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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von brauneye29:

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Habe schon bessere Slaughter-Bücher gelesen

Dunkle Sühne von Karin Slaughter

Zum Inhalt:
Als in der Nacht des Unabhängigkeitstags zwei Mädchen verschwinden ist die Stadt in Aufruhr. Für Deputy Emmy ist das Verschwinden besonders schlimm, denn eins der Mädchen ist die Tochter ihrer Freundin. Während der Ermittlungen wird immer deutlicher, dass die Mädchen Geheimnisse hatten von denen keiner wusste und es scheint, dass noch mehr Menschen etwas zu verbergen haben.

Meine Meinung:
Eigentlich bin ich totaler Fan der Autorin und finde die Romane eigentlich immer gut. Diesmal hatte ich totale Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen und dann auch der Geschichte zu folgen. Auch hatte ich das Gefühl, dass nicht der sonst oft rasante Schreibstil vorhanden war, der einen mitgerissen hat sondern eher die Geschichte Längen entwickelte. Was ich zunächst überhaupt nicht begriffen hatte, war der plötzliche Sprung in der Zeit. Alles in allem war mir das Buch zu detailreich, zu sehr mit Längen und dadurch für mich nicht super spannend.
Fazit:
Habe schon bessere Slaughter-Bücher gelesen

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Habe schon bessere Slaughter-Bücher gelesen
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Sehr spannend

Der Trailer (Donkerbloem 1) Donkerbloem von Linus Geschke

Zum Inhalt:
Vor fünfzehn Jahren verschwand eine Studentin unter mysteriösen Umständen von einem Campingplatz in den Ardennen. Der Fall wurde nie geklärt, deshalb nimmt die suspendierte Kommissarin Frida Stahnke an einem True-Crime-Podcast teil, um vielleicht doch noch Hinweise zu bekommen. Was sie nicht ahnt ist, dass sie damit weitere Morde auslösen wird.

Meine Meinung:
Wie sich dieser Thriller entwickeln wird, habe ich nicht kommen sehen. Sei es zum Beispiel den nicht wirklich sympathischen Wout, mit dem Frieda notgedrungen zusammenarbeiten muss. Aber auch Tayfun und Kathinka, die wie Wout nicht mit offenen Karten spielen, da allesamt Leichen im Keller haben, die besser nicht ans Licht kommen sollten. Irgendwie wurde dieses Viergespann trotzdem immer sympathischer, vielleicht weil man immer mehr von ihnen erfuhr. Den Spannungsbogen fand ich sehr hoch und ich hatte bis Kurz vor Schluss auch nicht ein Auftaktband-Gefühl, sondern eher das einer abgeschlossenen Geschichte. Wie schade, dass wir jetzt doch wieder einige Zeit auf eine Fortsetzung warten müssen. Ich hatte die Hörbuchversion und fand sie gut gelesen.
Fazit:
Sehr spannend

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Sehr spannend
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Lesenswert

Himmel ohne Ende von Julia Engelmann

Zum Inhalt:
Charlie ist nicht gerade das, was man einen fröhlichen Teenager nennt, sie vermisst ihren Vater, ist nicht gerade beliebt und ihre beste Freundin orientiert sich gerade auch anders. Zum Glück kommt dann Pommes, der eigentlich Kornelius heißt, neu in ihr Leben und man die Welt wieder ein bisschen fröhlicher.

Meine Meinung:
Im Grunde eine Geschichte, die viele Teenager erleben. Sie fühlen sich unwohl, ungeliebt, wissen noch nicht wo sie stehen. Das Ganze ist gut erzählt und man kann sich in Charlie sehr gut hineinversetzen, denn sie und ihr Gefühlsleben wird gut dargestellt und lässt einen mitfühlen. Im Verlauf des Buches wächst sie und die Persönlichkeit wird stärker und stärker, was natürlich auch mit Pommes zu tun hat, der an ihrer Seite ist und es auch nicht gerade leicht im Leben hatte. Mir hat es gefallen, die beiden mehr kennenzulernen und ihre Entwicklung mitzuerleben. Vielleicht fühlt man sich auch an die eigene Jugendzeit erinnert und auch das macht das Buch besonders.
Fazit:
Lesenswert

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Lesenswert
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Hat mir gefallen

Der Sommer am Ende der Welt von Eva Völler

Zum Inhalt:
Hanna hat den Plan über die sogenannten Verschickungskinder von Borkum zu berichten, denn auch ihre Mutter hat bei einer solchen Verschickung Schlimmes erlebt. Auf der Insel stößt sie auf viel Widerstand, aber der Inselarzt Ole steht ihr zur Seite. Eines Tages wird ihr ein Tagebuch zugespielt, dass einer Betreuerin gehört hatte.

Immer mehr wird klar, dass es ein Verbrechen gab.
Meine Meinung:
Es ist nicht das erste Buch, dass ich über Verschickungskinder gelesen habe, diesmal fand ich die Geschichte allerdings noch ein Stück berührender, da zwar nicht die Autorin selbst, aber ihre Geschwister auch eine Erfahrung in die Richtung gemacht haben. Man kann einfach nicht ermessen, was die Kinder durchgemacht haben. Den Eltern entrissen, voller Heimweh, werden sie gequält und müssen einfach nur gehorchen, schrecklich. Die Geschichte, die die Autorin darum gesponnen hat, hat mir gut gefallen. Auch die Ereignisse in der Gegenwart, bei denen einiges ans Licht kommt und letztendlich auch fast tödlich hätte enden könne, fand ich sehr spannend erzählt. Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar.
Fazit:
Hat mir gefallen

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Hat mir gefallen
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Intensive Geschichte

Wohin du auch gehst von Christina Fonthes

Zum Inhalt:
Bijoux wird als Teenager zu ihrer Tante nach London geschickt und verliebt sich zum ersten Mal in eine Frau. Die Tante darf das nicht wissen, ahnt jedoch nicht, dass die Tante selbst ein Geheimnis hat, dass sie selbst vor vielen Jahren nach Europa gebracht hat, aber eins weiß Bijoux; So wie ihre Tante will sie nicht enden.

Meine Meinung:
Man kann selbst nicht ermessen, wie es eigentlich ist, zwischen zwei Kulturen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, zu leben und dann auch noch nicht den "normalen" Konventionen nicht entsprechen zu wollen oder auch zu können. Hier wird diese Zerrissenheit zwischen dem gewünschten Leben, den Erwartungen der Familie sehr deutlich und der Entwicklungsprozess zur gewünschten Freiheit glaubwürdig erzählt. Natürlich ist es nur ein Roman, ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass genau solche Schicksale nicht selten sind. Den Schreibstil fand ich gut lesbar und die Protagonisten gut ausgearbeitet.
Fazit:
Intensive Geschichte

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Intensive Geschichte
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Nette Geschichte

Liebe mit einem Hauch von Limoncello Liebesglück am Gardasee von Mirjam Schweigkofler

Zum Inhalt:
Der Tod ihrer Mutter, bei dem sie nicht anwesend sein konnte, hat Liara völlig aus der Bahn geworfen. Ein anonym zugeschicktes Tagebuch lässt sie aus der Trauer aufwachen. Auch ihre Chefin drängt Liara dazu, das Rätsel um das Tagebuch zu lösen und schickt sie auf eine Reise nach Limone sul Garda, um dort das Rätsel zu lösen und nebenher ein Hotel zu beurteilen.

Meine Meinung:
Hach, ich liebe Romane, die am Gardasee spielen und dieser hat mir trotz der sehr intensiven Liebesgeschichte gut gefallen. Allerdings habe ich einen fetten Kritikpunkt an der Hörbuchversion, die ich gehört habe. Mich hat es fast geschüttelt, als das erste Mal der Ortsname Malcesine fiel und völlig falsch ausgesprochen wurde. Ich finde tatsächlich, dass gerade bei einem Hörbuch Eigennamen korrekt ausgesprochen werden müssen und nicht so wie man meint, dass sie ausgesprochen werden müssen. Ansonsten war die Geschichte nett anzuhören und ich habe mich unterhalten gefühlt.
Fazit:
Nette Geschichte

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Nette Geschichte
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Das war nicht mein Buch

Die Königin von Dirt Island von Donal Ryan

Zum Inhalt:
Kaum ist die Tochter auf der Welt verstirbt Eileens Mann und sie muss ihre Tochter allein durchbringen. Hilfe hat sie dabei von ihrer Stiefmutter, denn ihre eigene Familie will nichts mehr von ihr wissen. Sie ist der Verzweiflung nahe, als Jahre später ihre eigene Tochter noch sehr jung und unverheiratet Mutter wird.

Doch die Frauen stehen alles mit Mut durch.
Meine Meinung:
Das Buch zieht sich über mehrere Generationen in der Familie, zuletzt sind es vier Generationen. Grundsätzlich hat das Buch eine gute Idee, zeigt es doch starke Frau, die sich nicht unterkriegen lassen und spricht viele Themen an, die in einem Leben so auftreten können und bewältigt werden müssen. Dennoch habe ich mich nicht so richtig ins Buch einfinden können. Lag es am Thema, den Protagonisten, der Art zu schreiben? Ich weiß es nicht. Für mich zog sich das Buch wie Gummi und am Ende war ich froh, dass es vorbei war.
Fazit:
Das war nicht mein Buch

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Gefällt mir

Zwischen zwei Leben von Minna Rytisalo

Zu Inhalt:
Als die Ehe mit Jussi beendet ist und die Kinder aus dem Haus sind, beginnt Jenni Mäki ein neues Leben als Jenny Hill und bricht aus. Eine Schar von Märchenfiguren begleitet sie dabei und kommentiert mit Scharfsinn die Ansprüche an Frauen und wie sie sein sollen. Jenny schreibt auf Geheiß ihrer Therapeutin Briefe ohne diese allerdings abzuschicken, darin wird auch ihr einiges klar.

Meine Meinung:
Ich weiß nicht, was genau es ist, was dieses Buch so faszinierend macht. Vielleicht ist es die Kombination aus den Briefen, den Märchenfiguren und die beginnende Veränderung der Jenni zu Jenny. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da ich die Story einfach fesselnd fand und wissen wollte, wie es mit Jenny weitergeht. Ich kann gut verstehen, dass das Buch als Manifest für Feminismus gefeiert wird. Gut fand ich, dass es aber nicht belehrend daher kam.
Fazit:
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Tolles Buch

Schattengrünes Tal von Kristina Hauff

Zum Inhalt:
Ausgerechnet im abgelegenen Hotel "Zum alten Forsthaus" quartiert sich Daniela dauerhaft ein. Sie wirkt irgendwie schutzbedürftig und Lisa, die älteste des Hotelbesitzers, nimmt sie ihrer an. Daniela blüht auf, integriert sich schnell in die Dorfgemeinschaft, jedoch wenden sich enge Vertraute, zuletzt auch ihr Ehemann sich von Lisa ab.

Lisa beginnt zu ahnen, dass die Welt, wie sie sie kennt, beginnt auseinanderzubrechen.
Meine Meinung:
Das Buch wird aus verschieden Perspektiven erzählt, wobei mir die von Lisa am interessantesten war. Es ist erstaunlich, wie ein Person so nach und nach ein scheinbar gesichertes Gefüge völlig durcheinander bringt und fast unmerklich zerstört. Die Figur der Daniela geht dabei sehr perfide vor und spielt alle und jeden gegeneinander aus. Ich fand das Buch und auch das Hörbuch, obwohl ich da schon wusste, wo die Reise hin geht, ungeheuer spannend. Ganz klar eine Lese- bzw. Hörempfehlung für ein spannendes Buch!
Fazit:
Tolles Buch

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Verwirrende Geschichte

Die Probe von Katie Kitamura

Zum Inhalt:
In einem Restaurant in New York begegnet eine berühmte Schauspielerin einem jungen Mann. Xavier, seines Zeichens Schauspielschüler, eröffnet der Schauspielerin, dass er ihr Sohn sein. Sie ist sich aber sicher, dass sie nie ein Kind bekommen hat. Dann taucht auch noch ihr Mann in dem Restaurant auf und ihr wird klar, dass Xavier ihr gesamtes, bisheriges Leben aus den Angeln heben könnte.

Meine Meinung:
Durch die Begegnung mit Xavier beginnt die berühmte Schauspielerin ihr Leben zu hinterfragen, was ist wahr, was glaubt sie nur von ihrem Leben. Sie zeichnet ein Bild von ihrer Arbeit und Ehe, wirkt sehr präzise in der Erzählung, dennoch hat man immer wieder das Gefühl, dass man nicht weiß, was wirklich stimmt, denn die Wahrnehmung ihrer Familie und ihre eigene Wahrnehmung weichen von einander ab und es scheint so, als ob sie bei ihrer ganzen Schauspielerei sich selbst verloren hat. Das Buch ist nicht einfach zu lesen, denn man weiß oft selbst nicht, was denn jetzt gerade die Realität ist, aber es übt auch einen gewissen Reiz aus immer weiter zu lesen, obwohl man oft verwirrt ist.
Fazit:
Verwirrende Geschichte

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Verwirrende Geschichte