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um den dritten Band der Reihe und ich würden hier schon ein Lesen in Reihenfolge empfehlen, da die Ereignisse weiter fortschreiten und man ohne Vorkenntnisse dem Verlauf und den Ereignissen vermutlich schwerer folgen könnte. Daher sind Vorkenntnisse hier meines Erachtens schon erforderlich. Zwar waren Band 1 und 2 bei mir auch schon eine Weile her, aber die Erinnerungen kamen beim Lesen schnell zurück.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist bildlich und fesselnd. Schnell ist man in den Ereignissen und auch den Charakteren und kann dem Gesamten gut folgen. Die Karte am Beginn und auch das Personenregister sind sehr hilfreich und dienen sehr gut als kleiner Einstieg und helfen beim Erinnern. Auch das Glossar am Ende ist sehr schön und umfangreich und man merkt, dass sich hier sehr viele Gedanken zum Polt, zur Welt und zum gesamten Building gemacht wurden. In den Anhängen sind zudem einige Illustrationen zu den unterschiedlichen Völkern und Organisationen zu finden. Dies veranschaulicht das Ganze sehr gut.

Die Geschichte selbst ist sehr spannend und fesselnd aufgebaut und bereits der Prolog hat so einiges geheimnisvolles an sich und bis zum Ende bleibt es sehr spannend und Neugier auf den weiteren Verlauf und einen vierten Band wurde hier bereits geweckt.

Die einzelnen Kapitel haben eine gute und angenehme Länge und auch die Anfänge sind sehr schön gestaltet und dadurch sehr gut ersichtlich. Die kleinen Illustrationen zu Beginn der Kapitel sind toll gewählt und auch die Illustrationen zwischendurch lockern es sehr gut auf und runden es damit sehr schön ab. Gliederung und Gestaltung finde ich hier sehr gut gelungen und solche Kleinigkeiten, wie einige Illustrationen und ein umfangreiches Glossar und Anhang werten Geschichten durchaus auf und dies ist auch hier sehr gut gelungen.

Klasse fand ich auch die Vielfalt und Bandbereite der Charaktere und auch der hier gebotene Facettenreichtum. Charaktere haben Ecken und Kanten, überzeugen aber auch durch tolle und spannende Weiterentwicklungen und so manche Vielfalt, die durchaus überrascht.

Wundervolle Fantasy, die überzeugt, überrascht und den Leser fesselt. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht und hoffe, nicht allzu lange auf den nächsten Band warten zu müssen.

Fazit:

Wundervolle, spannende, magische und überraschende Fantasy, die neugierig auf den weiteren Verlauf macht.

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spannende Fantasyreihe - Band 3
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spannende Ermittlungen

Eisfeld - Dunkle Enthüllungen von Steffen Weinert

Klappentext / Inhalt:

Spannung garantiert: Ein toter Journalist und ein dunkles Geheimnis.
Der packende und szenische Krimi »Eisfeld – Dunkle Enthüllungen« ist der 2. Fall für Mara Eisfeld, der neuen starken Frau beim LKA Berlin.
Kriminalhauptkommissarin Mara Eisfeld hat gerade genug private Sorgen: Ihr Noch-Ehemann Matti drängt sie zu kräftezehrenden Mediationsgesprächen, um ihrem Sohn die Trennung zu erleichtern, und dann taucht auch noch ihr Vater in Berlin auf und will sich unbedingt treffen.

Doch als der Investigativ-Journalist Peter Hester mitten in der Stadt brutal ermordet wird, gerät all das in den Hintergrund. War es ein Racheakt der gefürchteten Tiznit-Bande? Schließlich hatte Hester entscheidend dazu beigetragen, dass deren Chef zu langjähriger Haft verurteilt wurde. Doch als Eisfeld tiefer eintaucht, stößt sie auf eine noch unveröffentlichte Recherche des Journalisten. Eine Enthüllung, die so brisant ist, dass jemand bereit war, dafür zu töten – und vielleicht nicht nur ein einziges Mal.
Düsterer Berlin-Krimi mit Sogwirkung – ein echter Pageturner für Tatort-Gucker und Thriller-Fans.
Der vielfach ausgezeichnete Drehbuchautor und Regisseur Steffen Weinert konfrontiert seine ebenso sympathische wie willensstarke LKA-Ermittlerin Mara Eisfeld mit einem brisanten Fall, der sie an die Grenzen ihrer Kräfte bringt. Und als wäre das nicht genug, gerät Maras Familie auch noch ins Visier. Wer die Krimis von Andreas Franz, Sven Koch oder Sabine Thiessler verschlingt, wird auch mit der Krimi-Reihe um Mara Eisfeld gern schlaflose Nächte verbringen.
Ihren ersten Auftritt hatte die Berliner LKA-Ermittlerin im Krimi »Eisfeld – Der Fall Katharina S.«

Cover:

Das Cover ist atmosphärisch umgesetzt. Die Skyline Berlins ist von der Sicht einer vorgelagerten Plattform im Hintergrund sehr gut ersichtlich. Der Titel ist sehr groß, eindrücklich und dennoch recht durchscheinend eingerückt und trägt so zu einer besonderen Präsenz bei. Optisch und farblich passt es sehr gut zu dem anderen Cover der Reihe. Ein Wiedererkennungseffekt ist auf jeden Fall vorhanden.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um den zweiten Fall für Mara Eisfeld, aber auch ohne den ersten zu kennen, findet man sich schnell und gut hinein. Die Fälle sind in sich geschlossen und daher auch gut unabhängig lesbar.

Inhaltlich möchte ich hier erst garnicht ins Detail gehen, da ich keineswegs Spoilern oder zu viel verraten möchte, daher halte ich mich mit Informationen zum Fall und zum Buch zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar. Mir hat der Einstieg ins Buch gut gefallen und auch die Charaktere sind gut durchdacht. Die kurzen Kapitel bringen Spannung und Tempo in das Ganze hinein. Schnell ist man im Geschehen und man bleibt die ganze Zeit gern dran. Spannende Ermittlungen bis zum Schluss. Mir hat dies sehr gut gefallen. Gliederung und Gestaltung sind gut umgesetzt. Die Anfänge sind deutlich, durch eine große Ziffer, erkennbar. Die Länge der Kapitel ist gut gewählt und recht kurz.

Die Charaktere haben Ecken und Kanten und durch findet man sich gut in diese hinein. Die Entwicklungen sind spannend und teils auch überraschend umgesetzt. Einmal angefangen, wird man vom Geschehen gefesselt und bleibt gern dran. Auch das Berliner Flair und Berliner Charme kommt sehr gut herüber und die ein oder andere Ecke erkennt man hier sehr gut wieder.

Ein spannender und fesselnder Fall, der sich mehr und mehr entfaltet und der für einige Überraschungen sorgt. Mir hat dies sehr gut gefallen und mich zugleich auch sehr gut unterhalten. Krimi Fans aufgepasst. Empfehle diesen Fall gern weiter.

Fazit:

Ein spannender und fesselnder Fall, der sich mehr und mehr entfaltet und der für einige Überraschungen sorgt.

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spannende Ermittlungen