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Rezensionen von Lerchie:

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Romys Entscheidung

Zeit der Schwestern von Tanja Huthmacher

Romy will, obwohl mit Catering und zwei Kindern genug zu tun, unbedingt an einem Backwettbewerb teilnehmen. Es gibt ein beachtliches Preisgeld und ist auch gut für ihre berufliche Zukunft. . Sie will dieses Projekt allein meistern, auch wenn ihre Schwester Caro und Veri ihr zur Seite stehen. Etwas passiert und Romy weiß, dass sie eine Entscheidung treffen muss.

Meine Meinung
Dies ist der wzeiter Band aus der Trilogie Zeit der Schwestern. In diesem Buch geht es um die jüngst, um Romy. Das Buch ließ sich wiedr leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Romy, die sich, wie dr Leser des ersten Buches sich denken kann, zwischen dne beiden Männern Pierre, dem Vater ihres Sohnes Vince und Ben, dem Vater ihrer Tochter Luna, entscheiden muss. Oder hat vielleicht sogar keiner der beiden das Potenzial zu ihr zu gehören? Der Leser wird es erfahren. Luna darf bei etwas mitwirken, wo beide Elternteile einverstanden sein müssen. Wird das gutgehen? Zu guter Letzt ist da noch dieser Backwettbewerb. Wird Romy daran teilnehmen können, es vielleicht sogar schaffen zu gewinnen? Das Buch wird es dem Leser verraten. Es hat mir wieder sehr gut gefallen, war spannend und hat mich gefesselt. Ich habe mit Romy bei allem mitgefiebert und mich über dass Positive gefreut, und wenn etwas Negatives kam, mit ihr gelitten. Gerne empfehle ich es weiter und vergebe fünf Sterne.

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Romys Entscheidung
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Carolins Entscheidung

Zeit der Schwestern von Tanja Huthmacher

Ein großes Fest wird unter blühenden Apfelbäumen am Bodensee gefeiert. Lotte feiert ihren siebzigsten Geburtstag und alle Töchter aus nah und fern haben sich eingefunden, die da sind Carolin, Romy und Veronika. Carolin kam aus Neuseeland wohin sie nach ihren Biologiestudium ausgewandert war. Ihr letzter Besuch liegt schon lange zurück.

Sie freut sich auf ihre Schwestern und auf zwei Wochen Ferien in der Heimat. Doch dann gibt es eine überraschende Wendung, die das Familienleben durcheinanderbringt. Und eine unerwartete Begegnung stellt auch Carolis Leben infrage. Sie muss eine Entscheidung treffen.

Meine Meinung
Dies ist der Auftaktband um die drei Schwestern Carolin, Viktoria und Romy. Er ließ sich sehr gut lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. In der Geschichte war ich auch schnell drinnen und konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Carolin, die auf gewisse Weise mit schuld an der überraschenden Wendung war, weil jemand gehört hat, was sie zu ihrer Schwester sagte. Jemand, der noch zu unreif ist, um den Mund halten zu können. Doch die hauptschuldige Person an der Wendung war jemand anderes, und wenn sie nicht bei dem Fest eingetreten wäre, dann wohl nicht viel später. Was ich nicht verstehen kann ist, dass diese Person sich nicht schon viel, viel früher gewehrt hat etc. Mehr sage ich hier nicht, denn dann würde ich spoilern. Dass sich für Carolin etwas ändert, hat mich richtig gefreut, denn was sie in Neuseeland zurückgelassen hatte, war wohl auch nicht unbedingt das Gelbe vom Ei! Zumindest meiner Meinung nach. Doch auch darüber hier nicht mehr. Dass es natürlich noch zu Verwicklungen kommt, kann sich wohl jeder denken. Mit hat dieses Buch jedenfalls sehr gut gefallen. Es war auch spannend in jeder Hinsicht, hat mich gefesselt und ich habe mit Caroline gelitten und mich gefreut. Auch hat es mich gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter. Vier Sterne von mir.
Ich habe ja geschrieben, dass dies der Auftaktband ist. Es folgen noch zwei Bände mit den Titeln Kirschsommer und Traubenfest. Kirschsommer liegt schon zum Lesen bereit.

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Carolins Entscheidung
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Wer lügt fliegt

Scandor von Ursula Poznanski

Philipp und Tessa lassen sich auf eine besonderer Challenge ein. Hundert Menschen sollen einen unfehlbaren Lügendetektor teste. Das Gerät wird Scandor genannt und es begleitet die Kandidaten rund um die Uhr, deckt jede Lüge auf. Und wer lügt, fliegt aus der Challenge, und muss sich seinen allerschlimmsten Ängsten stellen.

Doch die übrigbleibende Person erhält 6 Millionen Euro. Doch es gibt Leute, die nicht fair spielen. Und jemand hat sich auf die Suche nach der Wahrheit gemacht.

Meine Meinung
On Ursula Poznanski habe ich schon mehrere Bücher gelesen, die allesamt klasse waren. Dieses Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Auch war ich schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Philipp, der die Münze, die für die Teilnahme nötig war, geschenkt bekommen hatte. Aber wieso? Am Ende des Buches weiß er es. Und in Tessa, die Ihrem Onkel die Münze abgenommen hat und damit mit ihm auch Ärger bekam, was allerdings nichts Neues war, denn mit dem hatte sie ja ständig Ärger. Ich denke damit verrate ich nicht zu viel. Normalerweise, kennen sich die Teilnehmer an dieser Challenge nicht, doch diese beiden hatten sich kennen gelernt. Wieso, das steht auch in dem Buch. Um war geht es darin eigentlich? Fünf Millionen sind schließlich kein Pappenstiel. Und die beiden mussten teuflisch aufpassen nichts Falsches zu sagen. Selbst bei der allerkleinsten Unwahrheit flog man raus. Aber das wird der geneigte Leser beim Lesen des Buches schon merken. Es ist spannend und hat mich gefesselt, denn erst ganz am Ende des Buches wird klar, worum es eigentlich geht. Es hat mir gut gefallen und mich auch super unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

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Wer lügt fliegt
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Tolles Erstleserbuch

Idefix und die Unbeugsamen - Der große Taubenschlag von Albert Uderzo; René Goscinny

Idefix und seine Freunde, die Unbeugsamen, erleben in Lutetia viele Abenteuer. Sie müssen sich gegen die Katze des römischen Generals Labienus, also gegen Monalisa, und ihre treue Hundemeute zur Wehr setzen.
Jetzt gibt es die Nacherzählungen dieser Heldentaten auch für Erstleser.


Meine Meinung
Das Buch lässt sich super lesen, genau richtig für Erstleser, wie auf dem Cover ja bereits steht.

Alles ist klar und deutlich erklärt. Wie es geschehen konnte, dass die halbe Taubenfamilie eingesperrt wurde und ob oder wie es Idefix und den Unbeugsamen gelang, sie zu befreien. Und das, wo Idefix doch Höhenangst hat. Die Buchstaben in dem Buch haben genau die richtige Größe. Es ist sehr schön illustriert und durch die Buchstabengröße steht auch nicht zu viel auf einer Seite. Wer also wissen möchte, ob und wenn ja wie es den Unbeugsamen gelingen würde die Taubenfrau und ihre Tochter zu retten, ja der muss eben dieses Buch lesen. Für Idefix-Fans praktisch ein MUSS, egal wie alt sie sind. Wie gesagt ist es ein sehr schönes Buch das mir sehr gut gefallen hat, mich gefesselt hat und ich habe mit Idefix gezittert, wenn er in die Tiefe sah. Ich fürchte ich bin auch nicht schwindelfrei! Von mit eine Leseempfehlung für alle kleinen und auch großen Leser und fünf Sterne.

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Etwas zu detailliert

Idefix und die Unbeugsamen - Der große Taubenschlag von Albert Uderzo; René Goscinny

Vom Wunsch nach Freiheit getrieben zieht Veronika Wagner 1930 in die Großstadt München und wird als Kontoristin im Hotel Wolff angestellt. Sie begegnet dem charmanten Karl und scheint das glück gefunden zu haben. Doch da tritt der Komponist Fritz Becker in ihr Leben und sorgt für Zweifel. Er entfacht in Veronika ihre Sehnsucht wieder zu singen.

Die politischen Unruhen verdichten sich und die Schatten eines Krieges rücken näher und Veronika muss für ihre Familie kämpfen aber sich auch den Geheimnissen ihrer Vergangenheit stellen. In dieser Zeit, in der Liebe, Leidenschaft und unvorhergesehene Wege sich kreuzen, wird Veronika auf eine harte Probe gestellt.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Es dauerte etwas, bis ich in der Geschichte drinnen war, denn es klafften immer wieder kleine Lücken in den einzelnen Geschichten über Veronika und Karl. Ja und natürlich auch über Fritz Becker. Wegen dieser Lücken kam keine durchgehende Spannung auf. Es waren immer nur kleine Spannungsmomente in den einzelnen Geschichten. Trotzdem war konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Ich muss allerdings sagen, dass der Klappentext nicht wirklich aussagekräftig ist. Warum , das wird der Leser beim Lesen des Buches feststellen. Weiter möchte ich dazu nichts sagen. Das Buch umfasst die zeit von 1930 bis etwa Anfang der Vierziger Jahre. Was dann dort passiert ist, kann sich wohl jeder denken, weshalb ich auch hier nicht näher darauf eingehe. Was mir auch auffiel ist, dass die Autorin alles sehr detailreich beschrieben hat, fast zu genau, denn auch das kostet Spannung. Aber Alles in Allem hat mir das Buch noch gut gefallen. Wer gerne solche Familiengeschichten liest ist damit gut bedient. Von mir für diese Leser eine Empfehlung und drei Sterne.

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Ein brutaler Mord

Auf finsteren Wegen von Rieke Jost

Auf dem Hochsitz im Kaufinger Wald wird die Leiche des Jägers Helmut Fänger erstochen aufgefunden. Jemand muss ihn furchtbar gehasst haben, den es wurde viele Male auf ihn eingestochen. Kommissarin Lodi Lenke, und ihrer neuen Kollegin werden kommen militante Tierschützer verdächtig vor. Sie hofft auf eine schnelle Aufklärung, denn es gibt vielversprechende Spuren am Tatort.

Doch der Druck ihres Vorgesetzten wird immer größer und je länger die beiden ermitteln desto mehr merken sie, dass sie dem Täter längst nicht so nah sind wie zunächst gedacht.

Meine Meinung
Mir hat schon der erste Band um die Kommissarin Lodi Lenke gut gefallen. Auch dieses Buch verhieß spannend zu werden. Es ließ sich wieder leicht und flüssig lesen, keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. Die Ermittlungsansätze waren für mich logisch und nachvollziehbar. Man könnte jetzt denken, dass es zu früh war, um den Mörder zu kennen. Doch wer dies wissen will, muss das Buch selbst lesen. Lodi Lenke hatte immer noch etwas Schwierigkeiten mit dem Wald. Und dann hatte sie ja auch noch eine neue Kollegin, die sie kennenlernen wollte. Und außerdem saß ihr Vorgesetzter ihr im Nacken unter anderem mit dem Auftrag, den Maulwurf zu finden, wie es ja schon im letzten Band der Fall gewesen war. Doch Lodi waren die Mordermittlungen wichtiger. Am Ende des Buches bekommt sie dann noch einen überraschenden Anruf. Von wem? Das verrate ich natürlich nicht, will ja nicht spoilern. Ich hoffe, dass ich noch mehr von dieser Kommissarin lesen darf, empfehle das Buch gerne weiter und vergebe fünf Sterne.

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Harriet und das Helfersyndrom

Nanny über Nacht - Lakeland Love von Alexandra Zöbeli

Harriet wollt eigentlich ihren freien Tag genießen, doch sie trifft auf einen Autounfall, als sie zum Einkaufen unterwegs ist. Sie ist Rettungssanitäterin und sogleich schaltet sich dieser Modus bei ihr ein. Sie kümmert sich um den Verletzten den die Sorge, wer sich um eine Tochter Poppy kümmert, wenn er im Krankenhaus ist, umtreibt.

Harriet lässt sich überreden und kommt mir dem Mädchen besser zurecht als sie dachte. Doch auch zu Tom fühlt sie sich nach seinem Krankenhausaufenthalt hingezogen. Doch sie fragt sich warum Tom so zurückgezogen lebt, hat er etwas zu verbergen? Tom und Poppy haben sich längst in ihr Herz geschlichen, wie soll sie sich gegen diese Gefühle wehren?

Meine Meinung
Das Buch ließ sich, wie alle von dieser Autorin, leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. Tom tat mir richtig leid, weil er niemanden hatte, der sich um seine Tochter Poppy kümmern konnte. Doch wie der Klappentext schon sagt, ließ Harriet sich breitschlagen und kümmerte sich um das Mädchen. Sie wurden Freundinnen, auch wenn Poppy erst zwölf war. Doch immer wieder fragte sie sich, war er zu verbergen hatte. Würde sie Toms Geheimnis auf die Spur kommen? Da gab es durchaus einige Ungereimtheiten die der Aufklärung bedurften. Und dann geschieht auch noch bei einem von Harriets Einsätzen ein Unglück, nennen wir es mal so. Und jemand versucht sie und ihren Kollegen schlecht zu machen. Wie wird das wohl ausgehen? All dies erfährt der Leser beim Lesen dieses Buches. Das Buch ist spannend , hat mich gefesselt und ich war so richtig mitten im Geschehen. Ich fühlte mit Harriet und sie tat mir zeitweise auch leid. Aber Tom auch. Es hat mir seht gut gefallen und ich fühlte mich gut unterhalten. Eine Leserempfehlung von mir und fünf Sterne.

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Harriet und das Helfersyndrom
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Wer hat gemordet?

Ein blitzsauberer Mord von Andreas Suchanek

Tilly Blich, ihres Zeichens Putzfrau oder besser Raumpflegerin, erfüllt sich den Traum einer eigenen Firma. Sie ahnt nicht, welche Herausforderungen auf sie warten. Die Firma entpuppt sich als heruntergekommene Kaschemme. Mangels Angestellten muss Tilly wieder selbst putzen und trifft bei ihrer ersten Putzstelle prompt auf eine Leiche, und zwar der des ortsansässigen Architekten.

Leider hat sie die Leiche zu spät entdeckt und daher den Tatort zum großen Teil in einen sauberen Zustand versetzt, was sie zur Hauptverdächtigen werden lässt. Da gibt es nur eines, sie muss selbst ermitteln. Sie bekommt Hilfe von der Kommissarin Sarah, dem Abiturienten Leon und Gerdy und kommt dem Mörder immer näher. Dabei gerät sie selbst in Lebensgefahr.

Meine Meinung
Von diesem Autor habe ich schon viele Bücher gelesen. Er bedient viele Genres und schreibt immer spannend. Auch hier konnte ich das Buch wieder leicht und flüssig lesen, es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. Wie der geneigte Leser schon ganz am Anfang, siehe Klappentext, herausfinden wird, hat Tilly erst an anderer Stelle geputzt und in der Küche aufgeräumt, bevor sie in einem anderen Zimmer die Leiche entdeckte. So wurde sie eben zur Hauptverdächtigen, obwohl der Kommissar wohl ein bisschen beschränkt war, denn Tilly hatte doch gar kein Motiv. Nur die Kommissarin Sarah glaubte Tilly. Doch was sollte Tilly tun? Hinsetzen und abwarten war nicht ihre Art und ich hätte das wohl auch nicht gemacht. Was Tilly herausfindet ist jedoch sehr interessant und auf die Person, die den Mord begangen hat, wäre ich nicht gekommen. Es gab viele Verwicklungen die aufgedröselt werden mussten um letztendlich zur mordenden Person zu gelangen. Das Buch war spannend, hat mich gefesselt und richtig mitermitteln lassen. Aber wie gesagt, ich wäre darauf nie gekommen, und so sollte ein Krimi auch sein. Er hat mir gefallen und ich empfehle ihn gerne weiter. Dafür fünf Sterne.

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Wer hat gemordet?
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Sophie Kaisers zweiter Fall

Im Kopf des Bösen - Ken und Barbie von Axel Petermann; Petra Mattfeldt

In Köln wird im Juni 2023 eine einbetonierte zerstückelte Leiche im Rhein gefunden. Sophie Kaiser, Profilerin beim BKA, übernimmt die Ermittlungen. Sie bewertet durch ihr Asperger-Syndrom manches anders als ihre Kollegen und erkennt, gemeinsam mit ihrem Kollegen Leonhard Michels, dass es einen Serienmörder zu finden gilt.

Eine weitere Frau verschwindet und Sophie vermutet, dass ein Pärchen hinter den Morden steckt. Doch wer ist Täter, wer Opfer?

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, keine Unklarheit im Text störte meinen Lesefluss. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. Natürlich nicht in die Mörder, aber die Ermittler sophie und Leonhard. Es ist der zweite Band mit diesem Ermittlerduo und wiederum einer wahren Geschichte nachempfunden, wie am Ende des Buches in einem Nachwort ausführlich beschrieben wird. Wie der erst Band ist auch dieser sehr spannend geschrieben. Zeitweise wurde ich auf eine falsche Fährte gelockt, denn mit den Personen als Mörder hätte ich nicht gerechnet. Auf sie wäre ich nie gekommen, daher Spannung vom Anfang bis zum Ende. Leider lief es am Ende nicht ganz so, wie es sein müsste, doch mussten das Autorenduo sich an die Vorlage, siehe Nachwort, halten. Und das haben die beiden wirklich hervorragend gemacht. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, hat mich gefesselt, richtig mitgerissen und ich hatte mit den beiden mitgefiebert. Von mir eine absolute Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

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Sophie Kaisers zweiter Fall
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Nichts für mich

Im Glanz der Hoffnung von Anja Langrock

Das Verhältnis der adeligen Familie Hohenstetten ist seit Jahren zerrüttet. Jeder hat seine eigene Methode, den Alltag zu meistern. Da bekommt die Baronin Besuch von der bekannten Drehbuchautorin Valerie Greifenberg, mit der sie befreundet ist und es ändert sich alles. Sie erfährt, dass in dem Hotel nichts so ist wie es scheint.

Valerie versucht die Verstrickungen zu entwirren und stößt auf ein gut gehütetes Geheimnis ihrer Freundin. Das könnte das Leben aller verändern. Und die Baronin hat eine Mission , die das Leben ihrer Tochter gehörig durcheinanderbringen soll. Doch gibt es nicht noch mehr Geheimnisse und verbirgt sich hinter den Mauern des Hotels noch mehr?

Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Allerdings endete es in einem wirklich fiesen Cliffhanger. Es gibt einige Handlungsstränge, von welchen keiner wirklich abgeschlossen ist. Gut, es mag wohl eine Trilogie werden, aber so ganz ohne einen Abschluss, das habe ich noch nie, oder zumindest schon sehr, sehr lange nicht mehr gelesen. Gut, wenn jemand von seinem Verlobten mit der besten Freundin betrogen wird, das ist schlimm, aber dem würde ich doch nicht noch ewig lange hinterherweinen. Der bekäme von mir einen Tritt und zwar dorthin, wo es wehtut. Und ich verstehe auch nicht, dass der Schwiegersohn der Baronin sich von seiner Frau alles gefallen lässt, auch wenn es finanziell wehtäte, hätte er sich scheiden lassen. Auf jeden Fall ist Alkohol keine Lösung, damit spielt er seiner Frau nur in die Hände. Auch hier sind wir noch nicht am Ende, was ich aber verstehen kann, schließlich geht es um das Hotel. Aber so richtig überzeugt bin ich von diesem Buch nicht. Es gibt zu viele Personen mit zu vielen Problemen und man muss sich erst mal durch diese Personen durchwursteln. Außerdem stört mich der fiese Cliffhanger doch enorm, eben weil es zu viele unabgeschlossene Handlungsstränge sind. Mit den Personen konnte ich mich auch nicht unbedingt anfreunden, denn so wie sie dargestellt wurden fand ich sie einfach nur dumm. Es interessiert mich schon, wie die Geschichte weitergeht, ob alles so endet, wie eine solche Geschichte letztendlich enden sollte. Aber mich deshalb noch durch, vermutlich, zwei Bücher durchzuwursteln, ich glaube, das ist mir zuviel. Überhaupt, wenn es so weitergeht wie bisher. Dieses Durcheinander hat mich davon abgehalten drei Sterne zu vergeben. Also werde ich wohl auf das Lesen der Folgebände verzichten. Von mir zwei Sterne.

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Nichts für mich