Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Claudia R.:
Krimi mit Tiefe
Blauäugig von Beate Winter
Klappentext / Inhalt:
Seit fünf Wochen ist Richard Wehmeier wieder in Freiheit, nachdem er die Strafe für den Mord an der kleinen Betti Hein abgesessen hat.
Langsam lebt er sich wieder in seinen Alltag ein.
In seinem Stammlokal in Gifhorn erreicht ihn ein Anruf eines Unbekannten der ihn treffen will, und angeblich Informationen besäße, die seine Unschuld beweisen.
Wehmeier macht sich sofort auf den Weg zu der angegebenen Adresse, doch das Haus ist leer, die Tür steht offen.
Ohne nachzudenken tritt er ein.
Zur gleichen Zeit steht Kommissar Kilian Frommelt vor der Kinderleiche von Lisa Brandes, die mit ihren Eltern in genau dem Haus gelebt hat, in dem man später Spuren von Wehmeier findet. Wieder ist dieser Hauptverdächtiger in einem Mordfall.
Nur, wie soll Wehmeier beweisen, dass er mit dem Mord an der fünfjährigen Lisa rein gar nichts zu tun hat?
Und gibt es einen Zusammenhang zu dem Fall der getöteten Betti Hein?
Cover:
Das Cover wirkt stimmungsvoll gruselig mit der Fakten Puppe am Boden hat es eine ganz eigene Atmosphäre, die es ausmacht. Stimmig zur Geschichte ist das Cover schon und gibt diesem einen ganz eigenen gruseligen und düsteren Rahmen. Die Aufmachung des Covers finde ich gelungen und passend gewählt.
Meinung:
Ein Krimi mit Tiefe und psychologischem Feingefühl. sie reizt Themen an, die es von sich haben und überrascht mit wendungsreichem und temporeichem Plot. Schnell ist man in der Geschichte und wird immer wieder von unterschiedlichen Dingen und einer beängstigenden Atmosphäre überrascht. Die Charaktere sind facettenreich und gut durchdacht.
Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu sehr ins Detail gehen und halte mich mit weiteren Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist detailreich und sehr gut beschreibend, sowie atmosphärisch umgesetzt. Anfangs braucht man etwas um in Geschichte, Namen und Tempo hineinzufinden, welches sich mehr und mehr steigert.
Die einzelnen Abschnitte und die Einteilungen der Tage ist sehr gut gelungen und gut ersichtlich. Gliederung und Gestaltung fand ich gut umgesetzt. Das Konstrukt in sich fand ich sehr gut durchdacht und es erschließt sich einem mehr und mehr auch wenn. mich das Ende komplett überraschen konnte, war es in sich stimmig und wurde gut aufgeklärt.
Ein Krimi, der es in sich hat und sehr atmosphärisch und wendungsreich herüber gebracht wird. Die Geschichte ist sehr emotionsreich und wirkt noch eine ganze Weile nach. Ein Krimi mit Tiefe, der überzeugt.
Fazit:
Ein Krimi mit Tiefe und psychologischem Feingefühl.
tolles Setting
Die Fäden der Macht Band 1 von Konrad Falkenberg
Klappentext / Inhalt:
St. Gallen, Mitte des 19. Jahrhunderts: Felix Hasler wächst in einfachen Verhältnissen auf, geprägt von Armut, harter Heimarbeit und der Willkür mächtiger Männer. Als seine Familie durch Gewalt, Ausbeutung und Intrigen ins Unglück gestürzt wird, verlässt Felix seine Heimat, entschlossen, nicht länger Opfer fremder Entscheidungen zu bleiben.
In St. Gallen findet er im alten Professor Matthias Furger einen Lehrer, der aus seiner Wut Verstand formt. Felix lernt Sprachen, Geschichte, Mathematik und schliesslich das Handwerk des Eisens. Aus dem armen Jungen wird ein junger Mechaniker mit einer Idee, die das Machtgefüge der Stickerei erschüttern könnte: eine Maschine, die nicht den Fabrikherren dienen soll, sondern den Arbeitern.
Doch Alfred Gemperle, ein einflussreicher Stickereifabrikant, erkennt die Gefahr früh. Er lässt Felix’ Erfindung stehlen und spinnt eine tödliche Intrige, die Felix zum Mörder machen soll. Während Felix fliehen muss, bleibt Lisbeth, Gemperles Tochter und Felix’ grosse Liebe, zurück – schwanger, eingesperrt und gezwungen, ihr Kind unter fremdem Namen wegzugeben.
Felix’ Weg führt über den Rhein nach Rotterdam und schliesslich nach Amerika, wo ihn keine Freiheit erwartet, sondern Hunger, Ablehnung, Gewalt und eine Welt, in der Menschen als Ware gehandelt werden. Auf einer Plantage bei Savannah begegnet er Kwame und Yela, deren Schicksal ihm zeigt, dass Macht und Unrecht nicht an Landesgrenzen enden.
Die Fäden der Macht ist der erste Band einer gross angelegten historischen Trilogie über Aufstieg, Schuld, Liebe, Verrat und den Preis der Freiheit. Ein Roman über Menschen, die in einer ungerechten Welt nicht aufhören, sich gegen ihre Rolle zu wehren.
Cover:
Das Cover finde ich sehr interessant und spannend umgesetzt. Es wirkt abenteuerlich und nach Aufbruch. Die zentralen Figuren und Charaktere der Geschichte sind hier sehr gut erkennbar und das Ganze ist sehr schön umgesetzt.
Meinung:
Die Geschichte wird interessant erzählt und man taucht ein und die Zeit und Atmosphäre der damaligen Epoche und Gegebenheit. Auch das Szenario und das Setting fand ich sehr interessant gewählt und man merkt, dass hier sehr gut recherchiert und geforscht wurde und das Ganze sehr bildlich und detailreich umgesetzt wurde. Man findet sich in die damalige Zeit und Historie sehr gut hinein.
Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu bedeckt.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell findet man in Charaktere und Geschehnisse hinein. Man merkt, wie brutal die Verhältnisse der damaligen Zeit sein konnten und auch die verschiedenen Emotionen wurden hier sehr gut umgesetzt und sind sehr ahn spürbar.
Die Charaktere sind facettenreich und auch die Atmosphäre und Stimmung kommt nachvollziehbar herüber. Besonders in Felix findet man sich sehr gut hinein und kann seinen Gedanken und Handlungen gut folgen.
Die einzelnen Kapitel haben eine gute und angenehme Länge und ermöglichen so einen schönen Lesefluss. Die Anfänge sind gut hervorgehoben und dadurch auch sehr gut erkennbar. Die Überschriften sind passend gewählt, ohne dabei zu viel zu verraten. Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen.
Die Geschichte ist interessant und nachvollziehbar beschrieben und umgesetzt und besonders in die damalige Zeit findet man sich durch die guten Beschreibungen sehr schnell hinein. Ein gelungner Auftakt, der die Neugier auf mehr erweckt.
Fazit:
Einblicke in vergangene Zeiten mit einem interessanten und emotionsreichem Setting. Toller historischer Roman, der auf facettenreiche Charaktere und eine schwere Zeit blicken lässt.
kreativ, fantasievoll
Sam Keeper - Die Tore von Loryndas von Roland Ruszó
Klappentext / Inhalt:
Vier Freunde. Eine uralte Prophezeiung. Und eine Welt, in der jeder Schritt dein letzter sein könnte. Als vier ganz gewöhnliche Freunde plötzlich aus ihrer Welt gerissen und mitten in das Herz eines vom Krieg verwüsteten Reiches geworfen werden, erkennen sie, dass ihre Ankunft kein Zufall war.
Sie sind in die Welt von Loryndas gelangt - einen Ort von atemberaubender Schönheit und eisiger Dunkelheit. Doch Loryndas ist nicht das Märchen, das sie erwartet haben. Es ist ein Land, das von den geheimnisvollen Nifferines und den schwer fassbaren Meadow bewohnt wird, wo uralte Magie durch die Bäume flüstert und Schatten Zähne besitzen. Während sie verzweifelt nach einem Weg nach Hause suchen, geraten sie ins Visier von Aereth. Er ist kein gewöhnliches Monster, das von blinder Wut getrieben wird; er ist ein Meisterstratege, ein brillanter Geist, der mit ihrem Leben ein tödliches Schachspiel spielt. Jeder seiner Züge ist berechnet. Jede Falle hat ihren Zweck. In einer Welt, in der eine uralte Prophezeiung im Wind widerhallt, müssen die vier entscheiden: Werden sie die Helden sein, die Loryndas braucht, oder nur weitere Figuren in Aereths großem Plan?
Cover:
Das Cover finde ich sehr schön gestaltet. Durch die orange Töne erhält es eine warme und geheimnisvolle Atmosphäre. das Cover finde ich ansprechend und interessant umgesetzt. Fantasievolle Kreaturen im Vordergrund und eine sehr schöner atmosphärischer Himmel rundet das Ganze sehr schön ab. Ich finde das Cover sehr schön und stimmungsvoll umgesetzt.
Meinung:
Eine fantasievolle und kreative Geschichte, die einen mitnimmt und für eine schöne Atmosphäre sorgt. Die Welt ist sehr schön und gut durchdacht aufgebaut. Eine Jugend Fantasy Story, die aber auch Erwachsene und eingefleischte Fantasy fans begeistern kann.
Geheimnisvolle Wesen und alte Prophezeiungen sorgen für geheimnisvolle Unterhaltung.
Zu viel möchte ich hier jedoch noch nicht verraten und vorweg nehmen und halte mich daher mit weiteren und genaueren Details zum Inhalt zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und sehr schön beschreibend. Ein wenig schwierig fand ich jedoch die Seitengestaltung und die doch recht vielen Leerzeilen und Unterbrechungen. Von der Kapitellänge und auch den Anfängen der Kapitel fand ich es okay. Die Anfänge selbst sind nicht sehr besonders hervorgehoben, dafür sind meist nach wenigen Zeilen und Sätze große Absätze und Leerzeilen zu finden, die mich mehr und mehr irritierten und auch den Lesefluss etwas beeinflussten. Aber dies ist nur Ansichtssache und vermutlich sieht dies auch jeder etwas anders. Ich denke, dass dies aber etwas flüssiger hätte umgesetzt werden können und für mich war es leider etwas irritierend.
Die Geschichte an sich fand ich sehr spannend und kreativ umgesetzt. Man findet schnell in Charaktere und Welt hinein und wird von dieser mitgenommen und unterhalten. Die Idee dahinter hat mir auch sehr gut gefallen und die Geschichte fand ich sehr fantasievoll umgesetzt.
Die Geschichte sorgt für wendungsreiche, geheimnisvolle und interessante Unterhaltung. Ich fand das Buch als Auftakt gelungen, an der Gestaltung und dem Buchsatz lässt sich ja arbeiten. Interesse auf mehr wurde hier auf jeden Fall geweckt. Die Grundidee ist klasse, kreativ und auch die Erzählweise ist mitreißend und gut umgesetzt.
Alles in allem hatte ich hier sehr schöne Lesemomente und bin auf mehr gespannt.
Fazit:
Eine fantasievolle und kreative Geschichte, die einen mitnimmt und für eine schöne Atmosphäre sorgt.
spannungsgeladen
Soulbane 1 von Marvin Gehrt-Hörster; Nicole Japs
Klappentext / Inhalt:
Wenn die Stimmen in deinem Kopf nicht verstummen – und die Welt um dich herum zu zerfallen beginnt.
Ein dunkles Flüstern durchzieht Nuldorw.
Es schleicht sich in die Köpfe, verdreht Gedanken und entfesselt eine uralte Macht, die vergessen sein sollte. Als die ersten dem dunklen Verlangen verfallen, ist es längst zu spät für Warnungen – der Krieg beginnt.
Widlen, ein junger Krieger der Tuskarr, steht plötzlich zwischen den Fronten. Zweifelnd an dem, was richtig ist, muss er sich entscheiden, wem seine Loyalität gilt – und was er bereit ist, dafür zu opfern. Während das Land sich verdunkelt und uralte Kräfte erwachen, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit – und gegen das eigene Ich.
Ein düsteres Fantasy-Epos über innere Dämonen und den Preis des freien Willens.
Cover:
Das Cover wirkt düster und geheimnisvoll und bringt die im Buch beschriebene Atmosphäre sehr gut herüber. Das Cover finde ich sehr stimmungsvoll umgesetzt, auch die schwarz-weiß Details verfehlen ihre Wirkung nicht. Optisch auf jeden Fall sehr interessant gemacht.
Meinung:
Ein mitreißender und düsterer Auftakt einer High-Fantasy Trilogie, die einen schnell mitreißt. Auch wenn es anfangs recht viele Namen sind, so findet man schnell und gut ins Geschehen. Durch die bildgewaltigen Beschreibungen kann man sich das Ganze sehr gut vorstellen und findet sehr gut hinein.
Inhaltlich möchte ich hier nicht zu viel verraten und halte mich mit inhaltlichen und weiteren Details dazu zurück.
Der Schreibstil ist sehr bildlich und atmosphärisch und zudem auch sehr fesselnd. In die düstere und mitreißende Geschichte findet man schnell und gut hinein und möchte diese dann kaum nicht zur Seite legen. Die Anfänge sind sehr schön gestaltet und die Symbolik passend gewählt, so sind die Anfänge zudem sehr gut erkennbar. Die einzelnen Kapitel haben eine gute und angenehme Länge und ermöglichen so einen tollen Lesefluss. Die Gestaltung und Gliederung hat mir sehr gut gefallen.
Die Geschichte ist spannungsgeladen, geheimnisvoll und mitreißend. Mich konnte das Ganze sehr begeisternd das Ende überraschen und auch ein wenig traurig stimmen, alles in allem war und ist es sehr stimmig und konnte voll und ganz überzeugen.
Fazit:
Ein mitreißender und düsterer Auftakt einer High-Fantasy Trilogie, die einen schnell mitreißt.
Nordsee Krimi
Toxische Lügen in St. Peter-Ording von Stefanie Schreiber
Klappentext / Inhalt:
Geheimnisse, Lügen und Mord am Sehnsuchtsort St. Peter-Ording
Kurz vor dem Beginn der Hauptsaison wird eine junge Frau bei Maleens Knoll tot aufgefunden. Pia Jacobs, die erst vor einem Jahr von Hamburg nach Tönning zog, wurde brutal ermordet.
Die Kommissare aus St. Peter-Ording untersuchen sowohl das neue Umfeld des Opfers auf Eiderstedt als auch ihre bisherigen Kontakte in Hamburg, mit denen sie nach ihrem Umzug komplett gebrochen hatte.
Ist dafür lediglich der Tod ihrer Mutter verantwortlich oder gibt es einen anderen Grund?
Torge wird überraschenderweise offiziell in die Ermittlungen eingebunden und mit Knud nach Hamburg geschickt. Während einer Befragung entsteht ein Bauchgefühl, das den ambitionierten Hobbyermittler nicht loslässt. Er vermutet, dass ihre ehemaligen Kolleginnen mehr wissen, als sie preisgeben.
Bringt tatsächlich ein Geheimnis die Ermittler auf die richtige Spur oder wurde der Mörder von einem anderen Motiv getrieben?
Cover:
Der blutrote Himmel macht das Ganze sehr atmosphärisch und auch das Foto ist sehr stimmungsvoll. Der Wiedererkennungseffekt zur Reihe ist auch hier sehr gut erkennbar.
Meinung:
Es handelt sich hierbei bereits um den 19. Fall für Torge Trulsen und Charlotte Wiesinger. Die Bücher sind unabhängig lesbar und die Fälle in sich geschlossen. Schnell kommt man in Geschehen und Handlung hinein. Der Fall ist spannend aufgebaut. Wem kann man trauen und ist es so wie es scheint? Ein wendungsreicher und spannungsgeladener Fall.
Inhaltlich möchte ich hier jedoch noch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit inhaltlichen Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell findet man in Geschehnisse und Charaktere hinein. Spannung wird gut aufgebaut und aufrecht erhalten. Auch das Tempo ist gut gewählt. Die einzelnen Abschnitte haben eine gute und angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Die Anfänge sind gut und deutlich erkennbar. Die wechselnden Perspektiven bringen Spannung und Tempo hinein. Auch die kleinen schwarz-weiß Illustrationen an den Anfängen bringen Stimmung und Atmosphäre hinein. Die Orts- und Zeitangaben sind dabei hilfreich.
Gestaltung und Gliederung haben mir sehr gut gefallen.
Der Fall ist spannend und interessant umgesetzt und man wird dabei richtig gut unterhalten. Man hat Spaß am Mitverfolgen der Ermittlungen und Geschehnisse und ist nah bei der Erzählung dabei.
Alles in allem konnte der Krimi überzeugen und auch die Spannung und das Tempo waren gut gewählt.
Fazit:
Spannender und atmosphärischer Nordsee-Krimi der überzeugen und unterhalten konnte.
teuflisch gut
Lucy Hell von Britta Sabbag
Klappentext / Inhalt:
Gute Mädchen kommen in den Himmel, starke Mädchen kommen überallhin!
Bei Lucy Hell, Tochter des Teufels, stehen die Zeichen auf Alarm: Sie darf seine Nachfolge auf dem Höllenthron nicht antreten, WEIL. SIE. EIN. MÄDCHEN. IST!
Um dem Höllenvorstand und ihrem Vater zu beweisen, dass sie sich falsch entschieden haben, wandert Lucy auf die Erde aus.
Wenn die Höllenherren sehen, wie böse sie den Chaosplaneten im Griff hat, müssen sie einfach zugeben, dass Lucy die geborene Teufelin ist! Womit Lucy allerdings nicht gerechnet hat: Dass es ihr auf der Erde so höllisch gut gefallen könnte …
Der Auftakt einer lustig-frechen Girl-Power-Reihe für höllisch gute Mädchen ab 8 Jahren
Cover:
Höllisch komisch wirkt schon das Cover des Buches. Ein Mädchen macht es sich auf dem höllischen Thron gemütlich und sprayt dort ihren Namen drauf. Gruselig schaurige aber auch humorvolle Atmosphäre kommt hier bereits auf dem Cover auf. Die dunklen Farben sind passend gewählt, aber auch die lila Töne bringen den weiblichen Touch mit hinein. Ein höllisch gut gelungnes Cobver, welches gut zum Titel passt.
Meinung:
Höllisch gute Unterhaltung wird hier geboten. Lucy Hell ist die Tochter des Teufels. Mit ihrer frechen und teuflischen Art bringt sie Schwung in das Ganze und sorgt für höllisch gute Unterhaltung.
Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist locker und lässt sich angenehm und flüssig lesen. Schnell ist man in der Geschichte und auch die Charaktere sind einen bald vertraut. Teuflisch gut und humorvoll ist das Ganze umgesetzt. Die einzelnen Kapitel haben eine gute und angenehme Länge. Die Anfänge sind gut und deutlich erkennbar. Die Überschriften sind passend gewählt, ohne zu viel zu verraten. Die Bildchen, Symbole und Illustrationen lockern das Ganze sehr schön auf und runden es im Gesamten sehr gut ab. Die Illustrationen sind toll umgesetzt und passen gut dazu.
Die Geschichte ist spannend und humorvoll umgesetzt und sorgt für gute Unterhaltung. Schnell und gut kommt man hier voran. Es lässt sich locker leicht lesen.
Gliederung und Gestaltung haben mir hier sehr gut gefallen.
Fazit:
Teuflisch gute Unterhaltung und auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Sinnesreich
Die unsichtbare Farbspur von Toni Moldabegga
Klappentext / Inhalt:
Milo wächst auf einer einsamen Bergspitze auf. Zusammen mit seinen Eltern, zwei begabten Luftsyntagiern, die das Wetter beeinflussen können. Das kann Milo zwar noch nicht, aber dafür duftet der strahlend blaue Himmel für ihn nach frischgebackenem Brot.
Diesen Sommer soll er also herausfinden, wer und was er in Zukunft sein möchte.
Zwölf Wochen Orientierungsreise, gemeinsam mit den anderen Jugendlichen seines Jahrgangs. Kann ja nicht so schwer sein.
Das denkt Milo jedenfalls, bevor er auf Dylan und Elani trifft. Bevor er merkt, dass die beiden nicht nur Spass und gute Laune, sondern auch Ärger bedeuten. Zu dritt stoßen sie auf etwas, das es auf Panelima eigentlich nicht geben dürfte: Warnungen, die niemand erklärt. Pflanzen, die verrückt spielen. Jugendliche mit schier unmöglichen Kräften. Und ein ungewöhnliches Schweigen, das eigentlich gar nicht zu ihrer gläsernen Welt passt.
So werden plötzlich nicht nur Milo und seine Freunde auf die Probe gestellt. Sondern mit ihnen ihre ganze Welt.
Denn es gibt Geheimnisse auf Panelima. Und manche werden besser bewacht als andere.
Cover:
Das Cover ist interessant umgesetzt. Verflochten und verworren zieht sich dies über das Cover hinaus und einzig eine kleines zartes Bäumchen entspinnt sich dem verworrenen Knäul und eine kleine grüne Ader zieht sich empor. Optisch ist das Ganze sehr interessant und auch ein wenig geheimnisvoll umgesetzt. Da das Cover zum Großteil in schwarzweiß gehalten wird wirkt es zuerst recht einfach und doch finde ich es sehr interessant und es macht neugierig auf mehr.
Meinung:
Eine wundersame Reise der Sinne, auf die Milo den Leser mitnimmt. Neben Freundschaft und Mut werden hier auch die Sinne auf ganz eigene Weise geschult. Die Welt ist faszinierend und sehr bildlich beschrieben und bringt sehr besondere Aspekte mit hinein. Die Geschichte ist fantasievoll und unterhaltsam umgesetzt.
Inhaltlich möchte ich hier nicht zu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Die Beschreibungen sind bildlich und sehr gut vorstellbar. Die Beschreibungen sind detailliert und toll umgesetzt. Die Welt ist faszinierend und interessant. Die Idee dahinter finde ich gut und toll gelungen. Die Geschichte ist gut ausgearbeitet und man findet sich schnell hinein. Man wird in die Geschichte hineingeworfen und teils braucht es auch kaum weiterer Erklärungen, manchmal hätte ich mir aber schon etwas mehr gewünscht.
Die Charaktere sind gut durchdacht und auch sie nehmen einen gut in die Geschichte mit hinein. Milo begleitet man auf seiner ganz besonderen Reise. Mehr und mehr nimmt auch die Spannung auf. Anfangs braucht es jedoch eine wenig, aber wenn man in der Geschichte angekommen ist, lässt diese einen kaum los.
Die Kapitel haben eine recht gute Länge und lassen sich angenehm lesen, zudem wird ein guter Lesefluss geboten. Die Anfänge sind gut erkennbar und die Kapitel einfach durchnummeriert. Gliederung und Gestaltung fand ich gut. Die Idee dahinter ist sehr interessant und spürbar umgesetzt. Mir hat die Idee und auch die Wahrnehmungen hier sehr gut gefallen.
Eine sehr tolle Coming-of-age Geschichte, die unterschiedliche Sinne anspricht und den Fokus auf Freundschaft und Veränderungen setzt. Mir hat dies sehr gut gefallen und ich hatte schöne Lesemomente. Die Geschichte hat seine ganz eigene Welt und dies hat mir sehr gut gefallen. Manches war nicht ganz rund, aber da es ein Debit ist, denke ich, dass sich da noch so einiges entwickeln wird. Die Idee und das Drumherum fand ich faszinierend und fantasievoll. Die Geschichte ist toll und hat seinen eigenen Charme. Auch die Charaktere sind toll. Anfangs fehlt es etwas an Spannung, aber dies nimmt mehr und mehr zu. Allen in allem für ein Debüt sehr gut gelungen. Ein Reich voller Sinne und eine sinnreiche Erzählung, die anspricht.
Fazit:
Eine sehr tolle Coming-of-age Geschichte, die unterschiedliche Sinne anspricht und den Fokus auf Freundschaft und Veränderungen setzt.
Unterwasser SciFi Geschichte
Be a Light in the Dark Sea 1 von Softcoral
Klappentext / Inhalt:
Live, die, repeat – 3000 Meter unter dem Meer gibt es kein Entkommen
Ein Mann, eine missglückte Rettung und Entscheidungen, die dunkler sind als die Tiefe: Die südkoreanische Light Novel-Reihe endlich auf Deutsch!
In der 3000 Meter tiefen internationalen Unterwasserstation forscht eine Gruppe von Wissenschaftler*innen für eine mögliche Besiedlung durch die gesamte Menschheit.
Auch der zurückhaltende Zahnarzt Park Mu-hyun sucht hier Zuflucht und hofft auf ein idyllisches Leben in der Tiefe. Doch die Hoffnung stirbt schnell: Wassermassen fluten die Station und das letzte Rettungsboot hat bereits abgelegt.
Plötzlich wird die friedliche Station zum Schauplatz eines Überlebenskampfes. Während dunkle Geheimnisse ans Licht kommen, muss Mu-hyun völlig orientierungslos das Chaos der Station durchqueren. Inmitten von Wahnsinn und Verrat stellt sich nur eine Frage: Gibt es überhaupt noch ein Entkommen?
Spannungsgeladenes Sci-Fi-Survival für die Fans von Solo Leveling und Omniscient Reader’s Viewpoint !
Diese Tropes ziehen dich mit in die Tiefe der Unterwasserstation:
Survival Fantasy
Found Family
Dark Secrets
Character Growth
+++ Mit exklusiver Charakterkarte in der Erstauflage und fortlaufender Covergestaltung +++
Ohne KI: Das Cover wurde illustriert von der Künstler:in @Pudica Venus
Cover:
Das Cover wirkt spannend und interessant. Ein junger Mann mit einer Lampe in der Hand und einem verregneten Antlitz zieht hier die Aufmerksamkeit auf sich. Optisch und farblich ist das ganze interessant und spannend umgesetzt. Das Cover wirkt abenteuerlich und spannend und weckt zugleich auch das Interesse.
Meinung:
Eine Unterwasserstation, die es in sich hat und facettenreiche Charaktere, die so manches immer wieder auf den Kopf stellen. Wer SciFi mag und gern die Tiefen der Unterwasserwelt näher erkunden möchte ist hier genau richtig.
Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück und bedeckt.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig lesbar. Schnell findet man sich in Geschehen und Charaktere hinein. Die Unterwasserwelt ist random und auch das Wissen was damit verbunden und mitgeteilt wird. Man taucht in eine Basis unter der Meeresoberfläche ein und erforscht mit vielen weiteren Nationen die Besiedlung des Meeresgrundes. Auf jeden Fall sehr interessant und faszinierend. Auch die Charaktere sind sehr vielschichtig und zeigen sich von sehr unterschiedlichen Seiten. Auch die Hintergründe sind gut durchdacht und bringen Spannung und Tempo hinein und so manche Wendung sorgt für weitere Vielfalt. Langweilig wird es hier keineswegs.
Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine angenehme und gute Länge. Die Anfänge sind sehr gut und deutlich erkennbar. Auch die Symbolik an den Anfängen ist sehr schön und passend gewählt. Die Überschriften sind passend, ohne zu viel zu verraten. Gliederung und Gestaltung haben mir sehr gut gefallen und das Figurenregister und Glossar rundes dies im Gesamten perfekt ab.
Eine Geschichte, die so einiges zu bieten hat und die Neugier auf den weiteren Verlauf ist geweckt.
Die Geschichte wird aus Muhyuns Sicht in der Ich-Perspektive erzählt, was es sehr nah spürbar macht. In Gedanken und Emotionen findet man sich gut und schnell hinein. Die Geschichte ist spannend und interessant umgesetzt, auch wenn diese vor allem zum Ende hin deutlich zunimmt.
Fazit:
Eine tolle Unterwasser SciFi Geschichte voller Wissen und vielschichtiger Charaktere.
historisch, fantasievoll
Metzina von Rebekka Salm
Klappentext / Inhalt: Olten im 14. Jahrhundert. Metzina kennt die Kräuter, hilft Kinder auf die Welt zu bringen und weiß um die Kräfte des Wetters. Wenn Fieber die Körper schüttelt oder die Nächte von bösen Träumen heimgesucht werden, suchen die Menschen ihren Rat – noch. Als feindliche Truppen vor den Stadttoren stehen, bricht über Olten ein gewaltiges Unwetter herein.
Blitze zerreißen den Himmel, der Fluss tritt über die Ufer, und im Chaos des Sturms wendet sich das Kriegsglück. Zufall oder Zauberei? Während die siegreichen Kyburger eine Erklärung für den ihnen in den Schoß gefallenen Triumph suchen, brauchen die Solothurner jemanden, der für ihre Niederlage verantwortlich ist. In beiden Lagern fällt der Verdacht auf Metzina. Sie flieht, wird gefasst und in den krummen Turm geworfen. Der Scheiterhaufen wird aufgeschichtet. Bald soll sie als Hexe brennen. In der Dunkelheit des Gefängnisses verliert Metzina ihre Kräfte, die Hoffnung und beinahe den Verstand. Was ihr bleibt, ist die Stimme. Sie beginnt zu erzählen. Vom Leben als Frau und als Fremde. Von ihrer Kindheit in der Klus, von Krieg und Flucht. Vom tragischen Tod ihres Sohnes und von einer Welt, in der Wahrheit weniger zählt als das, was den Herrschenden nützt. Sie erzählt gegen das Vergehen der Zeit an – und gegen ihr eigenes. Solange Metzina erzählt, ist sie noch. Metzina ist eine eindringliche historische Erzählung über eine unbequeme, kluge und widerständige Frau aus dem 14. Jahrhundert. Gekonnt verknüpft die Autorin historische Überlieferungen und Fiktionalität zu einem besonderen Lesevergnügen. Cover: Im Dunst des Rauches ist eine Frau dahinter erkennbar, welche die Räucherware in den Händen hält. Optisch ist es nicht unbedingt mein bevorzugtesThema und ich würde auch nicht direkt angesprochen. werden und dennoch liegt eine gewisse Faszination darin, die Interesse geweckt hat. Das Cover selbst wirkt recht dunkel und bringt etwas geheimnisvolles mit sich. Meinung: Historische Geschichte über eine Frau,. die mehr weiß und kann als andere und so als Sündenbock und Hexerei bezichtigte hinhalten muss. Metzina kennt Kräuter und kann diese hilfreich anwenden und sieht Dinge, die andere nicht erkennen, nützliches, was Wert geschützt wird, aber auch gefürchtet ist. Eine Geschichte, die mitreißt und die Zeit des 14 Jahrhunderts aufleben lässt. Inhaltlich möchte ich hier nicht zuviel vorweg nehmen und halte mich daher mit inhaltlichen Details und Informationen dazu zurück. Die Geschichte einer Frau im Dorf Olten um 1383 wird hier aufgegriffen und gut recherchiert wieder gegeben. In die Zeit und die damaligen Gegebenheiten findet man sich gut hinein und auch der Schreibstil und die Erzählweise greift die Epoche und Zeit auf und setzt diese gut um. Auch in Charaktere und Hintergründe findet man sich sehr gut hinein. Die Mischung aus historischen Gegebenheiten und spannender Geschichte sind hier sehr gut vereint und lassen einen tief in Geschehnisse und Geschichte eintauchen. Der Schreibstil ist passend gewählt und setzt das Ganze sehr gut um. Abschnitte und Passagen haben eine angenehme Länge. Die Anfänge mit Ort und Zeitangaben sind gut gewählt und gut erkennbar. Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen. Alles in allem fand ich es interessant umgesetzt. Eine Geschichte, die einen in die Zeit des 14 Jahrhunderts versetzt und dabei eine faszinierende Geschichte näher beleuchtet und verschiedenen Ansätze sehr interessant angeht und umsetzt. Fazit: Eine gelungene Mischung aus historischer Geschichte und fantasievoller Erzählung.
gewaltig
Das zweite Gesicht der Anjes Kowalsky von David Weber
Klappentext / Inhalt:
David Weber greift ein drängendes Thema auf: Gewalt an Frauen. Er wirkt in diesem Roman als stiller Beobachter und Chronist, der die Sprachnachrichten der Hauptprotagonistin niederschreibt. Das tut er in einer stringenten und packenden Sprache. Der Autor lässt offen, ob diese Anjes Kowalsky (ihr Name ist ein Pseudonym) tatsächlich existiert.
Anjes Kowalsky diktiert ihm ihre Geschichte. Als junge Schauspielerin hat sie ihren Theaterjob, ihr Selbstwertgefühl und ihren Glauben verloren. Schuld ist ein Mann, der sie missbraucht und gedemütigt hat. In ihrer Verzweiflung sucht sie Hilfe bei einer Psychotherapeutin. Diese führt sie schrittweise aus ihrer Ohnmacht hin zu einer neuen Lebensaufgabe. Sie soll Frauen von ihren gewalttätigen Männern befreien. Was als Spiel beginnt, wird unversehens ernst, als sie selbst zur Gejagten wird. Überlegt und berechnend lässt sie den Verfolger in die eigene Falle tappen. Die Tat, getarnt als tödlicher Unfall, stürzt sie nicht in Gewissenskonflikte, im Gegenteil, sie schöpft Energie daraus. Jetzt wartet sie ungeduldig auf neue Aufgaben ihrer Psychotherapeutin. Zu spät realisiert sie, dass ihre Mentorin sie manipuliert und eigene Ziele verfolgt. Anjes ist süchtig nach dem Adrenalinkick dieses letzten Augenblicks, wenn die Männer verwundert feststellen, dass ihr Leben an ihnen vorbeizieht.
Cover:
Verborgen hinter einer Maske und nur teils erkennbar ist hier eine Frau angedeutet. Der Hintergrund uns das Drumherum ist starr in zwei verschiedenen grün Tönen umgesetzt, das Cover selbst wirkt recht gediegen und die Anziehung ist für mich hier leider nicht so stark gegeben. Allein vom Cover würde ich persönlich nicht direkt zum Buch greifen.
Meinung:
Ein heftiges und sehr ergreifendes Thema wird hier thematisiert und aufgegriffen. Gewalt und Missbrauch an Frauen wird hier thematisiert. Die junge Schauspielerin Anjes Kowalsky wird von einem Mann missbraucht und verliert dadurch an Selbstwert und Kraft. Diese Demütigung macht ihr zu schaffen und man merkt ihre innere Zerrissenheit und das Gleichgewicht, was so aus den Figen geraten ist.
Auf den Inhalt möchte ich hier gar nicht weiter und nicht zu tief eingehen. Weiteres liest man am Besten selbst im Buch.
Der Schreibstil ist direkt und ergreifend. In Charaktere findet man sich schnell hinein. Besonders die Sicht von Anjes ist sehr greifbar. Es wird aus der beobachtenden Perspektive geschrieben und zugleich die Ich-Perspektive von Anjes aufgegriffen und wiedergegeben. Etwas philosophisches und sehr poetisches, sowie emotionales liegt daraus. Schweren Themen, wie Missbrauch und Verlust des Selbstwertgefühles werden hier aufgegriffen und emotional, sowie feinfühlig behandelt und umgesetzt. In Gedanken und Emotionen findet man gut hinein. Die Themen verleihen dem Ganzen sehr viel Tiefe und man wird von der Geschichte ergriffen und mitgenommen. Kein ganz leichtes Buch und auch die Geschichte wirkt im Nachhinein noch nach.
Eine starre Gliederung gibt es hier nicht, die Geschichte zieht sich so furch, was es mir nicht immer einfach machte, da ich schon klare Strukturen, Gliederungen und Einteilungen mag.
Eine Geschichte, die es durchaus in sich hat und durch Tiefe noch im Nachhinein nachhallt. Ich fand es auf jeden Fall sehr interessant und ergreifend. Gewalt und Missbrauch werden hier aufgegriffen und sehr stark thematisiert, aber auch der Umgang in den Fokus gelegt und die Zerrissenheit und die Leere die dann folgt. Man merkt und bekommt aufgezeigt, was so etwas mit einen macht und wie es verändert. Eine Geschichte, die nachdenklich stimmt und die Seiten der Veränderung aufweist und aufzeigt. Gewalt bewirkt gewaltiges, was vielen nicht bewusst ist.
Fazit:
Eine Geschichte, die es durchaus in sich hat und durch Tiefe noch im Nachhinein nachhallt.











