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Rezensionen von Anno:

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Die goldenen Zwanziger

Fräulein vom Amt - Der Tote im Kurhaus von Charlotte Blum

1924 in Baden-Baden. Alles ist im Ägypten-Fieber. Die Mode, die Gespräche und die Bälle sind von diesem Thema inspiriert. Und in der Oper spielt Aida. Doch beim anschließenden Ball bei der Alma Täuber, unser Fräulein vom Amt auch zugegen ist, wird einer der Operndarsteller ermordet. Und dann gerät auch noch Emmis Verehrer ins Visier der Polizei.

Und entgegen ihrer Vorsätze nicht sich auch dieses Mal Alma in die Ermittlungen ein.

Das Fräulein vom Amt - der Tote im Kurhaus ist das zweite Band der Reihe.
Ich als Quereinsteiger hatte anfangs etwas Probleme die Namen der Protagonisten und deren Verwandtschafts- und Freundschaftsverhältnisse zu verstehen, die dies legte sich im weiteren Verlauf des Buches rasch. Auffallend ist, dass das Buch es wunderbar schafft die Atmosphäre vergangenerZeiten hervorzurufen. So geht es im Buch nicht nur um die Aufklärung des Mordes am Tenor der Oper, nein, man hat auch Teil am alltäglichen Leben der beiden jungen Frauen Alma und Emma in den goldenen Zwanzigern. Was mir persönlich sehr gut gefällt. Alles wirkt sehr realistisch und auch die Protagonisten im Buch sind schön beschrieben. Doch nicht alles ist historisch richtig beschrieben. Zu diesem Zwecke enthält das Nachwort eine Auflistung der wahren historischen Begebenheiten, die im Buch zu Gunsten des Romans geändert wurden.

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Die goldenen Zwanziger
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Ein sehr gelungen Serienauftakt

Totes Moor (Janosch Janssen ermittelt 1) von Lars Engels

Grimmbach am roten Moor. Es ist 2009 und mitten in der Nacht, als ein Notruf einging. Eine junge Frau meldet einen Autounfall, ihr ginge es gut, der andere Fahrer sei bewusstlos. Als jedoch die Polizei wenig später am Unfallort eintrifft ist Matilda Nolte spurlos verschwunden. Auch die daraufhin angesetzten Suchaktionen blieben erfolglos.

Der am Unfall beteiligte Fahrer des anderen Wagens, ein Florist aus dem Dorf, wird verdächtig mit dem Verschwinden zu tun zu haben und begeht, getrieben durch die Verhöre der Polizei, kurze Zeit darauf Selbstmord. Doch ist er wirklich der Täter? Janosch Janssen, sein Sohn und mittlerweile Kommissar zweifelt auch Jahre später noch an der Schuld des Vaters. Und dazu lässt ihn auch Matildas rätselhaftes Verschwinden nicht los. War sie doch einst sein großer, aber unerreichbarer Schwarm.
Dass er dann sofort an Matilda denken musste, als Passanten, angelockt durch ein seltsames Leuchten im Moor, auf eine weibliche Leiche stoßen, ist zu gut nachvollziehbar. Und so setzt er alles daran seinen Vater postum zu entlasten und Matildas wahren Mörder zu finden. Zusammen mit der toughen Kriminaloberrätin Diana Quester macht sich der junge Kommissar daran die Geheimnisse des Falles und seines Heimatdorfes aufzudecken.

Das Tote Moor ist der exzellent gelungene Auftakt einer neuen Krimireihe. Schauplatz des Ganzen ist das Rote Moor in der hessischen Rhön. Während jedoch das Moor tatsächlich existiert, sucht man das fiktive Grimmbach dort vergebens. Der persönlich in den Fall verstricke junge Kommissar und die sehr toughe und erfahrene Kriminaloberrätin, zwei sehr unterschiedliche Charaktere mit wenig Sympathie zueinander, raufen sich im Laufe des Falles immer mehr zusammen. So entwickelt sich nicht nur die Lösung des Falls, sondern auch die Charaktere des Buches während der Handlung spürbar weiter.
Lars Engels nutzt 2 Zeitsträngen für seine Geschichte und schafft es dadurch sehr schön, die zeitlich 9 Jahre voneinander getrennten Handlungen zu einer Einheit zu verflechten. Sein sehr persönlicher und eingängiger Erzählstil, die sehr gute Charakterisierung der Protagonisten und die stimmige Handlung haben mich überzeugt. Die persönliche Verstrickung des Kommissars in dem Fall empfand ich durchaus als authentisch und die Geheimnisse des Dorfes sehr interessant. Wobei ich mir deren reale Umsetzung eher schwierig vorstelle, wirkte es dennoch schlüssig auf mich.
Es ist ein Buch, dass mich fesselte und ich mit sehr viel Freude las.

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Ein sehr gelungen Serienauftakt
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Erfolgsversprechend

Abnehmen mit der HAWEI-Methode von Winfried Keuthage

Das Buch Abnehmen mit der Hawei-Methode nutzt eine Hafer- und Eiweißreiche Ernährung um ohne Heißhunger abzunehmen. Auch für Patienten mit Diabetes ist dieses Buch interessant, da diese Methode verspricht Insulinresistenzen abzubauen.

Das Buch selbst gliedert sich in 2 Teile. Zu Anfang beschreibt Dr.

Keuthage sehr anschaulich die Energiebilanz des Körpers, die Funktionsweise, aber auch welche Gegenspieler einem das Abnehmen erschweren. Wie Diäten den Muskelabbau fördern und wie man diesen mit Sport und der richtigen Ernährungsweise entgegen wirken kann, welche Weise Hunger entsteht und welche Arten von Hunger es gibt. Auch eine Tabelle ist darin enthalten welchen Nährstoffmangel den Heisshunger auf Ungesundes zugrunde liegt und gibt Tipps für Alternativen. Dazu gibt es Infos darüber wie Stress, die Darmflora und auch Alkohol das Abnehmen beeinflussen und wie Diabetes-Patienten mit dieser Ernährungsweise der Krankheit entgegenwirken können.

Im zweiten Teil des Buches wird es dann Praktischer. Die Durchführung der Hafertage wird erklärt. Zudem befinden sich im Buch über 60 Rezepte verschiedenster Kategorien, von Frühstück bis Abendessen, schnelle Gerichte für zwischendurch und sogar Süßes und Brot.

Das Buch macht auf mich einen sehr durchdachten Eindruck. Besonders der theoretische Teil am Anfang fand ich sehr interessant und bescherte mir nicht nur eigenen Aha-Moment. Ich hoffe, dass mit diesem Wissen und mit dieser Methode, die nicht nur erfolgsversprechend, sondern auch sehr alltagstauglich erscheint, nun endlich die Pfunde purzeln.

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Interkulturelle Liebesgeschichte

Bissle Spätzle, Habibi? von Abla Alaoui

Amayas Familie, eine marokkanische Einwandererfamilie, ist quirlig, laut und religiös.
Während ihre Geschwister sich verloben und heiraten, dreht sich im Amayas Leben alles um ihren Job als Schauspielerin. Sehr zum Missfallen ihrer Mutter, die auch sie gerne verheiratet wüsste. So sieht sich Amaya plötzlich mit arrangierten Treffen junger muslimischer Männer konfrontiert.

Sogar über das muslimischen Tinder suchen Mutter und Schwester geeignete Kandidaten aus.
Doch statt in ihr muslimisches Tinderdate verliebt sich Amaya in dessen besten Freund. Ein Deutscher, ein Schwabe sogar. Während Schmetterlinge im Bauch wild tanzen, weiß Amaya, dass dieser Mann von ihrer Familie nicht gut geheißen werden wird und sie versucht ihre Beziehung zu verbergen, was zu viel Unruhe, Lügen und Missverständnisse führt.

Bissle Spätzle, Habibi ist ein Roman, der mich schon allein des Covers und Titels wegen sehr neugierig gemacht hat.
Der Schreibstil ist quirlig und mich brauchte ein paar Seiten und mich einzugewöhnen, doch je mehr ich las, desto authentischer empfand ich ihn. Auch die Geschichte selbst gefiel mir gut. Gerade, weil mir die muslimische Kultur recht fremd ist, gab mir dieses Buch sehr schöne Einblicke in deren Leben. Gleichzeitig religiös und doch modern erzählt das Buch eine wirklich tolle interkulturelle Liebesgeschichte, die bestimmt auch mit Klischees spielt, dich sind diese sehr liebevoll verpackt.
Auch Amayas Zwiespalt der Resultat der Erfahrungen aus 2 Kulturen ist, war sehr interessant und eigentlich nachvollziehbar. Wobei ich auch Daniels Sichtweise sehr gut verstehe und seine Geduld und Offenheit bewundert habe.
Einzig Ismael hätte ich gern noch ein Happy End im Buch gewünscht.

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Komm, träum mit mir

Die magischen Träume des Malcolm Bell von Ross Welford

Die Mutprobe sah vor etwas aus einem Hinterhof zu stehlen. Doch als der Hund auftauchte musste es schnell gehen und Malcolm Bell schnappte sich irgendeine Tüte und rannte… er schaffte es, aber nur knapp. So kam er zu den beiden Trauminatoren, die ihm und seinem kleinen Bruder Seb es ermöglichten gemeinsam luzide zu träumen.

Doch ganz so ungefährlich, wie sie dachten, waren ihre nächtlichen Abenteuer nicht und als Malcolm dann gezwungen war seinen Bruder in seinem Traum zurück zu lassen, wachte dieser nimmer auf. Und Malcom setzt zu sammeln, mit seiner guten Freundin Susan und deren Grossmutter alles daran Seb wieder zurück zu holen.

Das Cover des Buches, in grün gehalten und mit dem schwebenden Malcolm vor einem Vollmond macht sehr schön deutlich, dass es im Buch um Träume geht. Es ist zwar schön gestaltet, jedoch denke ich, dass man da mehr herausholen hätte können und das Coverbild aufregender hätte darstellen können.

Die Geschichte um Malcolms und Sebs Träume ist wirklich toll geschrieben. Anfangs irritieren die Zeitsprünge etwas, aber dies gibt sich während des Lesens doch recht schnell. Die Sprache ist bildlich und kindgerecht einfach gehalten und auch die Figuren hab ich rasch lieb gewonnen. Susan und ihre Oma sind einfach ne Wucht, der Geschwisterstreit zwischen den Jungs wirkt authentisch, aber man spürt sich, dass sie trotz allem sich gern haben und zusammenhalten.
Alles in allem ein sehr schönes (Vor-)Lesebuch, das uns viel Freude bereitet hat.

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Gigantisch gut

Die Giganten 1: Erin von Lylian

Die Giganten 1 ist der Auftakt einer sechs Bände umfassenden Serie. Dabei ist jedes Band einem anderen Kind gewidmet um dass sich das jeweilige Abenteuer dreht. Dennoch sind sie keine in sich abgeschlossenen Abenteuer.
So geht es im ersten Band um Erin, ein Mädchen, dessen Eltern verunglückt ist und nun bei Onkel, Tante und Cousin leben soll.

Rein ist seit klein auf sehr an Pflanzen interessiert und hat ein unheimliches Geschick im Umgang mit ihnen. So erntet sie in Schottland, wo sie lebt auch schon mal Kiwis. Was sie bis dato nicht weiß ist, dass sie mit einem mächtigen Naturwesen verbunden ist, das sie beschützt und bisher im Verborgenen blieb. Durch dieses Wesen bekam Erik sich ihren grünen Daumen.
Nun aber zeigt sich ihr das Wesen, da weit ab in Grönland ein weiterer „Gigant“ entdeckt wurde und bald erwachen wird. Dies gilt es zu verhindern, denn eine Unternehmen hat es auf dieses seltsame Wesen abgesehen.

Dieser Comic wird für Kinder ab ca 7 Jahren empfohlen. Mein Kind im ähnlichen Alter, war jedoch mit dem Text, besonders dem Leseverständnis noch etwas überfordert. Daher empfehle ich es persönlich für etwas ältere Kinder, Jugendliche und interessierte Erwachsene oder eben für die jüngeren zum reinen Anschauen. Die Illustrationen sind sehr schön in natürlich wirkenden Farben gezeichnet, die die Story sehr gut unterstreichen. Dadurch sollte die Geschichte auch ohne zu lesen gut verständlich sein. Auch wirkt der Comic auch nicht zu gruselig oder grausam.

Sowohl die Bilder als auch die Story und die Idee der Giganten fand bei uns sehr großen Anklang. So dass wir nun schon ungeduldig auf das folgende Band warten.

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Genremix aus Krimi und historischem Roman

Fräulein Anna, Gerichtsmedizin von Petra Aicher

München, im Jahre 1912. Anna, eine junge Krankenschwester heuert in der Gerichtsmedizin an um mit ihrem Lohn ihre Familie unterstützen zu können. Bei dieser, für Frauen für damaligen Verhältnisse wohl schon eher ungewöhnlichen Arbeit wird sie sogleich mit dem Tod einer Schauspielerin konfrontiert.

Anna glaubt nicht an Selbstmord und beginnt mit Hilfe von Friedrich von Weynand, auch bekannt als Skandalreporter Fritz von Nachtwey zu ermitteln.

Das Cover zeigt die beiden Hauptprotagonisten Anna und Fritz/ Friedrich. Darunter eine Ansicht Münchens. Sowohl Kleidung, als auch Stil des Covers zeigen sehr schön den historischen Hintergrund des Buches.
Auch der Titel verrät die Richtung des Genres recht gut. Wobei zu erwähnen gilt, dass dies meines Erachtens kein reiner (historischer) Krimi ist.

Schreibstil und Geschichte fand ich sehr schön zu lesen. Das Buch beschränkt sich nicht nur auf den Kriminalfall und dessen Lösung, sondern zeigt auch schön das damalige Leben und die Unterschiede der verschiedenen Gesellschaftsschichten.
Dies alles macht für mich das Buch umso spannender und authentischer und ich freue mich schon auf weitere Bücher über Anna und Friedrich.

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Enttäuschend

Anatomy von Dana Schwartz

Dieses Buch hat mich durch sein wunderschön gestalten Cover magisch angezogen. Das Kleid der darauf abgebildeten Frau, ich vermute Hazel, formt ein anatomisches Herz, Schrift und Titel lassen schon erahnen worum es im Buch geht. Die Haptik des Buches ist toll. Während der Titel lackartig glänzt, ist das restliche Buch eher rau und erinnert an Kraftpapier.

Auch die Aufmachung im inneren des Buches ist sehr schön. Die Kapitelinitiale sind in alter Schrift gehalten, was dem Buch einen leicht antiken Touch verpasst. Zwischendurch sind schwarze Seiten eingefügt mit medizinischen Abhandlungen, Briefe und Aushänge, die dem Geschehen im Buch begleitend angefügt sind.

Auch die Buchbeschreibung klang interessant und das Reinschnuppern ins Buch gab dann schließlich den Ausschlag zum Kauf.

Leider hat sich der gute äußere und erste Eindruck während des Lesens nicht bestätigt. Es ist kaum ein Spannungsbogen bemerkbar und die Geschichte plätschert nur so dahin. Auch ist mir die Geschichte zu oberflächlich gehalten. Weder die Charaktere noch die Handlung sind für mich stimmig. Der Flair, der dieser Zeit in dem dieses Buch spielt, ist wenig herausgearbeitet. Hazel hat kaum Schwierigkeiten zu bewältigen und gefühlt fliegt ihr alles zu. Keine ihrer Handlungen hat schwerwiegendere Folgen. Zudem scheint sie eine Freiheit zu genießen, die nicht typisch für diese Zeit ist. Weder ist eine Anstandsdame an ihrer Seite, noch schert sich jemand darum, wenn sie allein auf dem Anwesen zurück bleibt oder sie sich allein mit Herren trifft. Auch 2 erwachsene Personen (egal ob Mann oder Frau, verkleidet oder nicht) auf einem Pferd scheinen keine Aufmerksamkeit zu erregen.
Das Werben des Viscount, dessen Name ich sogar schon wieder vergessen habe, ist kaum erwähnt und auch die anderen Charaktere bleiben schwammig und oberflächlich. Gedanken, Gefühle oder der Grund der recht vorhersehbaren Handlungen fehlen.

Ich habe mich durch 2/3 des Buches gequält und breche nun enttäuscht ab. Die Geschichte hätte wirklich viel Potential, doch dieses blieb leider völlig ungenutzt.
Und so ist der Hype um dieses Buch für mich völlig unverständlich. Auch wenn die Optik des Buches sehr gut gelungen ist- die Story ist es nicht.Ich werde definitiv keinen weiteren Teil dieser Serie lesen.

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Enttäuschend
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Frozen 2, aber in SW

Die Eiskönigin 2: Der Manga von Arina Tanemura

Auf dieses Buch hatte ich mich gefreut. War der Disneyfilm ja schon so toll, nur mit Mangas hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Erfahrungen. So war ich erst stark irritiert, dass die Illustrationen darin nur in Schwarzweiß gehalten waren. Für mich ist die Eiskönigin 2 in erster Linie eine Kindergeschichte und bunte Illustrationen wären für mein Empfinden dafür einfach schöner gewesen.

Dennoch hab ich das Buch letztendlich gekauft und tatsächlich war das Fehlen der Farben nach den ersten Seiten kaum mehr ausschlaggebend. Die Zeichnungen sind dennoch sehr ansprechend und sowohl mit als auch dem Nachwuchs gefällt es recht gut. Ich habe es nicht bereut und werden es sicher noch einige Male lesen und ansehen. Ich glaube ich habe mich durch dieses Buch mit den Manga-Stil anfreunden können. Es hat es geschafft meine Einstellung dazu zu ändern.

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Altbewährtes in XXL

Mein Sachen suchen Riesenbilderbuch von Susanne Gernhäuser

Wimmelbücher erfreuen sich seit jeher großer Beliebtheit bei den Kindern. Aber auch mir als Erwachener macht das Vorlesen und gemeinsame Suchen mit den Zwergen Spaß. Dazu fördert es das kindliche Sprachverständnis und die Ausdauer.

Das Besondere an diesem Buch ist sein, bei Kindern so beliebtes riesige Format.

Neben dem Lesen wird das Buch dadurch zur auch gern mal zum Versteck oder Wand zweckentfremdet.
Jede Doppelseite widmet sich einem anderen Thema. Und so darf man sich auf die Schwerpunkte Stadt, Bauernhof, Spielplatz, bzw. Baustelle, Wald, Bahnhof, Zoo und Winterwald freuen.
Kurze Texte zum Vorlesen, sowie einige Bilder als Suchauftrag ergänzen das jeweilige Wimmelbild. Die Bilder sind sehr schön gestaltet und lenken den Blick auf immer neue Details ohne zu überladen zu wirken oder zu sehr zu überfordern.
Auch die darin enthaltenen Themen sind bunt gefächert. Jede Seite steht somit für eine eigene kleine Abenteuerwelt, die nicht nur zum Suchen, sondern auch zum Geschichten erfinden und Erzählen einläd.

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