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Rezensionen von Claudia R.:

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einfühlsam, herzerwärmend

Weißt du noch? Ein Bilderbuch vom Abschiednehmen von Michael Engler

Klappentext / Inhalt:

Ein poetisches Bilderbuch über den Tod und das Abschiednehmen für Kinder und die ganze Familie
Als der Eichelhäher eines Tages unauffindbar ist, wollen Haselmaus, Igel und Eichhörnchen erst mal gar nicht wahrhaben, was passiert ist. Der Eichelhäher ist tot - heißt das, sie werden ihren Freund nie wiedersehen? Untröstlich erinnern sie sich, was sie alles mit ihm erlebt haben.

Ob sie wirklich nie wieder Brombeeren mit ihm naschen werden, nie wieder Nüsse mit ihm suchen? So traurig waren die drei noch nie. Doch dann bemerken sie mit Hilfe der klugen Eule, dass der Eichelhäher ja weiterleben wird - in genau diesen schönen Geschichten, die seine Freunde über ihn erzählen. Weißt du noch?
Mit atmosphärischen Illustrationen von Laura Bednarski.

Cover:

Das Cover ist stimmungsvoll und atmosphärisch umgesetzt. Igel, Eichhörnchen und Haselmaus sitzen auf einen Stein und schauen in die Ferne. Der Schatten verrät, dass ein weiteres Tier fehlt und greift so sehr gut die angesprochene Thematik im Buch auf. Optisch und farblich ist es sehr schön und passend umgesetzt.

Meinung:

Eine feinfühlige und tiefgreifende Geschichte über das Abschiednehmen, Tod und Erinnerungen. Die Umsetzung ist ergreifend und liebevoll erfolgt und zugleich auch sehr gut gelungen. Der Eichelhäher wird vermisst und die anderen Tiere suchen ihn und erinnern sich dabei an so manche gemeinsame Erlebnisse. Die Erinnerungen an den vermissten Freund leben so auf.

Inhaltlich möchte ich hier nicht weiter ins Detail gehen, da ich nicht zu viel verraten möchte, denn lest es am Besten selbst.

Igel, Eichhörnchen und Haselmaus haben ihren Freund den Eichelhäher schon lange nicht gesehen und erinnern sich an gemeinsame Erlebnisse und suchen da nach ihm. Doch werden sie nicht fündig. Der Eichelhäher ist weg und doch bleibt immer etwas von ihm, die Erinnerungen und die Samen, die er gesät hat. Eine sehr liebevolle und feinfühlige Geschichte, die zum Nachdenken anregt und zugleich berührt.

Auch die optische Gestaltung ist einfach wundervoll. Die Bilder sind sehr schön umgesetzt und man kann auf den Bildern das Gelesene sehr gut erkennen und nachvollziehen. Die bunten Illustrationen unterstreichen die Geschichte sehr gut und setzen sie sehr schön um.

Das Text-Bild Verhältnis ist passend gewählt und auch die Gliederung und Gestaltung hat mir hier sehr gut gefallen. Die Geschichte ist einfühlsam und emotionsreich, aber auch mit einer gewissen Tiefe.

Ein wundervolles Kinderbuch, welches die Thematik herzerwärmend aufgreift und sehr liebevoll und kindgerecht umsetzt.

Fazit:

Eine feinfühlige und tiefgreifende Geschichte über das Abschiednehmen, Tod und Erinnerungen.

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einfühlsam, herzerwärmend
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erster Kindergartentag

Die kleine Spinne Widerlich - Mini-Spinni kommt in den Kindergarten von Diana Amft

Klappentext / Inhalt:

Hurra, endlich Kindergartenkind!
Heute ist ein aufregender Tag - denn Mini-Spinni kommt in den Kindergarten! Gut, dass die kleine Spinne Widerlich sich dort so gut auskennt. Und so nimmt sie ihr Geschwisterchen an die Hand und zeigt ihm, was im Kindergarten alles los ist. Ob im Sitzkreis singen, tolle Bücher lesen, gemeinsam frühstücken, sich verkleiden, Mittagsschläfchen machen oder draußen eine Sandburg bauen - es gibt so viel zu erleben und zu entdecken! !
Einfühlsam erzählt Schauspielerin und Kinderbuchautorin Diana Amft vom ersten großen Abenteuer, was jedes Kind zu meistern hat: dem Start in den Kindergarten!
Mit einer Postkarte zum Verschicken als schönes Extra

Cover:

Das Cover ist sehr niedlich, fröhlich und freundlich gestaltet.

Drei kleine Spinnen sind darauf erkennbar, die einen sehr fröhlichen Eindruck machen. Optisch und farblich ist es passend und schön umgesetzt.

Meinung:

Mini-Spinni hat den ersten Kindergartentag und die kleine Spinne begleitet Mini-Spinni dabei.

Was sie erleben und wie dieser erste Tag verläuft, sei hier jedoch noch nicht verraten, das lest ihr am Besten selbst. Denn inhaltlich möchte ich hier nicht zu viel vorweg nehmen.

Die Geschichte ist sehr liebevoll und niedlich erzählt. Sie soll auf diesen besonderen Tag vorbereiten, dabei Ängste nehmen und die Ablauf erklären. Die Geschichte zeigt, die alltäglich und schön der erste Kindergartentag verlaufen kann und das es da vieles neues zu entdecken gibt. Die Geschichte ist sehr niedlich und liebevoll umgesetzt und zugleich auch sehr erklärend und verständlich beschrieben. Der Schreibstil ist einfach und locker, so dass auch die Kleinsten gut folgen können.

Die Textabschnitte haben eine gute und angenehme Länge. Das Text-Bild Verhältnis ist ansprechend gewählt und die wunderschönen Illustrationen runden das Ganze perfekt ab. Die Bilder geben das Gelesene sehr gut wieder und die niedlichen bunten Illustrationen setzen das Ganze sehr schön um.

Die Geschichte bringt den Kindergartenalltag sehr gut herüber und verbindet diese Thematik spielerisch und so bekommt man direkt Lust auf Kindergarten. Es soll die Kinder ermutigen und ihnen Freude und Lust auf den ersten Kindergartentag vermitteln. Ich finde es sehr schön und ansprechend umgesetzt.

Fazit:

Der erste Kindergartentag ist hier thematisiert und zugleich sehr schön illustriert und liebevoll umgesetzt.

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erster Kindergartentag
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niedliches Pappbilderbuch

Kunterbunt und kugelrund von Daniel Kratzke

Klappentext / Inhalt:

Lesespaß vom Feinsten: Ein flott gereimtes Bilderbuch mit Tieren

Pappbilderbücher ab 3 Jahren sind bei Kleinkindern beliebt – und hier kommt eines, dass der ganzen Familie Freude macht! Daniel Kratzke hat sich mit griffigen Reimen und kluger Lautmalerei eine tolle Ballgeschichte ausgedacht.

Ihre Kinder werden es lieben!

Ein erstes Bilderbuch für die Kleinsten, temporeich und witzig!
Eine kurze, coole Story zum Immer-wieder-lesen: Bilderbuch mit Tieren, lustig und rasant
Reime und Wortspiele als wichtige Bausteine der Sprachentwicklung
Gekonnt in Szene gesetzt, schön illustriert, ein Schatz unter den Kinderbüchern ab 2 bis 3 Jahren
Wenn Hund und Katze um einen Ball streiten, bis man kichern muss.

Das ist zum Kugeln! Dieses Buch kommt mit wenigen Worten aus und erzählt trotzdem eine wilde und lustige Geschichte. Es ist bestens geeignet für das erste Vorlesen zuhause, aber auch für die Sprachförderung in Kita und Krippe. Katze und Hund balgen um einen Ball und einen Luftballon - und werden am Ende von ihren kleinen Besitzern gerettet. Beim Vorlesen können kleine Zuhörer die Worte perfekt mit den Bildern verknüpfen und Zusammenhänge erschließen. Eine geniale Reimgeschichte, die auch den Vorlesenden Spaß macht!

Cover:

Das Cover zeigt ein Kind mit einem bunten Ball in der Hand. Es ist fröhlich und farbenfroh umgesetzt und strahlt so auch eine niedliche und liebevolle Atmosphäre aus. Der weiße Hintergrund hebt das ganze nochmals sehr gut hervor und so zeichnet sich das Mädchen und der bunte Ball zusätzlich ab. Optisch und farblich gut gelungen.

Meinung:

Niedliches Pappbilderbuch mit bunter und fröhlicher Geschichte. Besonders die Bilder stehen hier im Fokus. Mit nur wenigen Worten wird hier eine kleine und dennoch gut verständliche Geschichte erzählt.

Inhaltlich möchte ich daher nicht zu viel erzählen, da ich ansonsten das Gesamte vorweg nehmen würde.

Kurze Texte, teils nur Wörter, die sich aufeinander reimen, geben dem Ganzen eine klangvolle Rhythmik und machen es gut lesbar. Dem Ablauf kann man gut folgen und es sorgt für kleinere Überraschungen.

Die Bilder sind sehr liebevoll und bunt umgesetzt und setzen das Ganze sehr gut in Szene und man kann sich den Ablauf dadurch noch besser vorstellen. Die Bilder sind einfach und sehr gut gelungen und laden zum Betrachten ein.

Ein niedliches Pappbilderbuch für die Kleinsten.

Das Buch ist von guter Qualität und besteht aus stabiler Pappe, so dass es auch den kleinen Kinderhänden gut standhält.

Fazit:

Niedliches Pappbilderbuch mit bunter und fröhlicher Geschichte.

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niedliches Pappbilderbuch
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tiefgründig

Mina von Matthew Forsythe

Klappentext / Inhalt:

Mina und ihr Vater wohnen in einem ausgehöhlten Baumstumpf neben einem Teich am Waldrand. Mina lebt in ihrer eigenen kleinen Welt, wo sie nichts jemals stört, bis ihr Vater eines Tages eine verdächtige Überraschung aus dem Wald mit nach Hause bringt. Sollte Mina ihrem Vater vertrauen – oder auf ihre eigenen Instinkte hören?
Vom Schöpfer des gefeierten und geliebten Bilderbuchs „Pokko und die Trommel“ kommt mit „Mina“ eine emotional mitreißende Geschichte über Vertrauen, Sorge und Loyalität zwischen einer Tochter und ihrem Vater.

Cover:

Das Cover ist farbenfroh gestaltet und gibt den Stil der Zeichnungen, welche sich so auch durch das Buch ziehen, sehr gut wieder. Optisch und farblich ist es niedlich und passend um gesetzt. Eine kleine Maus mit bunten Regenschirm in einer bunten Blumenwelt ist hier erkennbar und zeigt, dass hier etwas fantasievolles und kreatives umgesetzt wurde.

Meinung:

Eine tiefgründige und nachdenklich stimmende Geschichte. Ab 4 Jahren empfohlen jedoch braucht es dann noch einige Erklärungen eines Erwachsenen, da es viele Fragen aufwirft. Mina erschrickt, als ihr Vater eine Überraschung mit nach Hausse bringt, aber soll sie ihm vertrauen, als er meint, dass alles gut wird oder doch ihr Ängste und Sorgen teilen. Die Geschichte führt in eine Interessante Richtung, ob dies für 4jährige so verständlich ist, kann ich nicht genau sagen, aber die Idee dahinter finde ich auf jeden Fall sehr interessant und kreativ umgesetzt.

Inhaltlich möchte ich hier garnicht allzu sehr ins Detail gehen und halte mich mit weiteren Informationen und Geschehnissen dazu zurück.

Der Schreibstil ist einfach und gut verständlich. Das Text-Bild Verhältnis ist gut gewählt. Die großen Bilder ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und setzen das Ganze sehr gut um. Die Bilder sind sehr stimmungsvoll und atmosphärisch umgesetzt. Diese setzen die Geschichte sehr gut um und geben das Gelesene sehr gut wieder.

Eine Geschichte in der viel Tiefe steckt. Vertrauen, Loyalität, aber auch Ängste und Sorgen schwingen hier mit. Ein Geschichte, die auf jeden Fall für viel Gesprächsstoff sorgt.

Liebevoll und auch recht eigen ist das ganze umgesetzt. Die Welt ist kreativ und fantasievoll gestaltet und die Charaktere sind niedlich ausgewählt. Die Zeichnungen sind besonders und das Ganze auch sehr atmosphärisch umgesetzt und lädt auf jeden Fall zum Betrachten und Anschauen ein.

Fazit:

Niedliche Geschichte mit wichtigen Botschaften und viel Tiefe im Hintergrund, der für Gesprächsstoff sorgt.

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tiefgründig
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humorvoll

Ein verrückter Tag auf dem Bauernhof. Warum Ziegen keine Eier legen von Gerald Hüther

Klappentext / Inhalt:

Das Kälbchen besucht seine Freunde. Doch das Huhn hat keine Zeit zum Spielen. Es hockt gackernd auf einer Blechkanne und versucht, Milch zu geben. Die Ziege sitzt auf der Stange im Hühnerstall und probiert, ein Ei zu legen. Auch die anderen Bauernhoftiere mühen sich mit Dingen ab, für die sie nicht geschaffen sind.

Was ist hier los? Der Schwalbe gelingt es, die „verrückte“ Situation aufzulösen. Und beim Spielen und Toben über die Wiese entfalten die Tiere ihre Begabungen. Als die Freunde gemeinsam Pfannkuchen backen, entdecken sie, dass es nichts Schöneres gibt, als mit seinem ganz besonderen Können zu etwas beizutragen, das nur gemeinsam gelingen kann. Eine unterhaltsame Bilderbuchgeschichte zum Thema Potenzialentfaltung, die dabei unterstützt, seine eigenen Stärken zu entdecken.

Cover:

Fröhlich und niedlich wirkt dieses Cover und verschiedene Bauernhoftiere sind hier erkennbar. Das Cover ist niedlich und liebevoll umgesetzt und auch farblich und optisch ist es gut gelungen.

Meinung:

Ein chaotischer Tag auf dem Bauernhof, denn die Tiere versuchen etwas, für dass sie nicht geschaffen sind und schon geht so ziemlich alles durcheinander. Nicht jeder ist gleich und nicht jedem fallen die selben Dinge gleich leicht oder schwer und dies wird hier auf humorvolle und liebevolle Art und Weise kindgerecht vermittelt.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht mehr verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Eine lustige und humorvolle Geschichte. Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. Auch das Text-Bild Verhältnis ist passend gewählt. Die großen bunten Bilder werten das Ganze auf und setzen es sehr gut um. Die Illustrationen sind passend zum Gelesenen gewählt und geben dies sehr gut wieder.

Die Geschichte regt zum Nachdenken an und zeigt, dass besser jeder das machen sollte, was er gut kann und wofür er geschaffen ist. Hühner die Milch geben und Ziegen, die Eier legen, das funktioniert nun mal nicht, lustig ist es aber trotzdem und dadurch sorgt das Buch für gute Laune und fröhliche Unterhaltung. Zudem kommt man so auch mit den kleinsten ins Gespräch und das Thema der Potenzialentfaltung wird auf niedliche Art und Weise integriert und angesprochen.

Am Ende folgt dann auch noch ein Rezept über leckere Pfannkuchen und auch die Geschichte und die Wertevermittlung dahinter wird nochmal ausgiebig erläutert. Diese Empfehlung für Eltern passt gut und gibt nochmal einen tieferen Einblick in die Geschichte und die Idee dahinter.

Fazit:

Ein niedliches, humorvolles und unterhaltsames Kinderbuch über Talente und Potenzialentwicklung.

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humorvoll
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Selbstständigkeit

Nein! Allein! Das Allerkleinste kann es schon selber von Kerstin Hau

Klappentext / Inhalt:

Das Allerkleinste macht gerne Sachen. Bunte Sachen und wilde Sachen. Nützliche Sachen und leckere. Bei manchen Sachen braucht es Hilfe. Dann stehen sofort alle bereit: Die Mama hilft, der Papa hilft, die Oma, der Opa, die Tante, der Onkel … Manchmal ist so eine überaus hilfsbereite Familie aber auch ziemlich nervig.

Dann nämlich, wenn das Allerkleinste GANZ ALLEINE Sachen machen will. Tief in sich drin weiß das Allerkleinste, dass es ziemlich viel könnte, wenn es nur dürfte. Zum Glück hat es seinen Freund, das Knuseltier, an der Seite, der ihm hilft, sich gegen allzu viel gut gemeinte Hilfe zu wehren.
Auch in ihrer zweiten Geschichte über das Allerkleinste macht sich Kerstin Hau mit sprachlichem Witz und sehr vehement stark für Kinder. Für Selbstwirksamkeit und Selbstbestimmung.
Ein augenzwinkerndes Lehrstück für Groß und Klein!

Cover:

Das Cover ist niedlich und farbenfroh umgesetzt. Ganz alleine wird sich hier angezogen, auch wenn es dabei etwas chaotisch zugeht, so möchte man es doch allein schaffen und auch wenn die anderen etwas pikiert schauen, so möchten die Kleinsten manchmal die größten sein und dies wird hier sehr schön umgesetzt. Das Cover ist niedlich und liebevoll gestaltet und macht auf jeden Fall neugierig auf die Geschichte.

Meinung:

Starke Bücher für starke Kinder. Unter diesem Motto ist auch dieses Buch bei Herder erschienen und trägt diesen Titel zurecht. Es geht hier um die Allerkleinsten, die gern auch mal alles alleine machen möchten und alles allein können möchten. Immer helfen alle und manchmal ist das ja auch wirklich toll, aber manchmal möchte man es auch einfach allein ohne Hilfe probieren und schaffen.

So ist es auch in diesem Buch und nimmt die Kleinsten. mit auf die alltäglichen Geschehnisse und hilft bei Entwicklung und Selbstständigkeit und spricht dabei auch die Thematik des Loslassen und der Eigenständigkeit an. Optisch und farblich ist das ganze sehr humorvoll und farbenfroh umgesetzt.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht weiter ins Detail gehen und halte mich mit näheren Informationen dazu zurück.

Die kurzen Texte setzen das Ganze sehr gut und auch verständlich um. Das Text-Bild Verhältnis ist gut und ansprechend gewählt. Die Geschichte ist niedlich und verständlich umgesetzt. Im Anschluss an die Geschichte gibt es dann auch noch so einige Erklärungen und auch nochmal die Erläuterung der Botschaft und auch die einzelnen Charaktere werden hier nochmal genauer unter die Lupe genommen.

Die Geschichte im Gesamten ist sehr schön und liebevoll gestaltet und die Botschaft gut verständlich umgesetzt. Ein tolles Kinderbuch mit tiefgründiger Botschaft und Vermittlung wichtiger Werte. Ein starkes Buch für starke Kinder und auch Erwachsne können hier noch was mitnehmen. Es wird toll beschrieben und auch die die Illustrationen sind sehr schön dazu entwickelt. Die Bilder und Zeichnungen setzen das Ganze sehr gut um und veranschaulichen es zudem sehr gut. Die bunten Bilder sind liebevoll gezeichnet und nehmen die Thematik gut auf und passen zum Gelesenen.

Gestaltung und Gliederung sind gut umgesetzt und auch der Anhang nach der Geschichte ist sehr passend und aufklärend gewählt und macht das Ganze rund.

Fazit:

Wundervolle Geschichte über Selbständigkeit, Entwicklung und Loslassen.

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Selbstständigkeit
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finaler Band

Dreamcatcher | Nachtrose (Band 7) von Juliane Maibach

Klappentext / Inhalt:

+++ Aufwendig gestaltete Ausgabe mit limitiertem Farbschnitt +++
Sie kehrte aus der Dunkelheit zurück – doch ist sie noch dieselbe?
Als Alexis nach Wochen der Gefangenschaft und des Schmerzes in Caels Arme zurückkehrt, scheint ein Wunder geschehen zu sein. Doch etwas an ihr ist anders.

Ihr Körper trägt keine Narben mehr, ihre Erinnerungen sind lückenhaft, und die dunkle Essenz, die sie umhüllte, hat sie geheilt – aber um welchen Preis?
Während sich die Schatten der kommenden Schlacht über den Albtraumlanden zusammenziehen, kämpft Cael nicht nur gegen seinen erbitterten Feind König Dawnspark, sondern auch um das Vertrauen der Frau, die er für tot hielt. Doch Alexis weicht ihm aus, ihre Augen brennen mit einem Feuer, das er nicht deuten kann. Was ist in den Minen wirklich mit ihr geschehen? Welche Geheimnisse trägt sie in sich? Und warum fühlt es sich an, als würde sie sich immer weiter von ihm entfernen?
Der alles entscheidende Kampf steht bevor, doch Cael ahnt nicht, dass die größte Gefahr nicht von außen droht – sondern von dem Dunkel, das langsam Besitz von Alexis zu ergreifen scheint. Denn nicht jede Rettung kommt ohne Opfer.

Cover:

Ein mächtiger und erhabener Drache ist hier erkennbar und auch der Hintergrund ist sehr schön und kreativ herausgearbeitet. Ein Wiedererkennungseffekt zu den anderen Bänden der Reihe ist auf jeden Fall sehr gut erkennbar. Optisch und farblich ist es wundervoll umgesetzt.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um den siebenten Band der Reihe und zugleich auch den finalen Band. Um alle Zusammenhänge zu verstehen und das ganze der Gänze zu verstehen, ist ein Lesen in Reihenfolge unabdingbar. Die vorherigen Bände sind mir zum Großteil sehr gut bekannt und in heißer Erwartung war ich auf den letzten Band sehr gespannt und kam auch sehr schnell und gut wieder in diesen hinein.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nichts verraten, da ich keineswegs Spoilern oder zuviel vorweg nehmen möchte, daher halte ich mich mit weiteren Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist, wie gewohnt und in den anderen Bänden zuvor, sehr angenehm und gut lesbar. Man findet sich schnell und gut hinein und hat das Gefühl sehr nah dabei zu sein.

In die Charaktere bin ich bereits durch den Verlauf der Reihe hineingewachsen und auch die Entwicklungen sind hier sehr beachtlich. Ein auf und ab fesselt einen ans Geschehen und such die Emotionen erleben hier ein Wechselbad der Gefühle. Auch die Spannung kommt natürlich nicht zu kurz, auch wenn der finale Kampf am Ende fat ein wenig schnell und überhastet daher kommt, so konnte es dennoch im Gesamten überzeugen. Denn die Entwicklungen sind gut gemacht und auch die Beschreibungen sind sehr bildlich und spürbar umgesetzt.

Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine gut und angenehme Länge. Die Anfänge sind sehr gut erkennbar und durch die Drachensymbolik gut und passend hervorgehoben. Die kurzen Kapitel bringen zudem Spannung und Tempo hinein. Gliederung und Gestaltung sind sehr schön und passend umgesetzt.

Ein bewegender und fesselnder Finaler Band, dessen Ende fast etwas zu schnell ging. Aber dies ist ja durchaus Ansichtssache. Alles in allem eine wundervolle und empfehlenswerte Fantasyreihe, die gut durchdacht und ausgearbeitet wurde.

Fazit:

Spannender, emotionaler und fesselnder Abschluss dieser Fantasy Reihe.

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finaler Band
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Entspannen

Dreamcatcher | Nachtrose (Band 7) von Juliane Maibach

Klappentext / Inhalt:

Dein Moment der Ruhe – zum Ausmalen · Ein Malbuch für deine Seele
Du sehnst dich nach einer kreativen Auszeit vom hektischen Alltag?
Dann nimm dir einen Moment und gönne dir etwas nur für dich. Dieses Malbuch ist dein stiller Rückzugsort: ein Ort voller Farben und inspirierender Augenblicke, die deine Gedanken zur Ruhe bringen und dich wieder spüren lassen, was wirklich zählt.

Auf jeder Seite erwartet dich ein neuer kreativer Moment, der dich sanft ins Hier und Jetzt führt.
Mal sitzt du direkt am See auf einem Steg und genießt die Aussicht, mal blickst du einem kraftvollen Leoparden in die Augen. Mal stehst du auf einem Gipfel und atmest Freiheit, ein andermal spürst du die Stille eines buddhistischen Tempelgartens in fernen Ländern. Auch fantasievolle Szenen, mystische Orte, liebevolle Frauenfiguren und zauberhafte Tiere – teils im Mandala-Stil – laden dich ein, sie mit deinen Farben in etwas ganz Persönliches zu verwandeln.
Für Frauen, die sich selbst etwas Gutes tun wollen – und die Tiefe lieben.
Dieses Malbuch richtet sich an alle, die in der Stille Kraft finden – und mit einem Farbstift mehr ausdrücken als Worte sagen können. Ob du mit Buntstiften oder Finelinern arbeitest: Jeder Farbstrich schenkt dir Achtsamkeit, Kreativität und ein Stück innere Balance.

Cover:

Ein Frau im Schneidersitz vor einer wundervollen Kulisse sorgt hier für entspannende Momente und erzeugt einen atmosphärischen Anblick, der das Cover sehr beruhigend wirkend lässt. Optisch und farblich ist das Ganze sehr schön umgesetzt.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um ein Malbuch welches für Entspannung und Stressabbau sorgen soll, die entsprechenden Motive tragen dazu bei. In diesem Malbuch findet man eine Vielzahl und Vielfalt von sehr unterschiedlichen Motive, von Klangschalen und Buddha Figuren bishin zu Tier- und Landschaftsmotiven ist hier einen große unterschiedliche Auswahl vorhanden, so dass eine große Bandbreite angesprochen wird und sicherlich jeder so einige Lieblingsmotive hier finden wird.

Das Buch ist von guter Qualität und die einzelnen Seiten von einer guten Papierstruktur. Die Motive sind einseitig bedruckt, die Rückseite ist frei, so dass ein leichtes Durchdrücken nicht stören würde.

Die Motive sind sehr vielfältig und unterschiedlich, auch vom Schwierigkeitsgrad unterscheiden sich diese. Ist gibt recht einfache, aber auch auch anspruchsvollere und detailreichere Motive.

Die Linien und Strukturen sind gut erkennbar und auch die Motive sind sehr schön ausgewählt. Das Ausmalen trägt zum Stressabbau und Entspannen bei und man kann sich so in andere Welten, Natur und friedliche Umgebungen träumen und so ein positives Selbstwert erlangen.

Genug Freiraum für Kreativität und Fantasie wird geboten und zugleich wird die Feinmotorik und das Feingefühl geschult. Wunderschöne Motive zum Ausmalen, die zum Träumen und entspannen beitragen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und mir zudem viel Spaß gemacht.

Fazit:

Wunderschöne Motive zum Ausmalen, die zum Träumen und entspannen beitragen.

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Perspektivwechsel

Das Aller Aller Beste! von Beatrice Alemagna

Klappentext / Inhalt:

Glitzerspangen, Grillenchips und Libellenhausschuhe – der Supermarkt ist voll von den allerallerbesten Sachen
und die kleine Fledermaus Pascaline möchte gerne die ganzen Regale leerkaufen. Doch ihre Mama sagt Nein
und bleibt dabei. Da hilft weder Flehen noch Jammern. Aber, oh weh! Durch ihr ständiges Betteln und Sabbern
wird Pascaline ganz weich und schleimig – wie eine Nacktschnecke.

Ausgerechnet die steht auf dem Speisezettel einer Haubenmeise und so glitscht Pascaline in einen abenteuerreichen Tag. In ihrem neuen Buch „Das Aller Aller Beste!” gelingt es Bilderbuchschöpferin Beatrice Alemagna bildstark und liebevoll in die Gefühlswelt der Kinder einzutauchen. Und sie zeigt uns, wie hilfreich ein Perspektivwechsel sein kann, um zu erkennen, was wirklich wichtig ist.

Cover:

Ein voller Einkaufskorb und darauf eine kleine Fledermaus. Viele tolle Sachen befinden sich im Einkaufswagen und das Cover ist sehr detailreich umgesetzt. Die weichen Konturen machen eine besondere Optik aus. Farblich stechen besonders die pinken Flügel der kleinen Fledermaus hervor. Optisch und farblich ist es toll umgesetzt.

Meinung:

Pascaline ist mir bereits durch ein anderes Buch bekannt und ich war gespannt, was diesmal der Hintergrund ist. Pascaline und ihre Mutter gehen einkaufen und Pascaline möchte am liebsten alles und nur das Beste haben, doch ihre Mutter sagt immer wieder nein.

Wer kennt nicht diese Situation im Supermarkt? Das ständige Betteln und Flehen. Doch Pascaline wird durch das Betteln und flehen ganz schleimig und bringt sich so selbst in Gefahr und am Ende ist das Wichtigste bei seinen Liebsten zu sein. Ein Perspektivwechsel bewirkt manchmal Wunder, dass muss auch Pascaline feststellen.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Die kurzen Textabschnitte und einfachen Sätze sind gut verständlich. Die Textlänge ist für die Altersgruppe ansprechend. Die bunten und farbigen Illustrationen setzen das Ganze sehr schön um und veranschaulichen sehr gut die Geschichte.

In Pascaline, aber auch ihr Mutter findet man sich gut und schnell hinein.

Die Geschichte zeigt alltägliches auf und setzt es in ein lehrreiches Licht, so dass man hier moralisch einiges mitnehmen und Lernen kann. Die Geschichte ist liebevoll und ansprechend umgesetzt, auch wenn für mich die gezogene Lehre darauf noch deutlicher hätte umgesetzt werden können. Aber dies ist ja durchaus Ansichtssache.

Alles in allem aber sehr schön umgesetzt und ich mag Pascaline sehr gern. An die schrillen Zeichnungen gewöhnt man sich sehr schnell und diese haben zudem einen besonderen Touch. Die pinken Flügel der kleinen Fledermaus stechen sehr hervor, aber dies ist iregendwie auch ein besonders Erkennungsmal und bleibt so in Erinnerung.

Fazit:

Niedliche Geschichte darüber, was wirklich wichtig ist und was wirklich das Allerbeste ist.

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Perspektivwechsel
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mysteriös, verwirrend

Beneath the Ivy - The Witches of Silvercrest Coven von Christian Handel

Klappentext / Inhalt:

Eine zauberhaft nette Hexenfamilie - doch gefangen in der Zeit!

Die 16-jährige Marissa ist eine waschechte Hexe, die mit ihrer großen Familie in einem verwinkelten Landhaus am Rande der Stadt auf einer Insel lebt. So weit, so idyllisch. Doch als Marissas Tante, das schwarze Schaf der Hexenfamilie, plötzlich wieder auftaucht, passieren seltsame Dinge: Marissas Cousine bricht abends krank zusammen und alle scheinen den gleichen Tag immer und immer wieder zu erleben.

Fieberhaft macht sich Marissa auf die Suche: Warum genau wurde Tante Gladys verstoßen? Wie gelangte vor 150 Jahren das Haus mit seinem eigenwilligen Charakter in den Besitz ihrer Familie? Und warum sind alle in einer Zeitschleife gefangen?

„Beneath the Ivy – The Witches of Silvercrest Coven“ ist eine humorvolle und tiefgründige Young-Adult-Hexengeschichte mit jeder Menge verwunschener Landhaus-Atmosphäre und nicht nur einem Familiengeheimnis, das es aufzudecken gilt!

Fantasy-Jugendbuch ab 14 Jahren, das das Thema Traumabewältigung behutsam aufgreift
Spannende Mystery-Fantasy in einem magischen Landhaus-Setting
Herzlich-warme Hexengeschichte mit überraschenden Wendungen und einem Hauch Romantasy
„Und täglich grüßt das Murmeltier“ trifft „Charmed“
Von Fantasy- und Märchenspezialist Christian Handel atmosphärisch und mitreißend erzählt
Verhexte Familiengeheimnisse, die es zu entzaubern gilt!

Cover:

Ein wundervolles Anwesen ist im Hintergrund erkennbar. Die Verzierungen und Schmetterlinge im Vordergrund haben etwas geheimnisvolles und faszinierendes an sich und machen es geheimnisvoll. Die recht dunklen Farben und der doch eher dunklere Hintergrund greifen dieses geheimnisvolle auf und bringen bereits im Cover eine gewisse Spannung hinein. Die Rottöne der Schmetterlinge stechen hervor und setzen so kleine Akzente. Optisch und farblich ist es sehr interessant und schön umgesetzt.

Meinung:

Spannende, fesselnde und unberechenbare Fantasygeschichte. Schnell wird man hier in den Bann gezogen und charmant mit so einigen überraschenden Wendungen überwältigt.

Inhaltlich möchte ich hier gar nicht so viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell findet man in Charaktere und Geschehnisse hinein. Ein kurzer und zugleich geheimnisvoller Prolog gibt bereits die ersten Rätsel auf und dann startet man bereits ins Geschehen. Die Ich Perspektive macht es sehr erlebbar und auch die Emotionen kommen dadurch sehr nah und spürbar herüber.

Die recht kurzen Kapitel lassen eine guten und angenehmen Lesefluss zu. Zudem sorgen die kurzen Kapitel für Spannung und Tempo. Die Kapitelanfänge sind durch die Verzierungen sehr gut erkennbar. Gliederung und Gestaltung haben mir sehr gut gefallen. Auch der wunderschöne Farbschnitt rundet das Ganze perfekt ab. Der Stammbaum am Anfang des Buches ist interessant und zugleich auch durchaus hilfreich.

Die Geschichte selbst ist spannend, emotionsreich und extrem unterhaltsam umgesetzt. Anfangs etwas verwirrend und durch den Zeitschleifeneffekt erst etwas unberechenbar, aber zugleich auch geheimnisvoll. Einmal hineingelangt, wird man dann aber vollends gepackt und die Geschichte überzeugt durch eine gelungene Mischung aus Fantasy, Emotionen und ist dabei gut nachvollziehbar. Eine wundervolle YA-Geschichte. Ich würde das Alter jedoch ein wenig anheben, ab ca. 16 Jahren und für Jungen, Mädchen und auch ältere Leser gleichermaßen geeignet. Fantasy Fans kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten und werden von Hexen, Magie, Familiengeheimnissen und einem atmosphärischen Setting begeistert.

Fazit:

Mysteriös, anfangs verwirrend, aber dann sehr fesselnd und mitreißend.

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mysteriös, verwirrend